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Bratwürste mit Pommes Frites – das Kurzrezept

Monday, July 6th, 2020

Nachdem ich zu Mittag ja nur ein Sandwich gehabt hatte, wollte ich heute Abend mal etwas warmes zum Abendbrot reichen. Ich hatte Bratwürste im Kühlschrank, ich hatte frische Kartoffeln vorrätig und außerdem noch etwas Krautsalat. Da lag es natürlich nahe einfach ein Paar Bratwürste mit Pommes Frites zuzubereiten. Ein zugegebenermaßen einfaches Rezept, aber meiner Meinung nach trotzdem wert hier einmal kurz in gewohnter Form vorgestellt zu werden.

Was benötigen wir für 2 Portionen?

  • 800g Kartoffeln
  • 1-1,5 Esslöffel Öl
  • Salz, Pfeffer, Zwiebel- & Knoblauchgranulat, Paprika
  • 4 mittelgroße Bratwürste
  • 1 Teelöffel Öl zum braten
  • 2-3 Esslöffel Krautsalat
  • Beginnen wir damit die Kartoffeln zu schälen
    01 - Kartoffeln schälen / Peel potatoes

    und sie in Stäbchen zu schneiden. Wer wie ich einen Pommes-Schneider besitzt, ist dabei vor allem zeitlich klar im Vorteil. 😉
    02 - Kartoffeln in Stäbchen schneiden / Cut potatoes in rods

    Anschließend sortieren wir zu kleine Stücke aus, denn sie würden voraussichtlich beim Frittieren zu knusprig werden,
    03 - Kleine Stücke aussortieren / Sort out small pieces

    und legen die verbliebenen Stäbchen für 25-30 Minuten in kaltes Wasser. Das entzieht ihnen ein wenig die Stärke und lässt sie schön knusprig werden.
    04 - Pommes in kaltes Wasser legen / Put fries in cold water

    Ist diese Zeit verstrichen, verteilen wir die rohen Pommes auf Papier-Küchentüchern
    05 - Pommes auf Küchentuch ausbreiten / Put fries on kitchen towel

    und tupfen sie rundherum gründlich trocken. Die Schüssel mit dem Wasser leeren wir außerdem, spülen sie aus und trocknen sie.
    06 - Pommes trocken tupfen / Pat fries dry

    In diese Schüssel geben wir die trocken getupften Roh-Pommes, geben einen Esslöffel Öl dazu (evtl. etwas mehr)
    07 - Öl zu Pommes geben / Add oil to fries

    und vermischen alles gründlich miteinander, so dass die Fritten überall mit einem dünnen Ölfilm bedeckt sind.
    08 - Gründlich mischen / Mix well

    Dann kippen wir die eingeölten Fritten in den Korb unserer Heißluftfritteuse
    09 - Rohe Pommes In Air Fryer schieben / Shove raw french fries in air fryer

    und bereiten sie über 20-25 Minuten bei 180 Grad zu.
    10 - Zwanzig Minuten bei 180 Grad / Twenty minutes at 180 degrees

    In der Zwischenzeit bestreichen wir den Boden einer Pfanne dünn mit etwas Öl, erhitzen dies auf leicht erhöhter Stufe
    11 - Pfanne mit Öl bepinseln / Dredge pan with oil

    und legen dann die Bratwürste hinein
    12 - Bratwürste in Pfanne legen / Put sausages in pan

    und braten sie zuerst auf leicht erhöhter und dann auf normaler mittlerer Stufe rundherum an.
    13 - Bratwürste durchbraten / Fry sausages

    Während die Würste braten, sollten wir auch nicht vergessen die Pommes ein bis zwei Mail aus der Fritteuse zu nehmen und kräftig durchzuschütteln, damit sie rundherum knusprig werden und nicht am Boden anbacken.
    14 - Pommes zwischendurch durchschütteln / Shake french fries well

    Sind die Fritten schließlich schön knusprig frittiert – ein paar Minuten länger schaden hier nicht – schütten wir sie in die zuvor wieder gereinigte Schüssel,
    15 - Fritten in Schüssel geben / Put fries in bowl

    und würzen sie dort mit etwas Salz, Pfeffer, Paprika sowie Zwiebel- und Knoblauchpulver.
    16 - Fritten würzen / Season fries

    Sobald die Würste durchgebraten sind, können wir das fertige Gericht gemeinsam mit dem Krautsalat servieren und genießen. Wer mag kann die Pommes natürlich noch mit Ketchup und/oder Mayonaise garnieren.
    17 - Fried sausage with french fries - Served / Bratwurst mit Pommes Frites - Serviert

