Posts Tagged ‘curryblätter’

Niang Hua Cai [22.05.2012]

Tuesday, May 22nd, 2012

Zwar bot die reguläre Küche mit Gerichten wie Gebackene Polentaschnitte mit feinem Ratatouilleragout in der Sektion Vitality, einem Rinderlendensteak mit Kräuterbutter, Grilltomate und Pommes Frites bei Tradition der Regio sowie Schweinegeschnetzeltes “Züricher Art” mit Champignons, Erbsen und Karotten und Röstinchen bei Globetrotter eine ganze Reihe interessante Gerichte auf der Karte hatte, war es doch endlich mal wieder an der Zeit auch der Asia-Theke eine Chance zu geben. Dort fand ich Ko Lo Han Zai – Gebratenes Gemüse in süß-saurer Sauce mit Niang Hua Cai – Putenfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Erdnußsauce – scharf ein lecker klingendes Angebot. Als Sättigungsbeilage gab es dazu natürlich Reis, den ich mir dieses Mal aber mal wieder mit Sambal Olek garnierte, da die süß-scharfe Chilisauce die sonst meinen Reis verfeinerte heute ausnahmsweise mal nicht angeboten wurde.

Niang Hua Cai

So richtig scharf war das Gericht zwar nicht – erst das Sambal Olek gab dem Gericht gab dem Ganzen richtig Schärfe – aber davon abgesehen gab es keinerlei Grund zur Kritik. Gemeinsam mit zahlreichen zarten, saftigen gebratenen Putenfleischstücken fand sich wie üblich eine bunte Mischung verschiedener Gemüsesorten in diesem Gericht. Ich entdeckte in der doch etwas milderen, aber dennoch schmackhaften Erdnußsauce unter anderem Zucchini, Möhren, Kohl, Curryblätter, Mungobohnenkeimlinge, Blumenkohl und Lauch. Eine gelungene Zusammenstellung, die sich sowohl als schmackhaft als auch sättigend erwies. Da verzichtete ich gerne auf einen weitere Nachtisch und begnügte mich mit dem kleinen Glückskeks.
Bei den anderen Kantinengästen lag aber, ganz wie es zu erwarten gewesen war, natürlich das Rinderlendensteak mit Pommes Frites ganz oben auf der allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte, knapp gefolgt vom Schweinegeschnetzelten “Züricher Art” und schließlich den vegetarischen Polentaschnitten auf Platz vier. Bei einer solchen Angebotszusammenstellung hätte ich auch keine andere Platzierung erwartet. Sobald Pommes Frites involviert sind, landen solche Gerichte in den meisten Fällen auf Platz eins. 😉

Mein Abschlußurteil:
Niang Hua Cai: ++
Reis: ++

Gaeng Dang Phet [10.05.2012]

Thursday, May 10th, 2012

Zwar bot die reguläre Küche mit Cevapcici mit Ajvar und Tomatenreis in der Sektion Globetrotter und einem leichten Blumenkohl-Tomaten-Curry bei Vitality sowie Frischer Spargel Sauce Hollandaise, Kartoffeln und kleinem Schnitzel bei Tradition der Region (welches ich übrigens hier schon mal vor fast genau einem Jahr versucht hatte), aber heute wollte ich auch der Asia-Theke mal eine Chance geben. Und dort fand sich neben Hoi Thai Thai – verschiedenes Gemüse gebraten in Hoi-Sin Sauce< mit Gaeng Dang Phed – Gebratene Ente mit frischem Paprika, Zucchini und Bambussprossen in scharfem roten Curry auch gleich ein passendes Gericht. Ente hatte ich schon länger nicht mehr gehabt, also nutzte ich dieses Angebot, das ich mit noch mit einer Schale Reis als Sättigungsbeilage sowie einem Becherchen Vanillemousse komplettierte.

