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Gedünsteter Seelachs auf karibische Art & kreolischer Bohnenreis [23.05.2018]

Wednesday, May 23rd, 2018

Heute fiel mir die Wahl wirklich leicht, denn weder die Rahmschwammerl mit Semmelknödel bei Tradition der Region noch der Paprikagulasch vom Schwein mit Butternudeln bei Globetrotter oder die Angebote der Asia-Wok-Theke wie Gebratene Mienudeln in Hoi Sin Sauce und Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce sprachen mich besonders an. Blieb also nur der Gedünstete Seelachs auf karibische Art mit kreolischem Bohnenreis aus dem Abschnitt Vitality, der unmittelbar auf meinem Tablett landete.

Stewed coalfish caribbean style with creole bean rice / Gedünsteter Seelachs auf karibische Art mit kreolischem Bohnenreis

Die karibische Art definierte sich wohl durch die Mischung aus Kidneybohnen, Zwiebeln und Paprikastreifen in ihrer pikanten, würzigen Sauce, die wunderbar zu dem angenehm großen und auch noch einigermaßen saftigen Stück mit Kräutern gewürzten Seelachsfilets passte. Und auch der ebenfalls mit Kidneybohnen versetzte und mild gewürzte Langkornreis fügte sich gut in die geschmackliche Gesamtkomposition ein. Ein sehr leckeres Gericht, dass tatsächlich eine deutlich karibische Note besaß – und ich spreche aus Erfahrung. 😉 Ich war froh, mich heute für das Fischgericht entschieden zu haben.
Sah man sich auf den Tabletts der anderen Gäste um, sah man dass sich der Paprikagulasch vom Schwein heute wohl der größten Beliebtheit erfreute und sich damit den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern konnte. Aber der kreolische Seelachs war ihm eng auf den Fersen und belegte einen guten Platz zwei. Den dritten Platz belegten wohl die Rahmschwammerl, die sich aber nur knapp gegen die Asia-Gerichte durchsetzen konnten, die somit auf dem vierten Platz landeten.

Mein Abschlußurteil:
Seelachs: ++
Karibisches Gemüse: ++
Kreolischer Bohnenreis: ++

Gedünstetes Seelachsfilet in Weißweinsauce mit Bohnenreis [08.04.2015]

Wednesday, April 8th, 2015

Zwar stand heute mal wieder Chili con Carne mit saurer Sahne und Baguette im Bereich Globetrotter auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants – eigentlich ein Gericht welches ich sehr gerne esse. Aber da es sich inzwischen eingebürgert hat, dass man es nur noch in Mini-Auflaufformen in Kinderportionsgröße wie hier und nicht mehr in normal großen Tellern wie hier zu servieren und die Zubereitung außerdem auch deutlich dünner und eher von suppenmäßiger Konsistenz zu sein schien, entschied ich mich gegen dieses Gericht. Und das obwohl ich Chili con Carne ja eigentlich schätze. Das Holzfällersteak mit Bratkartoffeln und Rotweinjus bei Tradition der Region schien mir im ersten Moment eine gute Alternative, während die Asia-Gerichte wie Nasi Goreng – Gebratener Gorenreis mit verschiedenen Gemüsesorten und Gaeng Pad Mua – Schweinefleisch gebraten mit verschiedenen Gemüsesorten in Kokosmilchsauce reizten mich dafür weniger. Letztlich entschied ich mich aber dann doch für das für Mittwoch übliche Fischgerichte, das heute durch Seelachsfilet aus dem Cajundunst mit Bohnenreis und Weißweinsauce, das im Bereich Vitality angeboten wurde und das mit 502kcal pro Portion auch einen angenehm leichten Genuss versprach. Dazu gesellten sich noch ein Schälchen Pariser Möhren von der Gemüsetheke und ein Becher Obstquark aus dem heutigen Dessertangebot.

