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Frosta India Chicken – der Kurztest

Saturday, November 1st, 2014

Da hatte ich gestern Abend doch tatsächlich nicht daran gedacht, dass heute Allerheiligen hier in Bayern ist und die Geschäfte folglich geschlossen sind. Daher fielen meine Kochpläne für heute leider aus. Doch glücklicherweise habe ich für solche Fälle immer einen kleinen Vorrat an Alternativen im Gefrierfach und so entschied ich mich dazu, mir eine Portion Frosta India Chicken in die Pfanne zu werfen. Dieses Produkt habe ich unter dem Namen India Tandoori – wie ich im Frosta-Blog lese wurde es dann wohl aus absatztechnischen Gründen nach Leserabstimmung umbenannt – bereits vor über vier Jahren einem Test unterzogen, aber nach so langer Zeit scheint mir die Gelegenheit günstig, das Ganze einem erneuten Test zu unterziehen. Außerdem verwendete ich dieses Mal Milch statt Wasser für die Zubereitung, was sich ebenfalls auf das Ergebnis auswirken sollte. Doch kommen wir nach dieser langen Vorrede endlich zum Gericht, dessern 500g Beutel ich für 2,89 Euro in einem hiesigen Edeka-Märkte erworben habe.

01 - Frosta Indian Chicken - Beutel vorne / Package back

02 - Frosta Indian Chicken - Beutel hinten / Package back

Zusammengesetzt ist das Gericht aus 29% vorgegeraten Bandnudeln (was ich für ein indisches Gericht für eine eher untypische Zutat halte), 13% marinierter und gegarter Hähnchenbrust, außerdem aus Karotten, Zwiewbelen, Broccoli, Vollmilch, Sahne, Blattspinat (6%), Tomaten, kandiertem Ingwer (2%), Tomatensaft, Tomatenmark, Speiselsalz, Curry, Zucker, Trinkwasser und Zitronengras. Wie bei Produkten von Frosta üblich, wird das Ganze natürlich ohne Farbstoffe, Aromazusätze, Geschmacksverstärker, Emulgator- und Stabilisatorzusätze und ohne chemisch modifizierte Stärken hergestellt.
Für die Zubereitung stehen uns zwei Wege zur Verfügung: Einmal in ca. 10 Minuten in der Pfanne oder in 16 Minuten bei 600 Watt bzw. in 12 Minuten bei 800 Watt in der Mikrowelle. Ich entschied mich wie üblich auch heute wieder für die Pfanne. Wir geben also den noch gefrorenen Beutelinhalt in die Pfanne

03 - Beutelinhalt gefroren in Pfanne geben / Add frozen content into pan

geben 150ml Milch (oder Wasser) hinzu

04 - Milch hinzu geben / Add moll

und erhitzen dann alles auf höchster Stufe

05 - Auf höchster Stufe erhitzen / Heat up on highest level

um anschließend auf mittlerer Stufe weitere 6-7 Minuten köcheln zu lassen, bis die Sauce die gewünschte Konsistenz erreicht hat. Dabei sollten wir natürlich das gelegentliche umrühren nicht vergessen.

06 - Köcheln lassen / Simmer

Anschließend können wir das Gericht auch schon servieren und genießen.

07 - Frosta Indian Chicken - Serviert / Served

Für ein Fertiggericht fand ich die Zubereitung mal wieder überaus gelungen. Das Gemüse, vor allem die Möhren und Broccoli, waren noch leicht knackig, die Nudeln al dente und die Hähnchenbrust-Würfel angenehm zart und schön saftig. Einzig hätte man das Fleisch meiner Meinung nach auch etwas mundgerechter Würfeln können, denn die Stücke waren doch recht groß geraten. Und auch von der Ausgewogenheit der Zutaten gab es aus meiner Sicht nichts, was ich kritisieren könnte: Die Menge von Gemüse und Nudeln war gut aufeinander abgestimmt und auch bei der Hähnchenbrust hatte man nicht über die Maßen gegeizt, was ja ansonsten gerne mal getan wird, weil es sich hier um die wohl kostspieligste Zutat handelt. Gemeinsam mit der spürbar scharfen, durch die Zubereitung mit Milch dieses mal angenehm cremige Sauce ergab sich ein Gericht, dem ich auch dieses Mal wieder meine Empfehlung aussprechen darf.

