Seelachsfilet im Pfirsich-Ingwer-Sud [16.03.2011]

Natürlich wollte ich auch am heutigen Mittwoch mit der Tradition fortfahren meinen wöchentlichen Meeresfrüchte-Tag einzulegen. Und es boten sich auch gleich zwei Möglichkeiten für mich. Zum einen standen neben an der Asia-Theke heute neben Khao Pad Pak – Thailändischer gebratener Reis mit Ei und frischem Gemüse in einer leichten Soja-Sauce auch Gung Pad Prik -Gebratene Garnelen mit frischem Gemüse, Zwiebeln und grüner Paprika in Chilisauce auf der Speisekarte, zum anderen fand sich in der regulären Küche bei Vitality wieder einmal der von hier, hier und hier und hier bereits bekannte Seelachsfilet im Pfirsich-Ingwer-Sud mit Kugel von Jasmin-Duftreis. Außerdem wurden noch bei Tradition der Region eine Bratwurstschnecke auf Sauerkraut mit Püree sowie bei Globetrotter Spaghetti mit Gemüsebolognese und geriebenen Parmesan sowie als Sonderangebot ein Putenfilet in Zwiebel-Sahne-Sauce mit Nudeln angeboten. Einen kleinen Moment haderte ich mit mir und überlegte ob ich nicht doch bei der Gemüsebolognese zuschlagen sollte, da diese wirklich sehr lecker aussah – dann aber legte ich mich doch auf das Seelachsfilet fest, das ich noch durch ein Blutorangen-Mousse von der Dessert-Theke ergänzte.

Seelachsfilet im Pfirsich-Ingwer-Sud / Coley filet in peach ingwer stock

Das Fischfilet sah zwar nach erstem Augenschein etwas trocken aus, erwies sich aber nach den ersten Bissen doch als angenehm saftig und schmackhaft. Einziger Wermutstropfen waren ein paar winzige Gräten am unteren, dickeren Ende, über die ich aber aufgrund ihrer geringen Zahl hinweg sehen kann. Dazu gab es einen wirklich sehr leckeren Sud, bei dem der Ingwergeschmack etwas über den des Pfirsich dominierte, was aber durch die Pfirsichhälfte auf dem Fischfilet ausgeglichen wurde. Und auch an dem lockeren Reis, den man heute mit einer Prise aus Kräutern und getrockneter Chili bzw. Paprika garniert hatte – ich konnte hier nicht genau rausschmecken um was es sich handelte – gab es nichts auszusetzen. Der kleine Becher luftigen Mousses mit dem eher ungewöhnlichen Geschmack nach Blutorange, den man ansprechend mit einer Mandarinenspalte und einem Minzblatt garniert hatte, bot schließlich einen gelungenen Abschluss des heutigen Mittagsmahles.
Als ich meine Blicke über die Tabletts der anderen Kantinengäste schweifen ließ, erschien es im ersten Moment fast so als würde die Gemüsebolognese heute noch vor der Bratwurstschnecke den ersten Platz auf der allgemeinen Beliebtheitsskala gewinnen. Dieser Eindruck relativierte sich aber nach einigen Metern und ich würde insgesamt der Bratwurstschnecke dann doch mit knappen Vorsprung die Topposition zubilligen, aber sehr eng gefolgt von dem vegetarischen Nudelgericht. Auf Platz drei folgten die Asia-Gericht, danach kam das Seelachsfilet und schließlich das Putenfilet in Zwiebelsauce. Ich war um ganz ehrlich zu sein etwas verwundert dass die Gemüsebolognese so hoch in der Gunst des Kantinenpublikums lag, aber ich vermute einmal dass sich hier viele auch von dem guten Visuellen Eindruck haben beeinflussen lassen. Sollte es dieses Gericht noch einmal geben – und ich bin recht sicher dass dem so ist – werde ich wohl auch mal zuschlagen müssen.

