Seelachsfilet in Chili-Ingwer-Sauce [07.05.2013]
7.05.2013 20:33 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Zwar gab es heute mit einem Gedünsteten Seelachsfilet nach Art “Espanyol” mit Kräutern und Knoblauchkartoffeln auch im Bereich Vitality das Fischgericht, das eigentlich für morgen angekündigt war, aber das beigefügte Gemüse war mir etwas zu Olivenlastig – und Oliven gehören zu den wenigen Gemüsesorten die ich nicht besonders schätze – daher sah ich davon ab hier zuzugreifen. Der Putenrollbraten mit Waldpilzsauce und Spätzle bei Tradition der Region und der Schaschlikgulasch mit Pommes Frites bei Globetrotter klangen zwar auch interessant, aber ich sollte neben dem Bami Goreng – Gebratene Nudeln mit verschiedenem Gemüse in Spezial Sauce und das Nua Pad Pram Hoi – Rindlfiesch mit Erbsenschoten und frischem Sojakeimen in Austernsauce an der Asia-Thai-Theke heute auch noch ein Gebackenes Seelachsfilet mit verschiedenem Gemüse in Chili-Ingwer-Sauce, was sowohl gut klang als auch ansprechend aussah. Also entschied ich mich dazu, heute mal wieder an der Asia-Thai-Theke zuzugreifen und dieses Fischgericht gemeinsam mit einer Schale Reis zu meinem heutigen Mittagsmahl zu machen.
In einer dunklen, dickflüssigen Sauce, die ihre deutliche Schärfe erst nach und nach offenbarte, fanden sich neben zahlreichen, in dünner Panade gebackenen Seelachsfilet-Stücken auch wie üblich eine bunte Zusammenstellung aus verschiedensten Gemüsesorten. Ich entdeckte Zucchini, Broccoli, Blumenkohl, Paprika, Stangensellerie, Möhren, Chinakohl, Sojasprossen sowie rote kleine Thai-Chilis, die wohl qauch vorrangig für die Schärfe verantwortlich waren. Sehr gelungen wie üblich. Gemeinsam mit dem Reis ein Gericht, an dem es nichts auszusetzen gab. Ich war überaus zufrieden mit meiner Wahl.
Bei den anderen Gästen lag heute recht eindeutig der Schaschlikgulasch mit Pommes am höchsten in der Gunst und landete ohne jeden Zweifel auf Platz eins der Allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf Platz zwei folgte der Putenrollbraten mit Spätzle, aber die Asia-Gericht waren eng dahinter auf Platz drei. Auf einem guten vierten Platz folgte schließlich der Seelachs Espanyol. Mit einer solchen Platzierung hatte man natürlich rechnen können, denn wenn Pommes im Spiel sind ist der erste Platz meist sicher.
Mein Abschlußurteil:
Seelachsfilet in Chili-Ingwer-Sauce: ++
Reis: ++
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Gebratener marinierte Tofu mit Ingwer-Currygemüse [08.10.2012]
8.10.2012 19:09 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Nachdem ich am Wochenende mal wieder etwas mehr geschlemmt hatte als mir – vielleicht – gut tut, entschied ich mich heute beim Mittagessen im Betriebsrestaurant wieder etwas kürzer zu treten. Also ließ ich den Abgebräunten Leberkäse mit Spiegelei und Bratkartoffeln in der Abteilung Tradition der Region ebenso wie die Tortellini in Schinken-Sahnesauce bei Globetrotter außen vor und auch der Gefüllte Crêpe mit Salatbeilage – die gesamte Woche ist mal wieder eine Sonderaktion angesagt, bei der ein französischer Koch live und in Farbe Crêpes zubereitet – konnte mich zumindest heute nicht so recht begeistern. Mit