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Hokifilet auf pikanter Kartoffel-Bohnenpfanne [15.05.2013]

Wednesday, May 15th, 2013

Mittwoch sollte natürlich heute wieder mein Fischtag werden. Leider bot die Asia-Thai-Theke mit Fang Shi Tzu Min – Gebratene Glasnudeln mit verschiedenem Gemüse nach Shanghai-Art oder Gong Pao Gai – Putenfleisch gebraten mit verschiedenen Gemüsesorten in Chilisauce – scharf nichts passendes an, aber zum Glück fand sich neben Allgäuer Käsespätzle mit Röstzwiebeln bei Tradition der Region und Schweinegeschnetzeltem “Züricher Art” mit Röstinchen bei Globetrotter wie üblich bei Vitality etwas passendes, heute in Form eines Schonend gebratenen Hokifilets auf pikanter Kartoffel-Bohnenpfanne. Und nicht nur dass es sehr ansprechend aussah, mit gerade mal 458kcal versprach dieses Gericht einen angenehm leichten Genuss. Dennoch verzichtete ich aber auch heute, wie inzwischen üblich, auf das Dessert.

Hokifilet auf pikanter Kartoffel-Bohnenpfanne / Hoki filet on zesty potato bean fry pan

Auf einer ein wenig an ein Western-Gericht erinnernden Mischung aus kleinen, gebratenen Salzkartoffeln, grünen Brechbohnen, roten Kidneybohnen, Stücken von geschälter Tomate und Zwiebeln in einer würzig-pikanten, wohl auch aus Tomaten sowie einigen Kräutern bestehenden Sauce fand sich bei dieser Zubereitung ein mehr als ausreichend großes Stück in Panade gebratenes, zartes und grätenfreies Hokifilet. An der Kartoffel-Bohnenpfanne gab es absolut nichts auszusetzen, aber der Fisch ließ heute – leider – ein klein wenig zu wünschen übrig. Zum einen erschien er mir in seiner hellbraun-orangen Panade eher wie ein Stück fertig paniert gekaufter Massenware, außerdem war das Fleisch ein wenig trocken geraten und an den schmalen Außenseiten auch ein bisschen sehr fest geworden. Inwieweit das Ganze nun “schonend gebraten” sein sollte, erschloss sich mir hier nicht. Geschmacklich war er zwar größtenteils in Ordnung, aber eine höchste Bewertung war hier heute bei Leibe nicht drin. Dennoch konnte ich in der Summe mit dem Gericht überaus zufrieden sein.
Bei den anderen Gästen lag heute, ganz wie zu vermuten gewesen war, natürlich das Schweinegeschnetzelte mit seinen Röstinchen, kleinen frittierten Reibekartoffel-Talern, am höchsten in der Gunst und belegte ohne Zweifel den ersten Platz auf der allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf Platz zwei folgten dann die Allgäuer Käsespätzle und Platz drei teilten sich meiner Meinung nach das Hokifilet und die Asia-Gerichte – denn beide schienen mir heute ausnahmsweise mal gleich beliebt.

Mein Abschlußurteil:
Hokifilet: +
Kartoffel-Bohnenpfanne: ++

Gebratenes Hokifilet mit pikanter Kartoffel-Bohnenpfanne [06.05.2013]

Wednesday, March 6th, 2013

Zwar bot auch die Asia-Thai-Theke heute mitPraw Wan Plah – Knusprig gebackener Fisch mit frischem Gemüse in süss-sauerer Sauce neben dem vegetarischen Kai Tzau Min – Eierreis gebraten mit verschiedenem Gemüse nach Shanghai-Art ein Fisch-Gericht an, doch für mich klang das bei Vitality auf der Karte stehende Schonend gebratene Hokifilet auf pikanter Kartoffel-Bohnenpfanne noch ein wenig verlockender. Der Hamburger mit frischem Salat, Tomate und Gurke, dazu Pommes Frites bei Globetrotter und der Erbsensuppeneintopf mit Wiener Würstchen und Bauernbrot bei Tradition der Region klangen zwar ebenfalls nicht übel, aber ich bevorzuge Mittwochs nun mal Traditionell Fisch- und Meeresfrüchte, daher nahm ich diese Angebote nicht in die nähere Auswahl. Und bei 458kcal pro Portion für das Hokifilet erschien mir auch der kleine Becher Aprikosenpudding von der Dessert-Theke durchaus noch vertretbar.

