Schweinebraten in Dunkelbiersauce mit Kartoffelknödel & Krautsalat [02.07.2015]

Die heutige Speisekarte unseres Betriebsrestaurants bot mal wieder wenig Überraschendes. An der Asia-Thai-Theke wurden Ko Lo Zai – Gebratenes Gemüse in süß-saurer Sauce mit Ananas nach Oeking Art und Moo Pad Takai – Schweinefleisch mit Bambusstreifen, Frühlingszwiebeln und Paprika in Chili-Zitronengrassauce angeboten, außerdem gab es Mexikanische Chili-Linsen mit Reis bei Vitality, einen Schweinebraten in Dunkelbiersauce mit Kartoffelknödel und hausgemachten Krautsalat bei Tradition der Region und schließlich Penne Rigate mit Thunfisch-Tomatenragout und Parmesan bei Globetrotter. Hätte ich nicht erst gestern die letzten Reste meiner selbst zubereiteten Farfalle in Bratwurst-Möhren-Sauce verbraucht, wären wohl die Penne meine erste Wahl gewesen. Doch so entschied ich mich, trotz weiterhin hochsommerlicher Temperaturen, für den Schweinebraten in Dunklebiersauce. Dazu gesellte sich noch ein Becherchen Grießbrei mit roter Beerengrütze aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Pork roast in dark beer sauce with potato dumpling & cole slaw / Schweinebraten in Dunkelbiersauce mit Kartoffelknödel & Krautsalat

Da ich das letzte vollständige Stück, ein etwas breiteres Endstück, aus der aktuellen Ladung Schweinebraten erhielt, gab mir die Thekenkraft auch noch ein übrig gebliebenes halbes Stück als Bonus dazu. Dadurch hatte ich eine eine mehr als ausreichende Menge Fleisch, das glücklicherweise sowohl noch schön heiß als auch saftig, zart und gut gewürzt war. Da gab es wirklich nichts dran zu meckern. Leider war die Sauce dafür heute etwas dünn geraten, doch geschmacklich war sie ebenfalls in Ordnung, so dass ich von einem Punktabzug absehen kann. Ebenso gab es an dem großen, mit angebratenen Brotwürfeln gefüllten Kartoffelknödel und dem frischen knackigen Krautsalat mit leicht säuerlicher Note irgend etwas auszusetzen. Auch wenn es nicht ganz das richtige für das aktuelle Sommerwetter war, eine insgesamt gute Wahl. Der kleine Becher mild gesüßten Grießbreis mit Vanillearoma samt seinem Toppings aus roter Beerengrütze mit zahlreichen Fruchtstücken, Keks und Pflaumenstreifen wäre zwar nicht mehr unbedingt notwendig gewesen schloss das heutige Mittagsmahl sehr schmackhaft ab.
Und auch auch bei den anderen Gästen lag der der Schweinebraten am höchsten in der Gunst und konnte sich den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Auf Platz zwei folgten die Penne mit Thunfisch-Tomatenragout, den dritten Platz belegten die Asia-Gerichte und auf Platz vier kam wie üblich das vegetarische Gericht, heute, die mexikanischen Chili-Linsen.

Mein Abschlußurteil:
Schweinebraten: ++
Dunkelbiersauce: ++
Kartoffelknödel: ++
Krautsalat: ++
Grießbrei mit roter Grütze: ++

Schweinebraten in Dunkelbiersauce mit Kartoffelknödel [26.02.2015]

Kurz überlegte ich heute zwar, bei den Asia-Gerichten zuzugreifen, wo u.a. Ko Lo Kai – Schweinefleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse und Ananas in süß-saurer Sauce auf der Speisekarte stand. Denn weder die Gnocchi mit Blattspinat, Egerlingen und Austernpilzen bei Vitality, die mit Käse überbacken in der selben Mini-Auflaufform wie das gestrige Chili con Carne serviert wurde, noch die Spaghetti Carbonare mit Parmesan bei Globetrotter reizten mich sonderlich. Die einzige Alternative erschien mit der Schweinebraten in Dunkelbiersauce mit Kartoffelknödel bei Tradition der Region und nach kurzem Abwägen fiel meine Wahl schließlich auf dieses Gericht. Das wie meistens üblich keine Gemüse dazu serviert wurde, ergänzte ich es noch durch etwas Mischgemüse von der Gemüsetheke. Außerdem landete noch ein Becherchen Ananas-Kokos-Creme aus dem heutigen Dessert-Angebot auf meinem Tablett.

