Leberkäse-Sauerkraut-Auflauf mit Zwiebelsuppe

Leberkäse-Sauerkraut-Auflauf mit Zwiebelsuppe

Heute gab es mal wieder einen Leberkäse-Sauerkraut-Auflauf, der in der Zubereitung meine Rezept von hier sehr ähnelt, man hat statt dem Senf aber eine Portion Instant-Zwiebelsuppe in die Sahne gemischt. Interessante geschmackliche Alternative, vorausgesetzt natürlich man mag Zwiebelsuppe. Ich fand es auch jeden Fall sehr lecker – kann diese Zubereitungsart auch sehr weiter empfehlen.

Frikadellen, Brokkoli & Salzkartoffeln

Frikadellen, Brokkoli & Salzkartoffeln

Heute Mittag gab es mal ein ganz gutbürgerliches Gericht: frische, selbst gemachte Frikadellen, Brokkoligemüse mit etwas Käse überbacken und einige kleine Salzkartoffeln. Nichts besonderes, aber doch immer wieder lecker. Nächstes Wochenende wird es aber voraussichtlich wieder etwas aufwändigeres geben. ;-)

Farmerkartoffel mit Blattspinat & Kohlrabicremesuppe [27.10.2011]

Mit Kao Pad – Gebratener Reis mit Ei, Frühlingszwiebeln und Gemüse in milder Sojasauce und Moo Pad Takai – Scheweinefleisch mit Bambusstreifen, Frühlingszwiebeln und Paprika in Chili-Zitronengrassauce fanden sich heute an der Asia-Thai-Theke schon mal zwei recht verlockende Angebote. Doch auch die Hackfleischbällchen Mexikanisch im Reisrand bei Globetrotter klang nicht schlecht und das traditionell-regionale Schweineschnitzel “Wiener Art” mit Pommes Frites und Zitrone versprach heute einen großen Zuspruch zu finden. Dennoch entschied ich mich heute für das Vitality-Gericht in Form einer Farmerkartoffel mit Sauerrahm und Blattspinatgemüse, das ich zur Erhöhung von Sättigungsgrade und -dauer noch mit einer kleinen Portion Kohlrabicremesuppe und einem Dessert aus Walnussmousse auf Himbeermarmelade ergänzte.

Farmerkartoffel & Kohlrabicremesuppe / Farmer potatoe & kohlrabi cream soup

Als Entré erwies sich die Kohlrabicremesuppe schon mal als gute Wahl. Nicht nur dass sie sich als angenehm weich und gut gewürzt erwies, sie verfügte auch über reichlich Kohlrabistücke die auch noch gut durchgekocht waren. Hier konnte ich schon auf jeden Fall zufrieden sein. Und auch die in Schale gekochte, große Pellkartoffel, die man mit Blattspinatgemüse und Sour Cream / Sauerrahm versehen hatte und welche ich mir noch mit etwas bereitgestelltem Schnittlauch garnierte gab keinen Grund zur Kritik. Die Kartoffel und das Gemüse waren noch ausreichend heiß, der Blattspinat war gut gewürzt und die Sour Cream (Sauerrahm) war heute sogar von der Konsistenz her angenehm dickflüssig was ja leider nicht immer der Fall ist. Zusammen mit dem Dessert aus lockeren, nussigen Mousse und fruchtig-süßer Himbeermarmelade ein vollends abgerundetes Mittagsmahl. Bei nur 430kcal für das Hauptgericht konnte ich auch was die Summe der Nährwerte angeht sowohl die Suppe als auch das Dessert durchaus noch verantworten.
Auf der allgemeinen Beliebtheitsskala des Kantinenpublikums lancierte natürlich das Wiener Schnitzel heute mit deutlichem Vorsprung vor allen anderen Gerichten auf den ersten Platz. Auf dem zweiten Platz folgten die Asia-Gerichte, aber knapp gefolgte von der Farmerkartoffel auf Platz drei die ich meinte noch weitaus häufiger auf den Tabletts gesehen zu haben als die mexikanischen Hackfleischbällchen denen ich somit nur den vierten Platz zubilligen kann. Dass ein vegetarisches Gericht so großen Zuspruch findet ist zwar eher ungewöhnlich, aber nicht das erste Mal.

Mein Abschlußurteil:
Farmerkartoffeln mit Blattspinat & Sauerrahm: ++
Kohlrabicremesuppe: ++
Nussmousse mit Himbeermarmelade: ++

Hähnchenbrust auf provinzialische Art [21.10.2011]

Heute reizten mich vor allem der Gebratene Zander in Mandelbutter mit Petersilienkartoffeln in der Sektion Globetrotter und die Hähnchenbrust aus dem Ofen auf provinzialische Art mit Schmorgemüse und Zitronenkartoffeln bei Vitality. Für die traditionell-regionalen Gefüllten Pfannkuchen mit Quark an Waldbeerenragout in Vanillesauce konnte ich mich genauso wenig begeistern wie für die Gebackene Ananas und Banane oder das Moo Pad Praw Wan – Knusprig gebackene Schweinefleischstreifen mit frischem Gemüse in süß-saurer Sauce aus dem asiatisch-thailändischen Angebot. Dazu nahm ich mir noch ein Becherchen Vanille-Mousse von der Dessert-Theke.

