Gyros mit frischen Zwiebeln, Tzatziki & Tomatenreis [07.11.2018]

Als wir heute, aufgrund der Erfahrungen von gestern etwas früher als sonst, im Speisesaal unseres Betriebsrestaurants eintrafen, sah es leider nur minimal besser mit freien Plätzen aus. Wenn das so weiter geht sollte man echt mal überlegen ob man nicht anbaut. Auf der Speisekarte fanden sich aber nur viele alte Bekannte unter den Gerichten wieder. Neben einem Schäufele mit Dunkelbiersauce und Kartoffelknödel als Zusatzangebot – hoffentlich die Reste von letztem Dienstag – fanden sich auf der Speisekarte Rahmschwammerl mit hausgemachten Semmelknödel im Abschnitt Tradition der Region, Griechisches Gyros vom Schwein mit frischen Zwiebeln, Tzaziki und Tomatenreis bei Globetrotter, Wildlachswürfel in Tomatensugo und frischen Kräutern, dazu Pappadelle und Grana Padano bei Vitality sowie Gebratene Mienudeln mit Gemüse in Hoi-Sin-Sauce und Gebackene Pekingente mit Gemüse in süß-saurer Sauce an der Asia-Thai-Theke. Pekingente klang natürlich sehr verlockend und ich war dazu geneigt hier zuzugreifen, doch die aus Erfahrung nicht ganz so leckere süß-saure Sauce hielt mich dann doch davon ab und ich griff zum Gyros mit Tomatenreis. Dazu gesellte sich noch ein Schälchen Rotkrautsalat. Weißkrautsalat hätte natürlich noch besser gepasst, aber leider gab es den heute nicht an der Salattheke.

Greek pork gyros with fresh onions, tzatziki & tomato rice / Griechisches Gyros vom Schwein mit frischen Zwiebeln, Tzaziki & Tomatenreis

Das Pfannegyros war war Würze und Konsistenz anging in Ordnung, jedoch ganz leicht trocken – was sich mit Hilfe des großzügig vorhandenen Tzatzikis jedoch mehr als ausreichend kompensieren ließ. Im Gyros selber fanden sich zwar auch noch ein paar Zwiebeln, aber die frischen, knackigen Zwiebelstückchen die ich mir zusätzlich auf den Teller getan hatten rundeten das Ganze erst richtig ab. Und auch am Tomatenreis, in dem sich Erbsen und Paprikastückchen fanden, gab es nichts auszusetzen. Und auch der ebenfalls noch wunderbar knackige und leicht säuerlich eingelegte Rotkrautsalat passte wunderbar dazu und erwies sich als würdiger Ersatz für den traditionellen Weißkrautsalat.
Auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala des heutigen Tages lag das Gyros ebenfalls vorne und konnte sich den ersten Platz sichern, aber die Asia-Gerichte, insbesondere dabei natürlich die Pekingente, waenr nur einen knappen Sprung entfernt und ladete auf einem guten zweiten Platz zweiten Platz. Auf dem dritten Platz sah ich das Schäufle, gefolgt von den Rahmschwammerl mit Semmelknödel auf Platz vier und sehr knapp dahinter dem Wildlachswürfeln in Tomatensugo.

Mein Abschlußurteil:
Gyros: ++
frische Zwiebeln: ++
Tzatziki: ++
Tomatenreis: ++
Rotkrautsalat: ++

Griechischer Gyros mit frischen Zwiebeln, Tzatziki & Djuvecreis [10.09.2018]

