Return to the Caribbean – Abschied & Rückreise [22. – 23.10.2018]

Heute war es leider soweit: Die 14 Tage meines Urlaubs waren vorbei und ich musste zurück ins herbstliche Deutschland mit seinen guten Straßen, dem gewohnten Essen und der melodischen Sprache, die ich so sehr viel besser verstehe als das hiesige Spanisch oder gar Kreolisch. Aufgrund unser doch etwas längerern Abschiedparty gestern, standen wir erst recht spät auf. Zum letzten Mal für die nächste Zeit stellte sich meine Begleitung und kochte noch einmal etwas für uns. Es gab etwas Schweinefleisch in einer leicht pikanten Zwiebelsauce, selbst zubereiteten Kartoffelsalat mit Möhren und gekochten Eiern sowie reichlich Reis.

Dominican pork with rice & potato salad / Dominikanisches Schweinefleisch mit Reis & Kartoffelsalat

Eigentlich hatten wir noch überlegt, für einige Zeit an den Strand in Sosua zu fahren, doch es waren Gäste gekommen die mich ebenfalls verabschieden wollten und ich packte noch nebenher die letzten Sachen zusammen, so dass letztlich keine Zeit mehr blieb bevor ich mich gegen 17:15 Uhr zum Aerodom, dem internationalen Flughafen Gregorio Luperon nahe Puerto Plata mit seiner einzelnen Start- und Landebahn fahren ließ.

Aerodom

Obwohl es noch zwei Stunden bis Abflug um 19:15 Uhr waren, hatte sich bereits eine lange Schlange vor dem Condor-CheckIn gebildet.

Waiting line - Condor CheckIn - Aerodom Puerto Plata

Einen Zusatzschalter gab es für die Premium-Klasse hier leider nicht, nur für die Business-Klasse, ich musste also leider warten, was etwa zwanzig Minuten dauerte. Zumindest wurde Economy-Gäste auch am Business-Schalter bedient, wenn kein Fluggast dieser Kategorie da war, dadurch ging es nicht ganz so langsam voran.
Nachdem ich meinen Koffer eingecheckt und mein Boarding-Ticket erhalten hatte, ging es noch daran das blauen Formular auszufüllen, den man bei der Ein- und Ausreise abgeben muss. Dann hieß es Abschied nehmen, was wie immer sehr schwer fiel.
Es folgte die Sicherheitskontrolle, die Passkontrolle bei der ich den balauen Beleg abgeben musste und schließlich kam ich in die Abflughalle. Vor dem Fenster auf der anderen Seite wartet bereits der Condor-Flieger, der mich wieder nach Deutschland bringen würde.

Waiting Condor Airplane - Puerto Plata

Das Boarding verlief dieses Mal wieder problemlos und mit nur wenigen Minuten Verspätung rollten wir kurz nach 19:15 Uhr schließlich auf die Startbahn und hoben ab in den inzwischen fast dunklen Himmel. Etwa eine Dreiviertlstunde nach dem Start, um kurz nach acht servierte man uns schließlich das Abendbrot.

Condor - Premium Economy Class - Beef Stroganoff for dinner

Dieses Mal gab es einen Tabouleh Salat mit Räucherlachs, Rindfleischstreifen “Stroganoff” mit Mischgemüse und Paprikakartoffeln, Oreo Käsekuchen, Etwas Käse, Vollkornbrot, Brötchen, etwas Butter und einen Twix Schokoriegel. Und es gab an keiner der Komponenten etwas auszusetzen, alles sehr lecker und mehr als genug um satt zu werden.
Eigentlich wollte ich ja noch einen Film gucken, aber ich muss dann irgendwie eingeschlafen sein und wachte erst wieder auf als wir Irland bereits überflogen hatten und die Essensausgabe mit dem Frühstück gerade durch war.

