Posts Tagged ‘kebap’

Lahamacun mit Putendönerfleisch & frischem Salat [07.12.2018]

Friday, December 7th, 2018

Zum Wochenabschluss stand mal wieder meines absoluten Lieblingsgerichte unseres Betriebsrestaurants auf dessen Speisekarte: den Lahamacun mit Putendönerfleisch, frischem Salat und Tzatziki, das wie üblich im Abschnitt Vitality angesiedelt war. Die anderen Angebote nahm ich gar nicht in die nähre Wahl und erwähne daher nur der Vollständigkeit halber, dass man bei Tradition der Region eine Dampfnudel mit Vanillesauce, bei Globetrotter Gebackenen Seelachs mit Remoulade und Röstkartoffeln sowie an der Asia-Thai-Theke Gerichte wie Frisch gebratenes Gemüse in grüner Kokossauce oder Moo Pad Praw Wan – Verschiedene Fleischsorten mit frischem Gemüse in Kokosmilch und rotem Curry angeboten wurde. Aber ich hatte mich ja, wie gesagt, bereits fest den Lahmacun festgelegt, zu dem es optional noch Zitronenecke und frische rote Zwiebelringe gab.

Lahmacun

Und ich bereute die Wahl auch heute nicht. Bei der Joghurtsauce handelte es sich zwar nicht wie angegeben um Tzatziki, sondern eine ohne Gurkenstreifen und stattdessen mit Pul Biber pikant angemachte Mischung. Um echtes CacÄk handelte es sich wohl nicht, aber es war nah dran. Außerdem befanden sich Rotkohlsalat, eine Blattsalatmischung und eine großzügige Portion mageren und gute gewürzten Putendöners auf dem dünnen Fladenbrot, das zuvor mit einer dünnen Schicht einer Hackfleisch-Tomatenmischung überbacken worden war. Der äußerste Rand des Fladenbrot war an einem ganz dünnen Ring etwas härter gebacken, aber davon abgesehen wäre das Fladenbrot heute so weich gewesen, dass man es hätte Rollen und auf die Hand essen können. Aus Gründen der Sauberkeit – ich befürchtete mir meine Kleidung vollzutropfen – verzehrte ich es aber dann doch mit Messer und Gabel, nachdem ich alles ein wenig mit dem Saft der Zitronenecke beträufelt hatte. Wie gewohnt sehr lecker – ich würde bedenkenlos und mit Freuden wieder zugreifen wenn dieses Gericht erneut auf der Karte steht.
Beim Rennen um Platz eins um auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala lieferten sich heute der Lahmacun und der Seelachs ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen, das letztlich aber der Seelachs für sich entscheiden konnte und die türkische Pizza auf einen guten zweiten Platz verwies. Auf Platz drei sah ich mal wieder die Asia-Gerichte und die Dampfnudel belegte schließlich einen guten vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Belegtes Fladenbrot: ++
Salat: ++
Putendöner: ++
Pikanter Joghurtdip: ++

Lahmacun mit Dönerfleisch & frischem Salat [22.06.2018]

Friday, June 22nd, 2018

Als ich heute mal wieder den Lahmacun mit Dönerfleisch, frischem Salat & Tzatziki im Abschnitt Vitality der Speisekarte unseres Betriebsrestaurants entdeckte, brauchte ich nicht mehr lange zu überlegen zu welchem Gericht ich heute greifen würde. Die einzige wirkliche Alternativen wäre außerdem sowieso nur der Gebackener Seelachs mit Remoulade und Zitronenecke, dazu Bratkartoffeln bei Globetrotter gewesen, an Milchreis mit Zimt- Zucker und Waldbeeren oder den Asia-Wok-Gerichten wie Gebratenes Gemüse in süß-sauer Sauce oder Moo Pad Praw Wan – Verschiedene Fleischsorten mit Gemüse in Kokosmilchsoße und rotem Curry hatte ich heute weniger Interesse.

