Currywurst mit Pommes Frites [22.06.2016]

Am heutigen Mittwoch überlegte ich zuerst, ob ich nicht beim Gebratenen Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauce, dazu Wildreismix bei Vitality zugreifen sollte – einem Gericht das ich schon häufig hier in unserem Betriebsrestaurant verzehrt und sogar schon einmal selbst nachgekocht hatte. Doch dann ließ ich mich doch dazu hinreißen, beim kalorientechnisch ungünstigsten Gericht, einer Currywurst (rot oder weiß) mit Pommes Frites aus dem Bereich Tradition der Region zuzugreifen. Die Schinkennudeln it Tomatensauce und Ei bei Globetrotter sowie die Asia-Thai-Gerichte wie Asiatisches Gemüse herzhaft gebraten mit Thaicurry in Kokosmilchsauce oder Nua Pad Pram Hoi – Rindfleisch mit mit Broccoli und Karotten in Austernsauce kamen nicht in die nähere Auswahl. Ein kleiner Becher Milchreis mit roter Grütze aus de heutigen Dessert-Angebot fand dann aber noch den Weg auf mein Tablett.

Curried fried sausage with french fries / Currywurst mit Pommes Frites

Die Unterscheidung zwischen weißer und roter Currywurst zeichnete sich darin aus, dass die weiße Wurst durch eine feine Bratwurst und die rote durch eine Brühwurst repräsentiert wurde. Ich hatte mich für die Bratwurst entschieden, die man bereits an der Theke mit einer warmen Currysauce garniert hatte. Das Currypulver musste man sich selbst aus einem bereit stehenden Streuer hinzufügen. Außerdem gab ich noch etwas Ketchup auf die Pommes Frites. Die dicke Bratwurst war mit fein gekuttertem Mett gefüllt, das man sehr schmackhaft auch mit einigen Kräutern gewürzt hatte. Gemeinsam mit der leicht pikanten Currysauce erwies sie sich als wirklich lecker. Allerdings muss ich bei den Pommes Frites einen kleinen Punktabzug vornehmen, denn sie waren zwar ausreichend gesalzen und auch noch heiß, aber für meinen Geschmack etwas zu knusprig geraten. Nichts schlimmes, aber eben auch nicht perfekt. Den Milchreis samt seiner Garnitur aus roter Kirschgrütze hätte es für die Sättigung eigentlich nicht mehr gebraucht, aber geschmacklich gab es an ihm nichts auszusetzen. Ein leckeres, aber leider nicht sehr leichtes Mittagsgericht.
Wie nicht anders zu erwarten, war es heute natürlich die Currywurst, die sich mit großem Vorsprung vor allen anderen Gerichten den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern konnte. Auf Platz zwei folgte das Hokifilet, das aber nur einen sehr geringen Vorsprung vor den Schinkennudeln auf dem dritten Platz aufzeigten. Und auch der Abstand zu den viertplatzierten Asia-Gerichten war nur sehr klein. Die Currywurst hatte einfach einen zu großen Vorsprung.

Mein Abschlußurteil:
Bratwurst: ++
Currysauce: ++
Pommes Frites: +
Milchreis mit roter Grütze: ++

Rote Currywurst mit Pommes Frites [17.03.2016]

Das Blumenkohl-Tomaten-Curry mit Duftreis bei Vitality sprach mich visuell nicht sonderlich an und auch die Schinkennudel mit Ei und Tomatensauce bei Globetrotter war eindeutig kein Meisterstück unseres Betriebsrestaurants. Da mich auch die Angebote an der Asia-Thai-Theke wie Ko Lo Zai – Gebratenes Gemüse in süß-saurer Saucemit Ananas nach Peking Art oder Nua Pad Pram Hoi – Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce nicht überzeugen konnten, griff ich schließlich zur Currywurst (rot oder weiß) mit Pommes Frites aus der Sektion Tradition der Region auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants. Die beiden Farben bezogen sich dabei auf die Art der Wurst: rot war eine feine Bratwurst und weiß eine Brühwurst – ich entschied mich für die Bratwurst. Auf zusätzliches Gemüse, Salat oder einen Nachtisch verzichtete ich heute aber mal.