Gaeng Deng Phed

Zu einer wie immer sehr bunten Gemüsezusammenstellung aus verschiedenen Gemüsesorten – ich entdeckte vor allem Paprika, Lauch, Broccoli, Auberginen, Zucchini, Mu-Err-Pilze, Kohl, Curryblätter und Bambussprossen – hatte man zahlreiche Scheiben von gebratener Entenbrust einer einer nicht sonderlich scharfen, aber dennoch angenehm würzigen und geschmacklich sehr passenden Sauce angerichtet. Beim Reis, den ich mir wie üblich mit einem Esslöffel süss-scharfer Chilisauce garniert hatte, muss ich heute aber ein paar Worte der Kritik anbringen, denn ich fand dass er wohl noch ein paar Minuten länger hätte gekocht werden können. So wie ich ihn hier hatte, war er zwar nicht mehr hart, aber doch noch leicht körnig und al dente (wenn man das bei Reis so sagen kann). Mit der Sauce verzehrt war er zwar absolut essbar, aber dennoch kann ich hier leider nicht die volle Wertung geben. Das locker-luftige Mousse mit Vanillegeschmack entschädigte mich für dieses kleine Manko.
Bei den anderen Kantinengäste lag die Vorliebe heute eindeutig aber beim heutigen Spargelgericht mit Schnitzel und Kartoffeln, das somit Platz eins der allgemeinen Beliebtheitsskala belegte. Auf Platz zwei folgte heute das Cevapcici mit Tomatenreis, gefolgt von den Asia-Gerichten auf Platz drei und schließlich dem Blumenkohl-Tomaten-Curry auf Platz vier. Hatte zwar nicht daran gezweifelt dass das Schnitzel-Spargelgericht auf Platz eins landen würde, aber dass das Cevapcici die Asia-Gerichte die mit dem eher seltenen Ente-Angebot überrunden würden hatte ich nicht gedacht. Manchmal sind die Vorlieben der Kantinengäste scheinbar doch nicht so vorhersehbar.

Mein Abschlußurteil:
Gaeng Dang Phet: ++
Reis: +
Vanillemousse: ++

Nua Pad Prik [03.04.2012]

Tuesday, April 3rd, 2012

Heute erschien mir das Nua Pad Prik – Gebratene Rindfleischstreifen mit Gemüse in Chilisauce, welches neben dem vegetarischen Taohoo Tod – Tofu gebacken auf Brategemüse in Koriandersauce und einem Gericht mit Ente an der Asia-Thai-Theke angeboten wurde, ein sehr verlockendes Gericht. Zwar waren die Farfalle al peperoni bei Vitality recht verlockend und auch das traditionell-regionale Schweineschnitzel “Wiener Art” mit Pommes Frites und Zitrone sowie die Gebratene Hähnchenbrust auf Currygemüse mit Reis aus dem Bereich Globetrotterwar nicht uninteressant, aber heute war mir tatsächlich mal wieder nach etwas Asiatischem. Dazu nahm ich mir wie üblich noch ein Schälchen Reis und einen Glückskeks.

Nua Pad Prik

In einer wie immer sehr reichlichen Gemüsemischung, in der ich Zucchini, Möhren, Blumenkohl, Paprika in grün und rot, Curryblätter, Stangensellerie und Kohl entdeckte, welches in einer dunklen, kräftigen und leicht scharfen Chilisauce angemacht waren, fanden sich reichlich magere, dünne und sehr leckere Rindfleischstreifen. In Kombination mit dem Klebereis, den ich mir wie üblich mit einem gehäuften Esslöffel süß-scharfer Chilisauce extra garniert hatte ein sehr leckeres und sättigendes Gericht, mit dem ich absolut zufrieden war.
Bei den anderen Kantinengästen lag aber natürlich, ganz wie erwartet, natürlich das Schweineschnitzel “Wiener Art” auf Platz eins der Allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf Platz zwei folgten schließlich mal wieder die Asia-Gerichte, aber sehr eng gefolgt von der Hähnchenbrust auf Platz drei. Somit erlangte das vegetarische Farfalle-Gericht wie für solche Angebote üblich den vierten Platz. Eine übliche Platzierung, der ich nichts hinzuzufügen habe.

