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Schweineschnitzel Wiener Art mit Pommes Frites [05.09.2019]

Thursday, September 5th, 2019

Heute standen zwei Gerichte auf der Tageskarte unseres Betriebsrestaurants, die auf die eine oder andere Art mein Interesse weckten. Zum einen der Klassiker Schnitzel “Wiener Art mit Pommes Frites bei Daily und zum anderen Abgebräunte Maultaschen mit Zwiebelschmelze bei Vital. Gut, der Gebratener Blumenkohl mit Spinat und Reis bei Veggie sah auch nicht übel aus, aber mir war heute nicht nach vegetarisch. Und auch an den Asia-Wok-Gerichten wie Gebackene Ananas und Banane oder Gebratenes Schweinefleisch mit verschiedenem Gemüse in Masamansauce konnte ich mich nicht begeistern. Zuerst neigte ich zwar noch mehr zu den Maultaschen, die sowohl mit 4,34 Euro günstiger als auch deutlich kalorienärmer waren, doch als ich vor der Theke stand ließ ich mich dann doch zum Schweineschnitzel hinreißen, das in seinem Preis von 6,30 Euro auch noch Suppe, Salat oder Dessert inbegriffen hatte. Ich entschied mich dabei für einen Salat aus Rotkohlsalat mit Möhrenstreifen. Als ich dabei an der Salattheke stand, wies mich der Restaurantleiter der zufällig vorbei kam darauf hin, dass man beim Daily-Menu doch bitte zu den Glasschüssel greifen sollte und nicht die kleineren und praktischeren weißen Porzellanschüsseln nehmen durfte. Die Dinger sind aber viel zu groß und unhandlich und nehmen extrem viel Platz auf dem Tablett weg. Außerdem verleiten sie dazu viel zu große Salatportionen zu portionieren, was dann zu Nachzahlungen führt da nur eine bestimmte Menge an Salat, ich glaube 120g ,frei ist. Das nächste Mal nehme ich dann wohl doch lieber eine Suppe, die nimmt nicht so viel Platz auf dem Tablett weg. 😉 Außerdem kamen noch Zitronenecken auf das Schnitzel und natürlich Ketchup zu den Pommes.

Pork escalope with french fries / Schweineschnitzel mit Pommes Frites

Das Schnitzel war heute wirklich riesig, wenn auch nur sehr dünn, aber auf jeden Fall größer als bei früheren Varianten wie hier oder hier. Da war es klug gewesen gleich zwei Zitronenecken einzupacken. Und auch was die Qualität anging war es, für hiesige Verhältnisse, in Ordnung. An den Rändern gab es einige Stellen, die für meinen Geschmack etwas zu knusprig geraten waren, aber darüber konnte man gerade so hinwegsehen. Die Pommes wiederum waren leider nur mittelmäßig, es gab viele kleine Stücke die steinhart frittiert waren und ganz heiß waren sie auch nicht mehr. Am Salat konnte ich aber nichts aussetzen, aber bei etwas eingelegten rohen Rotkohl und einigen rohen Möhrenstreifen kann man natürlich auch nicht allzu viel falsch machen. 😉 Im Nachhinein gesehen bereute ich aber doch etwas, nicht den Maultaschen den Vorzug gegeben zu haben, denn sie waren eigentlich das interessantere Gericht gewesen, wenn auch nicht das verlockendere.
Natürlich konnte sich das Schnitzel heute beim Rennen um Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala mit großen Vorsprung durchsetzen und diesen Platz mit großen Vorsprung für sich sichern. Danach kam lange nichts bevor die Asia-Gerichte den zweiten Platz belegten, knapp gefolgt von den Maultaschen auf Platz drei und dem vegetarischen Blumenkohl mit Reis und Spinat auf dem vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Schweineschnitzel: ++
Pommes Frites: +
Salat: ++

Champignonsschnitzel mit Spätzle [11.03.2019]