08 - Frosta Indian Chicken - Seitenansicht / Side view

Werfen wir abschließend noch einen Blick auf die Nährwerte des Gerichts:

Nährwerte:
  100g 500g
(Beutel)
Brennwert: 507 kj
121 kcal
2535 kj
605 kcal
Eiweiß: 6,7g 33,5g
Fett:
davon gesättigte Fettsäuren:
3,0g
1,6g
15,0g
8,0g
Kohlehydrate:
davon Zucker:
12,6g
4,0g
63,0g
20,0g
Ballaststoffe: 1,9g 9,5g
Salz: 0,87g 4,35g

Zum Vergleich zum vor vier Jahre getesteten Produkt hat sich die aktuelle Variante zwar in Werten wie Fett und Eiweiß ein wenig verbessert, hat in der Gesamtsumme aber dennoch von 550 auf 605kcal um 55kcal zugelegt. Dazu kommen außerdem noch die 72kcal für die 150ml H-Milch – ich hatte solche mit 1,5% Fett verwendet – womit wir bei einer Summe von 677kcal pro Portion liegen. Für ein so umfangreiches Hauptgericht aber ein absolut akzeptabler Wert. Das einzige was auch hier mal wieder besonders negativ auffällt sind die 20g Zucker im Gericht, was 6,6667 also fast 7 Stück Würfelzucker entspricht. Welcher Koch verwendet denn so viel Zucker in einem Gericht, dass für eine erwachsene Person ausgelegt ist? Im Fertiggerichte-Sektor ist das aber leider Gang und Gebe.
Davon aber abgesehen fand ich auch die aktuelle Zubereitung des Frosta India Chicken nach Tandoori-Art wieder mal sehr gelungen und kann das Gericht auch weiterhin durchaus weiter empfehlen.

Meine Wertung: 3 MG

Prima Currywurst Pommes – der Kurztest

Friday, October 17th, 2014

Auf einen Hinweis in einem Kommentar auf die Mühlen-Currywurst bei flickr habe ich mir zum Testen nun mal die Prima Currywurst Pommes aus einem Netto Discounter hier in München besorgt. Soweit ich weiß handelt es sich bei Prima um eine Hausmarke der Netto-Kette, welche übrigens Teil des Edeka-Konzern ist. Zum sagenhaft günstigen Preis von gerade mal 1,99 Euro erhält man eine tiefgekühlte Portion Curry-Bratwurst in Sauce mit Pommes Frites mit einem Netto-Füllgewicht 350g. Dass bei einem solchen Preis kein hochwertiges Gourmet-Gericht zu erwarten ist, war mir dabei von Anfang an klar, aber ausprobieren wollte ich es auf jeden Fall einmal. Hier also ein weiterer Teil in meiner Testreihe von Fertig-Currywürsten.

01 - Prima Currywurst mit Pommes - Packung Front / Package front
Packung vorne

02 - Prima Currywurst mit Pommes - Packung hinten / Package back
Packung hinten

Laut Hersteller besteht dieses Fertiggericht zu 43% aus Curryketchup aus Tomatenmark, Branntweinessig, Wasser, Zucker, modifizierter Stärke, Speisesalz und Gewürzen, zu 34% aus Pommes Frites aus Kartoffeln, Sonnenblumenöl, Speisesalz und Gewürzen und zu 23% aus gegarter Bratwurst aus Schweinefleisch, Rapswöl, Speisesalz, Gewürzen, Zwiebeln, Dextrose mit Triphosphaten als Stabilisator und Gewürzextrakt.
Für die Zubereitung können wir zwischen dem Ofen und der Mikrowelle wählen. Im Ofen wird die geöffnete Packung mit dem noch gefrorenen Inhalt bei 200 Grad Ober-Unterhitze bzw. 180 Grad Umluft für 20 Minuten auf der mittleren Schiene erhitzt, in der Mikrowelle soll das Ganze bei 600 Grad für 9 bis 10 Minuten erhitzt werden. Nicht nur weil es schneller geht, sondern auch weil ich es bisher bei allen Tests dieser Art so gemacht hatte, entschied ich mich schließlich auch heute wieder für die Mikrowelle. Zuvor müssen wir aber natürlich noch die Packung öffnen.

03 - Prima Currywurst mit Pommes - Packung öffnen / Open package
Packung öffnen

Der Deckel ließ sich zwar nach kurzem Eindrücken an der unteren linken Ecke leicht ablösen, aber leider nicht ganz sauber, denn es blieben einige Rückstände der Pappe an den Kleberändern zurück.

04 - Prima Currywurst mit Pommes - Packungsinhalt gefroren / Content frozen
Packung geöffnet – gefrorener Inhalt

Anschließend kam das Ganze für erst einmal 9 Minuten in die Mikrowelle – was meiner Meinung nach auch vollkommen ausreichte.

05 - Prima Currywurst mit Pommes - In Mikrowelle erhitzen / Heat in microwave

Nach dem erhitzen unterschiedet sich der Packungsinhalt kaum von seiner gefrorenen Form, nur sie Sauce schien sich etwas einreduziert zu haben und hatte oben auf scheinbar einen leichten Film gebildet.

06 - Prima Currywurst mti Pommes - Fertig erhitzt / Heated
Packungsinhalt erhitzt

Obwohl der Packung kein Curry beilag, entschied ich mich dazu die Wurst noch mit etwas Currypulver zu garnieren.

