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Griechische Bifteki [06.04.2010]

Tuesday, April 6th, 2010

Nach der Osterpause startete heute die verkürzte Arbeitswoche mit einem nicht uninteressanten Angebot in unserem Betriebsrestaurant. In der Asia Ecke lockte zum einen “Moo Pad Takai – Schweinefleisch mit Bambusstreifen, Frühlingszwiebeln und Paprika in Chili-Zitronengrassauce“, was zwar lecker klang, aber ich mag ja leider kein Zitronengras und daher sah ich davon ab. Das andere Asia-Gericht in Form von “Asiatischem Gemüse, herzhaft gebraten, mit Currysauce” war mir wiederum zu vegetarisch 😉 – daher sah ich hiervon ebenfalls ab und wandte mich den regulären Speisen zu. Im Vitality-Bereich bot man “Farfalle al peperoni ” an, ein durchaus verlockend aussehndes Gericht, deren Zutat Pepperoni etwas Schärfe versprach. Und auch die als traditionell-regionales Gericht angebotenen “Schinkennudeln mit Tomatensauce” sahen eigentlich ganz verlockend aus. Aber letztlich fiel meine Entscheidung auf die “Griechische Bifteki mit Tzatziki, Zwiebeln und Tomatenreis“, wobei ich auf die optionalen Zwiebelringe verzichtete.

Griechisches Bifteki / Greek Bifteki

Ich hatte Bifteki mit Tomatenreis ja in der gleichen Form schon mal hier, hier und hier probiert und auch diese Darreichung unterschied sich wenig von den vorherigen malen. Die Bifteki-Frikadellen aus Rindermett und wohl mit Schafskäse versetzt waren heiß und sehr schmackhaft, vor allem in Kombination mit dem leider nur schwach mit Knoblauch garnierten Tzatziki. Der Tomatenreis erschien mit heute sogar etwas fruchtiger als die vorherigen Male, ich vermute mal dass man hier ein neues Rezept probiert hatte – eine wirklich gute Verbesserung. Ein einfaches, schmackhaftes Gericht, dessen Wahl ich nicht bereute.
Die Bifteki mit Tomatenreis erfreute sich dann auch der größten Beliebtheit unter den Gästen, aber eng gefolgt von de Asia-Gerichten und schließlich dem Schinkennudeln und schließlich den Farfalle al peperoni. Kalorientechnisch wären die Farfalle mit Sicherheit die beste Wahl gewesen, aber bei dem heutigen eher minimalen Frühstück lassen sich die Bifteki wohl heute mal vertreten.

Mein Abschlußurteil:
Bifteki: ++
Tzatziki: ++
Tomatenreis: ++

Moo Pad Praw Wan [01.04.2010]

Thursday, April 1st, 2010

Abgesehen vom “Zanderfilet in Mandelbutter mit Petersilienkartoffeln“, den ich schon mal hier probiert hatte, gab es heute im regulären Menubereich nichts, was mich besonders reizte. Weder die “Eier in Senfsauce” noch die “Zucchini mit Hackfleisch gefüllt, dazu Gemüsereis” sahen besonders verlockend aus. Also wandte ich mich mal wieder dem Asia-Bereich zu und fand dort neben “Gebackene Ananas und Banane” und “Gebratene verschiedene Fleischsorten mit Asia-Gemüse in Erdnuss-Sauce” auch “Moo Pad Praw Wan – Knusprig gebackene Schweinefleischstreifen mit frischem Gemüse in süss-saurer Sauce“, was mir letztlich am verlockensten erschien. Dazu gab es wie immer eine Schale Reis, welche ich mir noch mit zusätzlich etwas Sambal Olek würzte sowie einen kostenlosen Glückskeks.