Reaching Europe with Condor Airlines

Während mein Sitznachbar, ein älterer Herr, munter sein Frühstück verzehrte, sass ich also da und darbte, mich über mich selbst ärgend, vor mich hin. Und keinerlei Stewards oder Stewardessen irgendwo in Sicht. Doch ich hatte Glück, denn wenig später schien ein Mitarbeiter des Flugzeugpersonals meine missliche Lage bemerkt zu haben und reichte mir doch noch mein lang ersehntes Frühstück.

Condor - Premium Economy - Breakfast / Frühstück

Das aufgebackene Brötchen war zwar nicht mehr warm, aber davon mal abgesehen doch ein gutes und umfangreiches Frühstück aus Melonenstückchen, einer kleinen gemischten Aufschnitt- und Käseplatte, einem Erdbeer-Fruchtjoghurt, Marmelade, Vollkornbrot, besagtem Brötchen, Butter und einem Schoko-Muffin. Da konnte man echt nicht meckern. Dazu gab es natürlich einen heißen schwarzen Kaffee.
Etwa eine Stunde später setzten wir schließlich zur Landung auf dem Frankfurter Flughafen an – das Wetter war trüb und leicht nebelig – es war ja Herst in Deutschland.

Landeanflug auf Frankfurt

Das Flugzeug kam wieder auf einer Off-Position, weit abseits vom Terminal, zum stehen und der Flugkapitän verkündete über die Lautsprecheranlage, dass wir noch sitzen bleiben könnten, denn es war leider kein Flughafenmitarbeiter vor Ort, der das neben dem Flughafen wartende Gangway-Fahrzeug an dieses heran fahren könnte. Bis dieser kommt könnte es noch dauern.

Frankfurt Airport - Gangway car

Dennoch waren bereits viele der Fluggäste aufgesprungen und holten bereits ihr Handgepäck aus den Dachfächern. Es sollte aber tatsächlich noch über 10 Minuten dauern, bis endlich mit dem Aussteigen begonnen werden konnte. Etwa zeitgleich mit dem Gangway-Fahrer waren auch drei Busse eingetroffen, die uns nach verlassen des Fliegers in wilder Fahrt quer über das Flughafengelände zum Terminal brachten, wo wir nahe der Passkontrollen und von Bundepolizisten beäugt ins Flughafengebäude gingen. Dank elektronischem Pass ging die letztliche Einreise aber recht schnell, jedoch lag danach noch ein weiterer langer Fußmarsch vor uns, bevor wir schließlich im Untergeschoss das Gepäckband erreichten, an dem etwas unser Gepäck aus den Tiefen des Flughafens kommen sollte.

Frankfurt Airport - Baggage conveyor belt / Gepäckband

Und ich hatte Glück, denn nachdem das Gepäckband endlich angelaufen war, konnte ich bereits beim vierten Koffer der herauf kam mein eigenes Gepäckstück erkennen. Als ich dann durch den grünen Ausgang die Gepäckhalle verlassen wollte, hielt mich einer der Zollbeamten für eine spontane Kontrolle auf – das erste Mal überhaupt seit ich fliege. Doch nach Kontrolle meines Reisepasses, einem kurzen Blick in meinen Rucksack und einigen Fragen ließ er mich weiterziehen und verzichtete auf einen Blick in den Koffer. Jetzt schnell ein neues Feuerzeug gekauft – mein altes musste ich in Puerto Plata abgeben und raus aus dem Terminal, damit ich nach über elf Stunden endlich wieder meinem ungesunden Hobby frönen konnte.
Während ich vor dem Gebäude stand, zückte ich mein Mobiltelefon und prüfte den Fahrplan der Deutschen Bahn nach einer Rückkehrmöglichkeit nach München. Und ich hatte Glück, in etwa zwanzig Minuten fuhr ein ICE vom Fernbahnhof ab, das schaffte ich locker. Nur einen Sitzplatz konnte ich nicht mehr reservieren, das war zu kurzfristig.

