Posts Tagged ‘grießbrei’

Holzfällersteak mit Rotweinjus & Kroketten [22.03.2016]

Tuesday, March 22nd, 2016

Zwar stand heute mal wieder Chili con Carne mit Baguette im Bereich Globetrotter auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurant, doch das Gericht sah heute sehr blass und körnig aus und wurde außerdem noch als als eine Art Kinderportion in einer Mini-Auflaufform serviert. Die Farfalle al peperoni bei Vitality sowie die Asia-Thai-Angebote wie Kao Pad – Gebratener Reis mit Ei, Frühlingszwiebeln und Gemüse in Sojasoße oder Pla Pad Ped – Gebackenes Fischfilet mit Chili-Bratgemüse schienen mir aber nicht so das richtige für heute, daher entschied ich mich letztlich für das Holzfällersteak vom Schwein mit Rotweinjus und Kroketten aus dem Abschnitt Tradition der Region. Und obwohl zwar angebratene Zwiebeln, aber sonst kein Gemüse dem Hauptgericht beilagen, ergänzte ich dieses durch etwas Rosenkohl mit Speck von der Gemüsetheke. Außerdem fand noch ein Becherchen Grießbrei aus dem heutigen Dessert-Angebot seinen Weg auf mein Tablett.

Pork steak with onions, red wine sauce & croquettes / Holzfällersteak mit Zwiebeln, Rotweinjus & Kroketten

Das marinierte Schweinesteak war nicht nur angenehm groß geraten, sondern auch vorzüglich gewürzt und besaß nur wenig fettige Stellen. Dazu passten wunderbar die angebratenen Zwiebeln, die mild und schön weich waren und der mild-würzige Rotweinjus. Die Kroketten waren heute Außern zwar deutlich knuspriger als sonst geraten, aber trotzdem innen noch schön weich so dass ich volle Punktzahl geben kann. Und auch an den noch leicht knackigen Rosenkohl-Röschen, die mit Speckwürfelchen serviert worden waren, passten gut zum Holzfällersteak und eigneten sich wunderbar als Gemüsebeilage. Der kleine Becher Grießbrei mit seinem Vanillearoma und der Garnitur aus Sahne, Mandarine und Schokoplättchen schlossen das heutige Mittagsmahl schließlich sehr schmackhaft ab.
Und auch bei den anderen Gästen erfreute sich das Holzfällersteak äußerst großer Beliebtheit und konnte sich mit großem Vorsprung vor allen anderen Angeboten den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Auf dem zweiten Platz folgten heute die Asia-Gerichte, die ich meinte etwas häufiger auf den Tabletts zu sehen als das Chili con Carne, dem somit Platz drei gebührt. Auf dem vierten Platz folgte schließlich die Farfalle al peperoni.

Mein Abschlußurteil:
Holzfällersteak: ++
Rotweinjus: ++
Kroketten: ++
Rosenkohl mit Speck: ++
Grießbrei: ++

Schweineschnitzel “Wiener Art” mit Pommes Frites [25.02.2016]

Thursday, February 25th, 2016

Da mich heute weder die Asia-Thai-Gerichte noch die anderen Angebote der regulären Küche wie Gebackener Schafskäse mit Tomaten und Peperoni, dazu Kräuterdip und Baguette bei Vitality oder Schaschlikgulasch von der Pute mit Reis bei Globetrotter sonderlich reizten, fiel meine Wahl heute kurzerhand auf das Angebot bei Tradition der Region in Form eines Schweineschnitzels “Wiener Art” mit Pommes Frites. Dazu gesellte sich noch ein Krautsalat von der Salattheke und ein Becherchen Grießbrei mit Erdbeere aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Pork escalope "vienna style" with french fries / Schweineschnitzel "Wiener Art" mit Pommes Frites

Das Schnitzel erschien zwar etwas dunkel geraten, aber unter der Eknusprigen i-Semmelbrösel-Panade fand sich ein dünnes, aber angenehm großes, zartes und saftige Stück Schweinefleisch, welches – garniert mit dem Saft der beiligenden Zitronenecken – sich als überaus schmackhaft erwies. Die Pommes Frites wiederum hätten nach meinem Geschmack wiederum etwas dunkler sein können, aber abgesehen davon dass mal wieder etwas Salz fehlte (wogegen man mit Hilfe des am Tisch bereitstehenden Salzstreuers schnell abhilfe schaffen konnte), gaben auch sie mir keinen Grund zu irgendwelcher Kritik. Dazu passte erstaunlich gut der knackige, bayrisch angemachte Krautsalat mit Speckstückchen, Möhrenstreifen und Kümmel. Der kleine Becher mit Erdbeermarmelade versetzter Grießbrei mit Vanillearoma schloss das heutige, zugegebenermaßen recht mächtige Mittagsmahl sehr schmackhaft ab. Ich war zufrieden und mehr als nur satt.
Natürlich lag das Schnitzel mit Pommes auch auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala mit einem riesigen Vorsprung vor allen anderen Gerichten ganz weit vorne und konnte sich uneinholbar den ersten Platz sichern. Auf Platz zwei folgte der Schaschlikgulasch, den dritten Platz belegten die Asia-Gerichte und knapp dahinter auf Platz vier kam schließlich der Gebackene Schafskäse, der in Alufolie serviert worden war und somit leicht zu identifizieren gewesen war.

