Leberkäse, Fleischpflanzerl, Bretzel & Kartoffelsalat [20.09.2018]

Obwohl es heute in unserem Betriebsrestaurant gleich mehrere verlockende Gerichte wie ein Sauerbraten mit Kartoffelknödel und Blaukraut bei Tradition der Region oder einen Bacon Chilli Cheese Burger mit Cheddarkäse, Jalapenos und Pommes frites im Abschnitt Globetrotter angeboten wurden, war es mir heute leider nicht vergönnt dort speisen zu können, denn ein Kollege feierte seinen Ausstand und hatte deswegen zum bayrischen Brunch geladen. Dazu hatte er mehrere Laibe frisch zubereiteten Leberkäses mit und ohne Chili, Kartoffelsalat, Obazda, Bretzeln und Fleischpflanzerl aufgefahren, die unsere Abteilung heute am späten Vormittag bzw. frühen Mittag serviert bekam.

Bavarian meatloaf, meatball, bavarian spread cheese, potato salad & pretzel / Bayrische Brotzeit (Leberkäse, Fleischpflanzerl, Kartoffelsalat, Obazda & Laugenbretzel)

Der Leberkäse hätte einen kleinen Deut weniger Salz vertragen, aber ansonsten ein sehr leckeres und vor allem auch kostenloses Mittagsmahl. Leider war der Obazda recht schnell alle gewesen, mehr als das kleine Stück dass man zwischen Fleischpflanzerl und Bretzel sieht habe ich leider nicht bekommen können. Aber von allem anderen gab es mehr als genug – trotz einer recht großen Anzahl von Mitarbeitern in unserer Abteilung – so dass wir uns alle ohne Probleme satt essen konnten. 🙂

Bratwurst mit Bretzel & Krautsalat [19.07.2018]

Fried sausage with pretzel & cole slaw / Bratwurst mit Bretzel & Krautsalat

Heute Abend fand nach der Arbeit noch – ohne speziellen Anlass – ein kleines Abteilungsgrillfest auf dem firmeneigenen Grillplatz statt. Es gab verschiedene Salata, Brot, Brötchen, Bretzeln und natürlich Würstchen und Steaks von Schwein und Pute. Hätte ich dran denken sollen, als ich heute Mittag in die Kantine ging, denn nach dem Cheeseburger war mein Hunger dann doch nicht mehr ganz so riesig – vor allem bei der aktuell vorherrschenden Hitze. Ein Würstchen und ein kleines Steak gingen aber natürlich dennoch… 😉

Grieß Dessert, Brezel & Obst

Grieß Dessert, Brezel & Obst

Nach einem wirklich frühlingshaft warmen Sonntag hat sich seit dem gestrigen Sonntag der Himmel wieder bedeckt und es hatte zeitweise begonnen zu nieseln. Dieses feucht-kühle Wetter setzte sich auch am heutigen Montag morgen fort. Zum Glück blieb es in der Zeit die ich von meiner Haustür zur S-Bahn und später von der S-Bahn zur Arbeit brauchte aber trocken, so dass ich den Schirm in der Tasche lassen konnte. So ein Wetter ist perfekt um am Schreibtisch zu sitzen, da will man sich wirklich nicht lange draußen aufhalten.
Leider hatte ich am Wochenende doch vergessen frisches Obst zu kaufen und musste daher auf die absoluten Restbestände in Form einer Nektarine zurückgreifen, die ich durch eine Clementine und eine Brezel aus dem Kantinenbistro ergänzte. Außerdem fand sich im Kühlschrank noch ein 175g Becher Ravensberger Grieß Dessert Rote Grütze, ein bei Tengelmann in München erworbenes Zwei-Komponenten-Dessert aus 145g Grießpudding und 30g Fruchtzubereitung in Form von etwas Roter Grütze mit Him- und Brombeeren. Für das Mischen war der belassene Platz im Grießpudding-Behälter wie ich feststellen durfte recht knapp bemessen so dass ich aufpassen musste beim umrühren nicht die Rote Grütze auf dem Tisch zu verteilen. Davon aber abgesehen ein wirklich sehr schmackhaftes und nicht allzu süßes Grieß-Dessert. Einzig die Nährwerte (145kcal pro 100g, also 253,75kcal pro Becher) erschienen mir hinterher doch recht hoch. 175g ist mir um ehrlich zu sein auch ein wenig zu viel, ich bin da doch eher 150g Becher gewöhnt. Daher werde ich mich beim neuen Aufstocken meiner Bestände wohl auch wieder verstärkt nach dieser Bechergröße umsehen. Es gibt zwar auch Joghurts und Quarks in 250g, 500g und mehr, aber das schafft doch kein normaler Mensch. Das sind ja fast schon amerikanische Verhältnisse. Auch wenn ich normalerweise nicht so bin: Bei Joghurtgrößen denke ich nun mal konserativ

