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Mariniertes Barramundifilet mit Reis [13.02.2013]

Wednesday, February 13th, 2013

Neben Chop Suey – Gemischtes Asia-Gemüse mit gelben Thai Curry in Kokosmilchsauce und Chang Pao Yuk – Schweinefleisch gebraten mit gerünem Pfeffer und Gemüsesorten in Hoi Sin Sauce sowie Drei Stück Griechishe Bifteki mit Tzatziki, frischen Zwiebeln und Fladenbrot stand unser Betriebsrestaurant heute aufgrund des Aschermittwochs mit gleich vier Angeboten voll im Zeichen von Fisch- und Meeresfrüchten. Und alle Angebote hatten etwas für sich, denn sowohl die Spaghetti in Weißweinsauce mit Mießmuscheln also auch da Lachsfilet in Tomaten-Basilikum-Sauce mit Salzkartoffeln, das Marinierte Barramundifilet mit Currysauce mit exotischen Gewürzen, dazu Reis und schließlich das Gebackene Welsfilet mit Remoulade und Kartoffelsalat hatte seinen gewissen Reiz und letztlich war es die Seltenheit der Fischsorte, die mich dazu bewog dem Barramundi, einem Fisch aus der Familie der Riesenbarsche, der vor allem den tropischen Gewässern Australiens vorkommt, den Vorzug zu geben. Dazu gesellte sich noch Becherchen Aprikosenjogurt aus dem Dessert-Angebot.

Mariniertes Barramundifilet mir Reis / Marinated barramundi with rice

Hätte ich geahnt, dass der Barramundi-Gericht die wohl kleinste Portion an Fisch beinhaltet, hätte ich mich vielleicht doch anders entschieden. Zumindest entschädigte das pikant marinierte und in dünner Panade gebackene Fischfilet mit seinem festen, geschmackvollen Fleisch für dieses kleine Manko. Gemeinsam mit der wirklich überaus exotischen gewürzte Currysauce und der großen Portion weißen Reis ein zur Sättigung ergab sich ein nicht alltägliches, überaus leckeres Fischgericht. Der Nachtisch in Form des mit zahlreichen Fruchtstücken versehenen, nur leicht gesüßten Aprikosenjoghurts rundete das Mittagsmahl schließlich sehr schmackhaft ab.
Bei so vielen Gerichten fiel es mir heute etwas schwerer, eine klare Beliebtheitsskala aufzustellen. Zwar war recht eindeutig zu erkennen, dass das Welsfilet mit Kartoffelsalat mit leichtem Vorsprung den ersten Platz ergattern, aber danach wurde es schon schwerer. Ich würde aber sagen, dass das Lachsfilet Platz zwei belegte, gefolgt von den Asia-Gerichten und den Miesmuschel-Spaghetti gemeinsam auf Platz drei und den Bifteki und dem Barramundifilet gemeinsam auf Platz vier. Dabei waren die Abstände bei den hinteren drei Plätze so eng, dass diese Platzierung heute mit besonderem Vorbehalt zu genießen sind.

Mein Abschlußrteil:
Barramundifilet: ++
Currysauce: ++
Reis: ++
Aprikosenjoghurt: ++

Putensteak “Hawaii” [13.09.2012]

Thursday, September 13th, 2012

Zwar bot die asiatische Küche heute mit Asiatischem Gemüse, herzhaft gebraten in Erdnußsauce sowie Gaeng Massamen Gai – Gebratenes Hühnchen mit frischem Gemüse und Kartoffeln in Massaman Curry sowie einem Gericht mit gebratener Ente durchaus interessante Speisen an, doch irgendwie war mir heute doch mehr nach europäischer Küche. Und obwohl die Tortelloni al pesto basilico bei Vitality mit Sicherheit am Optimalsten gewesen wären, entschied ich mich nach kurzem überlegen dann doch für der Putensteak “Hawaii” mit fruchtiger Currysauce und Mandelreis bei Globetrotter. Den traditionell-regionalen Paprikarahmgulasch vom Schwein mit Kartoffeln fand ich visuell nicht so ansprechend. Dazu gesellten sich noch ein Schälchen Mischgemüse sowie ein Becherchen Amarettino-Mousse auf mein Tablett.

