Chili-Cheeseburger mit Steakhouse Pommes [05.12.2018]

Obwohl ich heute sowohl mit dem Gebackenen Hoki auf pikanter Kartoffel-Bohnenpfanne und Kartoffelgemüse bei Vitality als auch mit den Allgäuer Käsespätzle mit frischen Röstzwiebeln bei Globetrotter liebäugelte, unterlag ich letztlich dem Herdentrieb und stellte mich in die längste Warteschlange, die sich vor der Theke gebildet hatte, an dem der Chili-Cheeseburger mt Bacon und Cheddarkäse, dazu Steakhouse Pommes ausgegeben wurde. An Gebratenem Eierreis mit verschiedenem Gemüse oder Gebratenes Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce von der Asia-Wok-Theke hatte ich etwas weniger Interesse. Auf den Steakhouse-Pommes durfte natürlich etwas Ketchup nicht fehlen, ein Blick in Salat- und Gemüsetheke bezüglich einer passenden Beilage verlief jedoch auch heute wieder erfolglos.

Chili Cheeseburger & Steakhouse Fries

Obwohl die Steakhouse Pommes kurz bevor ich an der Reihe gewesen bin frisch aus der Küche gekommen waren, erwiesen sie sich als nicht besonders gut gelungen. Sie waren labberig und kaum knusprig – aber ich bin sicher mit ein paar Minuten länger in der Friteuse wäre sie nahezu perfekt gewesen. Da war die Eile wegen des großen Andrangs wahrscheinlich auf Kosten der Qualität gegangen. Beim Burger selbst hatte ich zwar auch nicht gerade das hübscheste Exemplar erwischt, aber was die Qualität anging gab es nur wenig auszusetzen.

Chili Cheeseburger - Lateral cut / Querschnitt

Auf einer dünnen Schicht Cocktailsauce, die man auf die untere Brötchenhälfte aufgetragen hatte ruhten eine Scheibe frischer Tomate sowie zwei Streifen Gewürzgurke. Ihm folgte das Rindfleisch-Patty, das leider nicht mittig auf den Burger aufgesetzt war was das Konstrukt etwas Instabil machte. Oben auf dem Patty befand sich eine Scheibe geschmolzenen Cheddar-Käses, ein Streifen knusprig angebratenen Bacons udn einige Scheiben Jalapenos, die schließlich noch für eine leicht pikante Note sorgten. Auf Salat schien man dieses Mal verzichtet zu haben. Da die Zutaten waren frisch, das Patty locker und saftig und der geschmackliche Gesamteindruck gut gab es aus meiner Sicht nichts an dem Burger auszusetzen. Dass er nicht durchdesigned war wie auf einem Werbeplakat ist bei einer solchen Massenbewirtung wie in unserem Betriebsrestaurant verständlich. Nur Schade dass die Fritten dieses Mal wieder so enttäuschend waren – aber davon abgesehen eine gute Wahl.
Wie man sich aufgrund meiner Erwähnung der Warteschlange in ersten Abschnitt vielleicht schon hätte denken können, war der Burger natürlich heute das mit Abstand beliebteste Gericht und konnte sich unangefochten den ersten Platz sichern. Auf Platz zwei sah ich die Käsespätzle, gefolgt von den Asia-Gerichten auf dem dritten Platz und nur knapp dahinter dem Hokifilet auf Platz vier.

Mein Abschlußurteil:
Chili-Cheeseburger: ++
Steakhouse Pommes: +/-

Return to the Caribbean – Strand, Sonne & ruhige Tage [18. – 20.10.2018]

Die nächsten Tage gab es wenig spannendes, über das ich berichten könnte. Den achtzehnten November fuhren wir zuerst ins angrenzende Montellano, wo sich meine Begleitung mit einer Freundin treffen wollte.

Cuerpo de Bomberos - Montellano

Später wurde ich dann noch bekocht: Es gab Gebratenes Hähnchen in einer pikanten Knoblauch-Sahne Sauce mit Salzkartoffeln.

