Pulled Pork mit Cole Slaw in Brioche Semmel & Steakhouse Pommes [10.12.2015]

Mit einer Französischen Bouillabaisse mit Fisch und Gemüse stand heute zwar ein recht verlockendes Gericht auf der diese Woche angebotenen Eintopf All-you-can-eat Zusatz-Speisekarte unseres Betriebsrestaurants, aber es gab noch ein Gericht, die dieses Angebot toppte. Und das waren nicht etwa die Spaghetti mit Balsamico-Linsen bei Vitality, das Gebratene Putenschnitzel “Zigeuner Art” mit Reis bei Tradition der Region oder die Asia-Thai-Angebote wie Ko Lo Zai – Gebratenes Gemüse in süß-saurer Sauce nach Peking-Art bzw. Moo Paf Takai – Schweinefleisch mit Bambusstreifen, Frühlingszwiebeln und Paprika in Chili-Zitronengras-Sauce, sondern das Pulled Pork mit Cole Slaw in Brioche Semmel und Steakhouse Pommes, das bei Globetrotter angeboten wurde. Gut, ich hatte erst am Wochenende selbst Pulled Pork zubereitet, aber es konnte meiner Meinung nach nicht schaden auch mal die Version unseres Betriebsrestaurants zu testen. Auf zusätzliches Gemüse, einen Salat oder ein Dessert verzichtete ich aber.

Pulled pork with cole slaw in brioche bun & steakhouse french fries / Pulled Pork mit Cole Slaw in Brioche Semmel & Steakhouse Pommes

Der Cole Slaw, den man dem Gericht beigefügt hatte, war leider nicht das, was ich erwartet hatte. Man hatte einfach Streifen von Weißkohl und Möhren in einer geschmacklich nichtssagende Mayosauce getunkt und diese dabei scheinbar kaum gewürzt. Das kann man auch im Betriebsrestaurant deutlich besser, wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Die Steakhouse Pommes Frites, die ich mir natürlich mit Ketchup garniert hatte, waren aber schön heiß, knusprig und gut gewürzt, so wie ich es erwartet hatte. Das Highlight war aber eindeutig das Pulled Pork, das wirklich sehr gelungen gewürzt worden war und auf einer Schicht aus Cocktailsauce, Gewürzgurkenstreifen und Rucola in einer Semmel, deren Teig an den von Einback erinnerte. Der Begriff Brioche bedeutet dabei laut meiner Recherche einfach Brötchen im Französischen, denn ein Brioche aus raisins eine Brioche Semmel ist also eine Brötchen-Semmel. 😉 Abgesehen von dem Cole Slaw insgesamt also eine sehr gelungene Zusammenstellung.
Trotz der Steakhouse Pommes konnte sich das Pulled Pork sich heute aber doch nicht hunderprozentig durchsetzen, sondern wurde beim Rennen um Platz eins auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala noch vom Putensteak “Zigeuner Art” knapp überrundet und somit auf den zweiten Platz verdrängt. Auf dem dritten Platz folgten die Asia-Gerichte und Platz vier teilten sich meiner Ansicht nach die Spaghetti mit Balsamico-Linsen und die Bouillabaisse.

Mein Abschlußurteil:
Pulled Pork: ++
Semmel: ++
Cole Slaw: +/-
Steakhouse Pommes: ++

Currywurst mit Pommes Frites [03.12.2015]

Einen kurzen Moment überlegte ich noch, beim Rindergeschnetzelten “Stroganoff” mit rote Beete, Champignons und Senf verfeinert, dazu grüner Bohnensalat und Reis aus dem Bereich Globetrotter der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants zuzugreifen, doch da ich bereits gestern zu Mittag Reis zum Hokifilet gegessen hatte und außerdem am Abend die letzten Reste meines Chicken Palak mit Basamatireis verzehrt hatte, war mir heute nicht wieder nach Reis. Und da mich weder die Asia-Thai-Gerichte wie Ko Lo Zai – Gebratenes Gemüse in süß-saurer Sauce mit Ananas nach Peking-Art oder Moo Pad Takai – Schweinefleisch mit Bambusstreifen, Frühlingzwiebeln und Paprika in Chili-Zitronengrassauce noch das vegetarische Vitality-Angebot in Form von Farfalle al peperoni reizten, griff ich schließlich zur Currywurst (rot oder weiß) mit Pommes Frites die bei Tradition der Region auf der Speisekarte zu finden war. An der Theke konnte man die Wahl zwischen einer roten Wurst, einer Brühwurst, und einer weißen Wurst, einer Bratwurst, treffen. Ich griff dieses Mal zur Bratwurst, also der weißen Variante. Das Currypulver konnte man sich dieses Mal selbst dosieren und dabei auch gleich die Pommes Frites mit Ketchup garnieren. Zum Hauptgericht gesellte sich noch ein Obstsalat aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Curried sausage with french fries / Currywurst mit Pommes Frites

