Hausgemachte Lasagne mit Hackfleischsauce [10.04.2012]

Nach dem verlängerten Osterwochenende wartete unser Betriebsrestaurant heute gleich mit einem sehr verlockenden Angebotszusammenstellung auf. Die Angebote der Asia-Thai-Theke in Form von Gebratenen Mienudeln mit verschiedenem Asiagemüse in Hoi Sin Sauce sowie Nasi Goreng – Gebratener Gorengreis mit verschiedenen Fleischsorten und Gemüse wurden dabei noch von den Angeboten der regulären Küche übertroffen. Zum einen fand sich im Bereich der traditionell-regionalen Gerichte Rahmschwammerl mit Semmelknödel, ein Gericht dass noch nie zuvor hier angeboten worden war. Und ich hätte dieses Gericht auch gewählt und sogar den Spaghetti mit Balsamicolinsen bei Vitality vorgezogen, doch als die Hausgemachte Lasagne mit Hackfleischsauce, Bechamel und mit Käse gratiniert aus der Sektion Globetrotter entdeckte, konnte ich nicht anders als mich für dieses Gericht zu entscheiden. Die Tatsache dass es sich hierbei um das wohl kalorienreichste aller Gerichte handelte nahm ich dabei billigend in Kauf. Der kleine Mandarinenquark, welcher sich schließlich noch von der Dessert-Theke auf mein Tablett verirrte, konnte da auch nichts mehr verderben. 😉

Lasagne mit Hackfleischsauce / Lasagne with ground meat sauce

Für eine Lasagne die in einer Kantine in großen Mengen hergestellt worden war, erwies sich diese Zubereitung als wirklich sehr gelungen. Unter einer knusprigen, mit einigen Kräutern versehenen Käseschicht fanden sich zwischen vier Schichten Lasagneblättern insgesamt noch einmal vier Schichten einer würzigen Sauce aus Hackfleisch, Tomatensauce, Möhren- und Zucchiniwürfelchen.

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Wo genau die Bechamelsauce zum Einsatz gekommen war, konnte ich auf Anhieb nicht identifizieren, ich meine aber sowohl unter dem Käse als auch mit der Tomatensauce vermischt entdecken zu können. Ein sehr leckeres Mittagsgericht, das ich mit dem mit reichlich Fruchtstücken versehenen Mandarinenquark abschloss.
Und die anderen Kantinengäste schienen meine Meinung bezüglich der Lasagne zu teilen, denn dieses Gericht landete mit großem Vorsprung auf Platz eins der allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf Platz folgten die Asia-Gerichte, aber eng gefolgt von den Rahmschwammerl mit Semmelknödel auf Platz drei. Den vierten Platz belegten schließlich die Spaghetti mit Balsamicolinsen. Bleibt zu hoffen dass trotz des nur erreichten dritten Platzes das Pilzgericht bald mal wieder angeboten wird, denn es sah wirklich sehr lecker aus. Sollte es noch mal auf der Speisekarte stehen, werde ich es hoffentlich nicht noch einmal verschmähen. 😉

Mein Abschlußurteil:
Lasagne: ++
Mandarinenquark: ++

Chili con Carne & Baguette [13.03.2012]

Zuerst überlegte ich zwar, beim heutigen Vitality-Gericht, einem Risotto mit Austernpilzen und Ruccola aus der Sektion Vitality zuzuschlagen, aber dann entschied ich mich doch anders. Aber weder die Angebote des Asia-Thai-Gerichte Pad Pak Raum Modmamaung – Gebratenes Gemüse mit Knoblauch in Soja Sauce sowie das Nua Pad Pram Hoi – Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce noch die traditionell-regionalen Ravioli mit Käsefüllung in Basilikum-Tomatensauce brachten mit zu diesem Entschluss, sondern viel mehr das von mir so über alles geschätzte Chili von Carne mit Mais und Kidneybohnen, dazu Baguette brachte mich dazu meine Entscheidung zu ändern. Und bei einem solchen Gericht verzichtete ich heute sogar mal auf mein Dessert.

