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Chia-Quark – ein Kurzrezept

Tuesday, August 6th, 2019

Ich hatte schon seit längerem viel über die als “Super-Food” gepriesenen Chia-Samen gelesen. Chia (Salvia hispanica) ist eine aus Mittelamerika stammende Pflanzenart aus der Gattung des Salbei, deren Samen – ein Pseudogetreide – bereits vor 5000 Jahren durch die dortigen Ureinwohner als Nahrungsmittel genutzt wurden und die vor allem durch ihre Inhaltsstoffe hervorstechen. So enthalten sie fünfmal soviel Kalzium wie Milch und übertriffen beim Eisengehalt Spinat bei weitem. Außerdem sind sie reich an Antioxidantien wie Phenolsäure, deren Wirkstoffen man nachsagt im menschlichen Körper als Radikalfänger die Zellen zu schützen. Daher entschied ich mich dazu mir mal welche davon zu besorgen und sie zu probieren.

00-Chia-Samen

Man kann sie zwar theoretisch auch trocken verzehren, mir erschien es aber sinnvoll sie vorher etwas Quellen zu lassen. Und Chia-Samen können viel Flüssigkeit in sich aufnehmen, was sie besonders sättigend macht – und das bei 34g Ballaststoffen auf 100g, was zusätzlich Verdauungsfördernd wirkt.

Für eine Portion brauchen wir also:

  • 15g Chia-Samen
  • 150g Magerquark
  • 50ml Milch (plus ein weiteren Schuss)
  • 1-2 Teelöffel Honig zum süßen
  • Früchte nach Wahl als Garnitur
  • Ich maß mir also 50ml Milch ab und gab 15g Chia-Samen hinein – das entspricht dann auch gleich der empfohlenen maximalen Gesamtaufnahme pro Tag,
    01 - Chia-Samen in Milch geben / Add chia seeds to milk

    anschließend empfiehlt es sich das Ganze sofort umzurühren, damit es nicht zu Klümpchenbildung kommt.
    02 - Sofort gründlich verrühren / Stir well immediateley

    Das Ganze lassen wir dann abgedeckt im Kühlschrank für eine Stunde quellen.
    03 - Abgedeckt quellen lassen / Let soak covered

    Nach einer Stunde haben die Chia-Samen ihr Volumen vervielfacht und die Milch fast komplett in sie aufgenommen, so dass wir eine leicht stichfeste Masse vor uns haben.
    04 - Chia-Samen gequollen / Chia seeds soaked

    Nun geben wir den Magerquark hinzu,
    05 - Quark addieren / Add curd

    addieren einen kleinen Schuss Milch
    06 - Schuss Milch dazu geben / Add pinch of milk

    und verrühren alles gründlich miteinander
    07 - Gründlich verrühren / Stir well

    wobei wir es nach Bedarf mit etwas Honig süßen können.
    08 - Mit Honig süßen / Sweeten with honey

    Anschließend können wir das Ganze mit ein paar Früchten, z.B. Heidelbeeren, Himbeeren und Banane, garniert servieren und genießen.
    09 - Chia curd - Served / Chia-Quark - serviert

    Die Samen selbst haben kaum Eigengeschmack, aber wirken dank ihrer Quelleigenschaften tatsächlich als überaus sättigend. Außerdem geben sie dem Quark zusätzlich einen gewissen Biss. Sehr lecker. In Kombination mit frischen Früchten ein wahrer Genuss und eindeutig gesünder als die mit Industriezucker vollgepumpten Quarks und Joghurts aus dem Supermarkt. Zwar benötigt es ein wenig Vorbereitung, aber das bisschen Aufwand hat sich auf jeden Fall gelohnt.

