Seelachsfilet in Chili-Ingwer-Sauce [31.08.2012]

Zwar standen heute mit Hähnchenbrust gefüllt mit Mangold und Paprika, dazu Wildreismix bei Vitality und einem Panierten Seelachsfilet mit Remoulade, Zitronenecke und Kartoffelsalat bei Globetrotter auch im Angebot der westlichen Speisen einige interessante Gerichte auf der Speisekarte – der traditionell-regionale Kaiserschmarrn mit Apfelmus erschien mir wegen seines Charakters als Süßspeise eher als Nachtisch und weniger als Hauptspeise geeignet- doch dann entdeckte ich an der Asia-Theke neben Gebackenen Ananas und Banane und Moo Pad Praw Wan – Knusprig gebackene Schweinefleischstreifen mit frischem Gemüse in süss-saurer Sauce auch noch Gebackenes Seelachsfilet mit verschiedenem Gemüse in Chili-Ingwer-Sauce. Und so entschied ich mich kurzfristig, nachdem ich zuerst kurz mit dem Panierten Seelachsfilet mit Kartoffelsalat geliebäugelt hatte, doch für das Asia-Gericht, dass ich wie üblich mit einer Schüssel Reis als Sättigungsbeilage ergänzte.

Seelachs in Chili-Ingwer-Sauce

Das Gericht ähnelte natürlich, abgesehen von einer kleinen Variation in der Sauce, jenem asiatischen Gericht dass ich bereits am Mittwoch probiert hatte. Zu einer bunten Gemüsemischung aus Zucchini, Blumenkohl, Broccoli, Kohl, Auberginen, Paprika, Möhren und Kohl fanden sich zahlreiche große, grätenfreie und zarte Stücke Seelachsfilets in der dunklen, dickflüssigen Sauce, die es aber was die Schärfe anging heute wirklich in sich hatte. Denn man hatte dieses Mal auch Stücke von roten Chilischoten mit hinein getan, die eine wirklich kräftige Schärfe lieferten – was meinem persönlichen Geschmack natürlich sehr zuträglich war. Da konnte man das leichte Ingwer-Aroma dass ebenfalls präsent war fast schon überschmecken. Gemeinsam mit dem Reis erwies sich das Ganze auf jeden Fall mal wieder als vorzügliche Wahl.
Beim restlichen Kantinenpublikum lag die Vorliebe heute wieder mal recht eindeutig bei dem Panierten Seelachs mit Kartoffelsalat, der somit auf Platz eins der allgemeinen Beliebtheitsskala landete. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte, die sich aber ein enges Kopf an Kopf Rennen mit dem heute ebenfalls sehr beliebten Kaiserschmarrn lieferten, der heute recht eindeutig noch vor der Hähnchenbrust auf Platz drei landete und diese somit auf Platz vier verdrängte. Ungewöhnlich dass eine Süßspeise so weit vorne liegt, aber ich bin mir Sicher dass mich meine Beobachtungen da nicht getäuscht hatten.

Mein Abschlußurteil:
Seelachs in Chili-Ingwer-Sauce: ++
Reis: ++

Gebackener Seelachs in Chili-Zitronengras-Sauce [29.08.2012]

Natürlich wollte ich auch am heutigen Mittwoch nicht auf meine bereits lieb gewonnene Tradition verzichten, Fisch und/oder Meeresfrüchte zu Mittag zu verzehren. Daher fielen Angebot wie Currywurst mit Pommes Frites bei Tradition der Region oder Ravioli mit Käsefüllung auf Tomatensugo bei Globetrotter von vorne herein aus der Auswahl weg. In der regulären Küche kam als einziges das Barschfilet aus dem Dunst in Weißweinsauce mit Bouillionkartoffeln bei Vitality in Frage. Aber auch an der Asia-Thai-Theke fand sich neben dem vegetarischen Bami Goreng – Gebratener Nudeln mit verschiedenem Gemüse in Spezial-Sauce und Pad Pla Muek – Gebratene Pute mit frischem Gemüse und Pilzen in Hoi Sin Sauce ein interessantes Fisch-Angebot in Form von Gebackener Seelachs mit verschiedenem Gemüse in Chili-Zitronengras-Sauce. Nach kurzem Abwägen entschied ich mich schließlich für den gebackenen Seelachs, den ich mit wie bei den Asia-Gerichten üblich mit einer Schale Reis als Sättigungsbeilage komplettierte.

