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Schweinerückensteak mit Café de Paris Butter, Kartoffelplätzchen & Rahmwirsing [13.07.2016]

Wednesday, July 13th, 2016

Heute ging es mir wieder soweit gut, dass ich keinerlei Einschränkungen mehr in Anbetracht der Speisenauswahl mehr in Anspruch nehmen musste. Und passenderweise gab es auch gleich zwei Gerichte auf der heutigen Speisekarte unseres Betriebsrestaurants, die mein näheres Interesse weckten: Zum einen war da ein Gebratenes Schweinerückensteak mit Café de Paris Butter, Kartoffelplätzchen und Rahmwirsing bei Globetrotter und zum anderen ein Kabeljau “Sizilianische Art” mit Ciabatta bei Vitality. Die Rahmschwammerl mit Semmelknödel und frischen Kräutern sowie die Asia-Thai-Gerichte wie Asiatisches Gemüse herzhaft gebraten mit Thaicurry in Kokosmilchsauce oder Nua Pad Pram Hoi – Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce reizten mich heute nicht. Letztlich war es wohl die doch etwas große Menge an Oliven im Fischgericht, die mich dazu dazu brachte zu Schweinerückensteak zu greifen. Außerdem fand noch ein Becherchen Beerencreme aus dem heutigen Dessertangebot einen Platz auf meinen Tablett.

Pork steak with café de paris butter, potato pancake & cream savoy / Schweinerückensteak mit Café de Paris Butter, Kartofelplätzchen & Rahmwirsing

Bei der Café de Paris Butter handelte es sich um eine angenehm würzige Butterzubereitung, die mit zahlreichen Zutaten wie Tomatenpüree, Senf, Kapern, Schalotten, Estragon, Sardellen, Madeira, Currypulver sowie Paprikapulver verfeinert worden war und die eine sehr leckere Ergänzung zu dem einigermaßen zarten, saftigen und mageren Schweinenackensteak bildete. Das Kartoffelplätzchen war einfach mal wieder ein Kartoffelpuffer, bei dem es sich wahrscheinlich um Reste vom Montag handelte, der aber dennoch eine überaus leckere und würzige Sättigungbeilage handelte. Einzig aus dem Rahmwirsing hätte man meiner Meinung nach noch mehr machen können, denn die geschmacklich fast bedeutungslose Rahmsauce war sehr dünn geraten und der Wirsing war nicht ganz sauber geschnitten, wodurch sich noch einige harte Strunk-Stücke daran fanden. Hier kann ich leider keine volle Punktzahl geben. Am Dessert aus einer cremigen und fruchtigen, luftig lockeren Creme mit Beerengeschmack und einer Garnitur aus Johannisbeergelee und Pfirsichstück gab es aber nichts auszusetzen.
Beim Rennen um Platz eins auf der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala lieferten sich die Rahmschwammerl mit Semmelknödel und das Schweinerückensteak ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen, bei dem sich meiner Meinung nach aber das Schweinerückensteak letztlich durchsetzten konnte und das Pilzgericht auf den zweiten Platz verwies. Auf dem dritten Platz folgten der Kabeljau und knapp dahinter auf Platz vier schließlich die Asia-Gerichte.

Mein Abschlußurtei:
Schweinerückensteak: ++
Café de Paris Butter: ++
Kartoffelplätzchen: ++
Rahmwirsing: +
Beerencreme: ++

Lachswürfel in Hummersauce [01.07.2016]

