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Weiße Currywurst mit Pommes Frites [02.10.2014]

Thursday, October 2nd, 2014

Hätten die Gnocchi mit Ruccola und gedünsteten Kirschtomaten bei Vitality heute nicht mal wieder etwas angebrannt und trocken ausgesehen, hätte ich wahrscheinlich dort zugegriffen. So aber entschloss ich mich dazu, mich weiter umzusehen. Auf Asia-Gerichte wie Gebratenes Curry-Gemüse nach Thai-Art oder Moo Pad Takai – Schweinefleisch mit Bambusstreifen, Frühlingszwiebeln und Paprika in Chili-Zitronengrassauce hatte ich keine großen Appetit und der Tafelspitz vom Jungbullen mit Wirsing und Meerettichsauce, dazu Kartoffeln bei Tradition der Region sah zwar sehr lecker aus, aber da ich kein großer Fan von Meerrettich bin hatte ich auch hier etwas Bedenken. Blieben also noch die Currywurst (rot oder weiß) mit Pommes Frites und die als zusätzliches Sonderangebot auf die Speisekarte gesetzte 1/2 Schweinshaxe mit Kartoffel-Gurkensalat. Nach kurzem Abwägen fiel meine Wahl schließlich auf die Currywurst, wobei ich die weiße Variante wählte, die durch eine Bratwurst repräsentiert wurde, während die rote Currywurst aus Bockwurst bestand. Auf ein Dessert verzichtete ich heute mal.

Weiße Currywurst mit Pommes Frites / White curried sausage with french fries

Die Pommes Frites, die ich mir natürlich mit etwas Ketchup garniert hatte, waren zwar nicht mehr hundertprozentig heiß, aber noch warm, schön knusprig genug und heute sogar ausreichend gesalzen, dass ich hier auf einen Punktabzug verzichten kann. Und auch an der feinen Bratwurst mit ihrer warmen Curryketchup-Sauce und der Garnitur aus zusätzlichem Currypulver gab aus meiner Sicht keinen Grund zur Kritik. Nicht gerade ein leichtes Mittagsmahl, aber geschmeckt hat es alle Mal. 😉
Wie ich es nicht anders erwartet hatte, lag die Currywurst mit Pommes auch bei den anderen Gästen am höchsten in der Gunst und konnte sich somit den ersten Platz auf der allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Auf Platz zwei sah ich die Asia-Gerichte, knapp gefolgt vom Tafelspitz auf dem zweiten Platz, der 1/2 Schweinshaxe auf dem dritten Platz und sehr knapp dahinter den Gnocchi auf Platz vier.

Mein Abschlußurteil:
Currywurst: ++
Currysauce: ++
Pommes Frites: ++

Weiße Currywurst mit Pommes Frites [28.08.2014]

Thursday, August 28th, 2014

Nachdem ich gestern bereits Asiatisch gespeist hatte, wollte ich heute nicht gleich wieder an der Wok-Theke zuschlagen. Daher ließ ich die dortigen Angebote einfach mal außen und wandte meine Aufmerksamkeit der westlichen Küche zu, wo das Ebly-Gemüserisotto auf mediterrane Art im Bereich Vitality. Das sah auch nicht übel aus, aber ich verspürte doch etwas Appetit auf Fleisch. Und wäre bei der Gebratene Hähnchenbrust mit Tomate und Mozzarella gratiniert, dazu Tagliatelle mit Tomatensauce ais der Sektion Globetrotter nicht so mickrig gewesen, hätte ich vielleicht hier zugegriffen, so aber wählte ich schließlich die Currywurst (rot oder weiß) mit Pommes Frites bei Tradition der Region. Dabei entsprach “rot” einer Bockwurst (Berliner Variante) und “weiß” einer Bratwurst () und ich entschied mich dabei für die Bratwurst, auf die man die gewünschte Menge Currypulver selbst streuen musste. Außerdem durfte natürlich etwas Ketchup auf den Pommes nicht fehlen. Und obwohl das mit Sicherheit kein leichtes Mittagsgericht war, konnte ich es doch nicht lassen, das Ganze noch mit einen kleinen Becher Walnussmousse aus dem heutigen Dessert-Angebot zu ergänzen.

