Schaschlikspieß vom Lachs mit Ananas, Zucchini & Paprika in Hummersauce [06.05.2015]

Zwar konnten ich mich heute mit dem Apfelstrudel mit Vanillesauce bei Tradition der Region sowie die Gebackene Anana und Banane oder Nua Pad King – Rindfleisch scharf mit Frühlingszwiebeln, Bambus und Ingweran der Asia-Thai-Theke nicht so recht begeistern. Außerdem gab es noch Gebackenes Seelachsfilet mit Remoulade und Kartoffel-Gurkensalat als außerplanmäßiges Zusatzangebot, aber schon wieder Fisch mit Kartoffelsalat kam für mich nicht in Frage – ich hatte so etwas zu oft in letzter Zeit. Aber sowohl der Schaschlikspieß vom Lachs mit Ananas, Zucchini und Paprika in Hummersauce, dazu Country Potatoes bei Globetrotter als auch das bereits zigfach bewährte Putensteak mit Kartoffel-Selleriestampf in Honig-Pfeffersoße bei Tradition der Region erschienen mir beide überaus verlockend. Letztlich war es wohl die Tatsache dass es sich um ein für mich neues Gericht handelte, die mich zum Schaschlikspieß greifen ließ. Dazu gesellte sich noch eine Mischung aus mit Erbsen und Möhren von der Gemüsetheke sowie ein Becherchen Zitronencreme aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Salmon shashlik with pineapple, zucchini & bell pepper in lobster sauce / Schaschlikspieß vom Lachs mit Ananas, Zucchini & Paprika in Hummersauce

Die zahlreichen knusprigen Country Potatoes waren zwar mit etwas viel Salz versehen, aber noch schön heiß und frisch, so dass ich trotz des kleinen “Würz-Unfalls” von einem Punktabzug absehen kann. Der Holzspieß mit Stücken von gebratenen Paprika, Zucchini, Ananas und angenehm großen Lachsfilet-Würfeln war leider nicht mehr ganz heiß und der Fisch war durch das braten leider leicht trocken geworden, aber garniert mit dem Saft der beigelegten Zitronenecken erwies sich die Zusammenstellung dennoch als sehr lecker. Vor allem in Kombination mit der leicht scharfen und exotischen Hummersauce, die geschmacklich wunderbar dazu passte. Und auch die Mischung aus Möhren und Erbsen, die zusätzlich mit einigen Paprikastreifen und einer leichten Knoblauch-Note versehen worden waren gaben keinen Grund zu maßgeblicher Kritik. Einzig bei der Zitronencreme muss ich heute etwas in der Wertung abziehen, denn sie war abgestanden und von ihrer Konsistenz her leicht gummiartig. Da halfen auch die Garnitur aus Schokomousse, Kiwi und Schokostreuseln wenig.
Beim Rennen um den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala des heutigen Tages, die ich wie üblich durch das Beobachten der Vorlieben der anderen Gäste aufstellte, lieferten sich die beiden Fisch-Gerichte Lachsspieß und Seelachsfilet ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen. Dabei konnte sich meiner Meinung nach der Schaschlikspieß knapp durchsetzen und den Seelachs, auf den zweiten Platz verweisen. Auf Platz drei folgte die Hähnchenbrust in Honig-Pfeffersauce, Platz vier belegten die Asia-Gerichte und mit knappen Abstand dahinter kam schließlich der Apfelstrudel.

Mein Abschlußurteil:
Schaschlikspieß vom Lachs: ++
Hummersauce: ++
Country Potatoes: ++
Erbsen & Möhren mit Paprika: ++
Zitronencreme: +/-

Holzfällersteak mit Rotweinjus & Kartoffelpüree [26.08.2014]

Nachdem die Thai-Theke wieder mal nur das übliche wie Kao Pad – Gebratener Reis mit Ei, Frühlingszwiebeln und Gemüse oder Pla Pad Ped – Gebackenes Fischfilet mit Chili-Bratgemüse anbot und mich auch weder der Champignongulasch mit Vollkornspaghetti bei Vitality sowie der recht simpel aussehende Rindergulasch mit Salzkartoffeln in der Sektion Globetrotter besonders begeisterten, griff ich am heutigen Dienstag einfach mal zum Holzfällersteak vom Schweinenacken mit Rotweinjus und Country Potatoes, welches bei Tradition der Region angeboten wurde. Aber ohne Gemüse erschien es mir etwas unausgewogen, daher ergänzte ich es noch mit einem Schälchen voller Blumenkohl, Erbsen und Möhren von der Dessert-Theke und einem Becherchen Fruchtjoghurt aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Schweinenackensteak mit Rotweinjus & Country potatoes / Pork neck steak with red wine sauce & country potatoes