Moo Pad Praw Wan

Versehen mit reichlich Gemüse, darunter Karotten, Kohl, Paprika und Zucchini fanden sich in der angenehm süß-sauren Sauce reichlich Stücke von gebackenen, wohl mit einem dünnen Teigmantel versehene Stücke von Schweinefleisch, die allerdings für den Verzehr meiner Meinung nach doch etwas sehr groß geraten waren. Zum Glück hatte ich mir vorsorglich ein Messer mitgenommen und konnte sie noch etwas zerteilen, bevor ich sie aß. Mit dem Reis zusammen erwies sich die Portion wirklich als sehr gewaltig – bei einem Preis von gerade mal etwas mehr als drei Euronen. Ich musste gegen Ende tatsächlich etwas kämpfen, aber schaffte dann doch alles.
Als klarer Favorit unter den Kantinengästen zeichnete sich meiner Beobachtung nach heute wohl der Zander ab, dicht gefolgt von den Asia-Gerichten und schließlich der gefüllten Zucchini und den Senfeiern. Die Zucchini wäre ja notfalls für mich auch noch gegangen, aber Senfeier ist etwas, mit dem man mich jagen könnte. In der Kantine hatte es heute eine nicht zu übersehende Fraktion gegeben, denen dieses Gericht offensichtlich geschmeckt hat. Aber Geschmäcker sind halt verschieden… 😉

Mein Abschlußurteil:
Moo Pad Praw Wan: ++
Reis: ++

Rinderlendensteak ‘Gärtnerinnen Art’ [30.03.2010]

Tuesday, March 30th, 2010

Während das “Panang Pak Taohoo – Gebratenes Gemüse und Tofu in rotem Panang” nicht so das wahre für mich erschien, überlegte ich doch kurz ob das “Moo Pad Krapao – Gebratenes Schweinefleischstreifen mit Chili, frischem Gemüse und frischem Thai Basilikum” – beides aus der Asia-Ecke – nicht etwas für mich wäre. Die “Gnocchi mit Ruccola und gedünsteten Kirschtomaten” als heutiges Vitality-Gericht erschien mir auch recht interessant und die “Tortellini in Schinken-Sahne-Sauce” an der Globetrotter-Theke war ebenfalls nicht von der Hand zu weisen – aber als mein klarer Favorit kristallisierte sich dann doch recht schnell das “Rinderlendensteak ‘Gärtnerinnen Art’ mit buntem Gemüse und Röstkartoffeln” heraus. Dazu nahm ich mir noch – Ausnahmweise – ein Erdbeer-Rhabarber-Mousse als Nachtisch.

Rinderlendensteak

Dass es dazu noch ein Extra Steakmesser gab, hat mich bei meiner Wahl wohl durchaus beeinflusst. Das Steak selber war – leider – als Well Done zu bezeichnen, ich mag es ja lieber Medium bis maximal Medium Well. Außerdem war es auch für ein Steak dünn, aber dafür auch recht groß. Abgesehen von einer kleinen, etwas fettigeren Ecke war es auch in Ordnung für Kantinenverhältnisse – aber es gibt mit Sicherheit bessere Steaks. Dazu gab es Mischgemüse aus Erbsen, Karotten und Schwarzwurzeln und schließlich Röstkartoffeln, also Pellkartoffelnscheiben ohne weitere Zugabe von Zwiebeln, Speck oder anderem angebraten worden waren. Ansonsten hätte man es wohl auch eher als Bratkartoffeln bezeichnet. Das Erdbeer-Rhabarber-Moussee war wie meiste nur etwas für den hohlen Zahn, aber dennoch sehr lecker und ein guter Abschluß für dieses Mittagessen.
Das Steak war dann heute auch eindeutig auf Platz eins in der allgemeinen Beliebtheit, danach würde ich die Asia-Gerichte und gleich folgend die Gnocchi einordnen. Zuletzt kamen dann wohl die Tortellini. Aber wenn es schon mal Steak gibt war wohl auch kaum etwas anderes zu erwarten.

Meine Abschlußbewertung:
Rinderlendensteak: +
Gemüsemix: ++
Röstkartoffeln: ++
Erdbeer-Rhabarber-Mousse: ++

Jägerschnitzel & Knöpfle [29.03.2010]

