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Entenkeule mit Blaukraut & Kartoffelknödel [26.02.2014]

Wednesday, February 26th, 2014

Heute gab es im Bereich Tradition der Region etwas ganz besonderes: eine Entenkeule mit Blaukraut und Kartoffelknödel. Daher entschloss ich mich dazu, heute mal trotz der sehr verlockend aussehenden Spanischen Paella mit Safran und mediterranem Gemüse, dazu Meeresfrüchte und Hähnchenbrust auf das sonst für Mittwochs übliche Fisch- oder Meeresfrüchtegericht. Außerdem gab es ein Pasta Buffet mit verschiedenen Saucen und Topping bei Globetrotter, bei dem man sich sein Nudelgericht selbst zusammenstellen konte sowie an der Asia-Thai-Theke Bami Goreng – Gebratene Nudeln mit verschiedenem Gemüse in Currysauce und den alten Bekannten Pla Pad Ped – Gebackenes Fischfilet mit Chili-Bratgemüse. Das einzige was ich schade fand war es, dass man mal wieder so viele interessante Angebote am selben Tag gab, während andere Tage sich eher als Durststrecken herausstellen. Mir wäre es lieber, wenn man die interessanten Gerichte etwas besser auf die Woche verteilen würde, aber leider habe ich da nicht mitzureden. 😉 Zur Entenkeule gesellte sich schließlich noch ein Becherchen Grießbrei mit roter Kirschgrütze aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Entenkeule mit Blaukraut & Kartoffelknödel / Duck leg with red cabbage & potato dumpling

Die Entenkeule mit ihrer schön knusprigen Haut und der angenehm großen Menge Fleisch, das sich erfreulich einfach vom Knochen lösen ließ, erwies sich schon einmal als sehr gute Wahl von wirklich guter Qualität. Dazu passte als Gemüsebeilage natürlich wunderbar das Blaukraut mit seiner leichten Apfelnote und der schön große Kartoffelknödel mit seiner Füllung aus angerösteten Brotwürfeln erwies sich ebenfalls von erfreulich guter Qualität. Gemeinsam mit der leider etwas flüssigen, aber sonst sehr schmackhafte dunkle Sauce, und dem mild gesüßtem Grießbrei mit Vanillearoma und seinem Topping aus Kirschgrütze mit zahlreichen Fruchtstücken ergab sich so ein Mittagsmahl, dass wohl besser zu einem Sonntag als zu einem Mittwoch gepasst hätte. Ich war sehr zufrieden.
Und auch bei den anderen Gästen lag die Entenkeule heute am höchsten in der Gunst und landete auf Platz eins der Allgemeinen Beliebtheitsskala des Tages. Aber auch die verschiedenen Zusammenstellungen aus dem heutigen Pasta-Buffet erfreuten sich einer hohen Beliebtheit und landete mit knappen Vorsprung vor der Paella auf Platz zwei. Die Paelle folgte folglicherweise auf Platz drei und die Asia-Gerichte belegten schließlich einen sehr guten vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Entenkeule: ++
Sauce: ++
Blaukraut: ++
Kartoffelknödel: ++
Grießbrei mit roter Grütze: ++

Gebratene Ente in Erdnußsauce [17.09.2013]

Tuesday, September 17th, 2013

Während mir vor allem die Currywurst mit Pommes Frites bei Tradition der Region und zum Teil auch die Cannelloni mit Fleischfüllung und Tomatensauce bei Globetrotter etwas kalorienlastig erschienen, hätte ich mit der überaus ansprechend aussehenden Pilzpfanne mit Lauch und Kartoffeln aus der Sektion Vitality mit ihren gerade mal 363kcal heute durchaus leben können. Doch es sollte anders kommen, denn ich entdeckte an der Asia-Thai-Theke heute neben einem vegetarischen Kao Pad – Gebratener Reis mit Ei, Frühlingszwiebeln und Gemüse in Sojasauce und dem für Dienstag schon üblichen Pla Pad Ped – Gebackenes Fischfilet mit Chili-Brategemüse heute auch Gebratene Ente mit verschiedenem Gemüse in Erdnußsauce. Und Ente nach Thai-Art hatte ich schon länger nicht mehr, daher entschied ich mich heute kurzfristig für dieses Angebot. Gemeinsam mit der Schale Reis war es bestimmt nicht so leicht wie die Pilzpfanne, aber das war es mir wert – besser als Currywurst und Cannelloni war es alle mal.