Ich hätte bei einem Holzfällersteak ja noch ein paar Röstzwiebeln und Speck erwartet. Aber wie mich ein Blick in Wikipedia aufklärte definiert sich dieses eher durch seine Zubereitung und Fettanteil des Fleisches, das normalerweise aus Schweineschulter und nicht dem Nacken geschnitten wird. Das Fleisch war ein wenig trocken, was aber auch gehört zu den Eigenarten eines solchen Holzfällersteaks und wurde durch die mild-würzige Sauce mehr als nur kompensiert. Am Fleischstück samt Sauce gab es schon mal nichts zu meckern. Und auch die überaus großzügige Portion Country Potatoes erwiesen sich – und das obwohl ich Reste aus einer fast leeren Schale bekam – noch als überaus frisch, heiß, außen schön knusprig und innen angenehm weich. Da konnte man auch getrost darüber hinweg sehen, dass man hier bei der Zugabe des Gewürzsalz etwas übertrieben hatte. Das Gemüse aus Erbsen, Möhren und großen Blumenkohlröschen – alles mit einer leichten Knoblauchnote versehen – ergänzte dass Hauptgericht auf sehr schmackhafte Art. Einzig beim Joghurt muss ich heute einen kleinen Punktabzug geben, denn er erwies sich leider als leicht säuerlich, was den Genuss etwas trübte. In der Summe aber ein sehr leckeres Mittagsmahl, dessen Wahl ich nicht bereute.
Seltsamerweise war es heute aber mal der Gulasch mit Salzkartoffeln, der dem Holzfällersteak mit einem kleinen, aber dennoch deutlich erkennbaren Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala abnahm. Aus irgend einem Grund schienen ein nicht unbeachtlicher Teil der Gäste diesem Gericht heute den Vorzug zu geben – und dass obwohl es eher langweilig ausgesehen hatte. Auf Platz drei folgten die Asia-Gerichte und auf einem guten vierten Platz kam schließlich der Champignongulasch.

Mein Abschlußurteil:
Holzfällersteak: ++
Rotweinjus: ++
Country-Potatoes: ++
Gemüse-Mix: ++
Fruchtjoghurt: +

Calamari mir Remoulade & Country Potatoes [13.06.2014]

Da die 4 Stück Marillenknödel mit Vanillesauce bei Tradition der Region aufgrund ihres Charakters als Süßspeise nichts für mich waren und ich heute keine Lust auf Asia-Gerichte wie Gebackene Ananas und Banane oder Pad Pieew Wan – Schweinefleisch süß-sauer mit Ananas, Kirschtomaten und Lauchzwiebeln verspürte, blieben noch 2 Stück gebackene Camembert mit Preiselbeeren und kleinem Salat bei Vitality und die Gebackene Calamari mit Country Potatoes und Remoulade bei Globetrotter, die ich in die nähere Auswahl nahm. Und obwohl der Camembert wirklich gut aussah, fiel meine Wahl dann doch auf die Calamari, auch wenn sie was die Kalorien angeht mit Sicherheit nicht die klügste Wahl waren. Dazu nahm ich mir noch etwas gemischtes Gemüse aus dem zusätzlichen Gemüseangebot, auf ein Dessert verzichtete ich aber.

Calamari, Remoulade & Country Potatoes

Die Calamari mit dem zarten Tintenfischfleisch und ihrem knusprigen Teigmantel waren schon mal sehr gut gelungen und auch an der würzigen Remoulade gab es nichts auszusetzen. Gemeinsam mit dem Saft der beiliegenden Zitronen ein wirklicher Genuss. Einzig bei den wahrscheinlich frittierten Kartoffelspalten war ich nicht ganz zufrieden, denn sie waren teilweise bereits fast kalt und matschig geworden. Daher muss ich hier leider etwas in der Endnote abziehen. Die Gemüsemischung aus Möhren, Erbsen, Zuckerschoten, Spargel, kleinen Maiskölbchen und Streifen von gelben Möhren war noch schön heiß und einigermaßen frisch, daher hier wiederum keinen Grund zur Kritik. Eine sehr gelungene Beilage zum Hauptgericht. Insgesamt war ich aber sehr zufrieden mit meiner Entscheidung – auch wenn ich lieber nicht an die Kalorien denken möchte.
Und auch bei den anderen Gästen lagen die Calamari heute am höchsten in der Gunst und konnten sich somit den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte, die sich aber nur mit einem kleinen Vorsprung gegen den gebackenen Camembert durchsetzen konnte. Auf Platz vier folgten schließlich die Marillenknödel.

Mein Abschlußurteil:
Calamari: ++
Remoulade: ++
Country Potatoes: +
Gemüsemix: ++

Gebackene Calamari, Remoulade & Country Potatoes [09.05.2014]

Der Feine Putenbraten Champignonsauce, dazu Vollkornreis bei Vitality heute nicht schlecht aussah und ich sogar mit den Hausgemachten Reiberdatschi mit Apfelmus bei Tradition der Region gut hätte leben können, entschied ich mich nach kurzem Abwägen dann doch für das wohl kalorienreichste Gericht des heutigen Tages, die Gebackenen Calamari mit Zitronenecke, Remoulade und Country Potatoes aus der Sektion Globetrotter. Das San Sei Chop Suey – Verschiedene Fleischsorten mit Gemüse in Spezial-Sauce, welches neben den für Freitag üblichen Gebackenen Ananas und Banane an der Asia-Thai-Theke angeboten wurde, sah zwar auch nicht schlecht aus, aber bei den Speisen mit gemischten Fleischsorten die immer am Freitag angeboten werden, muss man ja vermuten, dass hier die Reste der abgelaufenen Woche mit verbraucht werden – das muss nicht sein. 😉 Zu den Calamari gesellte sich noch ein Becherchen Quark mit roter Grütze aus dem Dessert-Angebot.