    Die frischen Pommes Frites waren außen wunderbar knusprig geworden und im Inneren angenehm weich und fest. Außerdem waren sie dieses Mal auch nicht ganz so dunkel wie beim letzten Mal geworden, was mir zeigt dass 180 Grad scheinbar eine fast schon ideale Temperatur für die Herstellung von Fritten in der Heißluftfritteuse ist. 😉 Dazu passten wunderbar die beiden groben Bratwürste, die – in der gußeisernen Grillpfanne zubereitet – schon fast solche vom echten Kohle- oder Gasgrill erinnerten. Und auch der mit etwas Möhren- und Paprikastreifen versetzte, schön knackige Krautsalat passte wunderbar in die geschmackliche Gesamtkomposition. Wie einleitend schon erwähnt ein einfaches Gericht, aber genau das richtige für ein schnelles Abendessen nach einem stressigen Arbeitstag. 😋

    18 - Fried sausage with french fries - Side view / Bratwurst mit Pommes Frites - Seitenansicht

    Guten Appetit

    Putengyros mit Tzatziki, Krautsalat & Pommes Frites – Resteverbrauch [14.06.2020]

    Sunday, June 14th, 2020

    Turkey gyros with tzatziki, french fries & cole slaw - Leftovers - Served / Putengyros mit Tzatziki, Krautsalat & Pommes Frites - Reste - Serviert
    Für heutigen Sonntag hatte ich noch mehr als genug Reste meine Putengyros mit Tzatziki, Krautsalat & Pommes Frites vom Samstag übrig, um mir eine weitere Portion davon zuzubereiten. Da aufgewärmte Pommes Frites furchtbar schmecken, hatte ich mir einfach die Hälfte der rohen, eingeölten Pommes vom Vortag im Ziplock-Beutel im Kühlschrank aufbewahrt und erst heute frisch im Air Fryer zubereitet. Das Gyros wärmte ich in der Mikrowelle auf und servierte dann alles gemeinsam mit dem gekauften Krautsalat und selbst gemachten Tzatziki.
    Turkey gyros with tzatziki, french fries & cole slaw - Side view - Served / Putengyros mit Tzatziki, Krautsalat & Pommes Frites - Seitenansicht - Serviert
    Sieht fast genau wie das gestrige Gericht aus, um es unterscheiden zu können habe ich aber einfach mal die Position von Tzatziki und Krautsalat vertauscht. 😉 Und auch geschmacklich gab es kaum Unterschiede: Dem Fleisch merkte man das Aufwärmen zwar ein wenig an, das es minimal trockener war als frisch zubereitet, bei den wieder frisch zubereiteten Pommes gab es aber keine Abstriche und das Tzatziki war mit nun zwei Tagen Zeit zum Durchziehen im Kühlschrank fast noch ein bisschen besser als gestern. Insgesamt auch so wieder ein wahrer Genuss und für Morgen hab ich auch noch etwas, auch wenn ich keine Pommes mehr übrig habe. Mal sehen was ich dann mache…

    Putengyros mit Tzatziki, Krautsalat & Pommes Frites – das Rezept

    Saturday, June 13th, 2020

    Nachdem unsere Kantine nun schon aufgrund der Corona-Krise so lange geschlossen war und ich schon eine gefühlte Ewigkeit kein Gyros mit Pommes Frites mehr gegessen hatte, entschloss ich mich dieses Wochenende dazu mir dieses Gericht einfach selbst zuzubereiten. Dabei entschied ich mich für ein Putengyros, das ich mit selbst hergestellten Tzatziki, frischen Pommes Frites aus dem Air Fryer und etwas Krautsalat ergänzte. Das so entstandene Rezept möchte ich hier nun einmal kurz in gewohnter Form vorstellen.

    Was benötigen wir also für 2-3 Portionen?

    Für das Putengyros

  • 600g Putenschnitzel
  • 90ml Öl nach Wahl
  • 1 mittelgroße Zwiebel (ca. 75g)
  • 3 Teelöffel edelsüßes Paprikapulver
  • 2 Teelöffel Oregano
  • 2 Teelöffel Thymian
  • 1 Teelöffel Kreuzkümmel
  • 1 Teelöffel Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Esslöffel Zitronensaft
  • 1 Teelöffel Senf
  • Für das Tzatziki

  • 350-400g Griechischer Joghurt
  • 1 kleine Salatgurke
  • 1 Esslöffel Olivenöl
  • 2-3 Stängel Dill
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1 Esslöffel Zitronensaft
  • Salz und Pfeffer zum würzen
  • Für die Pommes Frites

  • 800g festkochende Kartoffeln
  • 2 Esslöffel Öl
  • Salz, Paprika, Zwiebelgranulat & Knoblauchgranulat zum würzen
  • Dazu passt außerdem gut Krautsalat, den ich aber fertig kaufte und nicht selber herstellte.

