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Kürbis-Flammkuchen mit Birne & Gorgonzola – das Rezept

Saturday, November 11th, 2017

Mit Erschrecken musste ich feststellen, dass ich dieses Jahr die Kürbis-Zeit vollkommen ignoriert und noch gar nichts mit diesem für den Herbst und Frühwinter typischen Gemüse zubereitet hatte. Das wollte ich dieses Wochenende ändern und hatte mich dazu entschlossen, mal einen Flammkuchen mit Kürbis, Birne und Gorgonzola zuzubereiten. Eine ungewöhnlich Kombination, die sich aber als sehr gelungen und lecker herausstellte. Daher möchte ich es natürlich nicht versäumen, das verwendete Rezept hier einmal in gewohnter Form vorzustellen.

Was benötigen wir also für 3-4 Portionen?

250g Hokkaido Kürbis-Fruchtfleisch
01 - Zutat Hokkaido-Kürbis  / Ingredient hokkaido pumpkin

1 größere feste Birne
02 - Zutat Birne / Ingredient pear

1 größere rote Zwiebel
03 - Zutat rote Zwiebel / Ingredient red onion

100g pikanter Gorgonzola
04 - Zutat Gorgonzola / Ingredient gorgonzola

100g gewürfelter Speck
05 - Zutat Speckwürfel / Ingredient diced bacon

200g Schmand
06 - Zutat  Schmand / Ingredient heavy sour cream

1 Rolle Flammkuchen-Teig
07 - Zutat Flammkuchenteig / Ingredient dough for tarte flambeé

sowie etwas Salz, Pfeffer und Paprika zum würzen
und eventuell einen Schuss Milch

Beginnen wir damit, den Kürbis zu waschen, trocken zu tupfen,
08 - Kürbis waschen / Wash pumpkin

zu halbieren, zu entkernen, sprich die Kerne und das faserige Fruchtfleisch in der Mitte zu entfernen,
09 - Kürbis entkernen / Decore pumpkin

und schließlich in dünne Spalten zu schneiden.
10 - Kürbis in Spalten schneiden / Cut pumpkin in cleaves

Außerdem schälen wir die Zwiebel und schneiden sie in Spalten,
11 - Ziebel in Spalten schneiden / Cut onion in cleaves

waschen und entkernen auch die Birne, um sie ebenfalls in Spalten zu schneiden
12 - Birne in Spalten schneiden / Cut pear in cleaves

und würfeln den Gorgonzola.
13 - Gorgonzola würfeln / Dice gorgonzola

Anschließend geben wir den Schmand in eine Schüssel,
14 - Schmand in Schüssel geben / Put sour cream in bowl

addieren einen kleinen Schuss Milch,
15 - Schuss Milch hinzufügen / Add some milk

rühren den Schmand glatt
16 - Schmand glatt rühren / Stir sour cream

und schmecken ihn dabei mit Salz, Pfeffer und Paprika ab.
17 - Mit Salz, Pfeffer & Paprika würzen / Season with salt, pepper & paprika

Während der Backofen auf 225 Grad vorheizt, streichen wir den gewürzten Schmand großzügig auf den auf einem Backblech ausgerollten Teig,
18 - Teig mit Schmand bestreichen / Dredge dough with sour cream

legen Birne, Kürbis, Zwiebel, Speck und Gorgonzola gleichmässig verteilt oben auf, würzen diesen noch einmal mit etwas Salz und Pfeffer
19 - Mit Zutaten belegen / Add toppings

und backen dann alles für ca. 20 Minuten im vorgeheizten Ofen.
20 - Im Ofen backen / Bake in oven

Den Fertigen Flammkuchen können wir dann wieder entnehmen
21 - Tarte flambeé with pumpkin, pear & gorgonzola . Finished baking / Kürbis-Flammkuchen mit Birne & Gorgonzola - Fertig gebacken

und unmittelbar servieren und genießen.
22 - Tarte flambeé with pumpkin, pear & gorgonzola - Served / Kürbis-Flammkuchen mit Birne & Gorgonzola - Serviert

Ich hatte beim Belegen des Teigs ja zuerst befürchtet, dass es zu viel des Belages sei, doch Kürbis, Birne und Zwiebel fallen beim backen in Ofen glücklicherweise so in sich zusammen, dass die Dicke des Belages sich am Ende als genau richtig erwies. Und erst der Geschmack. Normalerweise bin ich ja nicht der größte Fan von Gorgonzola und hatte auch kurz überlegt ihn durch einen anderen Käse zu ersetzen, aber glücklicherweise hatte ich mich dann doch dagegen entschieden, denn gerade der pikante Gorgonzola war geschmacklich eine wunderbare Addition zu dieser Kombination aus Kürbis, Zwiebel und Birne. Sowohl im heißen als auch im abgekühlten Zustand ein wahrer Genuss.