Frankfurt Flughafen Fernbahnhof

Doch das war auch gar nicht notwendig gewesen, denn an diesem Montag morgen war der ICE relativ leer und es wurden auch keinerlei Reservierungen angezeigt.
Ein Problem tauchte noch auf, als die Schaffnerin kam und meine ausgedruckte Rail & Fly Fahrkarte kontrollierte, mit der ich ja bereits nach Frankfurt gefahren war: Sie war laut ihrer Aussage storniert worden. oO Das lag wohl daran, das ich vor dem Flug noch einmal eine Umbuchung vorgenommen hatte. Ich kramte also mein Macbook heraus, suchte im Mailprogramm die Mail von Condor und zeigte der Schaffnerin das PDF der neuen Fahrkarte auf dem Display. Nun war sie zufrieden und ich konnte entspannt den Rest meiner Rückreise nach München antreten.

Im ICE nach München

Mit nur fünf Minuten Verspätung erreichten wir um kurz vor halb vier schließlich den Münchner Hauptbahnhof – war jetzt nur noch eine nicht allzu lange S-Bahn-Fahrt von meinem Zuhause entfernt.

Ankunft am Münchener Hauptbahnhof

Und ich war froh, als ich endlich dort ankam – auch wenn die Karibik immer wieder schön ist und ich bestimmt nicht zum letzten Mal dort gewesen bin, ist es zu Hause doch immer noch am allerschönsten – trotz des herbstlichen Wetters. 🙂

Erneuter Aufbruch nach Puerto Plata [11.04.2017]

Für das Osterfest in diesem Jahr hatte ich mir mal etwas besonderes überlegt und beschlossen, es in der Karibik oder besser gesagt in der Dominikanischen Republik zu verbringen. Der Preis für den Flug bei der von mir bevorzugten Fluglinie Air Berlin war zwar ziemlich happig, aber ich war dennoch bereit das Geld auszugeben, um mal wieder etwas mehr Sommer zu erleben. Heute, am Dienstag dem 11. April ging es nun also los und wie üblich verzichtete ich darauf, in der Nacht zu schlafen und machte mich bereits um kurz vor vier Uhr früh auf den Weg zum S-Bahnhof, um mit der S8 in Richtung des Flughafens zu fahren.

S8 Richtung Flughafen - München

Die Fahrt dorthin in der relativ leeren S-Bahn verlief ereignislos und auch auf dem Weg durch die verwaist wirkenden Gänge des Flughafens zum Check-In-Schalter von Air Berlin passierte nichts erwähnenswertes.

Airport Munich

Allerdings wurde als Sondermeldung in der iPhone-App von Air Berlin bereits seit gestern angezeigt, dass es bei Personen welche die EU verlassen zu intensiveren Passkontrollen mit Suche in allen Fahndungsdatenbanken kommen würde und dass man sich auf längere Wartezeiten einstellen müsste. Und ich hatte ursprünglich den Flug um 8:20 Uhr von München nach Düsseldorf gebucht, mit dem ich allerdings nur knapp 45 Minuten Zeit zwischen Ankunft und Abflug haben würde. Und ein Kollege hatte mich gestern mit der lapidaren Bemerkung: “Na, das wird aber knapp!” auch noch zusätzlich etwas in Unruhe versetzt, weswegen ich nun hier am Flughafen versuchte, meinen Verbindungflug auf den früheren 6:30 Uhr Flug umzubuchen. Zum Glück war der zugehörige Schalter, der gegenüber des Check-Ins lag, so früh bereits besetzt und die dortige Dame machte es, natürlich gegen Aufpreis, tatsächlich möglich dass ich zwei Stunden früher flog – auch wenn ich dafür einen Business-Class Platz nehmen musste. Aber lieber ein paar Euro mehr bezahlt als den Flug verpassen – so dachte ich zumindest.
Der eigentlich Check-In ging dann relativ schnell und auch die Sicherheitskontrolle verlief ohne Probleme, so dass ich schließlich endlich im Sicherheitsbereich angekommen mich dazu entschloss, mich erst einmal mit einem Kaffee und einem kleinen Snack in Form einer Laugenstange mit Wachholderschinken zu stärken. Den Preis von fast zehn Euro für beides nahm ich zähneknirschend in Kauf.

