Gebratene Hähnchenbrust “Zurcher Art” mit hausgemachten Kartoffelrösti [25.04.2017]

Heute fand sich endlich mal wieder etwas auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants, das sich lohnte ausprobiert zu werden und das es meines Wissens so noch nicht gegeben hatte: die Gebratene Hähnchenbrust “Zurcher Art” mit hausgemachten Kartoffelröstis, die bei Tradition der Region auf der Speisekarte zu finden waren. Im Grunde genommen war es nur eine Hähnchenbrust in Pilz-Sahnesauce, aber sie war auf jeden Fall interessanter als das Pikante Kichererbsencurry mit Basmatireis bei Vitality, der Maxikanische Tortillawrap mit Rinderhackfleisch, Kidneybohnen und Mais, dazu kleiner Salat und Sour Cream bei Globetrotter oder die Asia-Thai-Angebote wie Gebratener Eierreis mit verschiedenem Gemüse und Gebackener Seelachs mit Thaigemüse in Austernsauce. Zur Hähnchenbrust nahm ich mit noch etwas Mischgemüse aus dem heutigen Angebot er Gemüsetheke.

Fried chicken breast "zurich style" with home made roesti / Gebratene Hähnchenbrust "Zurcher Art" mit hausgemachten  Kartoffelrösti

Das Hauptgericht war auf jeden Fall schon einmal sehr gut gelungen. Die Hähnchenbrust war zart und noch einigermaßen saftig, die Pilzsauce mit zahlreichen in Scheiben geschnittenen Dosenchampignons war dickflüssig und mild-würzig und die Kartoffelröstis schienen tatsächlich hausgemacht zu sein und waren außen einigermaßen knusprig und innen noch schön weich, wobei sie mit ein wenig Zwiebeln versetzt und gut gewürzt waren. Ich persönlich hätte sie wahrscheinlich noch länger gebraten, aber das ist natürlich Geschmackssache. Enttäuschend war aber das Mischgemüse aus Möhren, Broccoli und Blumenkohl, das bereits stark abgekühlt und nicht mehr ganz frisch war. Kein wirklicher Genuss, da muss ich einen deutlichen Punktabzug geben. Dennoch war ich insgesamt mit meiner Wahl überaus zufrieden und würde jederzeit wieder zu diesem Gericht greifen, sollte man es noch einmal anbieten.
Und die Hähnchebrust mit Pilzrahmsauce erfreute sich auch bei den anderen Gästen überaus großer Beliebtheit und konnte sich den ersten Platz auf er Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern, auch wenn ihr der Tortillawrap auf Platz zwei ihm eng auf den Fersen lag. Den dritten Platz belegten die Asia-Gerichte und auf einem guten vierten Platz folgte schließlich das Kichererbsencurry.

Mein Abschlußurteil:
Hähnchebrust: ++
Pilzrahmsauce: ++
Kartoffelröstis: ++
Mischgemüse: +/-

Bifteki mit Tzatziki, frischen Zwiebeln & Tomatenreis [24.04.2017]

Die Auswahl in unserem Betriebsrestaurant am heutigen Montag, den erste Tag nach meinem Osterurlaub, war mal wieder eher gewöhnlich. Bei Vitality gab es Gnocchi mit Austernpilzen, Egerlingen und Spinat, bei Tradition der Region standen Paprikagulasch mit Butternudeln, bei Globetrotter 3 griechische Bifteki mit Tzatziki, frischen Zwiebeln und Tomatenreis sowie an der Asia-Thai-Theke Asiatisches Gemüse herzhaft gebraten it Thaicurry in Kokoksmilchsauce und Gang Gai Ma – Hähnchenstreifen gebraten in roter Kokosnusssauce. Da brauchte ich nicht allzu lange überlegen und griff zu den Bifteki, denn da kann man selten etwas falsch machen.