Calamari, Remoulade + Country Potatoes

Was ich bekam war eine sehr großzügig bemessene Portion von zarten Tintenfischringen in knusprigem Teigmantel zu einer ebenfalls sehr umfangreichen Anzahl von ebenfalls außen schön knusprigen und innen schön weichen Kartoffelspalten. Dazu noch eine würzige Remouladen-Zubereitung und zwei kleine Spalten frische Zitrone, deren Saft ich zum garnieren der Calamari nutzte, und fertig war ein sehr leckeres, wenn auch nicht gerade leichtes Mittagsmahl. Komplettiert wurde das ganze durch das Dessert aus Naturquark und mit zahlreichen Fruchtstücken von Kirschen und Johannisbeeren versehener, roter Grütze. Heute gab es endlich mal wieder überhaupt nichts auszusetzen.
Natürlich landeten die Calamari auch auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala heute mit klarem Vorsprung auf Platz eins, auch wenn der zweitplatzierte dieses Putenbraten deutlich besser im Rennen lag als ich es erwartet hatte. Platz drei belegten schließlich die Asia-Gerichte und sehr knapp dahinter auf dem vierten Platz folgten schließlich die Reiberdatschi (Kartoffelpuffer) mit Apfelmus.

Mein Abschlußurteil:
Calamari: ++
Country Potatoes: ++
Remoulade: ++
Quark mit roter Beerengrütze: ++

Seelachs in Weißweinsauce mit Country Potatoes [25.04.2014]

Da mich weder die Gebackene Banane und Ananas mit Honig und das Gung Pao Ngao – Rindfleisch gebraten mit Chili, Knoblauch, Morcheln, Bambus und Gemüse an der Asia-Thai-Theke noch die Spaghetti “Pesto Genovese” mit Kirschtomaten und Parmesan bei Vitality oder der Apfelstrudel mit Vanillesauce bei Tradition der Region sonderlich reizten, wollte ich eigentlich bei den Gebackenen Calamari mit Zitrone, Remoulade und Country Potatoes zuschlagen, die heute bei Globetrotter auf der Speisekarte standen. Als ich jedoch im Betriebsrestaurant eintraf, fand ich statt dessen Gedünsteten Seelachs in Weißweinsauce mit Zitrone und Country Potatoes dort vor. Wie man mir auf Rückfrage mitteilte, hat es wohl Probleme mit der Lieferung gegeben, daher war man offensichtlich auf diese Alternative umgeschwenkt. Schade, aber nicht weiter schlimm – etwas Fischfilet mit einer passenden Sauce kann ja auch sehr lecker sein und war vermutlich soagr weniger Kalorienreich als die Tintenfischringe im Teigmantel. Da wie so häufig kein Gemüse beim Hauptgericht zu finden war, ergänzte ich dieses noch durch ein Schälchen Mischgemüse von der Gemüsetheke und schließlich noch einem nicht näher beschriebenen Becher aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Seelachsfilet in Weißweinsauce / Coalfish filet in white wine sauce

Auf den ersten Blick schien man mir zwar etwas zu viele Country Potatoes, also frittierte Kartoffelspalten, zu dem recht klein erscheinenden Seelachsfilet aufgemacht zu haben, aber glücklicherweise hatte ich mich da wohl verschätzt. Das zarte und saftige Seelachsfilet, in dem sich keine einzige Gräte fand, reichte vollkommen aus, um die Menge der außen schön knusprigen und innen angenehm weichen Kartoffelspalten abzudecken. Und auch an der cremigen, mild würzigen und mit etwas Dill versetzten Weißweinsauce gab es nichts auszusetzen. Erfreulicherweise war auch das Mischgemüse aus gedünstetem Broccoli, Blumenkohl und Möhren heute was Konsistenz und Wärmegrad anging sehr gut gelungen. Einzig das Dessert, wohl irgend eine Rotwein-Creme traf nicht ganz meinen Geschmack, denn es war etwas säuerlich geraten. Schade, ich hatte gedacht es wäre Beerenpudding oder so etwas.
Kurioserweise waren es heute die Spaghetti “Pesto Genovese” als vegetarisches Gericht, die mit kleinem, aber deutlich erkennbaren Vorsprung vor den anderen Gerichten den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala belegten. Auf dem zweiten Platz folgten die Asia-Gerichte, die meiner Meinung nach ein klein wenig häufiger gewählt worden waren als das dadurch drittplatzierte Seelachsfilet mit Country Potatoes. Auf Platz vier folgte schließlich der Apfelstrudel. Hätte es Calamari gegeben, wäre das Ergebnis mit Sicherheit anders ausgefallen.

Mein Abschlußurteil:
Seelachsfilet: ++
Weißweinsauce: ++
Country Potatoes: ++
Mischgemüse: ++
Rotwein-Creme: +/-