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Pulled Pork im Crockpot (Slow cooker) mit Cole slaw – das Rezept

Sunday, December 6th, 2015

Bereits seit längerem nenne ich einen Slow cooker, einen so genannten Crockpot, mein eigen, doch bisher habe ich noch keine Gelegenheit dazu gehabt ihn auszuprobieren. Das sollte sich heute nun ändern, denn ich wollte mir endlich mal die Zeit nehmen Pulled Pork herzustellen. Dieses aus den USA stammende Gericht kann außer im Crockpot auch im Ofen als auch (das wäre die Königsdisziplin) im Smoker zubereitet werden, brauch aber in jedem Fall viel Zeit. Es lohnt sich aber auf jeden Fall, denn das Fleisch das auf diese Art zubereitet wird besitzt ein unvergleichlich leckeres Aroma. Ich hatte mich beim Rezept übrigens für eine Variante aus der Cajun-Küche der Südstaaten der USA entschieden. Dazu gab es natürlich amerikanischen Krautsalat, sogenannten Cole Slaw. Dieses Rezept möchte ich nun mit diesem Beitrag einmal kurz in der gewohnten Form vorstellen.

Was benötigen wir also für 3-4 Portionen?

750 – 800g Schweinenackenbraten
01 - Zutat Schweinenackenbraten / Ingredient pork roast

Für den Cajun-Rub:
1 Esslöffel geräuchertes Paprika
(Gibts in spanischen Geschäften oder im gut sortierten Supermarkt – Ersatzweise geht auch edelsüßes Paprika)
02 - Zutat geräuchertes Paprika / Ingredient smoked paprika

1-2 Teelöffel Chiliflocken (Je nach gewünschter Schärfe)
03 - Zutat Chiliflocken / Ingredient chili flakes

1 Teelöffel Knoblauchgranulat
04 - Zutat Knoblauchgranulat / Ingredient garlic granule

1 Teelöffel Zwiebelgranulat
05 - Zutat Zwiebelgranulat / Ingredient onion granule

1/2 Teelöffel Oregano
06 - Zutat Oregano / Ingredient oregano

1 Teelöffel Salz
07 - Zutat Salz / Ingredient salt

1 Esslöffel brauner Zucker
08 - Zutat brauner Zucker / Ingredient brown sugar

1/2 Teelöffel Pfeffer
09 - Zutat Pfeffer / Ingredient pepper

Außerdem benötigen wir:

200ml Apfelsaft
10 - Zutat Apfelsaft / Ingredient apple juice

25ml Apfelessig
11 - Zutat Apfelessig / Ingredient apple vinegar

150ml BBQ-Sauce
12 - Zutat BBQ-Sauce / Ingredient BBQ-Sauce

sowie 4 Baguettebrötchen oder Brötchen nach Wahl

Für den Cole slaw:

500g Weißkraut
13 - Zutat Weißkohl / Ingredient white cabbage

2 mittlere Möhren
14 - Zutat Möhren / Ingredient carrots

3 Esslöffel Mayonaise (z.B. Miracel Whip)

2 Esslöffel Schmand

2 Esslöffel Apfelessig

1 Teelöffel mittelscharfer Senf

1 Teelöffel Zucker

Pfeffer und Kräutersalz

Wir beginnen bereits am Vorabend vor dem eigentlichen Verzehr mit den Vorbereitungen und geben die Gewürze für den Cajun-Rub in eine Schüssel
15 - Gewürze in Schüssel geben / Put seasonings in small bowl

und vermischen alles gründlich miteinander.
16 - Gewürze vermischen / Mix seasonings

Anschließend waschen wir das Schweinefleisch, tupfen es trocken
17 - Schweinefleisch waschen / Wash pork

und geben es dann in ein größeres Behältnis, wo wir die Gewürzmischung hinzufügen
18 - Fleisch & Gewürze in Schüssel geben / Put pork & seasonings in bowl

und das Fleisch gründlich damit einreiben.
19 - Fleisch mit Gewürzmischung einreiben / Rub pork with seasonings