Chili con carne & Baguette

Zwar verfügte das Gericht heute über eine durchaus angenehme, tatsächlich leicht scharfe Würze, aber die ansonsten recht fruchtige Tomatensauce in der neben krümelig angebratenen Hackfleisch auch wie üblich Mais und Kidneybohnen fanden, besaß meiner Meinung nach einen zu leichten, aber doch deutlichen Geschmack nach Saucenbinder oder irgend einer anderen Lebensmittelstärke, die mich dazu bewog heute mal keine vollständig positive Bewertung zu vergeben. Das Stück Baguette wiederum gab keinerlei Grund zur Kritk, es war frisch und außen knusprig und innen weich, so wie ich es liebe.
Und auch bei den anderen Kantinengäste lag heute das Chili con Carne eindeutig am höchsten in der Gunst und belegte somit den ersten Platz auf der allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf Platz folgten heute aber nicht wie so häufig die Asia-Gerichte, sondern mit nur geringen Abstand zum erstplatzierten Gericht die Ravioli mit Käsefüllung. Auf Platz drei folgten schließlich die asiatischen Speisen und auf Platz vier das Risotto mit Austernpilzen. Auch wenn sie nicht auf meinem Radar gewesen waren, so muss ich doch zugeben dass die Ravioli tatsächlich sehr lecker aussahen. Somit ist dieser kleine Ausbrauch aus der Normalverteilung im Nachhinein durchaus verständlich.

Mein Abschlußurteil:
Chili con Carne: +
Baguette: ++

Spaghetti Bolognese [16.02.2012]

Die idealsten Gerichte wären heute zwar zum einen das Bunte Kräuter-Ofengemüse mit Kressedip in der Abteilung Vitality und auf der anderen Seite das Asiatische Gemüse, herzhaft gebraten in Erdnußsauce von der Asia-Thai-Theke gewesen. Aber auch das Gaeng Massaman Gai – Gebratenes Hühnchen mit frischem Gemüse und Kartoffeln und Massaman Curry als weiteres Angebot der asiatischen Gerichte klang nicht schlecht. Der traditionell-regionale Gekochte Tafelspitz mit Wirsinggemüse in Meerrettichsauce, dazu Bouillionkartoffeln sagte mir wiederum nur bedingt zu, weniger wegen der Tatsache dass es sich hier sozusagen um das Hinterteil einer Kuh handelt, sondern mehr wegen des Meerettichs der nun wirklich nicht mein Ding ist. Getoppt wurde alles aber von den Spaghetti Bolognese mit Parmesan, die heute in der Abteilung Globetrotter angeboten wurde. Außerdem gab es natürlich gemäß des Wochenangebotes noch einen Crêpe, gefüllt mit Spinat-Lauch-Gemüse und Salatbeilage, aber ich hatte mich bereits für die Nudeln entschieden. Dazu nahm ich mir noch ein kleines Becherchen Bayrische Creme von der Dessert-Theke.

Spaghetti Bolognese & Parmesan

Sehr lecker kann zu den Spaghetti und vor allem ihrer Sauce nur sagen. Zwar handelte es sich hier nicht ganz um die klassische Zubereitung wie ich sie mache, ich meine nämlich dass man hier auf Knollensellerie verzichtet hatte und die Sauce war auch dünner als meine, aber dafür fanden sich neben gewürfelten Möhren auch kleine Zucchinistücke darin. Die Würzung insgesamt würde ich trotz des reichlich verwendeten Hackfleisches als eher milde und die Sauce insgesamt als recht fruchtig bezeichnen – aber das tat dem guten Geschmack ja keinerlei Abbruch. Ich bin Variationen dieses Gerichtes ja immer aufgeschlossen. Gemeinsam mit dem mild-würzigen Parmesan und den al-dente gekochten Spaghetti ergab sich ein wirklich sehr gelungenes Mittagsgericht, dass ich mit der weichen, nach Vanille schmeckenden Bayrischen Creme schließlich abrundete.
Und auch bei den anderen Kantinengästen standen die Spaghetti Bolognese heute eindeutig am höchsten im Kurs, womit sie zweifelsohne den ersten Platz auf der allgemeinen Beliebtheitsskala belegten. Um Platz zwei lieferten sich wie ich fand heute die asiatischen Gerichte und der gefüllte Crêpe ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen, das aber die Asia-Gerichte schließlich für sich entscheiden konnte. Knapp hinter dem Crêpe auf Platz drei folgte schließlich der Tafelspitz und den fünften Platz belegte schließlich, wie üblich, das vegetarische Gericht in Form des Kräuter-Ofengemüses.