Pork roast in dark beer sauce / Schweinebraten in Dunkelbiersauce

Die Gemüsezusammenstellung aus Blumenkohl, Broccoli, Möhren sowie grünen und roten Paprikastreifen war zwar etwas ungewöhnlich, erwies sich aber dennoch als gute Wahl, denn es passte geschmacklich erstaunlich gut zusammen und irgendwie auch zum eigentlichen Hauptgericht. Hauptbestandteil dessen war ein angenehm großes Stück mageren Schweinebratens, welches sich aus verschiedenen, visuell unterteilten Fleischsektionen zusammensetzte, die sich nicht nur in der Farbe sondern auch in der Konsistenz deutlich unterschieden. Während der im Bild vordere, der Kamera zugewandte Bereich extrem zart war, war der mittlere Teil bereits etwas fester im Biss und das hinterste Teil sogar recht fest. Aber alles war schön saftig und es gab wenig fettige Stellen zwischen den Fleischsektionen. Und auch der riesige, mit gerösteten Brotwürfeln gefüllte Kartoffelkloß erwies sich als sehr gelungen. Einzig an der Sauce muss ich heute etwas Kritik anbringen, denn sie war zwar geschmacklich in Ordnung, aber viel zu dünn für eine anständige Bratensauce. Deswegen ziehe ich hier etwas in der Endnote ab. Das fruchtige, heute sehr luftig-schaumige Mousse mit Ananas-Kokos-Aroma mit seiner Garnitur aus Cappucino-Mousse, Knusperstreuseln und Schokolade gab aber wieder keinen Grund zur Kritik und schloss das heutige Mittagsmahl sehr schmackhaft ab.
Wie es nicht anders zu erwarten gewesen war, lag der Schweinebraten heute auch bei den anderen Gäste am höchsten in der Gunst und konnte sich mit deutlichem Vorsprung Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Auf dem zweiten Platz folgte meiner Meinung nach die Spaghetti Carbonara und Platz drei teilten sich schließlich die Asia-Gerichte mit den heute ungewöhnlich beliebten vegetarischen Gnocchi mit Blattspinat und Pilzen.

Mein Abschlußurteil:
Schweinebraten: ++
Dunkelbiersauce: +
Kartoffelknödel: ++
Mischgemüse: ++
Ananas-Kokos-Mousse: ++

Schweinebraten in Dunkelbiersauce [11.12.2014]

Zuerst hatte ich überlegt, heute bei den Spaghetti mit Balsamicolinsen aus dem Bereich Vitality zuzuschlagen, doch als ich sah dass sie Sauce heute mal wieder extrem dickflüssig war und sich wohl kaum mit den Nudeln verbinden ließ, kam ich erst mal wieder von der Idee ab. An der Asia-Thai-Theke entdeckte ich dann neben dem Taohoo Tod – Tofu gebacken auf Bratgemüse mit Koriandersauce und dem Ko Lo Kai – Putenfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse und Ananas in süß-saurer Sauce heute auch Gebackenen Seelachs mit verschiedenem Gemüse in Hoi-Sin-Sauce und überlegte kurz, ob ich nicht bei diesem Gericht zuschlagen sollte. Denn die Tortellini mit Fleischfüllung und Tomatensauce und Bechamel gratiniert bei Globetrotter wurden mal wieder in den kleinen Auflaufformen serviert und erfahrungsgemäß sind die Portionen da ja eher winzig. Letztlich fiel meine Wahl aber dann doch auf den Schweinebraten in Dunkelbiersauce, dazu hausgemachten Krautsalat und Kartoffelknödel aus dem Bereich Tradition der Region, denn dieser sah einfach zu verlockend aus. Dazu gesellte sich noch ein Becherchen Ananas-Kokos-Creme aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Pork roast in dark beer sauce with cabbage salad & dumpling / Schweinebraten in Dunkelbiersauce mit hausgemachten Krautsalat & Kartoffelknödel

