Alaska Seelachsfilet [03.07.2009]

Zum Freitag konnten wir zwischen einem “Alaska Seelachsfilet mit Rahmspinat und Dillkartoffeln” und “Original Berliner Currywurst mit Pommes Frites” wählen. Nach meiner letzten Erfahrung mit dieser Currywurst fiel mir da die Wahl nicht schwer: Ich entschied mich für den Seelachs.

Alaska Seelachsfilet

War nichts außergewöhnliches, aber doch recht lecker. Das panierte Filet selber – ein Kollege bezeichnete es passenderweise als überdimensionales Fischstäbchen – war außen knusprig und innen zart wie man es erwartet haben sollte. Dazu gab es einen Rahm-Blattspinat mit kleinen Eierstücken und schließlich die mit etwas Dill garnierten Salzkartoffeln. Blattspinat ziehe ich persönlich dem feingehechselten ja vor. Ich fands schmackhaft und sättigend – und das gesamte Gericht hatte auch beim servieren noch die richtige Temperatur, eine Tatsache die man ja leider nicht als Selbstverständlich ansehen kann. In der Summe also eine gute Mahlzeit.

Mein Abschlußurteil:
Alaska-Seelachsfilet: ++
Rahmspinat: ++
Dillkartoffeln: ++

Hähnchen Arabica [29.06.2009]

Heute entschied ich mich für “Hähnchenbrust & -keule Arabica mit mediterranen Gemüse und Drillkartoffeln“. An das zweite Gericht kann ich mich aktuell nicht mehr erinnern, da wie ich ja bereits im Frühstückspost erwähnt hatte noch keine aktuelle Mittagskarte aushing als ich in der Firma ankam.

Hähnchen Arabica

Das Bild ist heute leider ziemlich unscharf geworden – aber ich denke man kann noch erkennen um was es sich handelt. Den Anfang machten ein recht großes Stück Hähnchenbrust und eine kleine Hähnchenkeule, die mit einer speziellen, nach meinem Geschmack sehr leckeren Marinade angemacht waren. Ich kann aber leider nicht genau sagen um was es sich hier handelte. Dazu gab es ein buntes Potpourri an Gemüse, darunter Tomaten, Zuchini, Paprika und Zwiebel und schließlich die Mysteriösen Drillkartoffeln, die meiner Sicht nach nicht mehr als kleine Pellkartoffeln mit Schale waren. Das es tatsächlich Drillkartoffeln und nicht etwa Dillkartoffeln waren habe ich dabei abgeklärt. Alles war – obwohl ich wie üblich gegen 12.30 Uhr in der Kantine eintraf – heute auch noch schön heiß. Allerdings war es für das warme Wetter heute, die Thermometer stiegen bis zum Mittag bis hoch zu 29-30 Grad – war die Portion bei Leibe zu groß. Einen kleinen Rest musste ich schließlich übrig lassen. Alles in allem war es aber ein wirklich gelungenes Mittagsmahl von meiner Meinung nach sehr guter Qualität. Lob an den Koch an dieser Stelle.

Mein Abschlußurteil:
Hähnchen Arabica: ++
Mediterranes Gemüse: ++
Drillkartoffeln: ++

Schnitzel Hawaii [27.06.2009]

Heute war der traditionelle Schnitzeltag bei uns in der Kantine. Die Alternative, ein griechischer Hirtensalat, war eh nicht so mein Ding, also wählte ich heute das “Schnitzel Hawaii mit scharfen Kokos-Gemüse und Kartoffelspalten“. Und die Wahl erwies sich als wirklich sehr gut.

