Kulinarischer Wochenrückblick [6.2. – 14.2.2008]

Heute möchte ich endlich einmal einen kleinen kulinarischen Lunch-Rückblick – in alter Tradition dieses Blogs – zu den vergangenen Tage seit letztem Mittwoch geben. Durch meine Reise nach Köln, das darauf folgende Barcamp und die danach weitaus wichtigeren Berichte zum Barcamp ist das ganze etwas ins Hintertreffen geraten. Aber ich habe natürlich nicht gehungert – also kommen wir nach kurzer Vorrede zum eigentlichen Rückblick. Werde mich aber kurz fassen…

06.02.2008 – Szegediner Gulasch mit Spätzle (Quirinus)
Vor meiner Abreise nach Köln im Laufe des Nachmittags am selben Tag war das Ziel unseres mittäglichen Ausflugs das hiesige Quirinus. Eigentlich hatten wir wie den Mittwoch zuvor Tortillas erwartete – aber das Tagesangebot bestand stattdessen aus Szegediner Gulasch mit Spätzle für 4,90 €uronen.

Einige der Spätzle waren etwas trocken, ja fast eingetrocknet und die Fleischstücke etwas groß – aber mein Gesamturteil soll das nicht allzu negativ beeinflussen. Geschmacklich gab es sonst nichts daran auszusetzen – mal wieder ein sehr leckeres Gericht zum aktzeptablen Preis im Quirinus.

07. – 08.02.2008 – Chili-con-Carne und Cheesburger in Köln
Köln fasse ich mal hier in einem Abschnitt zusammen. Wir besuchten beide Mittagspausen eine Kantine im Kölner Stadtteil Ehrenfeld,

deren Angebot gar nicht mal so schlecht war.
Am Donnerstag gab es dort unter anderem Chili-con-Carne mit Reis für knapp 4 €uronen.

Natürlich war es bei weitem nicht so gut das was ich hier im Stilbruch bekommt – aber zum Stillen des Hungers reichte es allemal und frisch aussehendes Gemüse in der Zubereitung ließ mich darauf schließen, daß es sich nicht um ein billiges Fertiggericht aus dem Metro-Eimer handelte.
Den Freitag bot man dort neben dem an diesem Wochenetag üblichen Fischgericht, das wie einer meiner Begleiter bekundete über die Maüen trocken war, eine Portion Cheeseburger mit Pommes für ebenfalls ca. 4 €uronen. Nicht gerade kalorienarm und gesund – aber ich griff dennoch zu.

Hier handelte es sich eindeutig um einen Fertigburger, den man mit einer Scheibe Gurke und Tomate “verfeinert” hatte. Nichts besonderes, aber besser als der oben erwähnte Fisch war es alle mal.

Am Wochenende während des Barcamps gab es Samstag ein Subway-Sandwich, am Sonntag waren wir wie bereits im zweiten Teil meines Berichtes erwähnte mit einigen der Teilnehmer im Lo Studente in der Johannisstraße, wo ich eine Pizza Fiorentina – dieses mal wieder mit Blattspinat – zu mit nahm. Fotos gibts aber hiervon leider keine.

11.02.2008 – Chili con Carne im Stilbruch
Die Woche begann dann am Montag für uns mit einem Besuch im Stilbruch in der Wagnergasse. Auch hier ist die allgemeine Preissteigerung nicht spurlos vorüber gegangen. Mein geliebtes Chili con Carne liegt inzwischen bei 7,10 €uronen, für die “Rote Pfanne” muß man gar inzwischen bei 9,80 €uronen. Dennoch wählte ich aus dem Angebot mal wieder das Chili.

Entgegen früherer Erfahrungen ging es von der Bestellung bis zur Bedienung dieses mal extrem schnell – wir warteten keine 15 Minuten – nicht fünfundvierzig Minuten und länger wie wir es bei früheren Besuchen erfahren mussten. Das Chili selbst war gut wie immer – und dem gibt es nichts hinzuzufügen.

