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Kurztest Frosta Shrimps Pfanne

Sunday, June 27th, 2010

Nach den Tests der beiden Frosta Fertiggerichte Hähnchen CousCous und Hähnchen Chakalaka wollte ich natürlich auch unbedingt noch das Dritte dieser Fußball-WM 2010 Produkte probieren. Doch das gestaltete sich wie ich feststellen musste schwieriger als gedacht, denn weder bei teGut, noch bei Rewe oder Tengelmann schien es diese Zubereitung zu geben. Per Zufall entdeckte ich es nun aber zum Preis von 3,78 Euro in einem Netto-Discounter und erwarb es natürlich sofort. Somit kann ich endlich auch dieses Produkt einer kritischen Betrachtung unterziehen: Die Frosta Shrimps Pfanne

01 - Packung vorne
Verpackung Vorne

02 - Packung hinten
Verpackung hinten

Ich warf erst einmal einen Blick auf die Zutaten, denn es interessierte mich was in einer Shrimps-Pfanne nach afrikanischer Küche nach der Meinung der Frosta Produkdesigner als Zutaten haben könnte. Neben besagten Shrimps und vorgegartem Reis entdeckte ich Mangostücke, Zucchini, Rosinen, rote Paprika, Cherrytomaten, Blattspinat, frittierte Zwiebeln und Tomaten, außerdem waren zum würzen ein Korianderblatt, Salz, Zucker, Knoblauch, Thymian, Cayennepfeffer, Kreuzkümmel, Nelken und Pfeffer zum Einsatz gekommen. Gut, abgesehen von vielleicht der Mango nicht unbedingt Zutaten die ich zwingend der afrikanischen Küche zuordnen würde – aber dass muss ja nichts heißen. Die Garnelen waren lt. Packungsangabe übrigens “glasiert”, ein Begriff mit dem ich erst einmal nichts anfangen konnte. Eine kurze Recherche förderte aber zu Tage, dass es sich bei glasierten Garnelen um nichts anderes als um durch einen dünnen Eispanzer vor Gefrierbrand geschütztes TK-Gut handelt, also nichts weiter beachtenswertes.
Für die Zubereitung geben wir nun ca. zwei Esslöffel Öl – ich nahm wie immer Olivenöl – in eine Pfanne und geben den Beutelinhalt hinein.

03 - In Pfanne geben
Beutelinhalt in Pfanne geben

Dann wird das ganz kurz auf höchster Stufe erhitzt und anschließend ca. 7-8 Minuten auf mittlerer Stufe gegart. Ich verließ mich dabei wie meist aber eher auf auf mein Gefühl und das Aussehen als auf die Uhr. Ein intensiver Geruch nach Nelken lag dabei während des erhitzens in der Luft.

04 - braten
Auf mittlere Stufe garen

Die Blattspinat-Brocken zerfielen dabei schön in kleine Stücke, die sich gut in der Gesamtmasse verteilten. Dass die kleinen Cherrytomaten ebenfalls zerfielen und gegen Ende des Zubereitung kaum noch als solche zu erkennen waren fand ich zwar nicht schön, es war aber auch kein großes Unglück.
Schließlich schien mir das Gericht fertig und ich konnte es servieren.

05 - Frosta Shrimps Pfanne - fertiges Gericht
Fertiges Gericht

Zwar befanden sich nur sechs Garnelen in der Zubereitung, dafür waren diese aber angenehm groß und reichten vollkommen für ein Gericht dieser Größe aus. Ich fand die Würze sehr gelungen, auch wenn ich der Meinung bin dass die zu Beginn so intensiv zu Tage tretenden Nelken im fertig zubereitenten Gericht geschmacklich nur noch eine untergeordnete Rolle spielten. Dafür gaben die Rosinen und vor allem die Mangostücke dem TK-Gericht eine angenehm fruchtigen Beigeschmack. Fand es doch sehr gelungen und vor allem sättigend.

