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Gebratener Zander in Mandelbutter [09.09.2011]

Friday, September 9th, 2011

Die Süßspeisen wie die Gebackene Ananas und Banane bei Asia-Thai-Theke sowie die Gefüllten Pfannkuchen mit Quark an Waldbeerenragout und Vanillesauce bei Tradition der Region ließ ich heute wie üblich außen vor. Interessant jedoch erschienen sowohl das Moo Pad Praw Wan – Knusprig gebackene Schweinefleischstreifen mit frischem Gemüse in süss-saurer Sauce von der Asia-Thai-Theke als auch die Hähnchenbrust aus dem Ofen nach provinzialische Art mit Schmorgemüse und Zitronenkartoffeln aus dem Bereich Vitality und schließlich der Gebratene Zander in Manelbutter mit Petersilienkartoffeln aus dem Bereich Globetrotter. Da ich die Hähnchenbrust aber schon mit hier, hier, hier, hier und hier bereits fünf Mal gewählt hatte, den Zander aber meines Wissens noch nie probiert hatte, fiel meine Wahl schließlich auf das Fischgericht. Dazu nahm ich mir noch ein paar Erbsen aus dem Gemüseangebot sowie einen Becher Pfirsichjoghurt von der Gemüsetheke.

Gebratener Zander in Mandelbutter

Ich hatte mir die Mandelbutter ja als reine Fettbeigabe vorgestellt, doch wie ich heute feststellen durfte steckt da viel mehr darin. Zu den beiden paniert gebratenen Stücken, zarten und grätenfreien Zander gab es reichlich mit feinem Mandelaroma versehene Mandelbutter die mit zahlreichen Mandelstücken versehen war. Und diese Mandelstückchen erwiesen sich als wahrer Leckerbissen, denn sie waren sehr pikant gewürzt und gaben dem Gericht das gewisse etwas. Gemeinsam mit den Erbsen und den Petersilienkartoffeln, an denen es ebenfalls absolut nichts auszusetzen gab, ein sehr sättigendes und sehr schmackhaftes Mittagsgericht. Auf den kleinen Becher Joghurt, der sich als recht dünnflüssig und für meinen Geschmack einen Deut zu süß herausstellte hätte ich da eigentlich verzichten können, aber wo ich ihn mir schon aufgeladen hatte verschwand er schließlich auch noch in meinem Magen.
Auf der Beliebtheitsskala des restlichen Kantinenpublikums lag heute meiner Meinung nach das Zanderfilet mit knappen Vorsprung vor der Hähnchenbrust auf Platz eins. Auf Platz drei folgten die Asia-Gerichte und schließlich die Pfannkuchen auf dem vierten Platz. Hätte ich geahnt dass die Mandelbutter doch so Pikant ist, hätte ich hier wohl schon öfter zugeschlagen – aber ich bin sicher dass es dieses Gericht hier nicht das letzte Mal gegeben hat.

Mein Abschlußurteil:
Zanderfilet: ++
Mandelbutter mit Mandeln: ++
Petersilienkartoffeln: ++
Erbsen: ++
Pfirsichjoghurt: +

Pla Sam Rod [10.08.2011]

Wednesday, August 10th, 2011

Mittwoch sollte wie üblich auch dieses Mal wieder mein Fischtag sein. Also fielen der traditionell-regionale Bunte Gemüseeintopf mit vegetarischen Maultaschen und frischen Kräutern und die Gebratene Putenoberkohle auf Orangenrahmsauce mit Spätzle bei Globetrotter – letzteres hatte ich hier, hier, hier und hier schon mal probiert – für heute natürlich aus. Eine Alternative wäre das Barschfilet auf karibische Art aus dem Cajundunst mit kreolischem Bohnenreis aus der Sektion Vitality gewesen, ein Gericht welches ich hier, hier, hier und hier gewählt hatte, aber auch das Pla Sam Rod – Knusprig gebackener Fisch mit frischem Gemüse in Spezialsauce, welches neben dem Feng Shi Tzau Min – Glasnudeln mit Gemüse in Curry Sauce an der Asia-Thai-Theke angeboten wurde, klang nicht schlecht. Dieses Fischgericht hatte ich hier und hier schon mal verspeist. Spontan entschied ich mich schließlich für den Asia-Fisch, den ich neben der üblichen Schüssel Reis noch mit einem Becherchen Panna cotta mit Himbeeren von der Desser-Theke ergänzte.

