Gaeng Keaw Wan Gung Sapparod [30.04.2013]
30.04.2013 19:24 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Obwohl die reguläre Küche heute mit Angeboten wie einem Gebratenen Schweinesteak und Käse gratiniert, dazu Sc. Bernaise und Twister Fries bei Tradition der Region und einer Hausgemachten Rinderroulade mit Salzkartoffeln und Blaukraut bei Globetrotter zwei wirklich verlockende Gerichte auffuhr und selbst der Champignongulasch mit Spaghetti und Parmesan bei Vitality für ein vegetarisches Gericht überaus ansprechend aussah, entschied ich mich aufgrund des morgigen Feiertages und des damit erfolgenden Wegfall meines mittwöchlichen Fischgerichts heute dazu, mir an der Asia-Thai-Theke dafür Ersatz zu holen. Und mit einem Gaeng Keaw Wan Gung Sapparod – Gebackener Fisch mit Ananas und frischem Gemüse in scharfem grünen Curry fand sich dort neben Asiatischen Gemüse, herzhaft gebraten in Erdnußsauce auch glücklicherweise etwas passendes. Gemeinsam mit einer Schale Reis erkor ich dieses Angebot also zu meinem heutigen Mittagsmahl.
Mit einer wie üblich sehr bunt gewählte Zusammenstellung aus verschiedenen Gemüsesorten, in der ich Paprika, Zucchini, Sojasprossen, Frühlingszwiebeln, Chinakohl, Lauch, Möhren und Broccoli entdecken konnte, hatte man zahlreiche in Panada gebackener Fischfilet-Stücke – ich meine es handelte sich um Seelachs – in einer cremigen Kokosmilchsauce serviert, die ihre angenehme Schärfe erst nach und nach entwickelte. Gemeinsam mit dem leicht klebrigen Reis, den ich mir wie üblich mit einem Esslöffel süß-scharfer Currysauce garniert hatte, ergab sich ein überaus leckeres und sättigendes Mittagsgericht. Zwar fand ich gerade im letzten Fischfilet-Stück einige Gräten – etwas dass ich bei Asia-Fischgerichten seit langem nicht mehr erlebt hatte –
aber da man damit bei Fisch nun mal immer rechnen, lasse ich das nicht negativ in die Endnote ein einfließen. Denn trotz dieses kleinen Vorfalls war ich überaus zufrieden mit meiner heutigen Wahl.
Sah man sich auf den Tabletts der anderen Gäste um, erkannte man schnell dass das Schweinesteak mit Sauce Bernaise und Twister Fries heute mit knappen Vorsprung vor der Rinderroulade den ersten Platz auf den Allgemeinen Beliebtheitsskala belegte. Nach der Roulade mit Blaukraut auf Platz zwei folgten, ebenfalls mit kurzem Abstand, auch schon die Asia-Gerichte auf dem dritten Platz. Der vegetarische Champignongulasch folgte schließlich wie üblich auf Platz vier.
Mein Abschlußurteil:
Gaeng Keaw Wan Gung Sapparod: ++
Reis: ++
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Seelachs in Hoi-Sin-Sauce [25.04.2013]
25.04.2013 18:38 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Obwohl heute auf der Speisekarte der westlichen Küche mit einem Putenschnitzel mit Spargel und Sauce Hollandaise überbacken und Thymiankartoffeln bei Globetrotter das erste Spargelgericht der Saison in unserem Betriebsrestaurant auf der Karte stand, das Rinderhacksteak “Mexico” mit Gemüsesalsa und Country Potatoes in der Sektion Tradition der Region überaus verlockend aussah und mit einem Griechischen Gemüsetopf mit Schafskäse und Fladenbrot bei Vitality wieder ein leichtes und schmackhaft wirkendes vegetarisches Gericht zur Verfügung stand, wollte ich den heutigen Donnerstag dennoch dazu nutzen endlich der Asia-Thai-Theke meinen gebührenden Respekt zu zollen. Und mit Gebackenen Seelachs mit verschiedenem Gemüse in Hoi Sin Sauce fand sich dort neben Chop Suey – Gemischtes Asia-Gemüse mit gelben Thai Curry und Hoi Sin Sauce und Gaeng Phet Gai – Hühnerfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce auch gleich das richtige Gericht. Dazu noch ein Schälchen Reis und fertig war mein heutiges Mittagsmahl.