Werfen wir aber noch mal eine Blick auf die Nährwerte:

Nährwerte:
  100g 500g
(Beutel)
Brennwert: 378 kj
89 kcal
1889 kj
447 kcal
Eiweiß: 2,9g 14,5g
Fett:
davon gesättige Fettsäuren:
1,8g
0,5g
9,0g
2,5g
Kohlehydrate:
davon Zucker:
15,4g
5,0g
77,0g
25,0g
Ballaststoffe: 1,2g 6,0g
Natrium: 0,3g 1,5g
BE: 1,2 6,0

Das entspricht 12 WW ProPoints pro Beutel – die 2 EL Olivenöl nicht eingerechnet. In der Summe ein wirklich sehr leichtes und leckeres Gericht, dass ich wie auch bei den anderen Frosta-Gerichten aus meinen vorherigen Tests vorbehaltlos empfehlen kann – vorrausgesetzt man findet es irgendwo im TK-Regal eines Supermarktes. 😉 Aber vielleicht habe ich ja einfach nur in den falschen Läden gesucht.

Meine Wertung: 3 MG

Kurztest Frosta Hähnchen CousCous

Saturday, June 5th, 2010

Beim gestrigen Einkauf im hiesigen Rewe-Markt (ja, ich gehe nicht nur ins tegut 😉 ) entdeckte ich im Tiefkühlfach ein weiteres neues Produkt der Firma Frosta AG aus Bremerhafen: Frosta Hähnchen CousCous – nach dem Kurztest des Frosta Hähnchen Chakalaka das zweite von drei Frosta Afrika-Gerichten das im Rahmen der anstehenden Fußballweltmeisterschaft dem Verbaucher die afrikanische Küche etwas näher bringen soll. Für knapp 2,86 Euro dachte ich mir kann ich das ruhig mal mitnehmen und wie üblich einem kleinen Test unterziehen.
Schauen wir uns also das Produkt mal an. Wie üblich kommt der Gericht tiefgefroren in einem Beutel aus Polyethylen.

01 - Packung Vorderseite
Verpackung Vorderseite

02 - Packung Rückseite
Verpackung Rückseite

Laut Packungsbeschreibung finden sich darin das zu Talern geformtes CousCous, marinierte, vorgebratene Hähnchenbrustfilets, rote, grüne und gelbe Paprika, Zwiebeln, Rosinen und Sonneblumenöl sowie zum Würzen Speisesalz, Curcuma, Ingwer, Muskat, Zimt und Cayennepfeffer.
Für die Zubereitung stehen zwei Methoden zur Auswahl: Entweder man erhitzt das ganze in der Mikrowelle, 2 mal 7 Minuten bei 600 Watt und 2 mal 5 Minuten bei 800 Watt oder man verwendete für ca 15 Minuten eine Pfanne. Ich ziehe da natürlich die Methode mit der Pfanne vor.
Zuerst geben wir also etwas Öl in die Pfanne. Die Beschreibung spricht von 3-4 Esslöffeln, ich mache so etwas aber eher frei Schnauze und verwende so viel dass der Boden nach etwas hin und her schwenken der Pfanne dünn mit einem Ölfilm bedeckt ist.

03 - Öl
Öl in Pfanne gießen

Die Kochplatte stellen wir auf höchste Stufe und geben dann den Packungsinhalt in die Pfanne.

04 - in Pfanne geben
Packungsinhalt in Pfanne geben

Auf dieser höchsten Stufe erhitzen wir nun die Mischung. Die CousCous Taler sogen sich beim erhitzen zwar mit Flüssigkeit und Öl etwas voll, wollten aber nicht so recht zerfallen.

05 - erhitzen
Erhitzen auf höchster Stufe

Daher half ich etwas mit dem Pfannenwender nach und zerteilte das Couscous manuell. Ich weiß zwar nicht ob das vom Hersteller so vorgesehen ist – in der Anleitung steht nichts davon – aber es erschien mir an dieser Stelle einfach sinnvoll.
Nach dem erhitzen lassen wir das ganze dann noch für 10 – 12 Minuten auf mittleren Stufe fertig garen.

