Currywurst mit Pommes Frites [15.09.2016]

Da ich weder auf die Angebote der Asia-Thai-Theke noch auf den Möhren-Zucchinigulasch mit Curryrreis bei Vitality oder den Schweinegulasch mit Butternudeln bei Globetrotter großen Appetit verspürte, entschied ich mich einfach wieder einmal für einen Klassiker auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants: die Currywurst (rot oder weiß) mit Pommes Frites, die im Abschnitt Tradition der Region angeboten wurde. Leider schienen aber die “weißen”, groberen Currywürste gerade aus, denn es wurden nur die roten, etwas feineren “roten” Currywürste angeboten. Aber der Unterschied ist sowie nur minimal. Das Currypulver musste man sich allerdings selber auf die Sauce streuen und an der selben Station im Thekenbereich gab es auch Ketchup und Mayonaise, wobei ich mir meine Pommes nur mit etwas Ketchup garnierte.

Curried sausage with french fries / Currywurst mit Pommes Frites

Ganz wie erwartet erwies sich auch die rote, mit etwas feinerem Brät gefüllte Bratwurst als überaus lecker und sie harmonierte auch gut mit der warmen, heute mit zahlreichen Zwiebelstückchen versehenen und mit Currypulver garnierten Currysauce. Die aus Rücksichtnahme auf salzempfindliche Kollegen ohne dieses Gewürz servierten Pommes Frites gaben auch keinen Grund zur Kritik, denn sie waren zwar etwas bleicher als ich sie mir gewünscht hätte, aber dennoch heiß und knusprig. Nachgewürzt und gemeinsam mit dem Ketchup eine sehr leckere Sättigungsbeilage. Leider war das zwar kein leichter Genuss, aber ich war zufrieden.
Dass die Currywurst auch bei den anderen Gästen heute besonders hoch in der Gunst und sich unangefochten den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern konnte, erwähne ich nur der Vollständigkeit halber, denn es dürfte eigentlich klar gewesen sein. Auf dem zweiten Platz sah ich heute die Asiagerichte, gefolgte vom Gulasch auf Platz drei und dem vegetarischen Gericht in Form des Möhren-Zucchinigulasch auf dem vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Currywurst: ++
Currysauce: ++
Pommes Frites: ++

Currywurst mit Pommes Frites [21.07.2016]

Eigentlich waren auch heute die beiden Salatteller aus dem Salat-Special unseres Betriebsrestaurants – einer mit Teriyaki-Spießen und der andere mit Garnelen-Spieß – überaus verlockend, doch mit einer Currywurst (rot oder weiß) mit Pommes Frites stand im Bereich Globetrotter eine Alternative auf der Speisekarte, das ich nicht ablehnen konnte. Auch die Farfalle al Peperoni bei Vitality bzw. das Ko Lo Zai – Gebratenes Gemüse in süß-saurer Sauce mit Ananas nach Peking-Art oder Gaeng Ped Gai – Hühnerfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce konnten mit von dieser Entscheidung nicht abbringen. Ich entschied mich also für eine rote Wurst – also eine gebratene Brühwurst – mit Pommes Frites, die noch an der Theke mit warmer Currysauce garniert wurde. Mit dem Currypulver und den Ketchup auf den Pommes Frites musste ich mich an einer kleinen Zusatztheke selbst versorgen.

Curried fried sausage with french fries /  Currywurst mit Pommes Frites

Bei einem solch klassischem Kantinengericht kann man eigentlich nicht viel falsch machen und ich konnte auch neute nichts an der Zubereitung entdecken, das meine Meinung ändern konnte. Die Pommes Frites heiß, schön knusprig frittiert und ausreichend gesalzen, die große Wurst war gut durchgebraten und besaß eine knusprige, feste Schale und die mit Zwiebelstückchen versetzte, warme Currysauce war würzig und leicht pikant, so wie es sein sollte. Gemeinsam mit dem zusätzlichen Currypulver und dem Ketchup ergab sich ein absolut akzeptables, wenn auch nicht gerade leichtes Mttagsgericht. Ich war zufrieden.
Wie nicht anders zu erwarten lag die Currywurst auch bei den anderen Gästen heute sehr hoch in der Gunst und konnten sich den ersten Platz sichern. Auf Platz zwei folgten die Salatteller, wobei ich meinte den Garnlen-Spieß etwas häufiger gesehen zu haben, den dritten Platz belegten die Asia-Gerichte und auf Platz vier kamen schließlich die Farfalle al Peperoni.

