Besuch von Steve Jobs
4.05.2009 21:59 gadgets1 Kommentar
Ich habe, das hatte ich ja ganz vergessen zu erwähnen, am Wochenende Besuch bekommen: Steve Jobs ist aus Amerika bei mir eingetroffen.
Entdeckt vor ca. 2 Wochen bei electrobeans (Danke nochmal für den Hinweis). Musste ich mir gleich mal bestellen – aus den USA bei podbrix. Wo der echte Jobs sich ja aktuell etwas Rar in der Öffentlichkeit macht, zumindest ein kleiner Trost…
Der Zoll hatte das Paket übrigens geöffnet – das konnte ich deutlich sehen. Aber beschädigt war nichts, von daher sehe ich mal drüber hinweg.
PS: Und um Fragen gleich vorzubeugen: Nein, ich nehme ihn NICHT mit ins Bett zum kuscheln… 
Tags: "steve jobs", apple, gadget, puppe
Es ist unterwegs…
29.04.2009 11:14 gadgets, privatUnkommentiert
Fast vier Tage (ich habe die Sendungsnummer schon am 26ten erhalten) für ein Päckchen – eigentlich eine Frechheit.
Um so mehr freue ich mich aber drauf. Hoffentlich nimmt meine Vermieterin die Sendung an und ich habe sie heute Abend. 
Ansonsten muss ich morgen früh wohl oder übel zur hiesigen Post fahren und noch eine Nacht länger warten
Update 18.10 Uhr:
Sieht gut aus.
Leider habe ich noch zu tun.
Aber es läuft ja jetzt nicht mehr weg…
Links [02.08.2008]
2.04.2008 16:33 interessant, webfundsachenUnkommentiert
Fotografie
- Abandoned Swimming Pools – bei Flickr
- Magic Busses from Pakistan
- Pictures of War – Slideshow des am 30. März 2008 verstorbenen kambodschanischen Fotojournalisten Dith Pran bei der New York Times
- 56 creative Photgraphs
- Ryan Mcginley – Photographs
Moviez
- Die Agathe Bauer Story – wie man Songtexte falsch verstehen kann
- Cadbury Milk Trucks – das neue Werk von Juan Cabral, der auch für die Sony Balls in SF und den Gorilla auf Phil Collins verantwortlich zeichnete
- Wehrhaftes Weibchen – “You foget to lock the car again” – LOL – schönes US-Mercedes Commercial
- Zwei neue GetAMac-Ads: Yoga und Breakthrough
- Beaker ein Muppets Show Klassiker
- Flying penguins Live on BBC – ob das ein Fake ist ?
- Bankenkrise – das neue Brettspiel by Extra3
Misc
- Web-Aprilscherze 2008 gesammelt von Nerdcore
- The Mustangs of Las Colinas
- The New York Freak Show
- Mega-Bärte – Kunst mit männlichen Gesichtsbehaarung
- Area 51 Love Doll – comes with Alien Lube…. – wer kauft denn SO was bitte?
- Strangest Christian Products and Signs
- The Myth of Web 2.0 Non-Participation
- Giving yourself the sixth sense for Wireless Networks – nette Bastelidee von IMakeProjects.com
Brita Wasserfilter und Jenaer Wasserhärte
18.03.2008 10:05 gadgets, privat1 Kommentar
Bereits seit Tagen zeigte meine Senseo Kaffeemaschine mal wieder Spuren fortschreitender Verkalkung. Das hiesige Wasser ist wirklich extrem kalkhaltig – von anderen unangenehmen Zusätzen mal ganz abgesehen. Daher griff ich endlich einmal einen alten Vorschlag auf und besorgte mir einen Wasserfilter der Firma Brita und ein Päckchen mit 2 Ersatzkartuschen.
In der Verpackung fanden sich zwei Garantiekarten und die Filterkanne, bestehend aus der eigentlichen Kanne, einem EInsatz, der Abdeckung und schließlich einer einzelnen Filterkartusche.
Wenden wir unseren ersten Blick der Filterkartusche zu. Die Filterkartusche ist mit einem Aktivkohlefilter und einem Ionenaustauscher ausgestattet – ein Filtervorgang besteht insgesamt aus vier Schritten. Im ersten Schritt fließt das Wasser durch ein feines Filtergewebe – eine Art Vorfilterung. Im Ionenaustauscherschritt wird der Kalkgehalt und eventuell vorkommende Blei- oder Kupferbestandteile reduziert. Die Aktivkohlefiltration verringert geruchs- und geschmacksstörende Stoffe. Dies können beispielsweise Chlor und Chlorverbindungen sein. Im letzten Schritt, der Trapfiltration, nimmt ein spezieller Feingewebefilter Mischungspartikel heraus. Aber genug der grauen Theorie, schauen wir uns so ein Ding mal genauer an.