06 - durchbraten
Auf mittlerer Stufe garen

Das war dann auch schon – fertig ist das Hähnchen CousCous mit Paprika und Rosinen.

07 - Frost Hähnchen CousCous - fertiges Gericht

Und ich muss sagen, dass ich es wirklich sehr lecker fand. Zwar erwies sich dies Fertiggericht entgegen meiner Erwartung nicht sonderlich scharf gewürzt, aber dennoch sehr schmackhaft und dank Rosinen leicht fruchtig – auch wenn es eindeutig stark Paprikalastig war. Das CousCous selbst war zwar trotz des Zerteilens an einigen Stellen noch leicht verklumpt, aber das fiel kaum ins Gewicht und ich kann darüber hinweg sehen.
Eine Tüte mit 500g reicht allerdings wie üblich gerade einmal für eine großzügige Portion – also genau richtig für die Singleküche. 😉

Schauen wir uns nun noch die Nährwerte an:

Nährwerte:
  100g 500g
(Beutel)
Brennwert: 518 kj
123 kcal
2590 kj
613 kcal
Eiweiß: 6,9g 34,5g
Fett:
davon gesättige Fettsäuren:
2,1g
0,6g
10,5g
3,0g
Kohlehydrate:
davon Zucker:
19,0g
7,0g
95,0g
35,0g
Ballaststoffe: 1,8g 9,0g
Natrium: 0,4g 2,0g
BE: 1,7 8,5

Das entspricht 16 WW ProPoints, die 2-3 EL Sonnenblumenöl nicht eingerechnet, was noch einmal ca. 6 WW ProPoints entspricht. In der Summe kann man also 22 WW ProPoints für so einen zubereiten Beutel berechnen. Im Gegensatz zum Hähnchen Chakalaka also nicht gerade kalorienarm. Aber lecker wars und da ich heute nicht gefrühstückt hatte passte es auch noch durchaus in meinen Ernährungsplan. Dennoch ein weiteres sehr gelungenes Fertiggericht von Frosta – kann ich mal wieder vorbehaltlos empfehlen.

Meine Wertung: 3 MG

Kurztest Frosta Hähnchen Chakalaka

Sunday, May 30th, 2010

Die Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika steht vor der Tür. Da ist es natürlich verständlich dass viele Hersteller von Lebensmitteln – und nicht nur die – mit passenden Produkten aufwarten. Ich habe mich entschlossen in nächster Zeit mal einige dieser Gerichte hier zu testen. Anfang macht heute Hähnchen Chakalaka der Frosta AG aus Hamburg – erworben im hiesigen tegut Supermarkt.

01 - Front
Beutel – Vorderseite

02 - Rückseite
Beutel – Rückseite

Ursprünglich handelt es sich bei Chakalaka um ein würziges Gemüse-Relish aus Tomaten, Karotten, Chilischoten, gebackenen Bohnen und Weißkohl – ein typisches Gericht der namibischen und südafrikanischen Küche. Frosta hat für sein Gericht ebenfalls Weißkohl, Karotten, Zuckererbsenschoten, gelbe Paprika und Zwiebeln mit Basmatireis und marinierten Hähnchenbrust-Filets kombiniert und schließlich mit Salz, Knoblauch, edelsüßem Paprika, Cayennepfeffer und schwarzem Pfeffer gewürzt. Klingt sehr interessant und lecker. Mal schauen ob es meinen Erwartungen entspricht.
Die Zubereitung ist wie bei den meisten Fertiggerichten denkbar einfach. Man gibt etwas Öl (ca. 2 EL) in eine Pfanne,

03 - Öl in Pfanne

und fügt anschließend das noch tiefgefrorene Fertiggericht hinzu.

04 - in Pfanne geben

Nun erhitzt man den Pfanneninhalt auf höchster Stufe für einige Minuten und lässt ihn dann für weitere 9-10 Minuten bei mittelerer Hitze fertig garen.

