Qype: Taco Loco Nippes in Köln

Mein Beitrag zu Taco Loco Nippes – bei Qype unter: KoelnRestaurantsMexikanisch veröffentlich:

Das Taco Loco in der Kempener Straße in Köln Nippes ist soweit ich das anhand der Webseite feststellen konnte eines von drei Restaurants diesen Namens im Bereich von Köln, eine vierte Niederlassung findet sich in Hürth.

Nach einigen eher enttäuschenden Versuchen, in Köln mexikanisch zu speisen war ich schließlich in dieser Location gelandet und muß im nachhinein sagen, daß ich wirklich begeistert war. Die Preise sind zwar ziemlich gesalzen, für einen Burrito bzw. Quesedilla zahlt man gut und gerne schon mal 8 bis 9 €uronen, aber die Qualität der servierten Gerichte und die Portionsgröße macht den hohen Preis meiner persönlichen Meinung nach durchaus wett. Das Angebot an Speisen ist typisch für Restaurants dieser Coleur: Nachos, Burritos, Enchiladas, Fajitas, Salate, Suppen, Wraps, Burger sowie einige Spezialitäten wie z.B. Spare Ribs, Gambas (Garnelen).

Die Bedienung – sprich der Service – in diesem sehr angenehm eingerichteten mexikanischen Restaurant war freundlich und schnell ohne dabei aufdringlich zu wirken.
Einzige Kritikpunkte wären die doch recht hohen Preise und die ungepolsterten Holzbänke, die nicht gerade zum besonders langen verweilen einladen – deswegen gebe ich nur vier von 5 Möglichen Punkten .

Anmerkung: Der Besuch fand gestern Abend statt.

TGI Fridays

Location:

TGI Friday’s
230 Mishawum Rd.
Woburn, MA 01801
United States

T.G.I. Friday’s – Amerikanischen Restaurant einer im Jahre 1965 in New York gegründete Franchisekette mit über 500 Restaurants weltweit. Leicht zu erkennen an den rot-weißen Marquisen über den Fenstern. Im hiesigen Volksmund oft einfach als “Friday’s” bezeichnet.

Der Besuch fand letzten Sonntag statt, das Restaurant war recht gut besucht, aber es kam glücklicherweise zu keinerlei Wartezeiten. Freitag und Samstag sind jedoch mit solchen Wartezeiten zu rechnen.

Räumlichkeiten:

Einzeln stehendes Gebäude mit großer Parkfläche an zwei Seiten. Innen sowohl freistehende Tische als auch Sitznischen mit viel “Zeug” an den Wänden, darunter Sportgeräte, aber auch Porzellanfiguren oder Werbeschilder. Nehme an, da es sich um eine Franchisekette handelte, werden die zum Restaurant hinzu geliefert. Das Motiv der Farben rot und weiß taucht dabei immer wieder in der Dekoration der Innenräume auf, bis hin zu den Tischendecken. Sehr gemütlich gestaltet, lädt zum verweilen ein.

Bedienung:

Wie in amerikanischen Restaurants üblich wird man am Eingang von einem Angestellten begrüßt und zu einem der Tische geführt (“Wait here to get seated”). Die Bedienung, eine junge weiße Amerikanerin, stellte sich uns wieder namentlich vor und war freundlich und unaufdringlich wie zu erwarten war. Getränke und Essen wurden schnell geliefert, nur beim Bezahlen brauchten wir einige Anläufe, bis wir sie endlich um die Rechnung bitten konnten. Aber wie in den USA nicht anders zu erwarten ein guter Gesamteindruck.

Angebot:

Typisch amerikanisches Speiseangebot an Burger, Sandwiches, Chicken Wings, Pasta, Salate und Suppen – aber großer Fokus auf Steaks und Rips (Rippchen). Bei den Getränken großes Angebot an Margaritas und alkoholischen Longdrinks, Weine, Biere sowie die üblichen nichtalkoholischen wie Wasser, Limonaden und Cola.