Mein Abschlußurteil:
Schweineschnitzel: ++
Pommes Frites: ++
Krautsalat: ++
Grießbrei mit Erdbeer: ++

Putengeschnetzeltes “Zigeuner Art” mit Röstis [14.12.2015]

Monday, December 14th, 2015

Die Parpadelle mit Blattspinat und Kren aus der Sektion Vitality der Speisekarte unsere Betriebsrestaurants war zwar nichts für mich, da ich kein großer Freund von Kren (Meerrettich) bin, aber sowohl die 6 Stück Nürnberger Rostbratwürste mit Sauerkraut und Kartoffelpüree aus dem Bereich Tradition der Region als auch das Putengeschnetzelte “Zigeuner Art” mit Röstis bei Globetrotter und das Curry Kai – Putenstreifen gebraten mit gelben Thai-Curry und verschiedenem Gemüse, das neben Knusprigen Frühlingsröllchen an der Asia-Thai-Theke schienen mir überaus akzteptabel. Letztlich war es wohl die etwas kürzere Schlange beim Putengeschnetzelten, die mich dazu bewog bei diesem Gericht zuzugreifen. Dazu gesellte sich noch ein Schälchen Mischgemüse von Gemüsetheke und ein kleiner Becher Grießbrei mit roter Grütze aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Turkey chop in bell pepper sauce & roesti / Putengeschnetzeltes in Zigeunersauce & Rösti

Die Sauce das Putengeschnetzelten war zwar mal wieder für meinen Geschmack etwas dünn geraten, erwies sich doch als angenehm fruchtig und gut gewürzt, so dass ich darüber durchaus hinweg sehen kann. In der Sauce fanden sich neben zahlreichen zarten und mageren Putenstreifen einige Stücke von Paprika und Zwiebel, wobei das Fleisch aber dominierte. Insgesamt aber sehr lecker. Dazu passten sehr gut die heißen und außen knusprigen Röstis mit ihrem noch weichen Inneren aus geriebenen Kartoffeln. Und auch das Gemüse aus kleinen Erbsen, Pariser Möhren und etwas Spargel, das in einer mit Kräutern gewürzten Sahnesauce angemacht war, passte sehr gut in die geschmackliche Gesamtkomposition. Der kleine Grießpudding mit Vanillegeschmack samt seiner Garnitur aus roter Grütze mit zahlreichen Johannisbeeren schloss das heutige Mittagsmahl sehr schmackhaft ab.
Bei dem Gros der anderen Gäste lagen mit kleinem, aber noch deutlichem Vorsprung die Nürnberger Rostbratwürste am höchsten in der Gunst und konnten sich den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala sichern. Auf Platz zwei folgte das Putengeschnetzelte, das sich aber nur knapp gegen die unerwarteterweise ebenfalls sehr beliebten Parpadelle mit Spinat und Kren durchsetzen konnte, das somit den dritten Platz einnahm und die Asia-Gerichte somit auf Platz vier verwies.

Mein Abschlußurteil:
Putengeschnetzeltes “Zigeuner Art”: ++
Röstis: ++
Erbsen, Möhren & Spargel: ++
Grießbrei mit roter Grütze: ++

Cordon bleu vom Schwein mit Pommes Frites [19.11.2015]

Thursday, November 19th, 2015

Nachdem der Curryreis mit Zucchini-Karottenragout bei Vitality heute nicht sehr verlockend aussah und mich auch die Spinat-Ricotta-Tortellini mit Tomatensugo und Mozzarellakugeln sowie die Asia-Thai-Gerichte wie Taohoo Tod – Tofu gebacken auf Bratgemüse mit Koriandersauce sowie Gung Pao Kai – Putenfleisch gebraten mit Knoblauch, Chili und Gemüse heute nicht sonderlich reizten, entschied ich mich kurzerhand für das Cordon bleu vom Schwein mit Zitronenecke und Pommes Frites, welches bei Tradition der Region auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants zu finden war. Dazu gesellte sich noch ein Schälchen Bulgur-Salad – ich glaube es handelte sich hierbei um eine Art Taboulé – und ein kleiner Becher Grießbrei mit Erdbeersauce.

