Posts Tagged ‘currywurst’

Rote Currywurst & Pommes [24.11.2009]

Tuesday, November 24th, 2009

Am Dienstag – einem ebenfalls wieder ziemlich stürmischen Herbsttag hier in München, bot man uns im Betriebsrestaurant wieder eine interessante Auswahl an Speisen an. Im Bereich der Asia-Gerichte fanden sich u.a. “Asiatisches Gemüse herzhaft gebraten mit Thai- Curry in Kokosmilchsauce“, “Pad Pieew Wan – Schweinefleisch mit Gemüse und Ananas in süß saurer Sauce” und wieder ein Asia-Eintopf/Suppe. Bei den Vitality-Gerichten gab es heute “Champignongulasch auf Vollkornspaghetti“, den ich im ersten Moment sogar in Betracht zog. Die Globtrotter-Theke hatte “Raviolli mit Käsefüllung in Schinken- Gorgonzolasauce“, die ebenfalls lecker klangen, aber heute war kein Tag an dem ich Lust auf Gorgonzola verspürte. Also entschied ich mich dann doch für “Rote und Weiße Currywurst mit Pommes frites” – wobei ich anmerken muss dass das rot und weiß sich hier auf die Wurst bezog und man zwischen Weißwurst und Polnischer Wurst (eben die rote) wählen konnte. Meine Wahl fiel letzlich auf die rote Wurst.

Rote Currywurst mit Pommes

Nicht gerade ein Diätgericht, aber dennoch (oder gerade deswegen) sehr schmackhaft. Die Wurst selber war wie ich es von einer polnisch-roten Wurst erwartete: saftig, leicht fettig und sehr würzig. Und sie war schön heiß, was ich von den Pommes Frites leider nicht mehr sagen konnte – sie erwiesen sich als etwas mehr als lauwarm und leider nicht perfekt gesalzen. Aber letzterem konnte mit Hilfe des an jedem Tisch befindlichen Salzstreuers glücklicherweise abgeholfen werden. Die Sauce war wohl – so vermute ich – ein leicht erwärmter Curryketchup, den man sich an der Theke selbst noch mit Hilfe eines Streuers mit Currypulver garnieren konnte, wovon ich wie man oben sieht reichlich gebrauch machte. In der Summe ein einfaches, aber sehr schmackhaftes Gericht von guter Qualität. Ich auf jeden Fall bin mehr satt geworden.

Mein Abschlußurteil:
Rote Currywurst: ++
Currysauce: ++
Pommes Frites: +

Currywurst & Pfannkuchensuppe [19.10.2009]

Monday, October 19th, 2009

Die heutige Auswahl in der Kantine war eigentlich mal wieder ganz interessant geraten. Im Bereich der Vitality-Gerichte fand sich eine “Kartoffelgemüsepfanne mit Curry und Dip“, bei den traditionell-regionalen Gerichten hatte zwar ursprünglich eine Gefüllte Krautroulade mit Kartoffelpüree und Blaukraut auf der Karte gestanden, dies hatte man aber kurzfristig gegen eine “Currywurst mit Pommes Frites” ausgetauscht. Bei den Globetrotter-Gerichten fand sich ein “Pikantes Rindergulasch mit Penne” und bei den Asiatischen Menus standen unter anderem “Poh Piard Thord – Knusprige Frühlingsröllchen” und “Prig Pad Kai – Putenfleisch mit Chillischoten und verschiedenem Gemüse nach Thai Art” zur Auswahl. Gereizt haben mich unter anderem auch die Kartoffelgemüsepfanne und fas Putenfleisch mit Chilischoten – aber letztlich entschied ich mich dann doch für die gute alte Currywurst. Das Currypulver im übrigen konnte man sich selbst auf den Teller streuen – dafür stand ein extra Currystreuer für die Gäste bereit. Dazu nahm ich mir noch eine sogenannte Pfannkuchensuppe – bestehend aus einer Schale in Streifen geschnittener Pfannkuchen, aus der man mit einer Zange sich diese in seine Suppenschale geben konnte sowie einem Topf mit Gemüsebrühe, den man anschließend über die Pfannkuchenstreifen gab. Kannte ich so noch nicht – daher musste ich es einfach mal probieren.