Bifteki with fresh onions, tzatziki & tomato rice / Bifteki mit Tzatziki, frischen Zwiebeln & Tomatenreis

Und ich sollte mich nicht geirrt haben, denn die die drei mit etwas Feta versetzten Rindfleischfrikadellen waren angenehm würzig und locker, dazu das mit einigen Gurkenstreifen versetzte Tzatziki und die frischen Zwiebeln, kombiniert mit dem leicht fruchtigen, mit etwas Gemüse versetzten Tomatenreis ergaben ein wunderbares Hauptgericht. Da gab es nichts zu meckern.
Und auch bei den anderen Gästen schien man dieser Meinung zu sein, denn die Bifteki lagen mit einem klaren Vorsprung auf dem ersten Platz der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf dem zweiten Platz folgten die Asia-Gerichte, die aber nur knapp vor den drittplatzierten Gnocchi mit Pilzen und Spinat lagen. Den vierten Platz belegte schließlich der Paprikagulasch mit Butternudeln.

Mein Abschlußurteil:
Bifteki: ++
Tzatzki: ++
Zwiebeln: ++
Tomatenreis: ++

Erneuter Aufbruch nach Puerto Plata [11.04.2017]

Für das Osterfest in diesem Jahr hatte ich mir mal etwas besonderes überlegt und beschlossen, es in der Karibik oder besser gesagt in der Dominikanischen Republik zu verbringen. Der Preis für den Flug bei der von mir bevorzugten Fluglinie Air Berlin war zwar ziemlich happig, aber ich war dennoch bereit das Geld auszugeben, um mal wieder etwas mehr Sommer zu erleben. Heute, am Dienstag dem 11. April ging es nun also los und wie üblich verzichtete ich darauf, in der Nacht zu schlafen und machte mich bereits um kurz vor vier Uhr früh auf den Weg zum S-Bahnhof, um mit der S8 in Richtung des Flughafens zu fahren.

S8 Richtung Flughafen - München

Die Fahrt dorthin in der relativ leeren S-Bahn verlief ereignislos und auch auf dem Weg durch die verwaist wirkenden Gänge des Flughafens zum Check-In-Schalter von Air Berlin passierte nichts erwähnenswertes.

Airport Munich

Allerdings wurde als Sondermeldung in der iPhone-App von Air Berlin bereits seit gestern angezeigt, dass es bei Personen welche die EU verlassen zu intensiveren Passkontrollen mit Suche in allen Fahndungsdatenbanken kommen würde und dass man sich auf längere Wartezeiten einstellen müsste. Und ich hatte ursprünglich den Flug um 8:20 Uhr von München nach Düsseldorf gebucht, mit dem ich allerdings nur knapp 45 Minuten Zeit zwischen Ankunft und Abflug haben würde. Und ein Kollege hatte mich gestern mit der lapidaren Bemerkung: “Na, das wird aber knapp!” auch noch zusätzlich etwas in Unruhe versetzt, weswegen ich nun hier am Flughafen versuchte, meinen Verbindungflug auf den früheren 6:30 Uhr Flug umzubuchen. Zum Glück war der zugehörige Schalter, der gegenüber des Check-Ins lag, so früh bereits besetzt und die dortige Dame machte es, natürlich gegen Aufpreis, tatsächlich möglich dass ich zwei Stunden früher flog – auch wenn ich dafür einen Business-Class Platz nehmen musste. Aber lieber ein paar Euro mehr bezahlt als den Flug verpassen – so dachte ich zumindest.
Der eigentlich Check-In ging dann relativ schnell und auch die Sicherheitskontrolle verlief ohne Probleme, so dass ich schließlich endlich im Sicherheitsbereich angekommen mich dazu entschloss, mich erst einmal mit einem Kaffee und einem kleinen Snack in Form einer Laugenstange mit Wachholderschinken zu stärken. Den Preis von fast zehn Euro für beides nahm ich zähneknirschend in Kauf.