Poached coalfish with white wine sauce & bean rice / Gedünsteter Seelachs mit Weißweinsauce & Bohnenreis

Das Verhältnis zwischen viel lockerem Bohnenreis zu relativ wenig milder Weißweinsauce und einem ebenfalls relativ kleinen Stück zarten, saftigen und grätenfreien Seelachsfilets war zwar nicht optimal, aber die Komponenten im einzelnen waren sowohl ausreichend warm als auch von guter Qualität, so dass ich hier überall volle Punktzahl geben kann. Und auch die runden Möhren merkte man so gut wie nicht an dass sie bereits etwas unter der Wärmelampe der Gemüsetheke zugebracht hatte, denn auch sie waren heiß, besaßen noch ein wenig Biss und waren außerdem mit einer leichten Knoblauchnote versehen, die gut in die geschmackliche Gesamtkomposition passte. Da es schließlich auch am mit zahlreichen Stückchen von Apfel und Birne versehenen Fruchtquark samt seiner Garnitur aus Caramelcreme und Melonenscheibe nichts auszusetzen gab, konnte ich mit meiner Wahl auch heute mal wieder sehr zufrieden sein.
Ganz wie erwartet lag auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala lag heute natürlich das Holzfällersteak mit klarem Vorsprung vor allen anderen Gerichten auf dem ersten Platz. Um den zweiten Platz lieferten sie Chili con Carne und die Asia-Gerichte ein sehr enges Kopf-an-Kopf-Rennen und ich meinte so erkennen, dass das Chili dieses Rennen – trotz seiner verkleinerten Portion und der dünneren Konsistenz – für sich entscheiden konnte und die Wokgerichte somit auf den dritten Platz verwies. Auf einem guten Platz vier folgte schließlich der Seelachs mit Bohnenreis.

Mein Abschlußurteil:
Seelachsfilet: ++
Weißweinsauce: ++
Bohnenreis: ++
Pariser Möhren: ++
Obstquark: ++

Seelachsfilet auf karibische Art mit Bohnenreis [12.11.2014]

Wednesday, November 12th, 2014

Heute folgte ich mal wieder meiner liebgewonnenen Angewohnheit, Mittwochs zum Fischgericht zu greifen welches heute durch das bereits altbekannte Seelachsfilet auf karibische Art aus dem Cajundunst mit kreolischem Bohnenreis repräsentiert und wie üblich im Bereich Vitality angeboten wurde. Denn weder die Angebote an der Asia-Thai-Theke wie Asiatisches Gemüse herzhaft gebraten mit Thaicurry in Kokosmilchsauce oder Nua Pad Pram Hoi – Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce noch das Schweine Cordon Bleu mit Pommes Frites bei Tradition der Region oder die Gulaschsuppe vom Rind mit Kartoffeln, Paprika und Semmel bei Globetrotter warenn dazu angetan, mich von dieser Entscheidung abzubringen. Dazu nahm ich mir noch ein Becherchen Erdbeerjoghurt aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Coalfish filet caribbean style with bean rice / Seelachsfilet auf karibische Art mit Bohnenreis

Die “karibische Art” – die sich ja in immer wieder neuen Varianten ausdrückt wie man an ähnlichen Gerichten wie hier, hier oder hier erkennen kann – zeichnete sich heute nicht durch irgendwelches pikant gewürzte Gemüse sondern nur durch eine leicht scharfe und recht dünn geratene Sauce und ein paar Gewürzen wie Curry und Paprika auf dem gedünsteten Fischfilet aus. Der Seelachs selbst war überaus gut gelungen und auch an der mit Kidneybohnen und Tomatenstückchen versetzten Reis als Sättigungsbeilage gab es nichts auszusetzen, nur von der Sauce hatte ich mir mehr erwartet, daher muss ich hier ein klein wenig in der Endnote abziehen. Auch wenn das Gericht ohne sie ein wenig trocken gewesen wäre. Am fruchtigen Erdbeerjoghurt gab es dann aber wieder nichts zu meckern.
Wie bei einem solchen Angebot nicht anders zu erwarten, lag das Cordon bleu mit Pommes Frites heute natürlich mit riesigem Vorsprung vor allen anderen Gerichten uneinholbar auf Platz eins der allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte und den dritten Platz teilten sich heute meiner Ansicht nach die Gulaschsuppe und der Seelachs, denn bei diesen beiden Gerichten konnte ich beim besten Willen keinen klaren Favoriten ausmachen.