Monday, March 29th, 2010

Obwohl das heutige Angebot im Asia Bereich mit “Poh Piard Thord – Knusprige Frühlingsröllchen” oder “Gaeng Phet Gai – Hühnerfleisch gebraten mit verschiedenen Gemüsen in Kokosmilchsauce” durchaus interessant klang, war mir heute doch eher nach etwas regulärem. Zur Auswahl standen hier heute im Vitality-Bereich “Zucchini-Kartoffelgulasch mit Baguette“, bei den traditionell-regionalen Speisen “Jägerschnitzel vom Schwein mit Pilzsauce und Knöpfle” und als Globetrotter-Menu schließlich “Coq au Vin – geschmorte Hähnchenkeule in Rotweinsauce auf Tagiatelle“. Den Coq au Vin hatte ich ja hier und hier schon mal probiert hatte und für gut befunden – und Schnitzel erschien mir heute mal genau das richtige. Und dazu passte meiner Meinung nach das Rahmgemüse aus Erbsen, Pariser Karotten und Schwarzwurzeln auch sehr gut, welches ich mir noch an der Gemüsetheke holte.

Jägerschnitzel & Knöpfle

Auch wenn das unpanierte Schnitzel in seiner dünnen, fettarmen und zarten Form lecker wie immer war, hatte es sich leider bereits etwas abgekühlt als ich es verzehrte. Minderte den Genuss aber nur ein wenig. Gemeinsam mit der Sauce, in der ich neben Champignons auch einige Pfifferlinge entdeckte, sowie den Knöpfle als Sättigungsbeilage zwar nichts besonderes, aber dennoch lecker. Das Gemüse passte dann auch wirklich perfekt dazu und – siehe da – es war sogar noch richtig heiß. In der Summe nichts außergewöhnliches, aber dafür bodenständiges und schmackhaftes Mittagsmenu.
Die höchste Gunst unter den Speisen teilten sich wohl heute der Coq au Vin und das Jägerschnitzel, unter denen ich keinen klaren Favoriten ausmachen konnte. Gefolgt wurden sie von den Asia-Speisen und schließlich dem Zucchini-Kartoffel-Auflauf. Aber auch Salatschüssel konnte ich verstärkt entdecken – aber das ist klar, da ja Frühling wird und einige Leute verstärkt gegen den Winterspeck kämpfen… 😉

Mein Abschlußurteil:
Jägerschnitzel: + (Weil doch bereits etwas abgekühlt)
Pilzsauce: ++
Spätzle: ++
Rahmgemüse: ++

Gebratene Garnelen [26.03.2010]

Friday, March 26th, 2010

Freitag ist natürlich Fischtag, eine Tradition die ich hier gerne zelebriere wenn die Kantine in der ich zu Mittag esse etwas passendes anbietet. Und das war heute dann sogar doppelt der Fall: Zum einen gab es als Globetrotter Menu ein “Gebratenes Fischfilet mit Kartoffel-Gurkensalat und Dip“, welches ich u.a. hier schon mal probiert hatte und zum anderen gab es an der Asia-Theke “Gebratene Garnelen mit frischem Gemüse“. Außerdem gab es im Asia-Bereich auch noch “Gebackene Ananas und Banane” wie jeden Freitag sowie Gai Pad King – Gebratene Hähnchenfiletstreifen mit frischem Gemüse, Ingwer und Pilzen“. Die Alternativen der regulären, europäischen Küche wären noch als Tagesangebot “Rindergeschnetzeltes mit Spätzle“, im Vitality-Bereich “Gegrilltes Filetstück vom Schwein auf Wokgemüse mit Basmatireis” (was auch sehr lecker klang) und schließlich als traditionell-regionales Gericht “Vier Marillenknödel mit Vanillesauce mit Zimt & Zucker” gewesen. Aber ich entschied mich für die gebratenen Garnelen – denn ich liebe Garnelen nun ein mal.

Gebratene Garnelen

Die Garnelen waren zwar mal wieder mit Schwänzen, von denen man sie vor dem Verzehr befreien musste, aber das trübte den Genuss nur minimal. In einer dunklen, leicht scharfen Sauce und reichlich Gemüse, darunter Karotten, Zucchini und Kohl, fanden sich insgesamt neun recht große, zarte und sehr schmackhafte Garnelen. Dazu gab es eine Schale Reis, die ich mir zusätzlich mit einem Löffel Sambal Olek geschärft hatte. Ich muss zugeben dass ich mich bei der Menge etwas verschätzt und doch fast zu viel aufgetischt hatte – oder das ganze sättigte einfach nur zu gut – aber letztlich schaffte ich doch alles. Es mundete einfach zu gut um etwas zurück gehen zu lassen.
In der allgemeinen Beliebtheit würde ich heute Filetstück und Fischfilet ungefähr auf dem selben Rang sehen, wobei der Fisch vielleicht eine Nasenspitze vorn war. Den zweiten Platz belegten aber eindeutig die Asia-Gerichte, wobei ich zwischen Hähnchen und Garnelen keinen klaren Favoriten ausmachen konnte. Ihnen folgte das Rindergeschnetzelte aus dem Tagesangebot und schließlich die Marillenknödel, die aber wie ich sah auch hier und dort zusätzlich zum Hauptgericht als großer Nachtisch verzehrt wurden. Eigentlich eine gute Idee, aber einen Nachtisch hätte ich heute beim besten Willen nicht mehr heruntergekriegt.

