Chicken Biryani [14.03.2017]

Die Schupfnudelpfanne mit Kohl, Karotten und Apfelwürfeln aus dem Abschnitt Vitality der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants klang zwar ganz gut, sah für meinen Geschmack aber etwas trocken aus. Besser war da schon das Hausgemachte Fleischpflanzerl mit Bratensauce und Röstkartoffeln aus der Sektion Tradition der Region. Und auch mit dem Gebackenen Seelachs mit Thaigemüse in Masamensauce, der neben Gebratenen Eierreis mit verschiedenem Gemüse an der Asia-Thai-Theke angeboten wurde, hätte ich leben können. Doch es gab mal wieder das von mir so geschätzte Chicken Biryani – Gebratener Jasminreis mit gebackenen Hähnchen, Mandeln, Chashewkernen und Kokosraspeln bei Globetrotter, da ließ ich auch das Zusatzangebot Putengeschnetzelte mit Champignons, dazu Reis links liegen und griff natürlich zum Biryani, das ich ja da, dort und hier schon einmal sehr genossen hatte – auch wenn es heute nicht etwas schlichter als sonst aussah.

Chicken Biryani

Die panierten Hähnchenteile waren angenehm frisch und knusprig, auch wenn sie teilweise mal wieder etwas kleinteilig erschienen. Doch die Panande war angenehm dünn und enthielt viel zartes und saftiges Geflügelfleisch, dass ich mit der exotisch angehauchten, würzig-pikanten Currysauce genoss. Das eigentliche Biryani, also die Reiszubereitung war heute aber nur in Ordnung, nicht ganz so gut wie ich es von früheren Zubereitungen in Erinnerung hatte. Ein paar angebratene Nüsse und ein paar nur sehr vorsichtig hinzugefügte Gewürze sowie Kokosflocken machen leider noch kein gutes Biryani. Was akzeptabel, vor allem in Verbindung mit der Sauce, ist aber eindeutig noch Verbesserungswürdig. Insgesamt war ich aber zufrieden mit meiner Entscheidung.
Das Fleischpflanzerl lieferte sich heute ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Hähnchen-Biryani um Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala und konnte sich letztlich auch mit einem knappen Vorsprung durchsetzen und das Reis-Hähnchengericht auf einen guten zweiten Platz verweisen. Es folgten das Putengeschnetzelte mit Reis auf Platz drei, die Asia-Gerichte auf dem vierten Platz und die Schupfnudelpfanne schließlich auf Platz fünf.

Mein Abschlußurteil:
Hähnchenteile: ++
Currysauce: ++
Biryani: +

Hähnchenbrust in Knusperpanande mit fruchtiger Currysauce & Country Potatoes [07.03.2017]

Diese Woche scheint man nicht sehr kreativ in unserem Betriebsrestaurant zu sein, denn mit Schweinegeschnetzelten “Zurcher Art” mit hausgemachten Röstis stand im Abschnitt Tradition der Region der heutigen Speisekarte wieder ein sehr ähnliches Geschnetzeltes-Gericht auf der Speisekarte, dass sich nur in der Zugabe von Champignons statt Paprika und den zwei etwas größeren und scheinbar tatsächlich handgemachten Röstis vom Angebot des Vortages unterschied. Hätte ich nicht gestern bereits Geschnetzeltes gegessen, hätte ich vielleicht sogar hier zugegriffen, so aber sah ich mich erst einmal weiter um und entdeckte mit einer Hähnchenbrust in der Knusperpanade mit fruchtiger Currysauce und Country Potatoes im Bereich Globetrotter auch gleich das richtige. Da konnte mich auch das Angebot bei Vitality oder die Asia-Thai-Angebote wie Gebratener Eierreis mit verschiedenem Gemüse oder Gebackenes Seelachsfilet in Austernsauce nicht mehr von abbringen. Dazu nahm ich mir noch ein Schälchen Mischgemüse von der Gemüsetheke.