den Asia-Thai Gerichten wie Pud Pak Ruam Mit – Gebratenes frisches Gemüse in Austernsauce oder Gaeng Panang Gai – Gebratenes Hühnchen mit frischem Gemüse und Kaffir Limetten in rotem Panang Curry hätte ich vielleicht noch leben können, aber mir war heute nicht so nach Asiatisch und ich hatte noch etwas besseres entdeckt: Gebratenen marinierten Tofu mit Ingwer-Currygemüse bei Vitality, der wie üblich mit einer Portion Reis serviert wurde. Zwar waren die hier veranschlagten 501kcal pro Portion auch nicht gerade ideal, aber irgendwie konnte ich mich an der Dessert-Theke dann doch nicht zurückhalten und – schwupps – war auch schon noch ein Becherchen Milchreis mit Kirschen auf meinem Tablett gelandet.
Zu einem großen, durch die Marinade leicht würzigen Stück Tofu fand sich neben der wirklich angenehm groß geratenen Portion Reis eine ebenfalls leicht würzige Zusammenstellung aus Möhren, gelbe Rüben, Sojasprossen, Mungobohnenkeimlingen und Zuckerschoten auf dem Teller. Zwar hätte ich mir hier ausnahmsweise etwas mehr Flüssigkeit gewünscht, vor allem um den Reis etwas zu binden, aber nachdem ich das Gemüse und den Reis etwas vermengt hatte ergab alles ein wirklich leckeres, vegetarisches Gericht. Und auch der nur leicht gesüßte Milchreis mit seinen entkernten Kirschen ergab nach der Vermengung beider Komponenten einen Nachtisch, an dem ich nichts aussetzen konnte.
Der meisten der anderen Gäste hatten heute natürlich, ganz wie ich erwartet hatte, bei dem Leberkäse mit Spiegelei zugeschlagen, der somit heute auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala unangefochten Platz eins belegte. Auf Platz zwei folgten dann die Asia-Gerichte, knapp gefolgte von den Tortellini in Schinken-Sahnesauce auf Platz drei. Die Crêpes und der Tofu teilten sich schließlich Platz vier, wobei einige Gäste auch einen frischen Crêpe mit süßer Sauce zusätzlich als Dessert gewählt hatten. Mal schauen, wenn man eine interessante Crêpe-Zubereitung auf der Speisekarte hat werde ich hier diese Woche mit Sicherheit auch mal zuschlagen.
Mein Abschlußurteil:
Gebratener marinierter Tofu: ++
Ingwer-Currygemüse: ++
Reis: ++
Milchreis mit Kirschen: ++
Tags: betriebsrestaurant, currygemüse, dessert, essen, food, ginger, ingwer, kantine, kirschen, lunch, milchreis, mittagessen, nachtisch, nahrung, nahrungsmittel, reis, rice, tofu, vegetarian, vegetarisch
Pikantes Hähnchen-Curry – das Rezept
30.09.2012 19:32 kochexperimente, kulinarisches5 Kommentare
Natürlich hatte ich hatte ich die Tikka Masala Currypaste aus dem vorherigen Rezept nicht umsonst gemacht, viel mehr sollte sie Bestandteil des heutigen Hähnchencurry werden. Der Mehraufwand den das Marinieren bei diesem Rezept mit sich brachte nahm ich dabei gerne in Kauf, denn in Joghurt und andere Gewürze eingelegtes Geflügel ist meiner Erfahrung eine sehr schmackhafte Art und Weise, das Fleisch auf das Braten vorzubereiten. Und das Ergebnis dieses Kochexperiments stützt diese These ein weiteres Mal. Doch genug der langen Vorrede, kommen wir nun zum heutigen Rezept, das ich hier ja eigentlich in gewohnter Form vorstellen möchte:
Was brauchen wir also für 2 Portionen?
Zum Marinieren
3-4 EL puren Joghurt (1,5% Fett)