Zwar bot die Speisekarte unseres Betriebsrestaurants auch am heutigen Montag wieder viele alte Bekannte, aber zwei davon waren es dennoch wert in die nähere Auswahl genommen zu werden. Hätte ich nicht großes Verlangen nach einem Gericht mit Fleisch verspürt wären es sogar drei gewesen, denn die Pilzpfanne mit Lauch und Kartoffeln aus dem Abschnitt Vitality sah zumindest auf dem Foto, dass wir auf dem großen Bildschirm am Eingang betrachten konnten, auch sehr verlockend aus. So aber kamen nur das Griechische Gyros mit frischen Zwiebeln, dazu Tzatziki und Djuvecreis bei Globetrotter sowie die Nürnberger Rostbratwürstchen auf Weinsauerkraut, Bratensauce und Kartoffelpüree in die nähere Auswahl. Auf Asia-Wok-Gerichte wie Gebackene Frühlingsrollen oder Gebratenes Putenfleisch mit Thaigemüse und rotem Thaicurry verspürte ich heute weniger Appetit. Wahrscheinlich war es eine Mischung aus den Tatsachen, dass ich zum einen bereits am Wochenende mit meinem Rosenkohl-Kartoffel-Auflauf mit Curry-Hähnchen viel Kartoffeln zu mir genommen hatte und dass ich Gyros einen My lieber mag als Nürnberger Rostbratwürstchen, die mich dazu bewog heute der griechischen Küche den Vorzug zu geben. Leider gab es dazu keinen (Weiß-)Krautsalat im Angebot der Salattheke, obwohl der ja eigentlich am besten dazu gepasst hätte. Aber etwas Rotkohlsalat tat es zur Not auch – besser als gar keine Gemüsebeilage.

Greek style gyros with fresh onion, tzatziki & tomato rice / Gyros "Griechische Art" mit frischen Zwiebel, Tzatziki & Djuvecreis

Der Djuvec-Reis war auf jeden Fall schon mal sehr gut gelungen mit seiner leichten Geschmacksnote von Tomate und seiner Beigabe von Erbsen, Möhren und Paprika – allerdings trotz einer großzügigen Portion in so geringer Menge, dass man hier nicht von einer Gemüsebeilage sprechen kann. Ebenso wenig die kleinen Salatgurkenstreifen, die sich in dem wie üblich sehr knoblaucharmen Tztatziki, aber schmackhaften fanden. Zählte man noch die knackig frischen Zwiebelringe, die sich jeder nach eigenem Gutdünken aufladen konnte noch dazu, kommt vielleicht letztlich eine kleine Gemüsebeilage zusammen. Aber auf das kleine Schälchen knackigen eingelegten Rotkohlsalat, dieses Mal leider ohne Apfelstückchen, wollte ich dennoch nicht ganz verzichten. Einzig an der wichtigsten Komponente, dem griechischen Gyros vom Schwein, musste ich eine kleine Diskrepanz feststellen, denn in der Würze war ein kleiner Deut zu viel Pfeffer verwendet worden – leider nicht das erste Mal. Aber es war dennoch genießbar und nur wenig von seiner würztechnischen Ideallinie entfernt. Insgesamt war ich mit meiner Wahl auf jeden Fall zufrieden.
Beim Rennen um Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala lieferten sich Gyros und Rostbratwürstchen heute eine enges Kopf-an-Kopf-Rennen und ich war letztlich der Meinung dass, unter Einbeziehung der Tabletts in den Rückgabewagen, die Rostbratwürstchen knapp das Rennen gewannen und das Gyros somit auf einen guten zweiten Platz verwiesen. Verdient will ich nicht sagen, denn von dem Ausrutscher mit dem Pfeffer konnte ja niemand etwas wissen. Auf dem dritten Platz folgten schließlich Asia-Gerichte und Platz vier belegte die Pilzpfanne mit Lauch und Kartoffeln.

Mein Abschlußurteil:
Gyros: +
Frische Zwiebeln: ++
Tzatziki: ++
Djuvecreis: ++
Rotkohlsalat: ++

Griechische Bifteki mit Tzaziki, frischen Zwiebeln & Djuvecreis [17.04.2018]