Gebratene Ente in Erdnußsauce / Fried duck in peanut sauce

Zu der wie üblich sehr bunt zusammengestellten Gemüsemischung, in der ich Chinkohl, Mangold, Blumenkohl, Aubergine, Zucchini, Paprika, Möhren, Broccoli und Frühlingszwiebeln entdecken konnte fanden sich auch überaus zahlreiche Stücke des angenehm zarten und teilweise noch mit etwas Haut bedeckten Entenfleischs. Und alles war angemacht in einer milden, aber dennoch leicht würzigen Erdnusssauce, die man zusätzlich noch mit einigen Erdnüssen versehen hatte. Gemeinsam mit dem Reis auch heute wieder ein sehr gelungenes Mittagsmahl, an dem es aus meiner Sicht absolut nichts auszusetzen gab.
Den ersten Platz auf der heutigen Allgemeinen Beliebheitsskala belegte natürlich, wie nicht anders zu erwarten gewesen ist, die Currywurst mit Pommes Frites und auch der zweite Platz mit den fleischgefüllten Cannelloni war nicht wirklich verwunderlich. Aber die Asia-Gerichte schlugen sich mit einem nur knapp danach folgenden, sehr guten dritten Platz heute auch nicht übel. Die vegetarische Pilzpfanne mit Lauch und Kartoffeln sah ich zwar auch noch auf einer gewissen Anzahl von Gäste-Tabletts, aber für mehr als den vierten Platz reichte es hier auch heute nicht.

Mein Abschlußurteil:
Gebratene Ente in Erdnußsauce: ++
Reis: ++

Gebackene Ente mit Erdnußsauce [04.06.2013]

Tuesday, June 4th, 2013

Heute konnte ich mich weder für das Rindergeschnetzelte mit Spätzle bei Tradition der Region noch für die Cannelloni mit Fleischfüllung und Tomaten-Basilikumsauce bei Globetrotter so recht begeistern. Einzig für die Gnocchi mit Ruccola und gedünsteten Kirschtomaten bei Vitality hätte ich mich vielleicht hinreißen lassen können, aber ich entschloss mich dann doch dazu, die Gelegenheit zu nutzen und der Asia-Thai-Theke meine Aufwartung zu machen. Und dort entdeckte ich gleich drei Gerichte, mit denen ich gut hätte leben können. Das vegetarische Kao Pad – Gebratener Reis mit Ei, Frühlingszwiebeln, und Gemüse in Sojasauce wäre dabei was die Kalorien angeht mit Sicherheit das klügste gewesen. Aber sowohl die Po Jau Yu Jiao – Tintenfisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Chili-Knoblauchsauce als auch die Gebackene Ente mit verschiedenem Gemüse in Erdnußsauce übten einen noch weitaus größeren Reiz auf mich aus. Letztlich war es die Tatsache, dass meine “Mitesser” den Wok mit den Tintenfischringen mal wieder fast fleischlos (oder besser “tintenfischlos”) gefischt hatten, die mich dazu bewog bei der deutlich umfangreicheren Mengen verfügbaren Ente in Erdnußsauce zuzuschlagen. Dazu gab es wie üblich ein Schälchen Reis als Sättigungsbeilage.

