Hähnchenkeule in Paprikasauce [29.04.2013]
29.04.2013 19:02 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Der heutige Auswahlprozess war recht kurz gewesen. Auf Asia-Thai-Gerichte wie “Poh Piard Thord – Knusprige Frühlingsröllchen oder Moo Pad Takai – Schweinefleisch mit Bambusstreifen, Frühlingszwiebeln und Paprika in Chili-Zitronengrasauce hatte ich heute keine Lust, der Curryreis mit Zucchini-Möhrengemüse bei Vitality sprach mich visuell nicht an und bei den verbleibenden Alternativen in Form einer Hähnchenkeule in Paprikasauce auf Gemüsereis bei Tradition der Region und des Gebratenen Fleischpflanzerl mit Zwiebel-Senfsoße und Kartoffel-Kräuterpüree erschien mir die Hähnchenkeule einfach die bessere Alternative. Auf ein Dessert verzichtetet ich auch heute wieder, dafür nahm ich mir aber noch ein kleines Schälchen Mischgemüse von der Gemüsetheke.
Die Hähnchenkeule sah zwar auf den ersten Blick recht dunkel aus, aber der Eindruck täuschte. Unter der gut durchgebratenen Haut fand sich angenehm viel zartes und saftiges Hähnchenfleisch, das sich erfreulich leicht auch mit Messer und Gabel vom Knochen lösen ließ. Dazu die fruchtig würzige Tomaten-Paprikasauce mit zahlreichen Streifen von roter und grüner Paprika sowie der mit einigen Möhrenstreifen versehene, lockere Reis als Sättigungsbeilage und fertig war ein vollwertiges und, so denke ich, auch nicht zu kalorienreiches Mittagsmahl. Eigentlich hätte es die Schale mit Möhren, grünen Bohnen, kleinen Stückchen vom Blumenkohl und Erbsen nicht unbedingt gebraucht, aber geschadet hat es sicherlich auch nicht und bildete eine durchaus passende Ergänzung. Insgesamt mal wieder eine gute Wahl wie ich fand.
Und dieser Meinung schienen auch viele der anderen Gäste gewesen zu sein, denn mit kleinem, aber deutlich erkennbaren Vorsprung erlangte die Hähnchenkeule heute auch auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala den ersten Platz. Das Fleischpflanzerl in Zwiebel-Senfsoße folgte aber nur knapp dahinter auf Platz zwei und auch der Abstand zu den Asia-Gerichten auf Platz drei war nicht allzu groß. Beim vegetarischen Curryreis mit Zucchini-Möhrenragout reichte es schließlich wie üblich aber nur für Platz vier. Individuell zusammengestellte Gerichte, Snacks und Salatschüssel fließen wie üblich nicht mit in die Wertung ein.
Mein Abschlußurteil:
Hähnchenkeule: ++
Paprikasauce: ++
Gemüsereis: ++
Mischgemüse: ++
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Marinierte Hähnchenschenkel mit Ofengemüse – das Rezept
13.01.2013 19:17 kochexperimente, kulinarischesUnkommentiert
Bei der Suche nach einem passenden Gericht für den heutigen Sonntag stieß ich auf ein Rezept für Marinierte Hähnchenschenkel mit Ofengemüse. Da ich ein Freund von marinierten Gerichten aller Art bin und die Kombination von Hähnchenschenkeln mit Kartoffeln, Zucchini und Möhren auch sehr schmackhaft erschien, entschied ich mich schließlich dazu, dieses Rezept heute mal auszuprobieren. Und das Ergebnis konnte sich sowohl sehen als auch schmecken lassen, daher möchte ich natürlich nicht versäumen das Rezept hier in gewohnter Form vorzustellen.
Was brauchen wir also für 3 Portionen?
Für die Marinade
zum Würzen Salz, Pfeffer und edelsüßes Paprikapulver

Als Ofengemüse
600g Kartoffeln – festkochende Sorte

Beginnen wir zuerst damit, die Marinade zuzubereiten. Dazu zupfen wir erst einmal die Rosmarin-Blättchen vom Zweig und zerkleinern sie etwas

und schälen und zerkleinern das Knoblauch.