Pretzel stick with ham & coffee / Laugenstange mit Wacholderschinken & Kaffee @ Airport Munich

Dann ging es zum Abfluggate, wo nach einigem Warten schließlich das Boarding startete. Der Flug im kleinen Airbus A320 nach Düsseldorf, der weniger als eine Stunde dauerte, verlief ereignislos und dort angekommen machte ich mich sogleich auf den Weg zu den Passkontrollen, um keine Zeit zu verschwenden. Doch dort angekommen, fühlte ich mich ziemlich verarscht, denn es war absolut NICHTS los dort. Es hätte eigentlich nur noch der vetrocknete Busch gefehlt, der vor den Passkontrollschaltern über den Boden geweht wird, um die Farce komplett zu machen. Ich sprach den freundlichen Bundespolizisten auch noch einmal darauf an, während er meinen Reisepass kontrollierte, aber der winkte nur ab. Ich hatte den Aufpreis für den früheren Flug mir also sparen können – sehr ärgerlich. Aber ich nahm es mit Humor und nutzte die Zeit, noch ein wenig im Duty Free Bereich des Düsseldorfer Flughafens zu Shoppen, bevor ich mich schließlich zum Gate C35 begab, wo bereits mein Airbus A330 in Richtung Puerto Plate vorbereitet wurde.

Air Berlin Airbus A330 to Puerto Plata @ Airport Düsseldorf

Nicht aus Hunger, sondern wohl eher aus Langeweile orderte ich mir in den zwei Stunden Wartezeit bis zum Abflug sogar noch eine Currywurst mit Brötchen für etwa fünf Euro an einem der Tresen im Abflugterminal.

Currywurst & Brötchen @ Airport Düsseldorf

Dann endlich begann das Boarding und ich hatte mir für diesen Langstreckenflug mal etwas besonderes gegönnt. Ein Platz in der Business-Class war mir zwar zu teuer gewesen, aber ich hatte mir einen XL-Sitzplatz mit besonders viel Beinfreiheit direkt am Fenster reserviert. Das kostete zwar 75 Euro extra, aber so würde ich wenigstens meine Ruhe haben und ein wenig schlafen können – so hoffte ich.

AB 7382 to Puerto Plata @ Airport Düsseldorf

Nach Abschluss des Boardings machte sich der Airbus auf den Weg zur Startbahn und hob wenig später ab. Während wir immer weiter in den Himmel stiegen, dachte ich so bei mir, dass jetzt eigentlich nichts mehr passieren kann. Doch ich sollte mich geirrt haben. Noch während des Steigfluges auf Reiseflughöhe ging ein Ruck durch das Flugzeug, wenig später folgte ein zweiter Ruck und wir bemerkten schließlich, dass der Pilot begann den Steigflug abzubrechen. Dann erklang die Stimme des Kapitains in der Passierkabine und verkündete, dass beide Autopiloten des Airbus ausgefallen seien und dass die Flugkontrolle es nicht zuließ, dass man ohne Autopilot über den Atlantik flöge. Daher müsse man nun zum Flughafen Düsseldorf zurückkehren und dort alles überprüfen lassen.
Weiter erfuhren wir erst einmal nichts, während des Flugzeug weiter sank und über eine große Schleife zum Flughafen zurückkehrte.

Return to Airport Düsseldorf

Rückkehr nach Düsseldorf

Wieder gelandet fuhren wir allerdings nicht zurück zum Terminal, sondern zu einem der Hangars von Air Berlin, vor dem wir parkten während eine Treppe ans Cockpit gefahren wurde und einige Techniker an Bord kamen. Die Passagiere sollten erst einmal sitzen bleiben. Ich befürchtete etwas, dass ich die Nacht hier in Düsseldorf verbringen und erst morgen früh nach Puerto Plata käme, denn eine zweite Treppe für die Passagiere wurde wenig später heran gefahren.

At the Air Berlin Repair Hangar

Doch nach einer bangen Stunde verkündete der Pilot schließlich, dass man das Problem habe beheben können und dass wir nun zu unserem eigentlichen Flug aufbrechen würden. Wenig später stiegen wir dann wieder in den Himmel und erreichten schließlich unsere Reiseflughöhe von 10.000 Metern, wo das Boardpersonal sogleich damit begann, Getränke auszuteilen und wenig später auch schon das erste, warme Menu zu servieren. Es bestand die Auswahl zwischen einem vegatarischen Pasta- und einem Geflügel-Gericht, wobei ich mich natürlich für das Geflügel entschied.