Crispy chicken breast with fruity curry sauce & potato wedges / Hähnchenbrust in Knusperpanande mit fruchtiger Currysauce & Country Potatoes

Die große panierte Hähnchenbrust erinnerte mich sofort an das Wiener Backhendl, das hier ebenfalls von Zeit zu Zeit serviert wird. Aber selbst wenn es sich hier um das selbe Grundprodukt handelt, erwies sich das zarte und saftige Hähnchenbrustfilet in seiner tatsächlich angenehm knusprigen Panade auch in Kombination mit der etwas dünnen, aber angenehm fruchtigen Currysauce mit einigen Fruchtstückchen sowie garniert mit dem Saft der beiliegenden Zitronenscheibe als überaus lecker. Normalerweise hat man ein solches Gericht bisher immer mit Reis serviert, aber auch auch in Verbindung mit den heißen und außen schön knusprigen Kartoffelecken bzw. Country Potatoes erwies sich das Gericht als sehr gelungen. Und auch die noch einigermaßen heiße Kombination aus Erbsen sowie orangen und gelben Möhren passte sehr gut dazu. Eine gute Entscheidung, ich war sehr zufrieden.
Und auch bei den anderen Gästen erfreute sich die Hähnchenbrust großer Beliebtheit und konnte sich mit einem kleinen, aber deutlichen Vorsprung vor dem Zurcher Geschnetzelten den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala des Tages sichern. Nach dem Geschnetzelten auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte auf dem dritten Platz und auf Platz vier schließlich das Vitality.Gericht.

Mein Abschlußurteil:
Hähnchenbrust mit Knusperpanande: ++
Frucht-Currysauce: ++
Country Potatoes: ++

Hähnchenbrust in fruchtiger Currysauce mit Reis [19.12.2016]

Auch wenn die Gerichte des heutigen Montags auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants durchgehend “alte Bekannte” waren, besaßen sie doch alle ihren gewissen Reiz. Die Spaghetti mit Balsamicolinsen bei Vitality waren mit 534kcal eine recht leichte Alternative, aber ich hatte erst Wochenende mehr als genug Nudeln, daher ließ ich sie mal außen vor. Und so etwas wie der Abgebräunte Leberkäse mit Spiegelei, Bratensauce und Röstkartoffeln aus dem Abschnitt Tradition der Region hatte ich in letzter Zeit etwas zu häufig. Blieben also noch die Hähnchenbrust in fruchtiger Currysauce mit Basmatireis bei Globetrotter sowie die Asia-Thai-Gerichte wie Poh Piard Thord – Knusprige Frühlingsröllchen oder Curry Kai – Putenfleisch gebraten mit gelben Thai Curry und verschiedenem Gemüse. Und da die Hähnchenbrust mit Currysauce am Verlockendsten aussah und ich auch schon länger keinen Reis mehr gehabt hatte, griff ich schließlich bei diesem Gericht zu.

Chicken breast in fruity curry sauce & rice / Hähnchenbrust in fruchtiger Currysauce & Reis

Und ich hatte eine wirklich gute Wahl getroffen, denn die Hähnchebrust war angenehm zart und saftig, die dickflüssige, mit Paprikastückchen versetzte Currysauce erwies sich nicht nur als fruchtig, sondern auch als überaus pikant – was ich als sehr lecker empfand. Und auch am leicht klebrigen Basamtireis gab es nichts auszusetzen. Ich war sehr zufrieden.
Und auch bei den anderen Gästen erfreute sich die Hähnchenbrust in Currysauce große Beliebtheit, so dass dieses Gericht mit einem leichten Vorsprung vor dem ebenfalls sehr gern gewählten Leberkäse den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern konnte. Den dritten Platz belegten die Asia-Gerichte und auf Platz vier kamen kurz dahinter die Spaghetti mit Balsamicolinsen.

Mein Abschlußurteil:
Hähnchenbrust: ++
Currysauce: ++
Basmatireis: ++

Rote Currywurst mit Pommes Frites [17.03.2016]

Das Blumenkohl-Tomaten-Curry mit Duftreis bei Vitality sprach mich visuell nicht sonderlich an und auch die Schinkennudel mit Ei und Tomatensauce bei Globetrotter war eindeutig kein Meisterstück unseres Betriebsrestaurants. Da mich auch die Angebote an der Asia-Thai-Theke wie Ko Lo Zai – Gebratenes Gemüse in süß-saurer Saucemit Ananas nach Peking Art oder Nua Pad Pram Hoi – Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce nicht überzeugen konnten, griff ich schließlich zur Currywurst (rot oder weiß) mit Pommes Frites aus der Sektion Tradition der Region auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants. Die beiden Farben bezogen sich dabei auf die Art der Wurst: rot war eine feine Bratwurst und weiß eine Brühwurst – ich entschied mich für die Bratwurst. Auf zusätzliches Gemüse, Salat oder einen Nachtisch verzichtete ich heute aber mal.