Hähnchen in Knoblauch-Sahne-Sauce mit Salzkartoffeln / Cream garlic chicken with potatoes

Nichts besonderes, aber dennoch lecker – das Hähnchen war angenehm zart und die Sauce wirklich gelungen gewürzt. Nur die Kartoffeln waren einen kleinen Deut zu lange gekocht – aber das war nicht weiter schlimm.
Am späteren Nachmittag verschlug es uns dann noch mal an den Strand von Sosua

Sosua Beach

wo wir neben ein paar Getränken auch einen für hier typischen Lambi (Muscheln- und Meeresfrüchte) Salat von einem der fliegenden Händler verzehrten.

Lambi  Salad - Sosua Beach

Den Abend verbrachten wir bei Verwandten meiner Begleitung.
Am Vormittag des neunzehnten Novembers verschlug es uns noch mal nach Sosua für ein paar kleine Einkäufe. Dabei kamen wir am Margot vorbei, einem angeblich Kalifornischen Restaurant in der Rua Dr. Alejo Martinez und entschieden dort zu Mittag zu essen. Dabei klang der Name “Margot” ja eher nach einem deutschem Frauen-Vornamen.

Margot Californian Restaurant - Sosua

Das Angebot an Speisen in der Speisekarte war aber eher international mit leicht italienischem Touch – so gab es ein umfangreiches Angebot an Pasta und Pizzen, dazu aber auch Burger und Salate sowie Fischgerichte. Nichts was ich jetzt unmittelbar als rein Kalifornisch bezeichnen würde, aber das war uns egal denn wir hatten Hunger.
Ich entschied mich für einen Chicken Tzatziki Burger. Aber bevor es mit dem Hauptgang los ging, gab es noch kostenlos frisch geröstetes, noch warmes Brot mit Knoblauch-Kräuter-Butter und einem Tomaten-Oliven-Aufstrich, um uns die Wartezeit zu versüßen. Sehr lecker – ich musste aufpassen nicht zu viel davon zu essen, denn es sollte ja noch ein Hauptgericht geben.

Bread & Butter - Margot Restaurant- Sosua

Schließlich wurde auch mein Chicken Tzatziki Burger serviert, der mit Pommes Frites und je einem Schälchen Ketchup und Mayonaise serviert wurde. Das mit den Fritten hatte zwar nicht auf der Karte gestanden, kam mir aber auch nicht ungelegen.

Chicken Tzatziki Burger - Margot Restaurant- Sosua

Von Tzatziki selbst konnte ich leider auf dem Burger erst einmal nichts entdecken, aber er war mit Salat, geschälten Salatgurkenscheiben und einem kleinen, aber ausreichenden Hähnchenfleisch-Patty belegt. Außerdem war das mit Mohn bestreute, angenehm große Brötchen aufgetoastet und noch etwas warm.

Chicken Tzatziki Burger - Margot Restaurant- Sosua

Wie sich herausstellte, hatte man das Tzatziki wohl in der Geflügelfrikadelle verarbeitet, sie war angenehm würzig und hatte ein leichtes, aber deutliche bemerkbares Aroma danach. Wirklich gut gelungen, auch wenn ich mir etwas mehr “Sauce” gewünscht hätte – doch da konnte ich mit den Inhalt der beiden Schüsselchen ja noch etwas nachbessern.. Die Pommes wiederum hätten gerne noch etwas knuspriger sein können, aber das Problem habe ich in letzter Zeit leider ständig. ūüėČ
Und am Abend wurde ich dann gleich noch mal bekocht – dieses Mal von meiner Begleitung, die noch ein paar Garnelen im Tiefkühlfach entdeckt hatte die dringend verbraucht werden musste. Daher gab es heute Abend Spaghetti mit Shrimps-Knoblauch-Sahne-Sauce – mit der Kombination von Sahne und Knoblauch kocht sie auf jeden Fall sehr gerne, so viel steht fest.