Hinter dem Begriff Hoi Sin oder Hoisin verbirgt sich eine dickflüssige, süßlich und recht kräftig schmeckende Sauce, die vor allem aus der südchinesischen und vietnamsischen Küche bekannt ist und dort bei Fleischgerichten aller Art eingesetzt wird. Sie besteht vor allem aus fermentierte rote Sojabohnen, Zucker, Weizenmehl, Knoblauch, Essig und Chilis, außerdem finden sich auch häufig Salz, Sesamöl und Süßkartoffeln darin. Der Begriff Hoisin bezeichnet dabei eine Transkription aus dem Kantonesischen, die wortwörtlich übersetzt Meeresfrücht bedeutet – und das obwohl sie nicht zu den Zutaten gehören. Vielleicht heißt sie ja so, weil sie besonders gut zu Fisch und Meeresfrüchten passt, wie ich heute mal wieder feststellen durfte. In der dicklichen, kräftigen und angenehm scharfen Sauce fanden sich neben den zahlreichen, in Panade gebackenen, zarten und grätenfreien Seelachsfilet-Stückchen auch wie üblich eine bunte Mischung verschiedener, teilweise etwas grob geschnittener, aber gut durchgebratener Gemüsesorten wie Blumenkohl, Zucchini, Möhren, Paprika, Lauch, Chinakohl, Keimlingen, Stangensellerie und Zwiebeln – um nur die zu nennen, die ich eindeutig und in größerer Menge identifizieren konnte. Gemeinsam mit dem leicht klebrigen, den ich mir wie üblich mit einem Esslöffel süß-scharfer Chilisauce garniert hatte ergab sich somit mal wieder ein Mittagsgericht, an dem es absolut nichts auszusetzen gab. Ich war sehr zufrieden.
Beim Rennen um den ersten Platz auf der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala zeichnete sich ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem Rinderhacksteak “Mexico” und dem Putenschnitzel mit Spargel ab. Mit knappen Vorsprung gelang es aber schließlich dem Rinderhacksteak, diese Ehre für sich zu sichern und das Geflügelgericht auf den zweiten Platz zu verdrängen – was zum Teil wohl auch den knusprigen, verlockend aussehenden Country Potatoes zu verdanken ist, die mit ihm als Sättigungsbeilage serviert wurden. Auf einem guten dritten Platz folgten schließlich die Asia-Gerichte und auch der vegetarische Gemüsetopf erfreute sich einer recht großen Beliebtheit, was ihn dennoch nur auf Platz vier brachte. Damit entsprach die Rangliste auch den bisherigen Erwartungs- und Erfahrungswerten und ich denke, dem nichts mehr hinzufügen zu müssen.
Mein Abschlußurteil:
Seelachs in Hoisin-Sauce: ++
Reis: ++
Tags: asia-thai-food, asia-theke, bell pepper, betriebsrestaurant, Blumenkohl, carrots, chinakohl, coalfisch, coliflower, essen, fisch, fish, food, gemüse, hoi sin sauce, hoisin-sauce, kantine, keimlinge, lunch, möhren, nahrung, nahrungsmittel, paprika, reis, rice, seelachs, sellerie, vegetables, zucchini
Gaeng Phet Gai [11.04.2013]
11.04.2013 18:28 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Zwar lockte auch die reguläre Küche mit Gerichten wie einer leichten Gemüsepfanne auf mediterrane Art mit Kräuterrisotto vom Weichweizen bei Vitality sowie Abegbräunter Leberkäs mit Spiegelei und Kartoffel-Gurkensalat bei Globetrotter und vor allem der Hausgemachten Lasagne mit Hackfleischsauce, Bechamel und Käse gratiniert bei Tradition der Region mit überaus interessanten Gerichten, aber ein Mal in der Woche wollte ich auch der Asia-Thai-Theke meinen Tribut zollen. Und mit dem Gaeng Phet Gai – Hühnerfleisch gebraten mit Gemüse in Kokosmilchsauce, das dort neben Asiatischem Gemüse, herzhaft gebraten in Han Tai Sauce nach Shanghai Art angeboten wurde, fand ich auch gleich das richtige Gericht um dies zu tun. Gemeinsam mit der üblichen Schale Reis erkor ich also dieses Angebot heute zu meinem Mittagsmahl.
