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iPhone 6 Plus – Erste Eindrücke

Friday, October 3rd, 2014

Seit einigen Tagen bin ich nun stolzer Besitzer eines neuen iPhone 6 Plus Spacegrau in der 128GB Ausführung. Ich bin zwar kein so großer Apple-Fanboy, dass ich jedes Produkt unbedingt haben muss, aber mein iPhone 4S war inzwischen doch etwas in die Jahre gekommen und es war Zeit für etwas neues. Ich überlegte lange, ob ich das kleinere 4,7 Zoll oder das große mit 5,5 Zoll nehmen sollte, entschied mich aber schließlich doch für die größere Variante. Und um jegliche Fragen gleich von Anfang auszuschließen: Es hat sich bisher nicht verbogen und ich glaube auch nicht dass es das tun wird. 😉
Kommen wir nun zur üblichen Auspackzeremonie:

01 - iPhone 6 Plus - Verpackung / Package

02 - iPhone 6 Plus - Verpackung hinten / Package back

Das neue iPhone kommt in einer schlichten weißen Verpackung, auf deren Oberseite dieses Mal keine Abbildung aufgedruckt, sondern nur die Umrisse des Telefons eingeprägt sind. Auf der Rückseite finden sich eine kurze Inhaltsbeschreibung und die Seriennummern.

03 - iPhone 6 Plus - Verpackung geöffnet / Packaging opened

Nach dem Entfernen der Folie und der Abnahme des Deckels findet sich direkt oben auf das mit einer dünnen Schutzfolie umgebene Gerät in einer niedrigen Plastikschale.

04 - iPhone 6 Plus - Inhalt 01 / Content 01

05 - iPhone 6 Plus - Inhalt 02 / Content 02

Hat man die Plastikschale und das darunter befindliche Pappumschlag entnommen befinden sich darunter, sauber aufgereiht, ein in einem kleinen Plastikpäckchen aufgewickelter Kopfhörer im neuen In-Ear-Design, ein kleines Netzteil und schließlich das Kabel von USB auf den seit dem iPhone 5 üblichen Lightning-Stecker. Damit muss ich dann alle meine bisherigen iPhone-Kabel – das iPhone 4S und seine Vorgänger hatte ja noch den alten, breiteren Anschluss – ersetzen.

06 - iPhone 6 Plus - Inhalt 03 / Content 03

Im bereits erwähnten Pappumschlag finden sich neben drei Kärtchen mit einer schematischen Darstellung des einzelnen Schalter und Buchsen am iPhone noch je eine Information über eingeschränkte, einjährige Garantie in Deutsch und Französisch sowie je eine kurze Information in Niederländisch und Französisch. Außerdem ist am Pappumschlag das kleine Werkzeug befestigt, mit deren Hilfe man den Sim-Karten-Slot am iPhone öffnen kann – was notfalls aber auch mit einer Büroklammer oder einer Stecknadel zu bewerkstelligen ist.

20141003simkarteloesen

07 - iPhone 6 Plus - Sim Karte einlegen / Insert sim card

Die Mikro-SIM-Karte wie sie im iPhone 4S verwendet wurde passt im iPhone 6 Plus – wie bereits bei seinem Vorgänger iPhone 5(S) – nicht mehr, es wird eine sogenannte Nano-SIM benötigt. Diese lag in einem separaten Umschlag meinem Päckchen bei, so dass ich sie nur noch vorsichtig aus der umgebenden Plastikkarte lösen und nach dem Öffnen des Sim-Karten-Slots mit dem oben bereits erwähnten Werkzeug dort einlegen musste.