05 - erhitzen & garen

Das war es dann auch schon – fertig ist die Hähnchenpfanne.

06 - Hähnchen Chakalaka - fertiges Gericht

Das Hähnchen Chakalaka erwies sich als angenehm scharfes und schmackhaftes Gericht. Der Hersteller hat hier eindeutig nicht zu viel versprochen als er die beiden Chilischoten auf die Verpackung drucken ließ. Und wie ich beim studieren der Nährwertangaben erfreut feststellen durfte, war das ganze auch kalorientechnisch sehr niedrig angesetzt.

Nährwerte:
  100g 500g
(Beutel)
Brennwert: 371 kj
88 kcal
1853 kj
439 kcal
Eiweiß: 5,5g 27,5g
Fett:
davon gesättige Fettsäuren:
1,7g
0,7g
8,5g
3,5g
Kohlehydrate:
davon Zucker:
12,6g
2,8g
63,0g
14,0g
Ballaststoffe: 1,6g 8,0g
Natrium: 1,0g 5,0g
BE: 1,1 5,5

Das entspricht 12 WW ProPoints. Allerdings muss man hier natürlich noch das verwendete Olivenöl hinzu rechnen, was den Kalorienwert noch etwas nach oben treibt. Aber selbst mit dem Olivenöl noch ein durchaus als diätisch zu bezeichnendes Lebensmittel.

Nicht nur für die Freunde scharf zubereiteter Gerichte kann ich das Frosta Hähnchen Chakalaka wärmstens empfehlen. Mal wieder ein wirklich gelungenes Fertiggericht.

Meine Wertung: 3 MG

Kurztest Frosta Fisch Pfanne Marseille

Sunday, March 30th, 2008

Entdeckt in der Tiefkühltruhe des hiesigen tegut im Untergeschoß der Goethegallerie – zum Preis 2,49 €uronen: die Frosta Fisch Pfanne Marseille – verfeinert mit Krebsbutter aus feinen galizischen Flußkrebsen und deutscher Markenbutter.

Außerdem besteht das die Frosta Fischer Pfanne Marseille aus vorgegarten Bandnudeln, Sahne, Alaska-Seelachs-Filet, Karotten, Porree, Zwiebeln, grünem Spargel, Vollmilch, Tomatenmark, nativem Olivenöl, Speisesalz, Weizenmehl, Zucker und schwarzem Pfeffer.

Wie immer gestaltete sich die Zubereitung recht einfach und dauerte insgesamt etwa 12 bis 15 Minuten. Alternativ wäre auch die Zubereitung in der Mikrowelle möglich gewesen. Unter Beigabe von 6 Esslöffeln Wasser hätte die Zubereitung bei 800 Watt zwei mal fünf Minuten gedauert.

Wenden wir uns nun den Nährwerten zu:

Nährwerte für 500g (ein Beutel)
Brennwert: 3000 kj
715 kcal
Eiweiß: 29,5g
Kohlehydrate: 67,5g
Fett: 36,5g
Broteinheiten: 5,5BE

Nicht gerade ein Leichtgewicht – selbst für eine Mittagsmahlzeit eine nicht zu verachtende Kalorienbombe. Dabei spielt wohl auch die Krebsbutter auch eine bedeutende Rolle.

Geschmacklich erwies sich das ganze als sehr leckere Wahl – auch wenn es sich “nur” um ein weiteres Tiefkühlgericht handelt – mir schmeckte es mal wieder sehr gut. Die Krebsbutter gab dem ganzen einen wirklich interessante geschmackliche Note. Wird mit Sicherheit nicht das letzte mal gewesen sein, daß ich mir einen solchen Beutel mit nach Hause gebracht habe.