Das bunt zusammengestellte Gemüse, das heute größtenteils aus Zucchini, Möhren, Blumenkohl, Broccoli, Paprika in rot und grün, Lauch und Chinakohl bestand, war zwar teilweise etwas sehr grob geschnitten, aber damit erschöpfen sich auch schon die Punkte, die man als Kritik nennen kann. Sowohl das zahlreich vorhandene, zarte und saftige Hühnerfleisch als auch die fruchtige und gleichzeitig kräftig scharfe Kokosmilchsauce erwiesen sich als sehr gelungen und erfüllten alle Anforderungen, die ich an ein solches Gericht stelle. Gemeinsam mit dem leicht klebrigen Reis, den ich mit wie üblich mit einem Esslöffel süß-scharfer Chilisauce garniert hatte ein überaus schmackhaft und natürlich sehr sättigend. Da gab es absolut nichts zu meckern, daher kann ich hier nichts anderes als volle Punktzahl geben.
Bei den anderen Gästen lieferten sich heute die Lasagne und der abgebräunte Leberkäse ein enges Rennen um den ersten Platz auf der allgemeinen Beliebtheitsskala, den meiner Meinung nach der Leberkäse knapp für sich entscheiden konnte. Nach der Lasagne auf Platz zwei folgten aber, ebenfalls eng auf, schon die Asia-Gerichte und die Gemüsepfanne auf Weichweizenrisotto landete, wie für vegetarische Gerichte leider üblich, auf Platz vier. Ich hatte der Lasagne ja ein größeres Potential zugemutet, aber heute schienen die Geschmäcker der Speisenden doch etwas anders zu ticken. Dabei möchte ich natürlich noch erwähnen, dass ich hier nur einen zeitmäßig kurzen Ausschnitt beobachten konnte, insgesamt vermute ich mal dass die Lasagne doch etwas besser abgeschnitten hat.
Mein Abschlußurteil:
Gaeng Phet Gai: ++
Reis: ++
Tags: asia-thai-food, asia-theke, bell pepper, betriebsrestaurant, Blumenkohl, carrots, chicken, chinakohl, coliflower, essen, food, gemüse, hühnchen, hühnerfleisch, kantine, kokosmilchsauce, lauch, Leek, lunch, möhren, mittagessen, nahrung, nahrungsmittel, paprika, rice, zucchini
Seelachsfilet in Massaman-Curry [21.03.2013]
21.03.2013 18:47 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Während die Farfalle mit Auberginenragout bei Vitality heute wegen meiner leichten Abneigung gegen Auberginen nicht in die nähere Wahl kam und mir das Cevapcici mit Ajwar frischen Zwiebel, Pommes Frites und Krautsalat bei Globetrotter mir zu kalorienreich erschien blieb eigentlich nur noch der traditionell-regionale Pikante Wurstgulasch mit Kartoffeln, Paprika und Sauerrahm in der regulären Küche übrig. Da ich aber diese Woche noch gar nicht an der Asia-Thai-Theke gegessen hatte und ich dort heute neben Nasi Goreng – Gebratener Gorengreis mit verschiedenen Gemüsesorten und Ko Lo Yuk – Schweinefleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in süß-saurer Sauce auch noch Gebackenes Seelachsfilet mit verschiedenen Gemüsesorten in Massaman-Curry entdeckte, entschied ich mich schließlich dazu mein eher enttäuschendes Fischgericht von gestern heute mit einem Asia-Fischgericht etwas auszubügeln. Dazu gesellte sich neben einem Glückskeks natürlich eine Schale Reis als Sättigungsbeilage.
Und heute wurde ich wirklich nicht enttäuscht. Neben zahlreichen Gemüsesorten wie Zucchini, Lauch, Chinakohl, Frühlingszwiebeln, Möhren, grünen Bohnen und Broccoli fanden sich auch ausreichend der in dünner Panade gebackenen, zarten und grätenfreien Seelachsfiletstückchen in der dunklen und (aus meiner Sicht nur leicht) scharfen Sauce, in der ich auch einige rote Chili-Stückchen gesehen zu haben. Gemeinsam mit dem heute etwas lockereren Reis, den ich wie üblich mit einem Esslöffel süß-scharfer Chilisauce garniert hatte, ergab sich so ein überaus leckeres und sehr sättigendes Mittagsgericht, an dem es absolut nichts auszusetzen gab.