Mein Abschlußurteil:
Spaghetti Bolognese mit Parmesan: ++
Bayrische Creme: ++

Chili con Carne & Baguette [31.01.2012]

Gestern hatte ich Urlaub, daher gab es leider auch keinen Beitrag – ich hatte einfach die Reste meines selbst gemachten Kohlrabi-Hähnchen-Ragout vom Sonntag verzehrt. Heute ging es aber regulär weiter und ich wurde auch gleich mit einem Angebot konfrontiert dass ich unmöglich ablehnen konnte: In der Sektion Globetrotter bot man mal wieder ein Chili con Carne mit Mais und Kidneybohnen, dazu Baguette an, das konnte ich natürlich unmöglich widerstehen. Immerhin zählt Chili con Carne zu meinen Leibgerichten. Da half auch das ebenfalls sehr leckere Pikante Kichererbsencurry auf indische Art mit Basmatireis bei Vitality nichts und die Schinkennudeln mit Tomatensauce bei Tradition der Region sowie die Asia-Thai-Gerichte wie Pad Pak Raum Medamamaun – Gebratenes Gemüse mit Knoblauch in Soja Sauce oder Nua Pad Pram Hoi – Rindfleisch gebraten mit Broccoli und Karotten in Austernsauce ließ ich von vornherein außen vor. Zu den Chili gesellte sich schließlich noch ein Becherchen Pfirsichquark, welcher das heute Mittagsmenu schließlich komplettierte.

Chili con Carne & Baguette

Auch wenn das Chili con Carne nur aus den unbedingt notwendigen Standardzutaten wie Mais, Kidneybohnen, Tomaten und natürlich Hackfleisch (welches wohl den größten Anteil einnahm) bestand, erwies es sich mit seiner fruchtigen und tatsächlich auch leicht scharfen Zubereitung als für ein Kantinen-Chili als absolut akzeptable und durchaus leckere Zusammenstellung, die ich mir schmecken ließ, die Reste mit dem frischen, knusprigen Baguette aufklaubte und mit dem festen, mit reichlich Fruchtstücken versehenen Quarkbecher abrundete. Natürlich hätte die eine oder andere Paprika, vielleicht ein paar Kartoffelwürfel oder ein wenig mehr Schärfe im Chili nicht geschadet, aber das wäre wahrscheinlich zu weit weg von der Erwartungshaltung des Publikums entfernt gewesen. Wenn man große Mengen von Menschen verköstigen muss, scheint man nur selten Experimentierfreude an den Tag zu legen sondern sich viel mehr an altbewährtes zu halten.
Aber so erlangte das Chili auch, wie zu erwarten war, wie mit deutlichem Vorsprung vor allen anderen Gerichten den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala, die ich wie immer durch Beobachtung der anderen Gäste und vor allem ihrer Tabletts aufstellte. Auf Platz zwei folgten aber auch schon die Schinkennudeln in Tomatensauce, die ich meinte noch etwas häufiger gesehen zu haben als die Asia-Gerichte, welche somit auf dem dritten Platz landeten. Auch häufig gewählt, aber dennoch nicht häufig genug um eine höhere Platzierung zu erreichen folgte schließlich das Kichererbsencurry. Hätte ich mich nicht mal wieder von meiner Liebe zum Chili übermannen lassen, wären die Kichererbsen dennoch die erste Wahl für mich gewesen – vielleicht kann ich mich ja das nächste Mal endlich bändigen und damit kalorientechnisch eindeutig idealere Gericht wählen. 😉