In diesem Sinne: Guten Appetit

Rahmjoghurt, Braeburn & Bretzel

Rahmjoghurt, Braeburn & Bretzel

Nach einem arbeitsreichem Wochenende bin ich diese Woche wieder dazu übergegangen mit der S-Bahn zur Arbeit zu fahren. Die Vorteile liegen auf der Hand: Man schont die Umwelt, hat Zeit ein wenig während der Fahrt ein Buch zu lesen, bekommt etwas Bewegung und ist in meinem Fall sogar etwas schneller da als wenn man mit dem Auto fahren würde. So zumindest die Theorie, in der Praxis kommen natürlich die nicht einkalkulierbaren Verspätungen des öffentlichen Nahverkehrs hinzu, aber damit kann ich dank gleitender Arbeitszeiten gut leben. So verspätete ich meine S-Bahn zur Einführung heute Morgen auch gleich mal um 15 Minuten, was aber nicht weiter schlimm war da ich so die eigentlich 20 Minuten früher fahrende S-Bahn erwischte und dennoch einigermaßen pünktlich war.
Im Kantinenbistro angekommen versorgte ich mich heute mal mit einer knusprig-frischen Bretzel (ohne Butter) und einem 150g Becher Weihenstephan Rahmjoghurt in Geschmacksrichtung Erdbeere (208kcal pro Becher), dazu kamen noch ein Apfel der Sorte Braeburn aus Südtirol und natürlich als wichtigste Komponente ein großer Mug Kaffee. Ein guter Start in den Tag muss ich sagen – auch wenn ich denke dass ich mich wieder mehr auf Obst und weniger auf Backwaren verlegen sollte. Ich hoffe dass ich heute Abend zum einkaufen komme, dann sehe ich ja was ich da so machen kann.

Guten Appetit

Bauer Vanillejoghurt, Kiwi & Bretzel

Bauer Vanillejoghurt, Kiwi & Bretzel

Obwohl das Radio heute in meiner Richtung 14km zähfließenden Verkehr angekündigt hatte, kam ich erstaunlicherweise gut durch und erreichte innerhalb kürzester Zeit meinen Arbeitsplatz. Natürlich gab es auf der Strecke wieder reichlich Geschwindigkeitsbegrenzungen von 80 und 120 km/h, aber außer mir hielten sich nur wenige wirklich daran. Dabei ist immer zu befürchten dass in den Schilderbrücken ein Radargerät nur darauf wartet dass einer zu schnell fährt – die entsprechenden Doppelfenster sind in den meisten vorhanden. Nicht dass die Strafen bei 10-15km/h zu viel besonders schlimm wären, aber es muss ja nicht sein…
Am Schreibtisch schließlich angekommen stellte ich mir gleich mal meinen Snack für heute morgen zusammen. Dabei fiel meine Wahl neben dem üblichen Kaffee auf eine angeblich ja so vitaminreiche Kiwi, eine Bretzel – heute sogar im Gegensatz zu gestern mit Salz – und einen 150g Becher Bauer Vanillejoghurt mit 0,1% Fett. (66kcal bei 9,6g Zucker pro Becher). Dieser Joghurtzubereitung merkt man meiner Meinung nach die Fettreduktion an – sie schmeckt durch den veminderten Gehalt am Hauptgeschmacksträger Fett nicht ganz so intensiv wie ein regulärer Joghurt gleicher Geschmacksrichtung. Dennoch finde ich den Geschmack absolut in Ordnung. So ganz habe ich die Hoffnung ja noch nicht aufgegeben Gewicht weiter zu reduzieren indem ich darauf achte was ich esse. Bei den breiten Angebot der heutigen Verlockungen im Supermarkt ist das auch leider bitter nötig. Und die bisherigen Erfolge sollten mir mit dieser Einstellung eigentlich auch recht geben.

Guten Appetit