Kurztest Frosta Fisch Pfanne Marseille

Entdeckt in der Tiefkühltruhe des hiesigen tegut im Untergeschoß der Goethegallerie – zum Preis 2,49 €uronen: die Frosta Fisch Pfanne Marseille – verfeinert mit Krebsbutter aus feinen galizischen Flußkrebsen und deutscher Markenbutter.

Außerdem besteht das die Frosta Fischer Pfanne Marseille aus vorgegarten Bandnudeln, Sahne, Alaska-Seelachs-Filet, Karotten, Porree, Zwiebeln, grünem Spargel, Vollmilch, Tomatenmark, nativem Olivenöl, Speisesalz, Weizenmehl, Zucker und schwarzem Pfeffer.

Wie immer gestaltete sich die Zubereitung recht einfach und dauerte insgesamt etwa 12 bis 15 Minuten. Alternativ wäre auch die Zubereitung in der Mikrowelle möglich gewesen. Unter Beigabe von 6 Esslöffeln Wasser hätte die Zubereitung bei 800 Watt zwei mal fünf Minuten gedauert.

Wenden wir uns nun den Nährwerten zu:

Nährwerte für 500g (ein Beutel)
Brennwert: 3000 kj
715 kcal
Eiweiß: 29,5g
Kohlehydrate: 67,5g
Fett: 36,5g
Broteinheiten: 5,5BE

Nicht gerade ein Leichtgewicht – selbst für eine Mittagsmahlzeit eine nicht zu verachtende Kalorienbombe. Dabei spielt wohl auch die Krebsbutter auch eine bedeutende Rolle.

Geschmacklich erwies sich das ganze als sehr leckere Wahl – auch wenn es sich “nur” um ein weiteres Tiefkühlgericht handelt – mir schmeckte es mal wieder sehr gut. Die Krebsbutter gab dem ganzen einen wirklich interessante geschmackliche Note. Wird mit Sicherheit nicht das letzte mal gewesen sein, daß ich mir einen solchen Beutel mit nach Hause gebracht habe.

Fischspieß [26.07.2007]

Wie bereits die Tage zuvor waren wir auch heute wieder in der DVB-Kantine. Mein Magen macht zwar immer noch Probleme, aber eine Mahlzeit am Tag sollte man schon zu sich nahmen. So wählte ich das, was aus meiner Sicht am unbedenklichsten erschien. Zur Auswahl standen u.a. Zigeunersteak mit Kartoffelspalten und ein Fischspieß mit Tomatensoße auf Kartoffelpüree. Ich wählte den Fischsspieß für 3,40 €uronen.

Kantinennahrung, ohne Frage – ich möchte aber erwähnen daß zur “Auflockerung” des ganzen abwechselnd Zwiebeln und Schinken zwischen die Fischstücke gesteckt waren. Böse Zungen stellten die These auf, daß es sich dabei um die Reste vom Lachs von vor zwei Tagen handeln würde – ich glaube jedoch nicht daran, oder besser gesagt hoffe es. 😉 Dazu gab es in Tomatensauce ertränktes Kartoffelpüree und einen Löffel kalten Krautsalat.
Hat auf jeden Fall letztlich ganz gut geschmeckt und meinem Magen nicht schlecht getan. Mal schauen wie er sich dieser nächsten Tage verhält…