Mein Abschlußurteil:
Gebratene Garnelen & Gemüse: ++
Reis: ++

Ente Asiatisch [25.03.2010]

Thursday, March 25th, 2010

Heute gefiel mir irgendwie nichts von den regulären Gerichten. “Gebratenes, mariniertes Tofu mit Ingwer-Currygemüse” als heutiges Vitality-Gericht klang vielleicht interessant, aber ich bin leider kein Freund von Tofu. Als traditionell-regionale Speise bot man “Gekochter Tafelspitz mit Wirsinggemüse mit Meerrettichsauce, dazu Boullionkartoffeln” an, was notfalls noch gegangen wäre, aber worauf ich heute auch keinen so großen Appetit hatte. Die Sektion Globetrotter schließlich wartete mit “Roter oder weißer Currywurst mit Pommes Frites” auf, was ebenfalls durchaus aktzeptabel, mir aber heute zu fett gewesen wäre. Also wandte ich mich den Asia-Gerichten zu und sah dort neben “Pad Pak Ruam Mit – Gebratenem frisches Gemüse mit Austernsauce” und “Pad Pieew Wan – Schweinefleisch mit Gemüse und Ananas in süß-sauerer Sauce” auch “Ente mit frischen gebratenem Gemüse” als Tagesangebot entdeckte und hier sofort zuschlug. Ente erschien mit genau das richtige für den heutigen Frühlingstag. Dazu gab es noch kostenlos einen Glückskeks.

Ente & Gemüse

Eine wirklich gute Wahl, ich hatte den Asiatischen Speisen viel zu lange den Rücken gekehrt und fast schon vergessen wie lecker sie hier im Betriebsrestaurant sind. Die Entenfleisch-Scheiben ruhten auf einem Bett aus verschiedensten gebratenen Gemüsen wie Paprika, Frühlingszwiebeln, Bambussprossen, Lauch und einigem mehr. Vermischt war alles mit einer dunklen, leicht herben Sauce. Die Fleisch-Gemüse-Mischung wurde nach Gewicht berechnet, während der Reis dazu in beliebigen (handelsüblichen) Mengen kostenlos ist. Dabei ist es immer schwierig beides in ausgewogenen Mengen zu nehmen – aber heute war es mir glücklicherweise gelungen nicht zu viel und nicht zu wenig Reis zu nehmen. In der Summe ein ausgewogenes und sehr schmackhaftes Mittagessen, dass mich in Bezug auf Asia-Gerichte wieder auf den Geschmack gebracht hat. Ich verspreche nichts, aber ich denke dass ich in Zukunft wieder häufiger hier zuschlagen werde. Und der Zettel im Glückskeks verhieß auch gutes…
In der Beliebtheit lag natürlich die Currywurst mit Pommes ganz vorne. Auf Platz zwei lagen dann wohl die Asia-Gerichte, gefolgt vom Tafelspitz und schließlich dem Tofu. Hatte ich auch nichts anders erwartet um ehrlich zu sein. 😉

Mein Abschlußurteil
Ente mit Gemüse: ++
Reis: ++

Lasagne al forno [24.03.2010]