Mein Abschlußurteil:
Seelachsfilet im Pfirsich-Ingewer-Sud: ++
Jasmin-Duftreis: ++
Blutorangen-Mousse: ++

Heilbutt mit Bandnudeln & Sauce Bernaise [09.03.2011]

Zum heutigen Aschermittwoch konnte ich mein meinen für diesen Wochentag ja inzwischen fast traditionell gewordenen hang zum Meerefrüchtegericht mal richtig ausleben. Denn abgesehen von einer Hähnchenbrust in der Knusperpanade auf Gemüsereis im Bereich Globetrotter – ein Gericht das ich übrigens hier in ähnlicher Form schon einmal probiert hatte – standen abgesehen vom vegetarischen Gebratenem Tofu mit verschiedenem Gemüse in Hoi Sin Sauce im Asia-Bereich eigentlich nur noch Fischgerichte auf der Karte. An der Wok-Theke war dies Pla Pad Ped – Gebackenes Fischfilet mit Chili-Bratgemüse, ein Gericht dass ich hier bereits hier, hier und hier probiert und für gut befunden hatte. Im Bereich der regulären Küche gab es außerdem Schollenfilet mit Remouladensauce an Kartoffelsalat sowie Spaghetti mit Meeresfrüchten und Tomatensauce oder aber Heilbutt oder Lachsfilet mit Bandnudeln und Sauce Bernaise. Einen Moment überlegte ich zwar noch bei den Spaghetti zuzugreifen, dann aber entschied ich mich doch lieber für den Heilbutt. Dazu kam noch ein kleiner Becher Mango-Mousse aus dem Nachtisch-Angebot.

Heilbutt mit Bandnudeln & Sauce Bernaise / Halibut with ribbon noodles & Sauce bernaise

Prinzipiell eine gute Entscheidung und auch mal eine für mich vollkommen andere Erfahrung im Bereich der Fischgerichte. Die Sauce Bernaise meine ich zwar recht schnell als Fertigprodukt identifiziert zu haben, sie war jedoch geschmacklich absolut in Ordnung. Und auch an den Bandnudeln gab es absolut nichts auszusetzen. Der Heilbutt, offensichtlich ein Stück irgendwo aus der Mitte des Fisches, erwies sich ebenfalls von der Struktur des Fleisches her als angenehm zart und weich und der Geschmack war angenehm fischig und intensiv. Selbst die Haut die sich noch am Fischkörper befand empfand ich nicht als negativ – einziger Wermutstropfen waren die große Anzahl an Gräten, die sich vor allem in den äußeren Bereich rechts und links des langgezogenen Körpers dieses der Familie der Schollen zuzuordnenden Plattfisches fanden. Zwar war auf in der Mitte ein Stück Wirbelsäule und einige Rippenknochen, diese ließen sich jedoch leicht und am Stück entnehmen. Die nadelartigen Gräten im Außenbereich trübten aber den Genuss etwas und mussten einzeln aus dem Fleisch gelesen werden. Da man aber damit rechnen muss wenn man bisher unbekannte Fischsorten das erste Mal probiert, will ich dies trotz allem nicht negativ in die Bewertung einfließen lassen.

Gräten / fishbones

Das kleine Dessert in Form eines Mousse mit Mangogeschmack, das man mit einem Klecks Erdbeermarmelade garniert hatte ergab schließlich einen guten Abschluss dieses leckeren Mittagsmahles.
Und auch die anderen Kantinengäste hatte heute verstärkt dem Fisch zugesprochen, wobei ich das panierte Schollenfilet mit Kartoffelsalat ziemlich deutlich auf Platz eins sehen würde. Auf Platz zwei folgte wohl der Lachs, danach die Asia-Gericht und auf Platz vier die Hähnchenbrust in Knusperpanade. Die Spaghetti würde ich schließlich noch knapp vor dem Heilbutt einordnen, hier bin ich mir aber nicht ganz sicher ob dies wirklich ganz zutreffend so ist. Ich jedenfalls bereue meine Entscheidung für den Heilbutt jedenfalls nicht, trotz des hohen Grätengehaltes.