Cordon bleu with french fries / Cordon bleu mit Pommes Frites

Der rötliche, wohl mit Tomatenmark versetzte Bulgur-Salat, in dem sich Stücke von Paprika und Tomate fanden und der mit einer leichten Koriander-Note versetzt war, erwies sich schon mal als sehr köstlich. Und auch den Pommes Frites, die ich mir wie üblich mit etwas Ketchup garniert hatte, gab es nichts auszusetzen, denn sie waren heiß, knusprig und ausreichend gesalzen. Einzig beim Cordon bleu selbst gab es einige, wenn auch nur kleine Kritikpunkte. Das Fleisch war für Schweineschnitzel in Ordnung, aber trotz der ein wenig trocken geraten und bei der Füllung fiel der Käse ein wenig negativ auf, da er geschmacklich nur wenig beitragen konnte. Mit etwas Wohlwollen sehe ich aber dennoch von einem Punktabzug ab. Am Grießbrei mit seiner Garnitur aus Erdbeersauce gab es wiederum nichts auszusetzen.
Natürlich war es heute das Corodn bleu, das mit großem Vorsprung vor allen anderen Angeboten den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala für sich sichern konnte. Auf Platz zwei folgten die Spinat-Ricotto-Tortellini, die trotz der Übermacht durch das Pommes-Gericht noch gut im Rennen lagen, den dritten Platz belegten die Asia-Gerichte und auf Platz vier kam schließlich der Curryreis mit Zucchini-Karottenragout.

Mein Abschlußurteil:
Cordon bleu: ++
Pommes Frites: ++
Bulgursalat: ++
Grießbrei: ++

Chicken Tikka Masala [28.10.2015]

Wednesday, October 28th, 2015

Obwohl heute mit einer Gebackenen Forelle “Balkan Art” mit Rosmarinkartoffeln im Abschnitt Vitality ein durchaus verlockendes Fischgericht auf der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants zu finden war, fiel meine Entscheidung heute nicht auf das Fischgericht. Doch es waren weder das Gebratene Holzfällersteak mit glasierten Zwiebeln, Speck und Tomatenscheibe, dazu Rotweinsauce und Röstkartoffeln bei Tradition der Region (das übrigens besser klang als es aussah) noch die Asia-Thai-Gerichte wie Nasi Goreng – Gebratener Gorengreis mit verschiedenen Gemüsesorten oder Gaeng Pad Mua – Schweinefleisch gebraten mit verschiedenen Gemüsesorten in Kokosmilchsauce, die mich zum Abweichen von meiner eigentlich liebgewonnen Mittwochs-Fisch-Tradition brachten. Viel mehr war es das Chicken Tikka Masala mit Basmatireis bei Globetrotter, denn ich verspürte heute irgendwie Lust auf britisch-indische-Fusionsküche. Dazu gesellte sich noch ein Becherchen Grießbrei mit roter Grütze aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Chicken Tikka Masala

Im ersten Moment befürchtete ich zwar, dass man mich mit einer Kinderportion abgespeist hatte, doch das erwies sich glücklicherweise als optische Täuschung, da der tiefe Teller einfach nur sehr groß geraten war. Die Menge, die man serviert hatte erwies sich aber nicht nur als vollkommen ausreichend um satt zu werden, auch das fruchtig-würzige Aroma des Hähnchencurry war mal wieder überaus gelungen und die Fleischstückchen waren zart und saftig. Die einzigen, aber kleinen Kritikpunkte waren die etwas klein geratene Menge an Fleisch und die etwas groß geratenen Stücke. Aber das lass ich nicht negativ in Wertung einfließen. Und auch am Reis gab es nichts auszusetzen. Der nicht zu süße Grießbrei mit Vanillearoma samt seines Garnitur aus roter Kirschgrütze mit zahlreichen Fruchtstücken schloss das Mittagsmahl schließlich sehr schmackhaft ab.
Bei den anderen Gästen lag heute, ganz wie erwartet, aber das Holzfällersteak ganz oben in der Gunst und konnte sich den ersten Platz sichern. Aber bereits auf Platz zwei folgte das Chicken Tikka Masala, gefolgt von den Asia-Gerichten auf dem dritten Platz und schließlich der Forelle auf einem guten vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Chicken Tikka Masala: ++
Basmatireis: ++
Grießbrei mit roter Kirschgrütze: ++