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Spinatspätzle mit Waldpilzen, Rahmsauce & Röstzwiebeln [14.11.2019]

Thursday, November 14th, 2019

Auch heute ging es weiter mit Meetings und Konferenzen – und somit auch mit kostenlosem Kaffee, Mini-Butterbrezeln und Obst. 😉 Ich entschied mich heute mal für eine Banane zur Brezel und schwarzem Kaffee.

Banana, pretzel & coffee / Banane, Butterbrezel & Kaffee

Leider war das erste Meeting bereits für 8:00 Uhr angesetzt, also noch mal früher als gestern. Aber ich war natürlich wie immer überpünktlich, das gehört einfach zum guten Ton für mich. Auch wenn wahrscheinlich keiner was gesagt hätte, wenn ich 5 Minuten später gekommen wäre…
Bei so guter Verpflegung zum Meeting war mir das Schweineschnitzel “Wiener Art” + drei Komponenten nach Wahl bei Daily, das natürlich mit Pommes Frites serviert wurde, eindeutig zu viel. Und das Saltim Bocca von der Hähnchenbrust mit Rosamrinjus, Broccoli und Penne Rigate mit alle den Nudeln war mir auch etwas zu mächtig. Und da ich ebenfalls keine Lust auf Gebackene Ananas und Banane oder Gebratenes Putenfleisch mit verschiedenem Gemüse in Currysauce auch keine Lust hatte, entschied ich mich mit den Spinatspätzle mit Waldpilzen, Rahmsauce und Röstzwiebeln mal einen Veggie-Tag einzulegen.

Spinach spaetzle with mushrooms, cream sauce & roast onions / Spinatspätzle mit Waldpilzen, Rahmsoße & Röstzwiebeln

Und das Gericht erwies sich als eine wirklich leckere Wahl. Die Spätzle besaßen ein leichtes, aber deutliches Spinataroma, das gut mit der Rahmsauce mit ihrer würzigen Pilznote harmonierte und wunderbar durch die knusprigen Röstzwiebeln abgerundet wurde. Allerdings glaube ich nicht, dass man die Kombination aus ganzen Dosenchampignons mit einer zweiten, nicht genau definierbaren Pilzsorte, ein Gericht dazu qualifiziert als “mit Waldpilzen” zu bezeichnen. Klingt aber natürlich besser als Spätzle in Pilzrahmsauce – und ich vermute auch mal dass man hier Reste der Rahmschwammerl von gestern mit verwertet hat, vielleicht ergänzt durch o.g. zweite Pilzsorte. Geschmeckt hat es aber trotzdem, ich zumindest war zufrieden und satt.
Natürlich war das Schnitzel heute das am häufigsten gewählte Gericht, zumal es mit Fritten serviert wurde, und konnte sich unangefochten den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Auf Platz zwei sah ich die Asia-Gerichte, die aber nur einen hauchdünnen Vorsprung vor den Spinatspätzle aufzeigte, die somit auf dem dritten Platz landete. Mit geringen Abstand folgte das Hähnchen-Saltimbocca auf einem guten vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Spinatspätzle: ++
Rahmsauce mit Pilzen: ++
Röstzwiebeln: ++

“Paella” mit Meeresfrüchten & Chicken Wings [13.11.2019]

Wednesday, November 13th, 2019

Wegen des Eröffnungsmeetings musste ich heute zu “unchristlichen” Zeiten, nämlich um 8:30 Uhr, bereits in der Firma sein. Na ja, ich übertreibe natürlich, denn normalerweise komme ich nur eine Viertelstunde später. Aber morgen wird es noch schlimmer. Na ja, wie dem auch sei: Weitere Meetings und Konferenzen bedeutete auch einen weitere Tag kostenlosen Kaffee, Obst, Mini-Butterbrezeln, Wasser, Kaltgetränke und Nachmittags sogar Gebäckstücke.

