Kurztest Indian Biryani Rice

Nicht das ich wieder vom kochen abgekommen wäre, aber in meinem Küchenschrank fand sich noch eine Fertiggerichte-Packung die ich schon seit längerem testen wollte. “Indian Biryani Rice” der thailändischen Firma Globo Food Ltd. hatte ich im Jenaer teGut im Regal mit den Asiatischen Zutaten entdeckt. Für 1,99 Euronen, so dachte ich, konnte man das ruhig mal mitnehmen – vor allem weil ich ja ein großer Freund von indischen Nahrungsmitteln und vor allem von Biryani bin.

01 - Verpackung vorne 02 - Verpackung hinten

Und die Zubereitung erschien gemäß der Anleitung recht simpel. Doch erst einmal werfen wir einen Blick auf den Inhalt der Packung.

03 - Inhalt

Ganz unten findet sich trockener Reis, darüber eine kleine Pappschale zum Abmessen von 140ml Wasser, außerdem drei Päckchen mit Rosinen, Kokospulver und Biryani-Paste sowie eine Plastikgabel.
Für die Zubereitung messen wir zuerst einmal das Wasser mit Hilfe des beigelegten Mess-Schale ab und geben es auf den Reis.

04 - Wasser

Dann verschließen wir die Verpackung wieder und stellen sie für 2 Minuten bei mittlerer Stufe (200-250 Watt) in die Mikrowelle.

05 - in Mikrowelle

Auf den nun angekochten Reis geben wir dann den Inhalt der drei beigelegten Tütchen – sprich das Kokospulver, die Biryani-Paste und die Rosinen – auf den Reis

06 - Würzen

und vermischen alles gut miteinander.

07 - Mischen

Es folgen zwei weitere Minuten auf mittlerer Stufe in der Mikrowelle und schon sind wir fertig mit unserem Biryani.

08 - fertig gekocht

Geschmacklich fand ich es recht gelungen. Das Gericht gut heiß geworden und schmeckte sogar recht scharf und irgendwie “indisch”. Ich fand die Sauce aber doch minimal zu süß gewürzt. Die Portionsgröße war ebenfalls in Ordnung – zumindest für einen mittelgroßen Hunger war es vollkommen ausreichend. Und sah man auf die Zutatenliste, fanden sich dort dann doch einige mit E beginnende und mit einer Zahl endende Zutaten – bei einem ungekühlt gelagerten Lebensmittel aber mit Sicherheit nichts ungewöhnliches. Dafür ist das ganze aber glutenfrei – falls jemanden so etwas interessiert. Leider gab es keinerlei Angaben zu den Nährwerten auf der Verpackung – daher fällt dieser Teil hier heute mal weg. Aber das Preis-Leistungsverhältnis stimmte hier durchaus, so fand ich zumindest. Wenn ich mal keine Zeit fürs richtige kochen haben sollte, wäre dieses Fertiggericht durchaus etwas, was ich mir mal eben schnell zubereiten würde. Mir hats auf jeden Fall für ein Fertiggericht recht gut geschmeckt.

Meine Wertung: 2,5 MG

Gemüsecouscous mit Bratwurstklößchen – das Rezept

Heute kochen wir einmal etwas mit nordafrikanischen Touch: Gemüsecouscous mit Bratwurstklösschen.
Was brauchen wir dazu ?

Eine rote Paprika
01 - Zutat rote Paprika

Eine kleine Zuchini
02 - Zutat Zuchini

Zwei grobe Bratwürste (die hier in Thüringen gar nicht mal so einfach zu kriegen sind)
03 -  Zutat grobe Bratwürste

Eine Kaffeetasse Couscous
04 - Zutat Couscous

Eine Zehe Knoblauch
05 - Zutat Zehe  Knoblauch

Eine kleine Zwiebel
10 - Zutat kleine Zwiebel

1 – 1,5 Esslöffel Tomatenmark
06 - Zutat Tomatenmark

Paprikapulver, Pfeffer, Salz und Organo
07 - Gewürze
Einen Esslöffel Butter
08 - Zutat Butter