Gebackene Ente in Erdnußsauce / Baked duck in peanut sauce

In einer leicht süßlichen und gleichzeitig etwas scharfen Erdnußsauce, die man sogar mit Erdnüssen versehen hatte, fanden sich neben zahlreichen in Streifen geschnittene Stücken der in dünner Kruste gebackenen Ente auch wie üblich eine bunte Zusammenstellung verschiedener Gemüsesorten, darunter Möhren, Paprika, Zucchini, Blumenkohl, Keimlinge, Chinakohl, Lauch und sogar ein kleines Stück Broccoli. Das Fleisch war dabei einigermaßen zart und saftig und das Gemüse gut, aber bissfest durchgebraten. Einzig die Größe der einzelnen Stücke ließen mich mal wieder zweifeln, ob man das Gericht mit den ebenfalls alternativ angebotenen Essstäbchen hätte bewältigen können. Aber mit Messer und Gabel wie ich sie verwendete war das natürlich kein Problem. Und auch der klebrig Reis, den ich mir wie üblich mit einem Esslöffel süß-scharfer Chilisauce garniert hatte, gab keinen Grund zur Kritik. In der Summe mal wieder ein überaus leckeres Mittagsmahl, das keinen Grund zu irgendwelcher Kritik gab.
Die Geschmäcker der anderen Gäste waren heute so breit gestreut, dass es mir schwer fiel eine klare Platzierung auf der Beliebtheitsskala aufzustellen. Nach einigem umsehen entschied ich mich jedoch dazu, den Asia-Gerichten heute den ersten Platz zuzubilligen. Den zweiten Platz teilten sich dann meiner Meinung nach Cannelloni und Rindergeschnetzeltes und auf einem guten dritten Platz, nur sehr knapp dahinter, folgten schließlich die Gnocchi mit Ruccola und gedünsteten Kirschtomaten. Damit setzte sich der Trend der vorherigen Tage, in denen die vegetarischen Gerichte mal nicht auf dem letzten Platz landen zwar nicht fort, aber die Tendenz bleibt aufgrund der dennoch großen Beliebtheit bestehen.

Mein Abschlußurteil:
Ente in Erdnußsauce: ++
Reis: ++

Entenkeule mit Apfelblaukraut und Kartoffelknödel [16.01.2013]

Wednesday, January 16th, 2013

Auch wenn ich normalerweise ja Mittwochs in der Regel bevorzugt zum Fisch greife, so gab es heute gute Gründe von dieser gewohnten Vorgehensweise ausnahmsweise mal abzuweichen. Die Asia-Gerichte wie Kai Tzau Fhan – Gebratener Eierreis mit verschiedenem Gemüse oder Thoeng Ping Kai – Putenfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüsesorten in Zitronengrassauce hatten nichts damit zu tun und auch das Aussehen oder die Qualität des heute bei Vitality angebotenen Gedünsteten Seelachs nach Art “Espanol” mit Kräuter-Knoblauchkartoffeln hatten auf meine Entscheidung einen nennenswerten Einfluss. Viel mehr fand ich das Angebot einer Frisch gebratenen Entenkeule mit Apfelblaukraut und Karotffelknödel in der Sektion Tradition der Region einfach zu verlockend als dass ich es hätte ablehnen können. Da konnte mich auch der ebenfalls recht gut aussehenden Erbseneintopf mit Wiener Würstchen und Bauernbrot nicht mehr umstimmen.