Mein Abschlußwertung:
Chili con Carne: ++
Baguette: ++
Pfirsichquark: ++

Pizza Conchita – das Rezept

Schon länger geisterte mir der Gedanke im Kopf herum die Pizza Conchita (hatte ich hier übrigens schon mal vorgestellt), ein Produkt einer in Deutschlang sehr verbreiteten Pizzaliefer-Franchise-Kette mal selbst zu machen – eine Pizzavariante aus BBQ-Sauce, gebratenem Rinderhack, roten Zwiebeln, Bacon (Frühstücksspeck) und Mozzarella die ich sehr schätze. Und heute kam ich nun endlich mal dazu mich dieser Aufgabe zu stellen. Zwar ist mir der selbst gemachte Teig nicht ganz so gelungen wie ich es ursprünglich geplant hatte – ich hätte ihn gerne etwas dünner gehabt – aber das Grundrezept müsste stimmen, daher möchte ich es natürlich nicht versäumen das Ganze hier mal kurz vorzustellen. Wer es unkomplizierter will kann ja gerne auf einen Fertigteig aus dem Kühlregal zurückgreifen.

Was brauchen wir also für 2 Portionen?

Für den Teig:

300g Mehl – ich wählte dieses mal 505er Mehl, es geht aber auch Sorte 405
01 - Zutat Mehl

80g Hartweizengriess
02 - Zutat Weizengriess

10-12 g Hefe (Ich nahm 20g, aber das ist zu viel und lässt den Teig zu sehr aufgehen wie ich finde)
03 - Zutat Hefe

1 EL Brauner Zucker
04 - Zutat Brauner Zucker

3 EL Olivenöl
05 - Zutat Olivenöl

2 TL Pizzagewürz
06 - Zutat Pizzagewürz

1 gestrichenen TL Salz
04 - Zutat Salz

200ml lauwarmes Wasser
03 - Zutat Wasser

Für den Belag:

400g Rinderhackfleisch
07 - Zutat Rinderhack

1 mittlere rote Zwiebel
08 - Zutat Rote Zwiebel

1/2 Flasche BBQ-Sauce – ich wählte die gute, etwas teurere Jack Daniels Smooth Original
09 - Zutat BBQ Sauce

7-8 Streifen Bacon / Frühstücksspeck
10 - Zutat Bacon

1 Kugel Mozzarella
11 - Zutat Mozzarella

sowie Pfeffer und Salz zum würzen.

Beginnen wir damit den Teig vorzubereiten. Dazu löschen wir den braunen Zucker im lauwarmen Wasser auf und bröseln dann die Hefe hinein. Alles verrühren wir gut und lassen es für 7-10 Minuten ruhen damit der Hefepilz mit dem Zucker, der seine Nahrung bildet, reagieren kann.
12 - Zucker und Hefe in warmen Wasser-auflösen

Mehl und Hartweizengrieß mischen wir dann miteinander,
13 - Mehl und Grieß mischen

gießen die Mischung aus Hefe, Zucker und Wasser hinein
14 - Hefemischung dazu geben

und verkneten es dann zu einem Rohteig, den wir noch einmal ein paar Minuten abgedeckt stehen lassen.
15 - Zu Teig verkneten

Anschließend geben wir auch das Olivenöl, Pizzagewürz und Salz mit hinein
16 - Öl, Pizzagewürz und Salz hinein

und kneten alles noch einmal für ein paar Minuten durch. Ich nahm dieses Mal die Hände, dies geht wie ich fand in diesem Fall besser als der Knethaken.
17 - Durchkneten

