Schinken-Gouda-Sandwichtoast
26.05.2011 23:24 kulinarischesUnkommentiert
Heutiges Abendbrot – bestehend aus etwas Margarine, einer dünnen Schicht Kräuter-Frischkäse, einer Scheibe gekochtem Schinken und einer Scheibe Gouda zwischen zwei Vollkorn-Sandwich-Scheiben und überbacken im Sandwich-Maker – sehr lecker – kann ich nur weiterempfehlen.

Tags: gouda, ham, Käse, kräuterfrischkäse, sandwich, sandwichtoast, schinken
Spinat-Spargel-Auflauf mit Kartoffeln & Wildlachs – das Rezept
8.05.2011 21:41 kochexperimente, kulinarischesUnkommentiert
Da aktuell ja Spargel-Saison ist, wollte ich dieses Wochenende auch mal etwas mit Spargel zubereiten. Dabei sollte es nicht etwas einfaches wie Spargel mit Sauce Hollandaise oder in Kochschinken sein, sondern mir war nach etwas komplexeren. Ich wälzte daher einige Rezepte und stellte mir aus diesen wie schon häufiger zuvor eine eigene Kreation zusammen.
Was brauchen wir also für ca. 2 Portionen?
250 Spargel – ich hatte gestern Abend nur noch weißen Spargel bekommen können, auch wenn ich gerne noch grünen hinzu genommen hätte

1-2 Wildlachs-Filets – wenn man für 2 Personen kocht sollte man 2 Stück nehmen, ich beließ es bei einem

sowie eine halbe Zwiebel und zwei Zehen Knoblauch für den Spinat,
Butter, Salz und Zucker zum Spargel kochen,
eine Handvoll Gouda-Käse
und Salz, Pfeffer, Muskatnuss und Rosmarin zum würzen.
Kommen wir nun zur Zubereitung: Zuerst schälen wir den Spargel

und kochen ihn mit etwas Salz, Zucker und einem Stück Butter in einem passenden Topf.

Nun schälen wir die Kartoffeln und kochen sie in etwas Salzwasser gar.

In einem dritten Topf dünsten wir Zwiebeln und eine gepresste Knoblauchzehe an und bereiten den Spinat zu.

Während alles köchelt, schneiden wir die Tomate kreuzförmig ein, übergießen sie mit kochendem Wasser und häuten sie. Dann entfernen wir den Glibberkram mit einem Esslöffel.

Ist das Gemüse gar, gießen wir es ab und schwitzen in einem zusätzlichen Topf mit etwas Olivenöl die gehackte zweite Knoblauchzehe an.

und würzen sie mit Rosmarin, Salz und Pfeffer.

Nun geben wir zwei Esslöffel Creme fraiche hinzu

Abschließend geben wir noch die gewürfelte Tomate hinzu, lassen alles kurz aufkochen und es dann etwas reduzieren und zu einer leicht dicklichen Masse werden.

Nachdem wir den den Backofen auf 180 Grad vorgeheizt haben, fetten wir eine Auflaufform aus

und belegen den Boden mit den in Scheiben geschnittenen Kartoffeln.

Auf die Kartoffelscheiben geben wir nun den gekochten Blattspinat

und fügen dann den fertig gekochten Spargel darauf.

Es folgt das aufgetaute Wildlachsfilet

wobei ich die “Lücken” mit den Restender Kartoffelscheiben auslegte.

Alles übergießen wir nun mit der Sahne-Mischung

und bestreuen es abschließend – optional – noch mit etwas Käse.

Ist der Backofen aufgeheizt, geben wir die Auflaufform schließlich hinein und überbacken alles für 20 bis 30 Minuten. Ich verließ mich hier wie immer mehr auf meine Augen als auf die Uhr.

Schließlich entnehmen wir die Auflaufform

und können das Gericht zerteilen und servieren.

Die Sahnesauce war zwar etwas wässrig geworden – wobei ich hier glaube dass auch der Spinat nicht ganz unschuldig war – aber von der Würzung her fand ich es geschmacklich wirklich gelungen. Dass ich die Spargel längs und nicht quer auf den Spinat gelegt habe stellte sich aber schlechte Idee heraus, denn obwohl er gut durchgekocht war war ließen sich die Spargelstangen doch eher schlecht zerteilen. Hier musste ich ein Messer zur Hilfe nehmen.
War zwar nicht mein Meisterstück, aber für ein spontan entstandenes Gericht fand ich es durchaus gelungen und lecker. Habe aber noch etwas Spargel übrig – mal schauen was es noch so an Spargelgerichten gibt.
Guten Appetit

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Gemüse-Frischkäse-Lasagne mit Hack – das Rezept
17.04.2011 20:42 kochexperimente, kulinarisches1 Kommentar
Heute entschied ich mich für eine einfache Gemüselasagne, die ich nach eigenem Gutdünken etwas modifizierte und mit Rindergehacktem dass ich noch im Kühlschrank hatte um etwas Fleisch aufwertete.
Was benötigen wir also für 2-3 Portionen?
250g Frischkäse (fettreduziert)

etwas Streukäse – ich wählte auch hier Mozzarella da ich diesen noch vom Pizzabacken übrig hatte

Außerdem brauchen wir noch etwas Olivenöl sowie Pfeffer und Salz zum würzen.
Zuerst bereiten wir die Zutaten etwas vor:
Die Möhren schälen wir und schneiden sie in kleine Stifte

und die Zwiebel würfeln wir sehr fein.