Leider erwies sich die Currywurst heute nicht als so optimale Entscheidung, denn die Pommes Frites waren heute sehr schlabbrig und außen nicht wirklich knusprig, so als wären sie nicht lange genug frittiert bzw. gebacken worden. Sie waren geschmacklich zwar in Ordnung, aber für eine volle Punktzahl fehlte doch etwas. Und auch mit der Wurst war ich nicht ganz zufrieden, denn sie war bereits deutlich abgekühlt und maximal noch lauwarm, so dass ich auch hier etwas in der Wertung abziehen muss. Dennoch ein akzeptables Gericht wie ich fand, wenn auch nicht perfekt. Am Obstsalat aus Stücken von Apfel, Kiwi, Melone, Birne, Weintraube und Pflaume gab es aber nichts auszusetzen.
Wie nicht anders zu erwarten, lag die Currywurst heute natürlich ganz weit oben auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala und konnte sich mit deutlichem Vorsprung den ersten Platz sichern. Auch wenn das Rindergeschnetzelte “Stroganoff” ihm deutlich enger auf den Fersen war als ich es normalerweise von den zweitplatzierten Gerichten an Tagen mit Currywurst auf der Speisekarte. Platz drei belegten schließlich die Asia-Gerichte und auf dem vierten Platz folgten schließlich die vegetarischen Farfalle al peperoni.

Mein Abschlußurteil:
Currywurst: +
Pommes Frites: +
Obstsalat: ++

Cordon bleu vom Schwein mit Pommes Frites [19.11.2015]

Nachdem der Curryreis mit Zucchini-Karottenragout bei Vitality heute nicht sehr verlockend aussah und mich auch die Spinat-Ricotta-Tortellini mit Tomatensugo und Mozzarellakugeln sowie die Asia-Thai-Gerichte wie Taohoo Tod – Tofu gebacken auf Bratgemüse mit Koriandersauce sowie Gung Pao Kai – Putenfleisch gebraten mit Knoblauch, Chili und Gemüse heute nicht sonderlich reizten, entschied ich mich kurzerhand für das Cordon bleu vom Schwein mit Zitronenecke und Pommes Frites, welches bei Tradition der Region auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants zu finden war. Dazu gesellte sich noch ein Schälchen Bulgur-Salad – ich glaube es handelte sich hierbei um eine Art Taboulé – und ein kleiner Becher Grießbrei mit Erdbeersauce.

Cordon bleu with french fries / Cordon bleu mit Pommes Frites

Der rötliche, wohl mit Tomatenmark versetzte Bulgur-Salat, in dem sich Stücke von Paprika und Tomate fanden und der mit einer leichten Koriander-Note versetzt war, erwies sich schon mal als sehr köstlich. Und auch den Pommes Frites, die ich mir wie üblich mit etwas Ketchup garniert hatte, gab es nichts auszusetzen, denn sie waren heiß, knusprig und ausreichend gesalzen. Einzig beim Cordon bleu selbst gab es einige, wenn auch nur kleine Kritikpunkte. Das Fleisch war für Schweineschnitzel in Ordnung, aber trotz der ein wenig trocken geraten und bei der Füllung fiel der Käse ein wenig negativ auf, da er geschmacklich nur wenig beitragen konnte. Mit etwas Wohlwollen sehe ich aber dennoch von einem Punktabzug ab. Am Grießbrei mit seiner Garnitur aus Erdbeersauce gab es wiederum nichts auszusetzen.
Natürlich war es heute das Corodn bleu, das mit großem Vorsprung vor allen anderen Angeboten den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala für sich sichern konnte. Auf Platz zwei folgten die Spinat-Ricotto-Tortellini, die trotz der Übermacht durch das Pommes-Gericht noch gut im Rennen lagen, den dritten Platz belegten die Asia-Gerichte und auf Platz vier kam schließlich der Curryreis mit Zucchini-Karottenragout.

Mein Abschlußurteil:
Cordon bleu: ++
Pommes Frites: ++
Bulgursalat: ++
Grießbrei: ++

Cordon Bleu vom Schwein mit Pommes Frites & Zitronenecke [22.10.2015]

Zwar ging mit einem Piccatta vom Tilapiafilet mit Tomaten-Kräuter-Sugo und Spinattagliatelle auch heute die Fischwoche weiter, doch nachdem ich drei Tage hintereinander bereits Fisch gegessen hatte, brauchte ich heute mal eine Abwechslung. Bei Vitality stand Curryreis mit Zucchini-Karottenragout auf der Speisekarte, was mich aber visuell nicht sonderlich ansprach. Besser schien da schon die Spinat-Ricottatortellini mit Tomatensugo und Mozzarellakugeln bei Globetrotter und auch die Asia-Angebote wie Taohoo Tod – Tofu gebacken mit Bratgemüse in Koriandersauce oder Gung Pao Kai – Putenfleisch gebraten mit Knoblauch, Chili und Gemüse schienen nicht übel, doch ich ließ mich schließlich doch dazu hinreißen, bei dem Angebot aus dem Abschnitte Tradition der Region zuzugreifen: einem Cordon bleu vom Schwein mit Pommes Frites und Zitronenecke. Das sollte heute aber dann auch ausreichen, auf Salat oder Dessert verzichtete ich.