Dann geben wir Öl und Rosmarin in eine Schüssel,

geben das zerkleinerte Knoblauch hinzu

und vermischen alles gut miteinander

wobei wir es kräftig mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.

Dann geben wir die Hähnchenschenkel in ein passendes Behältnis und bestreichen sie mit 2/3 der Marinade. Das verschlossene Behältnis lagern wir dann für mindestens 2 Stunden im Kühlschrank und lassen die Marinade einziehen.

Nach der Hälfte der Zeit nehmen wir sie aus dem Kühlschrank, wenden sie und übergießen sie noch einmal mit der Marinade, die sich am Boden angesammelt hat.

Kurz vor Ende der Marinierzeit können wir den Ofen auf 200 Grad vorheizen. Danach wenden uns dann den Kartoffeln zu und schälen sie,

vierteln bzw. achteln sie je nach Größe

und sie geben dann mit der restlichen Marinade in einem Plastikbeutel, wo wir sie darin wenden. Die Marinade geben wir danach zurück in die Schüssel, wir brauchen sie nämlich noch.

Anschließend geben wir Kartoffelstücke auf ein mit Silberfolie abgedecktes Backblech,

nehmen die Hähnchenschenkel aus der Marinade und geben sie auf einen Rost,

und schieben dann alles in vorgeheizten Backofen – die Schenkel auf der mittleren Schiene und die Kartoffeln eine Schiene tiefer. Hier müssen sie nun für 60 Minuten verbleiben.

Während Hähnchenschenkel und Kartoffeln im Ofen schmoren, kümmern wir uns schon einmal um das restliche Gemüse. Dazu schälen wir die Karotten

und schneiden sie in etwas dickere Scheiben.

Außerdem waschen wir die Zucchini gründlich,

schneiden sie ebenfalls in Scheiben

und halbieren diese dann je nach Größe noch einmal – das Gemüse soll ja mundgerecht sein.

Zwischendurch dürfen wir nicht vergessen, die Hähnchenschenkel mit etwas von der verbliebenen Marinade zu übergießen.

Nach etwa 25 Minuten Backzeit fügen wir dann die Möhrenscheiben hinzu und vermengen Gemüse und Kartoffeln etwas

und geben alles wieder zurück in den Ofen.

Weitere 10 Minuten später können wir dann auch die Zucchinischeiben mit auf das Blech geben

und vermengen alles noch einmal gut miteinander.

Nun lassen wir alles zu Ende garen und übergießen die Hähnchenschenkel weiter hin und wieder mit der restlichen Marinade, die dabei auch auf das darunter liegende Gemüse tropft und ihm das gewisse Aroma gibt.

Nach einer Stunde Gesamtzeit im Ofen sind alle Komponenten schließlich gut durchgebacken und wir können das Gericht servieren und genießen.

Die mariniert gebackenen Hähnchenschenkel waren mit ihrer knusprigen Haut und dem zarten, saftigen Fleisch waren schon einmal sehr gut gelungen. Und auch die Kartoffeln und das Gemüse hatten dank des zeitversetzten Hinzufügens in den Ofen genau den richtigen Grad der Garung erreicht. Die herunter getropfte Marinade hatte ihm dabei eine ebenfalls eine angenehme Würze gegeben – einzig etwas Salz fehlte, was ich aber dank bereit stehendem Salzstreuers schnell beheben konnte. Man sollte also mit dem Salz in der Marinade nicht sparen. Insgesamt aber ein leckeres und überaus sättigendes Gericht, das ich sehr weiter empfehlen kann.
Heute fällt es mir wirklich schwer, einen genauen Kalorienwert für das Rezept zu berechnen. Da von der verwendeten Marinade am Ende doch relativ viel auf dem Backblech zurück geblieben ist, komme ich hier mit zusammenrechnen der einzelnen Komponenten nicht weiter. Daher entfällt dieser Punkt heute mal – aber meiner persönlichen Einschätzung nach dürfte es sich trotz der Öl-Marinade um ein Gericht handeln, dessen Kalorienwerte sich im Rahmen eines durchschnittlichen Mittagsmahls bewegen.
Guten Appetit