Gebackener Seelachs in Chili-Zitronengras-Sauce / Baked coalfish in chili lemon gras sauce

Gemeinsam mit einer wie üblich bunt zusammengestellten Gemüse-Mischung aus Zucchini, Möhren, Paprika, Kohl, Broccoli, Blumenkohl und Pilzen fanden sich in der dunklen, würzigen und leicht scharfe Sauce zahlreiche recht groß geratene, in dünner Panade gebackener Stücke grätenfreien Seelachsfilets. Positiv sei auch noch anzumerken, dass man das Ganze nicht in der Sauce “ertränkt” hatte, sondern die etwas dickflüssigere Sauce in gut abgewogenem Verhältnis zu den festen Komponenten stand und von der Menge her wunderbar ausreichte um mit dem Reis kombiniert zu werden ohne dass allzu viel übrig blieb. Wie nicht anders erwartet konnte ich also auch mit diesem Gericht aus dem asiatischen Angebot mal wieder sehr zufrieden sein.
Dass der Gros der anderen Gäste natürlich bei der Currywurst mit Pommes Frites zugeschlagen haben und dieses Gericht somit ohne jeden Zweifel Platz eins der heutigen allgemeinen Beliebtheitsskala belegte, brauch ich wohl kaum zu erwähnen. Auf Platz zwei folgte, mit noch knappen Vorsprung vor den Asia-Gerichten, die Ravioli auf Platz zwei. Auf einem sehr guten, aber dennoch vierten Platz folgte schließlich das Barschfilet. Was die Nährwerte angeht wäre dies mit Sicherheit auch für mich besser gewesen, aber ich konnte bei einem solch verlockenden Angebot an der Asia-Theke – vor allem nachdem mehrere Mittwoche in Folge nur Tintenfisch hier angeboten worden war – nicht widerstehen. 😉

Mein Abschlußurteil:
Gebackener Seelachs mit Gemüse in Chili-Zitronengras-Sauce: ++
Reis: ++

Indisches Blumenkohl-Kartoffel-Curry – das Rezept

Nach einem Wochenende Abstinenz vom Kochen sollte die Küche am heutigen Samstag nicht wieder kalt bleiben. Und ein passendes Rezept war schnell gefunden – das heißt gefunden hatte ich es schon vor längerem, nur eben noch nicht gekocht: Das Indische Blumenkohl-Kartoffel-Curry. Doch das sollte sich heute nun ändern. Einen Moment überlegte ich zwar noch, ob ich zu dem ursprünglich vegetarischen Rezept noch etwas Hähnchenbrust oder ähnliches addieren sollte, entschied mich aber dann dagegen. Und das Ergebnis zeigte mir mal wieder, dass man auch ohne Fleisch wirklich sehr leckere Rezepte zaubern kann – daher möchte ich es natürlich nicht versäumen das Ganze hier mal in gewohnter Form kurz vorzustellen.

Was brauchen wir also für 2-3 Portionen?