Monday, March 11th, 2019

Der Montag bot mal wieder wenig wirklich interessantes auf der Tageskarte unseres Betriebsrestaurants. Am meisten sprach mich noch das Champignonsschnitzel vom Schwein mit Spätzle aus dem Abschnitt Tradition der Region an. Hätte ich keinen Appetit auf Fleisch verspürt hätte ich mich aber vielleicht auch mit der Gemüse – Eblypfanne mit Kräuterquark bei Vitality abgegeben. Das Piccata von der Pute mit Butternudeln und Tomatensoße bei Globetrotter oder die Asia-Thai-Angebote wie Gebackene Frühlingsrollen und Gebratenes Schweinefleisch mit Gemüse in Austernsauce kamen auf jeden Fall nicht in die nähere Auswahl. So landete also das Schnitzel auf meinem Tablett, eine passende Gemüsebeilage entdeckte ich aber weder an der Gemüse- noch Salattheke. Also blieb es, wie so oft, beim Hauptgericht.

Mushroom pork escalope with spaetzle / Champignonsschnitzel vom Schwein mit Spätzle

Wie in Bayern üblich war das dünne und magere Schweineschnitzel ohne Panade serviert worden. Das Fleisch erwies sich dabei als angenehm zart und nicht zu trocken, jedoch war die Pilzrahmsauce mit ihren Dosenchampignon-Scheiben dennoch dringend notwendig gewesen, denn sonst wäre das Gericht eindeutig insgesamt zu trocken gewesen. Und Pilzrahmsauce und Schnitzel passen ja immer gut zusammen – wunderte mich nur warum sie es nicht Jägerschnitzel genannt hatten. Und auch an den Spätzle in Form von Knöpfle gab es nichts auszusetzen. Ich war mit meiner Entscheidung letztlich auf jeden Fall zufrieden.
Sah man sich bei den anderen Gästen um, erkannte man schnell dass hier dem Picatta mit Butternudeln der Vorzug gegeben worden war, womit ich diesem Gericht den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala zubilligen kann. Auf Platz zwei kam aber schon das Champignonschnitzel, gefolgt von den Asia-Gerichten auf dem dritten Platz und der Ebly-Gemüsepfanne auf einem guten Platz vier.

Mein Abschlußurteil:
Schnitzel: ++
Champignonsrahmsauce: ++
Spätzle: ++

Schweineschnitzel “Wiener Art” mit Pommes Frites [14.02.2019]

Thursday, February 14th, 2019

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen heute beim Rindergulaschsuppeneintopf mit Semmel aus dem Abschnitt Globetrotter zuzugreifen und er sah auch tatsächlich sehr verlockend aus als ich unser Betriebsrestaurant betrat und ihn auf dem großen Monitor am Eingang betrachtete. Aber die Schweineschnitzel “Wiener Art” mit Pommes Frites aus dem Abschnitt Tradition der Region sahen heute auch sehr gut aus, zumal die Schnitzel selbst heute wirklich riesig erschienen. Wohingegen der Marinierter Tofu auf Asiagemüse bei Vitality weniger etwas für mich war und ich die Gebratene Ente mit verschiedenem Gemüse in Masamansauce, die neben Gebackene Ananas und Banane an der Asia-Wok-Theke angeboten wurde, nur kurz mein Interesse weckte. Leider siegte letztlich dann doch mein Innerer Schweinehund und ich griff anstatt bei dem mit Sicherheit deutlich leichteren Gulascheintopf beim Schweineschnitzel mit Pommes zu. Dazu kamen noch etwas Ketchup auf die Fritten, in Anbetracht der Größe des Schnitzels zwei Zitronenecken sowie ein kleines Schälchen Krautsalat aus dem heutigen Angebot der Salattheke.

Pork escalope "vienna style" with french fries / Schweineschnitzel "Wiener Art" mit Pommes Frites