Pretzel stick with ham & coffee / Laugenstange mit Wacholderschinken & Kaffee @ Airport Munich

Dann ging es zum Abfluggate, wo nach einigem Warten schließlich das Boarding startete. Der Flug im kleinen Airbus A320 nach Düsseldorf, der weniger als eine Stunde dauerte, verlief ereignislos und dort angekommen machte ich mich sogleich auf den Weg zu den Passkontrollen, um keine Zeit zu verschwenden. Doch dort angekommen, fühlte ich mich ziemlich verarscht, denn es war absolut NICHTS los dort. Es hätte eigentlich nur noch der vetrocknete Busch gefehlt, der vor den Passkontrollschaltern über den Boden geweht wird, um die Farce komplett zu machen. Ich sprach den freundlichen Bundespolizisten auch noch einmal darauf an, während er meinen Reisepass kontrollierte, aber der winkte nur ab. Ich hatte den Aufpreis für den früheren Flug mir also sparen können – sehr ärgerlich. Aber ich nahm es mit Humor und nutzte die Zeit, noch ein wenig im Duty Free Bereich des Düsseldorfer Flughafens zu Shoppen, bevor ich mich schließlich zum Gate C35 begab, wo bereits mein Airbus A330 in Richtung Puerto Plate vorbereitet wurde.

Air Berlin Airbus A330 to Puerto Plata @ Airport Düsseldorf

Nicht aus Hunger, sondern wohl eher aus Langeweile orderte ich mir in den zwei Stunden Wartezeit bis zum Abflug sogar noch eine Currywurst mit Brötchen für etwa fünf Euro an einem der Tresen im Abflugterminal.

Currywurst & Brötchen @ Airport Düsseldorf

Dann endlich begann das Boarding und ich hatte mir für diesen Langstreckenflug mal etwas besonderes gegönnt. Ein Platz in der Business-Class war mir zwar zu teuer gewesen, aber ich hatte mir einen XL-Sitzplatz mit besonders viel Beinfreiheit direkt am Fenster reserviert. Das kostete zwar 75 Euro extra, aber so würde ich wenigstens meine Ruhe haben und ein wenig schlafen können – so hoffte ich.

AB 7382 to Puerto Plata @ Airport Düsseldorf

Nach Abschluss des Boardings machte sich der Airbus auf den Weg zur Startbahn und hob wenig später ab. Während wir immer weiter in den Himmel stiegen, dachte ich so bei mir, dass jetzt eigentlich nichts mehr passieren kann. Doch ich sollte mich geirrt haben. Noch während des Steigfluges auf Reiseflughöhe ging ein Ruck durch das Flugzeug, wenig später folgte ein zweiter Ruck und wir bemerkten schließlich, dass der Pilot begann den Steigflug abzubrechen. Dann erklang die Stimme des Kapitains in der Passierkabine und verkündete, dass beide Autopiloten des Airbus ausgefallen seien und dass die Flugkontrolle es nicht zuließ, dass man ohne Autopilot über den Atlantik flöge. Daher müsse man nun zum Flughafen Düsseldorf zurückkehren und dort alles überprüfen lassen.
Weiter erfuhren wir erst einmal nichts, während des Flugzeug weiter sank und über eine große Schleife zum Flughafen zurückkehrte.