Einen Würfel klare Gemüsebrühe
09 - Zutat Gemüsebrühe

und optional etwas Harissa (wenn man es scharf mag)
11 - Zutat Harissa (optional)

Kommen wir nun zur Zubereitung:
Zuerst zerschneiden wir Paprika, Zuchini und die Zwiebel in kleine Würfel.
12 - Gemüse zerkleinern

Dann reiben wir das Knoblauch in Salz. Habe ich um ehrlich zu sein noch nie vorher gemacht, aber ich denke das die hier gezeigte Vorgehensweise die richtige ist: Man zerschneidet die Zehe in kleine Stücke, gibt etwas Salz hinzu und zerreibt das ganze mit einer großen Messerklinge zu einer Paste.
12 - Knoblauch in Salz reiben
Nun geben wir etwas Öl in einen Topf
13 - Öl in Topf geben
und dünsten die Zwiebeln darin an.
14 - Zwiebeln andünsten

Anschließend geben wir die Knoblauchpaste und das Tomatenmark in den Topf und lassen es etwas mitdünsten.
15 -  Knoblauch & Tomatenmark hinzugeben

Es folgen nun die Paprika- und Zuchiniwürfel.
16 - Paprika & Zuchini einfügen

Das ganze löschen wir nun mit ca. 250ml Wasser ab
17 - mit Wasser ablöschen

und geben den Würfel mit Gemüsebrühe hinzu.
18 - Gemüsebrühe hinzugeben

Als nächstes befreien wir die Bratwürste von ihrer Pelle
19 - Bratwurst von Pelle befreien

und formen aus der Füllung kleine Klößchen, die wir in den Topf geben.
20 - Bratwurstklösschen formen
Anschließend würzen wir die Masse mit Salz, Pfeffer, Oregano und Paprikapulver.
21 - Salzen 22 - Pfeffern 23 - mit Oregano würzen 24 - Paprikapulver

Das ganze lassen wir dann für 15 – 20 Minuten köcheln.
25 - Köcheln lassen

In der Zwischenzeit können wir uns schon mal um das Couscous kümmern. Dazu bringen wir etwas Wasser mit Salz in einem kleinen Topf zum kochen, geben eine Kaffeetasse trockenes Coucous hinzu und lassen es kurz aufkochen. Dann schalten wir die Platte aus, lassen die Masse für ca. 1 Minute quellen und geben dann die Butter hinzu, die wir gut unterrühren.
26 - Couscous kochen

Das fertige Couscous mischen wir dann unter die Gemüse-Klößchen-Masse.
27 - Couscous untermischen

Dann können wir das ganze ein erstes mal abschmecken und ggf. nachwürzen.
28 - Abschmecken

Bei Bedarf – ich mag es ja bekanntlichermaßen scharf – kann man das ganze nun mit etwas Harissa-Paste verfeinern. Ein bis Zwei Teelöffel sollten aber reichen – denn das Zeug ist wirklich heftig. 😉
29 - mit Harissa nachwürzen
Nachdem wir es dann noch für 5- 10 Minuten haben köcheln lassen, vor allem um die Flüssigkeit noch etwas verdunsten zu lassen, sind wir fertig und können das Gericht servieren.
Gesamtzubereitungszeit betrug etwa 30 – 45 Minuten.
30 - Fertiges Gericht

Geschmackstechnisch war es wirklich mal wieder sehr gut gelungen. Das Gemüse war trotz meiner Befürchtungen nicht zu zerkocht und die Harissa-Paste gab dem ganzen eine angenehme Schärfe. Was ich allerdings nicht bedacht hatte war, wie stark das Couscous im Wasser aufgehen würde. Die Menge die ich gekocht hatte war weitaus mehr als ein einzelner auf einmal verzehren kann. Somit habe ich für heute Abend oder morgen noch eine annehmbare Menge übrig. Von der Zubereitung her ist es nicht allzu kompliziert und lässt sich nach abkühlen mit Sicherheit auch für ein bis maximal zwei Tage im Kühlschrank aufbewahren und in der Mikrowelle wieder erhitzen. Ich war von dem Ergebnis auf jeden Fall sehr begeistert.

