Posts Tagged ‘fertiggericht’

Frosta Nasi Goreng [07.01.2015]

Wednesday, January 7th, 2015
Frosta Nasi Goreng

Heute entschied ich mich dazu, mir mal eine Portion Nasi Goreng aus dem Hause Frosta zuzubereiten, welches ich noch in meinem Tiefkühlfach vorrätig hatte. Das Reisgericht mit marinierter Hähnchenbrust und verschiedenen Gemüsesorten hatte ich in diesem Beitrag einem genaueren Test unterzogen, daher spare ich mir hier mal eine ausführlichere Dokumentation. In elf bis zwölf Minuten ist das Gericht schnell mit 3 Esslöffeln Öl versehen in der Pfanne zubereitet und erwies sich auch dieses mal wieder als überaus lecker. Die Menge der Geflügelfilet-Stücke erschien zwar im ersten Moment etwas grenzwertig, aber letztlich war sie doch gut auf die Gesamtmenge des Reisgerichts abgestimmt, so dass ich nichts daran auszusetzen habe. Da kann man für 2,99 Euro pro 500g Beutel wirklich nicht viel falsch machen.

Dr. Oetker Bistro Petite Baguette Salami

Monday, January 5th, 2015
Mini-Baguette Salami Dr. Oetker

Nachdem ich mich heute Mittag mit den letzten Resten meiner Hackbällchen Toskana begnügt hatte – ich habe aktuell noch Urlaub – entschloss ich mich heute Abend dazu mir mal ein paar Mini-Baguettes der Firma Dr. Oetker im Ofen zuzubereiten. Das Produkt hatte ich in der Variante Spezialé in diesem Beitrag bereits getestet, daher spare ich mir hier mal eine ausführlichere Dokumentation. Ich persönlich fand den Teigboden, obwohl ich mich genau an die Zubereitungsanleitung gehalten hatte, teilweise etwas zu knusprig geraten, aber der Belag aus Salami, Tomaten, Edamer-Käse und einigen Kräutern war sehr gut gelungen und auch von der Menge her absolut ausreichend. Somit waren die Petite Baguettes für ein Fertiggericht insgesamt geschmacklich absolut akzeptabel. Da zahle ich gerne mal 2,49 Euro für 8 dieser kleinen TK-Baguettes.

Frosta Hähnchen-Paella [08.11.2014]

Saturday, November 8th, 2014
Frosta Hähnchen-Paella / Chicken Paella

Aufgrund von massiven Problemen mit meinem Webserver – die glücklicherweise inzwischen gefixt sind – musste mein heutiges Kochexperiment leider ausfallen. Statt dessen entschied ich mich dazu, mir nur schnell eine Frosta Hähnchen-Paella zuzubereiten. Ich hatte echt gedacht, dass ich dieses Produkt schon getestet hatte, jedoch habe ich es wohl mit der normalen Paella verwechselt, über die es in diesem Beitrag einen ausführlichen Bericht zu lesen gibt. Ich hole den ausführlichen Test also bei Gelegenheit noch nach. Morgen gibt es dann voraussichtlich wieder ein richtiges Kochexperiment – also: Stay tuned 😉

Frosta India Chicken – der Kurztest

Saturday, November 1st, 2014

Da hatte ich gestern Abend doch tatsächlich nicht daran gedacht, dass heute Allerheiligen hier in Bayern ist und die Geschäfte folglich geschlossen sind. Daher fielen meine Kochpläne für heute leider aus. Doch glücklicherweise habe ich für solche Fälle immer einen kleinen Vorrat an Alternativen im Gefrierfach und so entschied ich mich dazu, mir eine Portion Frosta India Chicken in die Pfanne zu werfen. Dieses Produkt habe ich unter dem Namen India Tandoori – wie ich im Frosta-Blog lese wurde es dann wohl aus absatztechnischen Gründen nach Leserabstimmung umbenannt – bereits vor über vier Jahren einem Test unterzogen, aber nach so langer Zeit scheint mir die Gelegenheit günstig, das Ganze einem erneuten Test zu unterziehen. Außerdem verwendete ich dieses Mal Milch statt Wasser für die Zubereitung, was sich ebenfalls auf das Ergebnis auswirken sollte. Doch kommen wir nach dieser langen Vorrede endlich zum Gericht, dessern 500g Beutel ich für 2,89 Euro in einem hiesigen Edeka-Märkte erworben habe.