Chicken meat loaf with spaetzle & onion sauce / Geflügelhackbraten mit Knöpfle & Zwiebelsauce

Dieses entpuppte sich als Geflügelhackbraten mit Knöpfle, Zwiebelsauce und grünen Bohnen, dazu wurde Käse, einige Cracker und ein Dessert in Form eines Beerenmousses serviert. Das Hauptgericht war natürlich aufgewärmt, aber Qualitativ durchaus hochwertig. Ich war auf jeden Fall damit sehr zufrieden.
Nach dem Essen sah ich mir einen der Filme aus dem Entertainment-Angebot – Marvels Dr. Strange mit Benedikt Cumberbatch – an, außerdem füllte ich die Einreiseformulare aus, die man im Flugzeug verteilte. Dann versuchte ich etwas zu schlafen, was mir auch für einige wenige Stunden gelang. Als ich wieder aufwachte, hatte man wohl bereits die zweite Mahlzeit serviert gehabt, doch eine des Stewardessen hatte mir glücklicherweise etwas zurückgelegt, so dass ich doch noch in den Genuss der zweiten, kalten Mahlzeit kam.

Chicken breast & noodle salad / Hähnchenbrust & Nudelsalat

Es handelte sich um eine marinierte, gebratene und wieder erkaltete Hähnchenbrust mit etwas Nudelsalat, einem Stück Käsekuchen, ein wenig Frischkäse und wieder Crackern, dazu gab es noch Wasser, einen Kaffee und Orangensaft als Getränke.
Wenig später verließ der Flieger auch schon seine Reiseflughöhe und setzte zur Landung am Flughafen Puerto Plata an – mit fast drei Stunden Verspätung.

Anflug auf Puerta Plata / Arrival at Puerto Plata

Zum Glück kam ich recht früh aus dem Flugzeug und konnte mich weit vor den Pulk an Fluggästen setzen, so dass ich schnell das “Eintrittsgeld” in Form von 20 Dollar für die Tourist-Card bezahlen, dann die Passkontrolle passieren konnte und schließlich am Gepäckband ankam, das gerade angelaufen war und die ersten Koffer ausspuckte. Leider musste ich hier recht lange warten, bis endlich auf mein guter alter Samsonite aus dem Tiefen des Flughafens nach oben befördert wurde, aber das machte nicht viel aus, da am Zoll scheinbar niemand kontrollierte.
Ich brauchte also nur noch die aufdringlichen Kofferträger abwimmeln, die sich sogleich bemühten mir den Koffer wieder zu entreißen, um sich damit ein paar Pesos zu verdienen.
Und draußen empfing mich nicht nur eine feuchte Hitze, sondern auch einige Personen die mich begrüßten und abholen wollten. Somit war alles letztlich doch noch gut ausgegangen und wir fuhren gemeinsam zur Unerkunft, wo ich mich erst einmal von der anstrengenden und langwierigen Anreise erholen konnte.

Cevapcici mit Ajvar, frischen Zwiebeln & Djuvecreis [10.04.2017]

Zum Begin der neuen Woche fanden sich wieder viele alte Bekannte auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants. Auf die Tagliatelle mit Paprikaragout bei Vitality oder die Asia-Gerichte wie Gebackene Frühlingsrolle oder Gang Gai Ma – Hähnchenstreifen gebraten in roter Kokosnusssauce hatte ich aber weniger Lust, während die Cevapcici mit Ajvar, frischen Zwiebeln und Djuvecreis bei Globetrotter sowie er Abgebräunte Leberkäse mit Bratensauce und Röstkartoffeln bei Tradition er Region mein Interesse weckten. Und wäre der Leberkäse noch mit einem Spiegelei gekrönt gewesen, hte ich wahrscheinlich ihn gewählt, so aber fiel meine Wahl doch auf die Cevapcici.