Mein Abschlußurteil:
Nua Pad Prik: ++
Reis: ++

Gaeng Dang Nua [15.03.2012]

Thursday, March 15th, 2012

Obwohl heute mal wieder ein Pikantes Kichererbsencurry auf indische Art mit Basamtireis im Bereich Vitality auf der Speisekarte stand – die traditionell-regionale Krautroulade mit Specksauce und Kartoffelpüree sowie das Gyros vom Schwein mit Tatziki und Zwiebeln und Pommes Frites bei Globetrotter erschienen mir beide eindeutig zu kalorienreich – entschied ich mich doch am heutigen Donnerstag dazu, an der Asia-Thai-Theke zuzuschlagen. Dort fand sich neben dem dem vegetarischen Gebratenem Curry-Gemüse nach Thai-Art auch ein Gaeng Dang Nua – Gebratenes Rindfleisch mit frischem Paprika, Zucchini und Bambussprossen in scharfem roten Curry. Denn ich hatte zwar schon viele Gerichte die mit Gaeng (was auf thailändisch einfach Curry bedeutet) beginnen hier probiert, aber laut meiner Recherche hier im Blog war noch nie ein Gaeng Dang Nua dabei gewesen. Dazu gab es wie üblich eine Schüssel Reis, einen Glückskeks und schließlich noch ein kleines Becherchen Mandarinenquark von der Dessert-Theke.

Gaeng Dang Nua

Was die wie üblich sehr reichhaltige Gemüsemischung anging, musste ich gleich zu beginn feststellen dass diese heute ziemlich Stangensellerie-lastig geraten war. Zwar fanden sich auch viele andere Sorten wie Möhren, Zucchini, Curryblätter, Bambussprosse, Paprika und Kohl in der wirklich gut scharf geratenen, dunklen Sauce, aber die Stücke der Stangensellerie dominierten eindeutig. Aber natürlich gab es auch wieder reichlich recht zartes, sehr flach geschnittenes Rindfleisch, das wie ich fand geschmacklich sehr gut mit der scharfen Sauce und der Selleriedominanz harmonierte. Gemeinsam mit dem Reis, den ich mir wie üblich mit einem Esslöffel süß-scharfer Chilisauce garniert hatte, ergab alles somit mal wieder ein sehr gelungenes Mittagsgericht, das ich schließlich mit dem mit reichlich Fruchtstücken sowie einen Knusperflocken versehenen Mandarinenquark abschloss.
Bei den anderen Kantinengästen lag die Vorliebe aber mal wieder, ganz wie zu erwarten war, natürlich bei den Gyros mit Pommes Frites, die mit nicht einholbaren Vorsprung den ersten Platz auf der heutigen allgemeinen Beliebtheitsskala belegten. Auf Platz zwei folgte schließlich die Krautroulade, die wie ich fand mit sehr knappen Vorsprung die Asia-Gerichte in ihrer Beliebtheit übertrumpften und somit auf Platz drei verdrängten. Das Kichererbsencurry landete schließlich auf einem guten, aber dennoch vierten Platz. Warum die Asia-Gerichte von ihrem sonst meist erreichten zweiten in letzter Zeit immer häufiger auf den dritten Platz verdrängt werden ist mir hierbei allerdings vollkommen unklar, denn meiner Meinung nach hat sich weder in Geschmack noch in der sonstigen Qualität irgend etwas im Vergleich zu früher verändert. Ich vermute mal dass es sich hier um saisonale Schwankungen handelt – wenn sich diese Verschiebung wieder normalisieren sollte werde ich natürlich hier darüber berichten.

Mein Abschlußurteil:
Gaeng Dang Nua: ++
Reis: ++
Mandarinenquark: ++

San Sei Chop Suey [17.01.2012]