23 - Tarte flambeé with pumpkin, pear & gorgonzola - Side view / Kürbis-Flammkuchen mit Birne & Gorgonzola - Seitenansicht

Guten Appetit

Wildschweingulasch mit Preiselbeerbirne & Kräuterspätzle [12.02.2015]

Thursday, February 12th, 2015

Heute reizten mich eigentlich gleich alle drei Angebote des westlich-orientierten Teils der Speisekarte unseres Betriebsrestaurant, denn sowohl der Wildschweingulasch ,ot Preiselbeerbirne und Kräuterspätzle bei Globetrotter als auch das Schweineschnitzel “Wiener Art” mit Kartoffel-Gurkensalat bei Tradition der Region und die Spaghetti mit Balsamicolinsen bei Vitality besaßen ihre Vorzüge, während die Asia-Thai-Angebote wie Ko Lo Zai – Gebratenes Gemüse in süß-saurer Sauce mit Ananas nach Peking Art oder Moo Pad Takai – Schweinefleisch mit Bambusstreifen, Frühlingszwiebeln und Paprika in Chili-Zitronengrassauce da nicht mithalten konnten. Und von den Resten der Paella von gestern, über die ich ja bereits berichtet hatte und die man heute als zusätzliches Sonderangebot auf die Karte gesetzt hatte, brauchen wir gar nicht zu reden. Letztlich waren es Kleinigkeiten wie die Tatsache dass man die Balsamicolinsen dieses Mal ohne Ruccola servierte und dass das Schnitzel ein wenig trocken aussah, die mich dazu bewogen beim Wildschweingulasch zuzugreifen. Dazu gesellte sich noch etwas Mischgemüse von der Gemüsetheke und ein kleines Becherchen Grießbrei mit roter Grütze aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Wild boar goulash with herb spaetzle / Wildschweingulasch mit Kräuterspätzle

Beim Gulasch gab es leider gleich einen Kritikpunkt, denn man hatte das Fleisch nur sehr grob in riesige, unregelmäßige Stücke geschnitten und wohl auch dadurch war leider nicht besonders viel Wildschwein in der großen Menge an Sauce die man mir auf den Teller getan hatte. Da halfen auch die paar Champignon-Stücke, die sich ebenfalls in der Sauce fanden, wenig. Aufgrund der Tatsache dass das Fleisch aber schön mager und zart war und die Würzung der Sauce sich als überaus gelungen erwies, will ich hier dennoch – gerade mal – noch mal ein Auge zudrücken. Bei den Spätzle vermisste ich außerdem ein wenig die versprochenen Kräuter, sieht man einmal von der darüber gestreuten Petersilie ab, aber da es sonst auch hier nichts zu kritisieren gab, will ich hier ebenfalls mal nicht so sein. An der mit einer großzügigen Portion Preiselbeeren garnierten Dosenbirne – einer klassischen Beilage zu Wildgerichten gab es aber nichts auszusetzen, ebenso wenig an dem für von einer Warmhaltetheke stammenden Gemüse noch angenehm frischen und knackigen Mix aus Erbsen und Möhren oder dem nicht zu süßen Grießbrei samt seiner Garnitur aus roter Grütze mit vielen Fruchtstücken, Melone, Sahne und Pistaziensplittern. Mit Sicherheit kein perfektes Mittagsessen, aber doch ein mehr als nur akzeptables.
Die anderen Gästen hatten zwar, wie ich es auch nicht anders erwartet hatte, am etwas häufiger beim Schweineschnitzel mit Kartoffel-Gurkensalat zugegriffen, weswegen diesem Gericht ohne Frage der erste Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala zubilligen muss, aber der Abstand zum Wildschweingulasch auf Platz zwei war nicht allzu groß. Die Asia-Gerichte belegten schließlich den dritten Platz und Platz vier teilten sich Paella und Spaghetti mit Balsamico-Linsen.

Mein Abschlußurteil:
Wildschweingulasch: ++ (aber nur gerade so)
Spätzle: ++
Preiselbeerbirne: ++
Erbsen & Möhren: ++
Grießbrei mit roter Grütze: ++

Hirsch-Edelgulasch mit Preiselbeerbirne & Butterspätzle [22.10.2014]