Spaghetti with Shrimps

Zwar waren noch die Chitin-Schwänze an den Garnelen, was den Genuss minimal minderte, aber ansonsten ein sehr schmackhaftes Nudelgericht mit sehr gelungener Sauce – auch ohne die Shrimps hätte ich das vorbehaltlos verzehrt.
Später entschlossen wir uns erneut nach Sosua zu fahren, denn wir hatten festgestellt dass wir bei meinem diesmaligen Besuch noch kein einziges Mal in der Sosua City Lights Disco & Bar gewesen waren – das mussten wir natürlich noch nachholen.

Sosua City Lights

Bei gutem, aber nicht übermässigen Besucherzahlen genossen wir einen angenehmen Abend dort bei dem einen oder anderen Bierchen direkt an der Tanzfläche.

Dance @ Sosua City Lights

Da wir erst spät zurückgekommen waren, schliefen wir am folgenden 20ten Oktober zum späten Vormittag, danach wurde wieder der Kochlöffel geschwungen und dieses Mal Schweinerippchen in Käse-Sahne-Knoblauch-Sauce mit Pfannen-Pommes kombiniert.

Chicken & French Fries

Tagsüber erledigten wir noch ein paar Wege in Puerto Plata und landeten am Abend erneut – auf Wunsch einiger Nichten und Neffen meiner Begleitung die mit uns gekommen waren – erneut im Burger King an der Texaco-Tankstelle. Auf Fritten verzichtete ich dieses Mal, aber ein Crispy Bacon Chicken und ein kleiner einfacher Cheeseburger gönnte ich mir dennoch.

Crispy Chicken & Cheeseburger - Burger King - Puerto Plata

Den Abend ließen wir dann ruhig ausklingen und gingen relativ früh ins Bett. Nach der langen Nacht gestern brauchten wir etwas Schlaf, denn wir wollen morgen recht früh noch einmal auf eine größere Fahrt gehen. Davon mehr im nächsten Beitrag.

Cheeseburger mit Pommes Frites [07.06.2018]

Auf dem Weg in unser Betriebsrestaurant hatte ich mir eigentlich vorgenommen, heute beim Pikanten Kichererbsencurry mit Basamtireis aus dem Abschnitt Vitality zuzugreifen. Denn der Cheeseburger in der Sesamsemmel mit Cheddarkäse und Bacon, dazu Pommes Frites bei Globetrotter wäre eigentlich nichts für mich gewesen da ich ja gestern schon ein Gericht mit Fritten verzehrt hatte. Die Schinkennudeln mit Ei und Tomatensauce bei Tradition der Region und die Asia-Wok-Gerichte wie Gebackene Ananas und Banane oder Gaeng Massaman Gai – Gebratenes Hähnchenfleisch mit frischem Gemüse und Kartoffeln in Masaman Curry schienen mir eh nicht das richtige. Aber als ich die Burger sah mit ihrem großen, saftig wirkenden Patty, dem leuchtend gelben Käse und dem knusprig wirkenden Baconstreifen wurde ich dann doch schwach und reihte mich in die Schlange vor der Theke ein, an der die Cheeseburger im Schnellverfahren ausgegeben wurde. Anschließend durfte natürlich auch heute der Ketchup auf den Pommes Frites nicht fehlen. Auf zusätzlichen Salat oder Gemüse verzichtete ich aber dieses mal.

Cheeseburger & Pommes Frites

Der Burger war wieder wie gewohnt aufgebaut: Eine dünne untere Brötchenscheibe, bestrichen mit Cocktailsauce, darauf eine Scheibe Tomate und zwei Scheiben Gewürzgurke, gefolgte von der fast fingerdicken, saftigen und einigermaßen lockeren Rindfleischbulette, die mit Cheddarkäse überbacken war und schließlich von einem knusprig gebratenen Bacon-Streifen getoppt wurde. Oben auf folgte die zweite, mit Sesam bestreute Brötchenhälfte.