Currywurst und Pfannkuchensuppe

Bei der Currywurst handelte es sich um die Berliner Variante – mit Darm – also eine dicke, gebratene Fleischwurst mit Schale. War qualitativ und geschmacklich absolut in Ordnung. Bei den Pommes Frites – obwohl angenehm knusprig – fehlte leider etwas Salz. Ein Zustand dem ich dank eines am Tisch verfügbaren Salzstreuers Abhilfe schaffen konnte. Aber so ganz wurde ich damit dann doch nicht glücklich, da sich viele zu hart gebackene Kartoffelsticks zwischen den Pommes fanden, die meiner persönlicher Meinung nach den Genuss etwas minderten.
Die Pfannkuchensuppe schließlich war zwar recht einfach gestrickt, aber dennoch sehr lecker wie ich feststellen musste. Mit Sicherheit ein Resteessen, aber mir hats geschmeckt – eine gute Ergänzung zu der Currywurst.

Mein Abschlußurteil:
Currywurst: ++
Pommes Frites: +
Pfannkuchensuppe: ++

Currywurst mit Pommes [15.06.2009]

Monday, June 15th, 2009

Heute war ich zu Gast in Karlsruhe und habe natürlich auch in der dortigen Kantine heute zu Mittag gegessen. Das Angebot war auf jeden Fall schon mal ziemlich breit – auf dem großen Flachbildschirm mit dem Mittagsangebot las ich unter anderem von Gnocchi, Kalbsbraten und Sauerbraten, dazu verschiedene Beilagen, außerdem mehrere Salattheken und ein breites Angebot an Getränken. Zuerst nahm man sich wie gewohnt ein Tablett, Besteck und Teller, machte sich Gemüse und Sättigungsbeilage selbst auf und bekam die Hauptkomponente – bei mir die beiden Bratwürste mit der Sauce – von einem Kantinenmitarbeiter auf den Teller kredenzt. Am Ende zahlte man einfach an einer der vier bis fünf Kassen. Mein Preis lag für das Gericht inklusive der Cola bei 4,95 Euronen – und das obwohl ich keinen Mitarbeiter-Preisnachlass bekam. Nicht supergünstig, aber es war doch aktzeptabel.

Currywurst mit Pommes

Die Würste erwiesen sich als feinere Bratwürste in Eigendarm – das Fleisch war dabei mit etwas Kümmel versehen, was dem guten geschmacklichen Eindruck keinen Abbruch tat. Auch die Currysauce war lecker – fruchtig und leicht scharf. Und auch an den Pommes Frites gab es nur wenig auszusetzen, denn sie waren schön knusprig wie ich es mag, wenn auch leider nicht genug gesalzen. Leider fand ich auf dem Tisch keinen Salzstreuer, so das ich damit leben musste.
Qualitätsmässig brauch sich diese Kantine in Karlsruhe also nicht zu verstecken. Mir hats geschmeckt und ich bin gut satt geworden.

Mein Abschlußurteil:
Bratwürste: ++
Currysauce: ++
Pommes Frites: +

Currywurst mal anders [29.05.2009]

Friday, May 29th, 2009

Heute bestand für mich die Auswahl zwischen “Pangasiusfilet an mediterranem Polentasalat” und einer “Currywurst mit Pommes Frites“. Ich entschied mich wie man dem Titel des Posts ja schon entnehmen kann für die Currywurst.

