Meteor – Dan Brown


Nach dem Sakrileg (The Da Vince Code) und Illuminati bin ich ja jetzt ein wenig zum Dan Brown Fan geworden und mußte mir natürlich auch sein Werk Meteor zu Gemüte führen, welches zwar zeitlich vor dem bereits besprochenen Sakrileg herausgekommen ist, aber da ja kein direkter Zusammenhang besteht war es kein Problem es später zu lesen.

Dieses Mal geht es nicht um einen mystischen Geheimbund oder religiöse Themen, sondern um einen Steinblock im Eis der Arktis, der anscheinend Zeichen außerirdischen Lebens in sich trägt. Das passt natürlich gut in den aktuellen Wahlkampf um die amerikanische Präsidentschaft, da der Gegner des aktuellen Präsidenten die hohen Kosten der NASA die damit zusammenhängende Privatisierung der Raumfahrt zum Wahlkampfthema gemacht hat. Rachel Sexton, Mitarbeiterin des Geheimdienstes, wird zur Fundstelle geschickt, um den Fund zu bestätigen und gemeinsam mit anderen Nicht-NASA Wissenschaftlern zu bestätigen. Doch es kommt schon bald zu gefährlichen Zwischenfällen….

Um ehrlich zu sein gefielen mir die anderen beiden Bücher von Dan Brown um einen kleinen Deut besser, aber wenn man dieses Buch liest merkt man doch sofort, daß es von ihm ist. Die Story ist durchgehend gut gemacht, auch wenn einigen Charakteren meiner Meinung nach doch etwas der Tiefgang gefehlt hat. Aber trotzdem ein empfehlenswertes Buch.
Meine Wertung: 2 Sterne

Illuminati – Dan Brown

imageWie bereits im Review zum Sakrileg angekündigt habe ich mein Dan Brown Repertoire mal etwas ausgeweitet und mir Illuminati reingezogen, daß ich nach Abschluß des Buches eigentlich als Vorgängerroman zum Sakrileg ansehe, auch wenn von der Handlung her eigentlich nur der Protagonist Robert Langdon der gleiche ist, aber ich jetzt einige (nicht handlungsrelevanten) Kreuzverweise im Sakrileg vollständig verstanden habe.
Alles im allem fand ich Illuminati etwa gleichspannend wie das Sakrileg. Wir so oft in solchen Romanen haben sich natürlich wieder ein paar sachliche Fehler eingeschlichen, so ist die Amtssprache der schweizer Garde deutsch und nicht italienisch wie Dan Brown behauptet und es können auch (theoretisch) alle Katholiken zum Papst gewählt werden und nicht nur Kardinäle, aber er versteht es einfach Fiktion mit Relität so geschickt zu vermischen, daß man es erst merkt wenn man einzelne Behauptungen einer genauen Prüfung unterzieht.
Auch die unerwartete Wendung am Ende ist sehr Brown-typisch, aber ich möchte nicht zu viel verraten und kann dieses Buch nur all jenen ans Herz legen die spannende Romane mögen.
Meine Wertung: 3 Sterne

Sakrileg (The DaVinci Code)

Endlich Sakrileg von Dan Brown fertig (nachdem es mir von meheren Kollegen wärmstens empfohlen worden war). Warum sie den Titel in der deutschen Ausgabe geändert haben, habe ich zwar nicht nachvollziehen könnnen (engl. Titel ist “The DaVinci Code”), aber das scheint bei seinen Titel ja üblich zu sein (sh. Autorenlink). Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Kann die Empfehlung meiner Kollegen daher nur weitergeben. Lesen !!!
Meine Wertung: 3 Sterne
PS: Das war mein erstes Buch von diesem Autor, aber ich werde mir Illuminati und Diabolus schon mal vormerken