07 - Prima Currywurst mit Pommes - Mit Curry bestreut / Dredged with curry
Mit Curry bestreut

Die Pommes Frites waren entgegen meiner Erwartung nicht etwa matschig geworden, sondern trotz des Erhitzens in der Mikrowelle sehr knusprig geworden, teilweise aber leider etwas zu knusprig und fast schon zu hart. Aber vom Würzgrad her waren sie gut gelungen, für Mikrowellen-Pommes ein durchaus vorzeigbares Ergebnis. Die feine Bratwurst war wie erwartet zwar keine Gourmet-Variante, aber ich fand sie im Rahmen des vorliegenden Preis-Leistungsverhältnisses in Ordnung. Die leider mal wieder relativ süße, aber gleichzeitig auch würzige Curry-Sauce war in der Wurst-Schale sowieso die dominierende Komponente in der Wurst-Schale dieses Gerichts.
Werfen wir abschließend noch einen kurzen Blick auf die Nährwerte dieses Gerichtes:

Nährwerte für: 100g 350g
(Portion)
Brennwert: 886kj
212kcal
3103 kj
741 kcal
Eiweiß: 5,1g 17,8g
Kohlehydrate:
davon Zucker:
21,7g
9,7g
75,8g
33,8g
Fett:
davon gesättigte Fetts.:
11,2g
3,0g
39,3g
10,4g
Kochsalz: 1,74g 6,08g

Natürlich kein leichtes Gericht, aber dürfte von Anfang an klar gewesen sein. Was aber auch hier wieder auffällt ist die große Menge von fast 34g hinzugefügtem Zucker, was über 11 Stücken Würfelzucker entspricht. Wie wir aus Erfahrung wissen, ist das bei Fertiggerichten leider Gang und Gäbe – und ich hatte auch nichts anderes erwartet.
Zusammengefasst lässt sich sagen, das es sich dabei Fertiggericht eine durchaus akzeptable Zusammenstellung handelt und für den schnellen Hunger absolut geeignet ist, aber man sollte natürlich auch nicht zu viel erwarten.

Meine Wertung: 2 MG

Rügenwalder Mühle Mühlen-Currywurst – der Kurztest

Monday, October 13th, 2014

Lange hat es nichts Neues mehr in meiner langen Testreihe von Fertig-Currywurst-Zubereitungen gegeben, denn ich hatte einfach keine neuen Produkte mehr in den verschiedenen Supermärkten gefunden. Bis vor einigen Tagen, an mir in einem Edeka-Markt hier in München die mit gegrillter Bratwurst hergestellte Mühlen-Currywurst der Firma Rügenwalder Mühle aus Bad Zwischenahn im niedersächsichen Kreis Ammerland in die Hände fiel, die ich für 2,49 Euro schließlich erwarb. Nach dem Meica Curry-King, der Redlefsen Currywurst, der Quisit Currywurst mit Pommes, dem Iss was! Currymax, der Hardy’s Curry-Wurst, der Sonnen-Bassermann Meine Currywurst und dem Meica Curry-King 100% Geflügel heute endlich mal wieder ein weiteres Currywurst-Fertiggericht.
Die Mühlen-Currywurst kommt in einer Plastikschale mit 220g Einwaage, wovon laut Hersteller 110g aus Bratwurstscheiben bestehen soll. Dabei ist alles ohne Zusatz von Geschmacksverstärker, glutenfrei und laktosefrei. Geschmacksverstärker verstehe ich ja noch, woher jedoch bei einer Wurst Klebeeiweiße aus Getreide (Gluten) oder Milchzucker (Laktose) kommen sollen ist mir nicht ganz klar. Das erinnert mich ein wenig daran, dass einige Hersteller Gummibärchen neuerdings als Fettfrei deklarieren, obwohl diese ja nie Fett enthalten haben. Das ist eben Markteing oder das was einige dafür halten – aber das nur so am Rande erwähnt. 😉

01-Verpackung-vorne
Verpackung vorne

02 - Rügenwalder Mühlen-Currywurst - Verpackung hinten / Package back
Verpackung hinten

Werfen wir also nun einen kleinen Blick auf die Zutaten des Gerichts: Laut Hersteller finden wir zum einen die Bratwürste aus 90% Schweinefleisch, Speck, Wasser, Kochsalz, Gewürze, Gewürzextrakte und Traubenzucker mit Stabilisatoren wie Diphosphaten und Calciumlactat, alles umgeben mit einer essbaren Hülle aus Alginat, einer aus Braunalgen und Bakterien gewonnen Geliermasse – zum anderen die Sauce aus Wasser, Tomatenmark, Zucker, Branntweinessig, Kochsalz, Curry, Traubenzucker und modifizierter Stärke – beides auf je 50% der Gesamtmasse verteilt.
Für die Zubereitung stehen uns wie üblich zwei Wege zur Verfügung: Zum einen über 15 Minuten im heißen Wasserbad und zum anderen in nur 2 Minuten bei 600 Watt in der Mikrowelle – da brauchte ich natürlich nicht lange zu überlegen und entschied mich wie üblich für die Mikrowelle. Nach dem Abtrennen der umgebenden Papplasche von der eigentlichen Plastikschale finden wir an der Unterseite des oberen Teils dieser Papplasche zwei Papiertütchen befestigt, eine davon mit einem Currypulver befüllt, die andere enthält einen Holzgabel für den späteren Verzehr. Auf dem Deckel der Plastikschale finden wir außerdem weitere Informationen über die Personen, die das Produkt designed haben und einen Link samt QR-Code zu einem Video, dass eine kurze Geschichte über die Entwicklung der Rügenwalder Mühle Mühlen-Currywurst. Was davon aus der Feder der Marketing-Abteilung des Herstellers stammt und was davon Tatsachen entspricht, vermag ich natürlich nicht zu beurteilen.