Curried fried sausage with french fries / Rote Currywurst  mit Pommes Frites

Die Pommes Frites waren zwar nicht mehr ganz heiß, aber dafür noch knusprig genug und ausreichend gesalzen, so dass ich hier durchaus volle Punktzahl geben kann. Und auch an der Bratwurst mit ihrem fein würzigen Brät gab es nichts auszusetzen. Besondere Erwähnung verdient aber die Currysauce, bei der es sich nicht nur um simplen erwärmten Curry-Ketchup handelte, sondern um eine richtige würzige Tomatensauce mit Stückchen von Tomaten sowie Zwiebel und ein wenig Paprika. Sehr gelungen, wertete das einfache Fastfood-Gericht eindeutig etwas auf. Keine leichte Kost, aber alle mal sehr lecker und sättigend.
Auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala lag ein solches Gericht wir diese Currywurst natürlich ganz weit vorne und konnte sich mit einem riesigen Vorsprung vor allen anderen Angeboten den erste Platz sichern. Auf dem zweiten Platz folgten die Asia-Gerichte, die aber nur sehr knapp vor den Schinkennudeln mit Ei auf Platz drei lagen. Den vierten Platz belegte schließlich das vegetarische Blumenkohl-Tomaten-Curry, aber das hatte ich auch nicht anders erwaertet.

Mein Abschlußurteil:
Currywurst: ++
Currysauce: ++
Pommes Frites: ++

Currywurst mit Pommes Frites [03.12.2015]

Einen kurzen Moment überlegte ich noch, beim Rindergeschnetzelten “Stroganoff” mit rote Beete, Champignons und Senf verfeinert, dazu grüner Bohnensalat und Reis aus dem Bereich Globetrotter der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants zuzugreifen, doch da ich bereits gestern zu Mittag Reis zum Hokifilet gegessen hatte und außerdem am Abend die letzten Reste meines Chicken Palak mit Basamatireis verzehrt hatte, war mir heute nicht wieder nach Reis. Und da mich weder die Asia-Thai-Gerichte wie Ko Lo Zai – Gebratenes Gemüse in süß-saurer Sauce mit Ananas nach Peking-Art oder Moo Pad Takai – Schweinefleisch mit Bambusstreifen, Frühlingzwiebeln und Paprika in Chili-Zitronengrassauce noch das vegetarische Vitality-Angebot in Form von Farfalle al peperoni reizten, griff ich schließlich zur Currywurst (rot oder weiß) mit Pommes Frites die bei Tradition der Region auf der Speisekarte zu finden war. An der Theke konnte man die Wahl zwischen einer roten Wurst, einer Brühwurst, und einer weißen Wurst, einer Bratwurst, treffen. Ich griff dieses Mal zur Bratwurst, also der weißen Variante. Das Currypulver konnte man sich dieses Mal selbst dosieren und dabei auch gleich die Pommes Frites mit Ketchup garnieren. Zum Hauptgericht gesellte sich noch ein Obstsalat aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Curried sausage with french fries / Currywurst mit Pommes Frites

Leider erwies sich die Currywurst heute nicht als so optimale Entscheidung, denn die Pommes Frites waren heute sehr schlabbrig und außen nicht wirklich knusprig, so als wären sie nicht lange genug frittiert bzw. gebacken worden. Sie waren geschmacklich zwar in Ordnung, aber für eine volle Punktzahl fehlte doch etwas. Und auch mit der Wurst war ich nicht ganz zufrieden, denn sie war bereits deutlich abgekühlt und maximal noch lauwarm, so dass ich auch hier etwas in der Wertung abziehen muss. Dennoch ein akzeptables Gericht wie ich fand, wenn auch nicht perfekt. Am Obstsalat aus Stücken von Apfel, Kiwi, Melone, Birne, Weintraube und Pflaume gab es aber nichts auszusetzen.
Wie nicht anders zu erwarten, lag die Currywurst heute natürlich ganz weit oben auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala und konnte sich mit deutlichem Vorsprung den ersten Platz sichern. Auch wenn das Rindergeschnetzelte “Stroganoff” ihm deutlich enger auf den Fersen war als ich es normalerweise von den zweitplatzierten Gerichten an Tagen mit Currywurst auf der Speisekarte. Platz drei belegten schließlich die Asia-Gerichte und auf dem vierten Platz folgten schließlich die vegetarischen Farfalle al peperoni.