Currywurst mit Pommes Frites / Curried sausage with french fries

Die Pommes Frites waren außen schön knusprig und innen noch etwas weich, so wie es sein sollte. Und dieses Mal waren sie sogar ein mit etwas Salz versehen, so dass ich nur noch wenig nachwürzen musste. Zur überaus großzügigen Portion Pommes gab es eine ebenfalls angenehm große, mit Curryketchup und -pulver garnierte, feine Bratwurst, die sich zwar als nicht mehr ganz heiß erwies, aber noch genügend Temperatur besaß dass ich hier auf einen Punktabzug verzichten kann. Das luftig-lockere, nicht zu süße Walnuss-Mousse schloss das heutige Mittagsmahl schließlich sehr schmackhaft ab.
Wie es bei einem solchen Angebot nicht anders zu erwarten war, lag die Currywurst heute natürlich mit großem Vorsprung vor allen Gerichten auf Platz eins der Allgemeinen Beliebtheitsskala. Danach kam lange nichts, bevor schließlich die Hähnchenbrust auf Platz zwei folgte, knapp dahinter die Asia-Gerichte auf dem dritten Platz und das Ebly-Gemüserisotto auf Platz vier.

Mein Abschlußurteil:
Bratwurst: ++
Currysauce: ++
Pommes Frites: ++
Walnuss-Mousse: ++

Currywurst & Graubrot [24.08.2013]

Saturday, August 24th, 2013

Heute gab es mal nur ein ganz minimalistisches Mittagessen: Currywurst und ein Stück mit Butter beschmiertes Graubrot.

Currywurst & Graubrot

Nichts besonderes, aber notfalls reicht auch das um satt zu werden. 😉

Kurztest Sonnen-Bassermann Meine Currywurst

Wednesday, July 31st, 2013

Vor kurzem entdeckte ich mal wieder ein neues Fertiggericht, das es mir wert erschien zumindest mal getestet zu werden und die Liste meiner bisher getesteten Currywurst-Fertiggerichte (hier eine Übersicht) zu erweitern. Die Rede ist von Meine Currywurst der Firma Sonnen-Bassermann. Das Produkt wird in den Varianten normal und scharf angeboten, der Preis für beide Varianten liegt bei stolzen 2,99 Euro für je 400g. Ich entschied mich die scharfe Variante, als ich das Produkt in einem Münchner Tengelmann erwarb. Das Produkt stammt dabei nicht wie sonst üblich aus dem Kühlregal, sondern wird im normal gelagerten Sortiment bei den Konserven verkauft.

01 - Sonnen-Bassermann Meine Currywurst - Dose oben

02 - Sonnen-Bassermann Meine Currywurst - Dose Seite

Zwar erscheint der Inhalt mit 400g deutlich umfangreicher als bei anderen Fertig-Currywürsten, die in der Regel mit 220g pro Portion aufwarten, sieht man jedoch genauer hin, erkennt man schnell dass die Einwaage der eigentlich Wurst bei der Zubereitung von Sonnen-Bassermann mit 150g nur wenig höher ist als z.B. Meica Curry King 100% Geflügel, Hardy’s Curry Wurst oder Iss was – Curry Max, wo die Einwaage bei 120g angesiedelt ist. Bei der Redlefsen Curry-Bratwurst liegt sie wiederum nur bei 100g auf jeweils 220g Gesamtinhalt. Somit haben wir also bei Meine Currywurst von Sonnen-Bassermann ein Verhältnis von 2,7 zu 1 von Currysauce zu Wursteinlage, während ein deutlich geringeres Verhältnis von 1,8 zu 1 eher üblich ist.
Als Inhaltsstoffe werden Bockwurst (37%), Tomatenmark, Wasser, Zucker, modifizierte Maisstärke, Brantweinessig, Apfelsaftkonzentrat, Speisesalz, Gewürze, Verdickungsmittel (Guarkernmehl), Bockshornklee und Farbstoff (Paprikaextrakt) vom Hersteller angegeben.
Der Deckel lässt sich dank des angebrachten Rings einfach und ohne zusätzliche Hilfsmittel öffnen .