03 - Rügenwalder Mühlen-Currywurst - Curry & Holzgabel
Currypulver & Gabel

04 - Rügenwalder Mühlen-Currywurst - Innenpackung
Innenpackung

Bevor wir die Plastikschale erhitzen können, müssen wir erst einmal die obere Folienabdeckung mit der Holzgabel oder irgend eines anderen spitzen Gegenstands einstechen, damit sich darunter beim erhitzen nicht zu viel Druck aufbauen kann.

05 - Rügenwalder Mühlen-Currywurst - Deckel einstechen
Deckel einstechen

Dann kommt sie für 2 Minuten bei 600 Watt in der Mikrowelle,

06 - Rügenwalder Mühlen-Currywurst - In Mikrowelle erhitzen
In Mikrowelle erhitzen

wird wieder entnommen und schließlich die Abdeckfolie abgezogen, die sich übrigens angenehm leicht und vollkommen rückstandslos entfernen lässt.

07 - Rügenwalder Mühlen-Currywurst - Packung-öffnen

Nun haben wir die in Sauce erhitzen Bratwurstscheibchen vor uns,

08 - Rügenwalder Mühlen-Currywurst - erhitzt

die wir nur noch mit der mehr als ausreichenden Menge an Currypulver bestreuen müssen

09 - Rügenwalder Mühlen-Currywurst - Mit Currypulver bestreuen

bevor wir unsere Currywurst endlich verzehren und genießen können. Dazu empfehle ich ein Stückchen Weißbrot oder ein Brötchen, mit dem man den Rest der Sauce aus der Schale holen kann.

10-Verzehrfertig

Die eher mild gewürzten Bratwurstscheibchen mit ihrem feinem Brät waren schon einmal geschmacklich sehr gut gelungen, allerdings fand ich Sauce – zumindest für meinen Geschmack – ein klein wenig zu süß geraten. Das würzige Curry-Pulver milderte diesen Eindruck aber glücklicherweise etwas ab. Nach Verzehr der Wurst-Stücke war, die ich immer großzügig mit Sauce umgab, war dennoch recht viel des Curry-Ketchups in der Schale übrig. Mit Hilfe eines Stückchens Weißbrot ließ sich diese aber doch noch einigermaßen sinnvoll verwerten – ist bei einer Grillbuden-Currywurst, zu der ein Brötchen gereicht wird auch nicht anders.
Werfen wir aber nun noch einen kurzen Blick auf die Nährwerte dieses Produktes:

Nährwerte für: 100g 220g
(Portion)
Brennwert: 929kj
223kcal
2043,8 kj
490,6 kcal
Eiweiß: 7g 15,4g
Kohlehydrate:
davon Zucker:
davon Stärke:
15g
14g
1g
52,0g
44,0g
Fett:
davon gesättigte Fetts.:
davon einfach unges. Fetts.:
davon mehrfach unges. Fetts.:
15g
6g
8g
1g
33g
13,2g
17,6g
2,2g
Kochsalz: 2,3 5,06g

Was auch hier mal wieder auffällt und was gleichzeitig meinen geschmacklichen Eindruck bestätigt ist die große Menge an Zucker die sich im Produkt findet. 14 Gramm entsprechen immerhin ca. 4.67 Stückchen Würfelzucker und welcher Koch würde auf die Idee kommen, fast 5 Würfelzucker in eine einzelne Portion eines Gerichtes stecken? Aber das kennen wir ja schon von vielen anderen Fertiggerichten: Zucker ist nun mal ein beliebtes Mittel um die Konsumenten ein wenig “anzufixen”. 😉
Insgesamt spielt die Rügenwalder Mühlen-Currywurst aber auf jeden Fall in der gehobenen Liga der Currywurst-Fertiggerichte, soviel steht fest – ich habe schon einige deutlich schlechtere Produkte dieser Art getestet. Natürlich ist die selbst gegrillte Currywurst vom Haus- und Hofmetzger natürlich immer vorzuziehen, aber für den schnellen Hunger kann ich die Rügenwalder Mühlen-Currywurst durchaus eine Alternative.