Mein Abschlußurteil:
Seelachsfilet: ++
Sauce: +
Bohnenreis: ++
Erdbeerjoghurt: ++

Barschfilet mit Bohnenreis [08.10.2014]

Wednesday, October 8th, 2014

Heute hielt ich mich mal wieder an meine bereits liebgewonnene Tradition, am Mittwoch zu Fisch und Meeresfrüchten zu greifen und wählte das Barschfilet aus dem Cajundunst mit Bohnenreis, welches man bei Vitality anbot. Gut, sowhl die Allgäuer Käsespätzle mit Röstzwiebeln bei Tradition der Region als auch die Hausgemachte Lasagne Bolognese mit Bechamel und Käse gratiniert, welche in kleinen 1-Portionen-Auflaufformen an der Theke für die Globetrotter-Gerichte serviert wurde sahen zwar ebenfalls sehr verlockend aus und ich hätte sogar mit dem Nua Pad Pram Hoi – Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce leben können, das neben Asiatischem Gemüse herzhaft gebraten mit Thaicurry in Kokosmilchsauce an der Asia-Thai-Theke angeboten wurde, aber mir war nun mal nach Fisch. Dazu gesellte sich noch ein Becherchen Grießbrei mit Kirschsauce, passendes Gemüse hatte man aber leider nicht im Programm.

Barschfilet mit Bohnenreis / Perch filet with bean rice

Im Vergleich zu frühreren Varianten der klassischen Kombination von Fisch mit Bohnenreis – wie zum Beispiel hier, hier oder hier – hatte man nicht nur die sonst verwendeten Kidneybohnen im Reis gegen grüne Bohnenschoten ausgetauscht, man hatte auch auf das sonst übliche Gemüse oder eine Sauce verzichtet. Dadurch war das Gericht insgesamt etwas trocken geraten, auch wenn sowohl das mit zahlreichen Kräutern garnierte Barschfilet und der lockere, mit leichter Knoblauchnote versehene Bohnenreis an sich sehr gut gelungen waren. Gut, aber man hätte eindeutig mehr draus machen können. Am mild gesüßten Grießbrei und seiner Garnitur aus Sternfrucht, Schoko-Ornament und fruchtigen Sauce mit Kirschen und Johannisbeeren gab es aber nichts auszusetzen.
Bei der Allgemeinheit der Gäste lag heute natürlich die hausgemachte Lasagne am höchsten im Kurs und konnte sich somit den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Aber die Asia-Gerichte waren ihr eng auf den Fersen und sich somit Platz zwei sichern. Auf dem dritten Platz landeten die Käsespätzle und Platz vier belegte schließlich der Barsch auf Bohnenreis.

Mein Abschlußurteil:
Barschfilet: ++
Bohnenreis: ++
Grießbrei mit Kirschsauce: ++

Seelachsfilet auf karibische Art & Bohnenreis [09.04.2014]

Wednesday, April 9th, 2014

Heute fand sich mit dem Seelachsfilet auf karibische Art aus dem Cajundunst mit kreolischem Bohnenreis in der Sektion Vitality mal wieder ein altbekannter Klassiker auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants. Und da sich weder an der Asia-Thai-Theke, wo Bami Goreng – Gebratene Nudeln mit verschiedenem Gemüse in Currysauce oder Gung Pao Yuk – Schweinefleisch gebraten mit Knoblauch, Chili und Gemüse angeboten wurden, noch in der westlichen Küche, wo bei Tradition der Region ein Schweinsbraten in Dunkelbiersauce mit Bayrisch Kraut und Kartoffelknödel sowie bei Globetrotter die ebenfalls altbekannten Schinkennudeln mit Ei und Tomatensauce auf der Speisekarte tummelten, sah ich keinerlei Grund von meiner liebgewonnenen mittwöchlichen Fischgerichte-Tradition abzuweichen. Gut, der Schweinebraten sah auch sehr lecker aus, aber die 502kcal vom Seelachs konnte er wohl kaum unterbieten. Zum Fisch nahm ich mir noch ein Schälchen Mischgemüse und ein Becherchen Tiramisu-Creme aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Seelachs auf karibische Art & Bohnenreis / Coalfish carribean style & bean rice