Außerdem hacken wir eine der beiden Knoblauchzehen.

Dann erhitzen wir etwas Olivenöl in einer großen Pfanne und geben die Karotten hinzu um sie etwas anzuschwitzen

und sogleich mit etwas Salz zu würzen.

Abgedeckt lassen wir das Ganze nun ca fünf bis sieben Minuten mittlerer Stufe vor sich hin köcheln – zwischendurch aber immer mal etwas umrühren.

Schließlich geben wir den Honig hinzu und lassen ihn kurz mit den Möhren in der Pfanne etwas karamellisieren

bevor wir das Ganze mit der Gemüsebrühe aufgießen

und die Gehackte Knoblauchzehe hinzufügen. Geschlossen lassen wir alles nun für weitere fünf Minuten bei mittlerer Hitze köcheln.

Nun müssten die Möhrenstifte einigermaßen bissfest sein, was durch probieren testen können. Ist dem so geben wir die Erbsen

und würzen alles kräftig mit Salz und Pfeffer. Danach lassen wir alles für einige Minuten kochen, dieses Mal aber offen.

Nun können wir in einer zweiten kleineren Pfanne die Zwiebeln und die zweite Zehe Knoblauch (die wir mit der Knoblauchpresse gepresst haben) in etwas Olivenöl andünsten

und braten dann das Gehacktes darin krümelig an.

Ist das Gemüse gut durchgekocht, heben wir den Frischkäse unter, lassen das Ganze noch einmal kurz aufkochen und schalten die Platte dann aus.

Jetzt ist auch der richtige Zeitpunkt den Backofen auf 180 Grad vorzuheizen.
Als nächstes Fetten wir eine Auflaufform aus und bestreichen den Boden mit etwas von der Frischkäse-Sauce

und belegen ihn mit Lasagneplatten.

Nun folgt eine Schicht der Gemüse-Frischkäse-Mischung

auf die wir wieder einige Lasagneplatten legen.

Auf die zweite Plattenschicht kommt nun das angebratene Hackfleisch

Alles belegen wir nun mit dem in Scheiben geschnittenen Mozzarella

und streuen die Lücken mit Käse aus. Hätte ich zwei Kugeln Mozzarella gehabt, hätte ich diesen für alles verwendet – aber es geht ja auch so.

Ist der Backofen aufgeheizt geben wir die Auflaufform hinein und überbacken das Ganze für ca. 20-25 Minuten.

Jetzt müssen wir das Ganze nur noch entnehmen und servieren.

Frischkäse ist zwar eher Bechamelsauce für Arme, aber das Ergebnis konnte sich auch so sehen lassen. Von den drei Gemüsesorten nahmen die Möhren dabei geschmacklich eindeutig einen Sonderplatz ein. Durch das Braten in karamellisierten Honig hatten sie einen ganz leicht süßlichen und intensiven Geschmack.

Insgesamt ein sehr gelungenes Kochexperiment, hat mir sehr gut gemundet. Ich hätte nur die Würzung vielleicht noch etwas ausgefallener gestalten können. Ein Gedanke wäre dabei gewesen Kräuterfrischkäse zu verwenden, aber auch ein paar zusätzliche Gewürze wie Muskatnuss hätten mit Sicherheit nicht geschadet. Aber das sind nur Überlegungen – das Ergebnis war auch in dieser Form absolut in Ordnung. Dafür dass ich hier viel herumexperimentiert habe kann ich über das Ergebnis wirklich nicht meckern.
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Pizza selbst gemacht – das Rezept (Italienischer Teig)
10.04.2011 19:18 kochexperimente, kulinarisches5 Kommentare
Schon seit einigen spielte ich mit der Idee nach all den Fertigpizzen die ich hier getestet habe mich endlich mal daran zu wagen mir selbst eine Pizza herzustellen. Wie üblich stellte ich dazu einige Recherchen im Vorfeld an und kam zuerst zu der Erkenntnis dass es offensichtlich zwei Grundrezepte für einen Pizzateig gibt: Zum einen den Quark-Öl-Teig und dann einen Hefeteig ohne Quark, der wohl dem italienischen Original am nächsten kommt. Ich wählte für heute die Variante ohne Quark, das andere Rezept werde ich aber später bestimmt noch testen. Die zweite wichtige, ja essentielle Komponente einer Pizza ist natürlich die Pizzasauce. Auch hier gibt es unendlich viele Rezepte, von denen ich einige gelesen habe und mir wie üblich das beste daraus extrahierte und neu zu einem eigenen Rezept zusammensetzte. Den Belag habe ich nur der Vollständigkeit halber hier erwähnt – bei Belegen bleibt es jedem natürlich selbst überlassen was er auf seine Pizza tut. Aber nun genug der langen Vorrede – kommen wir zu meinem heutigen Kochexperiment.
Für eine kleine Pizza (ca. 2 – 3 Portionen) benötigen wir:
Für den Teig:
250g Weizenmehl (Typ 405)