Das große Stück Schweinebraten erwies sich schon mal als angenehm mager und zart und auch an der würzigen und einigermaßen dickflüssigen Dunkelbiersauce gab es nichts auszusetzen – ebenso wenig wie an dem mit einigen angerösteten Brotwürfeln gefüllte, große Kartoffelknödel. Der kalt servierte Krautsalat schließlich war zwar mit relativ viel Kümmelsamen gewürzt, aber auch er war was den Geschmack anging mehr als nur in Ordnung. Einzig beim Dessert muss ich heute ein klein wenig in der Wertung abziehen, denn ihm fehlte ein wenig am fruchtigen Aroma.
Und auch bei den anderen Gästen lag der Schweinebraten heute mit kleinem, aber klar ersichtlichen Vorsprung am höchsten in der Gunst und konnte sich so den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala ergattern. Auf Platz zwei folgten die gratinierten Tortellini, den dritten Platz belegten die Asia-Gerichte und auf Platz vier folgten schließlich die Spaghetti mit Balsamico-Linsen.

Mein Abschlußurteil:
Schweinebraten: ++
Dunkelbiersauce: ++
Kartoffelknödel: ++
Krautsalat: ++
Ananas-Kokos-Creme: +

Ochsenbraten mit Rotweinsauce, Semmelknödel & Bayrisch Kraut [24.09.2014]

Als kleines Schmanckerl aufgrund des aktuell hier in München stattfindenden Oktoberfests bot man in unserem Betriebsrestaurant heute im Bereich Tradition der Region einen Ochsenbraten vom bayrischen Weidochsen mit Rotweinsauce und Semmelknödel, dazu Bayrisch Kraut an und das Gericht sah für mich so verlockend aus, dass ich mal von meiner üblichen Vorgehensweise am Mittwoch zum Fisch zu greifen abwich und bei diesem Angebot zuschlug. Zwar sah das entsprechende Fischgericht, ein Gebackener Seelachs in Sahnesauce mit Spinat und Kartoffeln bei Vitality auch nicht schlecht aus und das Geschnetzlte “Züricher Art” mit Butternudeln bei Globetrotter sowie die Asia-Gerichte wie Nudeln mit gebratenen China-Gemüse nach Shanghai-Art oder Patrt Pad Prug – Fisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in scharfer Basilikumsauce ebenfalls nicht übel aus, aber ich hatte mich bereits für den Ochsenbraten entschieden. Dazu gesellte sich noch – passenderweise – ein Becherchen Bayrische Creme aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Ochsenbraten vom Weidochsen mit Rotweinsauce, Semmelknödel & Bayrisch Kraut / Roast beef with red wine sauce, bread dumpling & bavarian cabbage