Die Pommes Frites waren gerade als ich in der kurzen Schlange vor der Schnitzel-Theke anstand frisch aus der Küche gekommen und erwiesen sich dieses Mal als wirklich angenehm knusprig und mussten nur minimal nachgesalzen werden. Und auch an dem für hiesige Verhältnisse riesige Schnitzel – man vergleiche nur mal mit hier oder hier – gab es nichts auszusetzen. Das Fleisch unter der dünnen und knusprigen Panade war angenehm mager und saftig, die Panade selbst war an den Rändern nicht, wie schon häufiger erlebt, hart gebacken bzw. frittiert und, um es nochmals zu erwähnen, die Größe war wirklich mehr als nur großzügig. Eine echte Männerportion für den großen Hunger. Da hätte es die kleine Portion knackigen Krautsalats eigentlich gar nicht gebraucht – aber geschadet hat sie natürlich auch nicht. Zumal der Gesamteindruck der Gerichts trotz des Safts aus den Zitronenecken und dem Ketchup etwas trocken war. Aber ich wüßte auch nicht, was man noch dagegen hätte tun können. Bratensauce gehört traditionsweise nicht zum Wiener Schnitzel. Aber das nur am Rande erwähnt, insgesamt war ich mit meiner Wahl, abgesehen vielleicht von der Kalorienbilanz, sehr zufrieden.
Natürlich rangierte das Wiener Schweineschnitzel auch auf der allgemeinen Beliebtheitsskala ganz vorne auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala und konnte sich mit klarem Vorsprung den ersten Platz sichern. Um den zweiten Platz lieferten sich der Rindergulascheintopf und die Asia-Gerichte ein knappes Rennen, das meiner Meinung nach die Asia-Gerichte aber – wohl auch wegen der Ente – für sich entscheiden konnten. Somit landete der Eintopf auf Platz drei und auf dem vierten Platz folgte der vegetarische Tofu auf Asia-Gemüse.

Mein Abschlußurteil:
Schweineschnitzel “Wiener Art”: ++
Pommes Frites: ++
Krautsalat: ++

Schweineschnitzel “Zigeuner Art” mit Pommes Frites [03.12.2018]

Monday, December 3rd, 2018

Zum ersten Mittagsmahl im Dezember bot unser Betriebsrestaurant gleich zwei Gerichte mit frittierten Kartoffelstäbchen an: Zum einen, ganz regulär, ein Schweineschnitzel “Zigeuner Art” mit Pommes Frites im Abschnitt Globetrotter und außerdem eine Currywurst mit Pommes Frites als Zusatzangebot. Außerdem standen bei Vitality Gnocchi mit Austernpilzen, Egerlingen und Blattspinat auf der Speisekarte – die ich kurze Zeit wirklich als leichte vegetarische Alternative in Betracht zog, außerdem Maccaroni in würziger Tomatensauce und Schinkenstreifen bei Tradition der Region – die mir aber wiederum zu sehr nach Kantine aussahen. Die Asia-Wok-Theke bot des weiteren Gebackene Frühlingsröllchen sowie Gebratenes Schweinefleisch mit Gemüse in Austernsauce. Leider wurde ich, als ich an der Schnitzel-/Currywurst-Theke vorbei ging dann doch schwach und entschied mich kurzerhand für das Schweineschnitzel mit Paprika-Sauce, dazu kam natürlich noch etwas Ketchup auf die Pommes. An Salat- oder Gemüeetheke fand ich leider nichts passendes zu diesem Hauptgericht.

Pork escalope "gypsy style" with french fries / Schweineschnitzel "Zigeuner Art" mit Pommes Frites

An den Pommes Frites gab es heute mal ausnahmsweise nichts auszusetzen, sie waren heiß und knusprig ohne dabei zu kross oder labberig zu sein. Das dünne Schweineschnitzel war heute zwar leicht trocken und nicht ganz so gut wie das Jägerschnitzel vom letzten Montag, mit der leicht pikanten, würzigen und fruchtigen Paprikasauce war es aber ok und mehr als nur genießbar – auch wenn hier ein klein bisschen weniger Thymian andere Kräuter der Sauce bestimmt gut getan hätten. Insgesamt also nichts besonderes, aber auch nicht, bei dem ich die Entscheidung dafür bereuen würde.
Bei den anderen Gästen lagen die beiden Gerichte mit Fritten auf jeden Fall am höchsten in der Gunst, allerdings fiel es mir schwer zwischen Schnitzel und Currywurst zu unterscheiden, da das Fleisch meist schon aufgegessen war als ich schaute. Anhand der Sauce würde ich jedoch sagen dass das Schnitzel knapp vor der Currywurst lag, d.h. also Platz eins für das Zigeunerschnitzel und Platz zwei für die Currywurst. Auf dem dritten Platz folgten die Maccaroni, Platz vier belegten die Asia-Gerichte und auf einem guten fünften Platz folgten schließlich die Gnocchi.