01 - Frosta Indian Chicken - Beutel vorne / Package back

02 - Frosta Indian Chicken - Beutel hinten / Package back

Zusammengesetzt ist das Gericht aus 29% vorgegeraten Bandnudeln (was ich für ein indisches Gericht für eine eher untypische Zutat halte), 13% marinierter und gegarter Hähnchenbrust, außerdem aus Karotten, Zwiewbelen, Broccoli, Vollmilch, Sahne, Blattspinat (6%), Tomaten, kandiertem Ingwer (2%), Tomatensaft, Tomatenmark, Speiselsalz, Curry, Zucker, Trinkwasser und Zitronengras. Wie bei Produkten von Frosta üblich, wird das Ganze natürlich ohne Farbstoffe, Aromazusätze, Geschmacksverstärker, Emulgator- und Stabilisatorzusätze und ohne chemisch modifizierte Stärken hergestellt.
Für die Zubereitung stehen uns zwei Wege zur Verfügung: Einmal in ca. 10 Minuten in der Pfanne oder in 16 Minuten bei 600 Watt bzw. in 12 Minuten bei 800 Watt in der Mikrowelle. Ich entschied mich wie üblich auch heute wieder für die Pfanne. Wir geben also den noch gefrorenen Beutelinhalt in die Pfanne

03 - Beutelinhalt gefroren in Pfanne geben / Add frozen content into pan

geben 150ml Milch (oder Wasser) hinzu

04 - Milch hinzu geben / Add moll

und erhitzen dann alles auf höchster Stufe

05 - Auf höchster Stufe erhitzen / Heat up on highest level

um anschließend auf mittlerer Stufe weitere 6-7 Minuten köcheln zu lassen, bis die Sauce die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Dabei sollten wir natürlich das gelegentliche umrühren nicht vergessen.

06 - Köcheln lassen / Simmer

Anschließend können wir das Gericht auch schon servieren und genießen.

07 - Frosta Indian Chicken - Serviert / Served

Für ein Fertiggericht fand ich die Zubereitung mal wieder überaus gelungen. Das Gemüse, vor allem die Möhren und Broccoli, waren noch leicht knackig, die Nudeln al dente und die Hähnchenbrust-Würfel angenehm zart und schön saftig. Einzig hätte man das Fleisch meiner Meinung nach auch etwas mundgerechter Würfeln können, denn die Stücke waren doch recht groß geraten. Und auch von der Ausgewogenheit der Zutaten gab es aus meiner Sicht nichts, was ich kritisieren könnte: Die Menge von Gemüse und Nudeln war gut aufeinander abgestimmt und auch bei der Hähnchenbrust hatte man nicht über die Maßen gegeizt, was ja ansonsten gerne mal getan wird, weil es sich hier um die wohl kostspieligste Zutat handelt. Gemeinsam mit der spürbar scharfen, durch die Zubereitung mit Milch dieses mal angenehm cremige Sauce ergab sich ein Gericht, dem ich auch dieses Mal wieder meine Empfehlung aussprechen darf.

08 - Frosta Indian Chicken - Seitenansicht / Side view

Werfen wir abschließend noch einen Blick auf die Nährwerte des Gerichts:

Nährwerte:
  100g 500g
(Beutel)
Brennwert: 507 kj
121 kcal
2535 kj
605 kcal
Eiweiß: 6,7g 33,5g
Fett:
davon gesättigte Fettsäuren:
3,0g
1,6g
15,0g
8,0g
Kohlehydrate:
davon Zucker:
12,6g
4,0g
63,0g
20,0g
Ballaststoffe: 1,9g 9,5g
Salz: 0,87g 4,35g