08 - iPhone 6 Plus - Folie entfernen / Remove foil

Anschließend aktivierte ich das Gerät durch drücken der nun seitlich angebrachten Stand-By-Taste und entfernte die Folie, und führte das Setup durch, auf das ich hier aber nicht näher eingehen möchte. Außerdem muss die Sim-Karte über die Webseite des Providers aktiviert werden, der dann eine SMS mit einem Code auf die alte Sim-Karte schickt um die Aktivierung abzuschließen. Danach dauert es zwar noch etwas – 15 bis 30 Minuten – bis man die Karte wirklich nutzen, aber wenn man den WLAN-Zugang des Smartphones bereits aktiviert hat kann man dennoch weiter machen.
Dann geht es daran, die Daten vom vorher natürlich frisch mit dem Computer synchronisierten iPhone 4S zu übertragen. Das würde zwar auch über iCloud gehen, aber die nutze ich nur mit größter Vorsicht. Ich traue us-amerikanischen Unternehmen nicht, die von ihrer Regierung per Gesetz dazu gezwungen werden, jegliche Nutzerdaten von Kunden im In- und Ausland verdachtsunabhängig an die Behörden weiterzugeben und dann sogar verboten bekommen, darüber zu sprechen geschweige denn es zuzugeben, wenn diese Vorgehensweise aufgedeckt wird. Das ist mir zu weit weg von dem, was ich unter einem funktionierenden Rechtsstaat verstehe. Nicht dass ich Angst hätte dass die NSA meine Food-Photos gegen mich verwendet, viel mehr geht es mir dabei ums Prinzip.
Die Übertragung der eigentlichen Daten geht angenehm schnell, dabei sei aber noch zu erwähnen dass die Programme selbst dabei nicht übertragen werden, sondern nach und nach aus dem Netz geladen werden, was trotz schnellem WLAN-Internetzugang noch einmal einige Zeit in Anspruch nimmt. Nach etwa einer dreiviertel Stunde war aber alles abgeschlossen und ich konnte das Gerät vollumfänglich nutzen. Allerdings wurden die Passwörter für die Mail-Accounts, Twitter, Facebook und was man sonst noch so auf dem Smartphone nutzen möchte nicht mit übertragen und müssen einmalig neu eingegeben werden – was mir aber nur recht ist.
Zum Abschluss möchte ich noch einen kleinen Größenvergleich meiner bisherigen iPhones vornehmen.

09 - iPhone 6 Plus - Größenvergleich / Size comparison

10 - iPhone 6 Plus - Größenvergleich Seitenansicht / Size comparison - Side view

11 - iPhone 6 Plus - Größenvergleich unten / Size comparison bottom view

Der Sprung von 3,5 Zoll (8,89 cm) Displaygröße auf 5,5 Zoll (13,97 cm) ist natürlich gewaltig, aber nachdem ich einige Apps auf dem größeren Bildschirm genutzt habe, möchte ich nur noch ungern zurück zu der kleineren Version. Nicht nur dass die Darstellung mit ihrer Retina HD Auflösung von 1920×1080 Pixeln mit 401 Pixeln pro Inch wirklich brilliant ist, man kann viele Dinge deutlich genauer bedienen als auf dem kleinerem Display und es ist – zumindest bei meinen Händen – sogar noch eine 1-Hand-Bedienung und das Tippen mit dem Daumen möglich, auch wenn man sich vielleicht etwas mehr strecken muss. Vom Performance-Gewinn durch den 1,4Ghz A8 Dual-Core Prozessor samt des M8 Coprozessor und der Vervierfachung des verfügbaren Speichers gar nicht zu reden. Ich bin mit meiner Entscheidung für das iPhone 6 Plus bisher absolut zufrieden und bereue es nicht, zu dem großen Gerät gegriffen zu haben.

Besuch von Steve Jobs

Monday, May 4th, 2009

Ich habe, das hatte ich ja ganz vergessen zu erwähnen, am Wochenende Besuch bekommen: Steve Jobs ist aus Amerika bei mir eingetroffen.

Steve Jobs

Steve Jobs - Closeup

Entdeckt vor ca. 2 Wochen bei electrobeans (Danke nochmal für den Hinweis). Musste ich mir gleich mal bestellen – aus den USA bei podbrix. Wo der echte Jobs sich ja aktuell etwas Rar in der Öffentlichkeit macht, zumindest ein kleiner Trost… 😉

Der Zoll hatte das Paket übrigens geöffnet – das konnte ich deutlich sehen. Aber beschädigt war nichts, von daher sehe ich mal drüber hinweg.