Meine Wertung: 3 MG

Chili con Carne – variiert

Irgendwie hatte ich heute mal wieder Lust zu kochen. Ich wälzte einige Zeit lang verschiedene Rezepte, landete aber letztlich dann doch mal wieder bei einem meiner Lieblingsgerichte: dem Chili con Carne. Als Grundlage diente das bereits hier vorgestellte Rezept, das ich jedoch nach eigenem gutdünken etwas variierte.
Zutaten für die heutige Version (ca. 2-3 Portionen) waren:

  • 200g ungewürztes Schweinegehacktes
  • 200g ungewürztes Rindergehacktes
  • 1 Dose geschälte Tomaten
  • 1 Dose Tomatenmark
  • 1 Dose Kidneybohnen
  • 1 Dose Chilibohnen
  • 1 kleine Dose Mais
  • 1 Becher Saure Sahne
  • Jalapenos oder Chilischoten
  • 1 Zwiebel
  • 2 – 3 Zehen Knoblauch
  • Maggi Würzmischung Nr. 5
  • Salz
  • Pfeffer
  • Chilipulver
  • ein Schuß trockener Rotwein

Eigentlich war mein Plan gewesen gewürztes und bereits gemischtes Gehacktes – sog. Halb-und-Halb – zu kaufen – doch im teGut gab es nur beides einzeln. So kaufte ich beides ungewürzt und plante beides selbst zu mischen und zu würzen. Wie würzt man aber nun Gehacktes ? Ich entschied mich dazu, eine Mischung aus Maggi Würzmischung Nr. 5, Salz und Pfeffer zu verwenden. Diese Mischung wurde unter Beigabe von etwas Olivenöl angebraten und die geschnittenen Zwiebeln, die mit der Knoblauchpresse zerdrückten Knoblauchzehen und die geschnittenen Jalapenos gleich hinzugegeben und schließlich mit einem Schuß trockenen Rotwein verfeinert. Nachdem alles gut angebraten war, wurde die Dose mit geschälten Tomaten beigegeben, das ganze mit etwas Wasser vermengt und dann mit dem Tomatenmark vermischt. Es folgten Kidneybohnen, Chilibohnen und Mais. Zusätzlich würzte ich das ganze mit Chilipulver, Pfeffer und Salz nach Geschmack ab. Auf mittlerer Stufe ließ ich das ganze etwa 8-10 Minuten in der Pfanne vor sich hin köcheln und rührte schließlich noch den Becher Saure Sahne unter.

Chilli con Carne - Pfanne

Als ich meine Kreation schließlich probierte, musste ich zu meiner Enttäuschung feststellen dass noch irgendwie der Pep fehlte. Zum einen lag es wohl daran, dass ich ungewürztes Gehacktes verwendet habe, zum anderen habe ich wohl bei der Würzung zu sehr gespart. Durch Zugabe von etwas mehr Chilipulver, Salz und Pfeffer sowie noch ein wenig mehr von den Jalapenos gelang es mir aber schließlich, das ganze noch zu retten.