Wednesday, October 22nd, 2014

Normalerweise esse ich am Mittwoch zwar das traditionell an diesem Tag angebotene Fischgericht, doch das Seelachsfilet mit Pfirsich-Ingwer-Sud mit Kugel von Jasamin-Duftreis bei Vitality konnte heute nicht mit dem in der Sektion Tradition der Region angebotenen Hirsch-Edelgulasch mit Preiselbeerbirne und Butterspätzle mithalten. Das Griechische Gyros mit Tzatziki, frischen Zwiebeln und Fladenbrot bei Globetrotter und die Angebote an der Asia-Thai-Theke wie Asiatisches Gemüse herzhaft gebraten mit Thaicurry in Kokosmilchsauce oder Nua Pad Pram Hoi – Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce kamen heute nicht in die nähere Auswahl. Zum Hirschgulasch nahm ich mir noch ein Schälchen gedünstetes Broccoligemüse von der Gemüsetheke und einen kleinen Becher Erdbeercreme aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Venison goulash with cowberry pear & butter spaetzle / Hirsch-Edelgulasch mit Preiselbeerbirne & Butternudeln

Warum es sich hier nun um einen “Edelgulasch” handelte, erschloss sich mir zwar nicht ganz, auch wenn es an der würzigen Zubereitung aus zahlreichen zarten Hirschfleisch-Würfeln in ihrer dunklen, würzigen Sauce auf der anderen Seite auch nichts auszusetzen gab. Über den einzelnen kleinen Knorpel den ich in einem der Stücke entdeckte sehe ich mal großzügig hinweg, so etwas kann passieren. Die Menge war aber leider nicht sehr gut auf die überaus großzügige Portion der Spätzle abgewogen, hier hätte etwas mehr Gulasch nicht geschadet. Dazu passte die halbe Dosenbirne mit Preiselbeergelee als traditionelle Beilage natürlich perfekt. Das Broccoli konnte zwar mit einer leichten Knoblauchnote aufwarten, was ich sehr lecker fand, war aber auf der anderen Seite wohl etwas lange gedünstet und dadurch leicht matschig geworden. Daher muss ich hier etwas in der Endnote abziehen. Dafür gab es am Dessert in Form eines cremigen Erdbeerpuddings aber nichts auszusetzen. Insgesamt bereute ich meine Entscheidung nicht, am heutigen Mittwoch mal vom sonst üblichen Fischgericht abzuweichen.
Ich hatte ja eigentlich damit gerechnet, dass der Hirschgulasch mit großem Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala für sich erobern kann, doch ich hatte nicht mit dem großen Zuspruch der anderen Gäste für das Gyros gerechnet. Letztlich erschien es mir sogar, dass das Gyros mit einem Vorsprung von nur einer Haaresbreite Platz eins erreichte und den Gulasch somit auf einen guten zweiten Platz verdrängte. Und auch bei Platz drei gab es eine Überraschung, denn der Seelachs im Pfirsich-Ingwer-Sud erschien mir entgegen der Erwartung heute noch etwas beliebter als die Asia-Gerichte, so dass der Fisch sich den dritten Platz sichern konnte und die die Gerichte von unserer Wok-Theke heute nur einen guten vierten Platz belegten.

Mein Abschlußurteil:
Hirschgulasch: ++
Butterspätzle: ++
Preiselbeerbirne: ++
Broccoli: +
Erdbeercreme: ++

Seelachfilet in Zitronensauce mit Mandelbroccoli [06.11.2013]

Wednesday, November 6th, 2013

Natürlich wollte ich auch am heutigen Mittwoch nicht auf Fisch oder Meeresfrüchte verzichten, auch wenn mir diese Wahl heute schwer gemacht wurde. Denn zum einen wurde mit Chili con Carne mit Mais, Kidney Bohnen, Sauerrahm und Baguette bei Globetrotter eines meiner Lieblingsgerichte angeboten und auch die Falafel im Fladenbrot mit Kräuterdip und Salat bei Vitality mein Interesse weckten. Aber auch die Asia-Thai-Angebote wie der Nasi Goreng – Gebratener Gorengreis mit verschiedenen Gemüsesorten und das Gaeng Ped Mua – Schweinefleisch gebraten mit verschiedenen Gemüsesorten in Kokosmilchsauce klangen nicht übel. Dennoch griff ich schließlich zum Gebratenen Seelachsfilet mit Reis und Mandelbroccoli, dazu Zitronensauce, welches heute in der Sektion Tradition der Region auf der Speisekarte stand. Dazu gesellte sich noch ein Becherchen frischer Obstsalat aus dem heutigen Dessert-Angebot. Dabei sei noch erwähnt, das meinen Aufzeichnungen nach sowohl die Falafel aus auch der Seelachs mit Zitronensauce heute das allererste Mal in unserem Betriebsrestaurant angeboten wurde.