12.02.2008 – Quesedilla im Cheers
Den Dienstag wandten wir uns ins Stilbruch, wo ich mich wie so oft zuvor für den Quesedilla für 5,50 €uronen.

Auch hier gibt es eigentlich wenig neues zu berichten – Qualität war wie immer und die Bedienung schnell und freundlich.

13.02.2008 – Tortilla mit Gyros, Bohnen und Kartoffeln (Quirinus)
Schließlich am Mittwoch wandten wir uns mal wieder ins Quirinus, wo es nach dem oben erwähnten Gulasch vom letzten Mittwoch wieder ein Tortilla-Gericht – dieses mal mit Gyros, Bohnen, Kartoffeln und Tzatzike sowie einem kleinen Salat.

Als wir das (mittags rauchfreie) Lokal betraten, war nur ein einziger Tisch besetzt – so daß wir quasi freie Auswahl bezüglich unseres Sitzplatzes hatten. Doch während wir nach unserer Bestellung auf unsere Speisen warteten, füllte sich der kleine Raum schnell bis zum fast letzten Platz. Wir hatten offensichtlich gerade den richtigen Zeitpunkt erwischt gehabt.
Die Wartezeit bis zum Servieren gestaltete sich dann auch glücklicherweise als relativ kurz. Und was wir erhielten war für 4,90 €uronen wirklich mehr als aktzeptabel.

Eine schöne Kombination aus mexikanischen und europäisch-griechischen Einflüssen – und sehr lecker. Einziger Kritikpunkt soll an dieser Stelle das Übermaß an Soße sein, welches sich auf dem Teller fand – aber darüber sehen wir einfach einmal hinweg.

14.02.2008 – Schnitzel mit Balkansoße und Fetakäse (Quirinus
Und auch am heutigen Donnerstag zog es uns wieder in Quirinus – denn wie der aufmerksame Leser ja inzwischen weiß ist dort Schnitzeltag – heute mal mit Balkansoße und Fetakäse an wahlweise Kartoffelecken oder Pommes. Nachdem wir den letzten freien Tisch besetzt hatten, entschied ich mich für jene Ausführung mit Pommes welche uns dann auch nach kurzer Wartezeit serviert wurde.

Die Balkansoße würde ich im Nachhinein als eine Art Letscho bezeichnen – hatte ich mit Fetakäse noch nie versucht, aber die Kombination erwies sich als sehr gelungen. Gab es nichts dran auszusetzen – und für 5,50 €uronen auch noch im aktzeptablen Preisrahmen.

Mal schauen was es dann morgen so gibt…

Kulinarischer Wochenrückblick [10. – 14.12.2007]

Leider bin ich die Woche kaum dazu gekommen, tagsüber oder abends meine üblichen Lunchbeiträge zu schreiben. Doch ich habe natürlich nicht gehungert. Daher möchte ich in diesem Beitrag meine Mittagspause-Erlebnisse zu einem kleinen “Potpourri” an Mahlzeiten durch verschiedene Lokalitäten meiner Heimtstadt Jena zusammenfassen. Doch genug der Vorrede, kommen wir zum eigentlichen Inhalt:

Montag, 10.12.2006 – Quesedilla im Cheers
Die Woche begann mit einem Besuch in der American Sports Bar & Grill Cheers am Johannisplatz. Nachdem meine Entscheidung die letzten Male auf einen Burger gefallen war, wollte ich bei diesem Besuch nach längerem mal wieder zum guten alten Buffalo Chicken Quesedilla greifen. Als ich nach der Bestellung in mein Portmonaie sah, um zu prüfen wie viele der Cheers Dollars ich noch habe, stieß ich auf eine volle Lunch-Club Karte. Zwar hätte ich sie bestimmt noch einsetzen können, doch erschien sie mir für ein etwas kostspieligeres Gericht doch sinnvoller.
Zum Glück brauchten wir nur kurz zu warten, bis wir schließlich unsere bestellten Speisen serviert bekamen.