Friday, July 1st, 2016

Da ich bisher wieder mal kein Fischgericht auf meinem Speiseplan gehabt habe, fiel meine Wahl heute in unserem Betriebsrestaurant recht schnell auf die Lachswürfel mit Spinat in Hummersauce, dazu Butternudeln aus dem Bereich Globetrotter, welches man zusätzlich mit Parmesan garnierte – jedoch schien man den Spinat nach dem Schreiben der Speisekarte wohl einfach vergessen zu haben. Auch wenn das Gegrilltes Putenfilet mit Tomaten-Lauchrisotto und Broccoli-Röschen bei Vitality zugegebenermaßen auch sehr verlockend aussah. Die Dampfnudel mit Vanillesauce aus dem Abschnitt Tradition der Region sowie die Gebackene Ananas und Banane und das San Sei Chop Suey – Verschiedene Fleischsorten mit Gemüse in Spezialsauce schloss ich aber von Anfang an aus. Zu den Lachswürfeln gesellte sich noch ein Becherchen Himbeercreme aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Salmon dices in lobster sauce / Lachswürfel in Hummersauce

Warum man in unserem Betriebsrestaurant so häufig Butternudeln als Sättigungsbeilage reicht, erschließt sich mir bis heute nicht so ganz. Gut, die leichte Butternote gibt den Nudeln vielleicht einen guten Geschmack und sie kleben nicht so sehr zusammen, aber ich finde dass dadurch die Sauce merkbar schlechter an den Nudeln haftet. In diesem Gericht hatte man Spiralnudeln mit Penne Rigate kombiniert und sie mit einer recht kleinen, aber letztlich ausreichenden Menge der milden Hummersauce mit ihren Lachswürfeln sowie einer großzügigen Portion würzigen Parmesans und etwas Petersilie garniert. Und obwohl sich die Hummersauce nicht sonderlich geschmacksintensiv herausstellte, übertünchte der Parmesan ihren Geschmack nicht völlig, wie ich zuerst befürchtet hatte. Die Lachswürfel rundeten das ganze sehr schmackhaft ab. Ein einfaches, aber schmackhaftes Gericht, mit dem ich zufrieden sein konnte. Und auch die Himmbeercreme, die auch einer dicken Schicht roter Kirschgrütze ruhte, erwies sich als angenehm früchtig, nicht zu süß und mit zahlreichen Fruchtstückchen versehen, so dass ich hier nichts zu kritisieren fand.
Auch bei den anderen Gästen lagen die Lachswürfel mit Hummersauce auf Nudeln heute mit einem kleinen, aber klar ersichtlichen Vorsprung am höchsten in der Gunst und konnten sich den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Das Putenfilet mit Tomaten-Lauchrisotto war ihnen eng auf den Fersen, aber letztlich erreichte es nur Platz zwei. Den dritten Platz belegten die Asia-Gerichte und auf Platz vier folgte schließlich die Dampnudel mit Vanillesauce.

Mein Abschlußurteil:
Lachswürfel in Hummersauce: ++
Himbeercreme & rote Grütze: ++

Gemüsestrudel mit Ratatouille & Joghurt-Dip [30.06.2016]

Thursday, June 30th, 2016

Heute stand mit einem Gemüsestrudel mit Joghurtdip und Ratatouille im Bereich Vitality mal wieder ein vegetarisches Gericht auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants, das mir sehr zusagte. Einzig das Gebackene Schweinekotelet mit Preiselbeeren und Kartoffelsalat bei Tradition der Region ließ mich kurz überlegen, ob ich nicht doch zu etwas mit Fleisch greifen sollte, während mich der fleischspieß mit Zigeuner Sauce und Reis sowie die Asia-Thai-Gerichte Ko Lo Zai – Gebratener Gemüse in süß-saurer Sauce mit Ananas nach Peking-Art und Gaeng Ped Gai – Hühnerfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce weniger reizten. Letztlich blieb ich aber denn doch beim Gemüsestrudel, den ich noch durch etwas Milchreis mit roter Grütze aus dem heutigen Dessert-Angebot ergänzte – bei gerade mal 436kcal für das Hauptgericht war das noch vertretbar. 😉

Veggie strudel with yoghurt dip & ratatouille / Gemüsestrudel mit Joghurt-Dip & Ratatouille