Tuesday, January 17th, 2012

Leider sprach mich auch heute das leichte Vitality-Gericht, eine Gefüllte Aubergine mit Gemüse-Zartweizen, schon wieder nicht an – aber nicht weil es schlecht aussah, eher der Gegenteil war der Fall, aber leider zählt die Aubergine zu den wenigen Gemüsesorten denen ich nur wenig abgewinnen kann. Also sah ich mich nach Alternativen um. Die Cannelloni mit Fleischfüllung in Tomatensauce bei Globetrotter klangen da schon mal ganz gut und der traditionell-regionale Grillteller (Schwein, Pute, Rind, Speck, Würstl) Grilltomate und Pommes Frites klang sogar noch verlockender. Aber beides erschien mir gleichzeitig auch zu kalorienlastig, daher schaute ich mich auch an der Asia-Thai-Theke um. Hier sah das Asiaatische Gemüse herzhaft gebraten mit Thaicurry in Kokosmilchsauce, welches mit Glasnudeln angemacht war, schon mal ganz gut aus, aber da ich nicht ganz auf Fleisch verzichten wollte entschied ich mich dann doch für das San Sei Chop Suey – Verschiedene Fleischsorten mit Gemüse in Spezial Sauce, welches wie üblich mit einem Schälchen Reis komplettiert wurde. Außerdem nahm ich mir noch einen Glückskeks, dafür verzichtete ich aber auf das Dessert.

San Sei Chop Suey

Neben einer bunten Mischung verschiedener Gemüsesorten, ich entdeckte Blumenkohl, Broccoli, Möhren, Paprika, Curryblätter, Lauch, Scheiben von Stangensellerie sowie etwas Salat/Kohl, fanden sich wie angekündigt eine Zusammenstellung verschiedener Fleischsorten von Rind, Schwein und Pute die in ihrer Auswahl recht ausgewogen erschien. Alles war angemacht in einer dunklen, herben und leicht scharfen Sauce, eben der in der Beschreibung genannten Spezialsauce. Gemeinsam mit dem Reis als Sättigungsbeilage, den ich mit einem Esslöffel süß-scharfer Chilisauce garniert hatte, ergab die Zusammenstellung mal wieder ein sehr leckeres Mittagsgericht.
Beim Gros der anderen Kantinengäste sah ich heute aber den Grillteller mit Pommes Frites welcher daher auch mit deutlichem Vorsprung auf Platz eins der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala landete. Auf Platz zwei folgten aber schon die Asia-Gerichte und mit knappen Abstand dahinter schließlich die Cannelloni mit Fleischfüllung auf dem dritten und die gefüllte Aubergine auf dem vierten Platz. Eine klassische Platzierung der ich glaube ich nichts mehr hinzuzufügen brauche. 😉

Mein Abschlußurteil:
San Sei Chop Suey: ++
Reis: ++

Pla Pad Ped – Fisch mit Chili-Bratgemüse [16.11.2011]

Wednesday, November 16th, 2011

Natürlich sollte auch dieser Mittwoch nicht vergehen ohne dass ich bei Fisch und oder Meeresfrüchten zugeschlagen hatte. Zwar gab es in der regulär-westlichen Küche mit Pochiertem Lachs auf Blattspinat mit Estragonsauce und Kartoffeln im Bereich Vitality ein recht interessantes Gericht, doch irgendwie reizte mich heute das Pla Pad Ped – Gebackenes Fischfilet mit Chili-Bratgemüse aus dem Bereich der Asia-Thai-Gerichte. Das Gebratene Tofu mit verschiedenem Gemüse in Hoi Sin Sauce aus der selben Sektion die Ravioli mit Käsefüllung in Spinat-Käsesauce bei Tradition der Region und die Gebratene Putenoberkeule auf Orangenrahmsauce mit Spätzle ließ ich heute mal außen vor. Zum asiatischen Fischgericht nahm ich mir wie üblich eine Portion Reis die ich mit noch mit einem Esslöffel süss-scharfer Chilisauce garnierte.

