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Pangasius mit provenzialischen Gemüse [09.07.2010]

Friday, July 9th, 2010

Während im Asia-Thai Bereich heute “Gaeng Massaman Moo – Schweinefleisch gebraten mit frischem Gemüse und Kartoffeln in Massaman Curry” und “Pud Pak Ruam Mit – Gebratenes frisches Gemüse in Austernsauce” lockten – außerdem standen natürlich wieder gebackene Ananas und Banane hier auf der Karte – hatte sich im regulären Bereich scheinbar kurzfristig kleine Änderungen eingeschlichen. Das Vitality-Angebot in Form eines “Hähnchenbrust aus dem Ofen nach provinzialischer Art
mit Schmorgemüse und Zitronenkartoffeln
” war zur “Putenbrust in Honig-Pfeffer-Sauce mit Karotten-Schwarzwurzel-Stampfkartoffeln ” geworden und das aus dem “Gebackener Seelachs mit Kartoffelsalat und Remouladensauce” bei Globetrotter hatte sich ein “Pangasiusfilet mit provenzialischen Gemüse und Reis” entwickelt. Einzig der traditionell-regionale “Germknödel mit Pflaumenmus gefüllt, dazu Vanillesauce” war gleich geblieben. Das brachte meine Vorüberlegungen natürlich vollkommen durcheinander, aber nach kurzem Überlegen entschied ich mich schließlich für das Pangasiusfilet, ganz unabhängig von der Tatsache dass ich ja diese Woche schon mal Fisch gehabt hatte.
Pangasius mit provenzialischen Gemüse
Unter dem zarten, grätenfreien Fischfilet fand sich eine Mischung aus verschiedenen, zu winzigen Streifen geschnittenen Gemüses, was die identifizierung der einzelnen Komponenten umso schwieriger machte. Auf jeden Fall erkannte ich aber Karotten und Zucchini, außerdem meine ich Paprika entdecken zu können. Der Rest war leider nicht näher identifizierbar – was aber dem leckeren Geschmack keinerlei Abbruch tat.Nur etwas mehr hätte man gerne auf den Teller tun können. Dafür war man mit dem Reis sehr großzügig umgegangen. Letztlich reichte aber alles um satt zu werden.
Als allgemein beliebtestes Gericht würde ich heute das Geflügel mit Honig-Pfeffersauce bezeichnen, auf Platz zwei kamen dann etwa gleich auf die Asia-Speisen und der Pangasius. Germknödel als Hauptgericht sah ich eher selten – aber wie immer wurde er gerne als Zweitgericht und Nachtisch gewählt. Für mich wäre das ja viel zu viel gewesen – aber Appetit und Essgewohnheiten sind nun mal verschieden. Und was die Kalorien angeht war meine Wahl – so denke ich – auch durchaus aktzeptabel.

Mein Abschlußurteil:
Pangasiusfilet: ++
Provenzialisches Gemüse: ++
Reis: ++

Pikantes Kichererbsencurry [08.07.2010]

Thursday, July 8th, 2010

Während mich die “Poh Piard Thord – Knusprige Frühlingsröllchen” und auch das “Curry Hai – Hühnerfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Erdnußsauce” aus der Asia-Ecke weniger reizten, war mir das “Cordon Bleu vom Schwein mit Pommes Frites” aus dem Globetrotter-Bereich einfach zu kalorienreich. Blieben also die “Hähnchenkeule mit Paprikasauce und Curryreis” als traditionell-regionales Gericht (was auch immer das mit bayrischer Tradition zu tun hat?) und das Vitality-Gericht in Form eines “Pikanten Kirchererbsencurry auf indische Art mit Basmatireis“. Meine erste Tendenz neigte zwar eher zur Hähnchenkeule, aber mein Kalorienbewußtsein ließ mich dann doch die Entscheidung zu Gunsten des Kichererbsencurrys fallen, welches ich übrigens hier und hier schon mal probiert hatte.
Kichererbsencurry
Den Begriff “pikant” hatte sich dieses vegetarische Currygericht durchaus verdient. Gut gewürzt fanden sich neben den Kichererbsen auch reichhaltig andere Gemüsesorten darin, darunter Karottenstreifen, Sojasprossen und Mungobohnenkeimlinge. Ich meine auch grüne Paprika darin entdeckt zu haben, aber sicher bin ich mir nicht. Zusammen mit dem Basmatireis, mit dem ich es vermischte, ein wirklich leckeres und sättigendes Gericht. Und die Sättigung hielt dieses Mal sogar bis zum Abend vor – etwas das ich bei fleischlosen Gerichten eher selten erlebe.
In der allgemeinen Beliebtheit lag aber heute natürlich das Cordon Bleu mit Pommes deutlich vor allen anderen Gerichten. Auf Platz zwei kam meinem Eindruck nach die Hähnchenkeule, die aber ganz eng von den Asia-Gerichten gefolgt wurden. Das Kichererbsencurry erfreute sich trotz der Tatsache dass es vegetarisch war zwar auch einer gewissen Beliebtheit, lag aber doch deutlich hinter en anderen Speisen zurück. Dennoch war ich mit meiner Wahl, die mit gerade mal 545kcal oder 15 WW ProPoints auch durchaus noch im Rahmen eines leichten, sommerlichen Mittagsgerichts.