    Sowohl das Gyros als auch das Tzatziki brauchen etwas Zeit um durchzuziehen zu können, daher empfiehlt es sich mit der Vorbereitung bereits am Vorabend des geplanten Verzehrs zu beginnen. Ich startete dabei damit, das Putengyros zu marinieren.
    Wir schälen also eine Zwiebel und schneiden sie in Spalten,
    01 - Zwiebel in Spalten schneiden / Cut onion into cleaves

    anschließend geben wir das Olivenöl in eine Schüssel,
    02 - Olivenöl in Schüssel geben / Put olive oil in bowl

    streuen die drei Teelöffel Paprikapulver ein,
    03 - Paprikapulver einstreuen / Intersperse paprika

    fügen die beiden gestrichenen Teelöffel Oregano hinzu,
    04 - Oregano hinzufügen / Add oregano

    addieren die beiden gestrichenen Teelöffel Thymian,
    05 - Thymian addieren / Add thyme

    geben den Teelöffel Salz dazu,
    06 - Salz dazu geben / Add salt

    versehen alles mit einem Teelöffel Kreuzkümmel,
    07 - Mit Kreuzkümmel versehen / Add cumin

    mahlen eine kräftige Prise Pfeffer hinein,
    08 - Pfeffer dazu mahlen / Add pepper

    pressen die beiden Knoblauchzehen in die Mischung,
    09 - Knoblauch hinein pressen / Squeeze garlic

    addieren den frisch gepressten Zitronensaft,
    10 - Zitronensaft addieren / Add lemon juice

    fügen den Teelöffel Senf hinzu
    11 - Senf hinzufügen / Add mustard

    und verrühren dann alles sehr gründlich miteinander.
    12 - Gründlich verrühren / Mix well

    Anschließend waschen wir die Putenschnitzel, schneiden sie in schmale Streifen
    13 - Putenschnitzel in Streifen schneiden / Cut turkey escalopes in stripes

    und geben diese dann in ein verschließbares Behältnis, z.B. eine Tupperdose,
    14 - Putenstreifen in Behältnis geben / Put turkey stripes in box

    addieren die Zwiebelspalten,
    15 - Zwiebelspalten dazu geben / Add onion

    rühren die Marinade noch einmal durch bevor wir sie ebenfalls dazu geben
    16 - Mit Marinade übergießen / Douse with marinade

    und vermischen dann alles gründlich miteinander. Anschließend verschließen wir die Dose und lassen die Marinade im Kühlschrank über mindestens 3 Stunden, besser noch über Nacht, ins Fleisch einziehen.
    17 - Gründlich vermischen / Mix well

    Wenden wir uns dann dem Tzatziki zu. Dazu waschen wir unsere kleine Salatgurke,
    18 - Salatgurke waschen / Wash cucumber

    reiben sie auf der groben Seite unserer Küchenreibe
    19 - Gurke reiben / Grate cucumber

    und geben die Gurkenraspel in eine Schüssel, wo wir sie mit einem halben Teelöffel Salz versehen,
    20 - Mit Salz bestreuen / Add salt

    dieses etwas untermischen
    21 - Vermischen / Stir

    und alles dann für 15, besser noch 30 Minuten abgedeckt im Kühlschrank ruhen lassen. Das Salz entzieht der Gurke zusätzlich die Flüssigkeit.
    22 - Abgedeckt im Kühlschrank durchziehen lassen / Cover and let infuse in fridge

    In der Zwischenzeit zupfen wir die Fähnchen von unseren Dillstängeln, zerkleinern diese ein wenig
    23 - Dill zerkleinern / Mince dill

    und schälen die Knoblauchzehen. Ich verwende dazu wir üblich meinen bewährten Schälschlauch. 😉
    24 - Knoblauchzehen schälen / Peel garlic

    Schließlich nehmen wir die Gurkenraspeln wieder aus dem Kühlschrank und drücken sie gründlich in einem Küchentuch aus, so dass möglichst viel Flüssigkeit entfernt wird.
    25 - Flüssigkeit von Gurkenstreifen ausdrücken / Squeeze fluids out of grated cucumber

    Dann geben wir den griechischen Joghurt in eine Schüssel,
    26 - Joghurt in Schüssel geben / Put yoghurt in bowl

    addieren einen Esslöffel gutes Olivenöl,
    27 - Olivenöl addieren / Add olive oil

    pressen die Knoblauchzehen hinein,
    28 - Knoblauch dazu pressen / Squeeze garlic

    fügen den Zitronensaft hinzu,
    29 - Zitronensaft hinzufügen / Add lemon juice

    geben die ausgedrückten Gurkenraspeln in die Schüssel,
    30 - Gurkenraspeln in Schüssel geben / Add grated cucumber

    streuen das zerkleinerte Dill ein,
    31 - Dill einstreuen / Add dill

    schmecken es mit Salz und Pfeffer ab
    32 - Mit Salz & Pfeffer würzen / Season with salt & pepper

    und verrühren alles gründlich miteinander
    33 - Gründlich verrühren / Stir well

    um es dann abgedeckt über Nacht im Kühlschrank durchziehen zu lassen.
    34 - Abgedeckt im Kühlschrank durchziehen lassen / Let infuse in fridge