Wednesday, March 24th, 2010

Im Asia-Bereich lockten heute unter anderem “Bami Goreng – Gebratene Nudeln mit verschiedenem Gemüse in Spezial Sauce” oder “Patrt Pad Prug – Fisch, gebraten mit verschiedenem Gemüse in scharfer Basilikumsauce“, wobei mich hier vor allem der Fisch reizte, der in seinem Teigmantel wirklich sehr gut aussah. Aber auch als Vitality-Speise bot man heute Fisch in Form eines “Pochierten Lachs mit Blattspinat mit Estragonsauce und Kartoffeln” an, was ebenfalls sehr lecker klang und aussah. Das traditionell-regionale Gericht, ein “Bunter Gemüsetopf mit vegetarischen Maultaschen und frischen Kräutern“, reizte mich da eher weniger. Aber meine endgültige Wahl fiel nach einigem Überlegen dann doch auf die “Lasagne al forno“, die heute als Globetrotter-Speise angeboten wurde. Ich hatte seit März letzten Jahres keine “richtige” Lasagne mehr gehabt – die Lachs-Spinat-Lasagne zähle ich hier mal nicht – da musste ich dieses Angebot einfach nutzen.

Lasagne al forno

Eine gute Wahl wie ich fand. Zwischen den Lasagneplatten befand sich eine typische Mischung aus Hackfleisch, Tomatensauce und Gewürzen nach Bolognese-Art so wie ich es erwartet hatte. Die oberste Geschicht erschien etwas trocken, aber das beeinflusste den geschmacklichen Gesamteindruck jedoch nicht. Und auch die Menge reichte vollkommen aus, um Satt zu machen. Dabei ist mir klar dass ich in einem italienischen Restaurant durchaus eine noch bessere Variante einer Lasagne bekommen hätte, aber für eine Kantinen-Lasagne war diese wirklich vorzüglich gelungen.
Wie nicht anders erwartet war die Lasagne dann heute auch die beliebteste unter den Angeboten im Betriebsrestaurant. An zweiter Stelle lancierten wohl die Asia-Gerichte, eng gefolgt vom Lachs. Den Maultaschen-Gemüsetopf sah ich eher selten, aber auch er wurde hier und da verzehrt.

Mein Abschlußurteil
Lasagne al forno: ++

Bratwurstschnecke mit Sauerkraut [23.03.2010]

Tuesday, March 23rd, 2010

Das “Bunte Kräuter-Ofengemüse mit Kressedip” bei den Vitality-Gerichten sah eigentlich schon mal ziemlich lecker ausssah und das “Putengeschnetzelte ‘Züricher Art’ mit Spätzle” als Globetrotter-Speise schien auch nicht zu verachten. Und auch das “Asiatische Gemüse, herzhaft gebraten in Erdnußsauce” sowie das “Gaeng Dang Nua – Gebratenes Rindfleisch mit frischem Paprika, Zucchini, Bamabussprossen und scharfem rotem Curry” klangen sehr interessant und sahen ganz gut aus. Und dennoch entschied ich mich für Gericht, das mal wieder sehr nach deutscher Hausmannskost klang: “Bratwurstschnecke auf Sauerkraut mit Püree“. Auf Nachtisch verzichtete ich aber heute wieder – meinem Magen gehts zwar besser, aber ich hatte einfach keine Lust darauf.

Bratwurstschnecke mit Sauerkraut

Die annehmbar große Bratwurstschnecke bestand aus feiner Wurst, die meiner Meinung nach von Machart und Würze wohl am ehesten der Nürnberger oder Fränkischen Bratwurst und schmeckte dabei mehr als nur akzeptabel. Leider war sie zwar nicht mehr ganz heiß, aber das beeinflusste den geschmacklichen Eindruck kaum. Das Kartoffelpüree wiederum war etwas zu heiß und zu dünnflüssig geraten, aber ansonsten gab es weder an ihm noch am Sauerkraut gab es etwas auszusetzen. In der Summe ein einfaches und schmackhaftes Mittagsmahl, dass sich auch bei den anderen Kantinengästen großer Beliebtheit erfreute.
Meiner Meinung nach führte die Bratwurst die Beliebtheitsskala klar an, gefolgt vom Putengeschnetzelten und den asiatischen Speisen. Aber auch der Kräuter-Ofengemüse hatte klar seine Freunde, wenn auch wie so häufig bei vegetarischen Gerichten dieser Freundeskreis sich in Grenzen hielt.

Mein Abschlußurteil:
Bratwurstschnecke: ++
Kartoffelpüree: +
Sauerkraut: ++