Ich war wirklich der Meinung daß sich die Zusammensetzung der Füllung etwas geändert hat. Kann nicht genau sagen was, aber meine Erinnerung war etwas anders. War jedoch nicht unbedingt zum schlechteren – einfach nur anders. Das Fazit war also wieder sehr positiv.
Hier im Cheers entstand auch die Aufnahme der Filmaufnahmen des MDR, die ich bereits vor einigen Tagen gepostet hatte.

Dienstag, 11.12.2006 – Mensabesuch und Hühnerfrikassee
Am Dienstag verschlug es mich mal wieder in die Mensa am Ernst-Abbe-Platz. Die Entscheidung erwies sich als nicht unbedingt schlecht – auch wenn das Angebot mit Sicherheit schon einmal besser war. Meine Favoriten des Tages waren der Rinderroulade mit Kartoffeln und Rosenkohl sowie Hühnerfrikasse mit Erbsen und Basmatireis. Nach dem Begutachten beider Möglichkeiten fiel meine Entscheidung schließlich auf das Hühnerfrikasse. Dazu gab es eine kleine Schale von Kirschquark mit einem Top aus Bratapfelquark.

Um kurz nach halb Eins war die Mensa natürlich brechend voll – wir brauchten dieses Mal ungewöhnlich lange, bis wir schließlich die benötigte Anzahl an freien Plätzen fanden. Gerade in der Mittagszeit ist es wirklich unpassend, daß eine nicht gerade kleinere Anzahl von Mensabesuchern Tische blockieren, indem sie dort Karten spielen oder anderen nicht Nahrungsaufnahme-bezogenen Tätigkeiten nachgehen. Aber seis drum.
Das Hühnerfrikasse erwies sich für mich als gute Wahl, nach Vermengen der einzelnen Komponenten auf dem Teller ergab das ganze eine mehr als annehmbare Mittagsmahl – vor allen für einen Preis von unter vier €uronen inkl. Nachtisch.

Mittwoch, 12.12.2006 – Schnitzel und Pommes im Wirtshaus Zeuner
Eigentlich bestand das Angebot des Tages im Wirtshaus Zeuner aus Hackbraten mit Blumenkohl und Kartoffeln – doch als wir am Mittwoch Mittag dort eintrafen, entdeckten wir ein weiteres Angebot: Schnitzel mit Pommes. Ein einfaches, typisch deutsches Gericht, für das sich über die Hälfte meiner Begleiter inklusive mir entschieden. Nach kurzer Wartezeit wurde schließlich das Gericht serviert. Da ich gerade in ein Gespräch vertieft war, vergaß ich tatsächlich zuerst ein Foto zu machen. Daher fehlt auf dem folgenden Bild ein Stück des Schnitzels.

Es sei erwähnt, daß ich durch eine unglückliche Verkettung von Umständen leider auch eines der kleinsten aller Schnitzel erhielt. Daher sei darauf hingwiesen, daß es sich hier eher um die untersten Grenze der Schnitzelgröße im Wirtshaus Zeuner handelt. Für 4,50 €uronen war es dennoch ein annehmbares Mittagsgericht.

Donnerstag, 13.12.2006 – Chili con Carne im Stilbruch
Den Mittag des Donnerstages beschlossen wir, mal wieder die Restauration Stilbruch in der Wagnergasse zu besuchen. Platztechnisch sah es dort natürlich ziemlich schlecht aus, aber in der obersten Etage – der letzten verbliebenen Raucheretage dieser Einrichtung – konnten wir uns an einen größeren Tisch dazu gesellen. Wird interessant wie es sich hier nach dem totalen Rauchverbot ab Anfang nächsten Jahres verhält. Ob sie das Rauchen in der obersten Etage weiter gestatten?
Wer mich kennt, kann sich schon denken wofür ich mich im Stilbruch entschied: Das Chili con Carne. Mit dem Hotel-Restaurant zur Noll zusammen weiterhin eine der besten Chili-con-Carne-Locations in Jena.
Leider begann dann das lange Warten. Es dauerte tatsächlich fast eine dreiviertel Stunde, bis wir schließlich unsere bestellten Gerichte serviert bekamen.