    Am nächsten Tag für die eigentliche Zubereitung nehmen wir das Gyros aus dem Kühlschrank, dann schälen wir dann die Kartoffeln,
    35 - Kartoffeln schälen / Peel potatoes

    schneiden sie in Stäbchenform, wozu ich meinen Pommes-Schneider verwendete,
    36 - Kartoffeln in Stäbchen schneiden / Cut potatoes in sticks

    sortieren die kleinen Stückchen aus, da sie ansonsten nur im Air Fryer verkokeln würden,
    37 - Kleine Stücke aussortieren / Sort out small pieces

    und spülen sie dann unter fließendem Wasser ab. Das entfernt die Stärke und lässt die Pommes knuspriger werden.
    38 - Kartoffelstäbchen abspülen / Rinse off potato sticks

    Die Kartoffelstäbchen lassen wir abtropfen, tupfen sie rundherum mit einem Küchenpapiertuch trocken,
    39 - Kartoffelstäbchen trocken-tupfen / Dry potato sticks

    und geben sie dann in einen Ziplock-Beutel
    40 - Kartoffelstäbchen in Beutel geben / Put potato stickes in ziploc bag

    wo wir sie mit zwei Esslöffeln Öl versehen
    41 - Öl hinzufügen / Add oil

    und schütteln bzw. kneten dann alles gründlich durch, so dass alle Stäbchen mit Öl bedeckt sind.
    42 - Gründlich durchmischen / Mix well

    Anschließend geben wir sie in unseren Air Fryer
    43 - Pommes in Air Fryer schieben / Put fries in air fryer

    und lassen sie zuerst einmal für 10 Minuten bei 120 Grad garen.
    44 - Zehn Minuten bei 120 Grad garen / Cook 10 Minutes at 120 degrees

    Danach sind die Fritten zwar noch nicht gebräunt, aber durchgegart,
    45 - Gegarte Pommes / Cookes fries

    so dass wir sie durchschütteln und für weitere 15-20 Minuten bei 180 Grad zurück in den Fryer schieben können.
    46 - Fünfzehn Minuten bei 180 Grad / Fifteen minutes at 180 degrees

    Jetzt ist es auch an der Zeit, das gut durchgezogene Putengyros noch einmal durchzumischen und dann ohne zusätzliches Öl in eine vorgeheizte Pfanne zu geben
    47 - Putengyros in Pfanne geben / Add turkey gyros in pan

    und auf leicht erhöhter Stufe anzubraten.
    48 - Putengyros scharf anbraten / Sear turkey gyros

    Nach neun bis zehn Minuten sollten wir außerdem die Frittier-Schublade mit Pommes kurz aus dem Air Fryer nehmen und die Pommes kurz durchschütteln, damit sie rundherum gebräunt werden können.
    49 - Pommes durchschütteln / Shake french fries

    Haben sie schließlich den gewünschten Bräunungsgrad erreicht, geben wir die Fritten in eine Schüssel
    50 - Pommes in Schüssel geben / Put fries in bowl

    wo wir sie mit Salz, Paprika sowie Zwiebel- und Knoblauchgranulat würzen.
    51 - Pommes Frites würzen / Season french fries

    Anschließend können wir das fertige Gericht aus Pommes Frites, Krautsalat, Putengyros und Tzatziki auch schon servieren und genießen. Wer mag kann natürlich gerne auch noch einige frische Zwiebelringe dazu geben.
    52 - Turkey gyros with tzatziki, french fries & cole slaw - Served / Putengyros mit Tzatziki, Krautsalat & Pommes Frites - Serviert

    Das Putengyros was meiner Meinung nach wirklich traumhaft gut gelungen. Ich befürchte vor allem bei Geflügel ja immer, dass das Fleisch zu trocken werden könnte, doch das war hier absolut nicht der Fall – viel mehr war es auch nach dem anbraten wunderbar saftig geblieben und hatte wunderbar die Gewürze die Marinade in sich aufgenommen. Und noch leckerer wurde es, wenn man die Fleischstücke mit dem hausgemachten, wunderbar würzigen Tzatziki mit seiner deutlichen Knoblauchnote garnierte. Und auch die Pommes Frites waren waren wunderbar knusprig geworden und bildeten eine überaus gut passende Sättigungsbeilage – auch wenn sie letztlich durch meine Fotografiererei leider letztlich nicht mehr ganz heiß waren, was den Genuss für mich etwas minderte. Der Krautsalat rundete das Gericht schließlich sehr gelungen ab und gehört für mich bei Gyrosgerichten einfach dazu. Alles in allem ein überaus gut gelungenes Gericht, das zwar mit etwas mehr Vorbereitung und dafür aber erfreulich wenig Arbeit am eigentlichen Tag der Zubereitung punkten konnte. Und nach all den Aufläufen die ich in letzter Zeit gekocht hatte, bot es mir außerdem auch mal etwas willkommene Abwechslung. Ich war jedenfalls sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