Zu der mit heute mal ausreichend vielen Kidneybohnen versetzten Portion Reis als Sättigungsbeilage servierte man eine fruchtig-scharfe, sehr leckere und gelungene Tomaten-Paprika-Sauce mit zahlreichen Paprikstückchen, Zwiebeln und Kräutern und schließlich ein im ersten Moment recht klein erscheinendes, aber letztlich dann doch mehr als ausreichend großes Stück gedünsteten, zarten und einigermaßen saftigen Seelachsfilets, das man noch zusätzlich mit einer würzig-scharfen Gewürzmischung garniert hatte. Ob es sich dabei nun wirklich um ein Gericht auf karibische Art handelte, sei mal so dahin gestellt, aber davon abgesehen fand ich die Zusammenstellung auch heute mal wieder sehr lecker und gelungen. Und auch beim Mischgemüse aus gedünsteten Möhren, Broccoli und Blumenkohl hatte ich Glück, denn es war noch angenehm, heiß, nicht abgestanden und auch von der Konsistenz noch absolut akzeptabel – sprich nicht zu matschig. Der kleine Becher luftig-cremigen Tiramisu-Creme mit seiner Garnitur aus einem Stück Löffelbisquits, einer Weintraube und einiger Schokostreusel schloss das heutige Mittagsmahl schließlich sehr gelungen ab.
Auch heute konnte sich auf der anderen Gästen kein Gericht als klarer Favorit von den anderen Gerichten abheben, viel mehr lagen sowohl der Schweinsbraten als auch die Asia-Gerichte und die Schinkennudeln heute mal wieder recht eng beieinander. Dennoch bin ich der Meinung, dass ich den Schweinsbraten ein klein wenig häufiger als die anderen Gerichte sah, womit ihm mit knappen Vorsprung der erste Platz. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte, die ich noch ein bisschen häufiger auf den Tabletts zu sehen. Schinkennudeln und Fisch würde ich dann gemeinsam auf Platz drei einordnen, hier konnte ich keinen klaren Favoriten ausmachen.

Mein Abschlußurteil:
Seelachsfilet: ++
Tomaten-Paprikasauce: ++
Bohnenreis: ++
Mischgemüse:++
Tiramisu-Creme: ++

Gedünsteter Seelachs mit Bohnenreis [19.02.2014]

Wednesday, February 19th, 2014

Am heutigen Mittwoch wollte ich mal wieder meiner Vorliebe für Fisch fröhnen und mit einem Barschfilet auf karibische Art aus dem Cajundunst mit kreolischem Bohnenreis fand sich in der Sektion Vitality auch gleich ein Gericht, das mein Interesse weckte. Als ich bestellte, teilte man mir zwar mit, dass man den Barsch gegen Seelachs getauscht hatte, aber das nahm ich billigend in Kauf. Die Schinkennudeln mit Ei und Tomatensauce bei Tradition der Region wären eh nichts für mich gewesen, aber das Gyros vom Schwein mit Tzatziki, hausgemachtem Krautsalat und Pommes Frites klang, soviel muss ich zugeben, auch nicht schlecht. Zusätzlich gab es noch Reste des Wurstgulaschs von gestern, den man heute noch mit etwas Graubrot ergänzt hatte. Aber zwei mal das selbe Gericht hintereinander kam natürlich nicht in Frage. An der Asia-Thai-Theke gab es außerdem Bami Goreng – Gebratene Nudeln mit verschiedenem Gemüse in Currysauce und Gung Pao Yuk – Schweinefleisch gebraten mit Knoblauch, Chili und Gemüse, aber da verspürte ich heute keine große Lust zu. Zum Fisch gesellten sich noch ein paar Möhrchen aus dem Gemüseangebot und eine Creme Tiramisu von der Dessert-Theke – und das obwohl sich das Hauptgericht mit 524kcal schon im oberen Bereich der leichten Gerichte bewegte.