Pla Sam Rod

Auch dieses Mal erwies sich das Gemüse – ich entdeckte Zucchini, Blumenkohl, grüne Bohnen, Paprika, Möhren, Chinakohl und Frühlingszwiebeln – als eher kurz, aber vollkommen ausreichend gegart so dass es sich im Biss als etwas fester herausstellte. Dazu gab es reichlich in ganz dünner Panade gebackenes, zartes und grätenfreies Fischfilet von etwas festerer Fleischstruktur. Und alles war in einer würzigen Sauce angerichtet, die geschmacklich gut zum Rest des Gerichtes passte. In Kombination mit dem Reis ein sehr leckeres und sättigendes Gericht. Und der stichfeste Panna cotta mit der Garnitur aus Himbeerenmus erwies sich als gute Wahl.
Der Gros der anderen Kantinengäste hatte sich heute aber eher für die Putenoberkeule entschieden, die recht deutlich den ersten Platz auf der allgemeinen Beliebtheitsskala eroberte. Auf Platz zwei folgten aber schon die Asia-Gerichte, auf Platz drei würde ich das Barschfilet sehen – aber nur mit knappen Vorsprung vor dem Gemüseeintopf mit Maultaschen. Wäre heute nicht mein Fischtag gewesen, hätte ich mich aber wohl für die vegetarischen Maultaschen entschieden – irgendwie sah das Gericht sehr verlockend sein. Sollte es einmal an einem anderen Wochentag angeboten werden, würde ich hier vorbehaltlos zuschlagen.

Mein Abschlußurteil:
Pla Sam Rod: ++
Reis: ++
Pana cotta mit Himbeeren: ++

Fischfilet in süßer Chilisauce [29.07.2011]

Friday, July 29th, 2011

Zumindest ein Mal in der Woche wollte ich auch an der Asia-Thai-Theke zuschlagen. Und das obwohl mit Hähnchenbrust aus dem Ofen nach provenzialischer Art mit Schmorgemüse und Zitronenkartoffeln bei Vitality (etwas ähnliches hatte ich hier schon mal probiert) und einer Forelle “Müllerin Art” mit Kräuterkartoffeln bei Globetrotter (was ich hier in fast gleicher Form schon mal auf dem Tablett gehabt hatte) zwei durchaus interessante auf der Karte der regulären Küche zu finden waren. Die traditionell-regionalen Gefüllten Pfannkuchen mit Quark an Waldbeerenragout und Vanillesauce klang zwar lecker, aber zum einen bin ich ja kein Freund von Süßspeisen zum Mittagessen, zum anderen wollte ich heute ja Asiatisch speisen. Und in diesem Bereich standen neben Gebackene Annas und Banane auch Pute mit frischem Gemüse in Kokosmilchsauce oder Gebratenes Fischfilet mit frischem Gemüse in süßer Chilisauce zur Auswahl. Die beiden letzteren Gerichte klangen beide recht verlockend und nach kurzem Überlegen entschied ich mich für das Fischgericht. Dazu gab es wie immer eine Schale Reis und heute auch mal wieder einen Glückskeks.

Fischfilet in süßer Chilisauce / Fish filet in sweet chili sauce

Eine gute Entscheidung wie ich bereits nach den ersten Bissen feststellen durfte. Zu dem zarten, paniert gebratenen, grätenfreien Fischfilet hatte man wie üblich mit einer bunten Auswahl verschiedener Gemüsesorten kombiniert. Ich entdeckte dabei vor allem Frühlingszwiebeln, Paprika, Möhren, Blumenkohl, Zucchini und Chinakohl sowie ein paar Stücke Ananas. Die Sauce in der alles erinnerte zwar etwas an die süß-saure Variante, wartete aber mit einer leichten Schärfe auf und erschien etwas dunkler als üblich. In der Summe wirklich mal wieder ein leckeres Asia-Gericht, ich war sehr zufrieden mit meiner Auswahl.
Auf der allgemeinen Beliebtheitsskala fochten heute die Forelle Müllerin und die Provenzialische Hähnchenbrust ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen um den ersten Platz – und ich würde sagen dass die Forelle dieses Rennen knapp für sich gewann. Auf Platz drei folgten schließlich die Asia-Gerichte und auf Platz vier schließlich die gefüllten Pfannkuchen, die aber natürlich auch gerne als zusätzlicher Nachtisch genutzt wurden. Außerdem konnte man wie üblich vereinzelte Salatesser und selbst zusammengestellte Menüs beobachten, die ich aber wie ebenfalls üblich nicht in die Bewertung einfließen lasse.

Mein Abschlußurteil:
Fischfilet in Chilisauce: ++
Reis: ++

Barschfilet in Weißweinsauce [27.07.2011]

Wednesday, July 27th, 2011

Fischtag! Wie jeden Mittwoch wollte ich natürlich auch heute wie üblich bei Fisch- oder Meeresfrüchten zuschlagen. Dazu standen zum einen Pad Pla Muek – Gebratener Tintenfisch mit frischem Gemüse und Pilzen in Fischsauce zur Auswahl, ein Angebot welches ich hier und hier genutzt hatte und das neben Bami Goreng – Gebratene Nudeln mit verschiedenem Gemüse in Spezial Sauce an der Asia-Thai-Theke angeboten wurde. Zum anderen gab es in der Sektion Vitality heute aber auch ein Barschfilet aus dem Dunst in Weißweinsauce, dazu Boullionkartoffeln, ein Gericht welches ich übrigens hier auf dem Tablett gehabt hatte. Das Halbe Grillhähnchen mit Pommes Frites und Ketchup aus der Abteilung Globetrotter und die traditionell-regionalen Allgäuer Käsespätzle mit Röstzwiebeln kamen für mich nicht in Frage, auch wenn mich die Käsespätzle welche mir hier schon einmal geschmeckt haben durchaus reizten. Dazu gesellte sich noch ein kleiner Becher Fruchtsalat von der Dessert-Theke auf mein heutiges Tablett.