Plum, butter pretzel & coffee / Pflaume, Butterbrezel & Kaffee

Das erleichterte das Dauermeeten ungemein und steigerte die Produktivität.
Da mein Gyros-Nudelauflauf ja alle war, hatte ich auch endlich wieder Gelegenheit das Betriebsrestaurant zu besuchen. Kurz überlegte ich beim Cevapcici mit Ajvar und frischen Zwiebeln + drei Komponeten nach Wahl bei Daily zuzugreifen, das natürlich wie üblich mit Djuvec-Reis serviert wurde, doch nach mehr als einer Butterbrezel und frischem Obst war mein Hunger doch nicht groß genug um die ganze Palette von drei zusätzlichen Komponenten auszureizen. Mit den Rahmschwammerl mit Semmelknödel aus dem Abschnitt Veggie hatte ich in der Vergangenheit schlechte Erfahrungen gemacht. Daher favorisierte ich sowohl die Gebratene Mienudeln mit Asiagemüse in rotem Thaicurry die gemeinsam mit Rindfleisch süß sauer mit verschiedenem Gemüse an der Asia-Wok-Theke angeboten wurden, und die “Paella” mit Meeresfrüchten, Chicken Wings und Safran bei Vital. Ja, die Paella stand wirklich in Anführungszeichen, die Betriebsrestaurant-Betreiber wissen schon warum… 😉 Trotz der Anführungszeichen entschied ich mich letztlich für die “Paella”, aber nicht weniger der Reiszubereitung, sondern viel mehr wegen der gar nicht mal so kleinen Languste, die ihr beilag. In der Größe gibt es sie hier nicht alle Tage,

Paella mit seafood & chicken wings / Paella mit Meeresfrüchten & Chicken Wings

Es brauchte zwar etwas Mühe, das essbare Fleisch aus dem Panzer zu schälen, aber die Fleischausbeute war recht gut und wie ich fand auch sehr lecker. Und auch bei den zugegebenermaßen kleinen Chicken Wings, die mit leckere leicht rauchiger BBQ-Sauce bestrichen waren, gab es leider mehr Knochen als Fleisch. Unter Zuhilfenahme der Finger nutzte ich davon aber so viel wie möglich. Die eigentliche Paella hingegen war wieder nur mittelmäßig gut geraten, zumal sie bereits etwas abgestanden wirkte, was den Genuss natürlich noch zusätzlich minderte. Zwischen dem mit Safran gewürzten Reis fanden sich aber doch zahlreiche Stückchen von Fisch, Muscheln und kleinen Tintenfischen. Als Sättigungsbeilage also mehr als ausreichend. Ich war in der Summe auf jeden Fall zufrieden mit meiner heutigen Wahl.
Als ich mich an den anderen Tischen im Schankraum umsah, erkannte ich schnell dass sich die “Paella” auch bei den anderen Gästen heute großer Beliebtheit erfreute und mit kleinem Vorsprung vor dem eigentlichen Favoriten, den Cevapcici, sich sogar den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern konnte. Nach den somit zweitplatzierten Cevapcici folgten die Asia-Gerichte auf Platz drei und die Rahmschwammerl mit Semmelknödel belegten einen guten vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Languste: ++
Chicken Wings: ++
Paella: +

Flug nach Puerto Plata / Tag am Strand [27. & 28.07.2017]

Friday, July 28th, 2017

Es war mal wieder soweit, mein Weg sollte mich erneut in die Dominikanische Republik führen. Grund war eine Einladung zu einem Geburtstag, der am Samstag dort gefeiert werden sollte, also hatte ich noch ein paar Tage meines nicht mehr sehr reichhaltigen Resturlaubs zusammengekratzt und begab mich – nach viel zu wenig Schlaf – mit gepacktem Koffer um etwa 3:30 Uhr zum S-Bahnhof Leuchtenbergring in München, um mit der ersten S-Bahn der Linie S8 zum Münchner Flughafen zu fahren.

01 - Am S-Bahnhof München

Durch die noch fast leeren Gänge des Münchner Flughafens ging es vom S-Bahnhof in den Terminal 1 zum Check-In-Schalter von Air Berlin. Trotz der in der Presse breit ausgeführten Probleme dieser aktuell in finanziellen Schwierigkeiten steckenden Fluglinie hatte ich bereits vor Wochen wieder meinen Flug in die Dominikanische Republik hier gebucht, denn Air Berlin hatte mich bisher nur wenig enttäuscht. Außerdem erreicht ich mit diesem Flug meinen Silver-Status als Vielflieger – das wollte ich natürlich nicht verpassen. 😉
Es war kurz nach vier Uhr früh, als ich am Schlater ankam, doch ich war nicht ganz der erste, einige Leute hatten sich bereits am noch geschlossenen Schalter bereits angestellt. Ich hatte natürlich bereits online über meine Mobiltelefon-App eingecheckt, musste aber noch meinen Koffer abgeben und meine Bordkarte erhalten.