450g Blumenkohl (Ich wählte TK-Ware, frischer ist aber auf jeden Fall vorzuziehen)
01 - Zutat Blumenkohl / Ingredient coliflower

450g festkochende Kartoffeln
02 - Zutat Kartoffeln / Ingredient potatoes

2 mittlere Zwiebeln
03 - Zutat Zwiebeln / Ingredient onions

2 Zehen Knoblauch
04 - Zutat Knoblauch / Ingredient garlic

1 grüne Chilischote
05 - Zutat grüne Chili / Ingredient green chili

250ml Gemüsebrühe
06 - Zutat Gemüsebrühe / Ingredient vegetable stock

200ml Kokosnussmilch
07 - Zutat Kokosmilch / Ingredient coconut milk

1 TL Senfkörner
08 - Zutat Senfkörner / Ingredient mustard seeds

1 TL Kreuzkümmel (gehäuft)
09 - Zutat Kreuzkümmel / Ingredient cumin

2 TL Madras-Curry (gehäuft)
10 - Zutat Madras-Curry / Ingredient madras curry powder

1 EL Olivenöl
11 - Zutat Olivenöl / Ingredient olive oil

4-5 Stiele Koriander
12 - Zutat Koriander / Ingredient coriander

1/2 Zitrone
13 - Zutat Zitrone / Ingredient lemon

sowie etwas Salz & Pfeffer zum würzen

Beginnen wir nun wie üblich damit, die einzelnen Zutaten vorzubereiten. Dazu schälen wir die Zwiebeln und würfeln sie fein (wozu ich meine kleine Küchenmaschine verwendete – geht aber natürlich auch mit dem Messer),
14 - Zwiebeln zerkleinern / Shred onions

schälen und zerkleinern die Knoblauchzehen,
15 - Knoblauch zerkleinern / Cut garlic

schälen die Kartoffeln
16 - Kartoffeln schälen / Peel potatoes

und schneiden sie in 2,5 bis 3 cm lange Würfel
17 - Kartoffeln würfeln / Dice potatoes

und entkernen schließlich noch die Chili und schneiden sie in kleine Stücke.
18 - Chili zerkleinern / Mince green chili

Bei Verwendung von frischem Blumenkohl müssen wir diesen natürlich an dieser Stelle noch waschen und in kleine Röschen zupfen – da ich aber wie zu Beginn erwähnt ja auf TK-Ware zurückgriff fiel dieser Arbeitsschritt bei mir weg.

Dann bringen wir den Esslöffel Olivenöl in einem größeren Topf auf Betriebstemperatur, geben die zerkleinerten Zwiebeln und den Knoblauch hinein
19 - Zwiebeln & Knoblauch andünsten / Braise onion & garlic lightly

und dünsten alles unter gelegentlichem rühren für 2 bis 3 Minuten auf niedriger Stufe darin an bis sie leicht gebräunt sind.
20 - gelegentlich rühren / stir

Anschließend geben wir den Blumenkohl
21 - Blumenkohl hinzugeben / Add coliflower

und die Kartoffeln mit in den Topf, schalten ihn hoch auf mittlere Stufe
22 - Kartoffeln addieren  / Add potatoes

und braten beides für einige Minuten im Topf mit an.
22 - Kartoffeln addieren  / Add potatoes

Dann geben wir die Senfkörner, den Kreuzkümmel und das Madras-Curry mit in den Topf
24 - Mit Gewürzen versehen / Add spices

geben die zerkleinerte Chili mit hinzu
25 - Grüne Chili hinzugeben / Add green chili

und lassen alles für 2-3 weitere Minuten anbraten, wobei wir es schon mal ein wenig mit Salz und Pfeffer würzen.
26 - Anbraten und mit Salz & Pfeffer würzen / Roast and taste with salt & pepper

Anschließend gießen wir die Gemüsebrühe
27 - Gemüsebrühe aufgießen / Add vegetable stock

und die Kokosmilch hinein
28 - Kokosmilch hinzufügen / Add coconut milk

und lassen alles kurz aufkochen bevor wir es offen für ca. 20 Minuten auf mittlerer Stufe bei gelegentlichem umrühren vor sich hin köcheln lassen.
29 - Aufkochen & köcheln lassen / Boil up and simmer