Das fertig eingeriebene Fleisch
20 - Fleisch eingerieben / Rubbed pork

verpacken wir anschließend in einen Gefrierbeutel und lassen es über Nacht im Kühlschrank durchziehen.
21 - Fleisch in Gefrierbeutel packen / Put pork in freezer bag

Am nächsten Tag geben wir dann den Apfelsaft und den Apfelessig in unseren Crockpot (Slow Cooker),
22 - Apfelsaft & Apfelessig in Slow Cooker geben / Add apple juice & apple vinegar to slow cooker

geben dann das mit Gewürzen eingeriebene Fleisch hinein
23 - Fleisch hinzufügen / Add pork

und lassen es dann geschlossen auf Stufe 2 (hoch) für sieben Stunden garen. Nach dreieinhalb Stunden wenden wir es idealerweise einmal.
24 - Fleisch schmoren / Stew pork

Nach dem wenden des Fleischs ist es auch an der Zeit, uns um den Cole slaw, den amerikanischen Krautsalat zu kümmern. Dazu schneiden wir erst einmal das Weißkraut in schmale Streifen
25 - Weißkohl klein schneiden / Cut white cabbage

und schälen die Möhren,
26 - Möhren schälen / Peel carrots

die wir anschließend auf der groben Seite unserer Küchenreibe reiben.
27 - Möhren reiben / Grate carrots

Zu Weißkohl und Möhren geben wir dann Apfelessig, Schmand, Mayonaise und Senf,
28 - Schmand, Mayonaise & Senf zum Salat geben / Add mayonaise, sour cream & mustard to salad

würzen auch gleich alles mit Zucker, Kräutersalz und Pfeffer
29 - Salat mit Gewürzen abschmecken / Taste salad with seasonings

und vermischen dann alles gründlich miteinander. Den fertigen Salat lassen wir dann abgedeckt im Kühlschrank für mindestens 2 Stunden durchziehen.
34 - Salat gründlich vermengen / Mix salad

Ist das Fleisch schließlich nach sieben Stunden fertig gegart
30 - Fleisch wenden / Turn pork

entnehmen wir es aus dem Sud, wickeln es in Alufolie und halten es warm, während wir es für weitere 30 Minuten ziehen lassen.
31 - Fleisch in Alufolie wickeln / Wrap pork in tin foil

Anschließend geben wir es in eine Schüssel und ziehen es mit Hilfe von zwei Gabeln in kleine Streifen auseinander (daher auch der Name “Pulled Pork”)
32 - Fleisch mit Gabel zerzupfen / Pull Pork with forks

und geben die BBQ-Sauce hinzu
33 - BBQ-Sauce hinzufügen / Add BBQ-Sauce

um sie mit zerzupften Fleisch gründlich zu vermengen.
35 - Fleisch & BBQ-Sauce vermischen

Das so vermengte Fleisch geben wir dann auf ein aufgeschnittenes Baguettebrötchen
36 - Fleisch auf Brötchen geben / Add meat to bun

garnieren es mit dem inzwischen gut durchgezogenen Cole Slaw
37 -Cole slaw hinzufügen / Add cole slaw

und können es dann sofort servieren und genießen.
38 - Pulled Pork & Cole Slaw - Serviert

Durch das lange Garen war das Fleisch ganz wie erwartet wunderbar zart und spröde geworden, wobei die Gewürze wunderbar in das Fleisch eingezogen waren und ihm gemeinsam mit der BBQ-Sauce ein überaus leckeres Aroma gaben. Garniert mit dem würzigen Krautsalat und verpackt in einem knusprigen Baguettebrötchen ein wirklicher Genuss.

39 - Pulled Pork & Cole Slaw - Side view / Seitenansicht

Natürlich gibt es viele Variationen dieses überaus leckeren Gerichts, es wird also höchstwahrscheinlich nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich ein Rezept dieser Art ausprobiert habe.