    53 - Turkey gyros with tzatziki, french fries & cole slaw - Side view / Putengyros mit Tzatziki, Krautsalat & Pommes Frites - Seitenansicht

    Guten Appetit

    Schweinebraten in Dunkelbiersauce [05.03.2020]

    Thursday, March 5th, 2020

    Heute gab es für mich wieder wenig interessante Angebote auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants. Die Hähnchenkeule mit Thymiansauce und Reis bei Vital sah mir zu langweilig aus und auch die Ravioli gefüllt mit Gorgonzola, Paprikasugo und Rucola bei Veggie fand ich nicht sonderlich überzeugend, da alles recht zusammengematscht aussah und ich wollte außerdem nach zwei Tagen vegetarisch Mittagessen endlich mal wieder Fleisch. Auf Asia-Gerichte hatte ich ebenfalls wenig Lust, vor allem die Gebackene Ananas und Banane taugten eher zum Nachtisch, mit Gebratenem Hähnchenfleisch mit
    frischem Gemüse in Currysauce
    hätte ich mich aber vielleicht noch arrangieren können. Aber zum Glück gab es ja noch den Ofenfrischen Schweinebraten in
    Dunkelbiersauce + drei Komponenten nach Wahl
    , der mit hausgemachten Krautsalat und Kartoffelknödel serviert wurde. War zwar mit 6,30 Euro kein billiger Spaß, aber das gönnte ich mir heute mal. Dazu gesellte sich noch ein Becherchen Erdbeercreme aus dem heutigen Angebot der Dessert-Theke.

    Pork roast in dark beer sauce / Schweinebraten in Dunkelbiersauce

    Als genau in dem Moment an dem ich an der Ausgabetheke an der Reihe war die alte Warmhalteschale für das Fleisch leer und gegen eine frische aus der Küche ersetzt wurde, frohlockte ich zuerst denn ich nahm an jetzt auch eine ganz frische Scheibe Fleisch zu bekommen. Doch leider war die Schale offensichtlich bereits vor einiger Zeit befüllt worden, denn die beiden vordersten Scheiben waren an der Außenseite bereits leicht angetrocknet, was den Genuss des sowieso stark durchwachsenen Fleischstücks natürlich etwas minderte. Und auch die Sauce war mal wieder viel zu dünn geraten, besaß aber wenigstens etwas von dem angekündigten Dunkelbieraroma. Die Highlights am Gericht waren da eindeutig der sehr knackige, aber dennoch gut gelungene und mit Kümmel versetzte Krautsalat und der fast faustgroße, mit angerösteten Brotstückchen gefüllte Kartoffelknödel. Insgesamt zwar nicht schlecht, aber eindeutig verbesserungswürdig. An der luftig-lockeren, fruchtigen und nicht zu süßen Erdbeer-Creme gab es aber nichts auszusetzen, auch wenn die Bezeichnung Erdbeer-Schaum hier wohl noch zutreffender gewesen wäre. 😉
    Auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala konnte sich heute zwar – wie erwartete – der Schweinebraten durchsetzen und Platz eins sichern, aber die Entscheidung fiel sehr knapp aus, denn die Geschmäcker der anderen waren doch wieder recht gefächert. Auf dem zweiten Platz sah ich, obwohl vegetarisch, die Ravioli, gefolgt von Asia-Gerichten auf dem dritten Platz und der Hähnchenkeule in Thymiansauce schließlich auf einem guten Platz vier.

    Mein Abschlußurteil:
    Schweinebraten: +
    Dunkelbiersauce: +
    Krautsalat: ++
    Kartoffelknödel: ++
    Erdbeer-Creme: ++

    Gebackener Seelachs mit Remoulade & Röstkartoffeln [14.02.2020]