Mein Abschlußurteil:
Rote Bratwurst: ++
Currysauce: ++
Pommes Frites: ++

Currywurst mit Pommes Frites [22.06.2016]

Am heutigen Mittwoch überlegte ich zuerst, ob ich nicht beim Gebratenen Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauce, dazu Wildreismix bei Vitality zugreifen sollte – einem Gericht das ich schon häufig hier in unserem Betriebsrestaurant verzehrt und sogar schon einmal selbst nachgekocht hatte. Doch dann ließ ich mich doch dazu hinreißen, beim kalorientechnisch ungünstigsten Gericht, einer Currywurst (rot oder weiß) mit Pommes Frites aus dem Bereich Tradition der Region zuzugreifen. Die Schinkennudeln it Tomatensauce und Ei bei Globetrotter sowie die Asia-Thai-Gerichte wie Asiatisches Gemüse herzhaft gebraten mit Thaicurry in Kokosmilchsauce oder Nua Pad Pram Hoi – Rindfleisch mit mit Broccoli und Karotten in Austernsauce kamen nicht in die nähere Auswahl. Ein kleiner Becher Milchreis mit roter Grütze aus de heutigen Dessert-Angebot fand dann aber noch den Weg auf mein Tablett.

Curried fried sausage with french fries / Currywurst mit Pommes Frites

Die Unterscheidung zwischen weißer und roter Currywurst zeichnete sich darin aus, dass die weiße Wurst durch eine feine Bratwurst und die rote durch eine Brühwurst repräsentiert wurde. Ich hatte mich für die Bratwurst entschieden, die man bereits an der Theke mit einer warmen Currysauce garniert hatte. Das Currypulver musste man sich selbst aus einem bereit stehenden Streuer hinzufügen. Außerdem gab ich noch etwas Ketchup auf die Pommes Frites. Die dicke Bratwurst war mit fein gekuttertem Mett gefüllt, das man sehr schmackhaft auch mit einigen Kräutern gewürzt hatte. Gemeinsam mit der leicht pikanten Currysauce erwies sie sich als wirklich lecker. Allerdings muss ich bei den Pommes Frites einen kleinen Punktabzug vornehmen, denn sie waren zwar ausreichend gesalzen und auch noch heiß, aber für meinen Geschmack etwas zu knusprig geraten. Nichts schlimmes, aber eben auch nicht perfekt. Den Milchreis samt seiner Garnitur aus roter Kirschgrütze hätte es für die Sättigung eigentlich nicht mehr gebraucht, aber geschmacklich gab es an ihm nichts auszusetzen. Ein leckeres, aber leider nicht sehr leichtes Mittagsgericht.
Wie nicht anders zu erwarten, war es heute natürlich die Currywurst, die sich mit großem Vorsprung vor allen anderen Gerichten den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern konnte. Auf Platz zwei folgte das Hokifilet, das aber nur einen sehr geringen Vorsprung vor den Schinkennudeln auf dem dritten Platz aufzeigten. Und auch der Abstand zu den viertplatzierten Asia-Gerichten war nur sehr klein. Die Currywurst hatte einfach einen zu großen Vorsprung.

Mein Abschlußurteil:
Bratwurst: ++
Currysauce: ++
Pommes Frites: +
Milchreis mit roter Grütze: ++

Rote Currywurst mit Pommes Frites [17.03.2016]

Das Blumenkohl-Tomaten-Curry mit Duftreis bei Vitality sprach mich visuell nicht sonderlich an und auch die Schinkennudel mit Ei und Tomatensauce bei Globetrotter war eindeutig kein Meisterstück unseres Betriebsrestaurants. Da mich auch die Angebote an der Asia-Thai-Theke wie Ko Lo Zai – Gebratenes Gemüse in süß-saurer Saucemit Ananas nach Peking Art oder Nua Pad Pram Hoi – Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce nicht überzeugen konnten, griff ich schließlich zur Currywurst (rot oder weiß) mit Pommes Frites aus der Sektion Tradition der Region auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants. Die beiden Farben bezogen sich dabei auf die Art der Wurst: rot war eine feine Bratwurst und weiß eine Brühwurst – ich entschied mich für die Bratwurst. Auf zusätzliches Gemüse, Salat oder einen Nachtisch verzichtete ich heute aber mal.