Eigene Auswahl:

Als Wochenendabschluß wählte ich aus der Karte das Jack Daniel’s® Steak & Shrimp. Dieses wird normalerweise mit “Mashed Potatos” (Kartoffelbrei) serviert, dieser wurde jedoch auf meinen Wunsch hin gegen “Fries” (Pommes Frites) ausgetauscht. Das Steak bestellte ich “medium well“. Während ich aus einer deutschen Standardkneipe nur “englisch”, “medium” und “durch” als Grillstati eines Steakes kenne, wird hier in den Vereinigten Staaten (und in anderen Ländern sicherlich auch) etwas granularer Unterschieden:

raw nicht gekocht / rot und blutig
very rare/blue sehr rot und kalt (“blue rare”)
rare mit kaltem, roten Zentrum, außen rosa
medium rare mit warmen, roten zentrum, außen rosa
medium ganz leicht rosanes Zentrum, außen braun gebraten
medium well großtenteils braun gebraten mit grauen oder nur minmal rosanem Zentrum
well done Durchgebraten ohne Reste rosanem Fleisches

Für mich kommt alles ab medium in Frage, rohes Fleisch muß meiner Meinung nach nicht sein – aber es soll ja Leute geben denen so etwas schmeckt.
Dazu ein Glas Samuel Adams Lager – eines der hiesigen Biere die man tatsächlich auch als deutscher mal trinken kann.

Beurteilung des Gerichtes:

Steakfleisch war schön zart und mit wenig fett, dazu eine kleine Portion Pommes Frites gut frittiert und nicht zu weich. Shrimps paniert und leicht frittiert – waren sehr zart und schmackhaft. In der kleinen Schale zwischen Pommes und Shrimps befindet sich die Jack Daniel’s® Sauce, die dem Steak ihren Namen gibt. Nutzte ich, um das Steak darin zu tunken – der Geschmack ist jedoch schwer zu erklären – ich würde sie als eine Art Barbeque-Sauce mit etwas Whiskey-Malz versuchen zu beschreiben – bin jedoch nicht sicher ob das dem ganzen wirklich gerecht wird. Am besten mal selbst probieren.

Preisgestaltung:

Preislich liegt das TGI Friday’s in der etwas gehobeneren Klasse – es gibt Burger und Pastas ab 7 bis 8 Dollar, die Steaks und Rippchen liegen aber alle von 12 bis 13 Dollar aufwärts. Mein Jack Daniel’s® Steak & Shrimp schlug mit 18 Dollar zu Buche – also ca. 12 Euro. Das ist aber auch ein Preis, den ich in einem guten Steakhouse in Europa zahle.

Gesamturteil:

Zwar ist das TGI Friday’s etwas teurer als das durchschnittliche Restaurant hier, aber die Qualität der Speisen rechtfertigt den Preis meiner Meinung nach durchaus. In Verbindung mit dem durchaus gemütlichen Räumlichkeiten, freundliche und meistens schnelle Bedienung ein wirklicher Tipp für ein gutes Abendessen. Es gibt zwar auch ein Lunch-Angebot – aber dies war für uns leider uninteressant, da wir zur Mittagszeit ja nicht in Woburn weilen.

Ähnlich wie das Joe’s, welches ich bereits vor einigen Tagen beschrieben habe, eine sehr gute Location zum Essen im gehobenen Ambiente.

Panera Bread

Da wir heute mal wieder im Cosi zu Mittag waren und ich nicht ein weiteres mal darüber berichten möchte, wende ich mich heute einmal einer Location zu, die wir nun schon zum wiederholten Male zum Zwecke eines Abendbrotmahlzeit aufgesucht haben: Panera Bread, einer Mischung aus Bäckerei und Sandwich-Café.

Während man im vorderen Bereich normal Brot kaufen kann, befindet sich im hinteren Bereich eine Theke und eine recht große Anzahl von Tischen, die auch meist gut besetzt sind.