Hähnchenbrust provinzialischer Art / Chicken breast provence style

Gemeinsam mit einem großen, zarten und saftigen Stück gebackener Hähnchenbrust fand sich eine durch Schmoren zubereitete würzige Gemüsemischung aus Lauch, Möhren, Zucchiniwürfeln und Zwiebeln, wobei hier das Lauch einen großen Teil der Gesamtmasse einnahm. Gemeinsam mit den Kartoffeln, die ein leichtes Zitronenaroma verzeichneten, ergab diese Kombination eine leckeres und mit 416kcal auch angenehm leichtes Mittagsgericht. Das luftig-lockere Mousse mit Vanillearoma schließlich bot einen guten Abschluss des heutigen Ausflugs in unser Betriebsrestaurant.
Bei den anderen Kantinengästen lag heute aber mehr die Vorliebe auf dem Gebratenen Zander, aber die Hähnchenbrust folgte schon auf dem zweiten Platz der allgemeinen Beliebtheitsskala. Die Asia-Gerichte erreichten daher heute nur den dritten Platz und auf den vierten Platz folgten die gefüllten Pfannkuchen, die jedoch hier und da auch gerne als zusätzlicher Nachtisch genutzt wurde. Aus meiner Sicht war die Hähnchenbrust auf jeden wieder mal die kalorientechnisch optimalste Entscheidung gewesen – ich war sehr zufrieden.

Mein Abschlußurteil:
Hähnchebrust: ++
Provinizialisches Gemüse: ++
Zitronenkartoffeln: ++
Vanille-Mousse: ++

Barschfilet in Weißweinsauce [19.10.2011]

Heute entschied ich mich natürlich wieder für eines der Fischgerichte die wie jeden Mittwoch in unserem Betriebsrestaurant angeboten wurde. Zwar waren sowohl die Allgäuer Käsespätzle mit Röstzwiebeln im Bereich Tradition der Region als auch das Piccate Milanese von der Pute auf Gabelspaghetti mit Tomatensauce bei Globetrotter und das Bami Goreng – Gebratene Nudeln mit verschiedenen Gemüse in Spezial Sauce an der Asia-Thai-Theke recht verlockend, doch in alter Tradition zog ich nur das Pad Pla Muek – Gebratener Tintenfisch mit frischem Gemüse und Pilzen in Fischsauce und das Barschfilet aus dem Dunst in Weißweinsauce dazu Bouillionkartoffeln bei Vitality. Und unter Berücksichtigung der Tatsache dass ich letzten Mittwoch ja schon Asiatisch gespeist hatte, entschied ich mich heute mal für das Vitality-Gericht in Form des gedünsteten Barsches. Dazu nahm ich mir noch einen Becher Rhabarberquark von der Dessert-Theke.

Barschfilet mit Bouillionkartoffeln

Erfreulicherweise hatte man heute zu den wohl in Gemüsebouillon gekochten Salzkartoffeln noch einige Pariser Möhren mit auf den Teller serviert – somit konnte ich auf ein zusätzliches Zugreifen an der Gemüsetheke verzichten. Zu Sättigungsbeilage und Gemüse gab es ein zartes und absolut grätenfreies gedünstetes Barschfilet welches in einer hellen Sauce mit ganz leichtem Weißweinaroma, dafür aber weitaus mehr Dill angemacht war. Fisch und Dill ist ja wie ich finde immer wieder eine gelungene Kombination – was sich heute erneut bewahrheitete. Und bei 417kcal für das Barschgericht konnte ich mir auch der mit einer Aprikose garnierten und mit reichlich weichen, nicht allzu faserigen Rhabarberstücken versehenen Quark noch leisten ohne meine heutige Kalorienbilanz zu sehr ins negative zu verreißen.
Beim Rest des Kantinenpublikum lag heute aber eher das Piccata Milanese am Höchsten in der Gunst und erreichte somit den ersten Platz auf der allgemeinen Beliebtheitsskala. Auf Platz zwei folgten wie so häufig die Asia-Gerichte und Platz drei belegten die Käsespätzle mit sehr knappen Vorsprung vor dem Barschfilet auf Platz vier. Hätte dem Fischgericht ja eine etwas höhere Platzierung gegönnt, aber die Geschmäcker der übrigen Gäste hatten hier heute mal wieder anders entschieden.

Mein Abschlußurteil:
Gedünstetes Barschfilet: ++
Weißweinsauce mit Dill: ++
Bouillionkartoffeln: ++
Pariser Möhren: ++
Rhabarberquark: ++