In der Zwischenzeit können wir dann auch unseren Koriander waschen, trocken schütteln und zerkleinern
30 - Koriander zerkleinern / Hash coriander

sowie unsere Zitrone auspressen.
31 - Zitrone auspressen / Squeeze lemon

Kurz vor Garende geben wir ein bis eineinhalb Esslöffel Zitronensaft mit in unser Curry und verrühren es gut.
32 - Mit Zitronensaft würzen / Taste with lemon juice

Nach etwa zwanzig Minuten des Köchelns probieren wir dann unsere Kreation, wobei wir auch prüfen ob die Kartoffeln richtig durch sind,
33 - Probieren / Try

und stimmen dann alles geschmacklich ggf. noch einmal mit Salz und Pfeffer ab.
34 - Mit Gewürzen abschmecken / Taste

Zum Schluss stellen wir dann die Platte aus, heben den zerkleinerten Koriander unter
35 - Koriander unterheben / Fold in coriander

und können unser Gericht dann sogleich servieren.
36 - Indisches Blumenkohl-Kartoffel-Curry / Indian coliflower potato curry - Serviert

Auch wenn der Blumenkohl – es war eben TK-Ware und kein frischer – etwas mehr zerfallen war als ich es ursprünglich beabsichtigt hatte, erwies sich das Ergebnis als sehr gelungene Curryzubereitung. Die Kombination aus Madras-Curry, Kreuzkümmel und Senfkörnern gaben dem Ganzen eine fruchtig-würzige, kräftige Note, die durch die leichte Schärfe der grünen Chili wunderbar ergänzt und mit der leichten Koriander-Note und dem Zitronensaft geschmacklich schließlich interessant abgerundet wurde. Auch ohne Fleisch ein wirklich sehr leckeres und vor allem sättigendes Mittags- oder Abendgericht, das relativ schnell zuzubereiten ist.

37 - Indisches Blumenkohl-Kartoffel-Curry / Indian coliflower potato curry - CloseUp

Und auch was die Nährwerte angeht kann sich das Gericht absolut sehen lassen. Meiner Kalkulation nach kommt das gesamt Gericht auf gerade mal 750kcal, das bedeutet bei zwei Portionen haben wir gerade mal 375kcal pro Portion, teilt man das Ganze auf 3 Portionen auf kommen wir sogar auf traumhafte 250kcal pro Portion. Und dabei erwies sich das Gericht als wirklich überaus sättigend wie ich feststellen durfte. Aber nicht nur Leuten die auf ihr Gewicht achten müssen kann ich das Gericht wärmstens ans Herz legen, jedem Freund er indischen Küche wird es wird das Gericht bestimmt wunderbar schmecken.

In diesem Sinne: Guten Appetit

Griechischer Gemüsetopf mit Schafskäse & Oliven [23.08.2012]

Während die asiatische Küche heute mit Gerichten wie Asiatisches Gemüse herzhaft gebraten in Erdnußsauce und Gaeng Massaman Gai – Gebratenes Hühnchen mit frischem Gemüse und Kartoffeln in Massaman Curry lockte, fanden sich auch in der regulären Küche wieder einige überaus Gerichte. Zum einen bot man einen traditionell-regionalen Rindergulasch mit Semmelknödel an, aber auch das Tiroler Gröstl mit Spiegelei bei Globetrotter klang nicht übel und einen Moment überlegte ich bei diesem ursprünglich als Restegericht konzipierten Angebot zuschlage, entschied mich dann aber doch für den Griechischen Gemüsetopf mit Schafskäse und Oliven, das gemeinsam mit Fladenbrot in der Abteilung der Vitality-Gerichte auf der Speisekarte stand. Mit 451kcal pro Portion erschien mir dies ein angenehm leichtes und dem heißen Wetter angepasstes Gericht zu sein.