02 - CheckIn - AirBerlin - Flughafen München

Nachdem ich die Bordkarte erhalten hatte und durch die Sicherheitskontrollen in den Abflugbereich gekommen war, hatte ich noch über 1,5 Stunden Zeit bis zum Abflug um 6:30 Uhr bzw. Beginn des Boardings um 5:45 Uhr. Also trieb ich mich etwas herum und bekam dabei auch gleich etwas Appetit, weswegen ich mir eine Salamibrezel und einen großen Kaffee an einen der dortigen Verkaufsstände holte – zum stolzen Preis von 11 Euro – aber das war im Flughafen nicht anders zu erwarten gewesen.

03 - Salamibrezel & Kaffee - Flughafen München

Dafür war die Brezel zumindest angenehm frisch und die Garnitur aus Frühlingszwiebeln gab ihr eine sehr leckere Note. Und auch der Kaffee war sehr gelungen. Bei den Preisen hatte ich das aber auch nicht anders erwartet.
Schließlich begann pünktlich das Boarding und mit nur wenigen Minuten Verspätung hob der Airbus A300 dann auch um kurz nach halb sieben vom Münchner Flughafen in Richtung Düsseldorf ab.

04 - Abflug von München

Nach etwa einer Stunde Flug landeten wir dann sicher in Düsseldorf und ich hatte noch viel Zeit bis zum Abflug meines eigentlichen Fluges nach Puerto Plata, der um 11:20 Uhr starten sollte. Somit begann ein langes Warten, das ich damit überbrückte dass ich noch einmal über Skype mit meinem Kontakt in Puerto Plata sprach, mich mit verschiedenen Dingen im Duty Free Shop des Flughafens eindeckte und noch die eine oder andere Zigarette in der Raucher-Lounge genoss. Schließlich begab ich mich zur Passkontrolle in Richtung es Gate B35 und wartet die letzte dreiviertel Stunde, bis das Boarding endlich begann.

05 - Gate B35 - Flughafen Düsseldorf

Vom Abflugterminal stiegen wir hinunter auf das Rollfeld, wo Busse auf uns warteten, die uns zum etwas abseits stehenden Flugzeug brachten. Das hatte ich so bisher nicht erlebt, aber alles war gut durchorganisiert und funktionierte ohne Probleme.
Die lange Strecke wurde wie üblich mit einem Airbus A330 bestritten. Ich hatte ein paar Euro mehr investiert und mir einen XL-Sitz in der ersten Reihe der Economy Class am Notausgang reserviert. Das Versprach mehr Beinfreiheit und Komfort während des fast neunstündigen Flugs. Bereits kurz nach dem Start wurde dann das erste Mahl serviert. Man konnte zwischen vegetarischer Pasta und Hähnchen wählen, wobei ich mich für das Hähnchen entschied. Dabei handelte es sich um Hähnchenbrustfilet mit Zitronen-Thymian-Sauce, das mit Möhren und Kartoffelgratin serviert wurde. Dazu gab es außerdem einen Salat mit Kräuterkäse, etwas Käsekuchen, Wasser und ein paar Cracker.

06 - Hähnchenbrustfilet mit Zitronen-Thymian-Sauce - Air-Berlin

Ich fand die Zusammenstellung sehr gelungen. Natürlich handelte es sich um aufgewärmtes Essen, aber geschmacklich gab es aus meiner Sicht nichts daran auszusetzen.
So gestärkt nutzte ich die nächsten Stunden zuerst mit etwas Schlaf, dann sah ich mir auf dem Unterhaltungssystem den Trickfilm “as Boss Baby” an und versuchte dann noch ein weiteres Mal, ein wenig die Augen zu schließen. Außerdem wurden die Formulare für die Einreise verteilt, die ich natürlich pflichtbewußt ausfüllte.

07 - Flug nach Puerto Plata

Etwa eine Stunde vor der Landung servierten die Flugbegleiter noch eine zweite, kalte Mahlzeit in Form von Würstchen mit Kartoffelsalat. Dazu gab es Schoko-Kirsch-Kuchen, Frischkäse und wiederum Cracker. Kaum war ich mit diesem Mahl fertig, wurden die Anschnallzeichen auch schon eingeschaltet und der Landeanflug auf Puerto Plata begann.