Schnitzel Hawaii

Das übliche Schweineschnitzel war heute mit einer Ananasscheibe garniert und mit Käse überbacken. Hier gab es schon mal nichts auszusetzen, das Schnitzel war wie üblich angenehm zart, noch angenehm heiß und die Ananasscheibe war saftig und recht frisch. Die Kartoffelspalten waren ebenfalls schön heiß und knusprig frittiert. Aber das besondere am heutigen Menu war das Gemüse: Zu den Möhrenscheiben, Kidney-Bohnen und Erbsenschoten kreiirte unser Koch eine fruchtig-scharfer Kokos-Sauce, die zwar außerhalb der Norm für eine Gemüsezusammenstellung liegt, aber sich dennoch als sehr lecker erwies. Mal wieder ein sehr gelungenes Menu – ich war wie häufig in letzter Zeit auch heute sehr zufrieden mit dem servierten Menu.

Mein Abschlußurteil:
Schnitzel: ++
scharfes Kokos-Gemüse: ++
Kartoffelspalten: ++

Erbsen-Kartoffel-Eintopf

Heute stand ich vor der Auswahl zwischen “Geflügelgulasch mit Spiralnudeln” und “Erbsen-Kartoffel-Eintopf mit Speck und Brötchen“. Irgendwie brachte mich wohl der Gedanke, dass ich heute nicht schon wieder Nudeln wollte dazu, den Eintopf zu wählen.

Erbsen-Kartoffel-Eintopf

Eigentlich sah heute beides mal wieder gut aus, aber gewählt ist nun mal gewählt. Leider ist das Foto heute etwas unscharf geworden – aber ist leider nicht zu ändern.
Das Brötchen war mal wieder etwas härter, wohl vom Morgen übrig, aber in den Eintopf hineingebröselt und etwas aufgeweicht liess es sich gut verzehren. Der Eintopf selber war, dass muss ich ehrlich zugeben, wirklich sehr gut gelungen. Neben den bereits in der Bezeichnung genannten Erbsen und Kartoffeln fanden sich auch Lauch, Schwarzwurzeln, Karottenstreifen, wohl auch etwas Paprika und natürlich Speck darin. Dazu die nicht zu eingedickte und nicht zu dünne “Sauce”, die man wenn ich mich nicht verschmeckt hatte wohl mit etwas Fondor und wohl auch einigen anderen Gewürzen sehr lecker gewürzt hatte.
Wäre ich nicht so satt von der riesigen Portion mitsamt dem Brötchen gewesen, wäre ich wohl dazu geneigt gewesen einen kleinen Nachschlag zu erfragen. Und das kommt beileibe nicht häufig vor. 🙂

Mein Abschlußurteil:
Erbsen-Kartoffel-Eintopf: +++ (mit Sternchen)
Brötchen: +/-

Hackbraten mit Mischgemüse [23.04.2009]

Die Auswahl bestand heute zwischen einem Hackbraten mit Mischgemüse und Salzkartoffeln und einem Bohneneintopf mit Hackfleischklösschen – da fiel mir die Wahl des Hackbratens natürlich nicht schwer. Obwohl ich im Nachhinein zugeben muß, dass auch die Bohnensuppe, zu der es ein frisches Brötchen gab, sehr gut ausgesehen hat.

Hackbraten mit Mischgemüse

In den Hackbraten, dessen Konsistenz zwar fest, aber dennoch gut war, hatte man wie man oben sehen kann halbierte Karotten eingebacken. Außerdem hatte man ihn noch mit Schinkenstreifen bedeckt. Das Mischgemüse bestand aus Bohnen, Möhren, Zuckerschoten und roter Paprika. Dazu wie oben erwähnt Salzkartoffeln und eine dunkle, zum Braten passende Sauce. War ein ein Gericht, dass ich unter der Kategorie Hausmannskost einordnen würde. Hat insgesamt sehr gut geschmecht und die Portionsgröße war ebenfalls sehr aktzeptabel. Einziger Kritikpunkt war die nicht mehr ganz so große Wärme des Hackbratens selber, aber wie bereits öfters erwähnt lässt sich so etwas bei der Aufbewahrung in einer Wärmeschale nicht ganz verhindern. Alles in allem auf jeden Fall wieder ein leckeres Menu, das uns der Koch das gezaubert hatte.