Frosta Wildlachs-Filet mit Blattspinat – Der Test

Thursday, November 22nd, 2007

Während eines Einkaufes im hiesigen tegut am Samstag des letzten Wochendes entdeckte ich im dortigen Kühlregal ein mir bisher unbekanntes (sozusagen) Fertig-Gericht von der Firma Frosta, das mich dazu reizte es einem Test zu unterziehen. Wie ja bereits aus dem Titel dieses Posts zu erkennen ist, handelte es sich dabei um das Wildlachs -Filet mit Blattspinat der Firma Frosta, welches für 2,99 €uronen verkauft wurde. Nach Angaben auf der Umverpackung “100% frei von Zusatz und Aromastoffen”. Klang ja echt gut und sah auch nicht mal so schlecht aus für ein Fertiggericht – zumindest wenn man es mit einigen anderen Dingen vergleicht, die ich bisher hier einem Test unterzogen habe. Aber kommen wir zum Produkt.

In der Pappumverpackung fand sich eine schwarze Plastikschale mit dem unter einer dünnen Folie verpacktem Inhalt. Sah von der Aufmachung her ziemlich gut aus für ein Fertiggericht fand ich.

Ein kurzer Blick auf die Zubereitungsanweisung auf der Rückseite boten mit drei Möglichkeiten der Zubereitung: Den Backofen, die Pfanne oder aber die Mikrowelle. Sicherlich wäre die Pfanne oder der Backofen, doch meine Entscheidung fiel auf die Mikrowelle. Mit gerade einmal ca. zehn Minuten auf höchster Stufe war die Zubereitungszeit auch am kürzesten. Die Folie sollte dazu nicht durchstochen oder geöffnet, sondern unversehrt in den Garraum des Mikrowellenherdes gegeben werden. Die Zubereitung gestaltete sich dadurch recht einfach und unspektakulär. Die abdeckende Folie blähte sich während der zehn Minuten etwas aus, aber sonst sah man nur an dem Lachsstück, daß wirklich etwas passierte, da sich dieses immer mehr aufhellte. Kommen wir zwischendurch aber zu den Nährwerten:

Nährwerte für eine Packung
(350g)
Brennwert: 1453 kj
347 kcal
Eiweiß: 23,1g
Kohlehydrate: 31,2g
Fett: 14,4g
Broteinheiten: 2,5BE

Zum ersten mal sind mir hier bei einem Convenience Food Gericht die Angaben in Broteinheiten (BE) untergekommen. Für all jene die diese Maßeinheit nicht kennen, sei kurz erklärt, daß es sich um eine Einheit zum Messen von bestimmten Kohlenhydraten in Speisen für bestimmte Diäten. Mehr dazu gibts für Interessenten hier.
Schließlich hatte ich das fertige Gericht vor mir. Es mußte nur noch die Folie abgezogen werden, was sich als recht einfach gestaltete, da man an eine entsprechende Lasche gedacht hatte.

Und der Geschmack war unerwartet gut muß ich sagen – für ein Fertiggericht war ich mehr als positiv überrascht. Kam wirklich nahe an ein normal zubereitete Mahlzeit. Das Fleisch und der Blattspinat waren wirklich sehr zwar, dazu einige festkochende, frittierte Kartoffelstücke und einer hellen Soße, deren genaue Zutaten ich jedoch nicht erkennen konnte – nur etwas Knoblauch meinte ich heraus zu schmecken. Alles in allem aus meiner Sicht ein wirklich lohnenswerter Kauf, auch wenn der Preis von 2,99 €uronen am Anfang etwas hoch erschien. Es gibt noch mehrere Zubereitungen der selben Sorte, die ich wohl auch in nächster Zeit einmal einem Test unterziehen werden. Nur für den wirklich großen Hunger ist die Portionsgröße nicht so ganz geeignet.
Meine Wertung: 2,5 Punkte

Status – 17.11.2005

Thursday, November 17th, 2005

Wetter:

Es wird hier von Tag zu Tag um ca. 2 bis 3 Grad kälter – der Winter kommt in großen Schritten. Und dazu noch so ein Niesel- und Wolkenwetter. Nur hin und wieder reißt die Wolkendecke etwas auf – allerdings ohne die Sonne wirklich durchzulassen:

Stimmung: Geht immer noch – auch wenn dieses Wetter einem doch etwas aufs Gemüt drückt. Aber ich versuche mich tapfer zu halten 😉

Mittag:
Nach der Paella war heute mal Frost Nasi Goreng zu Gast in meiner Pfanne.