PS: Und um Fragen gleich vorzubeugen: Nein, ich nehme ihn NICHT mit ins Bett zum kuscheln… Zunge rausstrecken

iPhone ist da

Wednesday, April 29th, 2009

Es ist da: mein neues iPhone 3G – 16GB schwarz. Ich weiß, ich bin nicht der erste und auch kein Early Adaptor, sondern habe es mir nur als Vertragsverlängerung geholt. Aber ich habe halt gewartet, bis es alles hat, was ich für notwendig erachte. Und es funktioniert fast perfekt, zumindest nach dem was ich bisher evaluieren konnte. Bin noch dabei damit etwas rumzuspielen, aber wie nicht anders erwartet bin ich sehr begeistert. Heute beschränke ich mich nur auf die üblichen Fotos der üblichen Auspackzeremonie:

01 - Packung 02 - Packung offen
Links: Packung geschlossen – Rechts: Packung offen

03 - Ausgepackt
Ausgepackt

04 - Packungsinhalt
Packungsinhalt einzeln – mehr Infos bei Flickr (anklicken)

05 - Häckchen
Das Häckchen zum öffnen des Mobilfunkkarten-Slots

Habe es erfolgreich in Betrieb genommen, synchronisiert, einige Apps installiert und meine ersten Podcasts damit gehört. Mit Apple ging alles ganz einfach und Problemlos, er hat einfach alle Einstellungen für Mail und Co vom Rechner übernommen.
Bald mehr dazu, muss jetzt noch ein wenig damit rumspielen. 😉

Es ist unterwegs…

Wednesday, April 29th, 2009
20090429eskommt

Fast vier Tage (ich habe die Sendungsnummer schon am 26ten erhalten) für ein Päckchen – eigentlich eine Frechheit.
Um so mehr freue ich mich aber drauf. Hoffentlich nimmt meine Vermieterin die Sendung an und ich habe sie heute Abend.
Ansonsten muss ich morgen früh wohl oder übel zur hiesigen Post fahren und noch eine Nacht länger warten

Update 18.10 Uhr:
Sieht gut aus.

20090429angekommen

Leider habe ich noch zu tun. 🙁 Aber es läuft ja jetzt nicht mehr weg…

Links [02.08.2008]

Wednesday, April 2nd, 2008

Fotografie

Moviez

Misc

Brita Wasserfilter und Jenaer Wasserhärte

Tuesday, March 18th, 2008

Bereits seit Tagen zeigte meine Senseo Kaffeemaschine mal wieder Spuren fortschreitender Verkalkung. Das hiesige Wasser ist wirklich extrem kalkhaltig – von anderen unangenehmen Zusätzen mal ganz abgesehen. Daher griff ich endlich einmal einen alten Vorschlag auf und besorgte mir einen Wasserfilter der Firma Brita und ein Päckchen mit 2 Ersatzkartuschen.

In der Verpackung fanden sich zwei Garantiekarten und die Filterkanne, bestehend aus der eigentlichen Kanne, einem EInsatz, der Abdeckung und schließlich einer einzelnen Filterkartusche.

Wenden wir unseren ersten Blick der Filterkartusche zu. Die Filterkartusche ist mit einem Aktivkohlefilter und einem Ionenaustauscher ausgestattet – ein Filtervorgang besteht insgesamt aus vier Schritten. Im ersten Schritt fließt das Wasser durch ein feines Filtergewebe – eine Art Vorfilterung. Im Ionenaustauscherschritt wird der Kalkgehalt und eventuell vorkommende Blei- oder Kupferbestandteile reduziert. Die Aktivkohlefiltration verringert geruchs- und geschmacksstörende Stoffe. Dies können beispielsweise Chlor und Chlorverbindungen sein. Im letzten Schritt, der Trapfiltration, nimmt ein spezieller Feingewebefilter Mischungspartikel heraus. Aber genug der grauen Theorie, schauen wir uns so ein Ding mal genauer an.


Verpackte Filterkartusche


Filterkartusche seitlich


Filterkartusche unten

Kommen wir nun zum Zusammenbau und der Vorbereitung zum eigentlichen Filtern des Wassers.
Zuerst reinigte ich die Kanne mit etwas Wasser und tauchte die Kartusche einige Sekunden in etwas Wasser, wo ich sie gemäß Anleitung etwas hin und her schüttelte.

Anschließend wurde die Kartusche in die Halterung gesetzt, wo sie mit einem hörbaren Klick einrasten mußte.

Nun ging es also daran, etwas Wasser zu filtern. Dazu muß man etwas Wasser in den oberen Bereich der Filterkanne einfüllen. Ein einfaches, aber funktionales Ventil in Form einer Klappe verhindert dabei eine überbefüllen der Kanne.