Lahmacun with kebap meat & salad / Lahmacun mit Dönerfleisch & Salat

Nachdem man das Lahmacun hier in unserem Betriebsrestaurant nach dem ersten beiden Malen (hier und hier) nun nach dem letzten Mal noch zusätzlich mit Dönerfleisch serviert, hat es sich zu einem meiner Lieblingsgerichte hier gemausert. Auf die Salatgurken könnte ich zwar auch gut verzichten, aber ansonsten erweist sich die Kombination aus Blattsalaten, Rotkohlsalat, Dönerfleisch und Dip auch heute wieder als sehr gelungen. Einziger kleiner Kritikpunkt war, dass man kein richitges Tzatziki und auch keinen Cacik-Dip, sondern scheinbar puren Quark oder dickflüssigen Joghurt servierte. Zum Glück brachte das mit Hackfleisch und Tomatensauce bestrichene Fladenbrot auch an sich schon eine pikante, gute Würze mit, so dass es geschmacklich nicht so sehr ins Gewicht fiel – aber es hätte das Gericht vermutlich noch zusätzlich mehr geschmacklich abgerundet. Aber Ich will mich nicht zu sehr beschweren, denn die Kombination erwies sich auch in der vorliegenden Ausführung als überaus gut gelungenes Gericht. Zum Verzehr schnitt ich mir dabei mit Messer und Gabel immer ein Stück Fladenbrot ab, belegte es mit Salat, Dönerfleisch und Dip und verzehrte es. Bestimmt könnte man den Lahmacun aber auch rollen und durch abbeißen verzehren, ich verzeichtete heute aber lieber darauf, da ich durch tropfende Sauce eine Sauerei auf dem Tablett befürchtete. Um ehrlich zu sein bin ich mir auch nicht sicher, wie man Lahmacun “richtig” zu sich nimmt – meine Recherchen im Netz brachten dazu bisher leider auch keine brauchbaren Ergebnisse. Aber davon ganz unabhängig bereute ich meine Entscheidung heute keinesfalls und werde auch beim nächsten Lahmacun, der hoffentlich bald kommt, gerne wieder zugreifen.
Bei den anderen Gästen waren die Vorlieben heute mal wieder sehr breit gefächert und es war schwer einen klaren Favoriten für den ersten Platz auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala zu finden. Ich würde aber sagen, dass der Seelachs mit hauchdünnen Vorsprung diese Ehre zuteil wurde, aber eng gefolgt vom Lahmacun auf Platz zwei. Den dritten Platz würde ich den Asia-Gerichten zuordnen und die Süßspeise in Form des Milchreis folgte knapp dahinter auf dem vierten Platz.

Mein Abschlußurteil:
Lahmacun: ++
Salate: ++
Dönerfleisch: ++
Dip: +

Gyros mit frischen Zwiebeln, Tzatziki & Pommes Frites [12.07.2016]

Tuesday, July 12th, 2016

Eigentlich war ich heute ja auch nicht wieder ganz fit, daher war mein eigentlicher Plan gewesen bei einer der leichteren Gerichte zuzugreifen. Und da die Farfalle al Peperoni bei Vitality mir nicht ganz so zusagten, war es eigentlich mein Plan gewesen die Kalon Tzau Min – Gebratene Chinanudeln mit Eiern und Gemüse nach Canton Art, die neben Gaeng Ped Mua – Gebackenes Seelachsfilet mit verschiedenem Gemüse in Kokosmilchsauce an der Asia-Thai-Theke angeboten wurden, zu wählen. Doch als ich mich dem Schankraum nährte, stieg mir der Geruch des Gyros mit Schwein mit frischen Zwiebeln, Tzatziki und Pommes Frites aus dem Sektion Tradition der Region so verlockend in die Nase, dass ich mich schließlich doch für dieses Gericht entschied. Die Cannelloni mit Fleischfüllung, Bechamelsauce und Käse gratiniert bei Globetrotter sowie das Zusatzangebot in Form eines Wurstgulaschs mit Baguetteließ ich ebenfalls links liegen. Aber eine kleine Schale Krautsalat von der Salattheke schien mir noch gut dazu zu passen, des weiteren garnierte ich mir dir Pommes mit etwas Ketchup.