    10 - Chia curd - Side view / Chia-Quark - Seitenansicht

    Obtsschale (Heidelbeeren, Honigmelone & Erdbeeren) [08.08.2018]

    Wednesday, August 8th, 2018
    Blueberries, honey melon & strawberries / Heidelbeeren, Honigmelone & Erdbeeren

    Gestern Abend beim Einkauf im lokalen Rewe-Markt landete unter anderem auch eine Schale mit frischem Obst in meinem Korb, die ich nun auch dringend noch verzehren musste. Im Kühlschrank hält es sich zwar etwas, aber mehr als zwei Tage würde ich es dennoch nicht aufbewahren wollen. Und bei stolzen 2,67 Euro für 270 Gramm war das ganze auch kein billiges Vergnügen – ich kann mich an Zeiten erinnern an denen es noch bunter zusammengestellter Obstsalate für gerade mal einen Euro gab. Aber das Ganze erwies sich als wirklicher Genuss: Frische knackige Heildelbeeren, saftige Erdbeeren und mild-süße und saftige Honigmelonen-Würfel machten diese Obstschale zu einem angenehm erfrischenden Erlebnis an heißen Sommertagen wie diesen. Und ich hatte seit einer kleinen Ewigkeit keine frischen Heidelbeeren mehr verzehrt. So frisches Obst sollte ich in Zukunft wirklich wieder öfters verzehren – auch wenn ich die Verpackung in Einweg-Plastik ja eigentlich nicht unterstützen sollte. Aber es gibt hier in der Gegend leider keine wirklichen Alternativen. Außer ich setze mich zu Hause vielleicht hin und mache mir selbst etwas. Na mal schauen… 😉

    Spaghetti mit Rinderbolognese – Klinikum Bogenhausen Day 1 [23.01.2018]

    Tuesday, January 23rd, 2018

    Nachdem ich mich letzte Woche schon nicht gut gefühlt hatte und die letzten Tage der vorhergehenden Woche krank geschrieben war, wobei ich kaum etwas gegessen hatte, musste ich am Montag Abend ins Klinikum Bogenhausen umziehen.

    Klinikum Bogenhausen

    Mehr möchte ich dazu hier nicht sagen, ist nichts wirklich ernstes, aber in den nächsten Tagen werde ich ein wenig über das tägliche Essenangebot hier im Klinikum berichten.

    Frühstück
    Da ich erst am Montag Abend hier angekommen war, erhielt ich am Dienstag morgen erst einmal ein Standard-Frühstück.

    Buns, Jam, Apple & Coffee / Brötchen, Konfitüre, Apfel & Kaffee

    Dieses bestand aus zwei Weißbrot-Semmeln, Butter, Erdbeer-Konfitüre, einem Apfel und schließlich wahlweise Kaffee oder Tee, wobei ich mich für Kaffee entschied.
    Die Brötchen waren angenehm knusprig und frisch, allerdings war es für vollkommen ungewohnt, süßes zum Frühstück zu essen. Aber nach einem fast essensfreien Montag war mir alles recht.

    Mittag
    Auch zum Mittag gab es wieder das, was man hier als “Leichte Vollkost” bezeichnet.

    Broccoli cream soup & Spaghetti bolognese / Brokkolicremesuppe & Spaghetti mit Rindfleischbolognese

    Als Vorspeise fand sich eine dünne, aber schmackhafte Brokkolicremesuppe auf dem Tablett mit wenig Gemüsestückchen, aber dem vollen und kräftigen Brokkoli-Geschmack. Die Hauptspeise bildete eine Portion Spaghetti, die laut Karte mit Rinderbolognese serviert wurden. Neben dem krümelig angebratenen Hackfleisch fanden sich außerdem reichlich Möhrenstückchen und etwas Knollensellerie in der Sauce, die man auf den Spaghetti verteilt und anschließend – so schien es zumindest – mit Käse überbacken hatte. Es kann aber auch gut sein, dass man das Gericht einfach in der Küche mit Käse bestreut hatte und dieser auf dem Weg zum Patienten geschmolzen war und sich wieder verfestigt hatte. Schmeckte aber gut, ich war zufrieden. Dazu gab es noch ein kleines Schälchen Blattsalat, zum dem man ein Joghurt-Dressing “limettenfrisch” servierte und eine Banane als Nachtisch.