Mein Abschlußurteil:
Kichererbsencurry: ++
Basmatireis: ++

Fischfilet in Chilisauce [07.07.2010]

Wednesday, July 7th, 2010

Mein erster Gedanke war heute, das Vitality-Gericht “Gedünstetes Seelachsfilet nach Art Espanol mit Kräuter-Knoblauch-Kartoffeln” zu entscheiden. Aber so kurz vor dem schicksalhaften Spiel der deutschen gegen die spanische Fußballmannschaft etwas mit Espanol im Namen zu essen erschien mir und auch einigen meiner Kollegen kein gutes Omen – daher sah mich erst bei den anderen Gerichten um. Die “Kartoffeltaschen mit Frischkäse gefüllt auf buntem Rahmgemüse” als traditionell-regionales Gericht erschien mir da schon ganz verlockend. Das Globetrotter-Angebot, ein “Chili con Carne mit Baguette” klang ebenfalls sehr verlockend, gerade weil ich Chili ja sehr mag. Dann aber entdeckte ich neben “Bami Goreng – Gebratenen Nudeln mit verschiedenem Gemüse in Spezial-Sauce” und “San Sei Chop Suey – verschiedene Fleischsorten mit Gemüse und Spezialsauce” das “Gebratenes Fischfilet mit verschiedenem Gemüse in Chilisauce“. Irgendwie war mir heute nach Fisch und ich entschied mich schließlich für das asiatische Fischgericht, das natürlich mit Reis serviert wurde.
Fischfilet in Chilisauce
Zwischen zarten Fischfiletstücken, bei denen ich nur bei einem einzigen ein paar Gräten entdeckte, fand sich wie üblich eine reichliche Auswahl an Gemüsesorten. Darunter waren Blumenkohl, Karotten, Zucchini, Paprika in rot, grün und gelb, Salat und schließlich auch einige rote Chilischoten. Und diese Chilischoten hatten es in sich und entwickelten eine Schärfe, die sogar noch jene des auf dem Reis befindlichen Sambal Olek übertraf – zumindest wenn man auf sie drauf biss was mir mehr als ein mal passierte. Sehr schön muss ich sagen – denn ich liebe scharfes ja sehr.
In der allgemeinen Beliebtheit lagen die Asia-Speisen heute auch deutlich vorne, gefolgt vom Chili con Carne, den Kartoffeltaschen und schließlich dem gedünsteten Seelachs. Ob der letzte Platz des durchaus verlockend aussehenden Seelachses mit dem Espanol im Namen zusammenhängt lässt sich allerdings nichts sagen. Ich jedenfalls war mit meiner Wahl mal wieder sehr zufrieden – über die drei Gräten sehe ich da mal großzügig hinweg, denn wer Fisch isst muss nun mal mit so etwas rechnen.

Mein Abschlußurteil:
Fischfilet in Chilisauce: ++
Reis: ++

Blumenkohl-Tomaten-Curry [06.07.2010]