Verpackte Filterkartusche

Filterkartusche seitlich

Filterkartusche unten
Kommen wir nun zum Zusammenbau und der Vorbereitung zum eigentlichen Filtern des Wassers.
Zuerst reinigte ich die Kanne mit etwas Wasser und tauchte die Kartusche einige Sekunden in etwas Wasser, wo ich sie gemäß Anleitung etwas hin und her schüttelte.
Anschließend wurde die Kartusche in die Halterung gesetzt, wo sie mit einem hörbaren Klick einrasten mußte.
Nun ging es also daran, etwas Wasser zu filtern. Dazu muß man etwas Wasser in den oberen Bereich der Filterkanne einfüllen. Ein einfaches, aber funktionales Ventil in Form einer Klappe verhindert dabei eine überbefüllen der Kanne.

Das Klappventil

Einfüllen von Wasser
Der Filterprozess selbst dauer dann zwischen sieben und zehn Minuten. Das ganze mußte ich gemäß zwei mal durchführen, bevor ich mein das erste Mal Wasser für die Verwendung hatte.
Vielleicht ist es dem aufmerksamen Beobachter bereits aufgefallen, daß sich an der Seite ein kleines Display befindet. Dieses dient um den “Gesundheitszustand” der Filterkartusche zu überprüfen. Dazu drückt man einfach einige Sekunden auf den mit “Start” beschrifteten Knopf und bekommt darauf hin bis zu vier Balken angezeigt – bis zu einem Balken herunter kann man gemäß Anleitung die Kartusche weiterhin verwenden.
Jetzt möchte ich natürlich auch überprüfen können, ob sich der Kalkgehalt signifikant durch die Filterung vermindert. Zu diesem Zweck hatte ich mir ebenfalls bei der Firma Brita einen kostenlosen Satz Carbonhärte-Teststreifen bestellt.
Das ganze funktioniert so, daß man die Streifen eine Sekunde ins Wasser taucht und dann eine Minute trocknen lässt. Ich muß dazu sagen, daß die Streifen einige Zeit bei mir in der Wohnung lagen und eventuell nicht mehr ganz “frisch” waren – immerhin waren sie bereits vor der Anwendung etwas gelb – daher muß das Ergebnis nicht unbedingt ganz stimmen. Sei dem nicht so, wäre das Ergebnis nicht ganz so gut, wie ich es erwartet hatte. Zumindest erscheint mir das Wasser hier in Jena wirklich ziemlich hart und kalkhaltig. Ich werde mal schauen ob ich mir noch ein Paar Teststreifen besorgen kann und werde den Test wiederholen. Wenn jemand Tipps hat, wo man solche Teststreifen käuflich erwerben kann, wäre ich dafür dankbar.
Zum Schluß noch ein paar Anmerkungen zum Thema Wasserfilterung: Durch den Prozess der Wasserfilterung werden dem Trinkwasser ernährungsphysiologisch wichtige Calcium und Magnesiumionen entzogen. Jedoch ist das nach Erkenntnisse der WHO ernährungstechnisch irrelevant, da der größte Teil dieser beiden Ernährungsbestandteile über die Nahrung aufgenommen wird.
Ich hoffe auf jeden Fall, die Verkalkungsrate meiner Kaffemaschine durch den Einsatz dieses Filters signifikant zu reduzieren. Parallel dazu habe ich diese heute gleich einmal entkalkt und werde über meine Erfahrungen zu diesem Thema berichten.
Nachtrag vom Morgen: Habe vorhin meinen ersten Kaffee mit Brita-gefiltertem Wasser und der frisch entkalkten Senseo Maschine getrunken. Schmeckt eindeutig irgendwie “weicher” – hat wirklich was. Kann ich sehr empfehlen.
Tags: brita, gadget, wasserfilter
500XL Boxen
23.01.2008 18:19 mac&more, webfundsachen3 Kommentare
Sehr geile Idee für Boxen von worldwidefred.com.
[via]
N95 Displayschaden (?)
11.11.2007 20:18 gadgets, privat5 Kommentare
Seit heute Mittag zeigt mein Nokia N95 neuerdings einen Darstellungsfehler oben rechts in der Ecke seines Displays. Dabei ist es niemalds herunter gefallen, noch ist es irgendwo angeeckt noch befand sich mit spitzen oder harten Gegenständen in einer Hosentasche. Ist einfach so aus heiterem Himmel aufgetaucht.
Bin verständlicherweise etwas überrascht und auch etwas erbost. Habe zwar noch Garantie drauf – ist ja noch keine 2 Monate alt – aber es ist einfach nur ärgerlich.
Und das seltsamste an diesem für mich unerklärlichen Schaden ist, daß er nur bei aktivierter Displaybeleuchtung sichtbar ist – sobald diese erloschen ist, sieht man ihn nicht mehr.
Wirklich unverständlich für mich – da ich gerade dieses technische Gadget mit großer Sorgfalt und Vorsicht behandelt habe wie kaum ein anderes. Falls jemand so etwas (auch bei einem anderen Modell) schon ein mal erlebt hat, bin ich für Hinweise auf die Ursache sehr dankbar.
Nachtrag: Der Displayschaden hat sich kurioserweise selbst behoben – im Verlauf einer Woche wurde die Beschädigung immer kleiner und verschwand dann ganz. Sehr seltsam – aber kann mir nur recht sein.
Eingetroffen
15.09.2007 20:24 gadgets, privat11 Kommentare
Es ist da – mein neues Nokia N95. Der erste Eindruck ist schon mal ganz gut – mit WLAN, UMTS und sogar einer GPS-Antenne auf jeden Fall ein Fortschritt gegenüber meines alten Motorola V3 Razr. Sobald ich etwas genauer getestet habe, folgt ein detaillierterer Bericht.
Halber Nachruf und Suche
1.09.2007 20:59 gadgets2 Kommentare