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Coq au vin [27.02.2012]
27.02.2012 19:16 kulinarisches, lunchtimeUnkommentiert
Obwohl die heutigen Angebote an der Asia-Thai- bzw. Wok-Theke gut aussahen – es standen u.a. Poh Piard Thord – Knusprige Frühlingsröllchen und Gai Pad Bai Krapao – Gebratene Hähnchenfiletstreifen mit Chili, frischem Gemüse und frischem Thai Basilikum auf der Speisekarte – wollte ich nachdem ich am Freitag bereits dort zugeschlagen hatte heute nicht schon wieder etwas Asiatisches. Die vegetarische Gemüsepfanne auf mediterrane Art mit Kräuterrisotto vom Weichweizen aus der Sektion Vitality sprach mich allerdings visuell wiederum nicht an und das traditionell-regionale Paprikarahmschnitzel mit Kartoffelröstinchen erschien mir zu kalorienreich. Da half es auch nichts dass man die Röstinchen wahlweise gegen Pommes Frites austauschen konnte. Also schlug ich letztlich in der Sektion Globetrotter zu, wo heute mal wieder Coq au vin – geschmorte Hähnchenkeule in Rotweinsauce auf Tagliatelle angeboten wurde. Gewohnheitsmäßig griff ich dann, obwohl ich es mir ja eigentlich abgewöhnen will, doch bei der Dessert-Theke zu und nahm mir dort einen Pfirsichquark. Im Nachhinein gesehen wäre hier ein zusätzliches Schälchen Gemüse mit Sicherheit viel besser gewesen – aber als mir diese Erkenntnis kam war es leider bereits zu spät.
Zwar kam mir die Portion etwas kleiner als sonst vor, aber davon einmal abgesehen gab es glücklicherweise nichts an diesem Gericht auszusetzen. Die Hähnchenkeule besaß reichlich Fleisch und war auch angenehm pikant gewürzt, wobei sich das Fleisch glücklicherweise problemlos mit Messer und Gabel vom Knochen lösen liess, was mich davon entband sie doch in die Hand nehmen zu müssen. Passend dazu war die leicht herbe, mit einigen Zwiebelstückchen versehene Rotweinsauce, die man über die kleine, aber gerade noch ausreichende Portion Tagliatelle gegeben hatte. Wie bereits erwähnt wäre hier noch etwas zusätzliches Gemüse zwar bestimmt die bessere Wahl gewesen, aber auch der Pfirsichquark mit seinen zahlreichen Fruchtstückchen erwies sich nicht als schlechteste Wahl und bot einen guten Abschluss des heutigen Mittagsmahls.
Bei der Allgemeinheit des Kantinenpublikums lag heute natürlich das Paprikarahmschnitzel mit deutlichem Vorsprung auf Platz eins der allgemeinen Beliebtheitsskala. Dabei schienen die Pommes Frites etwas beliebter zu sein als die Kartoffelröstinchen. Auf Platz zwei folgten dann die Asia-Gerichte mit knappen Vorsprung vor dem Coq au vin auf Platz drei. Auf dem vierten Platz folgte dann wie üblich das vegetarische Gericht in Form der mediterranen Gemüsepfanne. Salatschüsseln wiederum sah ich heute kaum, es scheint also doch nicht so weit her zu sein dass das Fasten zwischen Aschermittwoch und Ostern noch einen großen Stellenwert im katholischen Bayern einnimmt. Aber hätte ja sein können…
Mein Abschlußurteil:
Hähnchenkeule: ++
Rotweinsauce: ++
Tagliatelle: ++
Pfirsichquark: ++
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Zitronenhähnchen mit Knoblauch & Kartoffelspalten – das Rezept
20.11.2011 18:17 kochexperimente, kulinarisches1 Kommentar
Zum Sonntag hatte ich mir ein Rezept ausgesucht dass bereits seit längerem in meiner Sammlung ruhte: Zitronenhähnchen mit Knoblauch und Kartoffelspalten – ein Backofengericht dass man wahlweise mit Hähnchenschenkel oder Hühnerteilen zubereiten kann. Die Verwendung des Knoblauch erschien mir dabei im ersten Moment etwas ungewöhnlich, aber das Ergebnis sprach letztlich für sich und zeigte dass man auch auf diese Weise ein leckeres Gericht zubereiten kann. Aber genug der langen Vorrede, werfen wir einen Blick auf die benötigten Zutaten.
Was brauchen wir für 2-3 Portionen?
550 – 600g Kartoffeln – festkochende Sorte