Zum Vergleich zum vor vier Jahre getesteten Produkt hat sich die aktuelle Variante zwar in Werten wie Fett und Eiweiß ein wenig verbessert, hat in der Gesamtsumme aber dennoch von 550 auf 605kcal um 55kcal zugelegt. Dazu kommen außerdem noch die 72kcal für die 150ml H-Milch – ich hatte solche mit 1,5% Fett verwendet – womit wir bei einer Summe von 677kcal pro Portion liegen. Für ein so umfangreiches Hauptgericht aber ein absolut akzeptabler Wert. Das einzige was auch hier mal wieder besonders negativ auffällt sind die 20g Zucker im Gericht, was 6,6667 also fast 7 Stück Würfelzucker entspricht. Welcher Koch verwendet denn so viel Zucker in einem Gericht, dass für eine erwachsene Person ausgelegt ist? Im Fertiggerichte-Sektor ist das aber leider Gang und Gebe.
Davon aber abgesehen fand ich auch die aktuelle Zubereitung des Frosta India Chicken nach Tandoori-Art wieder mal sehr gelungen und kann das Gericht auch weiterhin durchaus weiter empfehlen.

Meine Wertung: 3 MG

Prima Currywurst Pommes – der Kurztest

Friday, October 17th, 2014

Auf einen Hinweis in einem Kommentar auf die Mühlen-Currywurst bei flickr habe ich mir zum Testen nun mal die Prima Currywurst Pommes aus einem Netto Discounter hier in München besorgt. Soweit ich weiß handelt es sich bei Prima um eine Hausmarke der Netto-Kette, welche übrigens Teil des Edeka-Konzern ist. Zum sagenhaft günstigen Preis von gerade mal 1,99 Euro erhält man eine tiefgekühlte Portion Curry-Bratwurst in Sauce mit Pommes Frites mit einem Netto-Füllgewicht 350g. Dass bei einem solchen Preis kein hochwertiges Gourmet-Gericht zu erwarten ist, war mir dabei von Anfang an klar, aber ausprobieren wollte ich es auf jeden Fall einmal. Hier also ein weiterer Teil in meiner Testreihe von Fertig-Currywürsten.

01 - Prima Currywurst mit Pommes - Packung Front / Package front
Packung vorne

02 - Prima Currywurst mit Pommes - Packung hinten / Package back
Packung hinten

Laut Hersteller besteht dieses Fertiggericht zu 43% aus Curryketchup aus Tomatenmark, Branntweinessig, Wasser, Zucker, modifizierter Stärke, Speisesalz und Gewürzen, zu 34% aus Pommes Frites aus Kartoffeln, Sonnenblumenöl, Speisesalz und Gewürzen und zu 23% aus gegarter Bratwurst aus Schweinefleisch, Rapswöl, Speisesalz, Gewürzen, Zwiebeln, Dextrose mit Triphosphaten als Stabilisator und Gewürzextrakt.
Für die Zubereitung können wir zwischen dem Ofen und der Mikrowelle wählen. Im Ofen wird die geöffnete Packung mit dem noch gefrorenen Inhalt bei 200 Grad Ober-Unterhitze bzw. 180 Grad Umluft für 20 Minuten auf der mittleren Schiene erhitzt, in der Mikrowelle soll das Ganze bei 600 Grad für 9 bis 10 Minuten erhitzt werden. Nicht nur weil es schneller geht, sondern auch weil ich es bisher bei allen Tests dieser Art so gemacht hatte, entschied ich mich schließlich auch heute wieder für die Mikrowelle. Zuvor müssen wir aber natürlich noch die Packung öffnen.

03 - Prima Currywurst mit Pommes - Packung öffnen / Open package
Packung öffnen

Der Deckel ließ sich zwar nach kurzem Eindrücken an der unteren linken Ecke leicht ablösen, aber leider nicht ganz sauber, denn es blieben einige Rückstände der Pappe an den Kleberändern zurück.

04 - Prima Currywurst mit Pommes - Packungsinhalt gefroren / Content frozen
Packung geöffnet – gefrorener Inhalt

Anschließend kam das Ganze für erst einmal 9 Minuten in die Mikrowelle – was meiner Meinung nach auch vollkommen ausreichte.

05 - Prima Currywurst mit Pommes - In Mikrowelle erhitzen / Heat in microwave

Nach dem erhitzen unterschiedet sich der Packungsinhalt kaum von seiner gefrorenen Form, nur sie Sauce schien sich etwas einreduziert zu haben und hatte oben auf scheinbar einen leichten Film gebildet.

06 - Prima Currywurst mti Pommes - Fertig erhitzt / Heated
Packungsinhalt erhitzt

Obwohl der Packung kein Curry beilag, entschied ich mich dazu die Wurst noch mit etwas Currypulver zu garnieren.