Die so entstandenen Teigkugel, die sich übrigens gut den Wänden des Behälters lösen lassen muss,
18 - Teigkugel - vor dem Gehen

lagern wir nun abgedeckt für 30 Minuten an einem warmen Ort damit er aufgehen kann. Ich hatte den Backofen kurz mit 70 Grad warm werden lassen und dann ausgeschaltet um den Teig dort zu lagern – diese Methode hatte sich bewährt.
19 - An warmen Ort gehen lassen

In der Zwischenzeit können wir ja das Hackfleisch in einer Pfanne krümelig anbraten und es dabei mit Pfeffer und Salz kräftig würzen.
20 - Hackfleisch krümelig anbraten und würzen

Sobald es gut durch ist, aber noch bevor es zu dunkel wird, entnehmen wir das Hackfleisch der Pfanne und lassen die beim Braten entstandene Flüssigkeit in einem Sieb abtropfen – denn diese können wir auf der Pizza nicht brauchen.
21 - Hackfleisch abtropfen lassen

Außerdem schälen wir noch die Zwiebel und schneiden sie in Ringe.
22 - Zwiebel in Ringe schneiden

Ist der Pizzateig dann gut aufgegangen
23 - Teigkugel - nach dem aufgehen

kneten wir ihn noch einmal gut durch
24 - Durchkneten

und teilen ihn in zwei Portionen.
25 - Teilen

Außerdem können wir jetzt auch den Backofen auf 225 Grad vorheizen.

Jede Portion rollen wir dünn aus
26 - Auswalzen

um sie dann mit einer großzügigen Portion BBQ-Sauce zu bestreichen.
27 - Mit BBQ Sauce bestreichen

Anschließend kommt eine Schicht Hackfleisch darauf
28 - Mit Hackfleisch belegen

welche wir zuerst mit Zwiebelringen
29 - Zwiebelringe drauf

sowie mit Bacon
30 - Mit Bacon belegen

und abschließend mit Mozzarelle belegen, den wir dazu natürlich in Scheiben schneiden.
31 - Mozzarella drauf

Ist der Backofen aufgeheizt, geben wir unsere Pizza auf der mittleren Schiene hinein und lassen es für 20-30 Minuten fertig backen. In der Zwischenzeit können wir die zweite Pizza vorbereiten.
32 - Backen

Sobald der Mozzarella beginnt an den Spitzen braun zu werden, können wir die Pizza dann entnehmen und die andere hinein geben.
33 - Pizza Conchita - Fertig-gebacken I

Ich hatte diese ohne Pizzablech gemacht, was den Teig nicht so stark hatte hochgehen lassen wie die Variante mit Blech.
34 - Pizza Conchita - Fertig gebacken II

Dann ging es an den Verzehr.
35 - Pizza Conchita - Serviert

Auch wenn, wie ich einleitend ja bereits erwähnt hatte, der Teig dieses Mal eindeutig etwas zu viel Hefe abbekommen hatte und daher etwas zu stark hochgegangen war, so entsprach der Belag jedoch genau dem war ich von einer Pizza Conchita erwarte: Leicht würziges Rinderhack in einer rauchigen BBQ-Sauce mit reichlich Zwiebelringen und leicht gewellten Speckstreifen. Alles schließlich noch überbacken mit etwas Mozzarella. Sehr lecker kann ich da nur sagen – auch wenn es ziemlich mächtig war wie ich feststellen musste.

36 - Pizza Conchita - CloseUp

Über die Kalorien möchte ich heute mal lieber nicht nachdenken – aber da es sich bei der Pizza um das einzige war was ich heute verzehrte – von etwas probieren des angebratenen Hackfleisches mal abgesehen – sollte ich die Gesamtbilanz durch mein heutiges Kochexperiment nicht allzu sehr verrissen haben. 😉 Mir hat meine eigene Variante der Pizza Conchita auf jeden Fall sehr gut gemundet. Mit dem richtigen Teig sollte es dem Original natürlich noch näher kommen.

In diesem Sinne: Guten Appetit