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Frühes Frühstück

Wednesday, June 24th, 2009

Zum Glück war ich heute um kurz vor 8.00 Uhr schon in der Firma. Meine Vermieterin hat mir ja ab 8.00 Uhr täglich die Handwerker auf den Hals gehetzt und mich permanent aus 1/3 der Wohnung vertrieben (dummerweise dem einzigen Raum in dem das WLAN für das ich mitzahle problemlos funktioniert). Als ich am Montag etwas Kritik diesbezüglich Richtung andeutete, hat sie mir gleich neue Repressalien aufgedrückt. Von daher werde ich ab jetzt lieber den Mund halten. 🙁
Aber ich schweife ab – eigentlich sollte es hier ja ums Frühstück gehen. Ich war jedenfalls froh früh hier zu sein, denn heute kam der Brötchenwagen fast eine halbe Stunde früher als sonst. So gelang es mir zwei belegten Brötchen habhaft zu werden, die meinen Hunger am Morgen stillen sollten. Meine Wahl field dabei auf die fast schon traditionell gewordene Kombination Salami & Ei, die Salami dabei auf einem Mohn-Mehrkornbrötchen, das zusätzlich mit Salat und einer Tomatenscheibe belegt war. Das Ei samt dem zugehörigen Salat fand sich zwischen einem “normalen” Brötchen. Dem aufmerksamen Beobachter fällt auf: Der Salat ist heute in kleine Streifen geschnitten und nicht am Stück wie gestern und die Tage zuvor. Und alles zusammen natürlich frisch und knackig wie immer.
Mabuting gana (Das heißt Guten Appetit auf Tagalog)

Schweinerückensteak [23.06.2009]

Tuesday, June 23rd, 2009

Heute bestand die Auswahl aus einem “Schweinerückensteak mit Speckböhnchen und Bratkartoffeln” sowie “Spaghetti mit Pesto“. Obwohl das mit den Spaghetti auch sehr lecker klang, entschied ich mich dann doch für das Schweinerückensteak.

Schweinerückensteak

Ich habe heute drei Fotos gemacht – und alle drei sind unscharf geworden. 🙁 Mist! Na ja – ich habe das beste verwendet und denke man kann ganz gut erkennen, um was es sich handelt.
Da ich erst ziemlich spät in die Kantine kam und der letzte mit Steak war, machte mir unser Koch sozusagen die kompletten Reste auf den Teller: Zwei Steaks, eine große Menge an Speckbohnen, aber leider nur noch wenige Bratkartoffeln. Dazu gab es außerdem noch etwas Salat, bestehend aus grünen Salatblättern und Maiskörnern sowie etwas Kräuterbutter. War natürlich alles nicht mehr ganz heiß, aber zumindest noch annehmbar warm. Die Steaks waren soweit in Ordnung mit wenig fett, aber leider stellenweise etwas faserig. Das lag wohl aber auch an der Fleischsorte – Rückensteak ist nun einmal kein Filet. Die Kräuterbutter war wirklich speziell – denn sie bestand wenn ich mich nicht verschmeckt habe wohl teilweise aus Guacamole. Fand ich sehr lecker. Die Speckbohnen und die Bratkartoffel schließlich waren leider nur Durchschnitt, aber auch geschmackstechnisch nicht von der Hand zu weisen. Leider war die Portion letztlich so groß, ein wenig musste ich übrig lassen. Die Brötchen von heute früh waren dann wohl doch zu viel des Guten. 🙂

Mein Abschlußurteil:
Schweinerückensteak(s): ++
Kräuterbutter: ++
Speckbohnen: +
Bratkartofeln: +
Salat: +

Chili con Carne [22.06.2009]

Monday, June 22nd, 2009

Heute bestand die Auswahl bei uns in der Kantine zwischen “Spiralnudeln mit Geflügelgulasch” und “Chili con Carne mit Brötchen“. Da fiel mir die Wahl nicht schwer: Ich entschied mich natütlich für Chili con Carne – immer noch eines meiner persönlichen Lieblinsgerichte.