2 TL Honig – wie ich während meiner Recherche las, reagiert Honig besser mit der Hefe und macht den Teig lockerer – die Kulturen der Hefe können den Zucker im Honig einfach besser aufspalten. Das wollte ich natürlich ausprobieren.

Für die Pizzasauce:
1 Dose geschälte Tomaten (400g)

1 gehäufter TL Italienische Kräuter (TK) – Alternativ kann man die Sauce aber auch mit Basilikum, Oregano und verschiedenen anderen Gewürzen verfeinern

außerdem Salz und Pfeffer – am besten frisch gemahlen und 1-2 EL Olivenöl zum andünsten.
Für den Belag: (Meine Variante)
sowie Käse nach Wahl zum bestreuen – ich entschied mich hier für den geraspelten Mozzarella den ich noch von gestern hatte.
Beginnen wir nun damit, den Teig zuzubereiten. Wir geben das Mehl in eine Schüssel und drücken z.B. mit den Fingerknöcheln eine Mulde hinein. In diese Mulde bröseln wir unsere Hefe.

Dann geben wir den Honig auf die Hefe

und gießen alles mit dem lauwarmen Wasser auf.

und das Olivenöl hinzu. Das hat vor allem den Hintergrund dass Salz und Hefe in direktem Kontakt (also pur in der Schüssel gemischt) sich nicht vertragen. Salz unterbindet dabei (angeblich) das richtige gehen des Teiges.

Anschließend kneten wir alles gut ca. fünf Minuten lang durch. Einige Rezepte sprachen davon hier mit den Händen zu arbeiten, ich kann aber nur sagen: Finger weg – im wahrsten Sinne des Wortes. Der Teig klebt an den Händen fest und lässt sich nur schwer wieder lösen. Ich habe es ausprobiert und mich, nachdem ich die Reste des Teiges die ich so nicht mehr lösen konnte mit warmen Wasser von den Händen gewaschen hatte, dazu entschlossen doch den Mixer mit Knethaken zu verwenden.

Anschließend bestreuen wir den Teig mit etwas Mehl und lassen ihn für ca. 40 Minuten abgedeckt an einem warmen Ort gehen. Ich deckte alles mit einer Folie und einem Handtuch ab und stellte es einfach in die Sonne, die durch mein Küchenfenster schien.
In der Zwischenzeit wandte ich mich der Pizzasauce zu. Zuerst würfeln wir die Zwiebel

und dünsten sie zusammen mit dem gepressten Knoblauch in etwas Olivenöl an.

Das Tomatenmark geben wir dann zu mit in den Topf und dünsten es ebenfalls kurz mit an

bevor wir alles mit den geschälten Tomaten ablöschen.

Nachdem wir alles gut miteinander verrührt und die geschälten Tomaten dabei etwas zerkleinert haben würzen wir alles mit den italienischen Kräutern

und schmecken die Sauce abschließend mit Salz und Pfeffer ab.

Abschließend lassen wir die Sauce für 20 bis 30 Minuten auf niedriger Stufe vor sich hin köcheln und rühren sie hin und wieder etwas um. Ist die Sauce fertig, nehmen wir sie von der Platte und lassen sie etwas abkühlen.

Als ich mich nun wieder dem Teig zuwandte, bekam ich einen ziemlichen Schreck als ich das Handtuch entfernte, denn der Teigklumpen wirkte ziemlich riesig

doch es stellte sich schnell heraus dass sich nur eine große Luftblase im Inneren gebildet hatte, die ich durch einen schnellen Handgriff entleert hatte und so die wahre Masse des Teiges sah.

Durch das bestreuen mit Mehl war der Teig jetzt auch besser zu handhaben und ich knetete ihn noch einmal kurz auf einer bemehlten Arbeitsfläche durch

bevor ich ihn auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech ausrollte. Dabei kam mir zu Gute dass ich eine Teigrolle (Nudelholz) besitze dass mir hier gute Hilfe leistete, denn der Teig widersetzte sich Anfangs meinen Bemühungen ihn auszubreiten und zog sich immer wieder zusammen. Erst nach einigen Versuchen gelang es mir schließlich einen dünnen Boden als Grundlage für die Pizza zu fertigen.