    Abendessen

    Broccoli cream soup, salad, sausage & bread / Brokkolicremesuppe, Salat, Wurst & Brot

    Zum Abendbrot wurden um kurz nach 17:00 Uhr schließlich zwei Scheiben Graubrot, Butter, vier Scheiben Mortadella, ein kleiner Möhren-Sellerie-Salat mit Joghurtdressing sowie – optional auf Rückfrage – ein Schälchen Brokccolisuppe (wahrscheinlich Reste vom Mittag) – serviert.
    Der Salat, Rohkost und sehr knackig – war nicht so ganz mein Ding, aber mit Mortadella und Graubrot konnte ich gut leben. Und auch die Suppe war, wie schon am Mittag, eine sehr gelungene Vorspeise.

    Aprikosen

    Tuesday, June 20th, 2017
    Apricots / Aprikosen

    Meine aktuelle Obstwahl sind Bio-Aprikosen aus Italien, die ich für 1,99 Euro pro 300g Schale im Netto-Markt meiens Vertrauens erworben hatte. Und ich hatte wirklich klug gewählt, denn ich habe keine einzige Frucht gefunden, die angefault oder auch nur unansehnlich ist. Beim Kauf von abgepackten Schalen, mal ganz abgesehen vom anfallenden unnötigen Verpackungsmüll, muss man bei der Auswahl ja leider immer genau hinschauen, damit sich kein angefaulter Fruchtkörper in der Zusammenstellung befindet. Ist dem so, besteht die Gefahr dass dieser andere Stücke ebenfalls infiziert und im schlimmsten Fall die ganze Charge verdirbt. Ich mag ja lieber Gemüsetheken, an der man sich sein Obst und Gemüse selber abpacken kann, da hat man dann auch nicht das Problem, dass man womöglich mehr kauft als man eigentlich braucht. Aber gerade in Discountern findet man ja leider fast nur noch abgepackte Waren.
    Wie dem auch sei, die Aprikosen erwiesen sich als sehr gute Wahl: schön saftig und nicht zu süß. Ein leckerer und leichter Snack für den Nachmittag, der nicht zu sehr belastet. Ich war zufrieden mit meiner Wahl.

    Strawberry

    Tuesday, May 16th, 2017
    Strawberry

    Nach langer Abstinenz – keine Ahnung warum – habe ich mich beim Einkauf gestern Abend mal wieder mit Erdbeeren eingedeckt und sie heute genossen. Leider waren dabei ein paar der Früchte bereits leicht matschig, aber wenn man eine ganze Schale kauft, lässt sich so etwas wohl nie ganz verhindern. Dennoch immer wieder ein Genuss – ich sollte wieder öfters zu diesen Früchten aus der Familie der Rosengewächse greifen, die übrigens gar nicht zu den Beeren, sondern zu den Sammelnussfrüchten gehören, zu denen übrigens auch die Hagebutte zählt. Das aber nur am Rande erwähnt… 😉

    Schweineschnitzel “Zigeuner Art” mit Pommes Frites [28.01.2015]

    Thursday, January 28th, 2016

    Während ich die Rigatoni mit Gorgonzolarahm bei Vitaliyt, das Zusatzangebot in Form eines Fischfilets mit Remoulade und Kartoffensalat (Reste vom Hokifilet von gestern) sowie die Asia-Thai-Gerichte wie Bami Goreng – Gebratene Nudeln mit verschiedenem Gemüse in Currysauce oder Gaeng Pad gai – Hühnerfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce heute nicht in die nähere Auswahl nahm, weckten sowohl das Schweineschnitzel “Zigeuner Art” mit Pommes Frites bei Tradition der Region als auch das Wiener Backhendel mit Kartoffelsalat bei Globetrotter mein näheres Interesse. Spontan entschied ich mich schließlich für das Schnitzel, das ich noch mit einem Schälchen Mischgemüse von der Gemüsetheke sowie einem Becher Obstquark aus dem heutigen Dessertangebot ergänzte.