Gedünsteter Seelachs auf karibische Art mit Bohnenreis / Steamed coalfish carribean style with bean rice

Leider machte man der cajun- bzw. kreolischen Küche, die ich ja sehr schätze, heute keine Ehre, denn anstatt der Mischung aus der “Dreieinigkeit der kreolischen Küche” aus Stangensellerie, Gemüsepaprika und Zwiebeln wie bei früheren Versionen wie z.B. hier, hier oder hier verwendet, hatte man den Fisch mit einer Tomatensauce mit Paprikastreifen versehen. So richtig karibisch erschien mir das nicht, auch wenn es geschmacklich soweit in Ordnung war. Beim Reis hätte man außerdem gerne noch ein paar mehr Kidneybohnen hinzufügen können. Zum Glück erwies sich das gedünstete Seelachsfilet als angenehm zart, saftig und frei von Gräten. Die kleinen Möhren in ihrer cremigen Sauce waren ebenfalls in Ordnung und an der angenehm weichen Tiramisu-Creme gab es ebenso keinen Grund zur Kritik. Eigentlich kann man hier keinerlei Abzüge in der Wertung geben, auch wenn das was ich bekommen hatte nicht ganz meiner Erwartungshaltung entsprochen hatte. Daher letztlich doch ein kleines Minus bei Sauce.
Bei den anderen Gästen lag heute natürlich das Gyros mit Pommes Frites am höchsten in der Gunst und landete daher auch auf Platz eins der Allgemeinen Beliebtheitsskala. Eng auf folgten aber auch heute mal wieder die Asia-Gerichte, die sich in letzter Zeit einer gesteigerten Beliebtheit zu erfreuen scheinen. Die Schinkennudeln folgten schließlich auf dem dritten Platz und den vierten Platz teilten sich das Seelachsfilet und der Wurstgulasch.

Mein Abschlußurteil:
Seelachsfilet: ++
Paprika-Tomatensauce: +
Bohnenreis: ++
Möhrchen: ++
Tiramisu-Creme: ++

Barschfilet aus dem Cajundunst mit Bohnenreis [15.01.2014]

Wednesday, January 15th, 2014

Obwohl ich kurz mit dem Gedanken spielte, bei dem sehr verlockend aussehenden Griechischen Gyros vom Schein mit Tzatziki, Tomatenreis und Zwiebeln aus dem Bereich Globetrotter zuzuschlagen, fiel ich dann doch in meine für Mittwoch übliches Verhaltensweise zurück und wählte das für diesen Wochentag üblich Fischgericht bei Vitality, heute ein Barschfilet aus dem Cajundunst mit Bohnenreis. Die Allgäuer Käsespätzle mit Röstzwiebeln bei Tradition der Region oder die Asia-Thai-Angebote in Form von Asiatischem Gemüse, herzhaft gebraten mit Thaicurry in Kokosmilchsauce und Nua Pad Pram Hoi – Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce kamen heute nicht in die nähere Auswahl. Und bei gerade mal 502kcal für das Hauptgericht griff ich schließlich auch noch an der Dessert-Theke zu und ergänzte das Ganze durch ein Becherchen Grießbrei mit Waldbeerensauce – ich kann es eben einfach nicht lassen mit diesem Nachtisch…

Barschfilet & Bohnenreis

Neben den üblichen roten Kidneybohnen hatte man den Reis heute noch zusätzlich mit ein paar weißen Riesenbohnen versetzt, die aber geschmacklich kaum ins Gewicht fielen. Viel wichtiger war das angenehm groß geratene Stück gedünsteten Barschfilets mit seiner heute überaus scharfen Haube aus verschiedenfarbigen Paprikastreifen, Kohl und Zwiebeln, die dem Gericht einen karibischen Hauch gaben. Ein einfaches und leckeres Gericht, an dem es absolut nichts auszusetzen gab. Und auch an dem Becherchen Grießpudding mit seinem Vanillearoma sowie der Garnitur aus einer dünnen Schicht roter Grütze, Mandelscheibchen und dem Stück frischer Ananas fand ich keinen Grund, Kritik anzubringen.
Wie nicht anders erwartet, landete heute natürlich das Gyros mit Tzatziki und Tomatenreis mit klar erkennbaren Vorsprung auf Platz eins der Allgemeinen Beliebtheitsskala, die ich wie üblich durch Beobachtung der anderen Gäste aufstellte. Auf Platz zwei folgten Käsespätzle mit Röstzwiebeln, gefolgt von den Asia-Gerichten auf dem dritten Platz und dem Barschfilet schließlich auf einem guten vierten Platz. Um ehrlich zu sein hätte ich bei einer solchen Zusammenstellung auch kein anderes Ergebnis erwartet.