Chilli con Carne - Teller

Durch die Verwendung von einer Mischung aus Rinder- und Schweingehacktes waren es die Hackfleischbällchen etwas “krümeliger” als solche aus reinem Schweinegehackten – fand ich sehr lecker. Nur bei der Würzung des Fleisches selbst hätte ich etwas freigiebiger mit den Gewürzen seien können – für meine erste Selbstwürzung von Mett war es aber ok. Und die Würzung des Restes machte es außerdem wett. Die Verwendung von zwei Bohnenarten (jeweils eine Dose Kidney- und Chilibohnen zu 400g) war ebenfalls in Ordnung, nur hätte ich eine kleinere Menge an Mais nehmen sollen – die Dose mit 385g war minimal zu viel. Hier sollte man eher eine kleine Dose verwenden – die Zutaten habe ich entsprechend angepasst.
Alles in allem war mir das Gericht dann meiner Meinung nach wirklich gelungen und mir einer angenehmen Schärfe so wie ich es mag. Hat mir wirklich exzellent gemundet – daher konnte ich es nicht lassen dies Rezept hier einmal zu verewigen.

Qype: Taco Loco Nippes in Köln

Mein Beitrag zu Taco Loco Nippes – bei Qype unter: KoelnRestaurantsMexikanisch veröffentlich:

Das Taco Loco in der Kempener Straße in Köln Nippes ist soweit ich das anhand der Webseite feststellen konnte eines von drei Restaurants diesen Namens im Bereich von Köln, eine vierte Niederlassung findet sich in Hürth.

Nach einigen eher enttäuschenden Versuchen, in Köln mexikanisch zu speisen war ich schließlich in dieser Location gelandet und muß im nachhinein sagen, daß ich wirklich begeistert war. Die Preise sind zwar ziemlich gesalzen, für einen Burrito bzw. Quesedilla zahlt man gut und gerne schon mal 8 bis 9 €uronen, aber die Qualität der servierten Gerichte und die Portionsgröße macht den hohen Preis meiner persönlichen Meinung nach durchaus wett. Das Angebot an Speisen ist typisch für Restaurants dieser Coleur: Nachos, Burritos, Enchiladas, Fajitas, Salate, Suppen, Wraps, Burger sowie einige Spezialitäten wie z.B. Spare Ribs, Gambas (Garnelen).

Die Bedienung – sprich der Service – in diesem sehr angenehm eingerichteten mexikanischen Restaurant war freundlich und schnell ohne dabei aufdringlich zu wirken.
Einzige Kritikpunkte wären die doch recht hohen Preise und die ungepolsterten Holzbänke, die nicht gerade zum besonders langen verweilen einladen – deswegen gebe ich nur vier von 5 Möglichen Punkten .

Anmerkung: Der Besuch fand gestern Abend statt.

TGI Fridays

Location:

TGI Friday’s
230 Mishawum Rd.
Woburn, MA 01801
United States

T.G.I. Friday’s – Amerikanischen Restaurant einer im Jahre 1965 in New York gegründete Franchisekette mit über 500 Restaurants weltweit. Leicht zu erkennen an den rot-weißen Marquisen über den Fenstern. Im hiesigen Volksmund oft einfach als “Friday’s” bezeichnet.

Der Besuch fand letzten Sonntag statt, das Restaurant war recht gut besucht, aber es kam glücklicherweise zu keinerlei Wartezeiten. Freitag und Samstag sind jedoch mit solchen Wartezeiten zu rechnen.

Räumlichkeiten:

Einzeln stehendes Gebäude mit großer Parkfläche an zwei Seiten. Innen sowohl freistehende Tische als auch Sitznischen mit viel “Zeug” an den Wänden, darunter Sportgeräte, aber auch Porzellanfiguren oder Werbeschilder. Nehme an, da es sich um eine Franchisekette handelte, werden die zum Restaurant hinzu geliefert. Das Motiv der Farben rot und weiß taucht dabei immer wieder in der Dekoration der Innenräume auf, bis hin zu den Tischendecken. Sehr gemütlich gestaltet, lädt zum verweilen ein.

Bedienung:

Wie in amerikanischen Restaurants üblich wird man am Eingang von einem Angestellten begrüßt und zu einem der Tische geführt (“Wait here to get seated”). Die Bedienung, eine junge weiße Amerikanerin, stellte sich uns wieder namentlich vor und war freundlich und unaufdringlich wie zu erwarten war. Getränke und Essen wurden schnell geliefert, nur beim Bezahlen brauchten wir einige Anläufe, bis wir sie endlich um die Rechnung bitten konnten. Aber wie in den USA nicht anders zu erwarten ein guter Gesamteindruck.