Mein Abschlußurteil:
Heilbutt: ++
Sauce Bernaise: +
Bandnudeln: ++
Mango Mousse: ++

Gebratenes Pangasiufilet mit Curry-Kokossauce [14.01.2011]

Das dieswöchige Freitagsangebot konnte man wirklich als sehr umfangreich bezeichnen, denn die Küche hatte mit Topfpalatschinken mit Vanillesauce und Pikantem Reisfleisch gleich zwei Zusatzangebote zu den drei üblichen Kategorien aufgefahren. Aber auch die anderen Gerichte der regulären Küche, Hähnchenbrust aus dem Ofen nach provinzialischer Art mit Schmorgemüse und Zitronenkartoffeln bei Vitality, Dampfnudel mit Vanillesauce bei den traditionell-regionalen Speisen und Gebratenem Pangasiusfilet auf buntem Reis mit Curry-Kokossauce bei Globetrotter, waren durchaus interessant. Außerdem wurde an der Asia-Theke u.a. noch Gebackene Ananas und Banane sowie Pad Pieew Wan – Schweinefleisch mit Gemüse und Ananas in süß-saurer Sauce angeboten. Das süß-saure Schweinefleisch erschien mir schon mal ganz interessant, aber mit süß-saurem wollte ich wie angekündigt erst einmal aussetzen. Natürlich wäre auch die Provinzialische Hühnchenbrust, die wir von hier, hier, hier, hier und hier kennen wäre eine durchaus interessante Wahl gewesen. Und selbst bei dem Pikanten Reisfleisch, das wir in ähnlicher Zubereitung ja hier und hier bereits gesehen hatten, übte einen gewissen Reiz aus. Ausschlaggebend war aber letztlich die Tatsache dass ich am Mittwoch zu Gunsten des Hirschgulasch auf den Fisch verzichtet hatte, dass meine endgültige Wahl letztlich doch auf das Pangasiusfilet fiel. Dazu gab es dann noch ein Becherchen Vanille-Mousse als Dessert.

Pangasiusfilet mit Curry-Cocos-Sauce

Der “bunte Reis” bestand zwar nur aus normalen weißen Reis der mit kleinen Karottenstiften durchsetzt war – ich würde ein paar orange Farbspritzer nicht unbedingt als bunte bezeichnen – aber geschmacklich und als Sättigungsbeilage war er absolut in Ordnung. Hauptbestandteil war aber natürlich das angenehm groß geratene, gebratene und absolut grätenfreie Pangasiufilet, das sich als wunderbar zart, saftig und schmackhaft erwies. Und die Sauce aus Curry mit einem leichten Kokosaroma passt geschmacklich meiner Meinung nach sehr gut dazu. Hat mir sehr gut geschmeckt und war auch vom Sättigungsgrad und -dauer nicht zu verachten. Das lufig-lockere Vanille-Mousse wäre zwar nicht mehr unbedingt notwendig gewesen, aber bis auf vielleicht meiner schlanken Linie hat es auch niemanden geschadet.
Bei so vielen Gerichten erwies es sich natürlich als schwierig eine eindeutige Beliebtheitsskala zu erstellen. Ich würde aber dem Pangasiusfilet heute knapp vor der Hühnchenbrust den ersten Platz zubilligen. Auf Platz drei folgten die Asia-Gerichte, gefolgt vom Reisfleisch und dann den beiden Süßspeisen Dampfnudel und dem Topfpalatschinken, wobei ich hier die Dampfnudel noch etwas von dem Topfpalatschinken sehen würde.
Pangasius ist ja ein Fisch, der mit vielem kombinierbar zu sein scheint. Ich habe mal recherchiert und gesehen dass ich diese Sorte Fisch bisher
mit Ratatoullie (damals noch im Stilbruch in Jena),
mit Mais-Zucchini-Gemüse und rotem Reis,
mit Limetten-Cocos-Sauce und Curryreis,
mit Ingwer-Kokossauce und Sesamkartoffeln,
als Asia-Gericht mit Erdnuss-Sauce,
auf provenzialischem Gemüse,
mit Gemüse-Mix und Kräuterreis
sowie mit Asia-Gemüsemix und Reis
versucht habe. Ein wirklich breit einsetzbarer Fisch, der nicht nur in Kombination mit Asiatisch angehauchten Gerichten schmeckt.