Cheesburger - Lateral cut / Querschnitt

Kein Chefkoch-Meisterburger, aber auch keine allzu schlechte Zusammenstellung – Das hatte ich hier auch schon deutlich schlechter erlebt, man hat inzwischen auf jeden Fall dazu gelernt. Zum Burger gab es eine riesige Portion knuspriger und gut gesalzener Pommes Frites, die wohl aus der selben Charge stammten wie die von gestern. Einen minimalen Deut knuspriger hätten sie sein können, also eine bis eineinhalb Minuten länger frittiert, aber ich will da nicht meckern, sie waren auch so OK, vor allem in Kombination mit dem Ketchup. Insgesamt leider keine leichte Kost, aber doch gelungen.
Dass man auch bei den anderen Gästen heute verstärkt beim Burger zugegriffen hatten, konnte man sich wahrscheinlich bereits denken als ich die Warteschlange erwähnte. Der erste Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala war überdeutlich und unangefochten. Auf dem zweiten Platz sah ich die Schinkennudeln, aber nur knapp vor den Asia-Gerichten. Das Kichererbsen-Curry folgte schließlich auf einem ebenfalls guten, vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Cheeseburger: ++
Pommes Frites: ++

Doppelter Cheesburger mit Bacon, Salsasauce & Pommes Frites [14.03.2018]

Als ich mich auf den Weg ins Betriebsrestaurant machte, hatte ich eigentlich geplant bei der Gebratenen Scholle Finkenwerde Art mit Krabben-Safransauce und Bratkartoffeln zuzugreifen, die heute im Bereich Vitality auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants zu finden war und die ich, wie in diesem Beitrag beschrieben, schon einmal probiert und für gut befunden hatte. Doch die Konkurrenz war groß, denn bei Tradition der Region wurden Allgäuer Käsespätzle mit Röstzwiebeln und bei Globetrotter ein Doppelter Cheeseburger mit Bacon und Salsasauce, dazu Pommes Frites angeboten. Nur den Gebratenen Tofu mit Gemüse in Koriandersauce und das Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce kamen heute bei mir nicht in die nähere Auswahl. Solche Gerichte wie heute in den Abschnitten der regulär-westlichen Küche sollte man über die Woche verteilen und nicht alle an einem Tag servieren. Als alle meine Kollegen dann beim Cheeseburger zugriffen, konnte ich es nicht unterdrücken mich dem Herdentrieb anzuschließen und ebenfalls dieses Gericht zu wählen. Dazu durfte natürlich der Ketchup auf dem Pommes Frites nicht fehlen.

Double cheeseburger with bacon, salsa sauce & french fries / Doppelter Cheesburger mit Bacon, Salsasauce & Pommes Frites

Eine ziemlich mächtige Portion, auch wenn der größte Teil davon Pommes Frites waren, mit denen die Thekenkraft überaus großzügig umgegangen war. An ihnen fehlte etwas mehr Salz, aber ansonsten erwiesen sie sich als schön knusprig und frisch. Zwischen den beiden aufgetoasteten Brötchenhälften des Burgers fanden sich – von unten nach oben gesehen – Cocktailsauce, Eisbergsalat, eine Tomatenscheibe, Gewürzgurkenscheibchen, zwei dünne, recht dunkel gebratene Burger-Patties aus Rindfleisch, milde Salsa-Sauce, eine geschmolzene Scheibe Käse und ganz oben schließlich zwei kurze Streifen gebratenen Bacons.

Cheeseburger - Lateral cut / Querschnitt

Kein Meisterstück dieser Burger, vor allem den recht dünnen Patties merkte man meiner Meinung nach an, dass sie wohl TK-Fertigware waren, aber ich habe auch schon schlechtere Burger hier gegessen – z.B. hier oder hier – aber inzwischen scheint man das Burge zubereiten hier einigermaßen im Griff zu haben, auch wenn natürlich noch Luft nach oben, sprich Verbesserungsbedarf, vorhanden ist. Schön wären zum Beispiel handgefertigte, etwas dickere Burger-Patties. Aber das ist wahrscheinlich bei solchen Gästemengen nur schwer machbar. Ich war mir dem heutigen Burger letztlich auf jeden Fall zufrieden.
Und auch bei den anderen Gästen lag der Burger heute sehr hoch in der Gunst und konnte sich mit klaren Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Auf dem zweiten Platz folgte die Finkenwerder Scholle, die zwar recht blass aussah, aber mit ihrer Krabben-Speck-Sauce und den Zwiebel dennoch irgendwie verlockend aussah und mit Sicherheit kulinarisch hochwertiger war als der Burger. Ihr eng auf den Fersen waren die Käsespätzle, die somit Platz drei belegten. Die Asia-Gerichte erreichten somit heute nur einen vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Cheeseburger: ++ (Für Kantinenverhältnisse)
Pommes frites: ++