Das Klappventil


Einfüllen von Wasser

Der Filterprozess selbst dauer dann zwischen sieben und zehn Minuten. Das ganze mußte ich gemäß zwei mal durchführen, bevor ich mein das erste Mal Wasser für die Verwendung hatte.

Vielleicht ist es dem aufmerksamen Beobachter bereits aufgefallen, daß sich an der Seite ein kleines Display befindet. Dieses dient um den “Gesundheitszustand” der Filterkartusche zu überprüfen. Dazu drückt man einfach einige Sekunden auf den mit “Start” beschrifteten Knopf und bekommt darauf hin bis zu vier Balken angezeigt – bis zu einem Balken herunter kann man gemäß Anleitung die Kartusche weiterhin verwenden.

Jetzt möchte ich natürlich auch überprüfen können, ob sich der Kalkgehalt signifikant durch die Filterung vermindert. Zu diesem Zweck hatte ich mir ebenfalls bei der Firma Brita einen kostenlosen Satz Carbonhärte-Teststreifen bestellt.

Das ganze funktioniert so, daß man die Streifen eine Sekunde ins Wasser taucht und dann eine Minute trocknen lässt. Ich muß dazu sagen, daß die Streifen einige Zeit bei mir in der Wohnung lagen und eventuell nicht mehr ganz “frisch” waren – immerhin waren sie bereits vor der Anwendung etwas gelb – daher muß das Ergebnis nicht unbedingt ganz stimmen. Sei dem nicht so, wäre das Ergebnis nicht ganz so gut, wie ich es erwartet hatte. Zumindest erscheint mir das Wasser hier in Jena wirklich ziemlich hart und kalkhaltig. Ich werde mal schauen ob ich mir noch ein Paar Teststreifen besorgen kann und werde den Test wiederholen. Wenn jemand Tipps hat, wo man solche Teststreifen käuflich erwerben kann, wäre ich dafür dankbar.

Zum Schluß noch ein paar Anmerkungen zum Thema Wasserfilterung: Durch den Prozess der Wasserfilterung werden dem Trinkwasser ernährungsphysiologisch wichtige Calcium und Magnesiumionen entzogen. Jedoch ist das nach Erkenntnisse der WHO ernährungstechnisch irrelevant, da der größte Teil dieser beiden Ernährungsbestandteile über die Nahrung aufgenommen wird.
Ich hoffe auf jeden Fall, die Verkalkungsrate meiner Kaffemaschine durch den Einsatz dieses Filters signifikant zu reduzieren. Parallel dazu habe ich diese heute gleich einmal entkalkt und werde über meine Erfahrungen zu diesem Thema berichten.

Nachtrag vom Morgen: Habe vorhin meinen ersten Kaffee mit Brita-gefiltertem Wasser und der frisch entkalkten Senseo Maschine getrunken. Schmeckt eindeutig irgendwie “weicher” – hat wirklich was. Kann ich sehr empfehlen.

500XL Boxen

Wednesday, January 23rd, 2008

Sehr geile Idee für Boxen von worldwidefred.com.

[via]

N95 Displayschaden (?)

Sunday, November 11th, 2007

Seit heute Mittag zeigt mein Nokia N95 neuerdings einen Darstellungsfehler oben rechts in der Ecke seines Displays. Dabei ist es niemalds herunter gefallen, noch ist es irgendwo angeeckt noch befand sich mit spitzen oder harten Gegenständen in einer Hosentasche. Ist einfach so aus heiterem Himmel aufgetaucht. 🙁 Bin verständlicherweise etwas überrascht und auch etwas erbost. Habe zwar noch Garantie drauf – ist ja noch keine 2 Monate alt – aber es ist einfach nur ärgerlich.
Und das seltsamste an diesem für mich unerklärlichen Schaden ist, daß er nur bei aktivierter Displaybeleuchtung sichtbar ist – sobald diese erloschen ist, sieht man ihn nicht mehr.

Wirklich unverständlich für mich – da ich gerade dieses technische Gadget mit großer Sorgfalt und Vorsicht behandelt habe wie kaum ein anderes. Falls jemand so etwas (auch bei einem anderen Modell) schon ein mal erlebt hat, bin ich für Hinweise auf die Ursache sehr dankbar.

Nachtrag: Der Displayschaden hat sich kurioserweise selbst behoben – im Verlauf einer Woche wurde die Beschädigung immer kleiner und verschwand dann ganz. Sehr seltsam – aber kann mir nur recht sein.