Meine Wertung: 2,5 MG

Dr. Oetker Ristorante Pizza Hawaii

Thursday, June 19th, 2014
Pizza Hawaii

Am heutigen Feiertag Fronleichnam hatte ich keine Lust etwas zu kochen, daher kramte ich mich durch mein Tiefkühlfach und entdeckte dort noch ein Pizza Hawaii aus der Ristorante-Reihe von Dr. Oetker. Mit ihrem knusprig dünnen Boden und dem Belag bis fast zum Rand gehört diese Variante von Fertigpizzen aktuell zu meiner bevorzugten Sorte. Und in weniger als zwanzig Minuten (inkl. Vorheizen des Ofens) ist sie auch angenehm schnell zubereitet. Wenn es mal schnell gehen muss, sind Tiefkühlpizzen doch immer wieder eine gute Alternative zum kochen. 😉

gut & günstig Pizza Edelsalami [11.06.2014]

Wednesday, June 11th, 2014

Heute ging es mal ganz simpel zu und ich griff zu einer Edelsalami-Pizza der Edeka-Hausmarke Marke gut & günstig, die man in Märkten dieser Kette in 3er-Pack zum Preis von 2,50 Euro erwerben kann.
Der Boden besteht aus Weizenmehl, Wasser, Sonnenblumenöl, Dextrose, Speisesalz und Hefe, belegt ist das Ganze mit Tomatensauce (50 % Tomatenpulpe, Wasser, Sonnenblumenöl, Zucker, Speisesalz, Oregano, Gewürze), Edelsalami (Schweinefleisch, Speck, Speisesalz, Dextrose, Gewürze, Gewürzextrakte, Antioxidationsmittel (Ascorbinsäure) Konservierungsstoff (Natriumnitrit), Rauch), Mozzarella, Edamer und schließlich Petersilie.
Gemäß Zubereitungsbeschreibung auf der Umverpackung wird die noch tiefgefrorene Pizza für 10 bis 12 Minuten in den auf 220 Grad vorgeheizten Backofen geschoben.

gut&günstig Pizza Edelsalami

Der Belag, speziell Käse und Tomatensauce, reichten leider nicht ganz bis zum Rande, weswegen die äußeren Bereiche des angenehm dünnen Teigbodens beim Backen etwas hart geworden war, sich aber mit gesunden Zähnen noch gut beißen ließ. Gemeinsam dem Belag aus würziger Tomatensauce, dem geschmolzenen Käse und Salami-Scheiben eine einfache, aber gut essbare Variante einer Pizza. Aber der niedrige Preis, immerhin deutlich unter ein Euro pro Pizza, merkt man ihr auf jeden Fall an.

Hochland Toast it! – der Kurztest

Thursday, May 29th, 2014

Vor kurzem entdeckte ich im Kühlregal eines hiesigen Edeka-Supermarktes endlich mal wieder ein Fertiggericht, das es mir wert schien einem kurzen Test unterzogen zu werden: Toast it! der Firma Hochland. Als Fan von überbackenen Toasts aller Art kenne ich natürlich die Mühe, den Sandwichtoaster hinterher sauber zu machen, da schien mir so ein Fertiggericht doch mal eine Alternative, die man zumindest ausprobieren sollte. Zumal es der Hersteller auf der Verpackung auch noch explizit anpreist, dass der Toaster sauber bleibt.
Angeboten werden laut Webseite des Herstellers die Sorten Käse, Tomate & Kräuter, Käse & Salami sowie Käse & Schinken, bekommen habe ich aber im Supermarkt nur die ersten beiden Varianten, jeweils zum Preis von 2,49 Euro.

01 - Hochland Toast it! - Packung vorne / Package front
Packung – Front

02 - Hochland Toast it - Packung hinten / Package back
Packung – Rückseite

Die vegetarische Variante Käse, Tomate & Kräuter besteht laut Hersteller aus Mehl, Wasser, Käse (10%), Butter, Tomaten (4%), Magermilchpulver, Rapsöl, Tomatenmark (2%), Hefe, Speisesalz, Schmelzsalz, Gelatine, Zucker, Aroma, Milcheiweiß, Konservierungsstoffen (Kaliumsorbat, Sorbinsäue), Hefextrakt, Branntweinessig, Stärke, Antioxidationsmittel (Natriumscorbat), Laktose, Kräuter, Zitronensaft und Gewürzen und kann Spuren von Soja enthalten. Beim der Variante Käse & Salami finden wir Mehl, Wasser, Käse (10%), Salami (10%), Magermilchpulver, Butter, Gurken, Rapsöl, Hefe, Speisesalz, Schmelzsalze (Natriumcitrate, Polyphosphate), Gelatine, Zucker, Lauch, Aroma, Konservierungsstoffen (Kaliumsorbat, Sorbinsäue), Hefeextrakt, Branntweinessig, Stärke, als Antioxidationsmittel Natriumscorbat, Oregano, Gewürze, Maltrodextrin, als Farbstoff Beta-Carotin und Rauch auf der Zutatenliste. Auch hier können Spuren von Soja enthalten sein.
In jeder Packung finden sich zwei separat in Folie verpackte Toasts, die bereits vorgebacken zu sein scheinen. Praktischerweise hat der Hersteller sowohl das Ablaufdatum als auch die Bezeichnung des Inhalts noch einmal auf die Folie gedruckt. Und auch der Hinweis, dass die Folie vor dem Backen entfernt werden muss darf natürlich nicht fehlen.