Trotz der langen Wartezeit erwies das Chili sich wieder als vorzüglich. Gemeinsam mit fünf Scheiben frischen Baguettebrot eine mehr als ausreichende Mahlzeit – und dieses mal auch wieder angenehm scharf. Einzig der Preis von 7,10 €uronen – ein deutlicher Anstieg zu früheren Preisen – war ein kleiner Wermutstropfen.
Trotz hohe Preises und lagen Wartezeiten ist die Restauration Stilbruch weiterhin eine wirklich empfehlenswerte Location für ein Mittagsmahl. Die Qualität der Speisen macht meiner persönlichen Meinung nach die negativen Punkte durchaus wett.

Freitag, 14.12.2006 – Pizza Fiorentina im Lo Studente
Als Wochenabschluß statten wir dem Lo Studente einen Besuch ab. Und ich ignorierte heute das vergünstige Mittagsangebot – dieses mal stand mein Geschmack nach einer Pizza. Diese ist nun ja, wie ich bereits beim letzten Besuch berichtete, nun um 4cm im Durchmesser gewachsen. Ich entschied mich nach kurzem Studium der Karte für die Pizza Fiorentina, eine Zubereitung mit Schinken, Spinat und Spiegelei. Die Wartezeit gestaltete sich relativ kurz – nach etwa 10 Mnuten hatten wir unsere Gerichte auf dem Tisch. Im Vergleich zu einem früheren Bild erscheint die Pizza in Relation zum Teller tatsächlich größer.

Der Preis lag bei 6,50 €uronen, ein im Vergleich zu 5,90 für das Mittags”angebot” eine wirklich zu verschmerzende Mehrausgabe. Auf der Zubereitung Fiorentina fand sich richtiger Blattspinat, nicht das – entschuldigung – kleingehechselte Zeug wie man es sonst bekommt. Sehr lecker muß ich sagen. Das zentrale Spiegelei, welches ich mir bis zuletzt aufhob, erschien für meinen Geschmack außen etwas zu glasiert, während der Dotter innen noch vollkommen flüssig war. Ist Geschmackssache, ich weiß, aber ich mag Eiergelbe eher in fester Form bevorzuge. Aber so etwas ist ja Geschmackssache. 🙂 Summa summarun eine wieder einmal gute Wahl.

Kurztest Benedict Chilitopf

Der Chilitopf mit Kindeybohnen der mir bisher unbekannten Firma Benedict – entdeckt und gekauft im hiesigen Sparmarkt – fand sich heute bei mir zu einem Kurztest ein. Das besondere hier war, daß das Produkt in einer Glasflasche ausgeliefert wird. Der Preis lag wenn ich mich recht entsinne bei 1,99 €uronen.

Die Zubereitungsanleitung befindet sich auf einer Plastikumverpackung, die gleichzeitig dazu dient das Produkt zu versiegeln. Ein kurzer Blick auf die dort aufgedruckte Anleitung zeigte zwei Wege auf, um die Speise zuzubereiten: Zum einen im Kochtopf und zum anderen in der Mikrowelle. Leider fehlte eine Zeitangabe für die Zubereitung im Topf, dennoch entschied ich mich für diese Methode – letztenendes war es egal, da es sich hier um eine vorgekochte Speise handelt und man sie nur noch aufzuwärmen braucht. Doch zuerst muß man das ganze von der Schutzfolie befreien. Zu diesem Zweck hat der Hersteller glücklicherweise eine perforierte Lasche in der Folie vorgesehen, so daß sich hier keinerlei Probleme ergaben.

Nun ging es ans Zubereiten – also Topf hervor geholt, auf den Herd gestellt und den Inhalt hinein gegeben.

Die Menge erschien mir für die auf der Umverpackung angegebenen “2 guten Teller” nicht besonders viel.