    Friday, February 14th, 2020

    Nachdem es Mittwochs ja anscheinend keinen Fisch mehr in der regulären Küche gibt und ich am Dienstag den Fisch an der Asia-Wok-Theke verschmäht hatte, bot sich mit dem Gebackenen Seelachs mit Remoulade + drei Komponenten nach Wahl im Abschnitt Daily auf der heutigen Tageskarte unseres Betriebsrestaurants die einzige Möglichkeit, diese Woche mal Fisch zu essen. Mal davon abgesehn dass es ja sowieso christliche Tradition ist. 😉 Und die Alternativen waren auch nicht so verlockend, als dass ich davon abweichen wollte. Gut, die Truthhahnspitzen mit Chilisgo und Mie-Nudeln bei Vital klangen zwar auf dem Papier bzw. dem Bildschirm gut, aber das was man unter dieser Bezeichnung servierte fand ich dann doch nicht ganz so ansprechend. Das Gefüllte Pfannkuchen mit Waldbeeren und Vanillesauce bei Veggie kam wegen seines Charakters als Süßspeise für mich nicht als Hauptmahlzeit in Frage und auf Gebratenes Gemüse in Hoi-Sin-Sauce oder Verschiedene Fleischsorten mit Gemüse und Austernsauce von der Asia-Wok-Theke hatte ich auch keine große Lust. Also blieb nur noch der Fisch. Dazu gesellten sich (neben der Zitronenecke, die glücklicherweise nicht als eigenständige Komponente galt) dann noch, um die anderen beiden Komponenten neben den Röstkartoffeln voll zu kriegen, ein Krautsalat von der Salattheke sowie ein Becherchen Caramelcreme aus dem heutigen Angebot der Desserttheke.

    Baked coalfish with remoulade / Gebackener Seelachs mit Remoulade

    Bei den Röstkartoffeln hatte ich ja in letzter Zeit immer eher Pech gehabt, denn sie waren häufig matschig oder nicht richtig durchgekocht gewesen – aber heute war es der Küche offensichtlich endlich mal gelungen alle Kartoffeln auf den richtigen Punkt zu garen. Und auch an dem in Panade gebackenen Seelachsfilet gab es nichts auszusetzen: Die dünne Hülle war schön knusprig und der Fisch im Inneren saftig, zart und vor allem grätenfrei. Garniert mit Zitronensaft und würziger Remoulade durchaus lecker. Dazu passte erstaunlich gut der knackige, leicht säuerliche Krautsalat – auch wenn er bestimmt nicht hausgemacht war. Die mit Knuspersstückchen und Caramelcreme garnierte, nicht zu süße Caramelcreme-Dessert schloss das heutige Mittagsmahl schließlich sehr gelungen ab. Da konnte man nicht meckern, für die 6,30 Euro hatte man schon einiges bekommen.
    Und auch bei den anderen Gästen konnte sich das Seelachs-Gericht großer Beliebtheit erfreuen und somit auch den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Auf Platz zwei sah ich die Truthahnspitzen, knapp gefolgt von den Asia-Gerichten auf dem dritten Platz und den gefüllten Pfannkuchen, wiederum knapp dahinter, auf Platz vier.

    Mein Abschlußurteil:
    Seelachs: ++
    Remoulade: ++
    Röstkartoffeln: ++
    Krautsalt: ++
    Caramelcreme: ++

    Currywurst mit Pommes Frites [29.08.2019]

    Thursday, August 29th, 2019

    Einmal in der Woche kann man sich ja mal was gönnen dachte ich so bei mir, als ich das heutige Angebot unseres Betriebsrestaurants betrachtete. Die Schinkennudeln mit Ei und Tomatensauce die man bei Vital anbot sahen zwar zugegebenermaßen auch nicht allzu schlecht aus, aber mehr lag mir der Geschmack nach der Currywurst (rot oder weiß) + drei Komponenten nach Wahl, die man bei Daily anbot – auch wenn sie mit 6,30 Euro kein billiger Spaß war. An den Safranbandnudeln mit Meerrettichspinat bei Veggie oder den Asia-Wok-Angeboten wie Gebackene Banane und Ananas mit Honig oder Gebratenes Hühnerfleisch mit Gemüse in Massamansauce hatte ich weniger Interesse. Also wurde es letztlich die Currywurst, in weißer Ausführung, die auf meinem Tablett landete. Dazu gesellte sich etwas Currypulver auf der Wurst, etwas Ketchup auf den Fritten und ein kleiner Krautsalat aus dem heutigen Angebote der Salattheke. Eigentlich hätte ich mir sogar noch ein Dessert oder eine Vorsuppe nehmen können, denn es war ja von drei Komponenten die Rede, doch dazu fehlte mir dann doch der Appetit.

    Curried sausage with french fries / Currywurst mit Pommes Frites

    Obwohl frische Pommes aus der Küche gekommen waren als ich in der Warteschlange an der Theke gestanden hatte, waren die Fritten die ich bei mir auf dem Teller fand nicht gerade die frischesten und heißesten. Wahrscheinlich hatte ich die Reste der alten, bereits etwas abgestandenen Pommes erhalten. Außerdem fehlte Salz, was normalerweise kein Problem gewesen wäre, doch auch der Salzstreuer an unserem Tisch war nicht auffindbar und am Nebentisch sah ich ebenfalls keinen. Ich hoffe es handelt sich hier nur um einen Zufall und sie haben jetzt nicht auch noch die Salzstreuer wegrationalisiert. oO Mit etwas Ketchup garniert aber dennoch eine akzeptable Sättigungsbeilage.
    An der weißen Currywurst, im Grunde genommen eine feine Bratwurst, war aber wie meist sehr gut gelungen.