Mein Abschlußurteil:
Schweineschnitzel: +
Zigeunersauce: +
Pommes Frites: ++

Schweineschnitzel “Jäger Art” mit Spätzle [27.11.2018]

Tuesday, November 27th, 2018

Nach dem Homeoffice-Tag gestern war ich heute wieder – trotz des Schneefalls über Nacht – regulär im Büro in der Firma tätig. Ist mir auch lieber, denn so hat man direkteren Kontakt mit den Kollegen und kann sich besser austauschen als wenn man zu Hause sitzt. Außerdem kann man im Betriebsrestaurant speisen, was ich ebenfalls als Vorzug sehe – obwohl ich manchmal denke ob es nicht besser wäre sich mittags nur mit einer geschmierten Stulle oder einer anderen Kleinigkeit zufrieden zu geben und Abends dann hochwertig selbst zu kochen. Aber auf der anderen Seite will ich mich nach einem langen Arbeitstag auch nicht noch eine Stunde oder länger an den Herd stellen bevor ich essen kann. Dabei bleibt es wohl vorerst bei Überlegungen diesbezüglich.
Als ich die Speisekarte des heutigen Tages las, fiel mir natürlich zuerst das von mir so geschätzte und immer wieder gern gewählte Chili con Carne mit Baguette im Abschnitt Globetrotter ins Auge. Aber ich hatte erst am Wochenende und gestern ein Gericht mit Hackfleisch, Tomaten und Kidneybohnen – in Form meiner Gebackenen Spaghetti – verzehrt. Daher war mir doch, entgegen meines sonst üblichen Verhaltens bei der Chili über allem steht, nach etwas Abwechslung. Der Gemüsestrudel mit Ratatouille und Joghurtdip der heute schon wieder bei Vitality auf der Karte stand wäre eine gesunde Alternative gewesen. Und auch der Gebratenes Putenfleisch mit frischem Gemüse in Kokosmilchsauce, das neben Gebratenem Thaigemüse in Masamansauce an der Asia-Wok-Theke angeboten wurde sah nicht schlecht aus, aber am meisten reizte mich dann doch das Schweineschnitzel “Jäger Art” mit Spätzle bei Tradition der Region. Und obwohl Pilze in der Sauce waren, also bereits Gemüse zum Gericht gehörte, gesellte sich noch ein Schälchen Rosenkohl aus dem heutigen Angebot der Gemüsetheke dazu.

Pork escalope in mushroom sauce with spaetzle / Schweineschnitzel "Jäger Art" mit Spätzle

Wie nicht anders erwartet war der Rosenkohl natürlich nicht mehr so ganz frisch und knackig wie man ihn sich vielleicht gewünscht hätte, sondern bereits etwas weich geworden, aber das hatte ich auch nicht anders erwartet. Beim Hauptgericht stach vor allem das dünne, sehr gut gewürzte und trotzdem zarte und einigermaßen saftige, unpanierte Schweineschnitzel hervor, dass sich auf dem Foto fast komplett unter einer Schicht der mild-würzigen, cremigen Sauce mit ihren ganzen Dosenchampignons verbirgt. Sehr gelungen, lange nicht mehr ein so gutes Schnitzel hier verzehrt. Und auch an den Spätzle (oder besser gesagt Knöpfle), die hier die Sättigungsbeilage bildeten, gab es nichts auszusetzen. Sie waren noch schön heiß, von bissfester Konsistenz und in ausreichender Menge vorhanden. Ich bereite meine Entscheidung heute mal aufs Chili con Carne zu verzichten auf jeden Fall nicht.
Dennoch gelang es dem Chili con Carne heute, mit einem kleinen Vorsprung sich den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala zu sichern, während sich die Asia-Gerichte unerwarteter Weise den zweiten Platz ergatterten – knapp vor dem Schweineschnitzel, das somit auf Platz drei landete. Der Gemüsestrudel folgte schließlich auf einem guten vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Schweineschnitzel: ++
Jägersauce: ++
Spätzle: ++
Rosenkohl: +

Schweineschnitzel “Wiener Art” mit Pommes Frites [06.09.2018]