09 - Anflug auf Puerto Plata 01 10 - Anflug auf Puerto Plata 02

Da ich ziemlich weit vorne saß, konnte ich das Flugzeug direkt nach den Insassen der Business Class recht früh verlassen und kam an die Kontrollen, bevor die Massen hier ankamen. Für 10 Euro erhielt ich die Tourist Card, dann ging es zur Passkontrolle und schließlich zum Band der Kofferausgabe. Und dort verlor ich meinen Vorsprung komplett wieder, denn mein Koffer kam als einer der letzten aus den Tiefen des Flughafens von Puerto Plata.
Jetzt musste ich nur noch die aufdringlichen Kofferträger an der Zollkontrolle abwehren, danach verließ ich schließlich das Flughafengebäude und wurde dort schon erwartet. Mit dem bereitstehenden Mietwagen, einem Kia, ging es direkt zur Unterkunft. Jetzt brauchte ich erst einmal eine Dusche.
Später am Nachmittag gönnte ich mir noch ein Gericht, das ich hier in der Dominikanischen Republik zu schätzen gelernt hatte: Yaroa.

11 - Yaroa

Auf einer mit Ketchup und Mayo garnierten Portion Pommes Frites ruhte dieses Mal – im Gegensatz zu früheren Versionen, wo es Hackfleisch gewesen ist – eine Portion Pulled Chicken, das wiederum mit Käse überbacken wurde. Kein leichter Genuss, aber immer wieder lecker. Ich muss das unbedingt bei Gelegenheit mal nachkochen – natürlich in einer Deluxe-Version.
Danach ging es früh ins Bett, ich war einfach zu geschlaucht von der langen Reise.
Der nächste Tag sollte für mich hauptsächlich am Strand von Sosua stattfinden. In Vorbereitung für die morgige Geburtstagsfeier hatte meine Gastgeberin Termine beim Friseur und im Nagelstudio, also wurde ich – gemeinsam mit einem Neffen und einer Nichte von ihr – am Strand von Sosua abgeladen

12 - Sosua Beach 01
13 - Sosua Beach 02

und verbrachte dort die nächsten Stunden in Sonne und bei einigen alkoholfreien Fruchtpunschen sowie einem ausgiebigen Brunch, bzw. späten Frühstück.

14 - Breakfast at Sosua Beach

Ansonsten geschah wenig berichtenswertes an diesem Tag, es gab noch ein paar Vorbereitungen für Morgen zu treffen, aber das ist eher uninteressant für diesen Blogeintrag. Einzig erwähnenswert wäre noch unser Besuch im der Panderia Pasteleria Tio Pan in Puerto Plata, wo wir eine mehrstöckige Torte für morgen bestellten – denn eine solche Torte scheint hier in der Dominikanischen Republik einfach zu einer Geburtstagsfeier dazu zu gehören.

15 - Panderia Pasteleria Tio Pan - Puerto Plata

Mehr dann also Morgen, vom Tag der Party.

Bayrisches Weißwurstfrühstück [14.12.2016]

Wednesday, December 14th, 2016
Weißwurst-Frühstück

Heute lud ein Kollege die ganze Abteilung zum Weißwurstfrühstück – da ließ ich mich natürlich nicht zwei Mal bitten. Dazu gab es frische Brezeln. Man möge mir dabei verzeihen, dass ich meine Portion mit Ketchup anstatt des traditionellen süßen Senfs zu mir nahm. 😉

Weißwurst & Brezn [29.10.2015]

Thursday, October 29th, 2015
Weißwurst & Brezl

Aus dem Anlass dass einer meiner Kollegen zum nächsten Monat in eine andere Abteilung außerhalb von Bayern wechselt, gab er uns heute früh, sozusagen als Abschiedsfrühstück eine Runde Weißwürst mit Brezeln aus – eine typisch bayrisch Brotzeit eben. Und zur Weißwurst gehört natürlich der hier übliche süße Senf. Sehr lecker, da kann man nicht meckern. Aber das Mittagessen werde ich heute wohl um eine Stunde nach hinten verschieben… 😉

Weißwurst & Brezl [27.07.2013]

Saturday, July 27th, 2013

Bei Temperaturen um 35 Grad Celsius und strahlendem Sonnenschein ließ ich es mit dem Kochen an diesem Wochenende. Viel mehr war ich mit einigen Leuten unterwegs um ihnen meine Wahlheimat München zu zeigen. Zum etwas verspäteten Mittagessen machten wir schließlich im Parkcafé im Alten Botanischen Garten Stop, wo ich mir ein Paar frisch gebrühte Weißwürste und eine Brezel bestellte. Das reichte vollends an Sommertagen wie diesen.