Das Angebot umfasst neben kalten und warmen Sandwichcreationen auch Suppen und Salate – eine recht übliche Palette an Speisen in einem solchen Imbiss. Ich brauchte nicht lange zu überlegen, nachdem ich die Karte überflogen hatte und entschied mich für das überbackene Chicken Pomodoro Sandwich für 6,90 US-Dollar und dazu einem kleinen Strawberry-Smoothie. Im Standardpreis wäre eine kleine Tüte Kartoffelchips enthalten gewesen, für den Aufpreis von 90 US-Cent kann man aber auch einen kleinen Obstsalat bekommen – und ich wählte natürlich den Obstsalat. Nachdem ich bezahlt und meinen Smoothie erhalten hatte (den die Thekenkraft “frisch” für mich mixte), erhielt ich einen Pager und durfte erst einmal warten.

Es dauerte aber kaum mehr als 7-8 Minuten, als sich der Pager meldete und ich mir mein Sandwich schließlich im hinteren Bereich der Theke, hinter dem sich auch die “Küche” befindet, abholen konnte.

Ich kann dieses Panera-Sandwiches an dieser Stelle vorbehaltlos weiterempfehlen, eine sehr gelungene Komposition aus Geflügelfleisch mit mit Basilikum, Mozarella und Tomate – gewürzt mit einer Honigsenf-Soße (Honey mustard). In Kombination mit den Früchten mehr als Ausreichend, um satt zu werden. Ich kann nur hoffen, daß sich noch mehr Gelegenheiten bieten, diese Location zu besuchen – in Cambridge habe ich eine Filiale dieser Kette leider noch nicht ausmachen können. Aber das Cosi in der Union Street ist dem Panera ja mehr als Gleichwertig.

Wartezeiten und Pager

Wie ich ja bereits in anderen Posts berichtet habe, ist es in den Vereinigten Staaten üblich, daß die Gäste am Eingang des Restaurants warten und dann vom Personal einen Platz zugewiesen bekommen – “Wait here to get seated”. Natürlich kann es dabei einmal vorkommen, daß das Restaurant überfüllt ist und es zu Wartezeiten kommt. Vor allem in sehr gefragten Restaurants ist dies hier offensichtlich am Wochenende eher die Regel als die Ausnahme. Aber würde man in Deutschland längere Wartezeiten in Kauf nehmen, nur um einen Tisch zu bekommen? In den Vereinigten Staaten schon – und da es zu längeren Wartezeiten kommen kann, hat man sich hier ein recht interessante Lösung für das Problem der Benachrichtigung von Kunden überlegt.
Das Beispiel daß ich dazu hier anführen möchte fand am letzten Samstag statt – wir wollten Abends noch etwas zu uns nehmen und suchten ein Steakrestaurant in Woburn auf. Von Außen sah es für uns eigentlich recht gut aus, denn etwa ein Drittel der Tische schien leer. Doch als wir den Eingangsbereich betraten, fanden wir dort bereits etwa 15 bis 20 Personen stehen und sitzen, die auf einen Platz zu warten schienen. Eine kurze Erkundigung beim einer der Bediensteten offenbarte es: Mit 45 bis 60 Minuten Wartezeit war zu rechnen. Die freien Tische waren hier alle offenbar bereits reserviert. Eigentlich wollte ich jedoch nicht so lange warten – daher machten wir uns auf den Weg zu einer bereits bekannten Location: Dem “On the Border“, jenem mexikanischen Restaurant in Woburn, MA. Doch hier schien es auch nicht besser auszusehen – wieder hatten wir nach Auskunft mit 45 Minuten Wartezeit zu rechnen. Doch diesmal bissen wir in den sauren Apfel und nahmen diese Wartezeit auf uns. Wir bekamen einen Pager – einen kleinen Kasten mit LEDs, akkustischem sowie Vibrationsalarm in die Hand gedrückt und verzogen uns an die Bar – die hier glücklicherweise für Gäste ohne Sitzplatz offen stand.