Gebratenes Hokifilet mit pikanter Kartoffel-Bohnenpfanne

Das in dünner Panada gebratene Filetstück vom Hoki erwies sich als zart und grätenfrei wie ich es erhofft hatte. Stellenweise hätte es zwar etwas saftiger sein können, aber der Fisch erwies sich noch als so weit in Ordnung, dass ich hier keinerlei Abzüge in der Benotung rechtfertigen könnte. Zum Fisch gab es eine Zusammenstellung auf kleinen Salzkartoffeln, grünen Brechbohnen, Kidneybohnen, Tomaten und Zwiebeln, die man mit einigen Kräutern versetzt zu einer überaus schmackhaften Sättigungsbeilage kombiniert hatte. Ich fand zwar die Menge von Thymian in der Pfanne schon leicht grenzwertig – hier hätte es auch weniger getan – aber auch hier erschien es mir gerade noch so in Maßen, dass ich auch hier von einem Abzug in der Bewertung absehen kann. Am angenehm weichen und nicht allzu süßen Aprikosenpudding mit seiner Garnitur aus Kiwi und Weintraube gab es aber wirklich gar nichts auszusetzen.
Zuerst sah es so aus, als würden heute weitaus weniger Gäste dem Hamburger mit Pommes die Gunst erweisen als ich es aufgrund der bisherigen Erfahrung erwartet hätte. Viel mehr waren die Vorlieben zwischen Fisch, Erbsensuppeneintopf und Hamburger relativ gleich verteilt. Aber spätestens als ich schon wieder am Gehen war und die lange Schlange an der Ausgabetheke für den Hamburger sah, zeigte sich doch dass ich diesem Angebot letztlich doch den ersten Platz auf der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala zubilligen muss. Den zweiten Platz belegte mit knappen Vorsprung dann das Hokifilet, eng gefolgt vom ebenfalls sehr beliebten Erbsensuppeneintopf und schließlich den Asia-Gerichten auf einem Guten, aber dennoch vierten Platz. Ungewöhnlich dass ein Gericht aus dem Bereich Vitality so hoch in der Gunst liegt, aber es wäre auch nicht das erste Mal – vor allem wenn es sich um ein Fischgericht handelt.

Mein Abschlußurteil:
Hokifilet: ++
Kartoffel-Bohnenpfanne: ++
Aprikosenpudding: ++

Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauce & Erbsensüppchen [30.01.2013]

Wednesday, January 30th, 2013

Auch am heutigen Mittwoch wollte ich erneut meiner alten und lieb gewonnenen Tradition treu bleiben, zu dem wie üblich bei Vitality angebotenen Fischgericht zu greifen. Und das obwohl mit Putengeschnetzelten in Zwiebel-Sahne-Sauce und Schupfnudeln bei Tradition der Region und einer Lasagne Bolognese mit Tomatensauce bei Globetrotter dem zwei wirklich sehr verlockende Gerichte entgegen standen. Nicht das die Bami Goreng – Gebratene Nudeln mit verschiedenem Gemüse in Currysauce, das Gaeng ped Mua – Schweinefleisch gebraten mit verschiedenen Gemüsesorten in Kokosmilchsauce sowie die Gebackene Ente mit verschiedenem Gemüse in Hoi-Sin-Sauce an der Asia-Thai-Theke dem viel nachstanden, aber nach dem Asia-Gericht gestern lag mein Fokus heute auf der westlichen Küche und das bei Vitality angebotene Gebratene Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauce, dazu Wildreismix erschien mir eine mehr als nur akzeptable Alternative – zumal heute dazu frische Zitronenstücke gereicht wurden, was bei diesem Gericht ja leider nicht immer der Fall ist. Und bei 506kcal für das Hauptgericht leistete ich mir auch noch eine kleine Schale Erbsensuppe mit Röstspeck aus dem Suppenangebot, bei der ich mir den in einer extra Schüssel bereitstehenden Röstspeck nach eigenem Gutdünken in die Suppe streuen konnte. Dafür verzichtete ich heute aber auf das Dessert.

Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauce & Erbsensuppe mit Röstspeck / Hoki filet with fennel vegetables in saffron sauce & pea soup with bacon

In der Suppe hätten gerne etwas mehr Erbsen sein können, aber ansonsten erwies sie sich mit ihrer Garnitur aus gut durchgebratenen Röstspeck-Würfelchen, die der sonst eher mild gewürzten Suppe sozusagen den letzten Schliff gaben, als überaus schmackhafte Vorsuppe. Und auch an dem grätenfreien und zarten, in Panade gebratenem Hokifilet gab es nichts auszusetzen. Zusammen mit der überaus großzügig bemessenen Portion aus Reis und Wildreis als Sättigungsbeilage sowie der ebenfalls mehr als ausreichenden Menge des gut durchgegarten Gemüse aus Fenchel und Möhren in seiner milden Safransauce ergab sich auch heute mal wieder ein überaus gelungenes Mittagsgericht, bei dem meiner Meinung nach nichts dagegen spricht, ihm die volle Punktzahl zu geben.
Beim Rennen um den ersten Platz auf der heutigen Allgemeinen Beliebtheitsskala der angebotenen Gerichte lag recht eindeutig – natürlich – die Lasagne Bolognese mit Tomatensauce vorne. Platz zwei belegte das Putengeschnetzelte mit Zwiebel-Sahne-Sauce und Schupfnudeln und den dritten Platz teilten sich meiner Meinung nach heute die Asia-Gerichte und das Hokifilet. Hier konnte ich keinen klaren Favoriten ausmachen. Hätte nicht gedacht dass so viele zum Fischgericht greifen würden – aber bei so einer überaus schmackhaften Zusammenstellung war das auch nicht ganz unerwartet um ehrlich zu sein. 😉

Mein Abschlußurteil:
Hokifilet: ++
Fenchelgemüse in Safransauce: ++
Wildreis-Mix: ++
Erbsensuppe mit Röstspeck: ++

Hokifilet auf Kartoffel-Bohnenpfanne [20.06.2012]

Wednesday, June 20th, 2012

Auch am heutigen Mittwoch stellte sich auf meinem mittaglichen Weg in das Betriebsrestaurant mal wieder die Frage, was sich dieses Mal für meinen für diesen Wochentag inzwischen typisch gewordenen Appetit nach Fisch- und Meeresfrüchte-Gerichten zu bieten hatte. Die traditionell-regionalen Allgäuer Käsespätzle mit Röstzwiebeln ließ ich ebenso wie den Hackbraten mit Rahmsauce und Kartoffelpüree bei Globetrotter und das heutige Sonderangebot, einem Putengeschnetzeltem mit Spargel und Kartoffeln außen vor. Und auch das Kai Tzau Fhan – Gebratener Eierreis mit verschiedenem Gemüse oder das Tha Za Rua – Gebratenes Rindfleisch mit Gemüse in Hoi-Sin-Sauce konnten mich von meiner lieb gewonnenen Traditon nicht abhalten, maximal das Gebratene Welsfilet mit verschiedenem Gemüse hätte mich vielleicht dazu bringen können, mich ein zweites Mal in Folge für ein Asia-Gericht zu entscheiden. Aber das Schonend gebratene Hokifilet auf pikanter Kartoffel-Bohnenpfanne bei Vitality klang für mich einfach besser, daher entschied ich mich letztlich für dieses Angebot und ergänzte es noch mit einem Becherchen Mandarinenquark von der Dessert-Theke.