    Curried sausage - Lateral cut / Currywurst - Querschnitt

    Ich mag das Brät zwar gerne noch etwas gröber, aber insgesamt handelte es sich um eine schmackhafte und gut gewürzte Wurst. In Kombination mit der heiß servierten, leicht pikanten Currysauce und dem Currypulver ein sehr gelungener Genuss. Und auch am einfachen Krautsalat, diesmal ohne Kümmelsamen, gab es nichts auszusetzen. Er ergänzte das Gericht gelungen um etwas Gemüse, das ja sonst in der Regel fehlt und war außerdem im Preis inbegriffen. Satt geworden bin ich alle mal, soviel steht fest.
    Natürlich erfreute sich die Currywurst, bevorzugt in der roten Variante, heute größtem Zuspruch unter den anderen Gästen und konnte sich mit großem Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Auf Platz zwei sah ich die Schinkennudeln, gefolgt von den Asia-Gerichten auf dem dritten Platz und knapp dahinter den vegetarischen Safranbandnudeln mit Meerrettichspinat auf Platz vier.

    Mein Abschlußurteil:
    Bratwurst: ++
    Currysauce: ++
    Pommes Frites: +
    Krautsalat: ++

    Rabas Empanadas mit Remoulade & Röstkartoffeln [02.08.2019]

    Friday, August 2nd, 2019

    Schon beim lesen der Speisekarte im Intranet war ich unsicher ob es sich heute lohnen würde, unser Betriebsrestaurant zu besuchen. Das Gebratene Putenschnitzel “Riz Casimir” mit Langkornreis bei Vital klang zwar ganz interessant, aber ich wollte nach der Paella von gestern nicht schon wieder Reis essen. Und die Rabas Empanadas mit Remoulade + drei Komponenten nach Wahl (Sättigungsbeilage, Gemüsebeilage, Suppe, Dessert oder Salat 180 gr.) bei Daily waren mir im ersten Moment mit 6,30 Euro doch etwas happig im Preis. Der Milchreis mit Waldbeeren und Zimt/Zucker bei Veggie war mir auch nicht das richtige, auch wenn ich meine Abneigung gegen Süßspeisen als Hauptgericht langsam abbaue, und bei den Asia-Wok-Angeboten Gebratener Eierreis mit verschiedenem Gemüse in Hoi-Sin-Sauce oder Verschiedene Fleischsorten mit Gemüse in Spezialsauce stand ich vor dem selben Reis-Dilemma wie beim Riz Casimir. Alternativ hätte es noch Zwei Wollwürste mit Pommes Frites gegeben, aber auch darauf hatte ich keine große Lust.
    Ich stand also schon im Speisesaal, als ich mich dann dazu entschied es heute bei einer Fleischpflanzerlsemmel zu belassen, doch als ich das angrenzende Bistro betrat, herrschte in der Warmhaltetheke ein trauriger Anblick. Keine Fleischpflanzerl mehr und auch vom Leberkäse, um genau zu sein dem Pizzaleberkäse den ich ja nicht so sehr mag, nur noch das kleine Endstück. Und auch bei den Wurstbrötchen und -baguettes herrschte eine Leere. Also musste ich entweder Hungrig durch den Tag gehen oder mich zu irgend einem der heutigen Angebote durchringen. So kam es dann dazu, dass ich doch noch bei den Rabas Empenadas, also den panierten Oktopus-Stäbchen, zugriff, die mit Remoulade und Röstkartoffeln serviert wurden. Dazu gesellte sich noch ein Schälchen Krautsalat aus dem heutigen Angebot der Salattheke.

    Rabas Empanadas with remoulade & roast potatoes / Rabas Empanadas mit Remoulade & Röstkartoffel