    Pork escalope "gypsy style" with french fries / Schweineschnitzel "Zigeuner Art" mit Pommes Frites

    Das, wie hier in Bayern üblich, unpaniert gebratene Steak im Schmetterlingsschnitt war angenehm groß und von der Qualität her ebenfalls in Ordnung, so dass man über die Tatsache dass es bereits leicht abgekühlt war großzügig hinweg sehen konnte. Dafür erwies sich die “Zigeunersauce” als herbe Enttäuschung, denn sie war dünn wie Wasser und nur mit einigen Paprikastreifen versetzt. Das hatte zur Folge, dass die unterste Lage der Pommes Frites, die eigentlich schön knusprig und heute auch ausreichend gesalzen waren, vollkommen durchweichte, was den Genuss dieser Sättigungsbeilage deutlich trübte. Das Gemüse aus Möhren, Erbsen und Lauch schließlich war geschmacklich zwar in Ordnung, aber bereits etwas abgestanden, so dass ich auch hier leider keine volle Punktzahl geben kann. Zum Glück erwies sich das Dessert aus mit vielen verschiedenen Fruchtstückchen versetztem Naturquark aber als gute Wahl, so dass zumindest der Abschluss des heutigen Mittagsmahls als Erfolg bezeichnet werden kann.
    Trotz seiner kleinen Mankos lag das Zigeunerschnitzel auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala des heutigen Tages deutlich vor allen anderen Angeboten und konnte sich hier den ersten Platz sichern. Auf Platz zwei folgte das Backhendel, bei dem es sich übrigens nicht um ein halbes Hähnchen, sondern um eine panierte Hähnchenbrust zu handeln schien, den dritten Platz belegten die Asia-Gerichte und auf Platz vier kamen schließlich die Rigatoni in Gorgonzolarahm. Das Fischfilet nehme ich aus der Bewertung heraus, denn es war bereits aus, als ich den Speiseraum der Kantine wieder verließ.

    Mein Abschlußurteil:
    Schweineschnitzel: ++
    Paprika-Sauce: +/-
    Pommes Frites: ++
    Gemüse-Mix: +
    Obstquark: ++

    Forelle “Müllerin Art” mit Petersilienkartoffeln [26.10.2012]

    Friday, October 26th, 2012

    Obwohl die Forelle “Müllerin Art” mit zerlassener Butter und Petersilienkartoffeln bei Globetrotter heute mit Sicherheit, zumindest was die Nährwerte angeht, nicht die klügste Entscheidung, aber nachdem ich am Mittwoch zugunsten des Hamburgers auf mein Fischgericht verzichtet hatte, wollte ich zumindest am heutigen Freitag zugreifen. Zwar hatte die Asia-Thai-Theke neben mit Gebackene Ananas und Banane und Gaeng Massaman Nua – Gebratenes Rindfleisch mit frischem Gemüse und Kartoffeln in Massaman Curry mit Gebackenen Seelachs mit verschiedenem Gemüse in süß-saurer Sauce ebenfalls etwas mit Fisch auf der Speisekarte, doch nachdem ich gestern ja bereits Asiatisch gespeist hatte, war mir heute nicht so danach. Und auch die traditionell-regionalen 4 Stück Reiberdatschi mit Apfelmus oder der Feine Putenbraten in Champignonsauce, dazu Vollkornreis bei Vitality konnten mich bei meiner Entscheidung nicht mehr umstimmen. Dazu gesellten sich noch eine kleine Schale mit Mischgemüse und ein Becherchen Obstsalat auf mein Tablett.