Wenn man es rein Visuell vergleicht sieht es dem Paella der selben Firma ja extrem ähnlich. Aber der Geschmack ist schon ein anderer – ist ja auch mit Geflügel gemacht

Audio:Da war ich heute mal extrem “fleißig” und habe einiges aufgeholt. Zuerst zwei Folgen In China da Essen sie Hunde – die letzte sogar mit Bild (wenn auch nur von der in der Folge 28 beschriebenen Spinne). Trotzdem warten wie meine Wenigkeit immer noch alle Zuhörer auf die Webseite mit Bildern aus China.
Später dann noch Wannhoffs Reisen (hole auf, bin jetzt bei der Ausgabe vom 10.10.2005), den Nachtzug nach Hamburg (Folge 121 von gestern), den Videocast vom Pom Pom Pom Pom und schließlich noch FTSPS (Fuck the Stau Podcast Schau).
Vielleicht sollte ich wirklich anfangen mir die Folgen mal auf den iPod zu ziehen und nicht nur im iTunes zu hören – man kommt ja wirklich kaum noch nach. 😉

Status – 10.11.2005

Thursday, November 10th, 2005

Wetter:

Heute ist ein richtiger Düstertag hier 🙁
Bei geschlossener Wolkendecke wurde es bis jetzt keine einzige Minute wirklich hell. Drückt zwar ein wenig aufs Gemüt – aber kann ich mit leben.

Stimmung: Trotz leichtem Kopfschmerzes am Morgen, da ich gestern Abend spontan mit dem geschätzten Gonzo im Café Central ein paar Bierchen trinken durfte ( 😉 ) und vor wegen dem heutigen freien Tag aufgrund meines Wochenenddienstes letztes Wochenende, eigentlich recht gut. Leider drückt das oben genannte Wetter etwas darauf, so daß ich sie letzten Endes nur als Moderat bezeichnen kann.

Mittag:
Heute gab es (hab ja frei und war erst am Nachmittag in der Stadt)

eine Portion Frosta Paella. Das Fertiggericht ist der Freund des faulen Singles .
Bei der Recherche zu diesem Post habe ich bemerkt daß die Firma Frosta ja auch ein Blog betreibt. Die Idee ist prinzipiell nicht schlecht, vor allem da nicht nur die Marketing-Abteilung, sondern auch alle anderen Zweige der Firma dort mitmachen und Posts schreiben. Zeigt auf jeden Fall Transparenz – nur an ihrem Template müssen sie auf jeden Fall noch mal feilen – die Navigationsleiste hängt beim Safari auf meinem Mac unten rechts UNTERHALB der eigentlichen Posts (auch wenn ich das Fenster auf volle Bildschirmbreite von 1280 Pixeln ziehe).

Bei Opera oder Firefox sieht es jedoch ok aus. Ich schiebe niemanden die Schuld in die Schuhe – wollte es nur erwähnt haben 😉

Audio:
Mein Hoffen wurde erhört
Roman Halfmann hat eine weitere Folge seines Podcasts In China da Essen sie Hunde herausgebracht (Nr.24), die war mein erstes Stück heute Vormittag. Die neue Erzählweise aus der (virtuellen) Sicht der Gemeinschaft der Studenten fand ich sehr gelungen – besser als die Mischung des wirklichen Geschehens mit den Gedanken zu den Trümmerfrauen, die in der vorhergehenden Folge verwendet wurde. Da war der Handlungsstrang einfach zu schwer zu verfolgen – auch wenn die Idee vom Prinzip her nicht schlecht war.
Später noch Podcast der wirren Gedanken gehört – auch sehr nett und nicht wirklich so wirr wie der Titel vermuten lässt.