Putensteak Hawaii

Das zusätzliche Mischgemüse aus Erbsen, grünen Böhnchen, Möhren, Mais, Kidneybohnen und kleinen Streifen roter Paprika hätte zwar etwas besser gewürzt sein können, aber war dafür dass es von der Warmhaltetheke stammte wirklich eine gute Wahl gewesen, so dass ich geneigt bin hier volle Punktzahl zu geben. Es passte zwar was die Zutaten angeht nicht hundertprozentig zu der mit Ananas und Käse überbackenen, gebratenen Hähnchenbrust, die sich als angenehm zart und gleichzeitig schön saftig erwies, aber besser als gar kein Gemüse. Zu der Hähnchenbrust gab es eine leicht scharfe, würzige Currysauce, die mit einigen größeren Mangostückchen versetzt war, was dem Gericht einen angenehm fruchtiges Gesamtgeschmack gab. Nur bei der heutigen Sättigungsbeilage aus Reis und Mandeln schien etwas schief gelaufen zu sein, denn die Mandeln waren teilweise schwarz verbrannt, was zwar den Geschmack nicht merklich beeinflusste, aber mich dennoch dazu diesem Bestandteil nicht die volle Punktzahl zu geben. Dafür gab es aber an dem Mousse mit Amarettino-Aroma, also Kirschen, absolut nichts auszusetzen, es was schaumig, locker und nicht zu süß so wie es seien sollte.
Die Vorlieben des restlichen Kantinenpublikums erwiesen heute mal wieder sehr durchwachsen und ich musste meine Blicke einige Zeit schweifen lassen, bis ich dem Putensteak “Hawaii” mit knappen Vorsprung Platz eins zubilligen konnte. Auf Platz zwei sah ich mal wieder die Asia-Gerichte, gefolgt von den Tortelloni al pesto basilico auf Platz drei die mir trotz ihres vegetarischen Charakters noch etwas häufiger genommen worden zu schienen als der Paprikarahmgulasch vom Schwein. Aber alle Angaben natürlich wie immer ohne Gewähr.

Mein Abschlußurteil:
Putensteak “Hawaii”: ++
Currysauce mit Mango: ++
Mandelreis: +
Amarettino-Mousse: ++

Putensteak Florida & Currysauce [24.01.2011]

Monday, January 24th, 2011

Mein erster Gedanke war es zwar eigentlich gewesen, heute beim Vitality-Gericht in Form einer Pilzpfanne mit Lauch und Kartoffeln zuzuschlagen, aber irgendwie gefiel mir als ich vor der Essensvitrine stand in der alle Gerichte als Vorschau ausgestellt waren, sagte mir das Putensteak Florida mit Mandelreis und fruchtiger Currysauce doch etwas mehr zu. Die traditionell-regionale Bratwurstschnecke auf Sauerkraut mit Püree und der Tagestipp Rahmhackbraten mit Kartoffelpüree sahen zwar auch gut aus, aber Geflügel erschien mir dann doch etwas kalorienbewußter. Natürlich gab es auch wieder Angebote im Bereich der Asia-Gerichte, heute standen dort u.a. Gaeng Kiew Wan Pak – Gebratenes frisches Gemüse in grünem Thaicurry und Chang Pao Mua – Schweinefleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse und buntem Pfeffer nach Thai China Art auf der Karte, aber ich hatte mich ja bereits für das Putensteak Florida entschieden. Dazu nahm ich mir noch einen kleinen Waldbeerenjoghurt als Dessert.

Putensteak "Florida" / Turkey Steak "Florida"

Die Sauce erwies sich tatsächlich als angenehm fruchtig und pikant und obwohl es im ersten Moment etwas viel erschien, war es doch gut abgemessen um den Mandelreis zu binden und ergab vermengt mit ihm eine gute Sättigungsbeilage. Dabei blieb noch genug übrig um das Putensteak zu benetzen. Denn dies, belegt mit einer halben Aprikose und überbacken mit etwas Käse, war eindeutig die Hauptkomponente des Gerichtes. Das Fleisch war ganz in Ordnung, auch wenn es vor allem an den Rändern teilweise etwas hart gebacken und dadurch dort auch etwas trocken war. Da hatte ich wohl eines der etwas misslungener Stücke erwischt – na ja, so etwas passiert halt. Am mit Pistaziensplittern und einer Himbeere garnierten Waldbeerenjoghurt gab es aber absolut nichts auszusetzen.
Auf der allgemeinen Beliebtheitsskala belegte heute aber ziemlich eindeutig die Bratwurstschnecke den ersten Platz. Auf dem Zweiten folgte dann die Asia-Gerichte, aber sehr eng gefolgt von dem Rahmhackbraten auf Platz drei. Das Putensteak Florida kam dann auf Platz vier und die Pilpfanne schließlich auf Platz fünf. Alles Angaben natürlich wie immer rein subjektiv nach meinen Beobachtungen während meines Besuches.