Cheeseburger & Pommes Frites [08.02.2017]

Nachdem ich die Farfalle al Pepperoni bei Vitality und die Asia-Thai-Gerichte wie Gebackene Ananas und Banane mit Honig sowie Gaeng Massaman Gai – Gebratenes Putenfleisch mit frischem Gemüse in Massaman-Curry für mich als Mittagessen ausgeschlossen hatte, wollte ich eigentlich bei der Bratwurstschnecke mit Sauerkraut und Kartoffelpüree zugreifen, die im Abschnitt Tradition der Region heute auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants angeboten wurde. Doch dann sah ich den Cheeseburger Bacon, Cheddarkäse, Eisbergsalat, Tomate und Gurke, dazu Pommes Frites aus der Sektion Globetrotter, den ich eigentlich ausgeschlossen hatte, da er mir etwas zu schwer erschienen war. Doch jetzt fand ich, dass er für einen Kantinen-Burger einfach zu gut aussah, um einfach ignoriert zu werden. Also wurde ich schwach und wählte doch den Burger, den ich schließlich noch mit einem Schälchen des viel zu selten dort zu findenden Krautsalats aus dem heutigen Angebot der Salattheke zu ergänzen. Und natürlich durfte auch der Ketchup auf dem Pommes Frites nicht fehlen.

Cheeseburger with french fries / Cheeseburger mit Pommes Frites

Im Vergleich zu früheren Burger-Varianten hatte man inzwischen einiges in unserem Betriebsrestaurant hinzu gelernt. Fehler wie zu kleines Fleisch-Patty in zu großem Brötchen (hier), zu großes Patty in zu kleine Brötchen (hier) oder auch zu viel Sauce auf dem unteren Brötchen so dass es durchweicht oder nicht optimale Schichtung der einzelnen Komponenten kamen in letzter Zeit nicht mehr vor. Und auch die Präsentation hatte sich inzwischen deutlich verbessert wie ich finde. Der heutige Burger mit dem dunkelgelben, geschmolzenen Käse sowie den deutlich sichtbaren Bacon, Salat und der Tomatenscheibe machten schon etwas her, was mich mit Sicherheit auch unterbewusst in meiner Entscheidung für das Gericht beflügelt hatte. Aber auch geschmacklich fand ich es heute überaus gut gelungen, denn das Brötchen war leicht angetoastet, warm und außen leicht knusprig, das Patty war fast fingerdick, saftig, würzig und nur minimal kleiner als das Brötchen, man hatte nicht mit der Cocktailsauce auf der unteren Brötchenhälfte übertrieben, so dass diese noch schön fest war und man den Burger mit der Hand essen konnte und auch der Käse besaß ein gewisses Aroma, das gut zum Burger passte. Kein Meisterstück, aber doch ein gut gelungenes Gesellenstück würde ich so sagen wollen. Und auch an den schön knusprigen und ausreichend gewürzten Pommes Frites gab es aus meiner Sicht nichts auszusetzen. Dazu noch der knackige und leicht süß-säuerliche Krautsalat und fertig war ein leckeres aber leider nicht gerade kalorienarmes Mittagessen. Ich war aber sehr zufrieden und hinterher auch sehr satt. ūüėČ
Dass der Burger auch bei der Allgemeinheit großen Zuspruch fand und somit auf dem ersten Platz der Allgemeinen Beliebheitsskala landete, brauche ich wohl kaum zu erwähnen. Auf dem zweiten Platz folgte, mit etwas Abstand, die Bratwurstschnecke, Platz drei belegten die Asia-Gerichte und auf dem vierten Platz kam schließlich die vegetarischen Farfalle al Pepperoni.

Mein Abschlußurteil:
Cheeseburger: ++
Pommes Frites: ++
Krautsalat: ++