Angebot:

Typisch amerikanisches Speiseangebot an Burger, Sandwiches, Chicken Wings, Pasta, Salate und Suppen – aber großer Fokus auf Steaks und Rips (Rippchen). Bei den Getränken großes Angebot an Margaritas und alkoholischen Longdrinks, Weine, Biere sowie die üblichen nichtalkoholischen wie Wasser, Limonaden und Cola.

Eigene Auswahl:

Als Wochenendabschluß wählte ich aus der Karte das Jack Daniel’s® Steak & Shrimp. Dieses wird normalerweise mit “Mashed Potatos” (Kartoffelbrei) serviert, dieser wurde jedoch auf meinen Wunsch hin gegen “Fries” (Pommes Frites) ausgetauscht. Das Steak bestellte ich “medium well“. Während ich aus einer deutschen Standardkneipe nur “englisch”, “medium” und “durch” als Grillstati eines Steakes kenne, wird hier in den Vereinigten Staaten (und in anderen Ländern sicherlich auch) etwas granularer Unterschieden:

raw nicht gekocht / rot und blutig
very rare/blue sehr rot und kalt (“blue rare”)
rare mit kaltem, roten Zentrum, außen rosa
medium rare mit warmen, roten zentrum, außen rosa
medium ganz leicht rosanes Zentrum, außen braun gebraten
medium well großtenteils braun gebraten mit grauen oder nur minmal rosanem Zentrum
well done Durchgebraten ohne Reste rosanem Fleisches

Für mich kommt alles ab medium in Frage, rohes Fleisch muß meiner Meinung nach nicht sein – aber es soll ja Leute geben denen so etwas schmeckt.
Dazu ein Glas Samuel Adams Lager – eines der hiesigen Biere die man tatsächlich auch als deutscher mal trinken kann.

Beurteilung des Gerichtes:

Steakfleisch war schön zart und mit wenig fett, dazu eine kleine Portion Pommes Frites gut frittiert und nicht zu weich. Shrimps paniert und leicht frittiert – waren sehr zart und schmackhaft. In der kleinen Schale zwischen Pommes und Shrimps befindet sich die Jack Daniel’s® Sauce, die dem Steak ihren Namen gibt. Nutzte ich, um das Steak darin zu tunken – der Geschmack ist jedoch schwer zu erklären – ich würde sie als eine Art Barbeque-Sauce mit etwas Whiskey-Malz versuchen zu beschreiben – bin jedoch nicht sicher ob das dem ganzen wirklich gerecht wird. Am besten mal selbst probieren.

Preisgestaltung:

Preislich liegt das TGI Friday’s in der etwas gehobeneren Klasse – es gibt Burger und Pastas ab 7 bis 8 Dollar, die Steaks und Rippchen liegen aber alle von 12 bis 13 Dollar aufwärts. Mein Jack Daniel’s® Steak & Shrimp schlug mit 18 Dollar zu Buche – also ca. 12 Euro. Das ist aber auch ein Preis, den ich in einem guten Steakhouse in Europa zahle.

Gesamturteil:

Zwar ist das TGI Friday’s etwas teurer als das durchschnittliche Restaurant hier, aber die Qualität der Speisen rechtfertigt den Preis meiner Meinung nach durchaus. In Verbindung mit dem durchaus gemütlichen Räumlichkeiten, freundliche und meistens schnelle Bedienung ein wirklicher Tipp für ein gutes Abendessen. Es gibt zwar auch ein Lunch-Angebot – aber dies war für uns leider uninteressant, da wir zur Mittagszeit ja nicht in Woburn weilen.

Ähnlich wie das Joe’s, welches ich bereits vor einigen Tagen beschrieben habe, eine sehr gute Location zum Essen im gehobenen Ambiente.