Jetzt ist übrigens auch ein guter Zeitpunkt den Backofen auf 225 Grad vorzuheizen.
Jetzt bestreichen wir unseren Teig mit einer dünnen Schicht der vorhin gefertigten Tomatensauce

und belegen die Pizza dann nach eigenem Gutdünken. Frische Champignons kann man übrigens einfach roh schneiden und auf der Pizza verwenden – ein vorheriges blanchieren wie ich zuerst überlegt hatte ist hier nicht notwendig.

Zum Schluß bestreuen wir unsere Pizza noch mit Käse.

Ist der Backofen vorgeheizt, schieben wir unsere Pizza auf der zweiten Schiene von unten ein

und lassen backen sie dort für ca 30 bis 40 Minuten.

Ist der Käse gut zerlaufen und hat eine leichte Bräunung angenommen, können wir die Pizza schließlich entnehmen.

Jetzt brauchen wir sie nur noch ein passende Stücke zerteilen und können sie dann genießen.

Der Teig war noch etwas aufgegangen, aber der Boden erwies sich als angenehm dünn und luftig-locker. Hier hatte sich die Entscheidung für das Verwenden des Honigs auf jeden Fall sehr positiv ausgewirkt.

Und auch die fruchtige Sauce mit ihrer leicht pikanten Würzung erwies sich als sehr gelungen. Für meine erstes in Eigenregie entstandene Pizza ein voller Erfolg. Und auch beim Belag hatte ich, zumindest für meinen Geschmack, eindeutig eine gute Wahl getroffen.
Einzig das kleine Malheur mit dem manuellen Kneten von Anfang hat mich die Lehre ziehen lassen nicht als alles zu vertrauen was anderen in ihren Rezepten vorschlagen. Eventuell hätte ich hier aber auch nur meine Hände vorher etwas mehr mit Mehl bestäuben müssen. Davon aber einmal abgesehen – und es hatte ja auch keinerlei Folgen auf die spätere Pizza – kann ich dieses Rezept aber vorbehaltlos weiter empfehlen – das Ergebnis hat mir letztlich so gut gemundet dass ich wohl nichts übrig lassen werde mit dem ich dann testen könnte ob man eine solche Pizza auf aufwärmen kann.
Auf diesen Part werde ich hier als entgegen der anderen Rezepte mal verzichten.
Natürlich werde ich bei Gelegenheit auch noch einmal andere Rezepte für Pizzateig einem Test unterziehen – vor allem die Variante mit Quark erscheint mir dabei recht vielversprechend. Und auch an der Sauce lässt sich bestimmt noch das eine oder andere Variieren. Mal schauen auf welche Rezepte ich in diesem Bereich noch so stoße. Über Hinweise jeglicher Art bin ich natürlich wie immer dankbar.
Guten Appetit

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Käse-Rührei mit Speck und Kräutern (Reste-Rührei)
31.03.2011 22:16 kochexperimente, kulinarischesUnkommentiert
Hatte noch Eier im Kühlschrank die genau bis heute Haltbar waren. Da entschloss ich mich spontan mir heute Abend mal ein Rührei zu machen.
Man nehme also:
4 Eier
1 mittlere Zwiebel
120ml Milch
1/2 TL Kräuter der Provence (TK)
150g Speckwürfel (mussten bei mir auch mal verbraucht werden)
50-60g geraspelter Gouda (Reste von anderen Kochexperimenten)
Muskatnuss (frisch gerieben)
Edelsüßes Paprikapulver
Salz
Schwarzer Pfeffer
etwas Olivenöl
Die Zwiebel würfeln wir und schwitzen sie glasig mit dem Olivenöl in einer Pfanne an. Dazu geben wir die Baconwürfel und braten sie mit an. Die Eier schlagen wir auf und verquirlen sie mit der Milch. Dann würzen wir alles mit Muskat, Pfeffer, Salz und Paprikapulver und rühren den Käse ein. Ist der Speck gut angebraten, geben wir das verquirlte Ei dazu und braten ebenfalls mit an. Ist alles gut angebraten, geben wir es auch einen Teller, garnieren es mit etwas Petersilie (das Auge isst ja mit) und dann heißt es guten Appetit.
Für ein spontan aus Resten gekochtes Abendessen sehr lecker muss ich sagen. So verwertet man gerne seine Überbleibsel aus früheren Kochaktionen. ![]()
Tags: abendessen, bacon, braten, dinner, egg, ei, essen, food, gouda, Käse, kochen, kräuter, milch, rührei, speck





