Curried fried sausage with french fries / Rote Currywurst  mit Pommes Frites

Die Pommes Frites waren zwar nicht mehr ganz heiß, aber dafür noch knusprig genug und ausreichend gesalzen, so dass ich hier durchaus volle Punktzahl geben kann. Und auch an der Bratwurst mit ihrem fein würzigen Brät gab es nichts auszusetzen. Besondere Erwähnung verdient aber die Currysauce, bei der es sich nicht nur um simplen erwärmten Curry-Ketchup handelte, sondern um eine richtige würzige Tomatensauce mit Stückchen von Tomaten sowie Zwiebel und ein wenig Paprika. Sehr gelungen, wertete das einfache Fastfood-Gericht eindeutig etwas auf. Keine leichte Kost, aber alle mal sehr lecker und sättigend.
Auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala lag ein solches Gericht wir diese Currywurst natürlich ganz weit vorne und konnte sich mit einem riesigen Vorsprung vor allen anderen Angeboten den erste Platz sichern. Auf dem zweiten Platz folgten die Asia-Gerichte, die aber nur sehr knapp vor den Schinkennudeln mit Ei auf Platz drei lagen. Den vierten Platz belegte schließlich das vegetarische Blumenkohl-Tomaten-Curry, aber das hatte ich auch nicht anders erwaertet.

Mein Abschlußurteil:
Currywurst: ++
Currysauce: ++
Pommes Frites: ++

Currywurst mit Pommes Frites [17.09.2015]

Heute war die Currywurst (rot oder weiß) mit Pommes Frites aus dem Abschnitt Tradition der Region der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants alternativlos, denn weder für die Farfalle mit Auberginenragout aus dem Bereich noch für die Kinderportion Fleischcannelloni mit Tomatensauce und Bechamel gratiniert bei Globetrotter in ihrer winzigen Auflaufform oder die Asia-Thai-Gerichte wie Ko Lo Han Zai – Herzhaftes Chinagemüse in süß-saurer Sauce nach Shanghai-Art oder Gebratenes Putenfleisch mit frischem Gemüse in Erdnuß-Sauce konnte ich mich heute so recht begeistern. Die Begriffe rot oder weiß beziehen sich dabei übrigens aus die Art der Bratwurst, heute war die weiße Version eine normale Bratwurst, während die rote durch eine Brühwurst repräsentiert wurde. Da ich ja schon am Montag mit der Bratwurstschnecke eine Bratwurst verzehrt hatte, fiel meine Wahl heute mal auf die rote Variante. Dazu gesellte sich noch etwas Ketchup auf den Pommes sowie ein Becherchen Grießbrei mit Erdbeeremus aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Curried sausage with french fries / Currywurst mit Pommes Frites

Bei der Menge der heiß servierten, würzigen Currysauce etwas übertrieben, so dass ich eigentlich auf den Ketchup auch hätte verzichten können, aber davon abgesehen gab es aus meiner Sicht nichts an diesem Gericht auszusetzen. Die Pommes waren noch schön heiß und knusprig und die mehr als ausreichend große, angebratene Wurst erwies sich als sowohl das Konsistenz als auch Geschmack anging als sehr gelungen. Aber eben kein leichter Genuss, weswegen es den kleinen Becher leicht körnigen, nicht zu süßen Grießbreis mit Vanillearoma und seiner Garnitur aus Keks und pürierten Erdbeeren eigentlich nicht mehr gebraucht hätte. Aber außer meiner nicht vorhandenen schlanken Linie hat er auch nicht geschadet. 😉
Dass die Currywurst heute mit riesigem Vorsprung vor allen anderen Gerichten den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala belegte, brauche ich eigentlich wohl nicht zu erwähnen, denn das war klar gewesen. Auf Platz zwei sah ich heute die Asia-Gerichte, die noch etwas häufiger auf den nicht mit Currywurst belegten Tabletts zu sehen gewesen waren als die Canneloni auf dem dritten Platz und schließlich den Nudeln mit Auberginenragout auf Platz vier.

Mein Abschlußurteil:
Rote Currywurst: ++
Currysauce: ++
Pommes Frites: ++
Grießbrei mit Erdbeermus: ++