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Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauce [09.10.2013]

Wednesday, October 9th, 2013

Einen kurzen Moment überlegte ich noch, heute beim Gung Po Jau Yu – Tintenfisch gebraten mit Gemüse und Chinapilzen in Hoi Sin Sauce zuzuschlagen, der neben Mie-Nudeln mit verschiedenem Asiagemüse in Hoi Sin Sauce und Gebackener Ente in süß-saurer Sauce an der Asiat-Thai-Theke auf dem Speiseplan stand. Aber irgendwie fand ich das Gebratene Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauc, dazu Wildreismix bei Vitality dann doch noch verlockender, um meinen mittwöchlichen Appetit auf Fisch oder Meeresfrüchte zu stillen. Die Aktion Verschiedenen Pastasorten mit Sauce nach Wahl bei Tradition der Region, bei der man nach eigenem Gutdünken Nudeln wie Gnocchi, Band- und Röhrennudeln in unterschiedlicher Form und Farbe mit Sahne-, Tomaten oder Pestosaucen kombinieren konnte, klang zwar verlockend und auch das Zigeunerschnitzel mit pikanter Paprikasauce und Rösti bei Globetrotter erschien eine ernstzunehmende Alternative, aber letztlich blieb ich dann doch beim Hokifilet mit Safran-Fenchelgemüse, das ich mir noch mit einem Becherchen Mandarinenquark kombinierte. Bei 506kcal bei Portion erschien mir ein kleines Dessert durchaus noch vertretbar.

Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauce / Hoki filet wit fennel vegetables in saffron sauce

Das Hokifilet selbst, das in einer dünnen Panade gebraten worden war, erschien mir von Form und Farbe zwar wie Fertigware, aber was Geschmack und Konsistenz anging gab es nichts an dem zarten, saftigen und grätenfreien Stück Fisch auszusetzen. Das Highlight war aber auch nicht der Fisch, sondern das bissfest gedünstete Fenchelgemüse mit seiner gleichzeitig würzigen und auch leicht fruchtigen, gelben und cremigen Safransauce. Gemeinsam mit dem körnigen Reis-Wildreis-Mix als Sättigungsbeilage ergab sich ein wirklich sehr gelungenes Mittagsgericht. Und auch am cremigen, mit zahlreichen Fruchtstücken versehenen Mandarinenquark gab es nichts zu meckern. Auch heute war ich mal wieder sehr zufrieden mit meiner Entscheidung.
Den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala, die ich wie üblich durch das Beobachten der anderen Gäste aufstellte, belegte aber natürlich mit deutlichem Vorsprung das Zigeunerschnitzel. Auf Platz zwei folgten die Asia-Gerichte, die aber nur einen kleinen Vorsprung vor dem heute ebenfalls sehr beliebten Hokifilet mit Fenchelgemüse auf Platz drei behaupten konnten. Auf Platz vier folgten schließlich die Variationen von Pastagerichten. Ein ungewöhnliches Ergebnis, denn als die Pastavariationen im August zum ersten Mal angeboten worden waren, lagen sie auf Platz eins. Aber damals waren die Alternativangebote auch nicht so stark gewesen – gegen Zigeunerschnitzel und asiatische Ente ist es nun mal schwer, sich durchzusetzen.

Mein Abschlußurteil:
Hokifilet: ++
Fenchelgemüse in Safransauce: ++
Wildreis-Mix: ++
Mandarinenquark: ++

Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauce [18.09.2013]

Wednesday, September 18th, 2013

Am heutigen Mittwoch gab es mit einem Gebratenen Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauce, dazu Wildreis bei Vitality mal wieder eines der von mir vor allem an Mittwochen so geschätzten Fischgerichte, da brauchte ich nicht lange zu überlegen was ich heute wählen würde. Dagegen kamen weder die Asia-Thai-Gerichte wie Asiatisches Gemüse, herzhaft gebraten mit Thaicurry in Kokosmilch oder Nua Pad Pram Hoi – Gebratenes Rindfleisch mit Broccoli und Karotten in Austernsauce noch die Angebote wie das Paprika-Rahmschnitzel mit Kroketten bei Tradition der Region, der Schinkennudeln in Tomatensauce bei Globetrotter oder die heute verbilligt angebotenen Cannelloni in Tomatensauce, wohl Reste von gestern. Und bei 529kcal pro Gericht erlaubt ich mir auch noch einen kleinen Mandarinenquark aus dem heutigen Dessert-Angebot.

Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauce / Hoki filet with fennel vegetables in saffron sauce

Das in dünner, knuspriger Panade gebackene, angenehm zarte und natürlich von Gräten freie Stück Hoki-Filet hätte zwar gerne etwas größer sein können, aber es reichte letztlich aus um mit dem mit Karottenstreifen versehenen Fenchelgemüse in seiner mild-würzigen Safransauce sowie dem lockeren Mix aus geschältem Reis und Wildreiskörnern ein ausgewogenes und schmackhaftes Hauptgericht zu bilden. Dazu noch der kleine Becher aus Dosenfrüchten gefertigte Mandarinenquark mit seinen zahlreichen Fruchtstücken und fertig war ein meiner Meinung nach gelungenes Mittagsmahl, an dem es aus meiner Sicht nichts zu kritisieren gab.
Die Geschmäcker der anderen Gäste waren heute mal wieder sehr breit gefächert, aber nach einigermaßen genauer Beobachtung, kombiniert mit etwas Erfahrungswert, würde ich dennoch das Paprikarahmschnitzel mit Kroketten auf den ersten Platz der heutigen Beliebtheitsskala setzen. Auf Platz zwei folgten heute die Asia-Gerichte, die sich mit knappen Vorsprung gegen das ebenfalls ungewöhnlich beliebte Hokifilet durchsetzten, welches somit auf Platz drei landete. Die Schinkennudeln kamen nur auf Platz vier. Das Sonderangebot in Form der Cannelloni möchte ich schließlich aus der heutigen Wertung ausschließen, da sie bereits aus waren als ich den Speiseraum wieder verließ.

Mein Abschlußurteil:
Hokifilet: ++
Fenchelgemüse in Safransauce: ++
Wildreis-Mix: ++
Mandarinenquark: ++

Spargel mit Sauce Hollandaise, Hokifilet & Kartoffeln [22.05.2013]

Wednesday, May 22nd, 2013

Was den Spargel anging, schien die Küche unseres Betriebsrestaurants dieses Jahr nicht sehr kreativ zu sein. Denn heute stand in der Sektion Vitality eine Portion frischer Stangenspargel mit gebratenem Hokifilet und Petersilienkartoffeln auf der Speisekarte, abgesehen vom Fisch das gleiche wie bereits gestern. Des weiteren fanden sich dort bei Tradition der Region Ravioli mit Spinat-Frischkäsefüllung an Gorgonzolarahmsauce, ein Hähnchen Corson Bleu mit Pommes Frites und Zitronenecke bei Globetrotter sowie Kao Pad – Gebratener Reis mit Ei, Frühlingszwiebeln und Gemüse in Sojasauce und Gaeng Panang Gai – Gebratenes Hühnchen mit frischem Gemüse und Kaffir Limetten in rotem Panang Curry auf dem Speiseplan des Tages. Da ich nun mal an einem Mittwoch aus Gewohnheit gerne Fisch esse, entschied ich mich dazu, auch heute wieder beim Spargelgericht zuzugereifen – eine Alternative gab es ja nicht. Dazu gab es wieder wahlweise Buttersauce oder Sauce Hollandaise und ich überlegte kurz, die Buttersauce mal zu probieren, sprang dann aber doch wieder auf die Hollandaise um. Macht der Gewohnheit eben. 😉 Auf einen Nachtisch verzichtete ich aber auch heute wieder. Muss ja nicht sein.

Spargel mit  Sauce Hollandaise, Hokifilet & Kartoffeln / Asparagus with sauce hollandaise, hoki filet & potatoes

Die genau abgezählten vier großen Stangen Spargel erwiesen sich heute leider durchgehend als ganz leicht faserig, weswegen ich ihnen heute leider keine volle Punktzahl geben kann – auch wen sie geschmacklich sonst absolut in Ordnung waren. Dafür war die Sauce Hollandaise heute aber etwas besser geraten als gestern und in mehr als ausreichender Menge vorhanden, um damit sowohl den Spargel als auch die Salzkartoffeln und das kleine Stück in dünner, leicht knuspriger Panade gebratenen, zarten und grätenfreien kleinen Hoki-Filets zu garnieren. Wieder nichts außergewöhnliches, dafür aber wohlschmeckend und sättigend. Und, abgesehen von vielleicht etwas mehr Abwechslung, verlange ich auch nicht mehr von einem guten Mittagsgericht.
Obwohl der größte Teil der Gäste heute natürlich beim Cordon Bleu mit Pommes zugegriffen hatten, womit diesem Gericht eindeutig der erste Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala zustand, folgte der Spargel mit Hokifilet auf einem ebenfalls sehr guten zweiten Platz. Platz drei teilten sich heute schließlich die Asia-Gerichte und die Ravioli mit Gorgonzolasauce.