Entenkeule mit Apfelrotkohl & Kloß / Duck leg with red cabbage & dumpling

Und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Zu einer angenehm fleischreichen Entenkeule mit wenig fett und knuspriger Haut, von der sich die essbaren Komponenten erfreulich leicht lösen ließen, hatte man eine größere Portion mit größeren Apfelschnitzen versehenes Blau- bzw. Rotkraut und einen großen, mit einigen Brotstückchen gefüllten und extra garnierten Kartoffelknödel sowie schließlich eine dunkle, eher milde Sauce, die geschmacklich natürlich wunderbar zu Geflügel passte. In der Summe ein mehr als zufriedenstellendes und schmackhaftes Gericht, das alle meine Anforderungen an eine solche Zusammenstellung erfüllte und keinen Grund zur Kritik aufkommen ließ.
Meine Meinung dass die gebratene Entenkeule heute die beste Wahl war teilten auch viele der anderen Gäste und trugen somit dazu bei, dass dieses Gericht heute ohne Zweifel Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala belegte. Auf Platz zwei folgte der Erbseneintopf, den ich meinte noch etwas häufiger zu sehen als die Asia-Gerichte, die somit Platz drei erreichten. Und auch der Seelachs nach Art “Espanol” war sehr beliebt, aber für mehr als einen guten vierten Platz reichte es meiner Ansicht dennoch nicht. Zusammen genommen aber trotz alle eine übliche Platzierung, der ich nichts mehr hinzuzufügen gedenke. 😉

Mein Abschlußurteil:
Entenkeule: ++
Apfelblaukraut: ++
Kartoffelknödel: ++

Geschmorte Entenkeule mit Blaukraut & Kartoffelkloß [22.11.2012]

Thursday, November 22nd, 2012

Auch heute konnte mich die Asiatische Küche trotz verlockender Angebote wie Asiatisches Gemüse herzhaft gebraten in Erdnußsauce oder Gaeng Massaman Gai – Gebratenes Hühnchen mit frischem Gemüse und Kartoffeln in Massaman Curry nicht restlich überzeugen, das überaus verlockende Angebot in der Abteilung der traditionell-regionalen Gerichte lockte mit einem Angebot, das ich erneut unmöglich ungenutzt lassen konnte: Geschmorte Entenkeule mit Blaukraut und Kartoffelklößen. Dafür ließ ich auch gerne die weitaus leichteren Zucchinipuffer mit Broccoli und Tomate bei Vitality und das ebenfalls passabel aussehende, unpaniert gebratene Schweineschnitzel “Jäger Art” mit Spätzle bei Globetrotter außen vor und griff bei dem eher selten angebotenen Gericht zu, das nun nach dem Hirschbraten am Dienstag und dem Wildschweingulasch gestern das Dritte in der Reihe war. Dazu gesellte sich noch ein Becherchen Mango-Joghurt-Mousse auf mein Tablett und fertig war mein heutiges Mittagsmahl.

Gänsekeule mit Blaukraut & Kartoffelkloß / Duck leg with red cabbage & dumpling

Statt der angekündigten Kartoffelklöße befand sich zwar nur ein einziger mit Brotwürfeln gefüllter Kloß auf dem Teller, dieser war aber groß genug um für die Portion vollkommen auszureichen. Und auch die Menge des fruchtig-würzigen Blau- bzw. Rotkrauts mit leichtem Apfelaroma war meiner Meinung nach gut mit der Größe Entenkeule, die mit einer angenehm knusprigen Haut und viel mageren und sehnenarmen Fleisch aufwartete, das sich angenehm leicht vom Knochen lösen lies. Garniert mit der milden, dunklen Sauce ergab sich ein schmackhaftes und sättigendes Mittagsgericht, das so wirklich nicht jeden Tag in unserem Betriebsrestaurant serviert wird. Abgerundet wurde alles von dem kleinen Becherchen luftig-lockeren Mango-Mousses mit angenehm fruchtigen Joghurtaroma.
Und selbst so etwas exklusives wie eine Entenkeule lieferte sich heute beim Rennen um den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala ein enges Rennen gegen das Schweineschnitze “Jäger Art” ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen. Meiner Meinung nach konnte sich das Geflügelgericht heute doch durchsetzen und verdrängte das Schnitzel auf Platz zwei. Auf dem dritten Platz folgten schließlich die Asia-Gerichte und auf Platz vier die vegetarischen Zucchinipuffer.

Mein Abschlußurteil:
Entenkeule: ++
Sauce: ++
Kartoffelkloß: ++
Blaukraut: ++
Mango-Joghurt-Mousse: ++