Thursday, September 6th, 2018

Wie nicht anders zu erwarten schlug ich am heutigen Donnerstag natürlich beim Schweineschnitzel “Wiener Art” mit Pommes Frites zu, das mal wieder im Abschnitt Tradition der Region auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants angeboten wurde. Die Alternativangebote wie Mexikanische Chili-Linsen mit Reis bei Vitality, Cannelloni con Carne mit Tomatensauce und Bechamel gratiniert bei Globetrotter bzw. Gebackene Ananas und Banane oder Gebratenes Schwein mit verschiedenem Gemüse in Masamansauce an der Asia-Wok-Theke waren auch nicht gerade starke Gegnespieler. Hätte ich unerwartet unter Schnitzelallergie gelitten, wären wohl die Cannelloni meine zweite Wahl gewesen, aber zum Glück war dem nicht so. 😉 Dazu kam noch eine Zitronenecke – die vorletzte übrigens, da wir heute sehr spät dran waren – sowie etwas Ketchup auf die Fritten. Salat- und Gemüsetheke waren, zumindest in den interessanten Schalen, bereits größtenteils ausgeplündert, daher musste ich auf weitere Beilagen verzichten.

Pork escalope vienna style with french fries / Schweineschnitzel "Wiener Art" mit Pommes Frites

Das Schnitzel sah mit seiner rundlicheren Form für den langwierigen Gast hier etwas ungewöhnlich aus, frühere Versionen wie hier oder hier waren eher länglich gewesen, aber trotz der Befürchtung am Tisch, man könnte hier auf Formfleisch umgestiegen sein, erwies sich das dünne und mit knuspriger Panade überzogene Schweineschnitzel als einigermaßen zart und saftig sowie von mehr als nur akzeptabel guter Qualität. Und auch was die Größe anging gab es nichts zu meckern.

Pork Escalope - Lateral Cut / Schweineschnitzel - Querschnitt

Dazu gab es, wie bereits erwähnt, frittierte Kartoffelstäbchen in mehr als ausreichend großer Menge und schön knusprig noch dazu. Garniert mit dem Ketchup eine überaus leckere, aber leider nicht gerade leichte Sättigungsbeilage. Ich war mit diesem Klassiker unseres Betriebsrestaurants auf jeden Fall auch heute wieder sehr zufrieden.
Natürlich lag die Vorliebe des Gros der anderen Esser im Speisesaal ebenfalls bei dem Schnitzel, so dass diesem mit deutlichem Vorsprung und ohne jeden Zweifel der erste Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala gebührte. Die Cannelloni konnten sich mit einem gewissen Abstand aber einen dennoch guten zweiten Platz sichern, knapp gefolgt von den Asia-Gerichten auf dem dritten Platz. Auf dem vierten und letzten Platz folgten schließlich die Chililinsen mit Reis.

Mein Abschlußurteil:
Schweineschnitzel “Wiener Art”: ++
Pommes Frites: ++

Frischer Spargel mit Schweineschnitzel, Hollandaise & Kartoffeln [16.05.2018]

Wednesday, May 16th, 2018

Auch am heutigen Mittwoch setzte sich das Spargel-Special unseres Betriesbrestaurants fort und man bot dieses Mal Frischer Spargel mit kleinem Schweineschnitzel, Sauce Hollandaise und Kartoffeln an. Aber der bereits für uns reduzierte Preis von etwas mehr als 7 Euro war natürlich recht deftig – Außenstehende hätten sogar mehr als einen Zehner hinblättern dürfen. Und sowohl die Gebackenes Forelle auf Balkangemüse dazu Salzkartoffeln bei Vitality als auch das Mac & Cheese – Makkaroni gebraten mit Speck in Cheddarsauce und Röstzwiebeln klangen nicht schlecht. Vor allem das Mac & Cheese sah überaus verlockend aus. Nur auf Gebackener Tofu mit Gemüse in Koriandersauce oder Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce von der Asia-Wok-Theke hatte ich weniger Appetit. Nach kurzem Abwägen entschied ich mich aber dann doch dazu, erneut beim Spargel zuzugreifen.