Pork gyros with fresh onions, tzatziki & french fries / Gyros vom Schwein mit frischen Zwiebeln, Tzatziki & Pommes Frites

Die Pommes Frites waren heute zwar mal wieder etwas knuspriger geraten, aber sie waren ausreichend gesalzen und gaben mir letztlich keinen Grund zur Kritik – vor allem mit ausreichen Ketchup. Und auch das Gyros war sowohl war Konsistenz als auch Würze angeht vollkommen in Ordnung und erwies sich mit den frischen, knackigen Zwiebeln und der heute mal wirklich als Tzatziki erkennbaren Sauce als wahrer Genuss. Dazu bot der heute süß-säuerlich angemachte Krautsalat eine überaus passende Salatbeilage. Kein leichter Genuss, aber ich war sehr zufrieden und konnte trotz meines angeschlagenen Magens auch alles bei mir behalten. 😉
Und auch auf der Allgemeinen Beliebtheitsskala lag das Gyros heute deutlich vor den anderen Gerichte und konnte sich den ersten Platz sichern, obwohl ihm die zweitplatzierten Cannelloni ihm heute unerwartet eng auf den Fersen waren. Auf Platz drei sah ich die Asia-Gerichte, der Wurstgulasch kam auf dem vierten Platz und die Farfalle kamen knapp dahinter auf Platz fünf.

Mein Abschlußurteil:
Gyros: ++
Frische Zwiebeln: ++
Tzatziki: ++
Pommes Frites: ++
Krautsalat: ++

Dönerteller mit Pommes, Tzatzki & Salat [11.10.2014]

Saturday, October 11th, 2014
Kebap with french fries, tzatziki & salad / Dönerteller mit Pommes, Tzatziki & Salat

Auch wenn es kalorientechnisch mit Sicherheit keine gute Wahl war, entschieden wir uns heute Abend dazu, uns zum Abendessen noch einen schönen Dönerteller mit Pommes Frites, Tzatziki und Salad beim Imbiss Spezial (den ich ja in diesem Beitrag schon mal vorgestellt hatte) zu holen. Inzwischen kostet eine solche, wirklich riesige Portion 6.50 Euro, eine deutliche Preissteigerung. Und im Vergleich zu früheren Varianten wie hier, hier oder hier hatte man dieses Mal Döner-Fleisch und Pommes Frites nicht getrennt, sondern übereinander geschichtet, was die These aufwarf, dass man beim Fleisch wohl gespart und mit Pommes etwas unterfüttert hätte. Doch sowohl die Qualität der Pommes Frites als auch des Fleisches waren mal wieder absolut in Ordnung und auch das Mengenverhältnis war aus meiner Sicht OK. Nur der Salat, etwas in Streifen geschnittener Eisbergsalat mit Tomatenstückchen in Joghurtdressing, kam etwas blass und langweilig daher. Aber prinzipiell ein gutes, wenn auch nicht gerade leichtes Abendessen. Hin und wieder geht so was schon mal, man sollte es eben nur nicht regelmäßig zu sich nehmen. 😉

Dönerteller mit Pommes Frites & Salat [22.08.2014]

Friday, August 22nd, 2014
Dönerteller mit Pommes Frites & Salat / Kebap dish with french fries & salad

Heute fiel das Mittagessen leider aus. Daher habe ich mir am Abend mal einen Dönerteller mit Pommes und Salat gegönnt, erworben für 6,50 Euro bei Euro-Döner. Ein schönes Detail: Man hatte den Salat separat in eine zweckentfremdete Burger-Schachtel gepackt und nicht mit auf den Hauptteller getan, um damit Zutaten zu sparen. Das Dönerfleisch war gut durch, wenn es auch für meinen Geschmack sich noch etwas länger hätte am Spieß drehen können – aber am frühen Abend zur Stoßzeit des Dönerverkaufs ist das wohl nicht ohne weiteres Möglich. Und auch die mit Gewürzsalz garnierten, frisch frittierten Pommes Frites ließ ebenso wenig etwas zu wünschen übrig wie das milde, mit einigen Kräutern versetzte Tzatziki. Dazu gab es einen mit Salatsauce garnierte Zusammenstellung aus Eisbergsalat, Krautsalat, Zwiebeln, Tomaten & Gurken. Ein einfacher, bodenständiger Dönerteller an dem es nichts zu meckern gab. Ich zumindest war damit mehr als zufrieden.
Allerdings sollte es die Ausnahme bleiben, dass ich gleich zwei Tage hintereinander Gerichte mit Fritten zu mir nehme – aber manchmal geht es halt nicht anders.