Die hier üblichen Pager

Dort warteten wir etwas über 30 Minuten, bis sich schließlich das Pager-Gerät durch Blinken, Vibrieren und leises Summen bemerkbar machte.
Ich weiß nicht ob sich so etwas in meiner Heimat durchsetzen könnte. In Deutschland würde sich niemand mit einem solchen Pager in einem Vorraum setzen oder wie wir an die Bar stellen und warten, um einen Tisch in einem Restaurant zu bekommen. Zumindest wüßte ich nicht, daß ich so etwas schon einmal irgendwo dort erlebt hätte. Aber man passt sich halt den lokalen Gegebenheiten an.
Um den freien Tisch zu erhalten begaben wir uns also nachdem sich der Pager (oder Beeper) gemeldete hatte zurück zum Eingang und wurden dort von einer der Bedienungen an den Tisch geführt, mit Speisekarten sowie einer Schale Tacos samt Dip versorgt und begannen dann die Karte zu wälzen. Getränke hatten wir ja bereits von der Bar.
Da Samstag war und ich außer dem Frühstück noch nichts weiter zu mir genommen hatte, entschied ich mich dieses mal für einen Ranchilada – eine Kombination aus Fajita mit Ranchero-Soße, zwei Enchiladas sowie schwarzen Bohnen und mexikanischem Reis. Leider dauerte es dann recht lange, bis wir unsere bestellten Gerichte erhielten. Doch unsere Bedienung – die sich diesmal sogar mit Namen Sarah vorgestellt hatte – entschuldigte sich mehrmals und bot uns schließlich an, noch mehr Dip für die Taccos zu bringen – denn diese war in der langen Wartezeit tatsächlich zur Neige gegangen. Doch wir lehnten dankend ab – schließlich wollten wir uns nicht nur von Tacos sättigen. 😉 Schließlich brachte man uns endlich das Bestellte.

Bis auf die Enchiladas, die etwas mehr Würze hätten vertragen können, eine sehr schmackhafte Zusammenstellung muß ich sagen.
Als wir fertig gespeist hatten, fragte uns Sarah ob wir noch etwas wünschten. Als wir verneinten, holte sie hinter ihrem Rücken bereits die Rechnung hervor und legte sie uns (in einer schwarzen Mappe mit Kreditkartenfach wie hier üblich) gleich auf den Tisch, bevor sie unser Geschirr abräumte. Fand ich etwas übereilt und gibt daher auch einen kleinen Minuspunkt meinerseits, denn damit hätte sie auch noch einige Minuten bis nach dem Abräumen warten können. Wir zahlten Bar, fügten trotz dieses kleinen Schnitzers der das übereilte Abrechnen aus meiner Sicht doch war, den üblichen Tip (Trinkgeld) bei und machten uns auf den Rückweg ins Hotel.

Dinner im Joe’s [12.10.2007]

Nach einer anstrengenden Woche gönnten wir uns heute zum Abendessen (engl. Dinner) mal etwas wirklich gutes. Mein Begleiter kannte von einem früheren Besuch noch ein Restaurant mit Namen “Joe’s – American Bar & Grill“, was sich zwar für mich zuerst nach einer der üblichen Restaurants hier klang, sich jedoch als etwas weitaus hochwertigeres herausstellen sollte, nicht nur vom Essen her.

Bereits beim Eintreten wartete eine der hier Angestellten an der inneren der Doppeltüren und öffnete sie für uns, um uns einzulassen. Eine weitere nahm sich uns sogleich an, und wies uns einen Tisch zu – was jedoch hier in den USA eher üblich ist. Nicht üblich war jedoch die Tatsache, daß sie uns nachdem wir uns gesetzt hatten uns sie uns die Speisekarten ausgehändigt hatte den Namen des aktuell diensthabenden Managers nannte und ebenso den (Vor)Namen der Bedienung, die sich sogleich um uns kümmern würde: Denise. Mir schwante langsam, daß wir hier wirklich einen Treffer gelandet hatten. Die “Oberin” Denise erschien auch sogleich am Tisch, begrüßte uns auf die amerikanisch-überfreundliche Art (“How are you?”, “Hope everything’s fine” usw.) und betete dann, ohne auch nur einen Deut an zuvorkommender Freundlichkeit in ihrer Stimme zu verlieren, die aktuellen Sonderangebote des Tages herunter. Uns ging es allen so, daß niemand wirklich alles verstand, was sie dort in unglaublich schnell gesprochenem Englisch von sich gab. Ich extrahierte aus dem Wortschwall zwar noch den Lobster (Hummer) und Salmon (Lachs) – wir nickten aber nur freundlich und begannen die Karten zu studieren, nachdem wir unsere Getränke bestellt hatten.