Mein Abschlußurteil:
Gebratenes Pangsiusfilet: ++
Curry-Kokossauce: ++
Reis: ++

Seelachsfilet mit Sauce Bérnaise [17.02.2010]

Passend zum heutigen Aschermittwoch hatte das Betriebsrestaurant sich wieder etwas besonderes ausgedacht. Auf dem Aushang stand unter dem Stichpunkt Tradition der Region nur “Bitte beachten Sie unsere Aschermittwoch Fischkarte!“. Dass Fisch zu Aschermittwoch Tradition ist war mir gar nicht so sehr bewußt, aber wenn man es hier im traditionsbewußten Freistaat Bayern so handhabt wird es wohl so ein. Auf der Fischkarte oder besser gesagt in der berühmten Essensvitrine fanden sich dann auch eine beachtliche Auswahl von Fischgerichten verschiedenster Coleur. Zum einen gab es einen “Fischburger mit Pommes” für die Fastfoodbegeisterten, außerdem einen großen Teller “Miesmuscheln” und des weiteren auch “Seelachfilet mit Sauce Bernaise und Tomatennudeln” und schließlich “Paniertes Fischfilet mit Remoulade und Kartoffelsalat“. Im Bereich Vitaliy gab es zusätzlich “Farmerkartoffel mit Sauerrahm und Blattspinatgemüse” und bei den Globetrotter-Speisen “Gebratene Putenoberkeule auf Orangenrahmsauce mit Spätzle“. Damit aber nicht genug: Bei den Asia-Menus bot man außerdem “Kal Tzau Min – Eierreis gebraten mit verschiedenem Gemüse nach Shanghai Art” und “Praw Wan Plah – Knusprig gebackener Fisch mit frischem Gemüse in süß saurer Sauce” an. Da fiel die Wahl natürlich schwer und ich muß an dieser Stelle zugeben dass ich mit dem Gedanken spielte mich einmal an die Miesmuscheln heran zu wagen, denn ich muß offen und ehrlich zugeben dass ich diese noch nie probiert habe. Aber ob ein Betriebsrestaurant die allerbeste Wahl ist sich an so etwas heran zu wagen? Gut sagen sie ja aus, aber ich entschied mich dann doch für den Lachs mit Sauce Bernaise, den ich mit einem Müsliquark ergänzte.

Seelachsfilet mit Sauce Bernaise

Ich bereute meine Wahl nicht, denn das Lachsfilet war nicht nur riesig, sondern auch sehr zart, grätenlos und wirklich lecker. Ob Sauce Bérnaise zu Fisch passt war mir bis dahin nicht bewusst, aber die Soße aus Butter, Eigelb, Weinessig, Weißwein und Kräutern erwies sich als doch irgendwie passend zu dem Lachsfilet, das auf der unteren Seite auch noch die komplette Haut besaß. Und auch die mit Tomatensauce garnierten Schmetterlingsnudeln (Farfalloni) erwiesen sich als wirklich passende Sättigungsbeilage zu der Gesamtkomposition. Ich bin durch die immense Größe und die Menge mehr als nur satt geworden und hätte den leicht nach Banane schmeckenden Fruchtquark mit Müsligarnitur eigentlich nicht mehr benötigt – verzehrt habe ich ihn aber dennoch und er erwies sich als durchaus schmackhaft, auch wenn sich die Quarkmasse von der Konsistenz her als sehr fest erwies, was das untermischen der Müslis etwas erschwerte.
Einen deutlichen Favoriten unter den anderen Besuchern heute herauszupicken fällt mir wirklich schwer, ich würde aber sagen dass Putenoberkeule und Fischburger ganz vorne mitspielten, Fischfilet mit Kartoffelsalat, Asia-Speisen und Seelachs eng auf. Danach kamen wohl die Farmerkartoffeln. Bei den Miesmuscheln hatte ich erst gezweifelt ob sie überhaupt jemand genommen hatte, aber kurz bevor ich die Kantine verließ entdeckte ich noch vier Besucher, die sich an den Muscheln gütlich taten. Die große Frage ist ob man bei der eher geringen Menge Fleisch in so einer Muschel wirklich satt wird – aber ich werde das bei Gelegenheit auf jeden Fall mal testen – vielleicht gibt es ja morgen die Reste…