Barschfilet in Weißweinsauce / Perch filet with white wine sauce

Zwar fanden sich an einen schmalen Seite des zarten und lockeren, gedünsteten Barschfilets zwei winzige Gräten, aber bei Fisch muss man mit so etwas immer rechnen, daher lasse ich das nicht negativ in die Wertung einfließen. Das angenehm große Stück Fisch war in einer Dill-Weißweinsauce angerichtet, die meiner Meinung nach geschmacklich sehr gut dazu passte. Gemeinsam mit den kleinen Boullionkartoffeln und den Pariser Karotten ergab alles ein wirklich leckeres Mittagsgericht, das sich mit 417kcal pro Portion auch noch als angenehm leicht herausstellte. Der kleine Becher aus frisch wirkenden Stücken von Apfel, Birne, Melone, Aprikose sowie blauen Trauben bot schließlich einen ebenfalls leichten und schmackhaften Abschluss.
Auf der allgemeinen Beliebtheitsskala, die ich wie immer aus der Häufigkeit der Gerichte bei den anderen Kantinengäste zusammenstellte, lag heute natürlich das Grillhähnchen mit klarem Vorsprung auf Platz eins. Auf Platz zwei sah ich die Asia-Gerichte, aber eng gefolgt von den Käsespätzle auf Platz drei, die noch knapp vor dem Barschfilet rangierte. Das entsprach auch meinen Erwartungen – ich kenne ja die Vorlieben des Kantinenpublikums.

Mein Abschlußurteil:
Barschfilet: ++
Weißweinsauce: ++
Bouillionkartoffeln: ++
Pariser Möhren: ++

Seelachs in gelber Kokossauce [22.07.2011]

Friday, July 22nd, 2011

Ich hatte die ganze Woche mal wieder ausschließlich in der regulär-westlichen Küche zugeschlagen wie ich feststellen musste. Da kam es heute natürlich recht gelegen dass heute mit dem traditionell-regionalen Wildreis mit Waldbeerensauce (das mir aufgrund seiner Süßspeisen-Herkunft nicht zusagte), dem Feinen Putenbraten in Champignonsauce, dazu Wildreis bei Vitality (der mich visuell nicht ansprach – etwas ähnliches hatte ich hier, hier, hier, hier und hier schon mal probiert) und dem Seelachsfilet paniert mit Kartoffel-Gurkensalat und Remouladensauce bei Globetrotter (an dem mir der Kartoffel-Gurkensalat nicht gefiel) nichts bot was ich probieren oder verzehren wollte. Also wandte ich meine Aufmerksamkeit der Asia-Thai-Theke zu, wo heute Gebackener Ananas und Banane und Moo Bad Sam Rod – Knusprig gebackene Schweinefleischstreifen mit frischem Gemüse in süsser Chilisauce auch Gebackenes Seelachsfilet mit frischem Gemüse in gelber Kokossauce auf dem Menuplan zu finden war. Obwohl ich ja bereits am Mittwoch schon mal Fisch verzehrt hatte, schlug ich dennoch auch heute mal wieder beim Fisch zu, den ich nur mit der üblichen Schale Reis ergänzte. Nachtisch gab es heute mal keinen.

Seelachs in gelber Kokossauce / Pollock in yellow coco sauce

Eine gute Wahl muss ich sagen. Neben reichlich Gemüse, unter anderem entdeckte ich Möhren, Zucchini, Paprika in rot und grün, Frühlingszwiebeln und Chinakohl, fanden sich auch reichlich panierte gebratene Fischfilets vom Seelachs, die sich als grätenfrei und angenehm zart erwiesen. Und alles war in einer süßen, leicht scharfen gelblichen Sauce mit Kokosaroma angerichtet. Gemeinsam mit dem Reis ein erneut sehr leckeres Mittagsgericht – auch wenn ich zugeben muss dass meine Augen heute etwas größer als der Magen gewesen waren. Ich musste gegen Ende doch etwas kämpfen um alles zu schaffen. Das nähme ich mir natürlich zur Lehre – denn kleinere Portionen sind natürlich auch optimaler für meine heutige Kalorienbilanz. 😉
Bei der Allgemeinheit der Kantinengäste lag heute aber der Seelachs mit Kartoffelsalat recht deutlich auf Platz eins. Um Platz zwei lieferten der Putenbraten und die Asia-Gerichte ein recht enges Rennen, das aber meiner Meinung nach der Putenbraten für sich gewinnen konnte. Nach den Asia-Gerichten auf Platz drei folgte schließlich der Milchreis mit Beerensauce auf Platz vier. Hier also wenig Überraschungen, das entsprach den Beobachtungen und Erfahrungen die ich früher gemacht hatte.

Mein Abschlußurteil:
Seelachs in gelber Kokossauce: ++
Reis: ++