Curried fried sausage with french fries / Rote Currywurst  mit Pommes Frites

Die Pommes Frites waren zwar nicht mehr ganz heiß, aber dafür noch knusprig genug und ausreichend gesalzen, so dass ich hier durchaus volle Punktzahl geben kann. Und auch an der Bratwurst mit ihrem fein würzigen Brät gab es nichts auszusetzen. Besondere Erwähnung verdient aber die Currysauce, bei der es sich nicht nur um simplen erwärmten Curry-Ketchup handelte, sondern um eine richtige würzige Tomatensauce mit Stückchen von Tomaten sowie Zwiebel und ein wenig Paprika. Sehr gelungen, wertete das einfache Fastfood-Gericht eindeutig etwas auf. Keine leichte Kost, aber alle mal sehr lecker und sättigend.
Auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala lag ein solches Gericht wir diese Currywurst natürlich ganz weit vorne und konnte sich mit einem riesigen Vorsprung vor allen anderen Angeboten den erste Platz sichern. Auf dem zweiten Platz folgten die Asia-Gerichte, die aber nur sehr knapp vor den Schinkennudeln mit Ei auf Platz drei lagen. Den vierten Platz belegte schließlich das vegetarische Blumenkohl-Tomaten-Curry, aber das hatte ich auch nicht anders erwaertet.

Mein Abschlußurteil:
Currywurst: ++
Currysauce: ++
Pommes Frites: ++

Weiße Currywurst mit Pommes Frites [02.10.2014]

Hätten die Gnocchi mit Ruccola und gedünsteten Kirschtomaten bei Vitality heute nicht mal wieder etwas angebrannt und trocken ausgesehen, hätte ich wahrscheinlich dort zugegriffen. So aber entschloss ich mich dazu, mich weiter umzusehen. Auf Asia-Gerichte wie Gebratenes Curry-Gemüse nach Thai-Art oder Moo Pad Takai – Schweinefleisch mit Bambusstreifen, Frühlingszwiebeln und Paprika in Chili-Zitronengrassauce hatte ich keine großen Appetit und der Tafelspitz vom Jungbullen mit Wirsing und Meerettichsauce, dazu Kartoffeln bei Tradition der Region sah zwar sehr lecker aus, aber da ich kein großer Fan von Meerrettich bin hatte ich auch hier etwas Bedenken. Blieben also noch die Currywurst (rot oder weiß) mit Pommes Frites und die als zusätzliches Sonderangebot auf die Speisekarte gesetzte 1/2 Schweinshaxe mit Kartoffel-Gurkensalat. Nach kurzem Abwägen fiel meine Wahl schließlich auf die Currywurst, wobei ich die weiße Variante wählte, die durch eine Bratwurst repräsentiert wurde, während die rote Currywurst aus Bockwurst bestand. Auf ein Dessert verzichtete ich heute mal.

Weiße Currywurst mit Pommes Frites / White curried sausage with french fries

Die Pommes Frites, die ich mir natürlich mit etwas Ketchup garniert hatte, waren zwar nicht mehr hundertprozentig heiß, aber noch warm, schön knusprig genug und heute sogar ausreichend gesalzen, dass ich hier auf einen Punktabzug verzichten kann. Und auch an der feinen Bratwurst mit ihrer warmen Curryketchup-Sauce und der Garnitur aus zusätzlichem Currypulver gab aus meiner Sicht keinen Grund zur Kritik. Nicht gerade ein leichtes Mittagsmahl, aber geschmeckt hat es alle Mal. 😉
Wie ich es nicht anders erwartet hatte, lag die Currywurst mit Pommes auch bei den anderen Gästen am höchsten in der Gunst und konnte sich somit den ersten Platz auf der allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Auf Platz zwei sah ich die Asia-Gerichte, knapp gefolgt vom Tafelspitz auf dem zweiten Platz, der 1/2 Schweinshaxe auf dem dritten Platz und sehr knapp dahinter den Gnocchi auf Platz vier.

Mein Abschlußurteil:
Currywurst: ++
Currysauce: ++
Pommes Frites: ++