Und das Lesen der Karten stellte sich trotz guter Englischkenntnisse als gar nicht mal so einfach heraus. Ich war bereits kurz davor, einfach die Cheeseburger Pizza zu nehmen, dann jedoch entdeckte ich in der Sektion “Seafood and Specialities” die Angel Hair Primavera, die mal Wahlweise ohne Fleisch, mit Chicken oder aber mit großen Shrimps bestellen konnte. Da ich ja Shrimps so liebe, wählte ich diese Ausführung. Als es dann endlich zur Bestellung kam, hatte Denise uns bereits unsere Getränke serviert und noch ein weiteres Mal gefragt, ob wir “Ready to order” wären. Die darauf folgende Verneinung quittierte sie aber jedes mal mit einem freundlichen “Take your time.” und verschwand wieder für einige Minuten.
Als Getränk hatte ich mir ein Samuel Adams Bier bestellt, welches es aktuell in der seasonal begrenzten “Oktoberfest-Edition” dort ausgeschenkt wurde. Man mag ja über amerikanische Biere sagen was man will, aber auch wenn die meisten bei weitem nicht die nach “German Reinheitsgebot” gebrauten herankommen, so ist zumindest das Samuel Adams Lagerbier eines jener US-Biere, die man durchaus mal trinken kann. Die Oktoberfest-Edition jedoch empfand ich als zu flach im Geschmack und kann sie als deutscher Bierkenner keinesfalls empfehlen. Das mag ein Amerikaner als anders empfinden, aber mein Geschmack war es nicht.
Die Speisen selbst wurden nicht von unserer persönlichen Oberin Denise, sondern von zwei männlichen Küchenbediensteten in weißen Schürzen serviert. Als ich die Frage meines Kellners nach Parmesan bejahte, brachte dieser nicht etwa einfach eine Schale mit vorgeriebenen Parmesan, sondern kam mit Reibe und Käse vorbei und rieb mir den Parmesan live (und in Farbe) auf mein “Angel Hair Primavera”. DAS nenne ich wahren Service.

Unter dem Begriff Angel Hair Primavera verbargen sich dünne Spaghetti, die mit auf Streichholzgröße geschnittenen Gemüsestreifen garniert, in der Pfanne gebraten und mit Knoblauch, rotem Pfeffer, frischem Baslikum und Tomaten garniert waren. Eigentlich viel zu Gesund, (vor allem aufgrund des vielen Gemüses 😉 ) – aber ein wahrer Genuß. Dazu die wirklich gigantisch großen Shrimps, die einfach wunderbar in die Gesamtkomposition hineinpassten. Zwar wurde das Gericht mit 15,50 US-$, also 10,92 Euronen, berechnet, diesen Preis war es jedoch meiner Ansicht nach wirklich wert. Natürlich gab es für auch noch einen kräftige “Tip” (Trinkgeld) für die Bedienung – bei einem solchen Service ist das nur recht und billig.
Jedem der einmal in die nördliche Gegend des US-amerikanischen Ostküste kommen sollte, dem kann ich einen Besuch in einem Joe’s nur ans Herzen legen. Nach Auskunft auf deren Webseite (Link sh. oben) gibt insgesamt vierzehn Niederlassungen in New Jersey, Massachussets, New Hampshire sowie in Rhode Island und in Connecticut. Wer hochwertig Dinieren will und dabei Wert auf vorzüglichen Serivice legt, ist hier bestens aufgehoben.