Mein Abschlußurteil:
Putensteak Florida: +
Fruchtige Currysauce: ++
Mandelreis: ++
Waldbeerenjoghurt: ++

Putensteak “Florida” [04.03.2010]

Thursday, March 4th, 2010

Auch zum heutigen Donnerstag kann ich das Angebot im Betriebsrestaurant wieder mal als durchaus interessant bezeichnen. An der Asia-Theke bot man u.a. “Chop Suey – gemischtes Asia Gemüse gebraten in Kokosmilchsauce” und “Gaeng Phet Nua – Rindfleisch gebraten mit verschiedenen Gemüse in Kokosmilchsauce” an. Beides klang interessant, aber mir ist das Gemüse wirklich einen Deut zu grob geschnitten. Daher wandte ich meinen Blick auf die anderen Gerichte. Als Vitality-Speise gab es da “Spaghetti mit Auberginenragout“, was ebenfalls interessant klang, aber ich bin nun mal kein großer Freund von Auberginen, daher war das nichts für mich. Da eignete sich der “Schweinegulasch mit Paprika und Butternudeln” als traditionell-regionales Gericht schon besser. Aber meine entgültige Wahl fiel schließlich auf das Globetrotter-Gericht, einem “Putensteak ‘Florida’ mit Mandelreis und fruchtiger Currysauce” – das erschien meines Vaters Sohn doch genau das richtige für einen Donnerstag zu sein – vor allem wenn man es mit einigen Erbsen von der Gemüsetheke und einem Mandarinenquark noch komplettierte.

Putensteak "Florida"

Überbacken mit Käse, unter dem ein Stück Aprikose ruhte, war ein zartes und annehmbar großes Stück Putenfleisch der Hauptbestandteil des Gerichtes. Ich hatte Glück und erhielt ein Stück von einer frischen Ladung Putensteaks, die gerade bevor ich an der Reihe war aus der Küche angeliefert wurden, daher war es auch wirklich frisch und heiß. Das ganze ruhte auf einem Bett aus hellem Reis, welcher mit einigen Mandelsplittern versetzt war. Ich fand nicht dass man die Mandeln herausschmeckte. Entweder waren es dazu zu wenig oder die gut bemessene Kelle wirklich angenehm fruchtiger und leicht scharfer Currysauce übertünchte den Geschmack der Mandeln. Und selbst an den Erbsen konnte ich heute eigentlich nichts aussetzen – sie waren heiß und schmackhaft. Sättigungstechnisch war der Mandarinenquark – versetzt mit reichlich Dosenmandarinen – zwar nicht mehr notwendig, schadete auf der anderen Seite aber auch nicht.
Von ihrer Beliebtheit her schienen sich der Schweinegulasch und das Putensteak nichts zu geben, gefolgt von den Asia-Gerichten. Aber auch die Spaghetti mit Auberginenragout hatten offensichtlich ihre Freund gefunden – für mich wären die wie gesagt nichts gewesen, der Geschmack von Auberginen sagt mit einfach nicht zu.

Mein Abschlußurteil
Putensteak “Florida”: ++
Mandelreis: ++
Currysauce: ++
Erbsen: ++
Mandarinenquark: ++

Hähnchenbrust mit Knusperpanade [12.11.2009]

Thursday, November 12th, 2009

Das Angebot am heutigen Donnerstag war mal wieder recht vielseitig. In der Asia Wok Ecke gab es unter anderem “Lu Han Zai – Gebratenes Gemüse in Hoi Sin Sauce nach Shanghai Art” und “Prig Pad Kai – Putenfleisch mit Chilischoten und verschiedenem Gemüse nach Thai Art“, an der Vitality-Theke bot man ein vegetarisches “Farfalle al peperoni” an und das traditonell-regionale Gericht umfasste “Sauerbraten ‘Münchner Art’ mit Butternudeln“. Ich aber entschied mich für das heutige Globetrotter-Gericht in Form einer “Hähnchenbrust in der Knusperpanade auf Gemüsereis” und ergänzte das ganze mit einer Mousso Erdbeere mit Schokosauce.

Hähnchenbrust in Knusperpanade

Knusprig war die Panade dann aber leider nicht – eher ein weicher Mantel aus weichem Brotbrei (was Panade ja letztlich ist), in den das angenehm große, zarte und schmackhafte Stück Hähnchenbrust eingepackt war. Dazu gab es noch eine Curry-Sauce mit Ananasstückchen, die geschmacklich sehr gut passte. Der Reis war zwar ok, hatte aber für einen Gemüsereis für meinen persönlichen Geschmack etwas zu wenig Gemüse darin. Ich meine aber ein paar winzige Würfelchen Karotten und Zuchini identifiziert zu haben. Sehr lecker wiederum war das Mousso Erdbeere, allerdings wurde es durch die dickflüssige Schokosauce für mich dann doch etwas zu süß. Dennoch habe ich mir alles schmecken lassen – ein gutes leicht überdurchschnittliches Kantinen- äh… Betriebsrestaurantgericht.

Mein Abschlußurteil:
Hähnchenbrust: ++
Currysauce mit Ananas: ++
Gemüsereis: +
Erbeermousso: ++