Zwar hatte man heute als Zusatzangebot ein Chili con Carne mit Baguette mit in den Speiseplan aufgenommen, doch bereits der Blick auf das Foto auf dem großen Bildschirm am Kantineneingang verriert, dass es sich hier um eine ziemlich dünne, eher suppenartige Zubereitung handelte. Nichts für mich, zumal man mit Griechischen Bifteki mit Tzaziki, frischen Zwiebeln und Djuvecreis im Abschnitt Globetrotter eine gute Alternative bot. Zwar nahm ich auch die Kartoffelgnocchi mit grünem und weißen Spargel in Bärlauch-Tomatensauce bei Vitality, das Schweinegeschnetzeltes “Zürcher Art” mit Rösti bei Tradition der Region sowie die Asia-Thai-Gerichte wie Gebratenes Thaigemüse in Massamansauce oder Pia Pad Prik – Gebackener Seelachs mit frischem Gemüse in Kokosmilchsauce kurz in Augenschein, blieb aber letztlich bei meiner Entscheidung für die Bifteki. Zumal man heute mal passenderweise dazu auch frischen Krautsalat an der Salattheke anbot, der mein griechisches Mittagsmahl daher ergänzte.

Greek bifteki with tzatziki, fresh onions & tomato rice / Griechische Bifteki mit Tzaziki, frischen Zwiebeln & Djuvecreis

Der Reis mit seiner leichten Tomatennote war schon mal ganz gut gelungen, auch wenn mir für einen “echten” Djuvecreis die Zugabe von Erbsen oder Paprika fehlte. Als Sättigungsbeilage eigenete er sich aber dennoch allemal. Dazu die genau abgezählten drei lockeren und saftigen, mit Feta versetzten Rindfleischfrikadellen, den Bifteki, die man wunderbar mit den frischen Zwiebeln und dem fast knoblauchfreien, dafür aber mit Kräutern versetzten Tzatziki verzehren konnte. Der leicht säuerliche, knackige Krautsalat rundete das Gericht schließlich überaus gelungen ab. Ein Klassiker unseres Betriebsrestaurants, der heute nur mittelmäßige, aber akzeptable Qualität erreichte.
Und auch bei den anderen Gästen erfreuten sich die Bifteki heute großer Beliebtheit und konnten sich mit einem kleinen, aber klar erkennbaren Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Das Chili con Carne war ihnen aber eng auf den Fersen und belegte somit, allerdings wiederum nur mit geringem Vorsprung vor den Asia-Gerichten, den zweiten Platz. Die Wok-Speisen folgen somit auf Platz drei, die Schweinegeschnetzelte auf dem vierten Platz und die Gnocchi knapp dahinter auf Platz fünf.

Mein Abschlußurteil:

Griechische Bifteki mit Tzaziki, frischen Zwiebeln & Djuvecreis [13.03.2018]

Obwohl mich zumindest visuell der Gebackener Camembert mit Preiselbeeren und Baguette, dazu frischer Frühlingssalat aus dem Abschnitt Tradition der Region der heutigen Speisekarte unseres Betriebsrestaurants eigentlich mehr ansprach, fiel ich doch in mein altes Muster zurück und griff zu einem der Klassiker der hiesigen Küche, dem Griechische Bifteki mit Tzaziki, frischen Zwiebeln und Djuvecreis aus der Sektion Globetrotter. Aber auch den Griechischer Gemüseeintopf mit Hirtenkäse und Oliven bei Vitality nahm ich zumindest kurz in Augenschein, während ich mit Gebratenes Thaigemüse in Austernsauce von der Asia-Thai-Theke weniger anfangen konnte. Wenn es unbedingt von der Woktheke hätte sein müssen, wäre hier mit Sicherheit Pia Pad Prik – Gebackener Fisch mit frischem Gemüse in Kokosmilchsauce meine erste Wahl gewesen. Aber das ist alles natürlich nur graue Theorie, denn ich hatte mich ja wie bereits erwähnt für die Bifteki entschieden, auch wenn ich damit das dritte Mal hintereinander Reis zum Mittag aß. Krautsalat gab es dazu an der Salattheke leider keinen, obwohl gerade dieser wunderbar gepasst hätte. Und auch an der Gemüsetheke entdeckte ich nichts, was ich als passend erachtet hätte. Also blieb ich beim “nackten” Hauptgericht ohne weitere Beilagen.