Griechischer Gemüsetopf / Greek vegetable stew

Ich hatte mir zwar mit Absicht auf die grünen Oliven verzichtet, die dieses Mal nicht im Gericht verkocht, sondern mit dem Schafskäse zusammen als Garnitur aufgetragen wurden, aber das dem geschmacklichen Gesamteindruck keinerlei Abbruch. Der Eintopf selbst bestand aus einer bunten Zusammenstellung aus verschiedenen Gemüsesorten wie Blumenkohl, Erbsen, Möhren, Zucchini, Broccoli und Aubergine, den man mit Thymianzweigen gewürzt und wie einleitend bereits erwähnt mit gewürfeltem Schafskäse garniert hatte. Gemeinsam mit dem aufgebackenen Stück Fladenbrot ein leckeres und vor allem angenehm sättigendes Gericht. Ich war mit meiner heutigen Wahl überaus zufrieden.
Bei der Allgemeinheit des Kantinenpublikums war der Geschmack heute mal wieder sehr durchwachsen, aber ich meinte dennoch erkennen zu können dass der Rindergulasch mit sehr knappen Vorsprung vor dem Gröstl Platz eins auf der heutigen allgemeinen Beliebtheitsskala belegte. Nach dem Tiroler Gröstl mit Spiegelei auf Platz zwei folgten schließlich die Asia-Gerichte auf Platz drei und der griechische Gemüsetopf auf einem guten, aber dennoch nur vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Griechischer Gemüsetopf: ++
Fladenbrot: ++

Niang Hua Cai [22.05.2012]

Zwar bot die reguläre Küche mit Gerichten wie Gebackene Polentaschnitte mit feinem Ratatouilleragout in der Sektion Vitality, einem Rinderlendensteak mit Kräuterbutter, Grilltomate und Pommes Frites bei Tradition der Regio sowie Schweinegeschnetzeltes “Züricher Art” mit Champignons, Erbsen und Karotten und Röstinchen bei Globetrotter eine ganze Reihe interessante Gerichte auf der Karte hatte, war es doch endlich mal wieder an der Zeit auch der Asia-Theke eine Chance zu geben. Dort fand ich Ko Lo Han Zai – Gebratenes Gemüse in süß-saurer Sauce mit Niang Hua Cai – Putenfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Erdnußsauce – scharf ein lecker klingendes Angebot. Als Sättigungsbeilage gab es dazu natürlich Reis, den ich mir dieses Mal aber mal wieder mit Sambal Olek garnierte, da die süß-scharfe Chilisauce die sonst meinen Reis verfeinerte heute ausnahmsweise mal nicht angeboten wurde.

Niang Hua Cai

So richtig scharf war das Gericht zwar nicht – erst das Sambal Olek gab dem Gericht gab dem Ganzen richtig Schärfe – aber davon abgesehen gab es keinerlei Grund zur Kritik. Gemeinsam mit zahlreichen zarten, saftigen gebratenen Putenfleischstücken fand sich wie üblich eine bunte Mischung verschiedener Gemüsesorten in diesem Gericht. Ich entdeckte in der doch etwas milderen, aber dennoch schmackhaften Erdnußsauce unter anderem Zucchini, Möhren, Kohl, Curryblätter, Mungobohnenkeimlinge, Blumenkohl und Lauch. Eine gelungene Zusammenstellung, die sich sowohl als schmackhaft als auch sättigend erwies. Da verzichtete ich gerne auf einen weitere Nachtisch und begnügte mich mit dem kleinen Glückskeks.
Bei den anderen Kantinengästen lag aber, ganz wie es zu erwarten gewesen war, natürlich das Rinderlendensteak mit Pommes Frites ganz oben auf der allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte, knapp gefolgt vom Schweinegeschnetzelten “Züricher Art” und schließlich den vegetarischen Polentaschnitten auf Platz vier. Bei einer solchen Angebotszusammenstellung hätte ich auch keine andere Platzierung erwartet. Sobald Pommes Frites involviert sind, landen solche Gerichte in den meisten Fällen auf Platz eins. 😉

Mein Abschlußurteil:
Niang Hua Cai: ++
Reis: ++