Guten Appetit

Entenkeule mit Blaukraut & Kartoffelknödel [26.11.2015]

Thursday, November 26th, 2015

Heute fand sich ein Gericht auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurant, das mich die anderen Angebot wie den Knusprigen Kartoffelrösti mit frischem Marktgemüse und Sauce Hollandaise bei Vitality, den Szegediner Gulasch mit Salzkartoffeln bei Globetrotter oder die Asia-Thai-Angebote wie Ko Lo Zai – Gebratenes Gemüse in süß-saurer Sauce mit Ananas nach Peking Art und Moo Pad Takai – Schweinefleisch mit Bambusstreifen, Frühlingszwiebeln und Paprika in Chili-Zitronengrassauce links liegen ließ. Ich spreche von einer Frisch gebratenen Entenkeule mit Blaukraut und Kartoffelknödel, die man heute im Abschnitt Tradition der Region anbot. Und obwohl bereits Gemüse in Form des Blaukrauts beim Hauptgericht beilag, ergänzte ich das Gericht noch mit einem bayrischen Krautsalat von der Salattheke, außerdem landete noch ein Becherchen Brombeerquark aus dem heutigen Dessert-Angebot auf meinem Teller.

Duck leg with red cabbage & potato dumpling / Entenkeule mit Blaukraut & Kartoffelknödel

Auf den ersten Blick sah die Entenkeule ein wenig mickrig aus, aber die Fleischausbeute war doch angenehm ergiebig und das Fleisch ließ sich auch mit Messer und Gabel gut vom Knochen lösen. Da kann man problemlos darüber hinweg sehen, dass die Keule bereits ganz leicht abgekühlt war. Zum Glück hatte man eine dünne, milde Sauce mit serviert, denn das Fleisch alleine wäre sonst wohl etwas trocken gewesen. Dazu der mit einigen gerösteten Brotstückchen gefüllte, mehr als männerfaustgroße Kartoffelknödel und die großzügige Portion würzigen Apfel-Blaukrauts machten das Gericht zu einem wirklichen Genuss. Und auch am mit einigen Speckwürfelchen und etwas Kümmel versetzten Krautsalat auf bayrische Art gab es nichts auszusetzen. Einzig beim Dessert muss ich heute – mal wieder – ein wenig in der Wertung abziehen, denn es fehlte im dieses Mal wieder etwas an fruchtigem Aroma.
Natürlich lag die Entenkeule heute auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala ganz weit vorne und ich übertreibe wohl nicht wenn ich sage, dass vermutlich 2/3el des Gäste bei diesem Gericht zugegriffen hatten. Auf Platz zwei folgte der Szegediner Gulasch und den dritten Platz teilten sich schließlich Kartoffelrösti mit Marktgemüse und die Asia-Gerichte, bei denen ich auch heute keinen Favoriten ausmachen konnte.

Mein Abschlußurteil:
Entenkeule: ++
Blaukraut: ++
Kartoffelknödel: ++
Krautsalat: ++
Brombeerquark: +

Fleischpflanzerl mit Bratensauce & Röstkartoffeln [17.11.2015]

Tuesday, November 17th, 2015

Neben einem Schweinesteak mit Tomato und Käse gratiniert, dazu Salzkartoffeln als vergünstiges Zusatzangebot – wohl Reste gestern, fanden sich heute eine Farmerkartoffel mit Blattspinat und Sauerrahmdip, ein Putengeschnetzeltes mit Champignons, Karotten und Erbsen, dazu Kartoffelrösti bei Tradition der Region und schließlich noch ein Hausgemachtes Fleischpflanzerl mit Bratensauce und Röstkartoffeln im Abschnitt Globetrotter auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants. Außerdem wurden Kal Tzau Fhan- Gebratener Eierreis mit verschiedenem Gemüse und Moo Pad Prik Bai Kraprao – Schweinefleisch mit schafem Basilikum und Thaigemüse in Austernsauce an der Wok-Theke angeboten. Zuerst tendierte ich zwar zum Putengeschnetzelten, doch die Sauce war heute bei diesem Gericht mal wieder viel zu dünn geraten, daher änderte ich meine Entscheidung noch einmal und griff zum Fleischpflänzerl, das ich mir noch mit einem Schälchen Krautsalat von der Salattheke und einem Becherchen Mangocreme aus dem heutigen Dessert-Angebot ergänzte.