Das Ratatouillegemüse aus Zucchini, Auberginen, Paprika, Tomaten und Zwiebeln in Tomatensauce war heute nicht nur angenehm fruchtig geraten, sondern besaß auch einene leicht pikante Note, wie ich sie sonst von dieser Gemüsezubereitung her nicht kannte, die aber meiner Meinung sehr gut in die geschmackliche Gesamtkomposition passte. Bei der Strudelrolle, die mit einer Mischung aus Kartoffelbrei, Erbsen und Möhren gefüllt war,

Veggie strudel - filling / Gemüsestrudel - Füllung

hätte mich den umgebenden Teig ein klein wenig knuspriger gewünscht, aber das soll kein Grund für einen Punktabzug sein. Garniert mit dem heute schön dickflüssigen Joghurt-Dip, ein wirklicher Genuss – auch ohne Fleisch. Ein paar Kräuter im Joghurt hätten noch das sogenannte i-Tüpfelchen dargestellt, aber man kann ja nicht alles haben. Am nur mild gesüßten Milchreis mit seiner großzügigen Portion roter Kirschgrütze gab es ebenfalls nichts zu meckern. Ich war mit meiner heutigen Wahl sehr zufriedne.
Sah man sich auf den Tabletts der anderen Gäste um, erkannte man dass sich heute das Kotelette und der Fleischspieß ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen um den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala lieferten. Und während es zu Beginn noch gut für den Fleischspieß aussah, konnte sich gegen Ende meines Aufenthalts im Speiseraum doch noch das Schweinekotelette durchsetzen. Auf dem dritten Platz folgten die Asia-Gerichte, aber der Vorsprung zum viertplatzierten Gemüsestrudel war wirklich nur marginal.

Mein Abschlußurteil:
Gemüsestrudel: ++
Ratatouillie: ++
Joghurt-Dip: ++
Milchreis mit roter Grütze: ++

Chili con Carne & Baguette [23.06.2017]

Thursday, June 23rd, 2016

Heute stand mit einem Chili con Carne mit Sauerrah und Baguette im Bereich Globetrotter mal wieder ein Klassiker auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants, dem ich nicht wiederstehen konnte. Das Schweineschnitzel “Zigeuner Art” mit Kroketten bei Tradition der Region klang zwar auch sehr verlockend, aber ich bin nun einmal ein großer Fan von Chili con Carne. Die Spagehtti mit Balsamicolinsen bei Vitality oder die Asia-Thai-Angebot wie Bami Goreng – Gebretene Nudeln mit verschiedenem Gemüse in Currysauce und Gaeng Pad Gai – Hühnerfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce kamen aber nicht in die nähere Auswahl. Da das Chili mal wieder nur in kleinen Schälchen serviert wurde, nahm ich mir sicherheitshalber, um auch satt zu werden, zwei Stücke aus der bereit stehenden Baguette-Schüssel. Außerdem garnierte ich mir das Chili, zusätzlich zum Sauerrahm, noch mit einigen Jalapenos, die ich aus einer Soja-Sauce fischte, die eigentlich zum garnieren der Asia-Gerichte bereit stand. Zusätzlich landeten noch ein Becherchen Heidelbeercreme aus dem heutigen Dessert-Angebot auf meinem Tablett.

Chili con Carne & Baguette

Das Chili con Carne selbst war wie üblich nur eine Minimalversion aus Hackfleisch, Tomaten, Mais und Kidneybohnen und besaß kaum eigene Schärfe. Geschmacklich war es aber in Ordnung und entsprach meiner Erwartungshaltung, die aber auch nicht sehr hoch gewesen war. 😉 Für die fehlende Schärfe sorgte die Jalapenos, die zwar zusätzlich noch eine kleine Soja-Note mitbrachten, was dem Chili meiner Meinung nach aber nichts schadete. Gemeinsam mit dem knusprigen und angenehm frischen Baguettescheiben, die ich auch nutzte um das Schälchen auszuwischen, ein einfaches und sättigendes Mittagsmahl. Und auch an dem schaumig-cremigen Heidelbeer-Dessert mit seinen zahlreichen Fruchtstückchen gab es nichts auszusetzen.
Ganz wie erwartet lag bei den anderen Gästen heute natürlich der Zigeunerschnitzel am höchsten in der Gunst und konnte sich den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Das Chili con Carne folgte ihm auf Platz zwei, die Asia-Thai-Gerichte belegten den dritten Platz und die Spaghetti mit Balsamicolinsen einen guten Platz vier. Hier also keinerlei Überraschungen.