    Die Röstkartoffeln erwiesen sich schon mal als recht Durchwachsen was ihre Konsistenz anging. Etwa zwei Drittel war fest, so wie man es von Kartoffeln eben erwartet, aber das dritte Drittel erwies sich als etwas matschig und zerkocht. Zum Glück waren die Rabas in ihrer knusprigen Panade aber heute einigermaßen gut gelungen und lieferten viel zartes und saftiges Oktopus-Fleisch, das man sich garniert mit Zitronensaft aus den beiliegenden Zitronenecken sowie etwas von der würzigen Remoulade schmecken lassen konnte. Und auch am Krautsalat gab es nichts auszusetzen, er erwies sich als knackig im Biss und angenehm süß-säuerlich im Geschmack. Bis auf die Kartoffeln also gar keine so schlechte Wahl. Alternativ hätte ich mir zwar auch Pommes geben lassen können, aber ob die so viel besser gewesen wären sei mal so dahin gestellt.
    Mir schien es beim Blick über die Tabletts der anderen Gäste fast so, als würden sich die Wollwürste heute der größten Beliebtheit erfreuen, daher billige ich dem heutigen Zusatzangebot mal den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala zu. Und auf dem zweiten Platz folgten die Asia-Gerichte, erst auf Platz drei sah ich die Rabas Empanadas, die aber wiederum auch nur einen hauchdünnen Vorsprung vor dem Riz Casimir besaßen, das auch recht gern gewählt worden war. Aber wie üblich war Freitag sowieso deutlich weniger los als an den anderen Tagen der Woche, daher kann man so eine Platzierung nicht als repräsentativ sehen… 😉

    Mein Abschlußurteil:
    Rabas Empanadas: ++
    Remoulade: ++
    Röstkartoffeln: +
    Krautsalat: ++

    Gyros mit mit frischen Zwiebeln, Tatziki, Krautsalat & Pommes Frites [11.07.2019]

    Thursday, July 11th, 2019

    Obwohl der Gemischte Salat mit gebackenem Camembert, dazu Preiselbeeren und Baguette aus dem Abschnitt Veggie der Tageskarte unseres Betriebsrestaurants wirklich verlockend klang, wollte ich nach dem gestrigen Salat nicht schon wieder Salat essen. Aber die Spaghetti Napoli mit Grana Padano bei Vital schienen mir auch nicht so das richtige, da ich aktuell eigentlich versuche meinen Weizenmehl-Pasta-Konsum etwas zu reduzieren. Blieben also noch die Gebackene Banane und Ananas mit Honig und/oder Gebratenes Schweinefleisch mit Gemüse in Currysauce von der Asia-Wok-Theke oder das Griechisches Gyros vom Schwein mit frischen Zwiebeln, dazu Tagessuppe oder Dessert bei Daily. Die Wahl fiel mir natürlich nicht schwer, denn ich liebe nun mal Gyros. Ja, ich weiß, es handelt sich hier um Pfannengyros, richtiges Gyros kommt vom Drehspieß, aber darüber sehe ich hier mal großzügig hinweg. Und da es zum Gesamtangebot gehört, landete schließlich auch noch ein Becherchen Aprikosencreme auf meinem Tablett, denn das war im Gesamtpreis von 4,41 Euro inbegriffen und hätte ich es weggelassen hätte sich der Preis nicht reduziert. Warum also verzichten? 🙂

    Gyros with fresh onion, cole slaw, tzatziki & french fries / Gyros mit mit frischen Zwiebeln, Tatziki, Krautsalat & Pommes Frites

    Beim Gyrosfleisch war man heute wirklich äußerst großzügig vorgegangen und hatte mir eine wirklich königliche Portion auf den Teller getan. Doch leider erwies sich dies nicht nur als Vorteil, denn das Fleisch war bereits ein wenig abgekühlt und außerdem etwas trocken geraten. War mehr als nur essbar, vor allem mit dem mild-würzigen Tzatziki garniert, aber eben nicht perfekt. Und auch die Fritten hatten so ihre Schwächen, denn hier schien man eine Portion knusprige mit einer Portion labbriger Fritten vermischt zu haben, was den Genuss natürlich etwas minderte. Aber mit Ketchup und Tzatziki garniert ging auch dies. Beim Krautsalat muss ich eigentlich nur die fast schon homöopathisch wirkende Portionsgröße kritisieren, hier wäre es mir lieber gewesen etwas weniger Gyros und etwas mehr Krautsalat auf dem Teller zu haben, aber das Leben ist eben kein Ponyhof… 😉 An den frischen, knackigen Zwiebeln gab es aber glücklicherweise mal gar nichts zu meckern. Und auch die luftig-schaumige, fruchtige und nicht zu süße Aprikosencreme mit ihrer Garnitur aus Cocktailkirsche und etwas Kakao enstprach voll meinen Erwartungen.
    Und auch der Gros der anderen Gäste hatte heute natürlich dem Gyros zugesprochen und diesem Gericht unangefochten den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala beschert. Erst mit einigem Abstand folgte auf dem zweiten Platz der Salatteller mit Camembert, der sich aber wiederum nur um einen Haupteslänge gegen die ebenfalls gern gewählten Spaghetti Napoli durchsetzen konnte. Die Asia-Gerichte folgten somit auf einem guten vierten Platz.

    Mein Abschlußurteil:
    Gyros vom Schwein: +
    Frische Zwiebeln: ++
    Tzatziki: ++
    Pommes Frites: +
    Krautsalat: ++
    Aprikosencreme: ++