Return to Airport Düsseldorf

Rückkehr nach Düsseldorf

Wieder gelandet fuhren wir allerdings nicht zurück zum Terminal, sondern zu einem der Hangars von Air Berlin, vor dem wir parkten während eine Treppe ans Cockpit gefahren wurde und einige Techniker an Bord kamen. Die Passagiere sollten erst einmal sitzen bleiben. Ich befürchtete etwas, dass ich die Nacht hier in Düsseldorf verbringen und erst morgen früh nach Puerto Plata käme, denn eine zweite Treppe für die Passagiere wurde wenig später heran gefahren.

At the Air Berlin Repair Hangar

Doch nach einer bangen Stunde verkündete der Pilot schließlich, dass man das Problem habe beheben können und dass wir nun zu unserem eigentlichen Flug aufbrechen würden. Wenig später stiegen wir dann wieder in den Himmel und erreichten schließlich unsere Reiseflughöhe von 10.000 Metern, wo das Boardpersonal sogleich damit begann, Getränke auszuteilen und wenig später auch schon das erste, warme Menu zu servieren. Es bestand die Auswahl zwischen einem vegatarischen Pasta- und einem Geflügel-Gericht, wobei ich mich natürlich für das Geflügel entschied.

Chicken meat loaf with spaetzle & onion sauce / Geflügelhackbraten mit Knöpfle & Zwiebelsauce

Dieses entpuppte sich als Geflügelhackbraten mit Knöpfle, Zwiebelsauce und grünen Bohnen, dazu wurde Käse, einige Cracker und ein Dessert in Form eines Beerenmousses serviert. Das Hauptgericht war natürlich aufgewärmt, aber Qualitativ durchaus hochwertig. Ich war auf jeden Fall damit sehr zufrieden.
Nach dem Essen sah ich mir einen der Filme aus dem Entertainment-Angebot – Marvels Dr. Strange mit Benedikt Cumberbatch – an, außerdem füllte ich die Einreiseformulare aus, die man im Flugzeug verteilte. Dann versuchte ich etwas zu schlafen, was mir auch für einige wenige Stunden gelang. Als ich wieder aufwachte, hatte man wohl bereits die zweite Mahlzeit serviert gehabt, doch eine des Stewardessen hatte mir glücklicherweise etwas zurückgelegt, so dass ich doch noch in den Genuss der zweiten, kalten Mahlzeit kam.

Chicken breast & noodle salad / Hähnchenbrust & Nudelsalat

Es handelte sich um eine marinierte, gebratene und wieder erkaltete Hähnchenbrust mit etwas Nudelsalat, einem Stück Käsekuchen, ein wenig Frischkäse und wieder Crackern, dazu gab es noch Wasser, einen Kaffee und Orangensaft als Getränke.
Wenig später verließ der Flieger auch schon seine Reiseflughöhe und setzte zur Landung am Flughafen Puerto Plata an – mit fast drei Stunden Verspätung.

Anflug auf Puerta Plata / Arrival at Puerto Plata

Zum Glück kam ich recht früh aus dem Flugzeug und konnte mich weit vor den Pulk an Fluggästen setzen, so dass ich schnell das “Eintrittsgeld” in Form von 20 Dollar für die Tourist-Card bezahlen, dann die Passkontrolle passieren konnte und schließlich am Gepäckband ankam, das gerade angelaufen war und die ersten Koffer ausspuckte. Leider musste ich hier recht lange warten, bis endlich auf mein guter alter Samsonite aus dem Tiefen des Flughafens nach oben befördert wurde, aber das machte nicht viel aus, da am Zoll scheinbar niemand kontrollierte.
Ich brauchte also nur noch die aufdringlichen Kofferträger abwimmeln, die sich sogleich bemühten mir den Koffer wieder zu entreißen, um sich damit ein paar Pesos zu verdienen.
Und draußen empfing mich nicht nur eine feuchte Hitze, sondern auch einige Personen die mich begrüßten und abholen wollten. Somit war alles letztlich doch noch gut ausgegangen und wir fuhren gemeinsam zur Unerkunft, wo ich mich erst einmal von der anstrengenden und langwierigen Anreise erholen konnte.