Mein Abschlußurteil:
Barschfilet: ++
Gemüsehaube: ++
Bohnenreis: ++
Grießpudding mit roter Grütze: ++

Barschfilet auf karibische Art mit kreolischem Bohnenreis [18.12.2013]

Wednesday, December 18th, 2013

Scheinbar ging der Paprikarahmgulasch mit Salzkartoffeln gestern wohl doch nicht so gut, denn er tauchte heute noch einmal als Zusatzangebot auf. Außerdem fanden sich neben den Asia-Gerichten wie Bami Goreng – Gebratene Nudeln mit verschiedenem Gemüse in Currysauce oder Gaeng Ped Gai – Hühnerfleisch mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce noch bei Vitality ein Barschfilet auf karibische Art aus dem Cajundunst mit kreolischem Bohnenreis , bei Tradition der Region ein Fleischpflanzerl mit Rahmwirsing und Kartoffeln und schließlich bei Globetrotter Tortellini in Schinken-Sahne-Sauce mit Ruccola auf der Speisekarte des heutigen Mittwochs. Und da der Mittwoch nun mal traditionell mein Fisch- und Meeresfrüchte-Tag ist, brauchte ich nicht lange zu überlegen bevor ich beim karibischen Barschfilet zuschlug. Und obwohl 542kcal für ein Vitality-Angebot ein recht hoher Wert ist, konnte ich es mir nicht verkneifen, noch einen kleinen Becher Schoko-Mousse aus dem heutigen Dessert-Angebot dazu zu packen.

Barschfilet auf karibische Art mit kreolischem Bohnenreis / Perch filet caribbean style with bean rice

Im Vergleich zu früheren Versionen wie hier, hier, hier oder hier, hatte man das sonst beigefügte, gedünstete Gemüse aus Paprika, Ziwbelen und Stangensellerie – den drei Grundzutaten der kreolischen Küche – durch eine leicht scharfe Tomatensauce mit roten Kidneybohnen sowie Streifen von roter und grüner Paprika ersetzt. Das war zwar nicht mehr kreolisch, aber passte geschmacklich dennoch sehr gut zu dem zarten und grätenfreien Stück gedünsteten Barschfilets, das darunter zu finden war. Beim Reis hätte ich mir wiederum noch eine deutlich stärkere Tomatenmarke als die paar beigemengten Tomatenstückchen gewünscht, aber auch er war geschmacklich absolut in Ordnung. Insgesamt war das Gericht somit anders als ich es erwartet hätte, aber dennoch sehr schmackhaft muss ich sagen. Und auch am angenehm cremigen Schoko-Mousse gab es nichts auszusetzen.
Bei den anderen Essern war der Geschmack heute zwar wieder recht breit gestreut, ich würde aber dennoch dem Fleischpflanzerl mit Rahmwirising mit klar ersichtlichem Vorsprung den ersten Platz auf der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala zubilligen. Platz zwei belegten die Tortellini in Schinken-Sahne-Sauce, gefolgt von den Asia-Gerichten auf dem dritten Platz. Den vierten Platz teilten sich dann der Paprikarahmgulasch und das Barschfilet – denn bei diesen beiden Gerichten konnte ich keinen klaren Favoriten ausmachen.

Mein Abschlußurteil:
Barschfilet: ++
Bohnen-Paprika-Tomatensauce: ++
Bohnenreis: ++
Schokoladen-Mousse: ++