Neben der üblichen bunten Auswahl von verschiedenen Gemüsesorten in der ich Zucchini, Chinakohl, Lauch, Salat, Blumenkohl, Paprika in verschiedenen Farben, Möhren und Curryblätter entdeckte fand sich reichlich in Panade gebackenes, vollkommen grätenfrei Fischfilet dass in einer dunklen, dickflüssigen und angenehm scharfen Chilisauce angemacht war. Da dass Gemüse heute auch durchgehend gut durchgebraten war gab es absolut nichts auszusetzen an diesem Gericht, dass ich mir gemeinsam mit dem leicht klebrigen Reis als Sättigungsbeilage schmecken ließ.
Bei den anderen Kantinengästen war der Geschmack wie ich fand heute sehr durchwachsen und die Allgemeine Beliebtheitsskala deswegen auch recht schwer zu bestimmen. Ich würde der Putenoberkeule mit knappen Vorsprung den ersten Platz zubilligen, auf Platz zwei meinte ich aber schon den Lachs mit noch knappen Vorsprung vor den Asia-Gerichten zu erkennen. Auf Platz vier folgte schließlich die Ravioli mit Käsefüllung. Eine ungewöhnliche Platzierung, ich hätte die Asia-Gerichte eher wieder auf Platz zwei vermutet, aber mit solchen Schwankungen ist immer zu rechnen.

Mein Abschlußurteil:
Pla Pad Ped: ++
Reis: ++

Pla Sam Rod – Fisch in Spezialsauce [02.11.2011]

Wednesday, November 2nd, 2011

Heute war es wieder an der Zeit das Mittagessen in der Kantine zu speisen. Und wie Mittwochs üblich lag meine Hauptpräferenz natürlich wieder bei Gerichten mit Fisch oder Meeresfrüchten. Obwohl ich zugeben muss dass ich eine längere Zeit mit dem Gedanken spielte bei der Hähnchenbrust in der Knusperpanade aus Mie Nudeln in der Sektion Globetrotter zuzugreifen. Das traditionell-regionale Tellerrösti mit Gemüse und Käse überbacken sah zwar auch ganz lecker aus, war aber heute nichts für mich. Das Barschfilet auf karibische Art aus dem Cajundunst mit kreolischem Bohnenreis bei Vitality klang da schon weitaus besser. Aber irgendwie war mir der Geschmack noch mehr nach dem Pla Sam Rod – Knusprig gebackener Fisch mit frischem Gemüse in Spezialsauce, das heute ebenso wie Feng shi Tzau Min – Glasnudeln mit Gemüse in Curry-Sauce an der Asia-Thai-Theke angeboten wurde. Also entschied ich mich für dieses Gericht, dass ich mit einer Schale Reis als Sättigungsbeilage sowie einem Becherchen Walnuss-Mousse von der Dessert-Theke komplettierte.

Pla Sam Rod

Das als “knusprig” angepriesene Fischfilet war natürlich nicht wirklich knusprig, so etwas ist auch schwierig wenn man so ein in Panade gebratenes Stück zarten und grätenlosen Fisch in einer dunklem, leicht herben und scharfen Sauce serviert, bleibt natürlich nicht viel vom Knusper übrig. Gemeinsam mit der bunten Gemüsemischung, in der ich Zucchini, Paprika in rot und gelb, Curryblätter, Kohl, Auberginen und Möhren entdeckte, erwies sich das Gericht aber dennoch als sehr schmackhaft und gemeinsam mit dem Reis auch als angenehm sättigend. Und auch das lockere Waldnuss-Mousse, das man mit einer Schokobohne und einigen Schokostreuseln garniert hatte, gab keinen Grund zur Kritik. Ich konnte mal wieder sehr zufrieden sein.
Bei der Allgemeinheit der Kantinengäste lag aber heute die Hähnchenbrust in Knusperpanade ganz deutlich vorn im Ranking der Allgemeinen Beliebtheitsskala und erreichte so den ersten Platz. Auf Platz zwei folgten aber schon die Asia-Gerichte, gefolgt vom Barschfilet auf Platz drei und knapp dahinter dem Tellerrösti mit Gemüse und Käse auf Platz vier. Hatte ich auch so eingeschätzt, obwohl es bei den letzten beiden Plätzen auch durchaus zu Verschiebungen hätte kommen können – das Tellerrösti sah wirklich mal sehr gut aus. Ohne den Käse ware es wahrscheinlich sogar recht kalorienarm gewesen – aber ich bin Mittwochs nun mal Fisch-Fetischist 😉

Mein Abschlußurteil:
Pla Sam Rod: ++
Reis: ++
Walnuss-Mousse: ++