03 - Hochland Toast it - in Folie / In foil

Dank vorgefertigten Laschen, die natürlich auch genau bezeichnet sind, lässt sich die Folie ohne Probleme öffnen und sich der Toast entnehmen. Danach kann man sie kaum von einem bereits fertigen Toast unterscheiden, abgesehen davon dass sie natürlich noch kalt sind.

04 - Hochland Toast it! - ausgepackt / unwrapped

Als primäre Zubereitung wird auf der Packung 4 Minuten im Toaster vorgeschlagen, alternativ kann man den Toast aber auch bei 180 Grad für 8 bis 10 Minuten in den Backofen schieben. Ich entschloss mich dazu, mal beide Varianten auszuprobieren um zu sehen ob es einen signifikanten Unterschied des Ergebnisses gibt.

05 - Hochland Toast it! - Im Toaster
Im Toaster

06 - Hochland Toast it! - Im Ofen / In oven
Im Ofen

Visuell gibt es nach dem toasten/backen schon mal keinen Unterschied, beide Toastvarianten sehen noch genau so aus wie vorher, nur die Temperatur hat sich geändert.

07 - Hochland Toast it! - Fertig gebacken / Finished baking
Fertig gebacken

Ich beschloss, sie vor dem servieren noch einmal quer zu halbieren.

08 - Hochland Toast it! - Serviert / Serviert
Serviert

09 - Hochland Toast it! Käse, Tomate & Kräuter / Cheese, tomato & herbs - Seitenansicht / Side view
Toast it! Käse, Tomate & Kräuter – Seitenansicht

10 - Hochland Toast it! Käse & Salami / Cheese & salami - Seitensansicht / Side view
Toast it! Käse & Salami – Seitenansicht

Das Ergebnis war natürlich ein Himmelweiter Unterschied von dem auf der Verpackung angepriesenen und gezeigten Toasts, die noch dampfen und bei denen der Käse locker zwischen den beiden Toastscheiben heraus läuft. Nicht dass ich es anders erwartet hätte, der Vollständigkeit halber will ich es aber erwähnen.

11 - Hochland Toast it! - Vergleich Käse, Tomate & Kräuter 12 - Hochland Toast it! - Vergleich Käse & Salami
Vergleich Realität & Aufdruck

Die im Ofen gebackenen Toasts waren meiner Meinung nach einen kleinen Deut knuspriger als die getoasteten, aber der Unterschied war wirklich nur marginal und rechtfertigt die mehr als doppelte Zubereitungszeit (inkl. des Vorheizens des Ofens) eigentlich nicht.
Kommen wir nun zur geschmacklichen Beurteilung:
Das vorgetoastete Weißbrot war was Konsistenz und Geschmack anging absolut in Ordnung und erwies sich als angenehm knusprig. Aber sowohl die Mischung aus Käse, Tomaten und Kräutern als auch jene mit Käse und Salami erinnerte mich ein wenig an den Ofenbistro Brotaufstrich, den ich Ende letzten Jahres mal getestet hatte. Aber ich fand dass die Tomaten-Kräuter-Variante ein bisschen künstlich schmeckte und auch etwas zu trocken erschien. Der Toast mit Käse und Salami war da schon ein bisschen besser, die zahlreichen Salami-Stücke darin gaben ihm auch etwas mehr biss. Aber einem direkten Vergleich mit einem frisch zubereiteten Sandwich-Toast halten sie natürlich nicht stand. Und was das aber nun genau für ein Käse war, den man darin verarbeitet hatte erschloss sich mir nicht so ganz. Auf der Vapackung stand infach nur “Käse” und auch geschmacklich ließ er sich nicht wirklich einordnen. Ich tippe mal auf irgend einen No-Name-Schmelzkäse.
Was die Nährwerte angeht, geben sich die beiden Varianten schließlich auch nicht viel: Der Toast mit Käse, Tomaten & Kräutern schlägt mit 255kcal pro Toast zu Buche, jener mit Käse & Salami kommt auf 259kcal.
Insgesamt also zwar kein kulinarisches Highlight, aber durchaus essbar – wenn man die Zeit dazu hat, sollte man aber dennoch doch lieber den Sandwichtoaster aus dem Schrank holen und sich mit frischen Zutaten selbst etwas zusammen stellen.

Meine Wertung:

Toast it! Käse, Tomate & Kräuter: 1,5 MG
Toast it! Käse & Salami 2,0 MG

Frosta Bami Goreng – der Kurztest

Thursday, May 1st, 2014

Es war mal wieder Zeit mein Tiefkühlfach etwas auszudünnen, daher entschloss ich mich heute mal dazu das dort vorrätige Frosta Bami Goreng zuzubereiten, einem indonesisches Nudelgericht mit Fleisch und Gemüse in Sojasauce, das ich in meiner bereits recht umfangreichen Testreihe von Frosta-Zubereitungen bisher noch ausgespart und welche ich vor einiger Zeit zum Preis von 2,89 Euro in einem hiesigen Tengelmann-Markt erworben hatte.