Weißwurst & Brezn

Weißwurst & Brezn - Querschnitt

Und ich muss feststellen, dass die Weißwürste im Parkcafé wirklich vorzüglich sind. Zum Preis von 2,80 Euro (Brezel nicht inbegriffen) erhält man zwei große und angenehm würzige, mit frischem Schnittlauch versehene Würste sowie mehrere Sorten von scharfem und milderen Senf zur Auswahl. Serviert wurde das ganze in einer Schüssel, in der die Würste im noch heißen Wasser schwammen – aufmachen musste man sich aber alles selbst. Diese Location hat auch mehr was von einem Biergarten und weniger einem Restaurant, da ist man hier in Bayern ja schon froh wenn man sich nicht selbst bedienen muss. 😉
Ich war sehr zufrieden – genau das richtige Mittagessen für solche heiße Hundstage wie diesen…

Butterbrezel, Griess Töpfli, Clementine & Pflaume

Tuesday, April 5th, 2011

Butterbrezel, Griess Töpfli, Clementine & Pflaume

Nachdem ich gestern noch mein verlängertes Wochenende genießen konnte – wobei ich davon knapp 4 Stunden alleine für die Rückfahrt nach München aufgewandet habe – ging es heute wieder mit dem regulären Arbeitsalltag weiter. Bei kühlem Wind, der aber durch die kräftig vom fast blauen Himmel scheinende Sonne gut kompensiert wurde, bewätigte ich am Morgen wieder meinen üblichen Weg mit der S-Bahn und zu Fuß zum Arbeitsplatz. Dabei schaute ich heute auch noch einmal kurz im Kantinenbistro vorbei, denn mir war irgendwie nach einer Brezel.

Emmi Griess Töpfli - Content

Dazu gesellten sich wenig später noch eine Pflaume und eine Clementine sowie ein 175g Becher Emmi Griess Töpfli in Geschmacksrichtung Erdbeer-Rharbarber. Mit 156kcal pro 100g bzw. 273kcal pro Becher kein Leichtgewicht, sondern eher eine ziemliche Kalorienbombe. In Kombination mit der mit Butter beschmierten Brezel nicht unbedingt das Frühstück dass ich eigentlich normalerweise bevorzuge – aber ich gelobe auf jeden Fall Besserung. Was zwar alles sehr lecker, aber eindeutig etwas zu viel was die Nährwerte angeht. In Kombination mit dem Durchschlemmten Wochenende wird sich meine Waage auf jeden Fall freuen – so viel steht fest. So hohe Werte hat sie seit langem nicht mehr anzeigen dürfen. Aber da lässt sich ja glücklicherweise gegensteueren.

Guten Appetit

Brezel, FrüchteTraum & Obst

Tuesday, March 29th, 2011

Brezel, FrüchteTraum & Obst

Nachdem ich mein Auto zum TÜV-Check gebracht hatte, machte ich mich wie üblich auf den Weg mit der S-Bahn zur Arbeit. Auf dem Weg vom S-Bahnhof in Richtung Zielgebäude überkam mich dabei heute irgendwie die Lust nach einer Brezel, daher nahm ich den kleinen Umweg über das Kantinenbistro in Kauf und holte mir dort eines dieser Laugengebäcke.

Ehrmann FrüchteTraum - Content

Dazu gab es außerdem noch zwei Clementinen, eine Banane und einen 125g Becher Ehrmann FrüchteTraum 0,1% Fett in der Geschmacksrichtung Erdbeere. Mit 86kcal pro 100g bzw. 107,5kcal pro Becher ein angenehm leichter Genuss aus aufgeschäumtem Magermilchjoghurt auf einem Bett aus Erdbeerzubereitung, die 25% am Gesamtbecherinhalt ausmachte. Ist zwar ziemlich süß, was die 15g Zucker pro 100g die auf der Verpackung angegeben sind auch belegen, aber trotzdem recht schmackhaft. Nur der mit 125g etwas kleinere Becher ist mir hier wie immer ein Dorn im Auge. Aber darüber habe ich mich ja schon ausgelassen, daher spare ich mir alle weitere Kommentare hier einfach mal.

Guten Appetit