Mein Abschlußurteil:
Currywurst: +
Pommes Frites: +
Obstsalat: ++

Currywurst mit Pommes Frites [17.09.2015]

Heute war die Currywurst (rot oder weiß) mit Pommes Frites aus dem Abschnitt Tradition der Region der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants alternativlos, denn weder für die Farfalle mit Auberginenragout aus dem Bereich noch für die Kinderportion Fleischcannelloni mit Tomatensauce und Bechamel gratiniert bei Globetrotter in ihrer winzigen Auflaufform oder die Asia-Thai-Gerichte wie Ko Lo Han Zai – Herzhaftes Chinagemüse in süß-saurer Sauce nach Shanghai-Art oder Gebratenes Putenfleisch mit frischem Gemüse in Erdnuß-Sauce konnte ich mich heute so recht begeistern. Die Begriffe rot oder weiß beziehen sich dabei übrigens aus die Art der Bratwurst, heute war die weiße Version eine normale Bratwurst, während die rote durch eine Brühwurst repräsentiert wurde. Da ich ja schon am Montag mit der Bratwurstschnecke eine Bratwurst verzehrt hatte, fiel meine Wahl heute mal auf die rote Variante. Dazu gesellte sich noch etwas Ketchup auf den Pommes sowie ein Becherchen Grießbrei mit Erdbeeremus aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Curried sausage with french fries / Currywurst mit Pommes Frites

Bei der Menge der heiß servierten, würzigen Currysauce etwas übertrieben, so dass ich eigentlich auf den Ketchup auch hätte verzichten können, aber davon abgesehen gab es aus meiner Sicht nichts an diesem Gericht auszusetzen. Die Pommes waren noch schön heiß und knusprig und die mehr als ausreichend große, angebratene Wurst erwies sich als sowohl das Konsistenz als auch Geschmack anging als sehr gelungen. Aber eben kein leichter Genuss, weswegen es den kleinen Becher leicht körnigen, nicht zu süßen Grießbreis mit Vanillearoma und seiner Garnitur aus Keks und pürierten Erdbeeren eigentlich nicht mehr gebraucht hätte. Aber außer meiner nicht vorhandenen schlanken Linie hat er auch nicht geschadet. 😉
Dass die Currywurst heute mit riesigem Vorsprung vor allen anderen Gerichten den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala belegte, brauche ich eigentlich wohl nicht zu erwähnen, denn das war klar gewesen. Auf Platz zwei sah ich heute die Asia-Gerichte, die noch etwas häufiger auf den nicht mit Currywurst belegten Tabletts zu sehen gewesen waren als die Canneloni auf dem dritten Platz und schließlich den Nudeln mit Auberginenragout auf Platz vier.

Mein Abschlußurteil:
Rote Currywurst: ++
Currysauce: ++
Pommes Frites: ++
Grießbrei mit Erdbeermus: ++

Rote Currywurst mit Pommes Frites [13.08.2015]

Da mich heute weder die Angebote an der Asia-Thai-Theke noch die Farfalle mit Auberginenragout bei Vitality noch die Cannelloni mit Fleischfüllung, Bechamelsauce und mit Käse gratiniert bei Globetrotter heute sonderlich reizten, war die Currywurst (rot oder weiß) mit Pommes Frites bei Tradition der Region alternativlos. Auch wenn ich nach der Bratwurstschnecke am Montag damit schon zum zweiten Mal diese Woche Bratwurst zu mir nahm. Ich entschied mich dabei für die rote Variante, die etwas würziger zu sein versprach als die weiße und garnierte die Wurst mit etwas des bereit stehenden Currypulvers und die Pommes mit einer extra Portion Ketchup. Dazu gesellte sich noch ein Schälchen Mischgemüse von der Gemüsetheke.

Curried fried sausage with french fries / Currywurst mit Pommes Frites

Die angenehm große Wurst war wie erwartet schön würzig und schien nach Debrecziner Art hergestellt zu sein. Leider war die warme Currysauce zwar etwas zu süß geraten, aber noch absolut essbar. Volle Punktzahl kann ich hier aber nicht geben. Und auch die mit reichlich Petersilie versetzte Gemüsemischung aus orangen und gelben Möhren, Zuckerschoten und kleinen Spargelstücken war leicht zerkocht, weswegen ich hier ebenfalls etwas abziehen muss. Dafür gab es an den knusprigen und heißen Pommes Frites nichts auszusetzen. Zugegebenermaßen kein leichtes, aber geschmacklich durchaus akzeptables Mittagsmahl.
Und auch auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala lag die Currywurst natürlich ganz wie erwartet mit riesigem Vorsprung vor allen anderen Gerichten auf dem ersten Platz. Den Asia-Gerichten gebührt heute der zweite Platz, gefolgt von den Cannelloni auf Platz drei und den Farfalle mit Auberginenragout schließlich auf dem vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Currywurst: ++
Currysauce: +
Pommes Frites: ++
Mischgemüse: +