Auf mittlerer Stufe – also bei 1,5 bis 2 am Elektroherd – ließ ich das ganze dann etwa fünf bis sechs Minuten auf der Platte und rührte es dabei hin und wieder um.

Nutzen wir die Zeit während das Gericht vor sich hin köchelt, um einen Blick auf die Nährwerte zu werfen:

Nährwerte für ein Glas
(620g)
Brennwert: 2443 kj
583 kcal
Eiweiß: 35,3g
Kohlehydrate: 81,2g
Fett: 12,4g

Das ganze ist übrigens ohne Zusatz- und Aromastoffe zubereitet – also bitte keine Kommentae wegen E-Stoffen und ähnlichem
Inzwischen ist auch der Chilitopf fertig aufgekocht – geben wir ihn also in einen Teller und schauen uns das Ergebnis an.

Würde ich als eine gute Einzelportion bezeichnen – für 2 Teller wäre es etwas wenig gewesen. Geschmacklich war es dann auch ganz gut – zwar trübte ein ganz leichter Stärke-Beigeschmack den Genuß, aber das war kaum der Rede wert. Auch fehlte etwas die Schärfe – vielleicht wär ein leichtes Nachwürzen mit Tabasco oder ähnlichem noch angebracht gewesen. Aber alles in allem für ein Fertiggericht durchaus aktzeptabel.
Meine Wertung: 2,5 Punkte

Stilbruchs Chili con Carne [03.08.2007]

Es war heute mal wieder an der Zeit, dem Stilbruch in der Wagnergasse einen Besuch abzustatten.

Das Wetter war während des Morgens recht angenehm gewesen, daher ließen wir uns trotz der Tatsache daß es sich um die Mittagszeit stärker bewölkt hatte nach draußen und wurden auch recht schnell von einer der Bedienungen bemerkt und mit Speisekarten versorgt. Der Blick dort rein war aber für mich nicht mehr wirklich nötig, denn ich wußte schon was ich bestellen würde: Das Chili con Carne. Leider begann es während meine Begleiter noch nach einem passenden Gericht suchten, begann es zuerst zu nieseln und entwickelte sich schnell in einen leichten Regenschauer. Wir hatten Glück das gerade ein Tisch unter einem Schirm frei geworden war, so daß wir uns schnell dort hin zurückziehen konnten. Von der Bestellung bis wir unsere Gerichte bekamen ging es dann für Stilbruchverhältnisse recht schnell.

War wieder vorzüglich, auch wenn ich nach dem Chili im Hotel-Restaurant Noll während letzter Woche dazu neige, daß dieses dem Stilbruch den Titel des besten Chili Jena etwas steitig zu machte – nicht nur was die Schärfe anging. Um diese Aussage aber zu bekräftigen, müsste ich es in der Noll noch ein bis zwei mal probieren. Wie dem auch sei, auf jeden Fall war es wieder einmal ein Genuß, im Stilbruch zu speisen.

Chili con Carne @ Noll [27.07.2007]

An meinem Jena-Freitag zog es uns zum Mittagessen mal wieder ins Hotel/Restaurant “Zur Noll” in die Oberlauengasse. Bei dem Wetter ließen wir draußen im Biergarten nieder.

Mein Appetit war aufgrund meiner Magenprobleme nicht so groß, aber es gab auf der Mittagskarte das von mir ja so geschätzte Chili con Carne. Keine Ahnung was mich ritt, das ich mich trotz meines Magens für ein scharfes Gericht mit Hülsenfrüchten wie Bohnen entschied. Aber ich tats halt – für 5,00 €uronen war es auch nicht allzu teuer. Bedienung war schnell und freundlich wie nicht anders erwartet.

Das Chili war, das sei zu Anfang erwähnt, wirklich sehr lecker. Gut scharf mit Peperoni und viel Fleisch. Dazu das wirklich frische Brot – ein wirklich gutes Chili. Doch aufgrund meines Magens schaffte ich die Portion einfach nicht. Kann ich dennoch vorbehaltlos empfehlen.