Mein Abschlußurteil:
Hokifilet: ++
Stangenspargel: +
Sauce Hollandaise: ++
Salzkartoffeln: ++

Hokifilet auf pikanter Kartoffel-Bohnenpfanne [15.05.2013]

Wednesday, May 15th, 2013

Mittwoch sollte natürlich heute wieder mein Fischtag werden. Leider bot die Asia-Thai-Theke mit Fang Shi Tzu Min – Gebratene Glasnudeln mit verschiedenem Gemüse nach Shanghai-Art oder Gong Pao Gai – Putenfleisch gebraten mit verschiedenen Gemüsesorten in Chilisauce – scharf nichts passendes an, aber zum Glück fand sich neben Allgäuer Käsespätzle mit Röstzwiebeln bei Tradition der Region und Schweinegeschnetzeltem “Züricher Art” mit Röstinchen bei Globetrotter wie üblich bei Vitality etwas passendes, heute in Form eines Schonend gebratenen Hokifilets auf pikanter Kartoffel-Bohnenpfanne. Und nicht nur dass es sehr ansprechend aussah, mit gerade mal 458kcal versprach dieses Gericht einen angenehm leichten Genuss. Dennoch verzichtete ich aber auch heute, wie inzwischen üblich, auf das Dessert.

Hokifilet auf pikanter Kartoffel-Bohnenpfanne / Hoki filet on zesty potato bean fry pan

Auf einer ein wenig an ein Western-Gericht erinnernden Mischung aus kleinen, gebratenen Salzkartoffeln, grünen Brechbohnen, roten Kidneybohnen, Stücken von geschälter Tomate und Zwiebeln in einer würzig-pikanten, wohl auch aus Tomaten sowie einigen Kräutern bestehenden Sauce fand sich bei dieser Zubereitung ein mehr als ausreichend großes Stück in Panade gebratenes, zartes und grätenfreies Hokifilet. An der Kartoffel-Bohnenpfanne gab es absolut nichts auszusetzen, aber der Fisch ließ heute – leider – ein klein wenig zu wünschen übrig. Zum einen erschien er mir in seiner hellbraun-orangen Panade eher wie ein Stück fertig paniert gekaufter Massenware, außerdem war das Fleisch ein wenig trocken geraten und an den schmalen Außenseiten auch ein bisschen sehr fest geworden. Inwieweit das Ganze nun “schonend gebraten” sein sollte, erschloss sich mir hier nicht. Geschmacklich war er zwar größtenteils in Ordnung, aber eine höchste Bewertung war hier heute bei Leibe nicht drin. Dennoch konnte ich in der Summe mit dem Gericht überaus zufrieden sein.
Bei den anderen Gästen lag heute, ganz wie zu vermuten gewesen war, natürlich das Schweinegeschnetzelte mit seinen Röstinchen, kleinen frittierten Reibekartoffel-Talern, am höchsten in der Gunst und belegte ohne Zweifel den ersten Platz auf der allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf Platz zwei folgten dann die Allgäuer Käsespätzle und Platz drei teilten sich meiner Meinung nach das Hokifilet und die Asia-Gerichte – denn beide schienen mir heute ausnahmsweise mal gleich beliebt.

Mein Abschlußurteil:
Hokifilet: +
Kartoffel-Bohnenpfanne: ++

Hokifilet auf Fenchelgemüse in Safransauce [17.04.2013]