ca. 50g Tikka Masala Currypaste

Außerdem brauchen wir:
3 kleine rote Zwiebeln (ca. 140g)

1 Dose geschälte Tomaten (425g Abtropfgewicht)

etwas Salz und Pfeffer zum würzen
ca. 180g Reis nach Wahl als Sättigungsbeilage – ich entschied mich für Basmatireis

Da die Hähnchebrust wie bereits erwähnt über Nacht marinieren sollte, beginnen wir also schon am Vorabend damit, die Hähnchenbrust gründlich zu waschen, trocken zu tupfen

und in mundgerechte Würfel zu zerschneiden.

Dann verrühren wir vier Esslöffel Joghurt mit 50g unserer Tikka Masala Currypaste

und legen unsere gewürfelte Hähnchenbrust in einem verschließbaren Behältnis darin ein. Das ganze lassen wir dann über Nacht bzw. mindestens 8 bis 9 Stunden im Kühlschrank einziehen. Zwischendurch können wir das Ganze auch noch mal herausnehmen und durchmischen.

Am folgenden Tag bereiten wir dann das eigentliche Gericht zu. Dazu schälen wir unsere roten Zwiebeln, vierteln sie und schneiden sie in Streifen.

Außerdem schälen wir auch unser Stück Ingwerwurzel und zerkleinern es sehr fein.

Anschließend geben wir den Esslöffel Olivenöl in eine größere Pfanne, erhitzen es auf mittlerer Stufe

und dünsten darin unsere Zwiebeln

und den zerkleinerten Ingwer für etwa 3 Minuten an.

Ist alles gut andgedünstet nehmen wir die Hähnchenbrustwürfel aus der Marinade und geben sie zu Zwiebeln und Ingwer in die Pfanne

um sie darin rundherum anzubraten.

Während das Fleisch brät können wir auch schon einmal unseren Reis aufsetzen und anfangen zu kochen.

Sind die marinierten Hähnchenwürfel dann durchgebraten, geben wir die geschälten Tomaten dazu

und zerkleinern sie etwas in der Pfanne

bevor wir dann noch die beiden Esslöffel Tomatenmark einrühren

und alles kurz aufkochen lassen.

Nachdem wir die Kochplatte zurück auf die mittlere Stufe gestellt haben, geben wir den Rest der Marinade (wenn vorhanden)

sowie noch einen Esslöffel unserer Currypaste hinzu und verrühren alles gut bevor wir es für etwa zehn bis zwölf Minuten auf mittlerer Stufe und bei gelegentlichem umrühren vor sich hin köcheln lassen.

Kurz vor Ende der Garzeit verfeinern wir unser Gericht mit einem Schuss Sojacreme

und schmecken es außerdem noch mit Salz und Pfeffer ab.

Nachdem wir uns dann durch probieren vergewissert haben dass alles in Ordnung ist

können wir es auch schon gemeinsam mit dem Reis und einem großzügigen Esslöffel Joghurt garniert servieren.

Alleine die Sauce mit ihrer Mischung aus fruchtigem Tomatengeschmack und der pikant-scharfen Würze der Tikka Masala Currypaste fand ich schon sehr gelungen, aber in Kombination mit den durch das marinieren in Joghurt und Curry sowohl unglaublich zart als auch würzig gewordenen Hühnerbrustwürfeln und den milden Zwiebeln erwies sich das Gericht als wunderbar schmackhaft. Vermischt mit dem lockeren Basmatireis und der großzügigen Portion Joghurt eine wahrhaft indische Mahlzeit muss ich sagen – mit dem Ergebnis konnte ich wirklich zufrieden sein.
Schauen wir uns abschließend wie üblich noch einmal die Nährwerte dieses Gerichtes an: Das Curry alleine, ohne den Reis, ist mit etwa 350kcal pro Portion angenehm leicht. Dazu kommen dann noch etwa 80g Reis als Sättigungsbeilage, der noch einmal mit etwa 250kcal zu buche schlägt – womit wir bei insgesamt 600kcal pro Portion wären. Für ein Hauptgericht ein, meiner Meinung nach, absolut akzeptabler Wert. Hier lässt sich auch leider nicht mehr viel reduzieren, die Menge der Hähnchenbrust war auch hier schon relativ knapp bemessen und ich hatte beim Joghurt sogar zu einer magereren Sorte und nicht zu dem wie ursprünglich empfohlenen Sahnejoghurt gegriffen. Für Freunde des indischen Essens ist diese Zubereitung auf jeden Fall eine Empfehlung. Wie es allerdings geschmacklich dann mit gekaufter Tikka Masala Currypaste werden wird lässt sich nicht sicher sagen, ich würde aber empfehlen zu einer etwas schärferen Variante zu greifen um gleichwertige Ergebnisse zu erzielen.
Guten Appetit