Cevapcici with ajvar, fresh onions & tomato rice / Cevapcici mit Ajvar, frischen Zwiebeln & Djuvecreis

Leider waren die Cevapcici etwas blass geraten und konnten auch geschmacklich nur bedingt überzeugen. Aber gemeinsam mit dem milden Ajvar und dem fruchtigten Tomatenreis, in dem sich etwas Paprika fand, ergab alles zusammen ein durchaus leckeres Mittagsgericht, das wunderbar durch die frischen Zwiebeln ergänzt wurde. Nicht perfekt, aber mehr als nur akzeptabel. Ich war zufrieden.
Sah man sich bei den anderen Gästen um, konnte man erkennen dass auch hier bevorzugt zum Cevapcici gegriffen worden war, womit diesem Gericht der erste Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala gebührt. Auf Platz zwei folgte der Leberkäse, den dritten Platz belegten die Asia-Gerichte und Platz vier schließlich die vegetarischen Tagliatelle mit Paprikaragout.

Mein Abschlußurteil:
Cevapcici: +
Ajvar: ++
Frische Zwiebeln: ++
Djuvecreis: ++

Bacon Chili Cheeseburger mit Pommes Frites [06.04.2017]

Eigentlich stand heute bereits von Anfang an fest, dass ich beim Bacon Chili Cheeseburger mit Chesterkäse, Jalapenos, Tomate, Gurke und Curry-Mayonaise, dazu Pommes Frites aus dem Bereich Globetrotter zugreifen würde, denn das Angebot war einfach zu verlockend. Einzig die Zucchini-Pfannkuchen mit Tomatensugo und Broccoli bei Vitality ließen mich noch kurz inne halten, denn sie sahen wirklich verlockend aus, doch ganz konnte sie mich doch nicht vom Burger abhalten. Das Schweinegeschnetzelte mit Röstkartoffeln bei Tradition der Region, das Zusatzangebot in Form eines Würstelgulasch mit Butternudeln oder die Asia-Thai-Angebote wie Gebratene Mienudeln mit verschiedenem Asia-Gemüse in Hoi-Sin-Sauce oder Rindfleisch mit Möhren und Broccoli in Austernsauce kamen auf jeden Fall nicht in die nähere Wahl. Also blieb ich letztlich beim Bacon Chili Cheeseburger und garnierte mir die beiliegenden Pommes Frites noch mit etwas Ketchup.

Bacon Chili Cheeseburger & Pommes Frites

Ich hatte bei mich bei früheren Cheeseburgern in unserem Betriebsrestaurant wie hier oder hier ja gerne mal darüber beschwert, dass das Fleisch-Patty im Verhältnis zum Brötchen recht klein erschien. Und genau dieses Problem hatte man dieses mal wie man sieht gelöst, auch wenn man nicht etwa ein größeres Patty, sondern einfach ein kleineres Brötchen verwendet hatte. Darin befanden sich ganz unten die besagte Curry-Mayonaise, darauf Salat, eine Scheibe Tomate und Gewürzgurkenscheiben, die wiederum von einem dieses Mal riesig wirkenden, gebratenen Hackfleischscheibe bedeckt wurden, die man mit Chesterkäse und Bavon überbacken und schließlich noch mit einigen Scheiben milder Jalapenos belegt hatte. Das Brötchen war zwar ein wenig labbrig, aber das ist bei Burgern bei McDonalds und Co auch selten anders und ich fand den Burger – wohlgemerkt für Kantinenverhältnisse – heute wirkich gut gelungen. Bei den schön knusprigen und heißen Pommes Frites fehlte – na ratet mal – genau wieder Salz, aber das ließ sich wie üblich mit dem am Tisch bereitstehenden Salzstreuer glücklicherweise schnell beheben. Insgesamt also eine gute Wahl, auch wenn ich die Kalorienbilanz lieber mal außen vor lasse. *g*
Natürlich war der Burger auch bei den anderen Gästen heute der große Renner und konnte sich mit deutlichem Vorsprung vor allen anderen Gerichten den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Danach kam lange nichts und auf dem zweiten Platz folgten dann, ganz unerwartet, die vegetarischen Zucchinipuffer, gefolgte von den Asia-Gerichten auf dem dritten Platz und der Würstelgulasch und das Schweinegeschnetzelte schließlich gemeinsam auf Platz vier.

Mein Abschlußurteil:
Bacon Chili Cheeseburger: ++
Pommes Frites: ++