07 - Prima Currywurst mit Pommes - Mit Curry bestreut / Dredged with curry
Mit Curry bestreut

Die Pommes Frites waren entgegen meiner Erwartung nicht etwa matschig geworden, sondern trotz des Erhitzens in der Mikrowelle sehr knusprig geworden, teilweise aber leider etwas zu knusprig und fast schon zu hart. Aber vom Würzgrad her waren sie gut gelungen, für Mikrowellen-Pommes ein durchaus vorzeigbares Ergebnis. Die feine Bratwurst war wie erwartet zwar keine Gourmet-Variante, aber ich fand sie im Rahmen des vorliegenden Preis-Leistungsverhältnisses in Ordnung. Die leider mal wieder relativ süße, aber gleichzeitig auch würzige Curry-Sauce war in der Wurst-Schale sowieso die dominierende Komponente in der Wurst-Schale dieses Gerichts.
Werfen wir abschließend noch einen kurzen Blick auf die Nährwerte dieses Gerichtes:

Nährwerte für: 100g 350g
(Portion)
Brennwert: 886kj
212kcal
3103 kj
741 kcal
Eiweiß: 5,1g 17,8g
Kohlehydrate:
davon Zucker:
21,7g
9,7g
75,8g
33,8g
Fett:
davon gesättigte Fetts.:
11,2g
3,0g
39,3g
10,4g
Kochsalz: 1,74g 6,08g

Natürlich kein leichtes Gericht, aber dürfte von Anfang an klar gewesen sein. Was aber auch hier wieder auffällt ist die große Menge von fast 34g hinzugefügtem Zucker, was über 11 Stücken Würfelzucker entspricht. Wie wir aus Erfahrung wissen, ist das bei Fertiggerichten leider Gang und Gäbe – und ich hatte auch nichts anderes erwartet.
Zusammengefasst lässt sich sagen, das es sich dabei Fertiggericht eine durchaus akzeptable Zusammenstellung handelt und für den schnellen Hunger absolut geeignet ist, aber man sollte natürlich auch nicht zu viel erwarten.

Meine Wertung: 2 MG

Rügenwalder Mühle Mühlen-Currywurst – der Kurztest

Monday, October 13th, 2014

Lange hat es nichts Neues mehr in meiner langen Testreihe von Fertig-Currywurst-Zubereitungen gegeben, denn ich hatte einfach keine neuen Produkte mehr in den verschiedenen Supermärkten gefunden. Bis vor einigen Tagen, an mir in einem Edeka-Markt hier in München die mit gegrillter Bratwurst hergestellte Mühlen-Currywurst der Firma Rügenwalder Mühle aus Bad Zwischenahn im niedersächsichen Kreis Ammerland in die Hände fiel, die ich für 2,49 Euro schließlich erwarb. Nach dem Meica Curry-King, der Redlefsen Currywurst, der Quisit Currywurst mit Pommes, dem Iss was! Currymax, der Hardy’s Curry-Wurst, der Sonnen-Bassermann Meine Currywurst und dem Meica Curry-King 100% Geflügel heute endlich mal wieder ein weiteres Currywurst-Fertiggericht.
Die Mühlen-Currywurst kommt in einer Plastikschale mit 220g Einwaage, wovon laut Hersteller 110g aus Bratwurstscheiben bestehen soll. Dabei ist alles ohne Zusatz von Geschmacksverstärker, glutenfrei und laktosefrei. Geschmacksverstärker verstehe ich ja noch, woher jedoch bei einer Wurst Klebeeiweiße aus Getreide (Gluten) oder Milchzucker (Laktose) kommen sollen ist mir nicht ganz klar. Das erinnert mich ein wenig daran, dass einige Hersteller Gummibärchen neuerdings als Fettfrei deklarieren, obwohl diese ja nie Fett enthalten haben. Das ist eben Markteing oder das was einige dafür halten – aber das nur so am Rande erwähnt. 😉

01-Verpackung-vorne
Verpackung vorne

02 - Rügenwalder Mühlen-Currywurst - Verpackung hinten / Package back
Verpackung hinten