Greek Bifteki with fresh onions, tzatziki & tomato rice / Griechische Bifteki mit frischen Zwiebeln, Tzatziki & Djuvecreis

Mit kam es zumindest so vor, als wirkten die drei mit Feta versetzten Rinderhack-Frikadellen, die Bifteki, heute etwas blasser als sonst. Aber sie erwiesen sich auch dieses Mal wieder als angenehm locker, saftig und vor allem gut gewürzt und gehaltvoll im Fleischgeschmack. Wäre es nach mit gegangen, hätten sie noch etwas länger gebraten werden können und somit mehr Röststoffe entwickeln, aber es ging schmeckte auch so. Garniert mit frischen Zwiebelnringen und dem in mehr als ausreichender Menge beiliegenden, aber wie üblich leider nur sehr knoblaucharmen Tzatziki ein wahrer Genuss. Und auch am angenehm tomatig-fruchtigen Djuvecreis, in dem sich neben Erbsen auch kleine Stücke von roter Paprika fanden, gab es nichts auszusetzen, auch wenn mir hier die Menge etwas mickriger als üblich vorkam. Aber alles in allem reichte es aus um satt zu werden. Eine gute Wahl.
Bei meine Blick auf die anderen Tische und Gäste erkannte ich heute aber schnell, dass es wohl der Camembert war der sich der größten Beliebtheit erfreute und somit den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala unangefochten für sich beanspruchen konnte. Erst auf dem zweiten Platz folgten die Bifteki, Platz drei belegten die Asia-Gericht und mit geringem Abstand folgte schließlich der vegetarische griechische Gemüsetopf.

Mein Abschlußurteil:
Bifteki: ++
Frische Zwiebeln: ++
Tzatziki: ++
Djuvecreis: ++

Cevapcici mit Ajvar, frischen Zwiebeln und Djuvecreis [04.09.2017]

Ich war heute zu Anfang versucht, bei den Spaghetti Vongole mit würziger Tomatensauce und fritierten Muscheln aus dem Abschnitt Vitality auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants zuzugreifen. Doch ich hatte in letzter Zeit recht viel Pastagerichte verzehrt, daher ließ ich dieses Angebot sowie auch die ebenfalls überaus verlockend aussehenden Allgäuer Käsespätzle mit Röstzwiebeln außen vor und wählte mich, nachdem ich mich auch gegen Glasnudeln mit asiatsichem Gemüse in Kokosmilchsauce oder San Sei Chop Suey – verschiedene Fleischsorten mit frischem Gemüse in Spezialsauce von der Asia-Thai-Theke entschieden hatte schließlich die Cevapcici mit Ajvar, frischen Zwiebeln und Djuvecreis, die heute bei Globetrotter auf der Speisekarte zu finden waren. Leider gab heute keinen Krautsalat an der Salattheke und auch an der Gemüsetheke sah ich nichts passendes, daher blieb es heute nur beim Hauptgericht.

Cevapcici with fresh onions, ajvar & tomato rice / Cevapcici mit frischen Zwiebeln, Ajvar & Djuvecreis

Zwar handelet es sich bei diesem Gericht um eines der regelmäßig wiederkehrenden Standardspeisen auf der Speisekarte, aber das ist ja nichts schlechtes, so lange einige Wochen dazwischen liegen. Und auch heute konnte ich nichts schlechtes darüber sagen. Weder die lockeren, saftigen und gut gewürzten Cevapacici-Hackfleischröllchen noch das milde Ajvar waren irgendwie schlecht. Nur beim leicht fruchtigen Tomatenreis vermisste ich Erbsen sowie Tomaten- und Paprikastückchen, die meiner Meinung nach einen Djuvecreis ausmachen. Die frischen und knackigen Zwiebeln rundeten das Ganze schließlich sehr gelungen ab. Ich war zufrieden mit meiner heutigen Wahl.
Und auch bei den anderen Gästen lagen die Cevapcici heute hoch im Kurs und konnten sich mit einem klaren Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Auf Platz zwei folgten die Käsespätzle, den dritten Platz belegten die Asia-Gerichte und nur ganz knapp danach kamen schließlich die Spaghetti Vongole auf Platz vier.

Mein Abschlußurteil:
Cevapcici: ++
Zwiebeln: ++
Ajvar: ++
Djuvecreis: +