Zwar gab es an den Rändern der beiden dünnen, zarten Scheiben des Ochsenbratens ein zwei kleine, etwas festere Stellen, aber darüber konnte man glücklicherweise hinweg sehen. Gemeinsam mit der dunklen, dickflüssigen und im Geschmack angenehm kräftigen Sauce ein wahrer Genuss. Und auch am überaus groß geratenen Semmelknödel und dem Bayrisch Kraut – grob geschnittenen, unter anderem mit Kümmelsamen gewürzten Weißkohl in Sauce – gab es nichts zu meckern. Sehr lecker. Das Dessert in Form der bayrischen Creme war wohl eher ein mit Erdbeersauce garniertes Vanillemousse, aber schloss das heutige Mittagsmahl dennoch sehr schmackhaft ab.
Sah man sich auf den Tabletts der anderen Gäste um, erkannte man schnell dass auch die anderen Gäste heute bevorzugt beim Ochsenbraten zugeschlagen hatten, womit diesem Gericht der erste Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala gebührt. Hatte ich auch nicht anders erwartet. Platz zwei belegte dann das Schweinegeschnetzelte “Züricher Art”, dass sich aber nur knapp gegen die heute ebenfalls sehr beliebten Asia-Gerichte durchsetzen konnte. Und selbst das Fischgericht war heute recht beliebt, so dass der vierte Platz nur sehr knapp hinter den Asia-Gerichten lag.

Mein Abschlußurteil:
Ochsenbraten: ++
Rotweinsauce: ++
Bayrisches Kraut: ++
Semmelknödel: ++
Bayrische Creme: ++

Knödel-Bratwurstauflauf – das Rezept

Heute wollte ich es mal bei einem einfachen Gericht belassen und entschloss mich dazu, einen Knödel-Bratwurstauflauf zuzubereiten. Aber auch wenn die Zubereitung nicht sehr kompliziert ist, kommt es hier ganz besonders auf die Abstimmung der Gewürze für den Knödelteig an. Natürlich ist es jedem frei gestellt, selbst ein wenig herum zu experimentieren, aber ich fand die in hier aufgezeigte Kombination ganz besonders gelungen. Doch damit genug der Vorrede, kommen wir nun zum heutigen Rezept:

Was benötigen wir also für 3-4 Portionen?

750g Knödelteig (aus dem Kühlregal)
01 - Zutat Kartoffelknödel-Teig / Ingredient dumpling dough

150g Zwiebeln
02 - Zutat Zwiebeln / Ingredient onions

1 Zehe Knoblauch
03 - Zutat Knoblauch / Ingredient garlic

500g rohe Bratwürste
04 - Zutat Bratwürste / Ingredient bratwurst

1 Esslöffel edelsüßes Paprika
05 - Zutat Paprika edelsüß / Ingredient paprika

1 Esslöffel Majoran
06 - Zutat Majoran / Ingredient majoram

1 Teelöffel Curry
07 - Zutat Curry / Ingredient curry

1 Teelöffel Thymian
08 - Zutat Thymian / Ingredient thyme

1 Teelöffel Rosmarin
09 - Zutat Rosmarin / Ingredient rosemary

1 Hühnerei
10 - Zutat Hühnerei / Ingredient chicken egg

ca. 100g geriebener Käse (z.B. Emmentaler)
11 - Zutat Käse / Ingredient cheese

sowie etwas Salz und Pfeffer
und etwas Butter zum ausfetten der Auflaufform

Zuerst schälen und würfeln wir die Zwiebel,
12 - Zwiebel würfeln / Dice onion

ziehen die Knoblauchzehe ab und zerkleinern sie
14 - Knoblauch zerkleinern / Mince garlic

und befreien das Bratwurst-Brät aus der Pelle.
15 - Bratwurt-Brät aus Pelle entnehmen / Remove suasage meat from skin

Dann geben wir den fertigen Knödelteig in eine größere Schüssel
16 - Knödelteig in Schüssel geben / Put dumpling dough in bowl

schlagen das Hühnerei dazu,
17 - Ei addieren / Add egg

addieren die Zwiebelwürfel
18 - Zwiebelwürfel hinzufügen / Add onion dices

sowie die zerkleinerte Knoblauchzehe,
19 - Knoblauch dazu geben / Add garlic

fügen Paprikapulver, Majoran, Curry, Thymian und Rosmarin hinzu
20 - Gewürze einstreuen / Add seasoning

und vermengen dann alles gründlich miteinander (was zu Beginn etwas schwerfällig gehen kann)
21 - Gründlich vermengen / Mix well

wobei wir es kräftig mit Salz und Pfeffer abschmecken
22 - Mit Pfeffer & Salz abschmecken / Taste with salt & pepper

und auch nach und nach etwa 2/3el des Käses unterheben.
23 - Käse einstreuen / Add cheese

Außerdem beginnen wir damit, den Ofen auf 175 Grad vorzuheizen.