Je ein Zweig Oregano, Rosmarin und Thymian

sowie noch etwas frisch gemahlenen Pfeffer und Salz für die Hähnchenschenkel
und etwas frisches Basilikum abschließenden garnieren
Zuerst waschen wir die Hähnchenschenkel kurz ab, tupfen sie trocken, reiben sie rundherum mit Salz und Pfeffer ein

und legen sie in eine große Form oder ein tiefes Backblech.

Anschließend gießen wir Zitronensaft in das Olivenöl, geben das Salz hinzu

und verquirlen alles zu einer schaumigen Masse.

Die Hälfte der so entstandenen Marinade geben wir nun über unsere Hähnchenschenkel.

Nachdem wir unsere Kartoffeln gründlich gewaschen und getrocknet haben, schneiden wir sie in Spalten

und verteilen diese in der Form zwischen den Hähnchenschenkel.

Außerdem halbieren wir – ungeschält – die Knoblauchknollen

und geben sie ebenfalls, mit der Schnittfläche nach unten, zu den anderen Zutaten in die Form. Aber Vorsicht: Die oberen Hälften zerfallen dabei sehr leicht in ihre einzelnen Zehen weswegen ich bevorzugt die unteren Teile mit den Wurzeln verwendete – diese geben der halbierten Knoblauch-Knolle einfach mehr Halt.

Nun brauchen wir nur noch die Zweige von Rosmarin, Oregano und Thymian über allem zu verteilen

und den Rest der Marinade über den Kartoffelspalten zu verteilen.

Sobald der Backofen aufgeheizt ist, schieben wir die Form auf einer der unteren Schienen hinein und lassen alles für 40 Minuten braten.

Nach diesen vierzig Minuten legen wir die Zitronenscheiben auf die Hähnchenschenkel, salzen die Kartoffelspalten ein wenig und wenden die Knoblauchhälften damit die Schnittfläche etwas rösten kann

und geben alles für weitere 20 Minuten zurück in den Ofen.

Nach dieser Zeit ist unser Zitronenhähnchen schließlich fertig

und kann – garniert mit etwas gehacktem Basilikum – serviert werden.

Sowohl die Kartoffelspalten waren durch das Backen in der Olivenöl-Zitronensaft-Marinade innerlich butterweich und außen angenehm knusprig geworden und hatten ein leichtes Zitronenaroma angenommen was ich sehr lecker fand. Abgerundet wurde dies durch die ebenfalls butterweichen Knoblauchzehen, die ich mir über die Kartoffeln drückte und mit ihnen verzehrte. Und auch die saftigen und zarten Hähnchenschenkel hatten ein leichtes Aroma von den Zitronen – sowohl von der Marinade als auch von den aufgelegten Scheiben – in sich aufgenommen die dem Fleisch einen interessanten und leckeren Geschmack gaben ohne dass die Zitrone zu penetrant erschien. Abgerundet mit den Aromen die von Thymian, Oregano und Rosmarin auf die Bestandteile übergegangen waren erwies sich dieses Gericht als geschmacklich wunderbar abgestimmt. Und dabei ist die Zubereitung wie man gesehen hat nicht wirklich kompliziert.
Angeblich sollen die so zubereiteten Knoblauchzehen keinen unangenehmen Mundgeruch am nächsten Tag ergeben – ob dem wirklich so ist werde ich morgen dann wohl im Büro erfahren. Ansonsten gibt es wohl wenig an dem Gericht zu verbessern. Einzig hätte vielleicht noch etwas zusätzliches Paprikapulver zum Einreiben der Hähnchenschenkel verwenden können, das hätte vielleicht noch einen weiteren interessanten geschmacklichen Aspekt addieren können. Aber auch so erwies dieses Rezept als wirklich köstlich – ich war sehr zufrieden. Einzig was die Kalorien angeht ist dieses Gericht natürlich nicht unbedingt eine leichte Kost – immerhin sind Zutaten in Öl gebraten. Grob gerechnet hat die ganze Auflaufform etwa 1700kcal, also 567kcal pro Teller bei drei Portionen. Wen das nicht abschreckt dem sei dieses Rezept aber wärmstens ans Herz gelegt.
Guten Appetit