Mein Abschlußurteil:
Chili con Carne: ++
Baguette: ++
Heidelbeercreme: ++

Currywurst mit Pommes Frites [22.06.2016]

Wednesday, June 22nd, 2016

Am heutigen Mittwoch überlegte ich zuerst, ob ich nicht beim Gebratenen Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauce, dazu Wildreismix bei Vitality zugreifen sollte – einem Gericht das ich schon häufig hier in unserem Betriebsrestaurant verzehrt und sogar schon einmal selbst nachgekocht hatte. Doch dann ließ ich mich doch dazu hinreißen, beim kalorientechnisch ungünstigsten Gericht, einer Currywurst (rot oder weiß) mit Pommes Frites aus dem Bereich Tradition der Region zuzugreifen. Die Schinkennudeln it Tomatensauce und Ei bei Globetrotter sowie die Asia-Thai-Gerichte wie Asiatisches Gemüse herzhaft gebraten mit Thaicurry in Kokosmilchsauce oder Nua Pad Pram Hoi – Rindfleisch mit mit Broccoli und Karotten in Austernsauce kamen nicht in die nähere Auswahl. Ein kleiner Becher Milchreis mit roter Grütze aus de heutigen Dessert-Angebot fand dann aber noch den Weg auf mein Tablett.

Curried fried sausage with french fries / Currywurst mit Pommes Frites

Die Unterscheidung zwischen weißer und roter Currywurst zeichnete sich darin aus, dass die weiße Wurst durch eine feine Bratwurst und die rote durch eine Brühwurst repräsentiert wurde. Ich hatte mich für die Bratwurst entschieden, die man bereits an der Theke mit einer warmen Currysauce garniert hatte. Das Currypulver musste man sich selbst aus einem bereit stehenden Streuer hinzufügen. Außerdem gab ich noch etwas Ketchup auf die Pommes Frites. Die dicke Bratwurst war mit fein gekuttertem Mett gefüllt, das man sehr schmackhaft auch mit einigen Kräutern gewürzt hatte. Gemeinsam mit der leicht pikanten Currysauce erwies sie sich als wirklich lecker. Allerdings muss ich bei den Pommes Frites einen kleinen Punktabzug vornehmen, denn sie waren zwar ausreichend gesalzen und auch noch heiß, aber für meinen Geschmack etwas zu knusprig geraten. Nichts schlimmes, aber eben auch nicht perfekt. Den Milchreis samt seiner Garnitur aus roter Kirschgrütze hätte es für die Sättigung eigentlich nicht mehr gebraucht, aber geschmacklich gab es an ihm nichts auszusetzen. Ein leckeres, aber leider nicht sehr leichtes Mittagsgericht.
Wie nicht anders zu erwarten, war es heute natürlich die Currywurst, die sich mit großem Vorsprung vor allen anderen Gerichten den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern konnte. Auf Platz zwei folgte das Hokifilet, das aber nur einen sehr geringen Vorsprung vor den Schinkennudeln auf dem dritten Platz aufzeigten. Und auch der Abstand zu den viertplatzierten Asia-Gerichten war nur sehr klein. Die Currywurst hatte einfach einen zu großen Vorsprung.

Mein Abschlußurteil:
Bratwurst: ++
Currysauce: ++
Pommes Frites: +
Milchreis mit roter Grütze: ++