Stilbruchs Chili con Carne [03.08.2007]

Es war heute mal wieder an der Zeit, dem Stilbruch in der Wagnergasse einen Besuch abzustatten.

Das Wetter war während des Morgens recht angenehm gewesen, daher ließen wir uns trotz der Tatsache daß es sich um die Mittagszeit stärker bewölkt hatte nach draußen und wurden auch recht schnell von einer der Bedienungen bemerkt und mit Speisekarten versorgt. Der Blick dort rein war aber für mich nicht mehr wirklich nötig, denn ich wußte schon was ich bestellen würde: Das Chili con Carne. Leider begann es während meine Begleiter noch nach einem passenden Gericht suchten, begann es zuerst zu nieseln und entwickelte sich schnell in einen leichten Regenschauer. Wir hatten Glück das gerade ein Tisch unter einem Schirm frei geworden war, so daß wir uns schnell dort hin zurückziehen konnten. Von der Bestellung bis wir unsere Gerichte bekamen ging es dann für Stilbruchverhältnisse recht schnell.

War wieder vorzüglich, auch wenn ich nach dem Chili im Hotel-Restaurant Noll während letzter Woche dazu neige, daß dieses dem Stilbruch den Titel des besten Chili Jena etwas steitig zu machte – nicht nur was die Schärfe anging. Um diese Aussage aber zu bekräftigen, müsste ich es in der Noll noch ein bis zwei mal probieren. Wie dem auch sei, auf jeden Fall war es wieder einmal ein Genuß, im Stilbruch zu speisen.

Chili con Carne @ Noll [27.07.2007]

An meinem Jena-Freitag zog es uns zum Mittagessen mal wieder ins Hotel/Restaurant “Zur Noll” in die Oberlauengasse. Bei dem Wetter ließen wir draußen im Biergarten nieder.

Mein Appetit war aufgrund meiner Magenprobleme nicht so groß, aber es gab auf der Mittagskarte das von mir ja so geschätzte Chili con Carne. Keine Ahnung was mich ritt, das ich mich trotz meines Magens für ein scharfes Gericht mit Hülsenfrüchten wie Bohnen entschied. Aber ich tats halt – für 5,00 ‚ā¨uronen war es auch nicht allzu teuer. Bedienung war schnell und freundlich wie nicht anders erwartet.

Das Chili war, das sei zu Anfang erwähnt, wirklich sehr lecker. Gut scharf mit Peperoni und viel Fleisch. Dazu das wirklich frische Brot – ein wirklich gutes Chili. Doch aufgrund meines Magens schaffte ich die Portion einfach nicht. Kann ich dennoch vorbehaltlos empfehlen.

Subnetmask Kochstudio – Folge 2

Ich präsentiere die Folge 002 des Subnetmask Kochstudios – heute mit einem Rezept für Chili con Carne, welches ich freundlicherweise via Mail von Frau Titania erhalten und gleich mal nachkochen mußte.
Hier noch einmal die notwendigen Zutaten:

400g gewürztes Gehacktes
1 Zwiebel
Knoblauch
1 Dose Kidneybohnen
1 Dose geschälte Tomaten (400g)
1 Dose Tomatenmark
1 kleine Dose Mais
Chilischoten
1 Becher saure Sahne (geht auch mit süßer Sahne)
Schuss trockner Rotwein

Die Zwiebeln hätte ich vielleicht früher rein machen sollen – kann ich aber nicht mehr ändern. Schmeckte auch so sehr gut.
Für Frage oder Anregungen aller Art stehe ich natürlich gerne zur Verfügung.
Ebenso bin ich für weitere Rezepte natürlich jederzeit offen – leider ist die Produktion recht aufwendig, daher bitte ich um Geduld. Und immer bedenken, daß ich nur zwei Kochplatten zur Verfügung habe. ūüėČ

Chili mit Reis [04.07.2007]

Heute noch mal kurz in Dresden gewesen – und dabei im “Tischlein deck dich” – einer öffentlichen Kantine neben einem Skoda-Autohaus irgendwo im Stadtteil Pieschen, zu Mittag gegessen.

Das Angebot war Mensa-like eher unteres Mittelmaß – aber preislich extrem günstig. Ich wählte nachdem ich mir einen Überblick über die angebotenen Speisen gemacht hatte das Chili-con-Carne mit Reis und Salat, welches mit 3,50 ‚ā¨uronen zu buche schlagen sollte.

War für ein Kantinenessen in Ordnung muß ich sagen – nicht besonderes und keineswegs mit dem guten Chili im hiesigen Stilbruch zu vergleichen, aber ich bin einigermaßen satt geworden.

Feuerfleisch [02.03.2007]

Das Angebot am Freitag umfasste in der Mensa unter anderem ein Gericht mit der interessanten Bezeichnung “Feuerfleisch“, welches nach Auszeichnung an der Tafel im Erdgeschoss mit Kartoffelchips serviert werden sollten, als ich mir oben das Gericht an der Ausgabe holte, waren Pommes Frites dabei – wohl weil wir recht spät dort waren und die Chips aus waren.

Im Grunde genommen handelte es sich bei dem Feuerfleisch um eine Art des Chili-con-Carne, jedoch mit großen hellen Bohnen und richtigem Fleisch statt des sonst üblichen Hackfleisches.
War recht lecker im Gegensatz zu dem letzten in der Mensa verköstigten Chili. Von Schärfe aber (wie zu erwarten) keine wirkliche Spur. Mit der englischen Mintcreme als Dessert (die wie eine Art After Eight schmeckte) kostete das ganze mal wieder den krummen Betrag von 3,94 ‚ā¨urönchen.