03 - Dose geöffnet

Für die Zubereitung stehen dem Konsumenten nun laut Packungsbeschreibung zwei Wege zur Verfügung. Der eine führt durch erhitzen im Kochtopf zum Ziel – eine genaue Zeitangabe fehlte hier – der andere umfasst das umfüllen in ein mikrowellengeeignetes Gefäß und das Erhitzen über 4-5 Minuten bei 600 Watt in der Mikrowelle. Ein erhitzen im mitgelieferten Gefäß wie bei den anderen Currywurst-Zubereitungen scheint nicht vorgesehen. Ich entschied mich, wie bei den anderen Gerichten auch, für die Mikrowelle.
Nachdem der Inhalt in einen Teller umgefüllt war, vollzog ich eine Kontrolle des Gesamtgewichts und wurde dabei sogar positiv überrascht, denn es schienen tatsächlich 2 Gramm mehr in der Dose zu sein als auf der Verpackung angegeben.

04 - Gewicht

Anschließend kam das ganze abgedeckt in die Mikrowelle, wo ich es für 4 Minuten und 30 Sekunden erhitzte, wobei ich es zwei Mal zwischendurch etwas umrührte. Dabei sei darauf hingewiesen, dass man beim abnehmen der Abdeckung vorsichtig sein sollte, da der Wasserdampf der sich darunter sammelt eine starke Hitze entwickelt, die im schlimmsten Fall zu leichten Verbrühungen führen könnte.

05 - Erhitzen

Nach dem Erhitzen haben wir schließlich eine Art heiße Currywurst-Suppe, der man doch etwas ansah, dass das Verhältnis von Sauce zu Fleisch ein wenig ungünstiger ausgelegt war als bei anderen Zubereitungen dieser Art. Ein zusätzliches Currypulver sucht man leider vergebens.

06 - Sonnen-Bassermann Meine Currywurst - Fertig erhitzt

Ich ließ es mir jedoch nicht nehmen, etwas Curry aus meinem Gewürzschrank hinzuzufügen und noch ein Stück Toast mit Butter als Sättigungsbeilage beizulegen, bevor ich das Gericht dann endgültig verzehrte.

07 - Sonnen-Bassermann Meine Currywurst - serviert

Die Sauce selbst, ohne das zugegebene Curry betrachtet, erwies sich zwar als angenehm dickflüssig und einigermaßen würzig, aber nicht als sonderlich scharf. Geschmacklich war es in Ordnung, riss mich aber auch nicht sonderlich vom Hocker. Die zugebene Bockwurst wiederum fand ich etwas zu lasch geraten. Hier hätte etwas mehr Eigengeschmack seitens der Würste mit Sicherheit noch gut getan. Mit dem zusätzlichen Currypulver und dem Stück Toast war es mir aber gelungen, ein akzeptables Gericht zu kreieren.
Werfen wir wie üblich nun noch einen Blick auf die Nährwerte (lt. Hersteller):

Nährwerte für: 100g 400g
(Portion)
Brennwert: 806kj
194kcal
3223 kj
774 kcal
Eiweiß: 5g 20,2g
Kohlehydrate:
davon Zucker:
13,0g
11g
52,0g
44,0g
Fett:
(davon ges. Fetts.)
13,4g
5,5g
53,5g
22,0g
Ballaststoffe: 0,5 2,0g
Kochsalz: 0,97 3,86g

Mit 774kcal, die von mir zusätzlich verwendeten Zutaten nicht eingerechnet, also auch kein sonderlich leichter Genuss – was man bei Currywurst natürlich im Allgemeinen auch nicht erwarten würde. Aber ob 44 Gramm Zucker, das entspricht ca. 14,67 Stückchen Würfelzucker á 3g in einer Currywurst-Zubereitung unbedingt notwendig sind, sei mal so dahin gestellt. Und auch die Menge von 22 Gramm gesättigter Fettsäuren, was 110% des empfohlenen Tagesbedarfs entspricht, erscheint mir nicht unbedingt notwendig.
In der Summe gesehen konnte mich (als erfahrenen Tester von Fertig-Currywurst Zubereitungen) das Produkt von Sonnen-Bassermann nicht überzeugen. Weder das Verhältnis von Fleisch zu Sauce noch die Nährwerte sowie das fehlen von sonst üblichen Zugaben wie Currypulver waren dazu angetan, mir das Produkt besonders schmackhaft zu machen. Es mag vielleicht eine Zielgruppe geben, für die dieses Produkt geeignet ist, aber ich gehöre mit Sicherheit nicht dazu. Durchaus genießbar, aber noch klar verbesserungswürdig. Sollte sich der Hersteller dazu hinreißen lassen, die Rezeptur noch einmal zu verändern, bin ich aber gerne bereit das Ganze erneut einem Test zu unterziehen.