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Seelachsfilet in Chili-Ingwer-Sauce [31.08.2012]
31.08.2012 18:14 kulinarisches, lunchtime1 Kommentar
Zwar standen heute mit Hähnchenbrust gefüllt mit Mangold und Paprika, dazu Wildreismix bei Vitality und einem Panierten Seelachsfilet mit Remoulade, Zitronenecke und Kartoffelsalat bei Globetrotter auch im Angebot der westlichen Speisen einige interessante Gerichte auf der Speisekarte – der traditionell-regionale Kaiserschmarrn mit Apfelmus erschien mir wegen seines Charakters als Süßspeise eher als Nachtisch und weniger als Hauptspeise geeignet- doch dann entdeckte ich an der Asia-Theke neben Gebackenen Ananas und Banane und Moo Pad Praw Wan – Knusprig gebackene Schweinefleischstreifen mit frischem Gemüse in süss-saurer Sauce auch noch Gebackenes Seelachsfilet mit verschiedenem Gemüse in Chili-Ingwer-Sauce. Und so entschied ich mich kurzfristig, nachdem ich zuerst kurz mit dem Panierten Seelachsfilet mit Kartoffelsalat geliebäugelt hatte, doch für das Asia-Gericht, dass ich wie üblich mit einer Schüssel Reis als Sättigungsbeilage ergänzte.
Das Gericht ähnelte natürlich, abgesehen von einer kleinen Variation in der Sauce, jenem asiatischen Gericht dass ich bereits am Mittwoch probiert hatte. Zu einer bunten Gemüsemischung aus Zucchini, Blumenkohl, Broccoli, Kohl, Auberginen, Paprika, Möhren und Kohl fanden sich zahlreiche große, grätenfreie und zarte Stücke Seelachsfilets in der dunklen, dickflüssigen Sauce, die es aber was die Schärfe anging heute wirklich in sich hatte. Denn man hatte dieses Mal auch Stücke von roten Chilischoten mit hinein getan, die eine wirklich kräftige Schärfe lieferten – was meinem persönlichen Geschmack natürlich sehr zuträglich war. Da konnte man das leichte Ingwer-Aroma dass ebenfalls präsent war fast schon überschmecken. Gemeinsam mit dem Reis erwies sich das Ganze auf jeden Fall mal wieder als vorzügliche Wahl.
Beim restlichen Kantinenpublikum lag die Vorliebe heute wieder mal recht eindeutig bei dem Panierten Seelachs mit Kartoffelsalat, der somit auf Platz eins der allgemeinen Beliebtheitsskala landete. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte, die sich aber ein enges Kopf an Kopf Rennen mit dem heute ebenfalls sehr beliebten Kaiserschmarrn lieferten, der heute recht eindeutig noch vor der Hähnchenbrust auf Platz drei landete und diese somit auf Platz vier verdrängte. Ungewöhnlich dass eine Süßspeise so weit vorne liegt, aber ich bin mir Sicher dass mich meine Beobachtungen da nicht getäuscht hatten.
Mein Abschlußurteil:
Seelachs in Chili-Ingwer-Sauce: ++
Reis: ++
Tags: asiatisch, betriebsrestaurant, Blumenkohl, Broccoli, chili, chili-ingwer-sauce, coalfish, coliflower, essen, food, gemüse, ginger, ingwer, kantine, kohl, lunch, möhren, mittagessen, nahrung, nahrungsmittel, reis, rice, seelachs, zucchini
Seelachsfilet im Pfirsich-Ingwer-Sud [08.02.2012]