Bei den anderen Gästen lagen aber, wie nicht anders zu erwarten, natürlich die Cevapcici mit Ajwar, Zwiebeln und vor allem Pommes Frites am höchsten in der Gunst und landeten so zweifellos auf Platz eins der Allgemeinen Beliebtheitsskala. Aber schon auf dem zweiten Platz folgten die Asia-Gerichte, jedoch nur knapp gefolgt vom Wurstgulasch auf Platz drei. Die vegetarischen Farfalle mit Auberginenragout landeten schließlich wie üblich auf Platz vier. Bis auf die Mittelplatzierungen war dieses Ergebnis aber aufgrund der heutigen Angebotspalette auch vorhersehbar gewesen.
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Seelachsfilet in Massaman-Curry: ++
Reis: ++
Tags: asia-thai-food, betriebsrestaurant, Broccoli, carrots, chinakohl, coalfisch, essen, filet, fisch, fish, food, gemüse, grüne bohnen, green beans, kantine, lauch, Leek, lunch, möhren, mittagessen, nahrung, nahrungsmittel, reis, rice, seelachs, zucchini
Gai Pad Praw Wan – Hähnchen süß-sauer [15.03.2013]
15.03.2013 18:53 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Nachdem der Gefüllte Germknödel mit Vanillesauce und Mohnzucker bei Tradition der Region für mich wegen seines Charakters als Süßspeise nicht als Hauptgericht in Frage kam und mich des weiteren weder der Feine Putenbraten in Champignonsauce, dazu Vollkornreis bei Vitality noch die Panierte Scholle mit Remoulade, Zitronenecke und Kartoffelsalat bei Globetrotter besonders ansprochen entschied ich mich heute mal dazu an der Asia-Thai-Theke zuzuschlagen, wo zwar weniger die Gebackenen Ananas und Banane, aber zumindest das Gai Pad Praw Wan – Knusprig gebackenes Hähnchenfilet mit frischem Gemüse in süss-saurer Sauce meinen Anforderungen zu ensprechen schien. Dazu gab es wie üblich ein Schälchen Reis als Sättigungsbeilage, das ich mir noch mit einem Esslöffel süss-scharfer Chilisauce garnierte.
Zuerst musste ich feststellen, dass es sich hier wohl weniger um knusprig gebackenes Fleisch, das man wohl wie üblich paniert hätte, handelte, sondern um normal gebratenes. Da es sich aber um mageres, zartes und saftiges Hähnchenfilet handelte, kann man wohl darüber hinweg sehen. Dazu fanden sich wie üblich eine bunt zusammengestellte Gemüsemischung aus Stücken von Lauch, Blumenkohl, Auberginen, Möhren, Chinakohl, Paprika und etwas Ananas in der reichhaltig vorhandenen süss-sauren und heute auch leicht scharfen Sauce. Bis auf die Tatsache dass es auch etwas weniger Sauce getan hätte, gab es aber weder was Geschmack noch Qualität angeht irgend etwas daran auszusetzen. Gemeinsam mit dem leicht klebrigen Reis, der auch gleichzeitig half die Sauce zu binden, ergab sich ein überaus schmackhaftes und sättigendes Mittagsgericht.
Auf der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala lag natürlich die Panierte Scholle klar erkennbar auf Platz eins. Aber schon auf Platz zwei kamen die ebenfalls sehr beliebten Asia-Gerichte, gefolgt von dem Feinen Putenbraten in Champignonsauce auf Platz drei und dem Germknödel schließlich auf dem vierten Platz. Bei einer solchen Angebot ohne wirkliche Highlights hatte ich aber auch nichts anderes erwartet.
Mein Abschlußurteil:
Gai Pad Praw Wan: ++
Reis: ++
Tags: ananas, Auberginen, betriebsrestaurant, Blumenkohl, carrots, chicken, chinakohl, coliflower, essen, food, gemüse, Hähnchen, hähnchenfilet, kantine, lauch, Leek, lunch, möhren, mittagessen, nahrung, nahrungsmittel, reis, rice, süss-sauer, sweet-sour, vegetables