Meatball with gravy & roast potatoes / Fleischpflanzerl mit Bratensauce & Röstkartoffeln

Das Attribut “Hausgemacht” schien das angenehm große Fleischpflanzerl zu recht zu tragen, denn an den schmalen Rändern war es etwas ausgefranst, was bei industriell hergestellter Ware nicht der Fall gewesen wäre. Außerdem war es heute wunderbar locker und auch sehr gut gewürzt. Gemeinsam mit den kleinen, angebratenen Salzkartoffeln und die ebenfalls schön würzige Bratensauce, die dafür sorgte dass das alles nicht zu trocken wirkte, ergab sich so ein sehr schmackhaftes Gericht. Dazu passte auch sehr gut der Krautsalat, der auf bayrische Art mit ein wenig Speck und Kümmel angemacht war. Einzig bei der Mangocreme muss ich mal wieder einen kleinen Abzug in der Endnote vornehmen, denn sie besaß auch heute wieder kaum Aroma – ich glaube ich sollte endlich meine Lehren daraus ziehen und die Finger von dieser Art Desserts lassen.
Sah man sich bei den anderen Gästen um, konnte man sehen dass sich auch hier das Fleischpflanzerl großer Beliebtheit erfreute und somit den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala für sich sichern konnte. Auf dem zweiten Platz folgte das Putengeschnetzelte und den dritten Platz teilten sich meiner Meinung nach die Asia-Gerichte und das gratinierte Schweinesteak. Die vegetarische Farmerkartoffel mit Blattspinat belegte schließlich den vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Fleischpflanzerl: ++
Bratensauce: ++
Röstkartoffeln: ++
Krautsalat: ++
Mangocreme: +

Hessisches Schmandschnitzel [07.11.2015]

Saturday, November 7th, 2015

Anlässlich einer kleinen Feier verschlug es mich heute Abend in das Gasthaus Zur Krone im nordhessischen Ronshausen.

20151107zurKrone

Auf der nur zweiseitigen Speisekarte – ich denke es handelte sich hier nicht um die reguläre Speisekarte, sondern um eine spezielle Karte für unsere Feier – fanden sich vor allem verschiedene Variationen des hier in Nordhessen so beliebten panierten Schweineschnitzels, außerdem Steaks, Salate und Toasts. Ich entschied mich nach kurzem Abwägen für ein Hessisches Schmandschnitzel mit Röstis für 9,50 Euro, zu dem ich noch einen Beilagensalat erhielt.

Hessian sour ream schnitzel with hash browns / Hessisches Schmandschnitzel mit Röstis

Das bereits erwähnte panierte Schweineschnitzel dessen Fleischstück übrigens deutlich dicker war als man es normalerweise bei einem Schnitzel gewöhnt ist, war mit einer mit etwas Schnittlauch versetzten Schmandsauce garniert und mit drei knusprigen, offensichtlich selbst gemachten Röstis ergänzt. Für sich wäre das Ganze vielleicht etwas spartanisch gewesen, aber glücklicherweise gab es ja noch den großzügig bemessenen Beilagensalat aus Krautsalat, einem Möhren-Kohlrabi-Salat mit Joghurtdressing und Blättern vom Batavia mit Rahmdressing. Alles zusammen ergab sich ein qualitativ hochwertiges, leckeres und überaus sättigendes Abendmahl. Und auch das Preis-Leistungsverhältnis stimmte meiner Meinung nach. Ich auf jeden Fall war sehr zufrieden.