Wednesday, April 17th, 2013

Nachdem ich ja bereits gestern an der Asia-Thai-Theke zugegriffen hatte und ließ ich Gerichte wie Feng Shi Tzau Min – Gebratene Glasnudeln mit verschiedenem Gemüse nach Shanghai Art oderPai Pan Kai – Putenfleisch gebraten mit verschiedenem Gemüse in Spezial Sauce heute mal außen vor und konzentrierte mich auf die reguläre Küche. Dort klang natürlich das 1/2 Grillhendl mit Pommes Frites bei Tradition der Region erst einmal überaus verlockend und auch die 3 Stück Gefüllte Kartoffeltaschen mit Kräuterquark und Salatbouquetbei Globetrotter klangen recht verlockend, doch in meiner alten und lieb gewonnen Tradition, am Mittwoch Fisch- und Meeresfrüchten den Vorzug zu geben, gab ich dem Gebratenen Hokifilet mit Fenchelgemüse in Sadransoße und Wildreismix bei Vitality den Vorzug. Fast hätte sich noch ein Schälchen Erbsensuppe mit Röstspeck aus dem heutigen Vorsuppenangebot auf mein Tablett verirrt, aber kurzfristig entschied ich mich dann doch noch dagegen. Dafür wählte ich aus dem Dessert-Angebot schließlich noch ein Becherchen Englische Mintcreme, die ich bei 533kcal für das Hauptgericht meinte noch verantworten zu können. 😉

Hokifilet auf Fenchel-Safran-Gemüse / Hoki filet with fennel saffron vegetables

Am mit einigen Möhrenstücken versehenen Fenchelgemüse mit exotisch und würziger Safransauce sowie dem Wildreis-Mix als Sättigungsbeilage, in dem sich ebenfalls ein paar Streifen von Möhren fanden, gab es dann auch nichts auszusetzen. Aber vom Hokifilet wurde ich heute leider ziemlich enttäuscht. Die äußeren Enden waren zäh und fast etwas gummiartig, was sich zur Mitte hin zwar etwas besserte, aber den gewohnten Qualitätsstandard dieser Einrichtung weit unterschritt. Und das schien kein Einzelfall, denn auch ein Kollege der ebenfalls zum Fisch gegriffen hatte, erlebte das gleiche Phänomen. Insgesamt war zwar essbar, aber das Hokifilet habe ich bei früheren Darreichungen hier oder hier schon mal deutlich besser erlebt. Da konnte mich das Dessert aus weicher, lockerer Mintcreme und seiner Garnitur aus Schokolade und einer Cocktailkirsche leider nur teilweise für entschädigen.
Auf schätzungsweise fast der Hälfte der Tabletts der anderen Gäste konnte ich heute natürlich, ganz wie vermutet, die halben Brathendel mit Pommes Frites erspähen, weswegen es keinerlei Zweifel geben kann dass diesem Gericht heute der erste Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala zustand. Auf Platz zwei folgte meiner Meinung nach das Hokifilet mit Fenchelgemüse, knapp danach auf Platz drei folgten die Asia-Gerichte und den vierten Platz belegten heute die (vegetarischen) Kartoffeltaschen mit Salat. Ich hoffe abschließend nur, dass das Vitality-Gericht nicht durchgehend mit so misslungenem Fischfilet serviert worden war. Vielleicht hatten wir ja einfach eine schlechte Charge erwischt. Und das wird mich natürlich nicht davon abhalten, meine kleine Vorliebe für Fischgerichte aller Art zu ändern. Solange es nicht zur Regel wird, verbuche ich das mal unter “Shit happens”…

Mein Abschlußurteil:
Hokifilet: +/-
Fenchelgemüse: ++
Wildreismix: ++
Englische Mintcreme: ++

Gebratenes Hokifilet mit pikanter Kartoffel-Bohnenpfanne [06.05.2013]

Wednesday, March 6th, 2013

Zwar bot auch die Asia-Thai-Theke heute mitPraw Wan Plah – Knusprig gebackener Fisch mit frischem Gemüse in süss-sauerer Sauce neben dem vegetarischen Kai Tzau Min – Eierreis gebraten mit verschiedenem Gemüse nach Shanghai-Art ein Fisch-Gericht an, doch für mich klang das bei Vitality auf der Karte stehende Schonend gebratene Hokifilet auf pikanter Kartoffel-Bohnenpfanne noch ein wenig verlockender. Der Hamburger mit frischem Salat, Tomate und Gurke, dazu Pommes Frites bei Globetrotter und der Erbsensuppeneintopf mit Wiener Würstchen und Bauernbrot bei Tradition der Region klangen zwar ebenfalls nicht übel, aber ich bevorzuge Mittwochs nun mal Traditionell Fisch- und Meeresfrüchte, daher nahm ich diese Angebote nicht in die nähere Auswahl. Und bei 458kcal pro Portion für das Hokifilet erschien mir auch der kleine Becher Aprikosenpudding von der Dessert-Theke durchaus noch vertretbar.