01 - Frosta Bami Goreng - Packung vorne
Packung vorne

02 - Frosta Bami Goreng - Packung hinten
Packung hinten

Der 500g schwere Beutel ist laut Hersteller aus vorgegarten Bandnudeln, marinierter Hähnchenbrust, roter und grüner Paprika, Champignons, Bambussprossen, Zuckermais, Zwiebeln, Frühliungszwiebeln, Mu-Err-Pilzen, japanischer Sojasauce, Sonnenblumenöl, Speisesalz, Knoblauch, Sambal Olek, Koriander, Paprikapulver, Kreuzkümmel, schwarzen Pfeffer und Cayennepfeffer zusammengestellt und wie bei Frosta üblich natürlich ohne jegliche Farbstoff- und Aromazusätze, Geschmacksverstärger, Emulgatoren, Stabilisatorenzusätze, chemisch modifizierte Stärken oder gehärtete Fette hergestellt.
Für die Zubereitung kann man wahlweise die Mikrowelle oder eine Pfanne verwenden, wobei ich natürlich die Pfanne bevorzugte. Zuerst geben wir dazu zwei bis drei Esslöffel Öl nach Wahl – ich nahm Olivenöl – in die Pfanne

03 - Öl erhitzen

geben den noch gefrorenen Beutelinhalt hinzu

04 - Packungsinhalt unaufgetaut hinzufügen

und erhitzen dann alles auf höchster Stufe.

05 - Auf höchster Stufe erhitzen

Sobald alle Komponenten dadurch etwas aufgetaut sind und sich am Boden der Pfanne etwas Flüssigkeit angesammelt hat,

06 - Auf mittlerer Stufe weiter kochen

schalten wir die Kochplatte auf mittlere Stufe runter und lassen alles für 10 bis 12 Minuten bei gelegentlichem rühren fertig garen bis die Flüssigkeit größtenteils verdampft bzw. aufgesogen wurde.

07 - Fertig köcheln

Anschließend können wir das Gericht auch schon servieren und genießen.

08 - Frosta Bami Goreng - Serviert

Ich fand die Menge an Hähnchenbrust-Stücken zwar etwas knapp bemessen, die Menge war im Verhältnis zum Gemüse aber noch ausreichend, um hier nicht von einem Mangel sprechen zu müssen. Als wahrscheinlich teuerste Komponente aus der Liste der Zutaten ist es verständlich, dass der Hersteller vor allem hier spart. Gemeinsam mit den Nudeln, die noch einen leichten Biss besaßen so wie es seien sollte, dem teilweise etwas grob geschnittenen Gemüse und der würzigen und leicht scharfen Sojasauce ergab sich aber eine durchaus gelungene Bami Goreng Zubereitung, die mir sehr gut geschmeckt hat. Wenn es mal schnell gehen soll, eine wirklich gute Alternative.

09 - Frosta Bami Goreng - Seitenansicht

Werfen wir zum Abschluss wie üblich noch einen Blick auf die Nährwerte dieser Zubereitung:

Nährwerte:
  100g 500g
(Beutel)
Brennwert: 469 kj
112 kcal
2345 kj
550 kcal
Eiweiß: 7,1g 35,5g
Fett:
davon gesättigte Fettsäuren:
3,2g
0,7g
16,0g
3,5g
Kohlehydrate:
davon Zucker:
12,7g
1,4g
63,5g
7,0g
Ballaststoffe: 1,8g 9,0g
Salz: 0,95g 4,75g

Dazu kommen natürlich noch die beiden Esslöffeln Olivenöl, die noch einmal 178kcal zum Gesamtwert dazu addieren und die Summe der Nährwerte auf 728kcal erhöht. Nicht gerade wenig, aber für ein Hauptgericht und eine so große Portion wie hier noch akzeptabel wie ich finde. Und auch die Zuckerwerte, normalerweise ja ein Sorgenkind bei Fertiggerichten aller Art, scheinen hier mit 7g pro Portion, das entspricht etwas mehr als 2 Stücken Würfelzucker á 3g, bewegten sich in erträglichen Bereichen – das hatte ich schon weitaus schlimmer erlebt. Somit kann ich also auch dem Bami Goreng von Frosta meine Empfehlung aussprechen.

Meine Wertung: 2,5 MG

apetito Pasta Mamma – Spaghetti Bolognese – der Kurztest

Sunday, March 16th, 2014

Als ich heute nach Hause kam, musste ich bedauernd feststellen dass ich kein Brot mehr vorrätig hatte. Daher entschied ich mich dazu, heute zum Abendbrot mal die apetito Pasta Mamma zu testen, dass ich bereits seit einiger Zeit im Gefrierfach hatte. Dabei handelt es sich um ein weiteres Gericht aus der Lunchbox-Reihe von apetito, aus der ich ja zuvor bereits die Varianten Gyros Genial, China Chicken und Tomate Total einem Test unterzogen hatte. Und da sich diese als überaus akzeptabel erwiesen hatten, interessierte es mich natürlich ob dies bei dieser Variante der Spaghetti Bolognese ebenfalls zutraf. Erworben habe ich dieses 350g schwere Fertiggericht wie auch die anderen zuvor in einer lokalen Filiale der Tengelmann-Kette zum Preis von 2,49 Euro – in anderen Supermärkten habe ich die Lunchbox-Reihe von apetito bisher noch nicht entdecken können.