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Coq au Vin [27.06.2011]
27.06.2011 20:49 kulinarisches, lunchtime1 Kommentar
Die Angebote an der Asia-Thai-Theke, die heute u.a. Poh Piard Thord – Knusprige Frühlingsröllchen oder Gai Pad Bai Krapao – Gebratene Hähnchenfleischstreifen mit Chili, frischem Gemüse und frischem Thai Basilikum umfassten, klangen zwar lecker, aber irgendwie war mir heute nicht nach Asiatischem. Also wandte ich meine Aufmerksamkeit der regulären Küche zu. Gut klang schon mal die Gemüsepfanne auf mediterrane Art mit Kräuterrisotto vom Weichweiten bei Vitality, die ich hier und hier schon mal probiert hatte, aber irgendwie erschien sprach es mich heute visuell nicht an und erschien mir etwas trocken. Besser sah da schon das traditionell-regionale Paprikarahmschnitzel mit Kartoffelröstinchen, welches hier, hier und hier bereits mein Tablett geziert hatte. Aber letztlich fiel meine Wahl dann doch Zugunsten des Coq au Vin – Geschmorte Hähnchenkeule in Rotweinsauce auf Tagliatelle in der Sektion Globetrotter – ein Angebot das ich in fast gleicher Form hier, hier und hier schon einmal genutzt hatte. Dazu gesellte sich noch eine Mousse mit Walnussgeschmack von der Dessert-Theke.
Das erste was mir auffiel war die Tatsache dass die Sauce sich heute recht zwiebellastig gestaltete – was jedoch nicht negativ gemeint ist, sondern meiner Meinung nach recht gut zum Rest des Gerichts passte. Dazu kam noch eine heute leider nicht allzu große Hähnchenkeule, an der jedoch noch genügend Fleisch zu finden war – außerdem hatte ich leider kein visuell vorteilhaftes Stück erwischt hatte – der obere teil des Knochens lugte hervor. Daher kann ich hier heute leider keine Punktzahl geben. An den Tagliatelle gab es jedoch nichts auszusetzen, ebenso wenig wie an dem angenehm walnussigen Mousse mit Schokostreuseln und einem Klecks Himbeergelee als Garnitur.
Auf der allgemeinen Beliebtheitsskala lagen das Paprikarahmschnitzel und die Asia-Gerichte heute sehr eng beieinander, ich würde aber den Angeboten von der Asia-Theke heute mit knappen Vorsprung den ersten Platz zubilligen. Nach dem Paprikarahmschnitzel auf Platz zwei folgte schließlich der Coq au Vin und dann mit einigen Abstand die Mediterrane Gemüsepfanne. Im Nachhinein gesehen wäre ich heute auch mit dem Paprikarahmschnitzel wahrscheinlich noch etwas besser bedient gewesen, aber ich will hier natürlich nicht meckern – letztlich war auch der Coq au Vin ganz aktzeptabel.
Mein Abschlußurteil:
Hähnchenkeule: +
au Vin Sauce: ++
Tagliatelle: ++
Walnuss-Mousse: ++
Tags: betriebsrestaurant, coq au vin, dessert, essen, food, Geflügel, Hähnchen, hähnchenkeule, hähnchenschenkel, kantine, lunch, mittagessen, mousse, nachtisch, nahrung, nahrungsmittel, tagliatelle, walnuss-mousse, walnussmousse, zwiebeln