Seelachfilet in Zitronensauce mit Mandelbroccoli / Coalfish filet in lemon sauce with almond broccoli

Das mit Haut gebratene und gewürzte Stück zarten, grätenfreies Seelachsfilet erwies sich schon einmal als gute Wahl und die cremige und leicht fruchtige Zitronensauce passte geschmacklich auch wunderbar dazu, ebenso wie der locker-körnige Reis als Sättigungsbeilage. Einzig vom Broccoli wurde ich etwas enttäuscht, denn die Röschen waren als einzige Komponente bereits fast kalt, während viele der Mandelblättchen verbrannt wirkten. Hier muss leider Punkte abziehen. Der kleine Becher Obstsalat aus kleinen Weintrauben und Stücken von Apfel, Birne, Melone, Mango und Mandarine entschädigte mich aber glücklicherweise wieder für diese kleine Fauxpas mit dem Gemüse.
Bei den anderen Gästen lag heute das Chili con Carne am höchsten in der Gunst und erlangte mit kleinem, aber klar erkennbaren Vorsprung Platz eins auf der Beliebtheitsskala. Um Platz zwei lieferten sich schließlich das Seelachsfilet in Zitronensauce und die Asia-Gerichte einen enges Kopf-an-Kopf-Rennen, welches meiner Meinung nach die Asia-Gerichte für sich entscheiden konnte und das Fischgericht auf den dritten Platz verwies. Auf einem sehr guten vierten Platz folgten schließlich die Falafel im Fladenbrot.

Mein Abschlußurteil:
Seelachsfilet: ++
Zitronensauce: ++
Broccoli: +/-
Reis: ++
Obstsalat: ++

Hirschbraten mit Wacholderrahmsauce & Mandelkroketten [20.11.2012]

Tuesday, November 20th, 2012

Mein erster Blick galt heute dem Angebot bei Vitality, wo heute Spaghetti al limone con ricotta auf der Speisekarte stande, einem Gericht, das ich hier schon mal probiert und für gut befunden hatte. Aber neben den ebenfalls sehr verlockenden Asia-Gerichten wie Gaeng Kiew Wan Pak – Gebratenes frisches Gemüse in grünem Thaicurry oder Pad Pla Muek – Gebratener Tintenfisch mit frischem Gemüse und Pilzen in Fischsauce hatte man vor allem in der regulären Küche zwei Angebote aufgefahren, die ich unmöglich ablehnen konnte. Gut, bei der Currywurst (rot oder weiß) mit Pommes Frites in der Abteilung Globetrotter gelang es mir aufgrund der voraussichtlich sehr hohen Kalorienwerte dann doch, aber bei einem Hirschbraten in Wacholderrahmsauce mit Mandelkroketten und Preiselbeerbirne bei Tradition der Region wurde ich dann schwach – Wildgerichte gibt es dann doch zu selten als dass ich hier nicht hätte zugreifen können. Da eine Gemüsebeilage im eigentlichen Angebot aber fehlte, ergänzte ich es noch mit einem Schälchen aus Erbsen, Pariser Möhren und Spargelspitzen von der Gemüsetheke.

Hirschbraten mit Wacholdersauce & Mandelkroketten / Roast venison with juniper sauce & almond coquettes

Zu einem großen, zarten Stück mageren Hirschbratens in einer herben, mit Wacholderbeer-Aroma und einigen Wacholderbeeren versetzten Rahmsauce fanden sich eine gekochte Birnenhälfte mit etwas sehr süß geratenen Preiselbeergarnitur und schließlich elf Krokettenbällchen, die aus einer mit dünnen Mandelblättchen garnierten, knusprigen Hülle umfassten Kartoffelmasse hergestellt zu sein schienen. Bis auf das Fehlen einer Gemüsebeilage, hier hätte Blaukraut oder Rosenkohl meiner Meinung nach sehr gut gepasst, ein wirklich sehr gelungenes Gericht, das ich mir glücklicherweise mit der Mischung aus Erbsen, Möhren und Spargelspitzen kombiniert hatte, die es in diesem Fall ebenfalls ihren Zweck erfüllt und an der es aus meiner Sicht ebenfalls nichts auszusetzen gab. Was die Nährwerte angeht war der Hirschbraten zwar nicht optimal, aber das war mir der eher seltene Genuss eines Wildgerichts absolut wert.
Bei dem Wettstreit um den heutigen ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala schlug sich der Hirschbraten zwar sehr gut, konnte der Currywurst mit Pommes aber dann doch nicht bestehen und belegte somit nach dieser doch nur einen guten zweiten Platz. Auf Platz drei folgten die Asia-Gerichte und auf Platz vier schließlich die vegetarischen Spaghetti al limone con ricotta. Hier hat die Vorliebe für Fastfood dann doch der kulinarisch eindeutig besseren Wahl leider mal wieder den Rang abgelaufen – manchmal muss ich mich wirklich fragen was die anderen Gäste zu solchen Entscheidungen bewegt. Aber beeinflussen kann ich es ja eh nicht… 😉

Mein Abschlußurteil:
Hirschbraten: ++
Wacholderrahmsauce: ++
Mandelkroketten: ++
Preiselbeerbirne: + (weil zu deutlich süß)