Cordon bleu mit Pommes Frites & Zitronenecke [20.08.2015]

Thursday, August 20th, 2015

Heute spielte wohl auch der Herdentrieb eine gewichtige Rolle, als ich mich in eine der längsten Warteschlangen einreihte, die seit langer Zeit in unserem Betriebsrestaurant gesehen habe. Zwar sahen sowohl die Asia-Thai-Gerichte wie Taohoo Tod – Tofu gebacken auf Bratgemüse mit Koriandersauce oder Gung Pao Kai – Putenfleisch gebraten mit Knoblauch, Chili und Gemüse als auch der Tafelspitz mit Meerettichsauce, geschmortem Wirsing und Salzkartoffeln bei Globetrotter und sogar der Curryrais mit Zucchini-Möhrenragout absolut passabel und schmackhaft aus, aber wenn auch ein Cordon Bleu vom Schwein mit Pommes Frites und Zitronenecke wie heute im Abschnitt Tradition de Region auf der Speisekarte steht, gibt es bei den Gästen kein Halten mehr. Und obwohl ich ja normalerweise nicht derjenige bin, der immer nur mit der Masse schwimmt, schloss ich mich heute doch dieser Warteschlange an. Zum Glück ging es dank Teamarbeit an der Ausgabestelle trotz der großen Nachfrage angenehm schnell, so dass ich nur wenige Minuten warten musste bis ich endlich meinen Teller auf dem Tablett hatte. Dazu nahm ich mir noch etwas Ketchup auf die Pommes Frites, einen Krautsalat von der Salattheke sowie ein Becherchen Waldbeerenmousse aus dem heutigen Dessert-Angebot und fertig war mein heutiges Mittagsmenu.

Cordon bleu with french fries & lemon wedge / Cordon bleu mit Pommes Frites & Zitronenecke

Leider gab es dann doch gleich mehrere Kritikpunkte, die ich zu diesem Gericht anbringen musste: Zum einen waren die Pommes Frites zwar gut gesalzen und noch mehr als ausreichend heiß, doch leider erwiesen sie sich auch als etwas labberig und hätten gerne noch etwas länger frittiert werden können. Zwar war die Ursache hier mit Sicherheit auch mit in dem großen Andrang zu suchen, doch volle Punktzahl kann ich hier leider nicht geben. Und auch das Cordon bleu ließ etwas zu wünschen übrig, das wiederum etwas zu lange im Ofen (oder wo immer man es zubereitet hatte) verweilt hatte. Das hatte zur Folge dass die schmalen Ränder etwas zu “knusprig” geworden waren. Und auch der Käse und der Schinken zwischen den beiden dünnen Schweineschnitzel-Schichten war nur von maximal mittelmäßiger Qualität. Da half auf der Saft aus der beiligenden Zitronenecke, welchen ich über das Cordon bleu verteilte, wenig. Am Krautsalat, der zwar nicht auf die bayrische Art mit Kümmel, sondern eher etwas süßlich angemacht war, gab es aber aus meiner Sicht nichts auszusetzen. Und auch das extrem cremig-sahnige und gleichzeitig fruchtige Waldbeerenmousse, das aus einer dünnen Schicht roter Grütze mit Kirschen angerichtet war, brachte keinen Grund zu weiterer Kritik.
Dass das Cordon bleu natürlich mit riesigem, uneinholbarem Vorsprung vor allen anderen Gerichten heute den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala belegte, brauche ich wohl nach der einleitenden Beschreibung nur noch der Vollständigkeit halber zu erwähnen. So wurde es aber auch schwer, die hinteren Plätze zu bestimmen, da ich fast nur Tabletts mit diesem Gericht sah. Dennoch kristallisierte sich bei genauerem Hinsehen heraus, dass es wohl die Asia-Gerichte waren, die den zweiten Platz mit knappen Vorsprung vor dem somit drittplatzierten Tafelspitz erobern konnte. Der vegetarische Curryreis mit Zucchini-Möhrenragout landete schließlich auf Platz vier.

Mein Abschlußurteil:
Cordon bleu: +
Pommes Frites: +
Krautsalat: ++
Waldbeerenmousse: ++