Gebratenes Hokifilet mit pikanter Kartoffel-Bohnenpfanne

Das in dünner Panada gebratene Filetstück vom Hoki erwies sich als zart und grätenfrei wie ich es erhofft hatte. Stellenweise hätte es zwar etwas saftiger sein können, aber der Fisch erwies sich noch als so weit in Ordnung, dass ich hier keinerlei Abzüge in der Benotung rechtfertigen könnte. Zum Fisch gab es eine Zusammenstellung auf kleinen Salzkartoffeln, grünen Brechbohnen, Kidneybohnen, Tomaten und Zwiebeln, die man mit einigen Kräutern versetzt zu einer überaus schmackhaften Sättigungsbeilage kombiniert hatte. Ich fand zwar die Menge von Thymian in der Pfanne schon leicht grenzwertig – hier hätte es auch weniger getan – aber auch hier erschien es mir gerade noch so in Maßen, dass ich auch hier von einem Abzug in der Bewertung absehen kann. Am angenehm weichen und nicht allzu süßen Aprikosenpudding mit seiner Garnitur aus Kiwi und Weintraube gab es aber wirklich gar nichts auszusetzen.
Zuerst sah es so aus, als würden heute weitaus weniger Gäste dem Hamburger mit Pommes die Gunst erweisen als ich es aufgrund der bisherigen Erfahrung erwartet hätte. Viel mehr waren die Vorlieben zwischen Fisch, Erbsensuppeneintopf und Hamburger relativ gleich verteilt. Aber spätestens als ich schon wieder am Gehen war und die lange Schlange an der Ausgabetheke für den Hamburger sah, zeigte sich doch dass ich diesem Angebot letztlich doch den ersten Platz auf der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala zubilligen muss. Den zweiten Platz belegte mit knappen Vorsprung dann das Hokifilet, eng gefolgt vom ebenfalls sehr beliebten Erbsensuppeneintopf und schließlich den Asia-Gerichten auf einem Guten, aber dennoch vierten Platz. Ungewöhnlich dass ein Gericht aus dem Bereich Vitality so hoch in der Gunst liegt, aber es wäre auch nicht das erste Mal – vor allem wenn es sich um ein Fischgericht handelt.

Mein Abschlußurteil:
Hokifilet: ++
Kartoffel-Bohnenpfanne: ++
Aprikosenpudding: ++

Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauce & Erbsensüppchen [30.01.2013]

Wednesday, January 30th, 2013

Auch am heutigen Mittwoch wollte ich erneut meiner alten und lieb gewonnenen Tradition treu bleiben, zu dem wie üblich bei Vitality angebotenen Fischgericht zu greifen. Und das obwohl mit Putengeschnetzelten in Zwiebel-Sahne-Sauce und Schupfnudeln bei Tradition der Region und einer Lasagne Bolognese mit Tomatensauce bei Globetrotter dem zwei wirklich sehr verlockende Gerichte entgegen standen. Nicht das die Bami Goreng – Gebratene Nudeln mit verschiedenem Gemüse in Currysauce, das Gaeng ped Mua – Schweinefleisch gebraten mit verschiedenen Gemüsesorten in Kokosmilchsauce sowie die Gebackene Ente mit verschiedenem Gemüse in Hoi-Sin-Sauce an der Asia-Thai-Theke dem viel nachstanden, aber nach dem Asia-Gericht gestern lag mein Fokus heute auf der westlichen Küche und das bei Vitality angebotene Gebratene Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauce, dazu Wildreismix erschien mir eine mehr als nur akzeptable Alternative – zumal heute dazu frische Zitronenstücke gereicht wurden, was bei diesem Gericht ja leider nicht immer der Fall ist. Und bei 506kcal für das Hauptgericht leistete ich mir auch noch eine kleine Schale Erbsensuppe mit Röstspeck aus dem Suppenangebot, bei der ich mir den in einer extra Schüssel bereitstehenden Röstspeck nach eigenem Gutdünken in die Suppe streuen konnte. Dafür verzichtete ich heute aber auf das Dessert.

Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauce & Erbsensuppe mit Röstspeck / Hoki filet with fennel vegetables in saffron sauce & pea soup with bacon

In der Suppe hätten gerne etwas mehr Erbsen sein können, aber ansonsten erwies sie sich mit ihrer Garnitur aus gut durchgebratenen Röstspeck-Würfelchen, die der sonst eher mild gewürzten Suppe sozusagen den letzten Schliff gaben, als überaus schmackhafte Vorsuppe. Und auch an dem grätenfreien und zarten, in Panade gebratenem Hokifilet gab es nichts auszusetzen. Zusammen mit der überaus großzügig bemessenen Portion aus Reis und Wildreis als Sättigungsbeilage sowie der ebenfalls mehr als ausreichenden Menge des gut durchgegarten Gemüse aus Fenchel und Möhren in seiner milden Safransauce ergab sich auch heute mal wieder ein überaus gelungenes Mittagsgericht, bei dem meiner Meinung nach nichts dagegen spricht, ihm die volle Punktzahl zu geben.
Beim Rennen um den ersten Platz auf der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala der angebotenen Gerichte lag recht eindeutig – natürlich – die Lasagne Bolognese mit Tomatensauce vorne. Platz zwei belegte das Putengeschnetzelte mit Zwiebel-Sahne-Sauce und Schupfnudeln und den dritten Platz teilten sich meiner Meinung nach heute die Asia-Gerichte und das Hokifilet. Hier konnte ich keinen klaren Favoriten ausmachen. Hätte nicht gedacht dass so viele zum Fischgericht greifen würden – aber bei so einer überaus schmackhaften Zusammenstellung war das auch nicht ganz unerwartet um ehrlich zu sein. 😉

Mein Abschlußurteil:
Hokifilet: ++
Fenchelgemüse in Safransauce: ++
Wildreis-Mix: ++
Erbsensuppe mit Röstspeck: ++

Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauce [28.11.2012]

Wednesday, November 28th, 2012

Am heutigen Mittwoch wollte ich endlich mal wieder meiner Vorliebe für Fisch frönen. Leider fand sich dazu an der Asia-Thai-Theke nichts passendes, denn dort standen zwar Chop Suey – Gemischtes Asia-Gemüse gebraten in Kokosmilchsauce und Nua Pad Prik – Gebratene Rindfleischstreifen mit frischem Gemüse in Chilisauce, aber nichts “fischiges” auf der Speisekarte. Schon die zweite Woche nun hatte man die Fischgerichte im asiatischen Bereich auf den gestrigen Dienstag verlegt, an dem es ja bekanntlicherweise Seehecht gab, verlegt – da werde ich mich wohl anpassen müssen. Aber zum Glück fand sich neben der Kalbsleber “Berliner Art” mit Apfelscheiben, geschmorten Zwiebeln und Kartoffelpüree bei Tradition der Region und einem Schweinesteak “Tessin” mit Schinken und Käse gratiniert, dazu Pommes Frites bei Globetrotter in der Sektion Vitality ein Gebratenes Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauce, dazu Wildreismix ein passendes Gericht. Dazu gesellte sich noch ein Becherchen Pfirischquark von der Desserttheke auf mein Tablett.

Hokifilet mit Fenchelgemüse

Das in dünner Panade gebratene Hokifilet erwies sich zwar wie üblich als grätenfrei, aber das Fleisch war heute etwas sehr fest geraten, was den Genuss etwas milderte. Da muss ich leider einen kleinen Abzug geben. Am in würzig-pikanter Safransauce angemachten Fenchel- und Möhrengemüse und der Mischung aus geschälten Reis und Wildreis als Sättigungsbeilage gab es aber nichts auszusetzen. Nicht perfekt, aber doch überaus akzeptabel. Und auch der wie üblich mit Fruchtstücken vermengten, gerade ausreichend gesüßten Pfirsichquark gab keinen Grund zur Kritik und gab einen schmackhaften Abschluss des heutigen Mittagsmahls.
Bei den anderen Gästen lag heute natürlich, wie nicht anders zu erwarten, das Schweinesteak “Tessin” mit Pommes Frites am höchsten in der Gunst und belegte recht eindeutig Platz eins auf der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf Platz zwei folgten dann die Asia-Gerichte und Platz drei teilten sich heute das Hokifilet und die Berliner Kalbsleber.

Mein Abschlußurteil:
Hokifilet: +
Fenchel-Möhrengemüse: ++
Wildreis-Mix: ++
Pfirsichquark: ++