Tuesday, July 6th, 2010

Trotz des heute eher milden Wetters war mir doch irgendwie nach etwas leichtem. Das Sonderangebot in Form eines Tellers “Pikanten Reisfleischs“, welches ich hier und hier ja schon mal probiert hatte, sah zwar lecker aus, erfüllte aber nicht ganz meine Anforderungen. Ebenso erschien mir die traditionell-regionalen “Schinkennudeln mit Tomatensauce” nicht ganz das richtige. Viel eher kam da schon das heutige Globetrotter-Gericht, “Gebratene Putenoberkeule auf Orangenrahmsauce auf Spätzle” in Frage. Auf Thai-Asia hatte ich heute keinen Appetit, und das obwohl “Gaeng Kiew Wan Pak – Gebratenes frisches Gemüse in grünem Thaicurry” oder “Nua Pad Pram Hoi – Rindfleisch mit Erbsenschoten, frischen Sojakeimlingen in Austernsauce” (welches ich übrigens hier schon mal versucht hatte) durchaus lecker klangen. Letztlich erschien mir aber dann doch das heutige Vitality-Angebot “Blumenkohl-Tomaten-Curry” am idealsten – vegetarisch, kalorienarm und leicht. Bei der Entscheidung spielte natürlich auch meine Vorliebe für Currys aller Art eine gewissen Rolle.
Blumenkohl-Tomaten-Curry
Die pikante Curryzubereitung aus mehrern großen, gut gekochten Stücken Blumenkohl, Tomaten, Zwiebeln, Pepperoni, ein paar roten Linsen und so meine ich auch etwas Kürbis – hier mag ich mich aber auch irren – wurde mit einer Kugel Basmatireis serviert. Von der Machart her ähnelte es etwas dem Kichererbsencurry wie ich fand. Ich fand es lecker und genau passend für den heutigen Sommertag.
In der allgemeinen Publikumsbeliebtheit lag aber heute eindeutig die Putenoberkeule vorne. Bei den anderen Angeboten war er schwierig einen Favoriten auszumachen, aber ich würde den Asia-Gerichten den zweiten Platz zuerkennen. Bei den hinteren Plätzen kann ich mich heute nicht eindeutig festlegen, möchte aber Anmerken das entgegen meiner Vermutung auch das Blumenkohl-Tomaten-Curry einer sehr großen Beliebtheit erfreute. Mit 415kcal oder 11 WW ProPoints war ich mit meiner Auswahl auf jeden Fall sehr zufrieden – auch wenn die Sättigung wie so häufig bei vegetarischen Gerichten – nicht ganz bis zum Abend anhielt. Aber damit konnte ich leben….

Mein Abschlußurteil:
Blumenkohl-Tomaten-Curry: ++
Basmatireis: ++

Hühnerbrust auf Tomatentagliatelle [02.07.2010]

Friday, July 2nd, 2010

In München ist es mit maximal 27 Grad zwar heute bei weitem nicht so warm geworden wie es aktuell hier bei Frankfurt mit 34 Grad ist, aber dennoch war mir heute zum Mittagessen nach etwas leichtem. Zur Auswahl standen zum einen an der Asia-Theke “Chop Suey – gebratenes Gemüse” und “Gai Pad Praw Wan – Knusprige Hähnchenfilet mit Gemüse in süss-sauerer Sauce“, wobei mich hier vor allem das Hähnchenfilet reizte, zum anderen gab es im Bereich der regulären Küche bei den traditionell-regionalen Gerichten eine “Dampfnudel mit Vanillesoße“, bei den Globetrotter-Angeboten “Geb. Seelachs mit Kartoffel – Gurkensalat” – was mit beides aber für einen warmen Sommertag zu schwer erschien – und schließlich “Hühnerbrust gefüllt mit Pesto auf Tomatentagliatelle” bei Vitality. Und genau dieses Gericht erschien mir genau das richtige für heute zu sein.
Hühnerbrust auf Tomatentagliatelle
Gleich zu beginn sei angemerkt, dass sich zwar Pesto an der Hühnerbrust befand, jedoch nicht als Füllung sondern außen angewendet und mein eingebraten. Tat geschmacklich aber absolut keinen Abbruch, sondern war eine angenehme und leckere Würze für das ausreichend große, zarte und vom Fleisch her auch nicht zu trockene Hühnerbrustfilet. Dazu gab es Tagliatelle Bandnudeln, die von einer würzigen Sauce aus leicht stückiger Tomatensauce getoppt waren. Und ich lag genau richtig mit meiner Annahme dass es sich hier um ein perfektes Mittagsgericht für einen Sommertag wie heute handelte.
In der Beliebtheit bei den anderen Besuchern der Kantine lag dann heute aber scheinbar doch eher das Fischgericht noch etwas vor der Hühnerbrust, die auf dem zweiten Platz folgte. Danach kamen dann die Asia-Gerichte und schließlich die Dampfnudel, die aber wie häufig von einigen auch zusätzlich zum normalen Gericht noch als Nachtisch gewählt worden war. Für mich wäre das zu viel gewesen, aber Geschmäcker und vor allem Essverhalten sind da ja bekanntlichermaßen bei jedem unterschiedlich.

Mein Abschlußurteil:
Hühnerbrust: ++
Tagliatelle: ++
Tomatensauce: ++