8.02.2012 20:16 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Wie Mittwochs üblich wollte ich auch heute wieder mein Hauptaugenmerk den Meeresfrüchte- und Fischgerichten zuwenden. Dazu standen heute auch gleich wieder mehrere Gerichte zur Auswahl. Zum einen war da an der Asia-Thai-Theke das Gung Pad Prik – Gebratene Garnelen mit frischem Gemüse, Zwiebeln und grüner Paprika in Chilisauce, welches dort neben dem vegetarischen Khao Pad Prak – Thailändischer gebratener Reis mit Ei und frischem Gemüse in einer leichten Sojasauce angeboten wurde. Aber auch im Angebot der westlich orientierten Küche fand sich neben einem Griechischem Gyros mit Fladenbrot und Tzatziki (wobei man das Fladenbrot auch optional gegen Tomatenreis austauschen konnte) bei Globetrotter und Abgebräunten Leberkäse mit Spiegelei und Kartoffelsalat bei Tradition der Region fand sich hier – wie üblich bei Vitality – auch ein verlockendes Fischgericht in Form von Seelachsfilet im Pfirsich-Ingwer-Sud mit Kugel von Jasmin-Duftreis. Das erschien mir heute am verlockensten und bei 545kcal pro Portion konnte ich mir auch den kleinen Becher Blutorangen-Mousse von der Dessert-Theke noch leisten.
Zwar erwies sich die Portion nicht als sonderlich groß, aber es sollte ausreichen um einigermaßen satt zu werden. Neben der Kugel aus weichem, leicht aromatisierten Reises fanden sich auf dem Teller auch ein dickes, zartes Stück grätenfreies Seelachsfilets, dessen große Seiten mit einer würzigen Paste bestrichen worden war bevor man es gedünstet hatte, was dem Fisch zusätzlich eine angenehme geschmackliche Note gab. Aber der auch der Sud mit kräftigem Pfirsich- und leichtem Ingwer-Geschmack passte wunderbar mit den anderen Komponenten zusammen. Außerdem hatte man den Fisch mit einigen dicken Scheiben Pfirsich und etwas angebratenen Lauchringen garniert. Sehr lecker muss ich sagen. Und auch an dem weichen, süß-säuerliche Mousse mit Blutorangenaroma gab es nichts auszusetzen und gab dem Gericht einen wirklich sehr leckeren Abschluss.
Beim Rest des Kantinenpublikums leisteten sich heuet aber das Gyros und der Leberkäse ein Kopf an Kopf Rennen um den ersten Platz auf der allgemeinen Beliebtheitsskala. Das Gyros machte aber schließlich das Rennen und mit einem guten zweiten Platz verdrängte der Leberkäse die sonst häufig zweitplatzierten Asia-Gerichte auf den dritten Platz. Einen guten, aber dennoch nur vierten Platz belegte schließlich der Seelachs im Pfirsich-Ingwer-Sud. Aber damit konnte ich leben – ich habe mich ja noch nie drum gekümmert ob das Gericht das ich wähle besonders gut bei den anderen Gästen abschneidet. Na ja, fast nie…
Mein Abschlußurteil:
Seelachs: ++
Pfirsich-Ingwer-Sud: ++
Jasmin-Duftrei: ++
Blutorangen-Mousse: ++
Tags: betriebsrestaurant, coalfisch, dessert, essen, fisch, fish, food, ginger, ingwer, kantine, lunch, mittagessen, mousse, nachtisch, nahrung, nahrungsmittel, peach, peach ginger stock, pfirsich, pfirsisch-ingwer-sud, reis, rice, seelach, stock, sud