01-Packung-vorne
Verpackung – Oben

02-Packung-Seite
Verpackung – Seitenansicht

03-Packung-hinten
Verpackung – Unterseite

Als Inhalt gibt der Hersteller neben den vorgegarten Spaghetti aus Hartweizengrieß auch Rindfleisch, Wasser, Tomaten, Tomatenmark, Zwiebel, Sellerie, Karotten, Tomatensaft, Rinderfond, Kräuter wie Basilikum, Oregano, Thymian und Rosmarin, Speisesalz, Zucker Rapsöl und weitere Gewürze wie Knoblauch, Paprika und Pfeffer, Weizenmehl und modifizierte Maisstärke an. Klingt im ersten Moment wie eine einfache, gewöhnliche Bolognese-Zubereitung – einzig die modifizierte Maisstärke weist auf ein Fertiggericht hin.
Die Zubereitung ist wie gewohnt natürlich recht einfach. Zuerst müssen wir aber einmal die umgebende Folie entfernen.

04 - apetito Pasta Mamma - Folie entfernen / remove foil
Folie entfernen

Werfen wir, bevor wir fortfahren, erst einmal einen kurzen Blick auf den Packungsinhalt. Wie man erkennen kann handelt es sich einfach um eine Portion gekochter Spaghetti, die mit einer im ersten Momemnt recht klein anmutenden Bolognese-Sauce übergossen, nicht aber vermengt und anschließend tiefgefroren worden war.

05 - apetito Pasta Mamma - Packungsinhalt gefroren / Content frozen
Packungsinhalt gefroren

Zur weiteren Zubereitung verschließen wir die Packung wieder und stellen sie in die Mikrowelle, wo wir sie für 8 Minuten bei 800 Watt erhitzen.
06 - apetito Pasta Mamma - In Mikrowelle erhitzen / Heat in Microwave
Nach den acht Minuten ist der Inhalt zwar schön heiß, aber ansonsten hatte sich an der Zusammensetzung natürlich nicht viel verändert.

07 - apetito Pasta Mamma - Packungsinhalt erhitzt / Content heated
Packungsinhalt erhitzt

Nun brauchen wir Sauce und Nudeln nur noch gründlich zu vermengen, anschließend kann man die Spaghetti Bolognese sofort aus der Verpackung genießen.

08 - apetito Pasta Mamma - Vermengt / Mixed

Was den Geschmack anging, erwies sich die Sauce als angenehm fruchtig, leicht süß und man schmeckte die Zutaten wie Rinderhack, Möhren, Knollensellerie und Kräuter zwar deutlich heraus – wobei das Gemüse aber deutlich dominierte. Nur der Würzgrad ließ die Zusammenstellung etwas zu wünschen übrig, hier hätte etwas mehr Pepp (z.B. durch mehr Pfeffer oder scharfem Paprika) meiner Meinung nach nicht geschadet. Das Mengenverhältnis von Sauce zu Nudeln war aber gut gegeneinander abgewogen, so dass sich in der Summe zwar kein perfektes, aber doch durchaus akzeptables Gericht ergab. Für den großen Hunger sind die 350g dabei zwar nicht unbedingt geeignet, aber zum satt werden hatte es heute Abend vollkommen ausgereicht.
Werfen wie abschließend wie üblich noch einen kurzen Blick auf die Nährwerte:

Nährwerte:
  100g 350g
(Portion)
Brennwert: 494 kj
117 kcal
1727 kj
411 kcal
Eiweiß: 5,8g 20,3g
Fett:
davon gesättige Fettsäuren:
3,5g
1,2g
12,3g
4,2g
Kohlehydrate:
davon Zucker:
15,0g
3,0g
52,5g
10,5g
Ballaststoffe: 1,3g 4,6g
Natrium: 0,90g 3,15g

Der angenehm niedrige Kilokalorien-Wert korrespondiert dabei mit Portionsgröße. Das einzige was mir mal wieder etwas negativ auffällt, ist die hohe Menge an Zucker, die dem Gericht zugesetzt worden war und etwa dreieinhalb Stücken Würfelzucker á 3g entsprach – aber das haben die . Davon aber abgesehen ein recht ausgewogenes Fertiggericht, dem ich für einen kleinen bis mittleren Hunger durchaus meine Empfehlung aussprechen kann – auch wenn natürlich frisch gekochte Ware immer vorzuziehen ist.

PS: Eventuell hätte man das Gericht übrigens noch mit etwas Parmesan bestreuen können, doch leider hatte ich aktuell keinen im Haus.

Meine Wertung: 2,0 MG