Anschließend fetten wir eine Auflaufform – am besten eine mit Deckel – z.B. mit etwas Butter aus
24 - Auflaufform ausfetten / Grease casserole

streichen auf dem Boden etwa die Hälfte der Knödelteig-Masse hinein
25 - Knödelmasse einfügen / Add dumpling dough

und bedecken diese dann mit Bällchen, die wir aus etwa 2/3eln des Bratwurst-Brät formen.
26 - Bratwurstbällchen hinein geben / Add sausage meat balls

Das Ganze bedecken wir dann mit dem Rest der Knödelteig-Masse, streichen diese glatt
27 - Mit Knödelmasse abschließen / Cover with dumpling dough

und garnieren dann alles mit Bällchen aus dem übrig gebliebenen Bratwurst-Brät.
28 - Mit Bratwurst-Brät garnieren / Garnish with sausage meat

Sobald der Ofen dann vorgeheizt ist, schieben wir die abgedeckte Auflaufform auf der mittleren Schiene hinein und lassen alles für erst einmal 30 Minuten backen. Sollten wir keinen Deckel haben, tut es natürlich auch eine Abdeckung aus Alufolie.
29 - Im Ofen backen / Bake in oven

Nach der halben Stunde entnehmen wir die Auflaufform erst einmal wieder, entfernen den Deckel
30 - Auflaufform entnehmen / Take out casserole

und bestreuen alles mit dem verbliebenen Käse
31 - Mit Käse bestreuen / Dredge with cheese

um dann alles für weitere 15 bis 20 Minuten offen im Ofen zu überbacken.
32 - Weiter offen im Ofen backen / Continue baking open

Sobald der Käse dann zerlaufen ist, entnehmen wir die Auflaufform wieder, schalten den Ofen aus und lassen das Gericht für etwa 5 Minuten ruhren
33 - Knödel-Bratwurstauflauf - Fertig gebacken / Dumpling bratwurst casserole - Finished baking

bevor wir es schließlich servieren und genießen können.
34 - Knödel-Bratwurstauflauf - Serviert / Dumpling bratwurst casserole - Served

Ganz wie erwartet war der wunderbar gewürzte Knodelteig zwar nur an den Oben, an den Rändern und am Bodenschön knusprig geworden, während er im Auflauf-Inneren seine etwas weichere Konsistenz beibehalten hatte. Gemeinsam mit den durchgehend gegarten, ebenfalls sehr pikant gewürzten Bratwurst-Bällchen, die einen Teil ihres Aromas auch an den umgebenden Teig abgegeben hatten, ergab sich ein überaus schmackhaftes Auflaufgericht. Einfache Hausmannskost, aber sehr lecker wie ich fand.

35 - Knödel-Bratwurstauflauf - Seitenansicht / Dumpling bratwurst casserole - Side view

Werfen wir abschließend noch einen Blick auf die Nährwerte dieses Gerichts. Meiner Berechnung liegt die gesamte Zubereitung bei 2400kcal, womit wir aufgeteilt auf 4 Portionen bei 600kcal pro Portion laden, was ich für ein solches Gericht noch mehr als akzeptabel halte. Bei drei Portionen steigt der Wert gleich auf 800kcal, wobei diese Portionen wirklich sehr groß geraten dürften. Bei einem Gericht mit Bratwurst hatte ich, um ehrlich zu sein, sogar noch etwas höhere Werte erwartet. Insgesamt war ich mit dem Ergebnis meines heutigen Kochexperiments auf jeden Fall sehr zufrieden.

Guten Appetit