Meine Wertung: 1_5 MG

Meica Curry King 100% Geflügel – der Kurztest

Friday, January 11th, 2013

Beim Einkauf in einer Filiale der Supermarktkette Tengelmann entdeckte ich das Meica Curry King 100% Geflügel, das seit einiger Zeit (mit neu synchronisiertem, alten Werbespot) im TV beworben wird. Nachdem ich ja vor einiger Zeit schon verschiedene Produkte dieser Art der Firma Meica getestet hatte und einige Me-too-Produkte vom Meica Curry King wie Hardy’s Curry-Wurst, Iss was! Currymax, Redlefsen Curry-Bratwurst sowie die Quisit Currywurst & Pommes ausprobiert hatte, wollte ich es natürlich nicht versäumen auch die Geflügel-Variante nun einem Test zu unterziehen.
Der Preis für eine Schale dieser neuen, laut Hersteller vollkommen ohne Schweinefleisch zubereiteten Currywurst-Zubereitung mit 220g Inhalt, 120g davon Einwaage von Wurstscheiben, betrug 1,89 Euro – die Preise können natürlich abhängig vom gewählten Einkaufsort variieren.

01 - Meica Curry King Geflügel - Packung vorne
Packung vorne

02 - Meica Curry King Geflügel - Packung hinten
Packung hinten

Als Zutaten sind zu 55% Geflügelwürstchen sowie Curry-Sauce und Curry-Pulver angegeben, des weiteren kann das Gericht spuren von Milcheiweiß, Sellerie und Senf enthalten.
Die Zubereitung ist wie üblich sehr einfach gestaltet und kann auf zwei Wegen vorgenommen werden. Die langwierigere Variante ist jene im leicht siedenden Wasserbad mit einer Zubereitungsdauer von 10 bis 12 Minuten. Schneller und unkomplizierter ist die Methode mit der Mikrowelle, die mit gerade mal 2 Minuten (bei 750 Watt) auskommt. Da dürfte es klar gewesen sein, dass ich mich für letztere Variante entschied.
Als ersten Schritt müssen wir aber, unabhängig davon für welche Zubereitungsart wir uns entscheiden, erst einmal das kleine Fach auf der Rückseite öffnen und den Inhalt entnehmen.

03 - Meica Curry King Geflügel - Inhalt Rückseite
Inhalt Rückseite

In dem leicht zu entfernenden, rückstandslos klebenden Etikett finden sich zwei Tütchen, eines aus Plastik und ein längliches aus Papier. Das Plastiktütchen enthält das Currypulver und jenes aus Papier – welche in Wunder 😉 – eine kleine Holzgabel, die zum späteren Verzehr sowie zur Vorbereitung der Zubereitung dient, doch dazu gleich mehr.

04 - Meica Curry King Geflügel - Holzgabel
Holzgäbelchen

Vor der Zubereitung sollten wir laut Zubereitungsbeschreibung diese Holzgabel nun nutzen, um die abdeckende Folie im geschlossenen Zustand mehrfach einzustechen – das verhindert ein aufplatzen in der Mikrowelle. Bei der Verwendung eines Wasserbads ist dies nicht notwendig.