Currywurst & Pommes

Diese Currywurst unterschied sich doch von dem was ich bisher als Currywurst kennengelernt hatte. Man kennt ja die beiden Zubereitungsformen aus Bockwurst und aus Bratwurst – aber hier hatte man eine Brühwurst ohne Pelle verwendet, die wie mir der Koch auf Nachfrage berichtete am Stück an einer Maschine fertigte und sofort in heißem Wasser brühte, so dass die Verwendung einer Pelle für die Formhaltung nicht notwendig sei.
Klang interessant, traf aber geschmacklich nicht ganz dem, was ich erwartet hatte. Die Wurst erwies sich als eher Eigengeschmacksarm, was nur in Maßen durch die gelungene Sauce mit kleinen Paprikastückchen kompensiert werden konnte. Hinzu kam noch, dass die Pommes leider fast kalt und daher entsprechend labbrig waren. Das ganze war heute wirklich nicht das, was ich sonst gewöhnt bin. Ich wäre wohl besser gefahren, wenn ich den Fisch gewählt hatte – aber dafür war es leider zu spät gewesen.

Mein Abschlußurteil:
Currywürste: +/-
Currysauce: +
Pommes Frites: +/-

Curry-Bratwurst mit Bratkartoffeln [23.01.2009]

Friday, January 23rd, 2009

Bei böigen, teilweise stürmischen Wetter und leichtem Nieselregen begaben wir uns auch heute mal wieder in die Maarweg-Kantine, wo man uns auch heute wieder eine reichhaltige Auswahl an verschiedenen Speisen darbot. So standen heute “Frische Reibekuchen mit Apfelkompott, dazu Schwarzbrot und Butter”, “Große Curry-Bratwurst mit Curry-Ketchup-Sauce, dazu Krautsalat in Joghurtsauce und Pommes Frites”, “Paniertes Seelachsfilet mit Safran-Sahne-Sauce, dazu Broccoliröschen und Butter-Spaghetti” und schließlich noch “Schweinefilet am Stück gebraten mit Pfifferling-Rahm-Sauce, dazu grüne Bohnen mit Speck und Thymian-Kartoffeln” und auf der Sonderangebotstafel “Ungarischer Gulasch mit Nudeln” zur Auswahl. Am reizvollsten klang zwar wohl das Schweinefilet, aber ich wählte dennoch die Curry-Bratwurst, die ich mir jedoch mit Bratkartoffeln anrichten ließ und den Krautsalat gegen einen Kirschkompott austauschte. Ich hatte Glück, denn gerade kam eine frische Ladung Bratkartoffeln aus der Küche und so war sichergestellt dass meine Sättigungsbeilage einigermaßen heiss ware. Vor der Kasse stand außerdem noch eine Dose mit Currypulver, mit dem ich mir meine Bratwurst samt Currysauce garnierte. Die Gesamtkosten lagen schließlich bei 5,10 Euronen.

Curry-Bratwurst mit Bratkartoffeln

War zwar nichts besonderes, aber für Kantinenverhältnisse doch ganz gut gelungen. Alle Komponenten des Hauptgerichtes waren noch schön heiß – was ja leider hier nicht selbstverständlich ist. Bratkartoffeln waren recht gut angebraten, aber leider fand ich die Kartoffelstücke selbst etwas zu groß geraten. Auch hätte etwas mehr Zwiebeln sowie Speck dem ganzen gut getan. Das machte sie zwar nicht gerade schlecht, aber ich mag Bratkartoffeln eben eher in schmalen Scheiben. Zwiebeln, Speck und am besten noch etwas Ei – so sollten Bratkartoffeln sein. Aber man kann halt nicht alles haben. Letztlich denke ich aber, das sie Bratkartoffeln ein sehr guter Ersatz für die Pommes Frites. Das Kirschkompott schließlich war ebenso wie am Mittwoch aus dem Post von gestern von guter Qualität – man hatte jedoch die Sahne gegen Vanillesauce und die Mandelsplitter durch kleine Nüsse ersetzt. Außerdem fanden sich drei Weintrauben auf dem Dessert, von denen die hellen Trauben jedoch meiner Meinung nach noch etwas zu frisch und dadurch etwas zu fest und sauer. Alles in allem aber mehr als genug für ein ausgewogenes Mittagsmahl dem als einziges etwas Gemüse fehlte. Aber was für Gemüse sollte schon zu Currywurst mit Bratkartoffeln passen.

Mein Abschlußurteil:
Bratwurst: +
Currysauce: +
Bratkartoffeln: +/-
Kirschkompott: +