Pork cordon bleu / Cordon bleu vom Schwein & Pommes Frites

An den Pommes Frites, die ich mir mit einer großzügigen Portion Ketchup garnierte, gab es schon mal nichts auszusetzen. Sie waren heiß, knusprig und ausreichend gesalzen – was will man mehr. Das Cordon bleu aus zwei Lagen dünnen Schweineschnitzel zwischen denen eine Scheibe Kochschinken und eine Scheibe eines geschmacklich nicht wirklich relevanter Käses befand, war insgesamt zwar in Ordnung, aber auch nichts besonderes. Man merkte ihm deutlich an, dass es sich hier höchstwahrscheinlich um industriell vorgefertige TK-Ware handelte. Da gebe ich heute mal keine volle Punktzahl. Insgesamt aber in Ordnung, ich bin gut davon satt geworden.
Und auch der größte Teil der anderen Gäste hatte heute natürlich auch beim Cordon bleu zugegriffen, was diesem Gericht mit großem Vorsprung den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sicherte. Auf Platz zwei folgte das Picatta vom Tilapia, das heute Fischwochen-Gericht, den dritten Platz belegten die Asia-Gerichte, die somit aber nur knapp vor dem ebenfalls gern gewählten Spinat-Ricottatortellini auf Platz vier lagen. Den fünften Platz belegte schließlich der Curryreis mit Zucchini-Möhrenragout.

Mein Abschlußurteil:
Cordon Bleu: +
Pommes Frites: ++

Currywurst mit Pommes Frites [17.09.2015]

Heute war die Currywurst (rot oder weiß) mit Pommes Frites aus dem Abschnitt Tradition der Region der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants alternativlos, denn weder für die Farfalle mit Auberginenragout aus dem Bereich noch für die Kinderportion Fleischcannelloni mit Tomatensauce und Bechamel gratiniert bei Globetrotter in ihrer winzigen Auflaufform oder die Asia-Thai-Gerichte wie Ko Lo Han Zai – Herzhaftes Chinagemüse in süß-saurer Sauce nach Shanghai-Art oder Gebratenes Putenfleisch mit frischem Gemüse in Erdnuß-Sauce konnte ich mich heute so recht begeistern. Die Begriffe rot oder weiß beziehen sich dabei übrigens aus die Art der Bratwurst, heute war die weiße Version eine normale Bratwurst, während die rote durch eine Brühwurst repräsentiert wurde. Da ich ja schon am Montag mit der Bratwurstschnecke eine Bratwurst verzehrt hatte, fiel meine Wahl heute mal auf die rote Variante. Dazu gesellte sich noch etwas Ketchup auf den Pommes sowie ein Becherchen Grießbrei mit Erdbeeremus aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Curried sausage with french fries / Currywurst mit Pommes Frites

Bei der Menge der heiß servierten, würzigen Currysauce etwas übertrieben, so dass ich eigentlich auf den Ketchup auch hätte verzichten können, aber davon abgesehen gab es aus meiner Sicht nichts an diesem Gericht auszusetzen. Die Pommes waren noch schön heiß und knusprig und die mehr als ausreichend große, angebratene Wurst erwies sich als sowohl das Konsistenz als auch Geschmack anging als sehr gelungen. Aber eben kein leichter Genuss, weswegen es den kleinen Becher leicht körnigen, nicht zu süßen Grießbreis mit Vanillearoma und seiner Garnitur aus Keks und pürierten Erdbeeren eigentlich nicht mehr gebraucht hätte. Aber außer meiner nicht vorhandenen schlanken Linie hat er auch nicht geschadet. 😉
Dass die Currywurst heute mit riesigem Vorsprung vor allen anderen Gerichten den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala belegte, brauche ich eigentlich wohl nicht zu erwähnen, denn das war klar gewesen. Auf Platz zwei sah ich heute die Asia-Gerichte, die noch etwas häufiger auf den nicht mit Currywurst belegten Tabletts zu sehen gewesen waren als die Canneloni auf dem dritten Platz und schließlich den Nudeln mit Auberginenragout auf Platz vier.

Mein Abschlußurteil:
Rote Currywurst: ++
Currysauce: ++
Pommes Frites: ++
Grießbrei mit Erdbeermus: ++