Werfen wir also nun einen kleinen Blick auf die Zutaten des Gerichts: Laut Hersteller finden wir zum einen die Bratwürste aus 90% Schweinefleisch, Speck, Wasser, Kochsalz, Gewürze, Gewürzextrakte und Traubenzucker mit Stabilisatoren wie Diphosphaten und Calciumlactat, alles umgeben mit einer essbaren Hülle aus Alginat, einer aus Braunalgen und Bakterien gewonnen Geliermasse – zum anderen die Sauce aus Wasser, Tomatenmark, Zucker, Branntweinessig, Kochsalz, Curry, Traubenzucker und modifizierter Stärke – beides auf je 50% der Gesamtmasse verteilt.
Für die Zubereitung stehen uns wie üblich zwei Wege zur Verfügung: Zum einen über 15 Minuten im heißen Wasserbad und zum anderen in nur 2 Minuten bei 600 Watt in der Mikrowelle – da brauchte ich natürlich nicht lange zu überlegen und entschied mich wie üblich für die Mikrowelle. Nach dem Abtrennen der umgebenden Papplasche von der eigentlichen Plastikschale finden wir an der Unterseite des oberen Teils dieser Papplasche zwei Papiertütchen befestigt, eine davon mit einem Currypulver befüllt, die andere enthält einen Holzgabel für den späteren Verzehr. Auf dem Deckel der Plastikschale finden wir außerdem weitere Informationen über die Personen, die das Produkt designed haben und einen Link samt QR-Code zu einem Video, dass eine kurze Geschichte über die Entwicklung der Rügenwalder Mühle Mühlen-Currywurst. Was davon aus der Feder der Marketing-Abteilung des Herstellers stammt und was davon Tatsachen entspricht, vermag ich natürlich nicht zu beurteilen.

03 - Rügenwalder Mühlen-Currywurst - Curry & Holzgabel
Currypulver & Gabel

04 - Rügenwalder Mühlen-Currywurst - Innenpackung
Innenpackung

Bevor wir die Plastikschale erhitzen können, müssen wir erst einmal die obere Folienabdeckung mit der Holzgabel oder irgend eines anderen spitzen Gegenstands einstechen, damit sich darunter beim erhitzen nicht zu viel Druck aufbauen kann.

05 - Rügenwalder Mühlen-Currywurst - Deckel einstechen
Deckel einstechen

Dann kommt sie für 2 Minuten bei 600 Watt in der Mikrowelle,

06 - Rügenwalder Mühlen-Currywurst - In Mikrowelle erhitzen
In Mikrowelle erhitzen

wird wieder entnommen und schließlich die Abdeckfolie abgezogen, die sich übrigens angenehm leicht und vollkommen rückstandslos entfernen lässt.

07 - Rügenwalder Mühlen-Currywurst - Packung-öffnen

Nun haben wir die in Sauce erhitzen Bratwurstscheibchen vor uns,

08 - Rügenwalder Mühlen-Currywurst - erhitzt

die wir nur noch mit der mehr als ausreichenden Menge an Currypulver bestreuen müssen

09 - Rügenwalder Mühlen-Currywurst - Mit Currypulver bestreuen

bevor wir unsere Currywurst endlich verzehren und genießen können. Dazu empfehle ich ein Stückchen Weißbrot oder ein Brötchen, mit dem man den Rest der Sauce aus der Schale holen kann.

10-Verzehrfertig

Die eher mild gewürzten Bratwurstscheibchen mit ihrem feinem Brät waren schon einmal geschmacklich sehr gut gelungen, allerdings fand ich Sauce – zumindest für meinen Geschmack – ein klein wenig zu süß geraten. Das würzige Curry-Pulver milderte diesen Eindruck aber glücklicherweise etwas ab. Nach Verzehr der Wurst-Stücke war, die ich immer großzügig mit Sauce umgab, war dennoch recht viel des Curry-Ketchups in der Schale übrig. Mit Hilfe eines Stückchens Weißbrot ließ sich diese aber doch noch einigermaßen sinnvoll verwerten – ist bei einer Grillbuden-Currywurst, zu der ein Brötchen gereicht wird auch nicht anders.
Werfen wir aber nun noch einen kurzen Blick auf die Nährwerte dieses Produktes:

Nährwerte für: 100g 220g
(Portion)
Brennwert: 929kj
223kcal
2043,8 kj
490,6 kcal
Eiweiß: 7g 15,4g
Kohlehydrate:
davon Zucker:
davon Stärke:
15g
14g
1g
52,0g
44,0g
Fett:
davon gesättigte Fetts.:
davon einfach unges. Fetts.:
davon mehrfach unges. Fetts.:
15g
6g
8g
1g
33g
13,2g
17,6g
2,2g
Kochsalz: 2,3 5,06g

Was auch hier mal wieder auffällt und was gleichzeitig meinen geschmacklichen Eindruck bestätigt ist die große Menge an Zucker die sich im Produkt findet. 14 Gramm entsprechen immerhin ca. 4.67 Stückchen Würfelzucker und welcher Koch würde auf die Idee kommen, fast 5 Würfelzucker in eine einzelne Portion eines Gerichtes stecken? Aber das kennen wir ja schon von vielen anderen Fertiggerichten: Zucker ist nun mal ein beliebtes Mittel um die Konsumenten ein wenig “anzufixen”. 😉
Insgesamt spielt die Rügenwalder Mühlen-Currywurst aber auf jeden Fall in der gehobenen Liga der Currywurst-Fertiggerichte, soviel steht fest – ich habe schon einige deutlich schlechtere Produkte dieser Art getestet. Natürlich ist die selbst gegrillte Currywurst vom Haus- und Hofmetzger natürlich immer vorzuziehen, aber für den schnellen Hunger kann ich die Rügenwalder Mühlen-Currywurst durchaus eine Alternative.

Meine Wertung: 2,5 MG

Dr. Oetker Ristorante Pizza Hawaii

Thursday, June 19th, 2014
Pizza Hawaii

Am heutigen Feiertag Fronleichnam hatte ich keine Lust etwas zu kochen, daher kramte ich mich durch mein Tiefkühlfach und entdeckte dort noch ein Pizza Hawaii aus der Ristorante-Reihe von Dr. Oetker. Mit ihrem knusprig dünnen Boden und dem Belag bis fast zum Rand gehört diese Variante von Fertigpizzen aktuell zu meiner bevorzugten Sorte. Und in weniger als zwanzig Minuten (inkl. Vorheizen des Ofens) ist sie auch angenehm schnell zubereitet. Wenn es mal schnell gehen muss, sind Tiefkühlpizzen doch immer wieder eine gute Alternative zum kochen. 😉

gut & günstig Pizza Edelsalami [11.06.2014]

Wednesday, June 11th, 2014

Heute ging es mal ganz simpel zu und ich griff zu einer Edelsalami-Pizza der Edeka-Hausmarke Marke gut & günstig, die man in Märkten dieser Kette in 3er-Pack zum Preis von 2,50 Euro erwerben kann.
Der Boden besteht aus Weizenmehl, Wasser, Sonnenblumenöl, Dextrose, Speisesalz und Hefe, belegt ist das Ganze mit Tomatensauce (50 % Tomatenpulpe, Wasser, Sonnenblumenöl, Zucker, Speisesalz, Oregano, Gewürze), Edelsalami (Schweinefleisch, Speck, Speisesalz, Dextrose, Gewürze, Gewürzextrakte, Antioxidationsmittel (Ascorbinsäure) Konservierungsstoff (Natriumnitrit), Rauch), Mozzarella, Edamer und schließlich Petersilie.
Gemäß Zubereitungsbeschreibung auf der Umverpackung wird die noch tiefgefrorene Pizza für 10 bis 12 Minuten in den auf 220 Grad vorgeheizten Backofen geschoben.

gut&günstig Pizza Edelsalami

Der Belag, speziell Käse und Tomatensauce, reichten leider nicht ganz bis zum Rande, weswegen die äußeren Bereiche des angenehm dünnen Teigbodens beim Backen etwas hart geworden war, sich aber mit gesunden Zähnen noch gut beißen ließ. Gemeinsam dem Belag aus würziger Tomatensauce, dem geschmolzenen Käse und Salami-Scheiben eine einfache, aber gut essbare Variante einer Pizza. Aber der niedrige Preis, immerhin deutlich unter ein Euro pro Pizza, merkt man ihr auf jeden Fall an.