    Forelle "Müllerin Art" mit Petersilienkartoffeln

    Gemeinsam mit einer mehr als ausreichend großen Portion kleiner, festkochender Salzkartoffeln mit Petersiliengarnitur fanden sich zwei in Mehl gewendete, mit Haut gebratene Forellenfilets, die sich als angenehm zart erwiesen und mit nur sehr wenigen, kleinen und weichen Gräten aufwartete. Darüber war würzige, dünne Sauce mit deutlichem Butterarome verteilt worden. Natürlich wird so eine Buttersauce nicht komplett aus Butter angefertigt, viel mehr vermischt man geschmolzene Butter z.B. mit Fischfond und würzt diesen entsprechend. Dennoch wird, so denke ich, die Buttersauce wohl, aufgrund des doch recht hohen Fettgehalts, die kalorienreichste Komponente am ganzen Gericht gewesen sein. Die Gemüsemischung aus Möhren, Broccoli und Blumenkohl hatte man dieses sogar gewürzt, allerdings war die Würze aus Salz, Pfeffer und anderen Gewürzen teilweise etwas verklumpt, was den Genuss etwas minderte. Am diesmal vollkommen ungesüßten Obstsalat aus Stücken von Äpfeln, Birnen, Mango, Melone, Orange sowie Weintrauben gab es aber keinen Grund zu Kritik und er bot einen überaus leckeren Abschluss des heutigen Mittagsmahls.
    Leider waren, wie Freitags üblich, die Räumlichkeiten des Betriebsrestaurant deutlich schwächer als sonst besucht. Dennoch möchte ich es auch heute nicht versäumen eine Allgemeine Beliebtheitsskala aufzustellen. Fast sah es so aus als würden die Asia-Gerichte heute den ersten Platz belegen, doch bei genaueren Hinsehen und einem Blick in die Rückgabewagen für die Tabletts zeigte sich dann doch, dass die Forelle “Müllerin Art” sie wohl doch mit knappen Vorsprung überrundete und somit die Spitze belegte. Nach dem Asia-Gerichten auf Platz drei kamen heute dann mal die Reiberdatschi, also Kartoffelpfannkuchen, die recht eindeutig ein wenig beliebter erschienen als schließlich der Putenbraten mit Champignonsauce, der somit auf Platz vier landete. Alle Angaben sind dabei natürlich wie immer ohne Gewähr und können sich logischerweise nur auf den Zeitraum beziehen an dem ich selbst anwesend war – aber das dürfte wohl inzwischen allgemein bekannt sein. 😉

    Mein Abschlußurteil:
    Forelle “Müllerin Art”: ++
    Buttersauce: ++
    Petersilienkartoffeln: ++
    Gemüsemischung: +
    Obstsalat: ++

    QuarkGenuss Vanillekipferl & Obst

    Tuesday, November 9th, 2010

    QuarkGenuss Vanillekipferl & Obst

    Nachdem das Frühstück – abgesehen vom Kaffee natürlich – gestern ausgefallen war, schlug ich heute mal wieder umfangreich zu. Denn ich war am Montag Abend noch einkaufen und hatte meinen zur Neige gegangenen Obst- und Milchspeisenvorrat wieder aufgestockt. Also warteten heute zwei Clementinen, eine Banane, ein Apfel der Sorte Holsteiner Cox aus Deutschland sowie eine 125g Schale spanischerstämmiger Brombeeren

    Brombeeren / Blackberries (Label)

    sowie ein 150g Becher Exquisa QuarkGenuss in der Wintersorte Vanillekipferl darauf verzehrt zu werden. Viel Zeug, das gebe ich zu, aber der Morgen ist ja lang und ich frühstücke eher nebenbei während ich andere Dinge tue. Passt also
    Der Quark mit Vanillekipferl-Geschmack erwies sich im übrigens primär als einen etwas aufgemotzten Vanillequark, in dem sogar einige Teigstücke vorhanden zu sein schienen. Für Freunde von Vanillequark wie ich einer bin durchaus mal eine Alternative.
    Und auch der Apfel der Sorte Holsteiner Cox erwies sich als eine gute Wahl – den leicht säuerlichen, aromatisch-würzige Geschmack fand ich persönlich sehr ansprechend. Aber das ist natürlich Geschmackssache.

    Guten Appetit