05 - Meica Curry King Geflügel - Deckel einstechen
Deckel einstechen

Anschließend erhitzen wir die Schale für 2 Minuten in der Mikrowelle

06 - Meica Curry King Geflügel - In Mikrowelle erhitzen
Erhitzen

und entnehmen dann die nun heiße, aber dank des Plastikrandes noch ohne Verletzungsgefahr greifbare Schale, um den Deckel vorsichtig abzuziehen. Dies gelingt ohne Mühe und angenehm leicht, ohne viel Kraft anwenden zu müssen – was die Gefahr von überschwappen des Inhalts auf fast Null minimiert. Hier hatte der Hersteller gute Arbeit geleistet.

07 - Meica Curry King Geflügel - Schale öffnen
Abdeckfolie entfernen

Abschließend brauchen wir dann nur noch das Plastikbeutelchen mit dem Currypulver aufzureißen, was ebenfalls sehr einfach von der Hand geht, und dessen mehr als reichhaltigen Inhalt gleichmäßig über die Mischung aus Geflügelwürstchen und Currysauce in der Schale verteilen.

08 - Meica Curry King Geflügel - Mit Currypulver bestreuen
Mit Currypulver bestreuen

Anschließend können wir das Gericht auch schon mit Hilfe des beiliegenden Pieksers verzehren.

09 - Meica Curry King Geflügel - Fertig

Wie auch bei dem bereits vor einiger Zeit getesteten Meica Curry King aus Schweinswürstchen handelt es sich auch bei der Geflügelvariante um eine Currywurst-Zubereitung aus Brüh- bzw. Bockwurst, wie sie z.B. auch der Berliner Gegend verbreitet ist. Ich selber kenne aus meiner alten Heimat Hessen die Currywurst ja eher mit der dort üblichen, groben Bratwurst, weiter östlich in Thüringen auch mit der dort üblichen, feineren Thüringer Rostbratwurst. Und auch im Ruhrgebiet und soweit ich das beurteilen kann hier in Bayern findet man eher die Bratwurst-Variante sowie natürlich die Curry-Weißwurst. Warum die aus Edewecht westlich von Bremen stammende Ammerländische Fleischwarenfabrik Fritz Meinen GmbH & Co., die hinter der Marke Meica steckt, sich für die Curry-Bockwurst entschieden hat, ist und bleibt wohl ein Firmengeheimnis – andere Hersteller wie Redlefsen (hier getestet), Hardy’s (hier getestet) oder Quisit (hier getestet) haben ja bewiesen, dass es auch mit Bratwurst zu funktionieren scheint. Aber der Curry King ist nun mal aus Bockwurst und auch in seiner Geflügel-Variante wie ich feststellen durfte geschmacklich mehr als nur essbar. Wie bei Geflügelwürstchen üblich ist das Fleisch vom Geschmack her etwas milder, was aber durch die würzige Sauce und natürlich das Curry-Pulver wieder wett gemacht werden. Einzig fand ich die Menge der Sauce etwas zu groß, hier schafft aber ein Stückchen Vollkorn-Toast, Weißbrot oder (wenn zur Hand) ein kleines Brötchen gut Abhilfe und lässt nichts verkommen. Insgesamt eine überaus akzeptable Alternative zum normalen Meica Curry King, der vermutlich sogar Koscher und Halal sein dürfte. Ich bin da aber kein Experte, wer das genau wissen möchte, sollte sich vertrauensvoll an den Rabbi bzw. Imam seines Vertrauens wenden. 😉

10 - Meica Curry King Geflügel - CloseUp

Werfen wir abschließend wie üblich noch einen Blick auf die Nährwerte dieses Gerichtes:

Nährwerte für: 100g 220g
Brennwert: 730kj
175kcal
1606 kj
385 kcal
Eiweiß: 7g 15,4g
Kohlehydrate: 12g 26,4g
Fett: 11g 24,2g

Damit ist eine Portion Meica Curry King Geflügel pro Portion (220g) um 457kj bzw. 107,8kcal leichter als seine Variante aus Schweinefleisch. Das ist mehr als akzeptabel für einen kleinen und durchaus sättigenden Snack. Natürlich ist sollte man, wenn verfügbar, eine selbst gemachte Currywurst oder eine vom Imbissstand seines Vertrauens immer vorziehen – aber wenn es mal schnell gehen soll halte ich Curry King für eine durchaus tragbare Variante aus dem Bereich des Fertiggerichte.

Meine Wertung: 2_5 MG