Hokifilet an Kartoffel-Bohnenpfanne / Hoki fillet with potatoes & beans

Die Gemüsezubereitung, die aus grünen Brechbohnen, Kidneybohnen, Tomatenstücken, Zwiebeln und einigen Kräutern bestand sowie einigen kleinen, angebratenen Kartoffeln bestand, erwies sich schon mal als sehr gelungen. Zwar fanden sich vereinzelt Stiele der verwendeten Kräuter darin, aber darüber konnte man hier hinweg sehen. Dazu gab es ein in dünner Panade gebackenes Stück Hokifilet, das sich zwar grätenfrei und zart erwies, aber meiner Meinung nach ein klein wenig zu Trocken geraten war. Ob dies nun an dem erwähnten “sanften braten” gelegen hat, konnte ich nicht sicher sagen. Wie ich leider zu spät erfuhr, gab es in der Nähe der Gemüsetheke auch noch optional eine helle Rahmsauce, doch dazu war es nun schon zu spät. Einzig die Portionsgröße ließ etwas zu wünschen übrig, dafür erwies sie sich mit gerade mal 458kcal als angenehm leicht. Da konnte auch der kleine Becher Mandarinenquark mit seinen zahlreichen Fruchtstücken und der Garnitur aus Erdbeere und Mandarine nicht mehr allzu viel verderben.
Die Aufstellung einer Beliebtheitsskala fiel mir heute mal wieder ziemlich schwer, da die Geschmäcker der andere sich breit über das gesamte Spektrum des Angebotes. Dennoch würde ich den Asia-Gerichten mit knappen Vorsprung den ersten Platz zubilligen, knapp gefolgt von den Käsespätzle auf Platz zwei und dem Hackbraten auf Platz drei. Den vierten Platz teilten sich schließlich das Putengeschnetzelte und das Hokifilet, bei denen ich keinen klaren Favoriten ausmachen.

Mein Abschlußurteil:
Hokifilet: +
Kartoffel-Bohnenpfanne: ++
Mandarinenquark: ++

Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauce [04.04.2012]

Wednesday, April 4th, 2012

Mittwoch ist Fischtag – eine Regel die ich bereits seit langem versuche einzuhalten. Und auch heute fanden sich im Angebot des Betriebsrestaurant gleich wieder zwei Gerichte die diese Anforderungen erfüllten. Zum einen bot die Asia-Thai-Theke neben dem vegetarischen Chop Suey – Gemischtes Asia-Gemüse gebraten in Kokosmilchsauce auch Pla Pad Prik – Knusprig gebackener Fisch mit frischem Gemüse in süß-saurer Sauce. Da ich aber erst gestern Asiatisch gespeist hatte, entschied ich mich dann doch für das ebenfalls sehr verlockend klingende Gebratene Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauce, dazu Wildreis aus der Sektion Vitality. Die traditionell-regionalen Schinkennudeln mit Tomatensauce, der Blumenkohl mit Käsesauce überbacken, dazu Salzkartoffeln bei Globetrotter sowie das Schweineschnitzel in Pilzrahmsauce mit Knöpfle, das als zusätzliches Sonderangebot Einzug auf die Karte gefunden hatte, nahm ich obwohl alles ganz verlockend klang nicht in die nähere Auswahl. Dazu gesellte sich noch eine Schale Heidelbeerquark mit Rhabarber- und Ananasstücken von des Dessert-Theke.

Hokifilet mit Fenchelgemüse in Safransauce / Hoki filet with fennel vegetables in safran sauce

Der Hit am ganzen Gericht war dabei nicht das in der Panada gebratene, zarte und grätenfreie Hokifilet, sondern das in fruchtig-würziger Safransauce zubereitete Fenchelgemüse mit Möhrenstreifen. Ob dabei echter Safran verwendet worden war, kann ich natürlich nicht beurteilen – aber für mich war es geschmacklich eindeutig das Highlight. Als passende Sättigungsbeilage hatte man schließlich noch eine kleine, aber ausreichende Portion aus Reis und Wildreis mit serviert. Und auch die Quarkzubereitung mit Heidelbeergeschmack, die man mit Rhaberberstücken versetzt und einigen Ananasstücken garniert hatte erwies sich als gute Wahl – nicht zu süß und nicht zu säuerlich.
Bei der Allgemeinheit der Kantinengäste lag heute ganz Unerwartet das Hokifilet scheinbar heute auch mit knappen Vorsprung vor dem unpolierten Schweineschnitzel auf Platz eins der allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf Platz drei folgten die Asia-Gerichte, auf Platz vier die Schinkennudeln und der Blumenkohl schließlich auf Platz fünf. Eine ungewöhnliche Platzierung, aber aufgrund des leckeren Geschmacks aus meiner Sicht durchaus verständlich. 😉

Mein Abschlußurteil:
Hokifilet: ++
Fenchelgemüse in Safransauce: ++
Wildreismix: ++
Heidelbeerquark: ++