Mein Abschlußurteil:
Lachsfilet: ++
Sauce Bérnaise: ++
Tomatennudeln: ++
Müsliquark: ++

Orangepochierter Seelachs [10.02.2010]

Zwar klang das “Griechisches Gyros mit Pommes frites, Zwiebeln und Tzaziki“, das man in der Sektion Globetrotter anbot sehr verlockend, aber ich weiß ja dass die Pommes Frites meistens eher labbrig und salzarm sind, daher wollte ich mich heute anders entscheiden. Der “Tellerrösti mit Gemüse und Käse überbacken” bei den traditionell-regionalen Speisen klang zwar ganz gut, sah aber meiner Meinung nach nicht sooo toll aus – und auf “Bami Goreng – Gebratene Nudeln mit verschiedenem Gemüse in Spezial Sauce” oder “Nua Pad Pram Hoi – Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austersauce” hatte ich auch nicht so große Lust, also wählte ich schließlich den “Orangenpochierten Seelachs an Linsenreis mit Gemüsekonfetti” aus dem Bereich Vitality. Etwas ähnliches hatte ich auch schon einmal hier gehabt und die Wertung war eigentlich ganz ausgefallen – außerdem ist Fisch ja gesund – warum also nicht. Als Ergänzung und Dessert landete außerdem noch einen Becher Grießpudding.

Orangenpochierter Seelachs

Ich hatte zwar gesehen dass man auf dem Ausstellungsteller in der Vitrine, in der man die Speisen ja bei uns bewundern kann bevor man sich entscheidet, den Reis zu Kugeln geformt hatte, aber dass man das dann auch für den Endverbraucher tut hatte ich bezweifelt. Doch weit gefehlt – der Mitarbeiter der die Teller belud machte sich tatsächlich die Mühe und portionierte wie man auf dem Bild ja sieht den Reis in drei kleinen Portionen in Kugelform. Dazu kam dann noch das angenehm große Stück Seelachs und schließlich die Sauce. Zwar fand ich in dem Fisch natürlich einige haarfeine Gräten, aber bei nicht weiter verarbeiteten Fischfilet nie ganz zu verhindern und soll die Beurteilung hier nicht negativ beeinflussen. Der Fisch selbst war angenehm zart und wohlschmeckend wie ich fand, wobei die Sauce mit leichtem Orangengeschmack dem ganzen noch eine passende, leicht fruchtige Note gab. Dazu gab es den Reis, den man mit verschiedenen Gemüsesorten in kleinster Form, darunter Karotten, Paprika und Zwiebeln vermischt und aufgewertet hatte. In der Summe ein sehr leckere Gericht und dieses Mal reichte auch der Reis, dessen geringe Menge ich beim letzten Seelachsgericht dieser Art bemängelt hatte. Der Grießpudding schließlich, der einen leicht vanilligen Geschmack hatte, schloß das Mahl schließlich ab.
Als großer Renner heute hatte sich natürlich das Gyros mit Pommes klar an die Spitze gesetzt. In der Beliebtheit weitaus niedriger standen dabei die Asia-Speisen, der Seelachs und schließlich der Gemüserösti. Hatte ich wenn ich ehrlich bin auch nicht anders erwartet. Bei Gyros sagen wohl die wenigsten nein – außer man befürchtet wie ich eine eher schlechte Pommesqualität. 😉

Mein Abschlußurteil:
Seelachs: ++
Orangesauce: ++
Reis mit Gemüsekonfetti: ++