Fresh aparagus with pork escalope, sauce hollandaise & potatoes / Frischer Spargel mit Schweineschnitzel, Sauce Hollandaise & Kartoffeln

Wie bereits am Montag erwies sich auch heute der Spargel wieder von äußerst guter Qualität und hervorragend geschält – es fanden sich keinerlei faserigen Rückstände mehr an ihnen. Gemeinsam mit der klassischen Saucenbeilage in Form einer cremigen Hollandaise ein wahrer Genuss. Und auch das kleine, aber von seiner Größe her vollkommen ausreichende panierte und magere Schweineschnitzel war äußerst gut gelungen und lecker – vor allem wenn man es mit dem Saft der beiliegenden Zitronenecke garniert. Nur die Kartoffeln erwiesen sich heute, mal wieder, als teilweise etwas zu zerkocht und matschig – aber noch also absolut essbar. In der Summe aber ein sehr gelungenes Gericht – wenn es auch etwas teurer als gewöhnlich war. Aber das lag dann wohl am besonders guten Spargel.
Dennoch schien sich das Spargel-Schnitzel heute mit knappen Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern zu können, auch wenn ihm das Mac & Cheese eng auf den Fersen war und nur hauchdünn hinter ihm auf dem zweiten Platz landete. Auf dem dritten Platz sah ich die Asia-Gerichte und Platz vier belegte schließlich die Balkan-Forelle.

Mein Abschlußurteil:
Spargel: ++
Schweineschnitzel: ++
Sauce Hollandaise: ++
Kartoffeln: +

Gebratenes Schweineschnitzel in Jägersauce mit Country Potatoes [02.05.2018]

Wednesday, May 2nd, 2018

Beim ersten Blick in die heutige Speisekarte unseres Betriebsrestaurants erschienen mir Spaghetti in würziger Tomatensauce, Seelachswürfel und Spargel aus dem Abschnitt Vitality schon einmal sehr verlockend, aber auch das Hähnchengeschnetzeltes “Riz Casimir” mit Langkornreis bei Globetrotter, mit dem ich hier ja schon einmal gute Erfahrungen gemacht hatte, war eine gute Alternative. Gebackener Tofu mit Gemüse in Koriandersauce oder Gebratenes Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce wie es an der Asia-Thai-Theke angeboten wurde, erschien mir weniger interessant. Also ich jedoch sah, dass man die ursprünglich als Gebratenes Schweineschnitzel in Jägersauce und Pommes Frites bei Tradition der Region nun mit Country Potatoes anbot und das Schnitzel auch noch unpaniert gebraten war, entschied ich mich letztlich doch für diese Alternative. Meine anschließende Suche nach einem passenden Salat oder einer Gemüsebeilage blieb jedoch erfolglos, so dass es letztlich bei diesem Hauptgericht blieb.

Pork escalope in mushroom sauce with potato wedges / Schweineschnitzel in Jägersauce & Country Potatoes

Die Jägersauce, eine Sahnesauce mit Stücken von Champignons, war zwar angenehm dickflüssig und mild würzig, hätte aber mit etwas mehr Pilzen aufwarten können. An dem puren, offensichtlich mit Pfeffer und Salz gewürzten Schweineschnitzel gab es aber nichts auszusetzen, denn es war angenehm mager, zart und nicht zu trocken. Dazu die Kartoffelspalten, auch Country Potatoes genannt, mit ihrer dünnen knusprigen Hülle und dem weichen Inneren als passende Sättigungsbeilage machten das Gericht fast perfekt. Fehlte eigentlich nur noch Gemüse oder ein Salat um das Gericht abzurunden, die paar Pilze in der Sauce zählen da nicht.
Sah man sich auf den Tabletts der anderen Gäste um, erkannte man schnell dass auch hier das Jägerschnitzel am häufigsten zu sehen war, womit diesem Gericht eindeutig der erste Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala zustand. Auf Platz zwei sah ich aber schon die Spaghetti mit Seelachswürfeln und Spargel, die in der ausgegebenen Version sogar noch etwas besser aussahen als das Fotos auf dem Display, weswegen ich im Nachhinein etwas bereute nicht hier zugegriffen zu haben. Den dritten Platz belegten schließlich die Asia-Gerichte, die aber nur einen sehr knappen Vorsprung vor dem Riz Casimir hatten, der somit einen guten vierten Platz für sich einnehmen konnte.

Mein Abschlußurteil:
Schweineschnitzel: ++
Jägersauce: ++
Country Potatoes: ++