Chili con Carne

Und auch heute bereute ich die Wahl nicht – zumindest was das Chili con Carne angeht. Dies war mit zahlreichen Gemüsesorten gespickt – darunter die in Chili eher ungewöhnlichen grünen Bohnenschoten und natürlich die in fast jedem Chili zu findenden Kidneybohnen, Mais und Paprika. Hätte etwas schärfer sein können – aber ansonsten war es sehr lecker. Abstriche musste ich jedoch beim Brötchen machen. Dies war extrem trocken und besaß nur noch ganz in der Mitte des kleinen Leibes etwas weiche Innereien. Da das Chili diesmal weitaus dickflüssiger war als das letzte Mal konnte ich das Brötchen nur eingeschränkt verwenden, um die Hauptmahlzeit einzudicken. War prinzipiell also ok, aber ich habe schon bessere Chilis gegessen.

Mein Abschlußurteil:
Chili con Carne: +
Brötchen: –

Entenbrust mit Erbsenpüree [17.06.2009]

Wednesday, June 17th, 2009

Was für ein Tag. Heute mußte ich um 6 aufstehen um kurz vor 7 Uhr in der Firma zu sein – denn es ging wieder nach Karlsruhe. Und heimgekommen bin ich gegen 22:20 Uhr, da ich noch nach der Rückkehr einiges zu tun hatte. Und morgen gehts auch wieder so früh los. Damit mache ich wenigstens meinen Vermietern einen Strich durch die Rechnung, die irgendwelche Handwerker für 8.00 Uhr bestellt haben (früher ging wahrscheinlich seitens der Handwerker nicht) – da bin ich nämlich schon weg. Netter Versuch…
Na ja, ich war heute aus o.g. Grund natürlich auch wieder im Betriebsrestaurant in Karlsruhe zum Mittagessen. Aus der umfangreichen Auswahl entschied ich mich nach einigem Überlegen für eine Entenbrust mit Fenchel-Spinat und Erbsenpüree, für das ich samt einer Cola und einem Brombeerquark 6,45 Euronen löhnen musste.

Entenbrust mit Erbsenpüree

War zwar eine eher kleine Portion (weswegen ich mich auch für das zusätzliche Dessert entschied), aber Qualitativ durchaus hochwertig. Die Entenbrust war angenehm zart und mit einer leckeren Kräutermarinade versehen, das Topping aus Fenchel und Spinat schmeckte würzig und passte gut dazu. Und die Sättigungsbeilage aus pürierten Erbsen mit Zwiebeln und einigen Gewürzen erwies sich als wirklich leckere alternative zu den üblichen Speisen dieser Art wie Kartoffeln, Nudeln oder Reis. Alles in allem nicht gerade günstig, aber für so ein gutes Gericht bin ich auch gerne mal bereit ein wenig mehr zu zahlen.

Mein Abschlußurteil:
Entenbrust: ++
Erbsenpüree: ++

Kurkuma-Entenbrust [16.06.2009]

Tuesday, June 16th, 2009

Heute war ich mal wieder im Betriebsrestaurant in Karlsruhe – die heute wieder mit einem breiten Angebot an Speisen aufwarten konnte. Unter anderem fand ich auf dem Speisekarten-Flachbildschirm Tomaten- und Garnelensuppe, Rinderbraten mit Nudeln, Schweinenackenbraten und schließlich Asiatische Entenbrust mit Kurkuma, dazu rote Beete und Süßkartoffeln. Obwohl letzters Gericht mit 7,65 Euronen das teuerste auf der ganzen Karte war, entschied ich mich letztlich dafür.

Entenbrust mit Kurkuma

Geschmackstechnisch bereute ich die Wahl nicht. Die Entenbrust war angenehm zart und mit Sicherheit nicht aus der Friteuse wie man es ja schon in dem einen oder anderen Asiaimbiss kennt – sondern regulär zubereitet. Und die Kurkumasauce, die mit zahlreichen Kräutern und kleinen Pfefferkörnern garniert war, passte wirklich sehr gut dazu. Bei den Süßkartoffeln musste ich an Kürbis oder so etwas denken, der Geschmack wies aber auf etwas anderes hin. War eine wirklich ungewöhnliche Sättigungsbeilage, die man so hier eher selten erhält. Die warme Rote Beete schließlich hätte ich ebenfalls nicht unbedingt bei einem als asiatische titulierten Gericht erwartet, aber passte geschmacklich doch gut ins Gesamtbild. Ein wirklich rundum gelungenes Gericht. Nur sollte ich bei meiner Suche nach neuen Geschmackserlebnissen nicht einfach den Preis außer acht lassen. 😉

Mein Abschlußurteil:
Entenbrust: ++
Kurkumasauce: ++
Rote Beete: ++
Süßkartoffeln: ++