Meine alte, treue Sony DSC P-10 Cybershot
Nach vielen Jahren treuer Dienste scheint es meine gute alte Sony DSC P-10 (5 Megapixel) nun langsam zu “zerbröseln” 
Der Bildschirm zeigt nur noch ein undefinierbares graues Muster und die Linsen sind auch nicht mehr die besten. Fotos macht sie noch, aber ohne Bildschirm ist es alles halt nicht mehr so ganz das selbe. Man will ja schon sehen, was man da aufgenommen hat. Hätte sie vielleicht doch nicht immer in der Hosentasche mit mir rumtragen sollen. Nun ja, für ein technisches Gerät hat sie aber wirklich lange gehalten – immerhin war sie als ich sie vor vielen Jahren gekauft habe (ich glaube 2001 oder 2002) war sie das neuste vom neuen und sie hat mich auch ohne Probleme mehrmals in die USA sowie damals nach Brasilien und auf vielen anderen Reisen begleitet und ziemlich viel mitgemacht. Viele Fotos hier im Blog und vor allem so ziemlich alle Lunch-Fotos stammen von ihrem Bild-Sensor. Nun ja, nichts ist für ewig. Schaue mich gerade nach etwas neuem um. Dabei tendiere ich entweder zur Casio Exilim EX-Z7 (extrem klein) oder der Canon IXUS 70 (sehr zuverlässig und gute Bilder). Lese aber, daß die Bildqualität bei der Exilim ziemlich übel sein soll – also wird es wohl die IXUS werden. Wenn jemand jedoch mit einer der beiden Kameras (oder einer anderen) Erfahrung hat, würde ich gerne Meinungen hören. Sollte möglichst klein sein, nicht zu wenig Megapixeln haben (>= 5) und schnell schußbereit sein – sozusagen als die kleine schnelle Zweitkamera zum überall mit hin nehmen.
Tags: gadget
Neues Gadget
14.02.2007 22:08 gadgets, privat7 Kommentare
Ich konnte es nicht lassen und mußte mir ein neues Gadget anschaffen – eines das ich mir eigentlich schon länger gewünscht habe:
Bitte keine Kommentare wie “… diese und jene Kamera ist aber besser …” – ich habe lange Foren und Teste gewälzt und mich dann letztlich für dieses Modell entschieden.
Aktuell ist sie nur mit einem Canon EF-S18-55 Objektiv bestückt – aber bin bei den ersten Tests schon an die Grenzen gestoßen. Vielleicht noch ein Zoom-Objektiv (200er?) und eines für Makros – wenn sich da jemand auskennt (René ? Marcus ? anybody ?) bin ich für Tipps und Hinweise aller Art dankbar. Die ersten Fotos sind schon mal sehr nett, ein wenig dunkler als die der Sony DSC-P10, aber ich muß da wohl sowieso noch einiges lernen.

Einer der ersten Tests mit der neuen Canon EOS 400D
Im Bereich von Nahaufnahmen ist die Kamera schon mal sehr viel besser als die kleine Sony – wie sie sich im Freien oder Portraitaufnahmen bewähren wird, wird sich zeigen. Hätte es heute Abend nicht geregnet, hätte ich mich glatt noch einmal nach draußen begeben und ein paar Aufnahmen gemacht.
Die Kamera soll auf jeden Fall kein Ersatz für die kleine Sony sein, eher eine Ergänzung, denn zum mal eben mal in die Jackentasche stecken ist das Modell dann doch zu groß.
USB Humping Dog
15.12.2006 12:19 webfundsachen3 Kommentare
Achtung:
Content
Vielleicht ein nettes Weihnachtsgeschenk – noch ist Zeit. Aber auf Dauer würde es eher nerven glaube ich – die Geräuschkulisse die dieses Ding macht ist ja nicht unerheblich (man siehe und höre dazu auch das Video unten)
[via]




